• Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester. 3 2

Autor Thema: Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.  (Gelesen 109270 mal)

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Offline Tina 13

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22. Mai 2013 Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute richte ich meine Worte besonders an die Bischöfe und Priester.

Ihr Bischöfe:

Euch hat der HERR die Macht und die Kraft gegeben, Priester zu weihen, dieses heilige Sakrament zu spenden. Doch sonst habt ihr die gleiche Macht und Kraft erhalten wie jeder Priester, der ohne Tadel ist.
 
Doch, was tun viele von euch?

Ihr verhindert den Priestern den Dienst, den sie im Heiligtum GOTTES vollbringen könnten!

Stattdessen umgebt ihr euch mit Mietlingen, die vom HERRN die Kraft nicht erhalten haben, welche nur im heiligen Priesteramt beinhaltet ist! Wehe euch, die ihr verhindert, dass Priester im Heiligtum GOTTES ihren Dienst nicht erfüllen und die Herden nicht führen können! Ja, ihr setzt Mietlinge über die Priester! Wehe euch, der HERR wird euch fragen: „Was hast du getan? Dein Stolz und deine Schwachheit sind fürchterlich. Du verhinderst dem Diener Gottes seinen Dienst.“

Ja, ihr sollt euch zuerst um die Priester kümmern und gemeinsam mit ihnen das Evangelium verkünden, die Sakramente spenden und die Herden führen!

Ihr wisst, dass der HERR beim letzten Abendmahl nur an Männer den Auftrag erteilt hat, hinaus zu gehen, das Evangelium zu verkünden, zu taufen und die heiligen Sakramente zu spenden!

Doch, was tut ihr?

Ihr lasst zu, dass Frauen sich am Altar betätigen. Aber ihr Platz ist nicht dort. Der HERR hat den Frauen ganz anderes anvertraut. Sie sollen für die Schwachen, die Leidenden und die Kranken da sein. Und dasselbe gilt auch für jene Männer, die meinen, am Altar alles tun zu dürfen, was ein Priester tut. Oh nein, auch diese haben einen andern Auftrag, den Auftrag in der Welt.

Ja, ihr Bischöfe und Priester, ganz besonders ihr Bischöfe:

Ihr schaut zu, wie so viele Christen in der Welt verfolgt und umgebracht werden. Wo ist eure Stimme, euch zu erheben, diese zu verteidigen und ihnen zu helfen? Oh nein, ihr schweigt. Ist das Kraft? Nein! Das ist Feigheit! Ihr schweigt und ihr seht zu, wie alles umgebracht wird! Seht ihr nicht, wie jetzt Irrgläubige von der ganzen Welt, unter dem Namen der Religionsfreiheit, Besitz ergreifen? Wo seid ihr und wehrt euch? Nein, auch dazu schweigt ihr!

Und eines will ich euch noch sagen :

Bei GOTT gibt es keine Teil-Kirche, noch Orts-Kirchen!!

Bei IHM gibt es nur die eine heilige katholische KIRCHE,

die die ganze Welt umspannt!!


Ja, und was tut ihr?

Ihr schaut zu und unterstützt noch jene, die den Tempel GOTTES niederreissen! Ja, ich sage: Niederreissen! Haben eure Väter nicht in Liebe und Entbehrung für GOTT das Schönste geschaffen? Doch, was tut ihr jetzt? Ihr reisst es nieder und wollt nur eure eigenen Ideen verwirklichen! Nur wegen eures Ansehens und eurer Ehre in der Welt verschwendet ihr viel Geld, das den Hungernden gehören würde!
 
Oh nein, meine Priestersöhne, so geht es nicht weiter!!!

Ihr sollt die Herden gemeinsam mit jenen Priestersöhnen führen, die der HERR dazu berufen hat und nicht mit den Mietlingen, die alles zerstören!

Meine Priestersöhne, besonders ihr im Bischofsamt:

Ihr denkt jetzt, ja, die Mutter spricht harte Worte. Doch es geschieht nur, um euch aus eurem Schlaf, eurer Trägheit aufzuerwecken. Denn ihr trägt grosse Verantwortung für die Herden, die euch anvertraut sind. Aber ihr schaut zu, wie sie in die Irre gehen! Wo seid ihr?

Jetzt bin ich doch besonders für euch gekommen, um euch zu helfen und euch zu führen. Aber ihr hört nicht auf die MUTTER, die mich doch GOTT für euch anvertraut hat! Darüber bin ich traurig. Ja, ich bin so traurig, wenn ich jetzt zusehen muss, was schon geschieht und was noch geschehen wird. Doch ihr alle schläft noch! Seht ihr denn die Zeichen nicht, die schon geschehen und was noch weiter hereinbrechen wird?

Nur Umkehr und Reue können noch helfen!!

Rückkehr zur ewigen Wahrheit!!

Rückkehr zu GOTT, in dem einen Glauben!!

Nochmals sage ich euch:

Der HERR sandte die Apostel zu den Herden aus, dass sie lehren, helfen, das Evangelium verkünden und die heiligen Sakramente spenden! Und ER sagte zu ihnen: Wer mir nachfolgen will, der soll alles zurücklassen! Damit wurde das Fundament für den Zölibat gelegt. Man kann nicht zwei Herren dienen!

