• Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester. 3 2

Autor Thema: Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.  (Gelesen 121978 mal)

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Offline Tina 13

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Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 15. April 2014 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute bitte ich euch, nehmt die heilige Schrift hervor: Geht betrachtend den Kreuzweg des HERRN und beachtet die vielen Stationen Seines grossen Schmerzes. Dann geht in euch und erkennt, wo und mit welchen Sünden ihr dem göttlichen SOHN den grössten Schmerz zugefügt habt. Der HERR hat wegen den vielen Sünden, welche die Menschen begehen und immer wieder von neuem begehen, so grosse Schmerzen erduldet. Und bis heute sind keine Umkehr und keine Reue erfolgt. Ja, der Kreuzweg des HERRN war unendlich schmerzvoll.

Und was geschieht heute immer wieder von neuem:
Krieg, Hunger, Elend, Not, neue Krankheiten und Seuchen brechen über die Menschheit herein. Und doch wollen so viele Menschen nicht zur Kenntnis nehmen, dass solche Leiden wegen ihren Sünden hervorgerufen werden. GOTTES Schöpfung wird zerstört und in ihrem Stolz glauben viele, wie GOTT sein zu können. Ja, alles wird missbraucht und zerstört. Ist es nicht so, dass immer wieder neue Waffen geschmiedet werden, anstatt Pflugscharen, um damit viele Menschen ernähren zu können, die jetzt an den Folgen des Hungers sterben? Nein, sie schmieden Waffen, um den Menschen zu töten! Rücken solche Machenschaften nicht näher und geschehen noch vermehrter? Ja, oft habe ich gewarnt, dass solches geschehen wird, wenn keine Umkehr und Reue stattfinden. So viele wollen das nicht wahrhaben, weil sie der Stolz daran hindert. So viele Menschen sind dem Stolz, dem Satan, verfallen.

Aber immer wieder rufe ich doch meine Priestersöhne auf:
Geht zu den Menschen, die in die Irre gegangen sind und führt sie auf die gute Weide zurück. Ihr kennt doch den Auftrag GOTTES. Warum erfüllen so viele von euch diesen Auftrag nicht mehr? Dafür aber macht ihr ein eigenes Evangelium: Ein Evangelium des Zerstörens, des Unglaubens, des Irrglaubens. Ja, viele von euch hören nicht mehr auf GOTT und unterlassen auch das Gebet, obwohl ich doch immer wieder dazu aufrufe, den Heiligen GEIST um Seinen Beistand zu bitten!

Meine geliebten Kinder:
Auch in diesen Tagen werden ‚diese heiligen Tage’ wieder für weltliches Gebaren missbraucht. Wo sind die Vielen, die sich im Tempel GOTTES einfinden, den HERRN um Verzeihung bitten und IHM danken sollten? Viele tun das nicht mehr; sie ziehen „ihre sogenannte eigene Freiheit“ vor.

Meine geliebten Kinder, eure MUTTER bittet euch wieder:
Betet für diese vielen Priester und Bischöfe. Ja, betet für alle Menschen, die in die Irre gegangen sind. Betet, denn, wenn keine Umkehr stattfindet, wie ich schon so oft sagte, dann wird die Nacht noch finsterer und das Wehklagen gross werden. Doch so viele wollen es nicht glauben. Wenn aber Schweres eintrifft, dann ist das Wehklagen gross. Doch für viele ist es dann zu spät.
 
Darum bitte ich wieder: Bleibt wachsam und verlasst den engen Weg nie. Denn wie ich schon oft sagte, lauert rechts und links das Verderben. Bleibt in der ewigen Wahrheit. Bekennt sie mutig und weicht nicht zurück, auch wenn ihr deswegen verlacht und verfolgt werdet. Wenn das geschieht, seid trotzdem voll Freude, denn so seid ihr dem HERRN ganz nahe! Der HERR wird das Kreuz keinem so geben, dass er es nicht tragen könnte. Nein! ER selbst hilft es mittragen und ER geht an der Seite eines jeden Menschen, der zur Rettung vieler Seelen und zur Sühne für den Näch-sten, das Kreuz annimmt. Betet, meine geliebten Kinder. Und nochmals bitte ich euch: Betrachtet die Stationen des Kreuzweges und die vielen und grossen Schmerzen des HERRN. Dann geht in euch und sucht, was ihr dem HERRN mit eurer Sünde angetan habt.

