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Autor Thema: Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.  (Gelesen 99673 mal)

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Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft der lieben Gottesmutter 18. März 2014

Meine geliebten Kinder:

Heute wende ich mich wieder ganz besonders an meine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt:

GOTT hat euch auserwählt. Ihr seid Nachfolger der Apostel. Ihr sollt die ewige Wahrheit lehren und sie verkünden. Ganz besonders in der grossen Kraft und Macht die euch gegeben wurde, zu lösen und zu binden. Doch viele von euch tun das nicht mehr und verniedlichen auch die Sünde. Und wenn ihr Menschen, die in grosser Schuld und Sünde leben, das heilige Sakrament der Eucharistie spendet, so führt ihr diese Seelen in noch grössere Schuld.

Ihr wisst, was geschrieben steht:
Wer unwürdig den Leib des HERRN empfängt und Sein Blut trinkt,
der isst und trinkt sich das Gericht!


Ihr seid mitverantwortlich, wenn ihr die Seelen nicht mehr auffordert, der Sünde zu entsagen und ihr sie von ihrer Schuld lossprechen könntet, wenn ihr bei ihnen Reue vorfindet. Ja, so viele von euch vergeuden die Zeit mit organisieren und delegieren. Das ist aber nicht der Auftrag, den der HERR euch gegeben hat.
 
Furchtbar ist es, wenn die Sünde verniedlicht wird!
Ihr wisst, was geschah, als im Garten Eden gesündigt wurde. Darauf folgte die Strafe!

Darum rufe ich euch auf, ihr Priestersöhne:
Widmet euch so dem Auftrag des HERRN, wie ER ihn gab und vergeudet keine Zeit mit weltlichem Tun. Der HERR wird einst Rechenschaft fordern über das, was ER euch anvertraute; ihr aber nicht erfüllt habt. Führt die Sünder zurück, welche in Schuld verstrickt sind und zu ersticken drohen! Ihr könnt sie aus der Schuld herausführen. Gerade jetzt wieder in dieser Zeit der Busse. Geht und ruft die Sünder auf, in Reue und Umkehr Busse zu tun, damit ihr sie von der Schuld befreien könnt.

Meine geliebten Kinder:
Betet ganz besonders in dieser Zeit für die Bischöfe und Priester. Helft im Gebet auch dem Nachfolger Petri, denn er wird verfolgt. Ja, er wird sogar mit dem Tod bedroht. Betet und bittet auch für ihn.

Darum rufe ich euch nochmals auf:
Verlasst den engen Weg nie und gebt mir eure Hände. Ich werde euch durch dieses Tränental führen.

Denn wie ich schon so oft sagte:
Wenn keine Umkehr und Reue stattfindet, werden die Drangsale noch grösser. So gross, bis alle in Reue auf die Knie fallen und GOTT um Vergebung bitten!

Nochmals sage ich:
Nur Reue und Umkehr kann noch vieles ändern und viele Seelen retten!

Betet, meine geliebten Kinder, betet. Bleibt standhaft und treu. Bittet stets den Heiligen GEIST um Seine Kraft und Seinen Beistand. ER wird es euch geben.

Betet * Betet * Betet

Myrtha: „Oh MUTTER, was muss noch alles geschehen, bis auf Dich gehört wird! Bitte, MUTTER, bitt Deinen göttlichen SOHN um Geduld, dass ER den Arm des VATERS zurückhält, obwohl wir alle Strafe verdienten. Ja, wir haben Strafe verdient. Oh GOTT, hab Erbarmen!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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25. März 2014 AM / as
 
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute gedenkt ihr besonders des Tages, an dem der göttliche SOHN vom Himmel herabgestiegen ist und in Mir, der MUTTER des HERRN, menschliche Gestalt angenommen hat; um den Himmel zu öffnen, der verschlossen war und durch Sein Leiden und Seinen Tod, Seelen zu retten! Dann berief ER Apostel und auch Nachfolger, dass diese den Dienst an den Seelen vollbringen. Ja, dass sie, die ihnen anvertrauten Seelen, nähren, leiten und heilen.

Aber so viele Priestersöhne erfüllen diesen Dienst nicht mehr. Nein! Viele erfüllen den Auftrag nicht mehr so, wie ihn der HERR gegeben hat. Sie lassen ihre Herden im Stich und umgeben sich mit Mietlingen, die der HERR nie berief. Die Mietlinge besitzen keine Kraft und keine Macht, um zu heilen und zu nähren. Sagte ich nicht schon oft, dass ich besonders für die Priestersöhne gekommen bin, um ihnen zu helfen? Ja, viele hören meine Worte, befolgen sie aber nicht.

