• Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester. 3 2

Autor Thema: Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.  (Gelesen 100253 mal)

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Offline Tina 13

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Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 27. Mai 2014 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Heute rufe ich euch auf und bitte euch, für die vielen Irrgläubigen zu beten, damit sie zum wahren GOTT finden und nicht zu einem Gott, der tötet!

Der wahre GOTT ist der GOTT des LEBENS und ER erschafft jeden Menschen nach Seinem Ebenbild. GOTT will, dass der Mensch lebt und seinen Auftrag so erfüllt, wie ER ihn jedem zuteilt.

Meine geliebten Kinder, so viele Menschen sagen:

Wir glauben an den wahren GOTT. Aber sie handeln nicht so, wie es der wahre GOTT will.
Ja, viele Menschen bejahen, dass das Ungeborene, das GOTT erschafft und dem ER eine Seele gibt, bereits im Mutterleib umgebracht wird!

Dürfen sich solche Menschen noch „Christen“ nennen, die gottlose Gesetze erlassen und so Furchtbares tun?

Meine geliebten Kinder:
Das wird für die Menschen einst furchtbar sein, die sich so gegen GOTT auflehnen, wie es Satan, der Erzengel Luzifer, einst tat. Ja, Satan wollte GOTT nicht dienen.

Und auch heute wollen viele Menschen GOTT nicht mehr dienen! Sogar auch solche, die sich Christen nennen!

Muss GOTT da nicht eingreifen, wenn ER gerecht sein soll? GOTT ist barmherzig. Aber GOTT ist auch gerecht!

Barmherzig ist GOTT für jeden, der Busse tut. Aber gerecht ist ER gegen jeden, der Satan folgt.

Darum, meine geliebten Kinder, bitte ich euch wieder:
Betet für die vielen Bischöfe und Priester die schweigen, anstatt ihre Stimmen gegen diese gott-losen Gesetze zu erheben. Ja, betet für diese, die wirklich schweigen und die Herden ihrem Schicksal überlassen.
Betet auch für die vielen Menschen, die an den Folgen des Hungers sterben, weil auf dieser Welt so grosse Ungerechtigkeit herrscht.

Anstelle von Waffen sollten Pflugscharen geschmiedet werden!
So könnten viele Menschen gerettet werden, die aus ihren Ländern flüchten und dann oftmals an den Folgen des Hungers sterben müssen!

Meine geliebten Kinder:
Betet. Ja, betet und seid euch bewusst, dass ihr dem wahren GOTT anvertraut seid. Doch GOTT will, dass ihr den Auftrag erfüllt, den ER jedem Einzelnen gibt. Und ER will auch, dass ihr für die Mitbrüder und -schwestern einsteht. Ganz besonders für die Ungeborenen, die jetzt umkommen, weil sogar Menschen, die sich „Christen“ nennen, solches tun! Sind diese Menschen nicht Heuchler und Lügner? Betet für sie, dass sie einsehen, was Furchtbares sie tun und dass sie bereuen und umkehren. Denn GOTTES GERECHTIGKEIT greift bereits auf dieser Welt ein. Schon oft sagte ich: Achtet auf die Zeichen, die vielen Zeichen!

Ja, der HERR wird kommen wie der Dieb in der Nacht! Und von einer Stunde auf die andere stehen viele Menschen vor dem ‚Nichts’!

Betet. Betet. Betet für euch selbst, für die Bischöfe und die Priester und auch für jene, die noch im Irrtum verharren, dass sie umkehren und Busse tun.

Myrtha: „Oh GOTT: Es geht uns doch so gut und trotzdem sind wir so undankbar. Oh GOTT: Hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Menschheit. Und Du, MUTTER: Hilf uns, dass wir nicht schweigen zu diesen gottlosen Gesetzen, sondern dass wir stets das tun, was GOTT von uns will.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.


Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 3. Juni 2014 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Jetzt werdet ihr dann bald wieder den Gedenktag begehen, an dem GOTT den Heiligen GEIST gesandt hat, um nach Seiner Himmelfahrt die Zurückgebliebenen zu stärken und zu führen.

Ja, heute geschieht Furchtbares und so viele Menschen gehen in die Irre, auf den verlorenen Weg, der ins Verderben führt. Darum betet und bittet den heiligen GEIST um Seinen Beistand, dass ihr mutig den Weg geht, den engen Weg, den ich euch immer wieder gelehrt habe.

Viele von euch werden jetzt sagen: ‚Die MUTTER des HERRN sagt ja immer das Gleiche.’

Ist es nicht so, dass, wenn ein Kind in die Irre geht, die Mutter solange
für ihr Kind betet, bis es wieder auf den guten Weg zurückfindet?
Ihr kennt die Stelle aus der heiligen Schrift, wo der HERR die 99 Schafe zurücklässt,
um das eine verirrte Schaf zu suchen, um es dann wieder zur Herde zurückzuführen.

Und sollte es nicht auch heute so geschehen?

Ich habe viele Kinder und darunter auch viele Priestersöhne. Ganz besonders komme ich doch für sie, um ihnen zu helfen, damit sie ihre Herden auf gute Weide führen. Ja, dass sie ihre Herden aus der Verwirrung herausführen. Denn so viele wild gewordene Schafe und Böcke sind in die Irre ge-gangen, die wieder zurückgeholt werden müssen. Denn das ist der Auftrag der Hirten, die Schafe, welche in die Irre gegangen, ja in Satans Fänge geraten sind, zu GOTT zurückzuführen.