Doch auch das wiederhole ich immer wieder:
Die BARMHERZIGKEIT GOTTES ist unendlich gross, wenn einer umkehrt, die Sünde bereut und Busse tut. Diese Gnaden liegen immer bereit; man muss sie nur annehmen. Aber so viele wollen das nicht. Doch der HERR lässt jedem den freien Willen, sich für GOTT zu entscheiden oder für den Widersacher. Betet, meine geliebten Kinder: Betet. Ja, die Stunde, da ich kommen kann, geht jetzt dann zu Ende. Betet. Betet und gebt mir eure Hände. Ja, betet, betet, betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Du hast doch gesagt, bei uns zu bleiben und uns nicht zu verlassen. Bitt Deinen göttlichen SOHN, ja bitt IHN, dass Du noch weiter kommen darfst, um uns beizustehen und uns zu helfen. Lass uns nicht untergehen. Wir sind viel zu schwach, ja, wir sind so schwach.


Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Botschaft 22. April 2014 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

In diesen heiligen Tagen durftet ihr viele Gnaden empfangen!
Seid dankbar, nutzt sie und tut Gutes, in Wort und Tat!
Denn dazu bleibt nur noch wenig Zeit!
Sammelt die Schätze für die Ewigkeit!

Meine geliebten Kinder:

Das sündhafte Gebaren geht weiter! Aber die GERECHTIGKEIT GOTTES wird hereinbrechen wie der Dieb in der Nacht!

Darum bitte ich euch:

Seid wachsam und betet ganz besonders zum Heiligen GEIST, dass ER euch die Kraft und den Mut gibt, zu bestehen!

Denn auch für die guten Schafe werden die Versuchungen und Prüfungen gross werden!

Aber ihr habt eure Waffen:
- im würdigen Empfang der heiligen Sakramente,
- im Beistand des Heiligen GEISTES,
- und in der Führung eurer, euch liebenden MUTTER.

Meine geliebten Kinder:

Durch Geiz, Macht und Geldgier haben viele Herrscher und gottlose Regierungen ihre Macht ergriffen. Ja, sie bringen ihre eigenen Völker um. Besonders unschuldige Frauen und Kinder müssen leiden. Sie werden missbraucht und umgebracht. Und weil ihnen niemand hilft, gehen auch so viele zugrunde durch Hunger, Seuchen und Not!

Meine geliebten Kinder:

Erfordert dies nicht alles die GERECHTIGKEIT GOTTES?

Deshalb bitte ich euch nochmals:

Bleibt standhaft. Und bleibt treu, in allem, was jetzt kommen wird. Gebt mir eure Hände, ich werde euch festhalten. Betet auch für jene, die ohne eigene Schuld verführt wurden und in die Irre gegangen sind.

Betet ganz besonders auch für die Bischöfe und Priester, dass sie zu ihren Herden gehen und diese in der ewigen Wahrheit, so wie sie der HERR gab, leiten, führen, nähren und stärken!

Bleibt treu und harrt aus. Denn ich bin mit euch und bleibe bei euch, wann immer ihr mich darum bittet.

Meine geliebten kinder: Betet, betet, betet!

Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh MUTTER: Muss es soweit kommen, …?

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“



Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Botschaft 29. April 2014 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Heute bitte ich euch: Betet viel für alle Bischöfe und Priester, damit sie als wahre Nachfolger der Apostel, ihren Auftrag so erfüllen, wie ihn der HERR gab. Der HERR sagte den Aposteln nicht, ihr sollt diskutieren und organisieren, sondern ER sagte: Geht hinaus und verkündet das Evangelium. Bindet und löst. Dazu habe ich euch die Kraft und die Macht gegeben.
 