Meine geliebten Kinder, deshalb bitte ich euch auch heute wieder:
Betet ganz besonders für die Bischöfe und Priester, dass sie ihren Auftrag wieder so erfüllen, wie ihn der HERR gegeben hat. Und dass sie den Mut aufbringen und ihre Stimme erheben, wenn sinnlose, gottlose Gesetze erlassen werden! So viele schweigen und lassen ihre Herde im Stich. Deshalb sagte ich schon so oft, was geschehen wird, wenn keine Umkehr und keine Reue stattfinden. Ja, die Bedrängnisse werden noch grösser werden! Fliesst nicht heute schon Blut? Herrschen nicht vielerorts Kriege, Unglück, Not, Hunger, Krankheiten und Seuchen? Aber immer noch sind so viele blind.
 
Darum, meine geliebten Kinder, sage ich erneut: Bittet jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand, dass ER euch in dieser schweren Zeit hilft, die jetzt hereinbricht.

Meine geliebten Priestersöhne, euch bitte ich:
Hört auf mich, eure MUTTER. Ich bin besonders für euch gekommen, um euch zu helfen. Doch niemand wird gezwungen. Jeder hat den freien Willen, sich für GOTT zu entscheiden oder für den Widersacher! Aber wehe, wenn ihr einst vor den Thron GOTTES treten müsst und wegen eurer Schuld nur eine einzige Seele verloren geht. Ja, euer Gericht wird furchtbar sein! GOTT ruft euch ganz besonders in diesen Tagen wieder auf, das heilige Sakrament der Busse zu spenden, um so Seelen zu retten, die bereit sind, reumütig umzukehren. Aber ihr allein besitzt die Macht, zu lösen und zu binden. Erfüllt diesen Auftrag, denn ihr trägt grosse Verantwortung.

Meine geliebten Kinder, wieder rufe ich euch auf:
Verlasst den engen Weg nie, denn rechts und links lauert das Verderben. Jene, die sagen, wir können alles ohne GOTT, diese sind in den Fängen Satans! Doch viele von ihnen sind ohne eigenes Verschulden in die Irre gegangen, weil sie von den Hirten im Stich gelassen wurden! Sollte ein guter Hirte nicht bereit sein, sogar sein Leben für die Schafe hinzugeben?

Es wird Nacht werden, finstere Nacht, wenn jetzt keine Umkehr stattfindet und die Bischöfe nicht endlich ihre Stimme gegen die gottlosen Gesetze erheben und nur weiter zuschauen und schweigen, wenn so viele Seelen ins Verderben gehen!

Betet, meine geliebten Kinder. Betet, betet und tut Busse. Schweigt nicht, sondern erhebt eure Stimme, wenn ihr seht, dass Ungerechtigkeit geschieht. Schweigt nicht! Wenn ihr den Heiligen GEIST bittet, wird ER euch sagen, was ihr tun sollt. Betet. Bleibt treu in der ewigen Wahrheit und gehorcht nur jenen Priestersöhnen, die diese noch so verkünden und lehren, wie GOTT sie ihnen gab. Alle andern sind in den Dienst Satans getreten. Betet auch für diese Priestersöhne, dass sie noch die Gnade der Barmherzigkeit erhalten, die GOTT für jeden bereit gelegt hat, der Busse tut.

Betet. Betet. Betet. Denn bald wird es zur Umkehr zu spät sein!

Myrtha: „Oh MUTTER: Warum hören viele nicht auf Dich? Dieser furchtbare Stolz! Ja, auch wir gehorchen Dir nicht immer. MUTTER: Bitt, dass GOTT noch Geduld hat und es nicht zu spät ist.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft der lieben Gottesmutter, 1. April 2014

Meine geliebten Kinder:

Ihr wisst, dass ich nach eurer Zeitrechnung schon viele Jahre gekommen bin, um zu helfen, zu bitten und sogar in Liebe zu tadeln. Ganz besonders bin ich für meine Priestersöhne gekommen. Doch nur wenige hören auf mich. Viele wollen mein Kommen nicht wahrhaben.

Meine geliebten Kinder, ich sagte euch:
Ich werde euch auf die Zeit vorbereiten, die jetzt kommen wird! Eine Zeit, in welcher der HERR die Welt neu erschaffen wird! Jetzt werden Dinge geschehen, mit denen kein Mensch rechnet!
 
Doch ich wiederhole auch die Worte, die der HERR einst zu Schwester Faustina sagte: „Wer den HERRN in Seiner Todesstunde bittet, dem wird ER viele Gnaden schenken“ Denkt stets daran: Die dritte Stunde - die Todesstunde - die Gnadenstunde des HERRN!