Meine lieben Priestersöhne:
Geht zu euren Herden und holt die Schafe, die weggelaufen sind und die GOTTES Ordnung zer-stören wollen, wieder zurück. Denn das ist euer Auftrag. Das heisst aber nicht, dass ihr die zurück-gelassenen Herden im Stich lassen sollt, denn auch sie benötigen Nahrung und Heilung.
Geht wie die Apostel und die Jünger zu den Herden. Führt und leitet sie. Schaut nicht zu
wie Satan alles zu verderben sucht, denn seine Macht ist gross und die Zeit furchtbar!

Betet. Betet. Ja, betet, dass ihr den Mut und die Kraft habt, in diesen Wirrnissen zu bestehen
und dass ihr immer für die ewige Wahrheit einstehen könnt. Denn es wird schwer werden.
Ihr seht ja selbst, was schon alles geschieht.

Und auch diese Worte wiederhole ich:
Nur Umkehr und Reue kann noch retten. Es hat aber noch nicht stattgefunden.
Darum werden die Drangsale noch grösser!
Denn GOTT will, dass Satans Macht zerstört wird.

Doch diesen Trost darf ich euch geben:
Sobald GOTT mich ruft, werde ich der Schlange das Haupt zertreten. Doch ihr sollt beten, beten, beten, dass dies bald geschehen kann. Denn auch ihr vermögt vieles; aber dazu muss der Wille vorhanden sein. Denn es heisst auch: ‚Der GEIST ist zwar willig, aber das Fleisch ist schwach.’
Bleibt immer treu in der ewigen Wahrheit und betet für euch, eure Kinder und für die ganze Welt, damit wieder Ordnung einkehrt.

Und euch, meine geliebten Priestersöhne, rufe ich auf:
Auch ihr sollt jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand bitten und ER wird euch die Hilfe gewähren, damit ihr wieder euren Dienst, euren Auftrag, so erfüllen könnt, wie ihn euch der HERR gegeben hat. Ihr besitzt die grösste Macht und Kraft. Ihr könnt heilen, nähren und sogar vom Tod auferwecken. Darum bleibt GOTT treu und erfüllt den Auftrag so, wie ER ihn euch gegeben hat. Dann wird GOTT stets bei euch sein.
Ihr alle meine geliebten Kinder und Priestersöhne: Betet, betet und bittet besonders
in diesen Tagen den Heiligen GEIST um Seinen Beistand. ER wird euch Kraft verleihen.
Betet, betet, betet und tut auch Busse. Denn nur Umkehr und Busse können noch retten.

Myrtha: „Oh MUTTER, was haben wir getan!
Ja, so oft verraten auch wir aus Menschenfurcht den HERRN. Oh GOTT, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.


http://myrtha-maria.blogspot.co.at/2014/06/botschaft-3-juni-2014.html
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Botschaft 12. Juni 2014 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

In den vergangenen Tagen habt ihr dem Kommen des Heiligen GEISTES gedacht.

Darum bitte ich euch:
Betet jeden Tag zum Heiligen GEIST und bittet IHN um Seinen Beistand.
Denn die Verwirrung ist so gross – furchtbar!
Denkt an den Turmbau zu Babel. Doch, was heute geschieht, ist noch furchtbarer!

Es gibt nur einen wahren GOTT: Den GOTT der WAHRHEIT, ja, den GOTT des LEBENS.

GOTT will, dass der Mensch lebt. ER hat den Menschen zu Seinem Ebenbild geformt.

Es ist furchtbar, dass so viele Menschen „im Namen Gottes“ andere Menschen töten und umbringen.
Das ist der Gott des IRR-GLAUBENS. Ja, sie töten „im Namen Gottes“ und wollen so-gar einen „Gottes-Staat“ machen. Das aber ist ein Staat Satans - ein Staat des Todes.

Meine geliebten Kinder:
Bleibt standhaft und treu. Denn, wie gesagt, die Verwirrung ist gross und sie wird noch viel
grösser werden.

Habe ich euch nicht schon so oft gesagt, ja, schon vor längerer Zeit:
Wenn keine Bekehrung stattfindet, dann werden die Drangsale noch grösser wer-den. Auch habe ich gesagt, dass der Feuerbrand immer näher kommt und heute umspannt er schon fast die ganze Welt. Ja, das furchtbare Töten! Das Ebenbild GOTTES, das ER schafft und jedem einen Auftrag gibt, um diesen auch zu erfüllen; ja, dieses, Sein Ebenbild, wird umgebracht.

Meine geliebten Kinder:
Was geschieht heute?
Immer werden wieder neue Waffen geschmiedet. Aber nur zum Töten!

Steht nicht auch geschrieben?
‚Schmiedet Pflugscharen, dass jeder Mensch seine Nahrung empfangen und leben kann.’

Die Menschen, welche Waffen schmieden, tun das im Auftrag des Satans.
Und diese Menschen werden einst alle verloren sein!
Denn GOTT will, dass der Mensch lebt und dass auf der ganzen Welt Frieden herrscht.