Doch heute erfüllen nur noch wenige diesen Auftrag. Viele schauen zu, wie die Herden in die Irre gehen und wie sich wild gewordene Schafe und Böcke in den Dornen verstricken. Ihr Auftrag ist es, diese wieder zu ihren Herden zurückzuführen.
Doch, wenn sie nicht wollen, dann sollen sie diese, bis sie geheilt sind, von den guten Schafen trennen. Ja, solange, bis sie von selbst ihr Unrecht einsehen.

Meine geliebten Priestersöhne, ich rufe euch auf:
So wie einst die Apostel, so sollt auch ihr bereit sein, mit dem HERRN den Kreuzweg zu gehen; auch wenn dieser bis zum Tod, dem irdischen Tod, führt! Das ist Treue, GOTT gegenüber! ER lässt keinen im Stich, sondern begleitet jeden auf seinem Weg.

Euer Auftrag ist auch, zu binden und zu lösen. Dadurch könnt ihr heilen, ja sogar vom Tod auferwecken. Diese Kraft und Macht gab euch der HERR im heiligen Sakrament der Priesterweihe.
 
Darum sollt ihr auch verstehen, dass die Mietlinge diese Kraft und Macht nicht besitzen! Ja, es gibt gute Menschen. Aber diese sollen in karitativer Weise tätig sein!
 
Doch der HERR allein gibt dem Priester sein Amt! ER beruft und dann führt ER sie zu dem Ort, wo ER sie haben will.

Meine geliebten Kinder, deshalb bitte ich euch:
Betet, ja betet für die vielen Bischöfe und Priester, dass sie ihren Auftrag erkennen und wieder so das Evangelium verkünden, wie es der HERR gab.

Nochmals wiederhole ich:
Die Priestersöhne haben auch den Auftrag, zu heilen und sogar vom Tod aufzuerwecken. Denn der HERR wird sie einst fragen: Wo sind die Herden, die ich euch anvertraut habe? Führt ihr sie auf gute Weide oder überlasst ihr sie den wild gewordenen Böcken? Seid mutvoll und habt einen starken Glauben! Der Heilige GEIST wird euch erleuchten, wenn ihr IHN darum bittet. Und ich, eure MUTTER, werde euch immer beschützen, wenn ihr mich darum bittet.

Meine geliebten Priestersöhne, deshalb bitte ich euch:
Erfüllt den Auftrag so, wie ihn der HERR gab und so, wie ihr es einst versprochen habt. Ja, haltet das, was ihr versprochen habt. Geht hinaus und sucht die Schafe, die in die Irre gegangen sind und versucht, sie auf gute Weide zurückzuführen. Das ist euer Auftrag.

Lehrt auch wieder die heiligen zehn Gebote. Oft sagte ich: Von der Stunde an, da dies nicht mehr geschah, brach Furchtbares über die Menschheit herein !

Ihr seht ja selbst, was jetzt auf der ganzen Welt geschieht: Krieg und Totschlag. Und so viele Menschen müssen wegen der Profitgier anderer verhungern.

Betet, meine geliebten Kinder. Betet, wie ich sagte, ganz besonders für die Bischöfe und alle Priester, dass sie wieder den Aposteln nachfolgen und so den Weg des HERRN in Treue gehen.

Betet * Betet * Betet

Myrtha: „Oh MUTTER: Vieles wäre anders, wenn die heiligen zehn Gebote wieder gehalten würden. Ja, es wäre gar nicht so weit gekommen. Jetzt herrscht Unordnung. GOTT gab die heiligen zehn Gebote, dass Ordnung herrsche auf der Welt. Oh MUTTER, auch wir halten uns nicht immer daran und weichen oft vom wahren Weg ab. Bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER sich erbarmt. Doch zuerst müssen wir umkehren.