Meine geliebten Kinder, immer wieder bat ich euch: Verlasst den engen Weg nie! Denn rechts und links ist das Verderben. Bleibt in der Wahrheit, ja, treu in der ewigen Wahrheit. Hört nicht auf jene, die anderes lehren und verkünden, denn diese Stunden gehen jetzt zu Ende!

Der HERR wird jetzt mit eiserner Rute reinigen; so, wie ER einst den Tempel reinigte. Und wehe jenen, die IHM nicht dienen, sondern in den Dienst Satans getreten sind.

Meine geliebten Kinder:
Betet für diese Priestersöhne, dass noch einige dem Satan absagen und zum Dienst des HERRN, zu Seiner ewigen Wahrheit zurückkehren und diese wieder lehren und auch verkünden.
 
Es wird jetzt eine Zeit anbrechen, wie ich es euch sagte:
Wehklagen und Leid werden über die ganze Welt hereinbrechen! Denn weder Umkehr noch Reue haben stattgefunden!
 
Und ich sagte euch auch:
Wenn das nicht geschieht, wird Furchtbares hereinbrechen. Denn der Stolz vieler Menschen ist furchtbar. Sie wollen GOTT nicht mehr dienen und glauben, IHN nicht mehr zu brauchen und wenn sie einst noch zur Erkenntnis gelangen, dann wird es bereits zu spät sein.
 
Darum bitte ich euch ganz besonders jetzt in diesen Tagen:
Betet für diese Seelen, die in den Fängen Satans sind, dass sie noch befreit werden. Aber der HERR lässt jedem den freien Willen. Doch die Gnaden liegen immer bereit, denn die BARMHERZIGKEIT GOTTES ist unendlich!
 
Aber der Mensch muss sich bekehren und in Reue Busse tun!

Meine geliebten Kinder:
Ich habe euch versprochen, dass ich euch nie verlassen werde, wann immer ihr mir eure Hände entgegenstreckt und mich bittet, dass ich euch festhalte. Denn eine gute Mutter verlässt keines ihrer Kinder; auch dann nicht, wenn Kinder in die Irre gegangen sind. Dann betet die Mutter für sie. Eine gute Mutter lässt ihre Kinder nie im Stich.

Darum bitte ich euch: Hört auf die Worte eurer MUTTER und befolgt diese! Besonders bitte ich die Priestersöhne, denn sie tragen eine ganz grosse Verantwortung! Denn der HERR trug ihnen auf, die Herde zu führen, zu lehren, zu nähren und zu heilen. Das ist ihr Auftrag und nicht die Dinge dieser Welt.
 
Betet für die vielen Bischöfe und Priester und auch für den Nachfolger Petri, denn ihre Aufgaben sind gross und es werden viele von ihnen in dieser schweren Zeit verfolgt. Betet, ja, betet für sie. Bleibt treu in der ewigen Wahrheit und fürchtet euch nicht. Ich, eure MUTTER, begleite euch.

Myrtha: „Oh MUTTER: Warum muss es soweit kommen; wenn sie doch nur endlich auf Dich hören würden; aber, sie wollen nicht, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
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Botschaft 8. April 2014/ Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Ich weiss, dass ihr in diesen Tagen meinen göttlichen SOHN im Geiste und im Gebet auf Seinem Kreuzweg begleitet; denn ihr wisst um die grosse Gnade der Erlösung.

Und ihr wisst auch, wie damals Judas den HERRN verriet.

Auch heute gibt es viele Judase; auch unter solchen, die sich Christen nennen. Diese missbrauchen ‚den Namen und die heiligen Tage’ nur für weltliches Gebaren; nicht aber zum Dank für das, was der HERR tat.

Was glaubt ihr, was geschehen würde, wenn die ‚Namen dieser Tage’ aus dem Kalender gestrichen würden?

Ein Aufschrei ginge durch die ganze Welt, weil dann diese ‚heiligen Tage’ nicht mehr für weltliches Gebaren zur Verfügung stehen würden!

Meine geliebten Kinder, darum bitte ich euch heute besonders:
Betet für diese Seelen, dass sie erkennen, was GOTT auch für sie tat und für was sie IHM danken sollten.

Darum bitte ich auch alle meine Priestersöhne:

Erhebt eure Stimmen und verkündet den Seelen, was in ‚diesen heiligen Tagen’ geschah und was im Gedenken daran immer wieder neu geschieht.

Meine geliebten Kinder, deshalb bitte ich euch heute nochmals ganz inständig:

Betet für alle Seelen, die in die Irre gegangen sind, damit noch viele gerettet werden können.

Betet. Betet. Betet und tut Busse!

Bekehrt auch ihr euch dort, wo es nötig ist; denn ihr selbst kennt eure Schwächen. Bittet die treuen Priestersöhne um Vergebung im heiligen Sakrament der Busse.