Nun rufe ich nochmals alle meine treuen Priestersöhne auf:
Verkündet den Frieden. Lehrt wieder die heiligen zehn Gebote und auch, dass sie gehalten werden. Denn, von dem Tag an, da dies nicht mehr geschah, brach das Furchtbare über die Welt herein. Denn GOTT hat die heiligen zehn Gebote gegeben, dass Ordnung herrscht.

Betet, meine geliebten Kinder. Betet zum Heiligen GEIST. Denn ihr braucht den Beistand. Ihr selbst seid schwach und vermögt nichts. Und immer wieder bitte ich euch: Streckt mir eure Hände entgegen, dass ich euch in den furchtbaren Stürmen, die jetzt dann hereinbrechen werden, fest- halten kann. Ich bin eure MUTTER und ich sorge für meine Kinder, wenn sie mich darum bitten. Aber ihr müsst mithelfen. Ja, ihr habt den freien Willen, zu entscheiden, ob ihr das wollt oder nicht. Doch der Weg ist eng und rechts und links lauert das Verderben.

Darum bitte ich euch: Betet jeden Tag zum Heiligen GEIST, damit ER euch stärkt und führt.
Betet. Betet, meine geliebten Kinder. Betet.

Myrtha: „Oh MUTTER, auch wir schweigen so oft, anstatt das Wort zu ergreifen. Ja, wir haben grosse Menschenfurcht. Feigheit ist das, grosse Feigheit. Du MUTTER sagst, dass wir deshalb täglich den Heiligen GEIST anflehen sollen, weil wir aus uns selbst nichts vermögen. Oh GOTT, erbarm Dich, erbarm Dich.

http://myrtha-maria.blogspot.co.at/2014/06/botschaft-12-juni-2014.html

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Botschaft 17. Juni 2014 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Ihr alle wisst aus der heiligen Schrift, dass schon im Alten Testament, wenn die Menschen der Gottlosigkeit und der Sünde verfielen, immer wieder Propheten und Mahner, die Menschheit zur Umkehr aufriefen. Und das geschieht bis in die heutigen Tage. Aber es gibt viele Menschen, die diese Mahner verfolgen, verleumden, ausgrenzen und sogar versuchen, sie umzubringen. Leider gibt es heute auch solche Verfolger unter Priestern und Bischöfen. Diese reden wohl von der Liebe und der Barm-herzigkeit GOTTES, was recht und gut ist.

Doch, die Gerechtigkeit verschweigen sie – die GERECHTIGKEIT GOTTES. Denn es ist so, dass nur Reue und Umkehr retten können! In diesem Fall währen immer die BARMHERZIGKEIT und LIEBE GOTTES. Doch die GERECHTIGKEIT GOTTES trifft jene Menschen, die willentlich in der Sünde verbleiben und nicht bereit sind, umzukehren.

Meine geliebten Kinder:
Bleibt standhaft und treu, auch wenn sie euch verfolgen und verleumden. Denn sie suchen nur die Splitter im Auge ihres Nächsten. Aber den Balken der Blindheit in ihrem eigenen Auge entfernen sie nicht. Ja, es ist leicht, jemanden zu beschuldigen, ihn auszugrenzen und ihn zu verfolgen! Doch auch da wird die GERECHTIGKEIT GOTTES einst eingreifen.
Darum bitte ich euch: Bleibt standhaft. Bleibt treu in der ewigen Wahrheit.

Mein Kind:
Fürchte dich nicht. Vertraue und höre auf Deinen Beichtvater. Was er dir sagt, das befolge in allem, was jetzt kommen wird. Fürchte dich nicht, wenn sie dich auch weiterhin verleumden und ausgrenzen. Du sagst ja nur, was die MUTTER dir aufträgt; denn es sind nicht deine Worte. Wenn sie dich, mein Kind, verfolgen, dann verfolgen sie auch mich, die MUTTER.

Ihr alle meine geliebten Kinder:
Betet. Ja, betet, ganz besonders für jene Bischöfe und Priester, die der Verblendung verfallen und in die Irre gegangen sind, damit sie umkehren und Busse tun und dass sie wieder Vorbild für ihre Herden sind und diese führen, anstatt sie verführen.
 
Betet, betet für alle Menschen auf der ganzen Welt, denn viele stehen am Abgrund. Nur Reue und Umkehr kann noch retten, wie ich es schon so oft sagte. Aber viele Menschen wollen das nicht wahrhaben und ziehen alles ins Lächerliche.

Meine geliebten Kinder:
Harrt aus in allem, was jetzt kommen wird. Schon so oft sagte ich, dass jetzt vieles geschieht, was ihr heute noch nicht verstehen könnt. Doch bald könnt ihr es verstehen.

Wiederum darf ich euch diesen Trost geben:
Wenn ihr mir jeden Tag eure Hände reicht, werde ich euch festhalten und durch die Finsternis führen. Ich bin mit euch, wann immer ihr mich ruft. Und wie ich auch sagte: Bittet jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand, damit ER euch erleuchtet, führt und stärkt. Bittet die treuen Priestersöhne immer um die heiligen Sakramente. Sie verleihen Kraft und Stärke.