Ihr Priestersöhne, ganz besonders im Bischofsamt:

Geht gemeinsam mit euren Priestern. Erfüllt den Auftrag GOTTES und hindert nie einen Priester, den Dienst im Heiligtum GOTTES zu vollziehen.

Wehe dem, der sagt: Ich will keinen Priester, sondern lieber einen Mietling. Ja, einen Mietling, der nicht von GOTT berufen ist. GOTT wird euch zur Rechenschaft ziehen. Denn ihr steht nicht über dem Priester. Beiden, dem Bischof und dem Priester hat der HERR die gleiche Kraft und Macht verliehen. Deshalb sollt ihr gemeinsam mit den Priestern führen! Das ist zu allererst euer Auftrag!

Und ihr, meine kleine Herde:

Betet und opfert für die vielen Bischöfe und Priester, die in die Irre gegangen sind, dass sie zu ihrem Auftrag zurückkehren und wieder die Wahrheit verkünden und nicht ihr eigenes Evangelium, sondern jenes das der HERR gab, von Anfang an bis zum Ende und ohne einen Buchstaben dazu zu tun, noch einen Buchstaben weg zu nehmen.

Bleibt treu in der ewigen Wahrheit. Euer Gebet vermag viel, wenn es aus reiner Seele kommt. Bleibt GOTT treu und verlasst den engen Weg nie. Gebt mir eure Hände und ich werde euch führen, wie ich es schon so oft gesagt habe. Betet zum Heiligen GEIST, dass ER euch immer das Licht schenkt, dass ihr erkennen könnt, was gut und was böse ist. Denn Satan stiftet grosse Verwirrung. Er will noch alles an sich reissen, weil er weiss, dass seine Zeit zu Ende geht. Doch, verzweifelt nicht. Bleibt standhaft und treu. Ich, eure MUTTER, bin mit euch und segne euch.

Myrtha: „Oh mein GOTT, so weit musste es kommen! Oh mein GOTT, dieser furchtbare Stolz, ja, dieser furchtbare Stolz! Oh Mutter, bitt Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält, obwohl wir Strafe verdienten. Oh GOTT, erbarm Dich, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

 Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

« Letzte Änderung: 21. Juli 2013, 11:12:23 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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11. Juni 2013 Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Habe ich euch nicht schon so oft gesagt, dass ihr auf die Zeichen achten sollt ?

Geschehen nicht auch heute Zeichen, welche die Menschheit zur Vernunft bringen sollten ?

Ja, ihr alle wisst aus der heiligen Schrift, im alten Testament, wo geschrieben steht, als Adam und Eva gegen GOTT sündigten, als sie auf die Schlange hörten, die den Satan verkörperte, als diese zu ihnen sagte: ‚Nehmt von diesem Baum und ihr werdet sein wie Gott.’

Aber der HERR hat sie aus dem Paradies weggewiesen.

Immer wieder sündigte die Menschheit.

GOTT gab die zehn Gebote, dass wieder Ordnung herrscht !!

Doch, wer verkündet heute diese zehn Gebote noch? Und wer lehrt sie und wer hält sie noch ?

Denkt an die Arche Noah und denkt an Sodom und Gomorra,

als GOTTES GERECHTIGKEIT eingreifen musste !

Meine geliebten Kinder:

Immer wieder hat der HERR Propheten gesandt, um die Menschheit auf ihre Sünden aufmerksam zu machen und ihnen zu sagen, was geschieht, wenn weiter so gesündigt wird !

Ja, und so geschieht es auch heute !

Die Menschheit sündigt gegen GOTT. Furchtbar! Ja, furchtbar gegen die heiligen zehn Gebote!

Auch hier ist Satan am Werk. Er sagt den Menschen: Tut dies, tut jenes. Erfindet neues Leben und tötet das Ebenbild GOTTES schon im Mutterleib und ihr werdet sein wie GOTT. Ihr könnt alles neu erschaffen. Ihr seid Herr auch über das Firmament und über die ganze Schöpfung. Alles könnt ihr selbst machen.

Meine geliebten Kinder: Der furchtbare Stolz, Frucht Satans, zerstört die ganze Menschheit !

Ja, der Mensch zerstört sich selbst und bedient sich dazu der Götter !

Meine geliebten Kinder: Nur Irrglauben lehrt solches:

Sich selbst umzubringen und den Nächsten dazu !!

Doch der wahre GOTT ruft nicht auf zum Töten !

ER wird Sein Ebenbild, das ER schuf, nie töten! Nein!

Die Irr- u. Ungläubigen, die nicht an GOTT glauben, ja, diese zerstören das Leben !

Meine geliebten Kinder: Darum hat auch heute GOTT wieder Propheten ausgesandt,

um die Menschheit wegen ihrer furchtbaren Taten zu warnen !

Ja, Seine Liebe, GOTTES LIEBE ging soweit, dass ER mich, die Mutter, sandte, ganz besonders für alle Priestersöhne, um ihnen zu helfen !