Betet * Betet * Betet

Myrtha:
Oh MUTTER: Auch wir sind Verräter, denn auch wir vergessen oft, was der HERR für uns tat. Oh GOTT: Was haben wir getan! Erbarm Dich, erbarm Dich!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
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Botschaft 15. April 2014 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute bitte ich euch, nehmt die heilige Schrift hervor: Geht betrachtend den Kreuzweg des HERRN und beachtet die vielen Stationen Seines grossen Schmerzes. Dann geht in euch und erkennt, wo und mit welchen Sünden ihr dem göttlichen SOHN den grössten Schmerz zugefügt habt. Der HERR hat wegen den vielen Sünden, welche die Menschen begehen und immer wieder von neuem begehen, so grosse Schmerzen erduldet. Und bis heute sind keine Umkehr und keine Reue erfolgt. Ja, der Kreuzweg des HERRN war unendlich schmerzvoll.

Und was geschieht heute immer wieder von neuem:
Krieg, Hunger, Elend, Not, neue Krankheiten und Seuchen brechen über die Menschheit herein. Und doch wollen so viele Menschen nicht zur Kenntnis nehmen, dass solche Leiden wegen ihren Sünden hervorgerufen werden. GOTTES Schöpfung wird zerstört und in ihrem Stolz glauben viele, wie GOTT sein zu können. Ja, alles wird missbraucht und zerstört. Ist es nicht so, dass immer wieder neue Waffen geschmiedet werden, anstatt Pflugscharen, um damit viele Menschen ernähren zu können, die jetzt an den Folgen des Hungers sterben? Nein, sie schmieden Waffen, um den Menschen zu töten! Rücken solche Machenschaften nicht näher und geschehen noch vermehrter? Ja, oft habe ich gewarnt, dass solches geschehen wird, wenn keine Umkehr und Reue stattfinden. So viele wollen das nicht wahrhaben, weil sie der Stolz daran hindert. So viele Menschen sind dem Stolz, dem Satan, verfallen.

Aber immer wieder rufe ich doch meine Priestersöhne auf:
Geht zu den Menschen, die in die Irre gegangen sind und führt sie auf die gute Weide zurück. Ihr kennt doch den Auftrag GOTTES. Warum erfüllen so viele von euch diesen Auftrag nicht mehr? Dafür aber macht ihr ein eigenes Evangelium: Ein Evangelium des Zerstörens, des Unglaubens, des Irrglaubens. Ja, viele von euch hören nicht mehr auf GOTT und unterlassen auch das Gebet, obwohl ich doch immer wieder dazu aufrufe, den Heiligen GEIST um Seinen Beistand zu bitten!

Meine geliebten Kinder:
Auch in diesen Tagen werden ‚diese heiligen Tage’ wieder für weltliches Gebaren missbraucht. Wo sind die Vielen, die sich im Tempel GOTTES einfinden, den HERRN um Verzeihung bitten und IHM danken sollten? Viele tun das nicht mehr; sie ziehen „ihre sogenannte eigene Freiheit“ vor.

Meine geliebten Kinder, eure MUTTER bittet euch wieder:
Betet für diese vielen Priester und Bischöfe. Ja, betet für alle Menschen, die in die Irre gegangen sind. Betet, denn, wenn keine Umkehr stattfindet, wie ich schon so oft sagte, dann wird die Nacht noch finsterer und das Wehklagen gross werden. Doch so viele wollen es nicht glauben. Wenn aber Schweres eintrifft, dann ist das Wehklagen gross. Doch für viele ist es dann zu spät.
 
Darum bitte ich wieder: Bleibt wachsam und verlasst den engen Weg nie. Denn wie ich schon oft sagte, lauert rechts und links das Verderben. Bleibt in der ewigen Wahrheit. Bekennt sie mutig und weicht nicht zurück, auch wenn ihr deswegen verlacht und verfolgt werdet. Wenn das geschieht, seid trotzdem voll Freude, denn so seid ihr dem HERRN ganz nahe! Der HERR wird das Kreuz keinem so geben, dass er es nicht tragen könnte. Nein! ER selbst hilft es mittragen und ER geht an der Seite eines jeden Menschen, der zur Rettung vieler Seelen und zur Sühne für den Näch-sten, das Kreuz annimmt. Betet, meine geliebten Kinder. Und nochmals bitte ich euch: Betrachtet die Stationen des Kreuzweges und die vielen und grossen Schmerzen des HERRN. Dann geht in euch und sucht, was ihr dem HERRN mit eurer Sünde angetan habt.