Pater Pio: Auch Du bittest deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt die Bitten der MUTTER, denn eure Rechenschaft wird einst gross sein.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Botschaft 6. Mai 2014 der lieben Gottesmutter

Heute wende ich mich zuerst an alle meine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt:
Ihr alle wisst, wie es in der heiligen Schrift steht, als der HERR die Apostel aussandte, das Evangelium zu lehren. Ja, den GOTT des FRIEDENS zu verkünden.
 
Doch ihr meine geliebten Priestersöhne:
So wenige von euch ahmen die Apostel nach, welche damals ihre Häuser verliessen und auszogen, um die ewige Wahrheit zu verkünden, ja, den wahren GOTT zu lehren:
Den GOTT der LIEBE, den GOTT des FRIEDENS.
So viele von euch sitzen nur in den Häusern und tun nicht, was die Apostel taten.
 
Die Welt steht am Abgrund!
Und immer werden noch mehr Waffen geschmiedet, um zu zerstören und zum Töten. Ist das ein Gott des Friedens, der solches zulässt und tut? GOTT hat den Menschen nach Seinem Ebenbild geschaffen und ER will, dass er lebt. Ja, dass der Mensch lebt und seinen Weg geht, den der HERR jedem gibt.
 
Deshalb bitte ich euch:
Erhebt eure Stimmen gegen die falschen Götter und steht für den wahren GOTT ein! Geht den Weg der Apostel, die sogar bereit waren, ihr Leben für GOTT hinzugeben!
 
Oh meine geliebten Priestersöhne:
Schon so lange komme ich, um euch zu helfen und euch zu sagen, was ihr tun sollt. Ihr besitzt die grössten Waffen: Die Waffen der heiligen Sakramente und die Kraft und die Macht im heiligen Priestertum, so, wie sie auch die Apostel hatten.
 
Und nun zu euch, meine geliebten Kinder, die ihr auch die Wahrheit kennt:
Es ist auch euer Auftrag, besonders jenen Menschen zu helfen, die in die Irre gegangen sind.
Ja, die Zeit drängt!
 
Denn, wenn es immer noch so weiter geht, ohne Reue und Umkehr, dann wird die GERECHTIGKEIT GOTTES eingreifen und ER wird die guten Schafe von den wild gewordenen Böcken trennen.
 
Ja, das wäre auch der Auftrag der Priestersöhne:
Ihre Herden zu schützen, sie auf gute Weide zu führen und die Bösen zur Vernunft zu bringen.
Satans Macht ist unendlich gross und er will, dass Kriege stattfinden. Denn so kann er Seelen für sich gewinnen, wenn diese nicht mehr zu GOTT finden können. Und, dass immer noch mehr Waffen geschmiedet werden, auch das stammt von Satan! GOTT tötet nicht! Nein!
 
ER bringt doch Sein Ebenbild, das ER geschaffen hat, nicht um!

Darum, ihr meine geliebten Priestersöhne:
Handelt wie die Apostel. Seid nicht feige! Erhebt eure Stimmen gegen all das Furchtbare, das geschieht. Verkündet GOTT, die ewige WAHRHEIT und lasst nicht zu, dass fremde Götter in der ganzen Welt Irrlehren verbreiten und Satan seine Ernte einfahren kann!
 
Meine geliebten Kinder: Betet und tut Busse. Bittet die guten Priester, dass sie euch immer wieder die Kraft in den heiligen Sakramenten geben: Zur Umkehr, im heiligen Sakrament der Busse und zur Nahrung, im heiligen Sakrament der Eucharistie, für all die Aufgaben, die auch ihr erfüllen sollt. Betet, meine geliebten Kinder, betet. Betet! Die Zeit drängt.
 
Wie ich sagte: Wenn keine Reue und Umkehr stattfinden, wird der HERR eingreifen und das wird sehr schwer sein. Grosse Not wird herrschen. Vieles wird zerstört werden. Doch ihr sollt auch den göttlichen SOHN im Gebet bitten, dass ER den Arm des VATERS noch zurückhält.
 