Doch nur wenige hören auf mich.

Und so viele machen sich lächerlich über mich und wollen nichts von mir, der Mutter, wissen !

Meine geliebten Kinder: So viele Bischöfe hindern ihre eigenen Mitbrüder im Bischofs- und

im Priesteramt daran, den Auftrag zu erfüllen, so wie GOTT ihn gab.

Schon so oft habe ich gesagt, dass sich so viele mit Mietlingen umgeben, welche die Kraft

und die Macht des Priestertums, zu heilen und die Seelen vom Tod aufzuerwecken, nicht haben !

Ja, sie hindern ihre Mitbrüder daran, ihren Auftrag zu erfüllen.

Wehe diesen, wenn sie einst vor GOTT hintreten müssen !

Meine geliebten Kinder, ihr alle wisst und ich habe es euch auch schon oft gesagt:

Das grösste Übel ist der deutschsprachige Raum,

welcher gottlose Gesetze erlässt. Alles wider GOTT !!

Und es gibt umliegende Länder, die diese gottlosen Gesetze übernehmen !

Darum, meine geliebten Kinder, muss GOTTES GERECHTIGKEIT auch hier eingreifen,

so wie ER es immer getan hat !

Wehe den Menschen, die in diesem Stolz verharren, nicht mehr an GOTT glauben und meinen, selbst ‚göttlich’ zu sein !!!

Meine geliebten Kinder: Die Zeichen sind schon da und es werden noch mehrere geschehen,

wenn die Menschheit sich nicht bekehrt !!

Und dazu sind ganz besonders alle Priestersöhne verpflichtet, den Herden wieder zu sagen, was GOTT will und was GOTTES Auftrag ist; nicht nur für den Leib! Nein! GOTT will einst die Seelen !!

So viele Seelen sind krank und viele schon dem Tod verfallen !!

Darum, meine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt :

Erfüllt euren Auftrag. Seid mutig, wie es die Propheten waren. Lehrt die ewige Wahrheit, so, wie GOTT sie gab. Weicht nicht zurück vor denen, die euch nach dem Leben trachten. Nein, ich eure MUTTER, werde euch beschützen, wenn ihr mir vertraut.

Aber um eines bitte ich euch: Ruft immer den heiligen GEIST an, dass ER euch erleuchtet und die Kraft gibt, euren Auftrag zu erfüllen. GOTT hat euch alle einst berufen. Doch ER hat euch auch den freien Willen gelassen, eure Berufung in Treue zu erfüllen oder weg zu laufen.

Ja, meine geliebten Kinder, nochmals rufe ich euch alle auf :

Betet für die ganze Menschheit, denn sie steht am Abgrund. Ja, sie zerstört sich selbst, weil sie GOTTES Ordnung, GOTTES Schöpfung missachtet !

Die Menschen greifen ein, wo doch alles GOTT allein gehört und sie wollen sein wie Gott !

Ja, auch Luzifer tat einst dieses und sagte: ‚Ich will sein wie Gott.’ Und als er fiel, wollte er die ganze Menschheit mit in den Abgrund ziehen. Aber, hört nie auf seine Eingaben, denn er will noch viele Seelen an sich reissen !

Doch, wenn ihr auf dem engen Weg bleibt und mir eure Hände gebt, werde ich euch durch diese Finsternis führen. Denn GOTT ist mit euch und ER segnet euch, durch mich, eure MUTTER. Betet. Betet. Betet.

Bleibt treu in der ewigen Wahrheit und trägt das Kreuz, das GOTT euch gibt. Es ist nicht schwe-rer, als ihr es tragen könnt. Vertraut auf IHN und folgt eurer MUTTER auf dem Weg zum LICHT.

Betet, Betet, Betet. Die Zeit drängt. Denn Wie ich sagte, ist die Zeit zur Umkehr jetzt dann zu Ende !!!

Myrtha: „Oh Mutter, warum das alles? Nein, nicht fragen, warum, wir wissen es. Ja, wir wissen es: Unser Ungehorsam! Oh Mutter, auch wir sind mitschuldig an allem. Denn auch wir schweigen so oft zu dem, was gegen GOTT ist. Oh MUTTER, bitt Du den Heiligen GEIST, dass ER uns die Kraft gibt, für GOTT zu bekennen, was ER will und was Schuld und was Sünde ist.

Pater Pio: Du bittest Deine Mitbrüder im Priesteramt:

Folgt der MUTTER und erfüllt ihre Bitte, bevor es zu spät ist.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

« Letzte Änderung: 21. Juli 2013, 11:39:06 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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18. Juni 2013 Botschaft der lieben Gottesmutter

Oh Mutter !

Meine geliebten Kinder:

Ihr wisst, dass ich euch schon vor längerer Zeit sagte, dass die Masken fallen werden !

Könnt ihr nicht schon heute solches beobachten, wie Herrscher, ja, ganze Regierungen um ihrer Macht willen, die Menschheit umbringen und ihre eigenen Völker töten ?