Denn die heiligen Sakramente sind die grössten und die besten Waffen im Kampf auf dieser gottlosen Welt!

Betet für diese Priestersöhne. Sie tragen ein schweres Kreuz. Auch sie werden ausgegrenzt und verfolgt. Doch ich, die MUTTER der Priestersöhne, stehe jedem bei, der mir vertraut und mich bittet, ihn zu führen und zu leiten. Betet, meine geliebten Kinder, betet, betet. Denn die Umkehr hat noch nicht stattgefunden.

Myrtha: „Oh, MUTTER: Wie Du es willst, so soll alles geschehen. Doch, bitte Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS noch zurückhält, obwohl wir alle Strafe verdienten. Oh GOTT, erbarm Dich, erbarm Dich!


http://myrtha-maria.blogspot.co.at/2014/06/botschaft-17-juni-2014.html
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Botschaft 10. Juli 2014 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Nach eurer Zeitrechnung sagte ich euch schon vor vielen Jahren, dass der Weltenbrand entzündet ist. Und wenn keine Reue und Umkehr stattfinden, wird es noch furchtbarer werden.
 
Ihr seht, was heute alles geschieht:
Mittels furchtbarer Waffen werden Menschen umgebracht und Dörfer und Städte zerstört.
Dies alles geschieht, um noch reicher zu werden und noch mehr Verwüstung und Tod
anrichten zu können! Und dazu werden immer noch furchtbarere Waffen eingesetzt.
 
Wiederholte ich es nicht so, wie es der HERR sagte?
‚Schmiedet keine Waffen, sondern Pflüge, damit alle Menschen zu Essen haben.’ Jeder, der Waffen schmiedet, steht im Dienst Satans! Denn Satan will, dass die Menschheit in Sünde und Schuld versinkt und umkommt!
 
Auch jene (Ärzte, …) dienen Satan, die am Ungeborenen Hand anlegen und es im Mutterleib töten! Ja, Hände, die solch Furchtbares tun, stehen alle im Dienste Satans. Wehe diesen, wenn sie sich nicht bekehren und von solchen Machenschaften Abstand nehmen!
Ein ungeborenes Kind, an dem so Furchtbares vollzogen wird, erduldet grösste Schmerzen und seine Seele ruft zu GOTT!
Ja, Furchtbarstes geschieht auf der ganzen Welt. Der Tod, der Weltenbrand, kommt immer näher, denn so viele Menschen hören nicht auf, im Dienst Satans zu stehen. Dieser flösst den Menschen ein: „Ihr könnt sein wie Gott und alles tun, so wie ich (Satan).“ Ja, Satan hat grosse Macht und er versucht alles, die Menschen für sich zu gewinnen.
 
Darum rufe ich auch heute wieder alle Bischöfe und Priester auf:
Beschützt eure Herden. Führt sie auf gute Weide. Stärkt sie in der Spendung der heiligen Sakramente. Denn das sind eure Waffen, um bestehen zu können. Weicht nicht ab vom engen Weg, auch wenn er immer enger wird. Wenn ihr stets den Heiligen GEIST um Seinen Beistand bittet und mir, eurer MUTTER, die Hände entgegenstreckt, dann werden wir euch festhalten, damit ihr nicht abirrt, sondern dem wahren LICHT entgegen geht.
 
Meine geliebten Kinder, es wird noch schlimmer werden auf dieser Welt! Denn so viele Menschen sind stolz und fühlen sich im Dienst Satans wohl, weil dieser auch „für das sog. weltliche Wohlergehen“ sorgen kann! Doch solche Seelen gehen verloren!
Betet, meine geliebten Kinder. Betet für euch, eure Kinder und eure Familien. Ja, betet für alle Menschen, dass sie endlich von diesem furchtbaren Tun ablassen und GOTT gehorchen und IHM folgen. Denn wie ich schon so oft sagte, können nur Reue, Umkehr und Busse noch retten.
Doch nichts geschieht. Nur Wenige finden zu GOTT zurück. Diese wenigen Menschen haben die GNADE GOTTES angenommen, die immer bereit liegt. Denn GOTT ist barmherzig und ER verzeiht jedem Sünder, wenn dieser bereut, umkehrt, Busse tut und IHM wieder gehorcht.

Oh ihr, meine geliebten Priestersöhne:
Erhebt eure Stimmen gegen all dieses furchtbare Tun und schaut nicht zu, wie die Gott-losigkeit, ja, wie gottlose Menschen versuchen, die ganze Welt zu beherrschen! Ja, so viele Menschen kämpfen „im sogenannten Namen Gottes“. Doch, wer ist dieser Gott? Es ist SATAN. Sein Banner, sein schwarzes Banner, tragen die gottlosen Menschen in die Welt und glauben, so die Menschheit in „ihren Dienst“, in den „Dienst Satans“, zu führen. Ja, Satan ist „der Gott, welcher tötet.“ Wehe, wer diesem folgt.
 