Doch auch das wiederhole ich immer wieder:
Die BARMHERZIGKEIT GOTTES ist unendlich gross, wenn einer umkehrt, die Sünde bereut und Busse tut. Diese Gnaden liegen immer bereit; man muss sie nur annehmen. Aber so viele wollen das nicht. Doch der HERR lässt jedem den freien Willen, sich für GOTT zu entscheiden oder für den Widersacher. Betet, meine geliebten Kinder: Betet. Ja, die Stunde, da ich kommen kann, geht jetzt dann zu Ende. Betet. Betet und gebt mir eure Hände. Ja, betet, betet, betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Du hast doch gesagt, bei uns zu bleiben und uns nicht zu verlassen. Bitt Deinen göttlichen SOHN, ja bitt IHN, dass Du noch weiter kommen darfst, um uns beizustehen und uns zu helfen. Lass uns nicht untergehen. Wir sind viel zu schwach, ja, wir sind so schwach.


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Botschaft 22. April 2014 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

In diesen heiligen Tagen durftet ihr viele Gnaden empfangen!
Seid dankbar, nutzt sie und tut Gutes, in Wort und Tat!
Denn dazu bleibt nur noch wenig Zeit!
Sammelt die Schätze für die Ewigkeit!

Meine geliebten Kinder:

Das sündhafte Gebaren geht weiter! Aber die GERECHTIGKEIT GOTTES wird hereinbrechen wie der Dieb in der Nacht!

Darum bitte ich euch:

Seid wachsam und betet ganz besonders zum Heiligen GEIST, dass ER euch die Kraft und den Mut gibt, zu bestehen!

Denn auch für die guten Schafe werden die Versuchungen und Prüfungen gross werden!

Aber ihr habt eure Waffen:
- im würdigen Empfang der heiligen Sakramente,
- im Beistand des Heiligen GEISTES,
- und in der Führung eurer, euch liebenden MUTTER.

Meine geliebten Kinder:

Durch Geiz, Macht und Geldgier haben viele Herrscher und gottlose Regierungen ihre Macht ergriffen. Ja, sie bringen ihre eigenen Völker um. Besonders unschuldige Frauen und Kinder müssen leiden. Sie werden missbraucht und umgebracht. Und weil ihnen niemand hilft, gehen auch so viele zugrunde durch Hunger, Seuchen und Not!

Meine geliebten Kinder:

Erfordert dies nicht alles die GERECHTIGKEIT GOTTES?

Deshalb bitte ich euch nochmals:

Bleibt standhaft. Und bleibt treu, in allem, was jetzt kommen wird. Gebt mir eure Hände, ich werde euch festhalten. Betet auch für jene, die ohne eigene Schuld verführt wurden und in die Irre gegangen sind.

Betet ganz besonders auch für die Bischöfe und Priester, dass sie zu ihren Herden gehen und diese in der ewigen Wahrheit, so wie sie der HERR gab, leiten, führen, nähren und stärken!

Bleibt treu und harrt aus. Denn ich bin mit euch und bleibe bei euch, wann immer ihr mich darum bittet.

Meine geliebten kinder: Betet, betet, betet!

Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh MUTTER: Muss es soweit kommen, …?

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Botschaft 29. April 2014 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Heute bitte ich euch: Betet viel für alle Bischöfe und Priester, damit sie als wahre Nachfolger der Apostel, ihren Auftrag so erfüllen, wie ihn der HERR gab. Der HERR sagte den Aposteln nicht, ihr sollt diskutieren und organisieren, sondern ER sagte: Geht hinaus und verkündet das Evangelium. Bindet und löst. Dazu habe ich euch die Kraft und die Macht gegeben.
 
Doch heute erfüllen nur noch wenige diesen Auftrag. Viele schauen zu, wie die Herden in die Irre gehen und wie sich wild gewordene Schafe und Böcke in den Dornen verstricken. Ihr Auftrag ist es, diese wieder zu ihren Herden zurückzuführen.
Doch, wenn sie nicht wollen, dann sollen sie diese, bis sie geheilt sind, von den guten Schafen trennen. Ja, solange, bis sie von selbst ihr Unrecht einsehen.

Meine geliebten Priestersöhne, ich rufe euch auf:
So wie einst die Apostel, so sollt auch ihr bereit sein, mit dem HERRN den Kreuzweg zu gehen; auch wenn dieser bis zum Tod, dem irdischen Tod, führt! Das ist Treue, GOTT gegenüber! ER lässt keinen im Stich, sondern begleitet jeden auf seinem Weg.

Euer Auftrag ist auch, zu binden und zu lösen. Dadurch könnt ihr heilen, ja sogar vom Tod auferwecken. Diese Kraft und Macht gab euch der HERR im heiligen Sakrament der Priesterweihe.
 