Ja, meine geliebten Kinder: Dieser furchtbare Stolz !

Alles gegen die heiligen zehn Gebote! Ja, so ist es heute !

Die Masken fallen und der Unrat kommt ans Licht !

Schon in der heiligen Schrift steht ja geschrieben, wie Herrscher, ja, wie Könige, zB Herodes und Pontius Pilatus, um ihrer Herrschaft willen, sogar den göttlichen SOHN dem Tod überlieferten !

Und wer waren die Verräter? Ja, es waren Hohe Priester, die sich in schöne Gewänder kleideten und durch ihr Auftreten, ihre Macht und durch ihr Herrschen, fromme Gebärden vortäuschten !

Ja, meine geliebten Kinder:

So geschieht es auch heute !

Es gibt Priester, Bischöfe und Kardinäle, die sich in schöne Gewänder kleiden und vieles vortäuschen. Doch, in ihrem Innern ist eine Mördergrube. Ja, auch hier werden noch Masken fallen. Und wo die Masken nicht heute fallen, da werden sie einst vor dem Richterstuhl GOTTES fallen! Aber dann, meine geliebten Kinder, dann ist es zu spät !

Darum betet zu GOTT und bittet IHN für diese Menschen, dass sie die Gnade der Umkehr noch annehmen.

Denn GOTT hat ja gesagt: ‚Ich will, dass der Mensch lebt und nicht zugrunde geht.’

Ja, meine geliebten Kinder:

Heute geschieht so vieles, das sich gegen GOTT und Seine heiligen zehn Gebote richtet !!

Darum, ja, ich weiss, es tönt furchtbar :

Wenn keine Bekehrung stattfindet, wird noch Grösseres und Furchtbareres über die ganze Menschheit hereinbrechen !! Die Zeichen sind ja schon da, aber sie werden nicht beachtet !!

Und wie schon früher Propheten gesandt wurden, um die Menschheit aufzurütteln und ihr zu sagen, was gegen GOTT ist und dass Bekehrung stattfinden soll, so geschieht es auch heute. Und was geschah damals mit vielen Propheten? Ja, viele von ihnen wurden umgebracht ! Auch heute werden sie verachtet und ausgegrenzt. Und es wird noch soweit kommen, dass auch heute Propheten umgebracht werden !

Denn der Stolz, die Frucht Satans ist so gross, dass alles, alles seinem Willen verfällt !!

Doch GOTT wird es nicht mehr zulassen !

ER ist wohl barmherzig, aber jetzt wird Seine GERECHTIGKEIT hereinbrechen !!

Das Mass ist voll !!!

Ja, es ist schon lange am Ueberlaufen !!!

Darum bitte ich euch, meine geliebten Kinder:

Betet für die treuen Priester, Bischöfe und Kardinäle, dass sie ihre Herden nie im Stich lassen. Ja, dass sie ihre Herden führen, leiten, nähren und stärken. Und dass sie den Mut haben, hervorzutreten und nicht zu schweigen. Denn ihr Auftrag ist es, für die Herden einzustehen, sie zu nähren, sie zu stärken und sie zu heilen.

Wehe den Priestersöhnen, die ihren Auftrag nicht mehr erfüllen und wegen ihrer Schuld so viele Seelen verloren gehen, weil sie nicht mehr geheilt und nicht mehr vom Tod auferweckt werden !

Meine geliebten Kinder, ich muss noch etwas sagen :

Jetzt wird vieles geschehen,

auf das der Mensch nicht vorbereitet ist !

Ihr aber:

Bleibt Licht. Bleibt auf dem engen Weg und verlasst ihn nie. Ich bin mit euch, wann immer ihr mich darum bittet. Denn die Finsternis wird jetzt gross werden.

Doch, meine geliebten Kinder, wer nicht glaubt, der wird in die Finsternis abirren !

Bleibt auf dem engen Weg. Vertraut mir, eurer MUTTER. Denn ich bin ja, wie ich schon sagte, auch ganz besonders für die Priestersöhne gekommen. GOTT hat mich gesandt, um sie zu stärken und sie aufmerksam zu machen, was nicht gut und was ihr Auftrag ist.

Aber viele wollen es nicht wahrhaben und ziehen alles ins Lächerliche.

Sie glauben nicht, dass GOTT mich gesandt hat.

Doch, es gibt so viele treue Priestersöhne, ihnen will ich helfen und ich sage ihnen :

Betet. Betet oft zum Heiligen GEIST, denn ER wird euch die Kraft geben, das schwere Kreuz zu tragen, welches ihr jetzt besonders auch für die untreuen Mitbrüder tragen werdet. Denkt daran, GOTT wird das Kreuz nicht schwerer werden lassen, als dass ihr es zu tragen vermögt. Bleibt treu. Beschützt eure Herden und bleibt bei ihnen, wenn jetzt die Nacht hereinbricht.

Betet. Betet. Betet. Vertraut eurer MUTTER. Ich werde euch führen, das verspreche ich euch.

* Betet * Betet * Bleibt treu *

Myrtha: „Oh Mutter! Oh mein GOTT! Auch wir sind so blind und sehen nicht, was alles kommt.