Der wahre GOTT ist der GOTT des LEBENS und ER tötet nie!
Deshalb bitte ich euch wieder, meine geliebten Kinder: Betet und tut Busse. Achtet auf die Zeichen, die jetzt kommen werden. Seid wachsam! Seid wachsam! Betet, betet, betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Du kommst immer, um zu helfen. Ja, auch wir wollen es oft nicht wahrhaben. Oh MUTTER: Rüttle uns auf, dass wir nicht schweigen zu all dem Furchtbaren. Ja, wir sind oft so feige und schweigen, wo wir reden sollten und reden, wo wir schweigen sollten. Oh MUTTER: Nimm unsere Hände und halt uns fest. Denn wir allein können nichts Gutes vollbringen und diesen Weg nicht ohne Dich gehen. Ja, feige und schwach sind wir. Bitte, hilf Du, oh MUTTER!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

http://myrtha-maria.blogspot.co.at/2014/07/botschaft-10-juli-2014.html



Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Botschaft 15. Juli 2014 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer, weil ich zusehen muss, wie sich ganze Völker im „Namen fremder Götter“ gegenseitig umbringen. Ja, „fremde Götter“, gelehrt und angeführt von „falschen Propheten“. Der wahre GOTT ist der GOTT des LEBENS und ER hat den Menschen geschaffen, dass dieser leben und seinen Auftrag ausführen kann.
 
Doch auch aus Reihen, die sich Christen nennen, gibt es solche, die den „Göttern des Todes“ dienen. Diese bejahen was gegen GOTT ist und bringen das Ungeborene um. Sie gehorchen und folgen nicht mehr dem wahren GOTT.
 
Der Herr kam in die Welt, um zu erlösen. Besonders kam ER auch, um die Apostel zu lehren und ihnen zu sagen, was sie tun müssen. Ja, ER ist gekommen, den FRIEDEN zu bringen.

Doch, wer folgt noch dieser Lehre, die GOTT gab und welche die einzig wahre ist?
Beim letzten Abendmahl sagte der HERR nicht: Dies bedeutet mein Leib, dies bedeutet mein Blut. Nein! ER sagte: Das ist mein Fleisch und das ist mein Blut. Ja, das ist die Wahrheit; nichts anderes ist wahr, was sonst gesagt wird.

Viele verdrehen das heilige Evangelium und geben es nach ihrem eigenen Gutdünken weiter. Auch das sind falsche Propheten. Denn es gibt nur die eine Wahrheit, wie der HERR sie lehrte: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg! Und was geschieht heute? Ja, es wird so oft und viel über ‚Ökumene’ gesprochen! Aber alles diskutieren nützt nichts! Nur ‚das Eine’ gilt und dazu notwendig ist:

Die Rückkehr zur ewigen Wahrheit!
Die Menschen, die von der ewigen Wahrheit abgewichen und weggelaufen sind, müssen zum einzigen und wahren Evangelium, das der HERR gab, ja, zur ewigen Wahrheit, zurückkehren! Der HERR sagte: ‚Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben.’ Aber so viele Menschen wollen das nicht mehr wahrhaben!
 
Meine geliebten Kinder: Deshalb herrscht auch unter allen, die sich ‚Christen’ nennen, grosse Verwirrung, welche Satan verursacht. Denn Satan will noch viele, viele Seelen an sich ziehen und dazu hat er seine Diener in der ganzen Welt verstreut.
 
Sogar einige meiner geliebten Priestersöhne sind dieser Wirrnis verfallen. Ja, diese verkünden ein falsches Evangelium. Darum bitte ich euch, meine geliebten Kinder: Betet ganz besonders für diese Bischöfe und Priester, dass sie wieder zum wahren Evangelium zurückkehren und wieder gute, treue Hirten werden, die ihre Herden in der ewigen Wahrheit führen; so, wie GOTT sie gab. Das heisst: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg. Ja, die ihren Auftrag so erfüllen, wie ihn der HERR den Aposteln und deren Nachfolgern erteilte.
 
Betet, meine geliebten Kinder, denn Satans Macht ist gross! Viele Menschen werden noch dem irdischen Tod verfallen!
 
Betet auch für jene, die nicht aus eigener Schuld in diese Verwirrungen geraten sind. Ja, betet und bittet den Heiligen GEIST stets um Seinen Beistand für diese schwere Zeit, welche die ganze Welt überzieht und noch schlimmer wird, wenn keine Bekehrung und keine Umkehr stattfinden.
 
Wie oft sagte ich schon, dass ich zum Helfen und sogar auch zum Tadeln gekommen bin; so, wie es eine gute Mutter tut, wenn sie sieht, dass ihre Kinder in Gefahr sind.
 
Betet und streckt mir eure Hände entgegen, dass ich euch auf dem engen Weg führen kann, welcher der einzige Weg ist, der zum ‚LICHT’ führen wird. Denn rechts und links ist das Verderben. Bleibt standhaft. Bleibt treu und betet, betet, betet!

Myrtha: „Oh MUTTER: Warum nur muss es soweit kommen! Ja, auch wir sind grosse Sünder, furchtbar. Oh MUTTER: Hilf Du uns; wir finden nicht mehr aus all den Verwirrungen heraus! Ja, hilf Du und verlass uns nicht. Oh MUTTER, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.


http://myrtha-maria.blogspot.co.at/2014/07/botschaft-15-juli-2014.html
« Letzte Änderung: 25. Juli 2017, 07:24:46 von Tina 13 »
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Botschaft 29. Juli 2014 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Ihr alle kennt aus der heiligen Schrift, was im Garten Eden geschah. GOTT gab an Adam und Eva das Gebot: ‚Von allem dürft ihr Essen, ausser vom „Baum des Lebens“ nicht.’ Aber die Beiden gehorchten nicht und ihr wisst, dass sie darum den Garten Eden verlassen mussten.