Darum sollt ihr auch verstehen, dass die Mietlinge diese Kraft und Macht nicht besitzen! Ja, es gibt gute Menschen. Aber diese sollen in karitativer Weise tätig sein!
 
Doch der HERR allein gibt dem Priester sein Amt! ER beruft und dann führt ER sie zu dem Ort, wo ER sie haben will.

Meine geliebten Kinder, deshalb bitte ich euch:
Betet, ja betet für die vielen Bischöfe und Priester, dass sie ihren Auftrag erkennen und wieder so das Evangelium verkünden, wie es der HERR gab.

Nochmals wiederhole ich:
Die Priestersöhne haben auch den Auftrag, zu heilen und sogar vom Tod aufzuerwecken. Denn der HERR wird sie einst fragen: Wo sind die Herden, die ich euch anvertraut habe? Führt ihr sie auf gute Weide oder überlasst ihr sie den wild gewordenen Böcken? Seid mutvoll und habt einen starken Glauben! Der Heilige GEIST wird euch erleuchten, wenn ihr IHN darum bittet. Und ich, eure MUTTER, werde euch immer beschützen, wenn ihr mich darum bittet.

Meine geliebten Priestersöhne, deshalb bitte ich euch:
Erfüllt den Auftrag so, wie ihn der HERR gab und so, wie ihr es einst versprochen habt. Ja, haltet das, was ihr versprochen habt. Geht hinaus und sucht die Schafe, die in die Irre gegangen sind und versucht, sie auf gute Weide zurückzuführen. Das ist euer Auftrag.

Lehrt auch wieder die heiligen zehn Gebote. Oft sagte ich: Von der Stunde an, da dies nicht mehr geschah, brach Furchtbares über die Menschheit herein !

Ihr seht ja selbst, was jetzt auf der ganzen Welt geschieht: Krieg und Totschlag. Und so viele Menschen müssen wegen der Profitgier anderer verhungern.

Betet, meine geliebten Kinder. Betet, wie ich sagte, ganz besonders für die Bischöfe und alle Priester, dass sie wieder den Aposteln nachfolgen und so den Weg des HERRN in Treue gehen.

Betet * Betet * Betet

Myrtha: „Oh MUTTER: Vieles wäre anders, wenn die heiligen zehn Gebote wieder gehalten würden. Ja, es wäre gar nicht so weit gekommen. Jetzt herrscht Unordnung. GOTT gab die heiligen zehn Gebote, dass Ordnung herrsche auf der Welt. Oh MUTTER, auch wir halten uns nicht immer daran und weichen oft vom wahren Weg ab. Bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER sich erbarmt. Doch zuerst müssen wir umkehren.

Pater Pio: Auch Du bittest deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt die Bitten der MUTTER, denn eure Rechenschaft wird einst gross sein.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
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Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 6. Mai 2014 der lieben Gottesmutter

Heute wende ich mich zuerst an alle meine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt:
Ihr alle wisst, wie es in der heiligen Schrift steht, als der HERR die Apostel aussandte, das Evangelium zu lehren. Ja, den GOTT des FRIEDENS zu verkünden.
 
Doch ihr meine geliebten Priestersöhne:
So wenige von euch ahmen die Apostel nach, welche damals ihre Häuser verliessen und auszogen, um die ewige Wahrheit zu verkünden, ja, den wahren GOTT zu lehren:
Den GOTT der LIEBE, den GOTT des FRIEDENS.
So viele von euch sitzen nur in den Häusern und tun nicht, was die Apostel taten.
 
Die Welt steht am Abgrund!
Und immer werden noch mehr Waffen geschmiedet, um zu zerstören und zum Töten. Ist das ein Gott des Friedens, der solches zulässt und tut? GOTT hat den Menschen nach Seinem Ebenbild geschaffen und ER will, dass er lebt. Ja, dass der Mensch lebt und seinen Weg geht, den der HERR jedem gibt.
 
Deshalb bitte ich euch:
Erhebt eure Stimmen gegen die falschen Götter und steht für den wahren GOTT ein! Geht den Weg der Apostel, die sogar bereit waren, ihr Leben für GOTT hinzugeben!
 
Oh meine geliebten Priestersöhne:
Schon so lange komme ich, um euch zu helfen und euch zu sagen, was ihr tun sollt. Ihr besitzt die grössten Waffen: Die Waffen der heiligen Sakramente und die Kraft und die Macht im heiligen Priestertum, so, wie sie auch die Apostel hatten.
 
Und nun zu euch, meine geliebten Kinder, die ihr auch die Wahrheit kennt:
Es ist auch euer Auftrag, besonders jenen Menschen zu helfen, die in die Irre gegangen sind.
Ja, die Zeit drängt!
 