Oh GOTT, erbarm Dich unserer Schwachheit und unserer Fehler. Auch wir sind mitschuldig

Ja, auch wir sind mitschuldig. Denn auch wir schweigen, wo wir reden sollten, aus Feigheit !

Oh GOTT, bitte schenk uns den Heiligen GEIST, dass wir stets für die Wahrheit einstehen!


Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:

Bitte bleibt unsere Fürbitter, euer Gebet vermag doch so viel.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.
« Letzte Änderung: 21. Juli 2013, 11:32:46 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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26. Juni 2013 Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Viele von euch wissen, was ich schon vor längerer Zeit sagte:

Wenn die Menschheit sich nicht bekehrt,

erheben sich die Völker und bringen sich gegenseitig um.

Und was geschieht nun heute? Ist es nicht genau so?

Doch Ihr alle kennt aus der heiligen Schrift, wie Satan, in der Gestalt der Schlange, Adam und Eva verführte, zur Sünde des Stolzes, zum Seinkönnen wie Gott. Und ihr wisst aber auch, was dann geschah.

Doch der HERR schaffte die heiligen zehn Gebote, damit diese gelehrt und gehalten werden und dass auf der Welt wieder Ordnung einkehre! Aber das Volk GOTTES sündigte auch so wieder weiter und schaffte sich erneut fremde Götter und betete diese an.

Ja, all die Menschen, die in jener Zeit starben, konnten nicht ins Himmelreich eingehen. Die Pforte des Himmels blieb ihnen verschlossen.

So erbarmte sich GOTT der VATER und sandte Seinen göttlichen SOHN in die Welt, dass ER leide und sterbe und so all die Seelen erlöse. Und der göttliche SOHN berief die Apostel und beauftragte sie: Geht zu den Völkern und lehrt die heiligen zehn Gebote, damit sie gehalten werden. Aber ER stattete sie auch mit grosser Kraft aus, dass sie die heiligen Sakramente spenden konnten. Ja, sie erhielten die Kraft und die Macht, zu heilen, zu nähren und vom Tod aufzuerwecken.

Das war ihr Auftrag: ER vertraute ihnen die vielen Herden an, damit sie einst alle in die ewige Herrlichkeit eingehen können!

Doch, meine geliebten Kinder:

Wie sieht es heute aus? Wo sind diese Hirten, die GOTT mit Kraft und Macht ausgestattet hat, um die Seelen zu führen, zu leiten, zu heilen und sie vom Tod aufzuerwecken? Oh nein!

So viele schweigen und werfen diese unendlich schöne Perle in den Schmutz, die sie im Sakrament der Priesterweihe empfangen haben.

Und die Herden irren umher, haben keinen Hirten und verfallen der Macht Satans!

Darum rufe ich besonders die Bischöfe und Priester wieder auf:

Geht zu euren Herden und führt und leitet sie. Heilt und auferweckt sie vom ewigen Tod! Dazu habt ihr im heiligen Sakrament der Priesterweihe die Kraft und die Macht erhalten.

Die Bischöfe rufe ich ganz besonders auf:

Umgebt euch nicht immer wieder mit Mietlingen, welche die Kraft nicht erhalten haben und deshalb auch die Herden nicht führen, nähren, heilen und auch nicht vom Tod auferwecken können!

Verlasst eure Häuser und geht zu euren Herden, so wie es die Apostel taten!

Könnt ihr denn nicht sehen, wie alles in Sünde und Schuld umkommt?

Doch ihr, ihr könnt das ändern! Aber ihr dürft nicht schweigen. Ihr sollt die heiligen zehn Gebote lehren und euren Auftrag so erfüllen, wie ihn euch der HERR ge-geben hat!

Ihr wisst und ich sagte es schon so oft, dass ich doch besonders für meine Priestersöhne gekommen bin. Doch, nur wenige hören auf mich.

So viele wollen es nicht wahrhaben. Und warum? Weil sich dann viele ändern müssten!

Meine geliebten Priestersöhne:

Besonders ihr, die ihr in Treue ausharrt und euren Auftrag erfüllt, zu euch sage ich: Fürchtet euch nicht. Ich, eure MUTTER, bin mit euch, wann immer ihr mich darum bittet.

Nochmals sage ich euch: Betet viel zum Heiligen GEIST, dass Er euch Kraft, Macht und Erkenntnis schenkt, dass ihr immer den wahren Weg gehen und eure Herden führen könnt!

Ja, ihr müsst ein schweres Kreuz tragen. Das Kreuz eurer Mitbrüder, die es weggeworfen haben. Aber seid versichert, es ist nie schwerer, als ihr es tragen könnt.

Ihr seid die Lieblinge GOTTES, wenn ihr ausharrt und alles erfüllt, was ER euch aufgetragen hat! Seid nicht traurig.

Die Nacht wird jetzt noch finsterer werden, denn die Menschheit hat sich noch nicht bekehrt!

Nochmals wiederhole ich:

Achtet auf die Zeichen! Achtet auf die vielen Zeichen!