Deshalb gab GOTT die heiligen zehn Gebote, dass sie gehalten werden und dass unter den Menschen und auf der ganzen Welt Ordnung herrscht.

Doch wer lehrt und verkündet heute noch die heiligen zehn Gebote? Und wer hält sie?

Sagte ich nicht schon vor längerer Zeit, dass, wenn keine Umkehr stattfindet, Feuer, Wasser, Seuchen, Krankheiten hereinbrechen und Blut fliessen wird? Und, meine geliebten Kinder, geschieht Solches nicht schon heute?
 
Ja, es gibt Priestersöhne, die das nicht wahrhaben wollen und in ihrem Stolz verbieten sie, dass die Worte der MUTTER gehört werden. Das ist Stolz, furchtbarer Stolz!

Meine geliebten Kinder:
Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg!
Doch, was geschieht heute? Wildgewordene Schafe und Böcke werden gefragt: „Wie wollt ihr, dass die heiligen zehn Gebote vollzogen werden?“ Und das betrifft besonders das Ehe-Brechen! Wird nicht versucht, das ‚Ehe-Gebot’ zu ändern?

Nochmals wiederhole ich:
Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg! Und das hat seine Gültigkeit vom Anfang bis zum Ende; so, wie GOTT es gab!

Ja, so viele wollen nicht glauben, dass ich, die MUTTER, ganz besonders für die Priestersöhne komme, um ihnen zu helfen. Ja, oft muss halt eine liebende MUTTER auch tadeln. Und das verstehen sie nicht, oder sie wollen es nicht verstehen, weil sie sich dann ändern müssten.

Und das betrifft alle Menschen:
Es gibt so viele, die schweigen und zuschauen, wie „das Gebot des Tötens“ sich ausbreitet. Sie erheben ihre Stimmen nicht für ihre Brüder und Schwestern, die um ihres Glaubens willen verfolgt und umgebracht werden!

Ich bin doch gekommen, um auch ganz besonders meinen Priestersöhnen zu helfen. Doch, viele halten sich von mir fern.

Jene Priestersöhne, die in Treue ausharren, tragen ein schweres Kreuz. Betet für diese, denn sie werden verfolgt und ausgegrenzt, weil sie GOTT gehorchen und tapfer ihr Kreuz tragen. Ja, sie tragen das Kreuz auch noch für viele andere, die es weggeworfen haben.

Meine geliebten Kinder:
Die Zeit ist furchtbar! Satan und seine Diener wollen alles in Besitz nehmen! Ihr seht ja selbst, was auf der ganzen Welt alles geschieht.

Doch, fürchtet euch nicht! Wenn ihr mir, eurer MUTTER, vertraut und mir immer eure Hände entgegenstreckt, werde ich euch festhalten und auf dem engen Weg führen. Ja, der Weg wird immer enger werden. Aber, fürchtet euch nicht. Ich, die MUTTER, bin mit euch.

Und auch meine treuen Priestersöhne werde ich stets begleiten, wenn immer sie mich darum bitten und mir ihre Hände entgegenstrecken. Betet zum Heiligen GEIST, dass ER die Kraft und den Mut gibt, in dieser schweren Zeit auszuharren. Betet, betet, betet!

Die Reinigung wird bald zu Ende gehen! Sobald der HERR mich ruft, werde ich der Schlange das Haupt zertreten! Betet, betet, betet!

Myrtha: „Oh MUTTER: Verlass uns nicht. Wir sind schwache Sünder und ohne Dich vermögen wir nichts. Oh MUTTER: Bitte, bleib bei uns.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“



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Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 7. August 2014 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer!
Voller tiefer Trauer, weil es einige Priestersöhne gibt, die meine Hilfe nicht annehmen wollen. Ja, jeder Mensch hat den freien Willen. Aber diese Priestersöhne haben nicht das Recht, Andern meine Hilfe zu verweigern.

Schon so lange komme ich, um zu helfen, zu bitten und zu mahnen.

Und ich sagte auch, was geschieht, wenn nicht auf meine Worte gehört wird:
Krieg, Hunger und Not; Elend, Seuchen und Krankheiten brechen herein; Wasser und Feuer kommt über die Erde und Blut wird fliessen!

Ja, geschieht das nicht schon heute? Und sagte ich nicht auch oft, dass ihr auf die Zeichen achten sollt?

Ich frage die Priestersöhne, die meine Hilfe nicht annehmen wollen:
Warum schweigt ihr? Wo ist eure Hilfe für eure Brüder und Schwestern, die um ihres Glaubens willen verfolgt und umgebracht werden? Ja, warum schweigt ihr dazu?

Aber die Worte der MUTTER, die wollt ihr nicht wahrhaben? Antwortet mir: Was sagte ich Falsches, dass ihr so handelt und Anderen meine Hilfe verweigert?

Wenn keine Umkehr stattfindet, wird es noch schlimmer werden!

Schweigt nicht, sondern erhebt eure Stimmen gegen all das Unrecht.