GOTT ist der GOTT der LIEBE, des FRIEDENS, des ERBARMENS und der BARMERZIGKEIT. Aber ER ist auch der GOTT der GERECHTIGKEIT. Betet, betet, betet!

Myrtha: „Oh MUTTER, auch wir sind grosse Sünder und mitschuldig. Denn auch wir schweigen aus Feigheit, wo wir doch unsere Stimmen erheben könnten. Oh GOTT: Erbarm Dich!
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“
 
Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.


http://myrtha-maria.blogspot.co.at/2014/05/botschaft-6-mai-2014.html
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Botschaft 13. Mai 2014 der lieben Gottesmutter

Mein Kind, fürchte dich nicht! Denn das sind nicht deine Worte! Ich bin es, die MUTTER des HERRN, die hier spricht!
 
Ja, meine geliebten Kinder:
Heute gedenkt ihr des Tages, an dem ich unschuldigen Kindern in Fatima Botschaften übergab und sie auch in den Abgrund sehen liess.
 
Heute steht die Menschheit am Abgrund!!
Und deshalb bitte ich den Nachfolger Petri, die Bischöfe und die Priester:
Gebt meine Worte von Fatima in deren Ganzheit neu an die Menschheit! Denn, die Menschheit steht am Abgrund!
Keine Reue, keine Busse, keine Umkehr haben bis jetzt stattgefunden!
Aus diesem Grund, meine geliebten Kinder, herrscht so Furchtbares auf der ganzen Welt.
- Die Menschheit geht soweit, die Schöpfung GOTTES zu zerstören!
- Die Natur, Tiere und Pflanzen werden missbraucht!
- Das Ungeborene, das Ebenbild GOTTES, wird schon im Mutterleib umgebracht!
- Und vermehrt herrschen immer noch Kriege!
- Die Menschen bringen sich gegenseitig um!
- Ja, viele Menschen gehen auf ewig verloren!
 
Meine geliebten Kinder:
Das alles geschieht, weil keine Umkehr und keine Busse stattfinden! Ihr seht es ja: Neue Krankheiten und Seuchen verbreiten sich über die ganze Welt. Doch, wer nimmt das zur Kenntnis? Jeder meint, es werde nur den Anderen treffen.
 
Meine geliebten Kinder:
Ja, mein Herz ist voller Trauer!
Darum rufe ich nochmals den Nachfolger Petri, alle Bischöfe und Priester auf:
Gebt die Botschaften von Fatima neu an die Menschheit weiter! Denn, ihr seht ja selbst, was alles schon geschehen ist. Viele stürzen in den Abgrund, in das Reich des Todes!
 
Darum bitte ich euch nochmals, meine geliebten Kinder: Betet, betet, betet!
Tut Busse und schweigt nicht. Denn ich bin mit euch. Die MUTTER des HERRN verlässt niemanden, der um ihren Beistand bittet. Fleht auch zum Heiligen GEIST, dass ER euch die Kraft gibt, in dem aus-zuharren, was jetzt kommen wird. Verleugnet nie die ewige Wahrheit, sondern steht jederzeit für sie ein. Denn dieser Kampf ist für GOTT und GOTT verlässt niemanden!
 
Betet, betet, betet!
 
Myrtha: „Nein, oh MUTTER, …
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: …“



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Botschaft 20. Mai 2014 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Heute wird oft über die LIEBE und die BARMHERZIGKEIT GOTTES gesprochen. Aber Seine GERECHTIGKEIT wird so oft verschwiegen! Ja, Seine Liebe und Seine Barmherzigkeit gelten ganz besonders zuerst den schwachen, unschuldigen Kindern, die im Leibe der Mutter umgebracht werden. Doch die GERECHTIGKEIT GOTTES waltete bereits im alten Testament:
Im Paradies, bei Sodom und Gomorra und bei der Arche Noah. Schon damals griff die GERECHTIGKEIT GOTTES ein.
Und heute ist das nicht anders!
Denn Menschen, auch solche die sich noch Christen nennen, erlassen und dulden Gesetze gegen die heiligen zehn Gebote! Ja Gesetze, welche das Töten ungeborener Kinder erlauben!