Aber fürchtet euch nicht!

Wenn ihr auf dem Weg bleibt, auf dem engen Weg,

dann wird euch nichts geschehen!

Verlasst den engen Weg nie!

Denn rechts und links lauert das Verderben!

Doch bald kommt die Zeit, da ich der Schlange das Haupt zertrete!

Betet. Betet. Betet. Fürchtet euch nicht. Lasst das Licht in eurer Seele nie erlöschen!                ;ghjghg

Betet * Betet * Betet

Myrtha: „Oh GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich. Auch wir sind doch so grosse Sünder und immer schweigen wir, wo wir reden sollten und wir reden, wo wir schweigen sollten. Oh mein GOTT, erbarm Dich!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, ja, bitte bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.
« Letzte Änderung: 21. Juli 2013, 11:35:56 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Meine geliebten Kinder:

Heute muss ich euch wieder etwas sagen, was ich schon so oft sagte:

Wahre Ökumene ist Rückkehr zur ewigen Wahrheit!!!

Ja, ich wiederhole: Rückkehr zur ewigen Wahrheit!



Heute sage ich euch und ihr wisst es, ja, ihr habt es gesehen oder gehört, dass wieder viele untreue Priestersöhne gegen das handeln, was von GOTT kommt! Ja, viele handeln gegen die eine, heilige Lehre, die allein von GOTT kommt!


Und ich bin so traurig, dass solches wieder in eurem Land geschehen ist! Viele Seelen werden durch solches Tun in die Irre geführt!


Fragte der HERR nicht schon damals jene Jünger, die etwas anderes lehrten: „Wollt auch ihr gehen?“

Diese Worte sollen auch die Bischöfe an ihre untreuen Knechte richten, welche glauben, ihre eigene Lehre verkünden und die Wahrheit verwässern zu dürfen. Ja, sie tun solches, was nicht der Wahrheit entspricht. Ihr Tun kommt nicht von GOTT, nein, sie vollbringen nur ihre eigenen Ideen!
 
Darum bitte ich euch, meine geliebten Kinder:

Hört nie auf jene, die solches tun und die Schafe verwirren und diese glauben, das wäre jetzt die ewige Wahrheit. Nein! Das alles ist Menschenwerk! Eingaben Satans!
 
Ja, meine geliebten Kinder:

Schon so oft habe ich euch auch gesagt, dass die Masken fallen werden. Und auch hier hört und seht ihr, was unter Dienern GOTTES geschieht.

Ja, die Reinigung ist im Gang und sie wird noch schwerer! Denn die Menschheit will nicht mehr auf GOTT hören und Seinen heiligen zehn Geboten folgen!

Auch sage ich nochmals:

Gesetze werden gegen GOTT erlassen und das ist furchtbar!

GOTT wird dies nicht ungestraft lassen!

Doch, wie ich euch schon so oft sagte:

Wer in Reue umkehrt und Busse tut, der ist der Barmherzigkeit GOTTES sicher!

Jene aber, die aus Stolz im Irrtum verharren und den Anweisungen Satans folgen: Oh, meine geliebten Kinder, ich sage euch: Die verlieren alles!

Doch, betet für diese Seelen, denn GOTT will nicht, dass sie verloren gehen. Tut Busse. Betet und bringt Opfer, soweit es euch möglich ist, denn die Zeit ist furchtbar!

Denn, wie ich euch schon vor Jahren sagte:

Wenn keine Umkehr geschieht, erheben sich die Völker und bringen sich gegenseitig um!

Ich frage euch:

Ist es heute nicht auch schon so? Sehen es diese Menschen noch nicht, was alles geschieht?

Und wo sind die Hirten, die Bischöfe, die ihre Stimmen erheben sollten?

Sie schweigen! Sie schweigen!


Was taten die Apostel?

Sie zogen aus und lehrten die Menschen, wer GOTT ist und was ER will.

Oh meine geliebten Kinder:

Es wäre nie so weit gekommen, wenn die Hirten mit ihren Herden Busse täten!


Doch es gibt auch treue Priestersöhne, die ausharren, in Stille leiden und ihre Herden führen. Diese segne ich ganz besonders und sage ihnen: Fürchtet euch nicht. Ich, eure MUTTER bin mit euch. Gebt mir eure Hände und ich werde euch immer führen und für euch bei GOTT die Kraft erbeten, dass ihr das Kreuz tragen mögt, welches euch jetzt auferlegt ist. Betet zum Heiligen GEIST und bittet IHN stets um Weisheit und Kraft. ER wird sie euch schenken. Doch, Voraus-setzung dazu sind das Gebet und die Gottverbundenheit.

Ja, meine geliebten Kinder:

Betet für die Priester. Betet für die Bischöfe, dass sie ihren Dienst erfüllen, den Auftrag, den GOTT ihnen gegeben hat und nicht, dass sie mit ihren eigenen Ideen alles verändern wollen, was nicht zum Heil der Seele dient und was nicht in der Wahrheit GOTTES ist.
 