Denn, wenn es immer noch so weiter geht, ohne Reue und Umkehr, dann wird die GERECHTIGKEIT GOTTES eingreifen und ER wird die guten Schafe von den wild gewordenen Böcken trennen.
 
Ja, das wäre auch der Auftrag der Priestersöhne:
Ihre Herden zu schützen, sie auf gute Weide zu führen und die Bösen zur Vernunft zu bringen.
Satans Macht ist unendlich gross und er will, dass Kriege stattfinden. Denn so kann er Seelen für sich gewinnen, wenn diese nicht mehr zu GOTT finden können. Und, dass immer noch mehr Waffen geschmiedet werden, auch das stammt von Satan! GOTT tötet nicht! Nein!
 
ER bringt doch Sein Ebenbild, das ER geschaffen hat, nicht um!

Darum, ihr meine geliebten Priestersöhne:
Handelt wie die Apostel. Seid nicht feige! Erhebt eure Stimmen gegen all das Furchtbare, das geschieht. Verkündet GOTT, die ewige WAHRHEIT und lasst nicht zu, dass fremde Götter in der ganzen Welt Irrlehren verbreiten und Satan seine Ernte einfahren kann!
 
Meine geliebten Kinder: Betet und tut Busse. Bittet die guten Priester, dass sie euch immer wieder die Kraft in den heiligen Sakramenten geben: Zur Umkehr, im heiligen Sakrament der Busse und zur Nahrung, im heiligen Sakrament der Eucharistie, für all die Aufgaben, die auch ihr erfüllen sollt. Betet, meine geliebten Kinder, betet. Betet! Die Zeit drängt.
 
Wie ich sagte: Wenn keine Reue und Umkehr stattfinden, wird der HERR eingreifen und das wird sehr schwer sein. Grosse Not wird herrschen. Vieles wird zerstört werden. Doch ihr sollt auch den göttlichen SOHN im Gebet bitten, dass ER den Arm des VATERS noch zurückhält.
 
GOTT ist der GOTT der LIEBE, des FRIEDENS, des ERBARMENS und der BARMERZIGKEIT. Aber ER ist auch der GOTT der GERECHTIGKEIT. Betet, betet, betet!

Myrtha: „Oh MUTTER, auch wir sind grosse Sünder und mitschuldig. Denn auch wir schweigen aus Feigheit, wo wir doch unsere Stimmen erheben könnten. Oh GOTT: Erbarm Dich!
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“
 
Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.


http://myrtha-maria.blogspot.co.at/2014/05/botschaft-6-mai-2014.html
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Botschaft 13. Mai 2014 der lieben Gottesmutter

Mein Kind, fürchte dich nicht! Denn das sind nicht deine Worte! Ich bin es, die MUTTER des HERRN, die hier spricht!
 
Ja, meine geliebten Kinder:
Heute gedenkt ihr des Tages, an dem ich unschuldigen Kindern in Fatima Botschaften übergab und sie auch in den Abgrund sehen liess.
 
Heute steht die Menschheit am Abgrund!!
Und deshalb bitte ich den Nachfolger Petri, die Bischöfe und die Priester:
Gebt meine Worte von Fatima in deren Ganzheit neu an die Menschheit! Denn, die Menschheit steht am Abgrund!
Keine Reue, keine Busse, keine Umkehr haben bis jetzt stattgefunden!
Aus diesem Grund, meine geliebten Kinder, herrscht so Furchtbares auf der ganzen Welt.
- Die Menschheit geht soweit, die Schöpfung GOTTES zu zerstören!
- Die Natur, Tiere und Pflanzen werden missbraucht!
- Das Ungeborene, das Ebenbild GOTTES, wird schon im Mutterleib umgebracht!
- Und vermehrt herrschen immer noch Kriege!
- Die Menschen bringen sich gegenseitig um!
- Ja, viele Menschen gehen auf ewig verloren!
 
Meine geliebten Kinder:
Das alles geschieht, weil keine Umkehr und keine Busse stattfinden! Ihr seht es ja: Neue Krankheiten und Seuchen verbreiten sich über die ganze Welt. Doch, wer nimmt das zur Kenntnis? Jeder meint, es werde nur den Anderen treffen.
 
Meine geliebten Kinder:
Ja, mein Herz ist voller Trauer!
Darum rufe ich nochmals den Nachfolger Petri, alle Bischöfe und Priester auf:
Gebt die Botschaften von Fatima neu an die Menschheit weiter! Denn, ihr seht ja selbst, was alles schon geschehen ist. Viele stürzen in den Abgrund, in das Reich des Todes!
 