Meine geliebten Kinder:
Solch furchtbares Handeln wird auch die GERECHTIGKEIT GOTTES herabrufen. Und wie ich schon so oft sagte, wird die GERECHTIGKEIT GOTTES kommen, wie der Dieb in der Nacht; dann, wenn es keiner erwartet.
Und daran sind auch viele Bischöfe und Priester mitschuldig. Jene, die schweigen, anstatt ihre Stimmen gegen diese ungerechten, teuflischen Gesetze zu erheben!!!
Auch da wird die GERECHTIGKEIT GOTTES eingreifen.
Wehe diesen Menschen, die dazu schweigen und nichts dagegen tun, sondern alles erlauben!
Jetzt geht man schon so weit, dass jeder selbst bestimmen kann, wann er sterben will.

GOTT allein ist der HERR über Leben und Tod.

Meine geliebten Kinder: Ich weiss, das sind harte Worte, aber nochmals wiederhole ich:
Die Liebe und Barmherzigkeit sind stets da, wo Reue und Umkehr stattfinden. Aber bis heute haben keine Reue und keine Umkehr stattgefunden!

Nochmals rufe ich alle Bischöfe und Priester auf:
Erhebt eure Stimmen gegen all das Furchtbare, besonders gegen diese gottlosen Gesetze und schweigt nicht dazu. Denn auch das gehört zu eurem Auftrag. Ja, es wird noch furchtbarer werden, denn ihr seht ja selbst, was täglich neu geschieht.
Viele Menschen stehen plötzlich vor dem Nichts oder sie sterben; Gerechte und Ungerechte!

Meine geliebten Kinder, darum bitte ich euch nochmals:
Geht zu den Priestern, die treu ihren Dienst erfüllen. Bittet sie um die heiligen Sakramente, denn das sind eure Stärken. Bittet auch jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand, damit ihr in allem ausharren könnt, was jetzt kommen wird.
 
GOTTES LIEBE und BARMHERZIGKEIT sind für jeden da, der umkehrt.
Aber wehe auch jenen, die das Unschuldige, ja, Kinder verführen und missbrauchen!
Auch diese werden ihren Lohn empfangen!
 
Meine geliebten Kinder: Betet, auch besonders für die Bischöfe und die Priester, dass sie endlich ihren Auftrag erfüllen: Für GOTT einstehen und die Herden führen, leiten, nähren und heilen.
Denn, wie ich schon oft sagte: Die Priestersöhne bekamen diesen Auftrag im heiligen Sakrament der Priesterweihe und sie erhielten dazu auch die Kraft und die Macht. Betet für sie, meine geliebten Kinder, dass sie den Mut haben, gegen die Gottlosigkeit aufzustehen. Ja, betet, betet, betet.

Wie ich schon oft sagte, geht dazu die Zeit bald zu Ende! Die GERECHTIGKEIT GOTTES wird eingreifen. GOTT ist geduldig und barmherzig. Aber ER ist auch gerecht.

Myrtha: „Oh MUTTER, auch wir sind mitschuldig, weil wir oft auch dazu schweigen, Oh MUTTER, bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhalten möge, obwohl auch wir Strafe verdienten. Oh MUTTER: Bitte, lass es nicht zu spät sein.
 
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Botschaft 27. Mai 2014 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Heute rufe ich euch auf und bitte euch, für die vielen Irrgläubigen zu beten, damit sie zum wahren GOTT finden und nicht zu einem Gott, der tötet!

Der wahre GOTT ist der GOTT des LEBENS und ER erschafft jeden Menschen nach Seinem Ebenbild. GOTT will, dass der Mensch lebt und seinen Auftrag so erfüllt, wie ER ihn jedem zuteilt.