Betet, meine geliebten Kinder, betet!!                     ;ghjghg

 
Ja, ich rufe euch auf:

 
Betet!                                 ;ghjghg


Denn die Zeit zur Umkehr geht zu Ende!!


Myrtha:   „Dieser furchtbare Ungehorsam, alles das Werk Satans! Auch wir sind mitschuldig! Oh GOTT: Erbarm Dich, auch wir wissen nicht, was wir tun. Oh GOTT: DU willst doch nicht, dass Dein Ebenbild zugrunde geht. DU hast es doch für die Ewigkeit geschaffen. Oh, mein GOTT, …

 Pater Pio: Du bittest Deine Mitbrüder im Priesteramt:

 

Harrt aus und bleibt treu. Erfüllt die Bitten der Mutter. Es dient zu eurem Heil.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

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« Letzte Änderung: 21. Juli 2013, 11:40:28 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Meine geliebten Kinder:

Heute möchte ich euch etwas über das erste Gebot sagen, wo es heisst:

‚Du sollst GOTT, Deinen HERRN lieben aus ganzem Herzen,
aus ganzer Seele und Deinen Nächsten, wie dich selbst.’

Ja, ich sage, Deinen Nächsten, wie dich selbst!

Man kann nicht GOTT lieben und den Nächsten als Neben-Sache behandeln!

Ja, meine geliebten Kinder, ich frage:

Was geschieht heute?

Viele sagen, ich liebe GOTT. Aber diese frage ich, wo bleibt eure Liebe zum Nächsten? Wer solches sagt, der lügt!

Ja, meine geliebten Kinder, warum sage ich das heute zu euch?

Es ist doch so: Man sieht und hört so vieles - in Wort, Bild und Tat! Der Mensch sieht, dass Menschen umgebracht werden und dass ihre Körper herumliegen, besonders viele von unschuldigen Kindern!! Und wer nimmt solches zur Kenntnis? Nein, es wird einfach zur Tages-Ordnung übergegangen!

Darum will ich euch sagen:

Gerade jetzt hat der Nachfolger Petri darauf hingewiesen, indem er sagte:

„Der Mensch ist nicht mehr fähig, über solch furchtbares Unrecht, Tränen zu vergiessen.“

Ja, der Nachfolger Petri geht mit dem guten Beispiel voraus, indem er zu den Armen und zu denen geht, die verfolgt werden! Solches Tun soll Vorbild sein für so viele Bischöfe und Priester! Ja, geht zu denen, die leiden und seid Vorbild für eure Herden!

Oh, meine geliebten Kinder:

Ihr seht und ihr wisst, dass auch euer Land involviert ist. So viel Nahrung wird täglich weg geschmissen, mit welcher unschuldige Kinder vom Tod errettet und ernährt werden könnten! Ja, sie alle sind auch Ebenbilder GOTTES und haben von IHM einen Auftrag erhalten! Aber auch dazu wird geschwiegen! Ist es nicht möglich, mit weniger zufrieden sein zu können? Man braucht nicht mehr, als was ein menschenwürdiges Leben verlangt.

Ich frage euch: Was geschieht aber heute? Ist das Nächstenliebe, wenn man zusieht, wie viele, besonders kleine Kinder, täglich unter Schmerzen verdursten und verhungern?

Ja, meine geliebten Kinder:

Das ist das Furchtbare in der heutigen Zeit: Alles dreht sich nur noch um den Reichtum! Und ich frage euch: Wo bleiben da die Armen?

Nochmals sage ich euch:

Auch sie alle sind Ebenbilder GOTTES. Und das betrifft auch die Ungeborenen! Ja, wie wird zur Kenntnis genommen, dass so viele schon im Mutterleib umgebracht werden und wer fragt schon, was für Schmerzen diese erleiden? Auch sie hat GOTT geschaffen, ihnen die Seele eingehaucht und jeder hat ER einen Auftrag zur Erfüllung zugeteilt. Ja, meine geliebten Kinder: Denkt heute und auch in Zukunft immer daran! Verschwendet nie Nahrung, sondern gebt jenen davon, die hungern! Ja, denen, die hungern und sterben müssen, weil keine Gerechtigkeit vorhanden ist!

Darum sage ich nochmals:

Man kann nicht sagen: Ich liebe GOTT, aber der Nächste, der Nächste ist Nebensache! Das, meine geliebten Kinder alle: Nehmt es zu Herzen und denkt stets daran!

GOTT hat den Menschen nach Seinem Ebenbild erschaffen und ER will, dass jeder leben kann!

Doch, Gerechtigkeit muss herrschen! Man muss teilen und man darf nicht nur für sich selbst sorgen!

Betet, meine geliebten Kinder. Betet und folgt meinen Worten, ja, nehmt sie zu Herzen!

Und nochmals rufe ich ganz besonders die Priestersöhne im Bischofsamt auf:

Gebt ein Beispiel, so, wie es jetzt der Nachfolger Petri tut. Er sei euer Vorbild. Denkt daran, es muss von Herzen kommen und darf nicht nur zur Schau gestellt werden. Kümmert euch wieder vermehrt um eure Herden und lehrt sie die heiligen zehn Gebote wieder. Ja, lehrt sie wieder und lehrt sie, diese auch zu halten. Das ist der Auftrag, den euch der HERR einst gab.