Seht ihr nicht, wie Menschen im „Namen fremder Götter“ umgebracht werden? Und seht ihr nicht, dass sich solche auf der ganzen Welt verstreuen?

Meine geliebten Kinder:

Jetzt werden sie wieder sagen: „Die MUTTER spricht harte Worte.“ Oh nein; es ist Liebe! Ich möchte doch nur helfen. Aber so viele verweigern mir, dass ich helfen darf.

Ja, seid nicht traurig, meine geliebten Kinder, denn es wird noch Einiges kommen, das ihr jetzt noch nicht verstehen könnt. Doch bald werden die Augen geöffnet.

Wieder rufe ich alle meine Kinder auf:

Bittet die treuen Priestersöhne, dass sie ihre Herden führen, nähren und mit den heiligen Sakramenten stärken, denn das sind ihre Waffen. Bleibt auf dem engen Weg. Schon so oft sagte ich, dass er noch enger werden wird.

Aber ich habe auch versprochen, dass, wenn immer ihr mir eure Hände entgegenstreckt und den Heiligen GEIST um Seinen Beistand bittet, wir euch durch dieses Elend und diese Not zum ‚LICHT’ führen werden. Harrt aus, bleibt standhaft und treu.

Lasst nicht zu, dass Satan auch hier einzudringen versucht. Bewahrt den Frieden untereinander. Denn ihr seht ja, was Unfrieden bringt. Betet, betet, betet. Bleibt treu und standhaft.

Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh MUTTER: So viel Furchtbares! Viele wollen nicht hören, was Du sagst und um was Du bittest. Ja, auch wir gehören zu diesen, die schweigen, anstatt unsere Stimmen zu erheben. Oh MUTTER: Bitt Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält, obwohl auch wir Strafe verdienen würden. Doch der HERR ist barmherzig, aber ER ist auch gerecht. Ja, ER ist barmherzig für jeden, der umkehrt. Oh MUTTER, lass es nicht zu spät sein.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.


http://myrtha-maria.blogspot.co.at/2014/08/botschaft-7-august-2014.html

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 14. August 2014 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder: Ihr alle hört und seht, was heute auf der ganzen Welt geschieht. Furchtbare Sünden, Gottlosigkeit; Menschen, die sich gegenseitig umbringen!
Sagte ich es nicht schon voraus, dass solches geschieht, wenn keine Bekehrung stattfindet?

Ihr wisst aus der heiligen Schrift:
Zu jeder Zeit, wenn der Mensch sündigte und sich gegen GOTT auflehnte, sandte ER Mahner und Propheten, um die Menschheit aufzurütteln und sie zur Umkehr zu rufen! Kam ich nicht bereits schon zu den unschuldigen Kindern in Fatima und in Lourdes?
Ja, ich zeigte ihnen, was geschieht, wenn Seelen verloren gehen! Sie taten Busse und nahmen zur Rettung vieler Menschen grosse Opfer auf sich!
 
Es wird nicht den Weisen und Klugen gegeben. Nein! Den Kleinen wird es offenbart! Und auch heute ist es so. Ja, auch heute hat der HERR wieder Rufer, Mahner und Propheten auf der ganzen Welt verteilt. Aber auch sie werden verfolgt.

Doch jetzt gab der HERR mir, der MUTTER, den Auftrag, dass ich kommen durfte, um ganz besonders in dieser furchtbaren Zeit den Priestersöhnen zu helfen. Aber viele weisen meine Hilfe zurück und glauben in ihrem Stolz, alles selbst tun zu können. Doch, der HERR zwingt keinen.

Darum bitte ich euch wieder, meine geliebten Kinder:
Bleibt auf dem engen Weg; denn die Wege Satans sind sehr breit. Ja, Satan hat seine Diener auf der ganzen Welt, in jedem Land, verstreut.
Ihr wisst, dass Christen auf der ganzen Welt verfolgt und umgebracht werden!
Doch, wer erhebt hier seine Stimme? Nein, es wird nur zugeschaut! In ihrem Stolz meinen viele, alles selbst machen zu können und sie glauben, GOTT nicht mehr zu benötigen. Ja, diese wollen sein wie GOTT. Sie haben auch Sein Werk, Seine Schöpfung so sehr zerstört, dass sie sich selbst schlagen und somit sich auch selbst umbringen!

Aber diese Zeit geht bald zu Ende! Und nochmals sage ich:
Ich warte nur darauf, bis der HERR mich beauftragt, der Schlange das Haupt zu zertreten! Doch, bis das soweit ist, geschieht noch Vieles!

Es wird die ganze Menschheit treffen; so, wie ich es sagte:

Wenn jetzt keine Reue, Umkehr und Busse erfolgen, werden Hunger, Not, Elend, Seuchen, Krankheiten und Tod die ganze Welt erfassen!

Deshalb rufe ich auch wieder meine treuen Priestersöhne auf:
Geht zu euren Herden. Nährt und stärkt sie. Denn ihr allein habt die Kraft und die Macht, zu heilen und sogar vom Tod aufzuerwecken. Erfüllt diesen Auftrag. Kümmert euch nicht um weltliche Sachen; wie diskutieren, organisieren und ähnliches. Ihr müsst für die Seelen da sein! Der HERR hat euch zu Hirten berufen und ihr seid dazu bestimmt, die Seelen auf gute Weide zu führen. Ja, so viele Hirten kümmern sich nicht um ihre Herden und überlassen sie ihrem eigenen Schicksal.
 