Meine geliebten Kinder, so viele Menschen sagen:

Wir glauben an den wahren GOTT. Aber sie handeln nicht so, wie es der wahre GOTT will.
Ja, viele Menschen bejahen, dass das Ungeborene, das GOTT erschafft und dem ER eine Seele gibt, bereits im Mutterleib umgebracht wird!

Dürfen sich solche Menschen noch „Christen“ nennen, die gottlose Gesetze erlassen und so Furchtbares tun?

Meine geliebten Kinder:
Das wird für die Menschen einst furchtbar sein, die sich so gegen GOTT auflehnen, wie es Satan, der Erzengel Luzifer, einst tat. Ja, Satan wollte GOTT nicht dienen.

Und auch heute wollen viele Menschen GOTT nicht mehr dienen! Sogar auch solche, die sich Christen nennen!

Muss GOTT da nicht eingreifen, wenn ER gerecht sein soll? GOTT ist barmherzig. Aber GOTT ist auch gerecht!

Barmherzig ist GOTT für jeden, der Busse tut. Aber gerecht ist ER gegen jeden, der Satan folgt.

Darum, meine geliebten Kinder, bitte ich euch wieder:
Betet für die vielen Bischöfe und Priester die schweigen, anstatt ihre Stimmen gegen diese gott-losen Gesetze zu erheben. Ja, betet für diese, die wirklich schweigen und die Herden ihrem Schicksal überlassen.
Betet auch für die vielen Menschen, die an den Folgen des Hungers sterben, weil auf dieser Welt so grosse Ungerechtigkeit herrscht.

Anstelle von Waffen sollten Pflugscharen geschmiedet werden!
So könnten viele Menschen gerettet werden, die aus ihren Ländern flüchten und dann oftmals an den Folgen des Hungers sterben müssen!

Meine geliebten Kinder:
Betet. Ja, betet und seid euch bewusst, dass ihr dem wahren GOTT anvertraut seid. Doch GOTT will, dass ihr den Auftrag erfüllt, den ER jedem Einzelnen gibt. Und ER will auch, dass ihr für die Mitbrüder und -schwestern einsteht. Ganz besonders für die Ungeborenen, die jetzt umkommen, weil sogar Menschen, die sich „Christen“ nennen, solches tun! Sind diese Menschen nicht Heuchler und Lügner? Betet für sie, dass sie einsehen, was Furchtbares sie tun und dass sie bereuen und umkehren. Denn GOTTES GERECHTIGKEIT greift bereits auf dieser Welt ein. Schon oft sagte ich: Achtet auf die Zeichen, die vielen Zeichen!

Ja, der HERR wird kommen wie der Dieb in der Nacht! Und von einer Stunde auf die andere stehen viele Menschen vor dem ‚Nichts’!

Betet. Betet. Betet für euch selbst, für die Bischöfe und die Priester und auch für jene, die noch im Irrtum verharren, dass sie umkehren und Busse tun.

Myrtha: „Oh GOTT: Es geht uns doch so gut und trotzdem sind wir so undankbar. Oh GOTT: Hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Menschheit. Und Du, MUTTER: Hilf uns, dass wir nicht schweigen zu diesen gottlosen Gesetzen, sondern dass wir stets das tun, was GOTT von uns will.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.


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Botschaft 3. Juni 2014 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Jetzt werdet ihr dann bald wieder den Gedenktag begehen, an dem GOTT den Heiligen GEIST gesandt hat, um nach Seiner Himmelfahrt die Zurückgebliebenen zu stärken und zu führen.

Ja, heute geschieht Furchtbares und so viele Menschen gehen in die Irre, auf den verlorenen Weg, der ins Verderben führt. Darum betet und bittet den heiligen GEIST um Seinen Beistand, dass ihr mutig den Weg geht, den engen Weg, den ich euch immer wieder gelehrt habe.