Ja, es wird noch furchtbar werden, wenn keine Umkehr stattfindet!

Darum bitte ich euch alle:
Kehrt um. Tut Busse. Denn jeder trägt in dieser Welt Verantwortung, so gut wie es jedem möglich ist und wie es der HERR jedem anvertraut hat.

Doch, seid dankbar für alles, was ihr habt und lernt auch, noch vermehrt zu teilen!
Denn das ist wahre Gerechtigkeit!

Ja: Betet, betet, betet.

Denn, wie ich sagte:

Die Barmherzigkeit GOTTES liegt stets bereit für jeden, der umkehrt und Busse tut! Aber auch die Gerechtigkeit GOTTES ist bereit, einzugreifen, wenn im Stolz verharrt und der Sünde und Satan nicht abgesagt wird!

Betet. Betet, meine geliebten Kinder, für euch, für eure Familien und für die ganze Welt.

Betet * Betet * Betet

Myrtha: „Nein, oh mein GOTT, auch wir leben nur so in den Tag hinein! Ja, so leben wir und könnten doch vermehrt helfen. Oh, GOTT, erbarm Dich, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

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16. Juli 2013 Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute möchte ich euch etwas sagen über das schönste und grösste Gebet, das der HERR geschenkt hat. Es ist das ‚Vater unser’.

Doch so oft wird es gedankenlos und oberflächlich gebetet, ohne daran zu denken, was darin gesagt ist.

Nehmen wir nur ‚Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden’

Kann der Wille GOTTES auf Erden geschehen, wenn der Mensch sich dagegen widersetzt?
Sagt der Mensch nicht oft: „Ich will das nicht.“

Denn darin sind die heiligen zehn Gebote enthalten.
Das ist der Wille GOTTES, dass sie gelehrt und gehalten werden!

Aber was geschieht? Das Ebenbild GOTTES, das der HERR geschaffen hat und dem ER jedem einen Auftrag erteilt hat, ja, wird dieses Ebenbild nicht schon im Mutterleib umgebracht?

Ja, es heisst auch ‚Du sollst nicht töten’

Und, meine geliebten Kinder: Wie ist es mit den gottlosen Gesetzen, die erlassen werden? Sie sind auch wider GOTT und gegen die heiligen zehn Gebote!

Dann, meine geliebten Kinder, heisst es:

‚Unser tägliches Brot gib uns heute’

Wird nicht oft das tägliche Brot nur für sich selbst erbeten? Doch, wo wird geteilt? Ist nicht der Mensch ein Egoist, der alles für sich behalten will? Ist das dies, worum gebetet wird?

Und dann, meine geliebten Kinder:
‚Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern’
Wir wollen, dass GOTT uns vergibt. Aber, vergeben wir dem Andern?

Oh, meine geliebten Kinder:

Wie ist die Menschheit furchtbar geworden gegen die Anordnungen GOTTES!

Meine geliebten Kinder, ich bitte euch: So oft ihr dieses Gebet betet, denkt daran, was ihr betet und vollzieht es auch, denn GOTT will keine Lügen!

Oft ist es so, dass es sich auch auf das Gleichnis bezieht von „den sog. Schuld-Briefen“:

Der ‚Eine’ vergibt dem ‚andern’ die Schuld; der ‚andere’ aber behält seinem Schuldner die Schuld, er vergibt diesem nicht. Ja, so ist es mit diesen Schuld-Scheinen.

Oh, meine geliebten Kinder: Das sind jetzt einige Gedanken, die ich euch gebe, dass ihr darüber nachsinnt und bedenkt, was in diesem grossen, heiligen Gebet ausgesagt wird und geschieht!

Doch, betet es nie oberflächlich, sondern ganz tief und tut das, was der HERR darin sagt. Betet, meine geliebten Kinder, ja, betet dieses Gebet, denn der HERR hat es geschenkt.

Und was der HERR gibt, das ist das Grösste und Schönste für die Menschheit!

Darin ist auch das tägliche Brot in der heiligen Eucharistie enthalten. Wohl das tägliche Brot für den Leib, jedoch aber besonders das tägliche Brot für die Seele. Empfangt es immer mit reinem Herzen und denkt daran, dass GOTT es so will!

Betet. Bleibt rein. Bittet die treuen Priestersöhne, dass sie euch immer das tägliche Brot in der heiligen Eucharistie geben, damit ihr einst das ewige Leben empfangen könnt.
Voraussetzung dafür ist aber die Reinigung der Seele durch das heilige Sakrament der Busse!
GOTT will ein reines Herz, betet dafür. Ja, betet, betet, betet.

Myrtha: „Oh, mein GOTT: Wir haben gesündigt und sündigen auch immer wieder. Ja, so oft sind unsere Gedanken nicht bei DIR, nein, nicht bei DIR, oh GOTT. Auch wir wollen Vergebung, geben sie selbst aber auch nicht. Oh, mein GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Ihr, ihr schweigt …“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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