Darum bitte ich euch nochmals, meine geliebten Kinder: Betet, betet, betet!
Tut Busse und schweigt nicht. Denn ich bin mit euch. Die MUTTER des HERRN verlässt niemanden, der um ihren Beistand bittet. Fleht auch zum Heiligen GEIST, dass ER euch die Kraft gibt, in dem aus-zuharren, was jetzt kommen wird. Verleugnet nie die ewige Wahrheit, sondern steht jederzeit für sie ein. Denn dieser Kampf ist für GOTT und GOTT verlässt niemanden!
 
Betet, betet, betet!
 
Myrtha: „Nein, oh MUTTER, …
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: …“



Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

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Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 20. Mai 2014 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Heute wird oft über die LIEBE und die BARMHERZIGKEIT GOTTES gesprochen. Aber Seine GERECHTIGKEIT wird so oft verschwiegen! Ja, Seine Liebe und Seine Barmherzigkeit gelten ganz besonders zuerst den schwachen, unschuldigen Kindern, die im Leibe der Mutter umgebracht werden. Doch die GERECHTIGKEIT GOTTES waltete bereits im alten Testament:
Im Paradies, bei Sodom und Gomorra und bei der Arche Noah. Schon damals griff die GERECHTIGKEIT GOTTES ein.
Und heute ist das nicht anders!
Denn Menschen, auch solche die sich noch Christen nennen, erlassen und dulden Gesetze gegen die heiligen zehn Gebote! Ja Gesetze, welche das Töten ungeborener Kinder erlauben!

Meine geliebten Kinder:
Solch furchtbares Handeln wird auch die GERECHTIGKEIT GOTTES herabrufen. Und wie ich schon so oft sagte, wird die GERECHTIGKEIT GOTTES kommen, wie der Dieb in der Nacht; dann, wenn es keiner erwartet.
Und daran sind auch viele Bischöfe und Priester mitschuldig. Jene, die schweigen, anstatt ihre Stimmen gegen diese ungerechten, teuflischen Gesetze zu erheben!!!
Auch da wird die GERECHTIGKEIT GOTTES eingreifen.
Wehe diesen Menschen, die dazu schweigen und nichts dagegen tun, sondern alles erlauben!
Jetzt geht man schon so weit, dass jeder selbst bestimmen kann, wann er sterben will.

GOTT allein ist der HERR über Leben und Tod.

Meine geliebten Kinder: Ich weiss, das sind harte Worte, aber nochmals wiederhole ich:
Die Liebe und Barmherzigkeit sind stets da, wo Reue und Umkehr stattfinden. Aber bis heute haben keine Reue und keine Umkehr stattgefunden!

Nochmals rufe ich alle Bischöfe und Priester auf:
Erhebt eure Stimmen gegen all das Furchtbare, besonders gegen diese gottlosen Gesetze und schweigt nicht dazu. Denn auch das gehört zu eurem Auftrag. Ja, es wird noch furchtbarer werden, denn ihr seht ja selbst, was täglich neu geschieht.
Viele Menschen stehen plötzlich vor dem Nichts oder sie sterben; Gerechte und Ungerechte!

Meine geliebten Kinder, darum bitte ich euch nochmals:
Geht zu den Priestern, die treu ihren Dienst erfüllen. Bittet sie um die heiligen Sakramente, denn das sind eure Stärken. Bittet auch jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand, damit ihr in allem ausharren könnt, was jetzt kommen wird.
 
GOTTES LIEBE und BARMHERZIGKEIT sind für jeden da, der umkehrt.
Aber wehe auch jenen, die das Unschuldige, ja, Kinder verführen und missbrauchen!
Auch diese werden ihren Lohn empfangen!
 
Meine geliebten Kinder: Betet, auch besonders für die Bischöfe und die Priester, dass sie endlich ihren Auftrag erfüllen: Für GOTT einstehen und die Herden führen, leiten, nähren und heilen.
Denn, wie ich schon oft sagte: Die Priestersöhne bekamen diesen Auftrag im heiligen Sakrament der Priesterweihe und sie erhielten dazu auch die Kraft und die Macht. Betet für sie, meine geliebten Kinder, dass sie den Mut haben, gegen die Gottlosigkeit aufzustehen. Ja, betet, betet, betet.

Wie ich schon oft sagte, geht dazu die Zeit bald zu Ende! Die GERECHTIGKEIT GOTTES wird eingreifen. GOTT ist geduldig und barmherzig. Aber ER ist auch gerecht.

Myrtha: „Oh MUTTER, auch wir sind mitschuldig, weil wir oft auch dazu schweigen, Oh MUTTER, bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhalten möge, obwohl auch wir Strafe verdienten. Oh MUTTER: Bitte, lass es nicht zu spät sein.
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“
 
Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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