Meine geliebten Kinder, nochmals sage ich:
Der enge Weg wird noch enger werden. Aber ich, die MUTTER, bin bei euch, wenn immer ihr mich bittet. Streckt mir eure Hände entgegen und ich werde euch durch dieses furchtbare Elend führen, das jetzt die ganze Welt erfasst hat. Bleibt standhaft und treu in der ewigen Wahrheit. Lasst euch nicht verwirren. Denn wie ich schon sagte, befindet sich rechts und links das Verderben!

Bittet jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand. ER wird euch den Weg zum ‚LICHT und zur WAHRHEIT’ führen!

Betet, betet, betet und vertraut eurer MUTTER! Sie ist bei euch und sie segnet euch.

Myrtha: „Oh MUTTER, warum wollen so viele Menschen Deine Worte nicht hören, … Ja, es ist furchtbare Blindheit, furchtbarster Stolz und das ist alles Satans Werk! Und Du, oh MUTTER, willst doch nur, dass alle Menschen gerettet werden!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bittet für uns und bleibt immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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Antw:Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
« Antwort #79 am: 03. September 2014, 12:44:50 »
Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 21. August 2014 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer, denn ich muss euch sagen, dass die ganze Welt unterwandert ist mit Dienern Satans! Diese wollen „Gottes-Staate“ errichten und sie tragen immer das schwarze Banner Satans voraus! Denn „ihr Gott“ ist Satan!

Der wahre GOTT tötet nicht. ER schafft das Leben! Und der HERR will, dass jeder Mensch seinen Auftrag erfüllt, den ER ihm zugewiesen hat.

Meine geliebten Kinder, sagte doch der heilige Bruder Klaus für euer Land:
‚Setzt den Zaun nicht zu weit’! Aber aus Geldgier und Macht haben viele den Zaun niedergerissen! Der Wolf kommt im Schafspelz und er wird leichte Beute haben!

 
Darum hat der HERR als ER auf Erden wandelte, zuerst die Apostel und dann auch ihre Nachfolger, die Priestersöhne, dazu berufen, über die Herden zu wachen, sie zu schützen und sie zu verteidigen.
 
Doch viele Priestersöhne wollen keine Hirten mehr sein! Sie überlassen ihre Herden dem Schicksal. Ja, sie schauen zu, wie die Wölfe ihre reiche Beute machen!

Meine geliebten Kinder, heute sage ich euch auch wieder:
Verlasst den engen Weg nie; denn das Verderben ist rechts und links gross.
Ja, in den eigenen Herden gibt es Schafe und Böcke, die dem Satan angehören. Diese wollen GOTT nicht mehr dienen! Nein; sie möchten sein wie GOTT.

Oh, meine geliebten Kinder: Betet besonders für die guten Priestersöhne. Denn sie tragen eine grosse Verantwortung und ihr Kreuz ist schwer. Denn ein treuer Hirte führt seine Herde auf gute Weide. Ja, er gibt sogar sein Leben für die Schafe.

Darum sage ich besonders den treuen Priestersöhnen, ihr besitzt die grössten ‚Waffen’:
Das ist die heilige Priesterweihe selbst und besonders die heiligen Sakramente! Kein einziger Mensch ist so mächtig auf dieser Welt, als ein treuer Priestersohn! Seid euch dieser Tatsache wieder neu bewusst. Nährt, stärkt und heilt eure Herden. Dazu hat euch der HERR in der heiligen Priesterweihe die Kraft und die Macht gegeben. Nutzt sie; ganz besonders in dieser schweren Zeit.

Es wird noch mehr Furchtbares geschehen; denn immer noch ist keine Umkehr erfolgt !

Darum:
- Wer betet?
- Wer bereut und kehrt um?
- Wer tut Busse und bringt Opfer?
- Wohin wird auf Wallfahrt gegangen?
- Nicht schweigen, sondern mit Worten und gutem Beispiel vorangehen!


Doch, seid nicht traurig. Denn ich, die MUTTER, bin bei euch, wenn immer ihr mich darum bittet. Der HERR hat mich gesendet, ganz besonders für die Priestersöhne. Doch auch für alle Menschen, die guten Willens sind.
 
Betet, betet, betet. Bleibt der ewigen Wahrheit immer treu. Fürchtet euch nicht. Denn ich wiederhole: Sobald mich der HERR ruft, werde ich der Schlange das Haupt zer-treten. Dann wird Friede einkehren und dem HERRN wird wieder Ehre, Anbetung, Lobpreis, Dank und Verherrlichung gegeben werden. Aber zuerst muss noch die Reinigung zu Ende gehen; ja, ganz zu Ende gehen! Betet. Betet.

Myrtha : „Oh MUTTER: Wir alle wollen es nicht wahrhaben und wir sind mitschuldig, weil auch wir so oft aus Feigheit schweigen. Oh MUTTER: Was auch immer noch kommen wird; bitte,verlass uns nicht, sondern bleib immer bei uns; so, wie Du es versprochen hast.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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