Viele von euch werden jetzt sagen: ‚Die MUTTER des HERRN sagt ja immer das Gleiche.’

Ist es nicht so, dass, wenn ein Kind in die Irre geht, die Mutter solange
für ihr Kind betet, bis es wieder auf den guten Weg zurückfindet?
Ihr kennt die Stelle aus der heiligen Schrift, wo der HERR die 99 Schafe zurücklässt,
um das eine verirrte Schaf zu suchen, um es dann wieder zur Herde zurückzuführen.

Und sollte es nicht auch heute so geschehen?

Ich habe viele Kinder und darunter auch viele Priestersöhne. Ganz besonders komme ich doch für sie, um ihnen zu helfen, damit sie ihre Herden auf gute Weide führen. Ja, dass sie ihre Herden aus der Verwirrung herausführen. Denn so viele wild gewordene Schafe und Böcke sind in die Irre ge-gangen, die wieder zurückgeholt werden müssen. Denn das ist der Auftrag der Hirten, die Schafe, welche in die Irre gegangen, ja in Satans Fänge geraten sind, zu GOTT zurückzuführen.

Meine lieben Priestersöhne:
Geht zu euren Herden und holt die Schafe, die weggelaufen sind und die GOTTES Ordnung zer-stören wollen, wieder zurück. Denn das ist euer Auftrag. Das heisst aber nicht, dass ihr die zurück-gelassenen Herden im Stich lassen sollt, denn auch sie benötigen Nahrung und Heilung.
Geht wie die Apostel und die Jünger zu den Herden. Führt und leitet sie. Schaut nicht zu
wie Satan alles zu verderben sucht, denn seine Macht ist gross und die Zeit furchtbar!

Betet. Betet. Ja, betet, dass ihr den Mut und die Kraft habt, in diesen Wirrnissen zu bestehen
und dass ihr immer für die ewige Wahrheit einstehen könnt. Denn es wird schwer werden.
Ihr seht ja selbst, was schon alles geschieht.

Und auch diese Worte wiederhole ich:
Nur Umkehr und Reue kann noch retten. Es hat aber noch nicht stattgefunden.
Darum werden die Drangsale noch grösser!
Denn GOTT will, dass Satans Macht zerstört wird.

Doch diesen Trost darf ich euch geben:
Sobald GOTT mich ruft, werde ich der Schlange das Haupt zertreten. Doch ihr sollt beten, beten, beten, dass dies bald geschehen kann. Denn auch ihr vermögt vieles; aber dazu muss der Wille vorhanden sein. Denn es heisst auch: ‚Der GEIST ist zwar willig, aber das Fleisch ist schwach.’
Bleibt immer treu in der ewigen Wahrheit und betet für euch, eure Kinder und für die ganze Welt, damit wieder Ordnung einkehrt.

Und euch, meine geliebten Priestersöhne, rufe ich auf:
Auch ihr sollt jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand bitten und ER wird euch die Hilfe gewähren, damit ihr wieder euren Dienst, euren Auftrag, so erfüllen könnt, wie ihn euch der HERR gegeben hat. Ihr besitzt die grösste Macht und Kraft. Ihr könnt heilen, nähren und sogar vom Tod auferwecken. Darum bleibt GOTT treu und erfüllt den Auftrag so, wie ER ihn euch gegeben hat. Dann wird GOTT stets bei euch sein.
Ihr alle meine geliebten Kinder und Priestersöhne: Betet, betet und bittet besonders
in diesen Tagen den Heiligen GEIST um Seinen Beistand. ER wird euch Kraft verleihen.
Betet, betet, betet und tut auch Busse. Denn nur Umkehr und Busse können noch retten.

Myrtha: „Oh MUTTER, was haben wir getan!
Ja, so oft verraten auch wir aus Menschenfurcht den HERRN. Oh GOTT, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.


http://myrtha-maria.blogspot.co.at/2014/06/botschaft-3-juni-2014.html
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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