Autor Thema: Direktor Rimmel - Wigritzbad  (Gelesen 48626 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Marias Kind

  • Gast
Re:Direktor Rimmel - Wigritzbad
« Antwort #50 am: 04. Juli 2011, 19:58:06 »
Liebe LoveAndPray,

da brauchst Du nicht erstaunt sein, erstens, weil diese "Userin" noch heute exorziert wird (Kleiner Exorzismus), aber Gott sie noch nicht befreit hat. Und solange Gott sie nicht befreit, sollte sie das selbstverständlich tragen und aufopfern, aber das ist kein "Ja!" zu den Angriffen! Dieses "Ja!" zu den Angriffen habe ich ihr auch mit keinem Wort vermittelt, nichteinmal zwischen den Zeilen!

Gottes Segen,
Marias Kind

LoveAndPray85

  • Gast
Re:Direktor Rimmel - Wigritzbad
« Antwort #51 am: 04. Juli 2011, 20:08:16 »
Ist das Annehmen nicht = ein Ja zu den Angriffen?
Das ist jetzt wirklich nur aus Interesse gefragt und hat nichts mit Alan Ames zu tun (ich kenne ihn nicht).


Marias Kind

  • Gast
Re:Direktor Rimmel - Wigritzbad
« Antwort #52 am: 04. Juli 2011, 20:50:38 »
Liebe LoveAndPray,

ich glaube, Du hast die Zusammenhänge nicht verstanden. Alan Ames hat sich weder selber exorziert noch hat das wohl ein Priester bei ihm gemacht! Und darauf hat er noch sein "Ja!" gegeben! Bei der Userin sieht das ganz anders aus: Sie will dieses Leid loswerden, bittet selbst um Befreiung, wird exorziert, und sie sollte in diesem völlig anderen Zusammenhang,diese Leiden bis zur Befreiung willig tragen und aufopfern. Das ist bei mir selbst auch so: Ich sage nicht "Ja!" zu den Angriffen, die ich erlebe, aber ich nehme sie für so lange an, bis mich Gott befreit hat. Und damit ich befreit werde, werde ich von einem Priester exorziert. Hätte ich Ja zu den Angriffen gesagt, würde ich nicht um die Befreiung beten und würde ein Priester mich nicht exorzieren.

Das ist also sehr wohl ein Unterschied!

Gottes Segen,
Marias Kind

Offline Winfried

  • ****
  • Beiträge: 682
  • Geschlecht: Männlich
Re:Direktor Rimmel - Wigritzbad
« Antwort #53 am: 05. Juli 2011, 10:26:10 »
Das ist bei mir selbst auch so: Ich sage nicht "Ja!" zu den Angriffen, die ich erlebe, aber ich nehme sie für so lange an, bis mich Gott befreit hat. Und damit ich befreit werde, werde ich von einem Priester exorziert. Hätte ich Ja zu den Angriffen gesagt, würde ich nicht um die Befreiung beten und würde ein Priester mich nicht exorzieren.



Lieber MariasKind,

ich hätte dieses Thema von mir aus auf keinen Fall angesprochen, aber jetzt, wo Du es selber sagst, darf ich davon ausgehen, dass Du in Deinem Fall von einer Umsessenheit sprichst. Ich darf dies auch deshalb so sagen, weil Du dies ja auch schon in früheren Beiträgen, bspw. im Zusammenhang mit einem anderen Fall (Name ist bekannt), angesprochen hast. Es stellt sich hierbei allerdings die Frage, vorausgesetzt, es ist wirklich so (!), was deren Ursache ist. Man kann jetzt natürlich sagen, jeder Mensch ist irgendwo umsessen, aber so meine ich das nicht. Für eine Umsessenheit gibt es eindeutige Kriterien, was sich z.B. in körperlichen Angriffen (Pater PIO u.a.) oder auch in direkter Einflussnahme (Hören von "Stimmen", mentale Eingebungen) durch dämonische Wesen zeigt, wobei es sich auch immer noch um krankhafte Zustände handeln kann, die natürlich ebenfalls von bösen Wesenheiten verursacht sein können. Dies gälte es dann genau zu untersuchen.


Ein "Großer Exorzismus" ist hier, wie Du ja auch sagts, fehl am Platz. Den würde in einem solchen Fall kein Bischof genehmigen. Den "Kleinen Exorzismus" kann man selbstverständlich jederzeit beten (lassen), aber ich tippe da auf wenig Erfolg, wie oben von mir beschrieben. Hierbei kommt es entscheidend darauf an, die Ursachen der Bedrängnisse herauszufinden. Oft sind diese esoterisch-okkulter Natur. Da Du Dich dermaßen gegen Alan Ames wendest, schiebst Du der "Charismatik" diese Schuld zu?


Ich selber kenne die von Dir in diesem Zusammenhang genannten Personen ebenfalls, jedoch sehe ich die Ursachen woanders. Nicht die "Charismatik" verursacht diese Attacken, wie von Dir an anderer Stelle erwähnt, sondern das, wogegen sich die (katholische) Charismatik wendet (!): das (der) Böse! Da war vorher schon etwas, was nun, z.B. unter priesterlicher Handauflegung (s. Eingansthread) ans Licht kommt. Dies wäre jedoch ein Themenkomplex, der extra behandelt werden müsste.



PS: Davon abgesehen gibt es auch noch, was das JA zu teuflischen Angriffen betrifft, das Gott aufgeopferte Sühneleiden (Sühnebe-, bzw. umsessenheit, aber das steht auf einem anderen Blatt - s. Anneliese Michel und "Heike"/HP/FORUM).
In hoc signo vinces.

LoveAndPray85

  • Gast
Re:Direktor Rimmel - Wigritzbad
« Antwort #54 am: 16. Juli 2011, 08:40:47 »
Instruktion über die Gebete um Heilung durch Gott
- Kongregation für die Glaubenslehre - :
http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_20001123_istruzione_ge.html


Kardinal Ratzinger: Heilungsgebete
Gestalt und Form der Liturgie müssen erhalten bleiben
Kardinal Ratzinger nimmt Stellung zu Heilungsgebeten im Rahmen von Gottesdiensten

DIE TAGESPOST 25.11.2001
Von Marie Czernin


Für Verwirrung hatten vor einer Woche Nachrichten von einem Kongress über die „umstrittenen Heilungsgebete“ in der charismatischen Bewegung der katholischen Kirche gesorgt, der am Wochenende zuvor in einem Marienwallfahrtsort am Stadtrand Roms stattgefunden hatte.


Ein Satz, der sich auf das im vergangenen Jahr von der Glaubenskongregation veröffentlichte Dokument „Instruktion über die Gebete um Heilung durch Gott“ bezog, scheint besonders diejenigen verunsichert zu haben, die der charismatischen Erneuerung nahe stehen:

„Die Glaubenskongregation verwarf auch die Auffassung, dass bestimmte Teilnehmer von Gebetstreffen über ein exklusives ,Heilungscharisma‘ verfügten und Heilungen unmittelbar von Gott erwirken könnten.“
Der eigentliche Sinn dieses Satzes ergibt sich jedoch erst, wenn man im Dokument weiter liest, wo es heißt:
„Es ist offensichtlich, dass der heilige Paulus in seinen Hinweisen auf die verschiedenen Charismen in 1 Kor 12 die Gabe der ,Heilungscharismen‘ nicht einer besonderen Gruppe - den Aposteln, den Propheten, den Lehrern, denen,
die das Amt der Leitung innehaben, oder anderen - zuordnet.

Die Zuordnung der Charismen erfolgt nach einer anderen Logik: ,Das alles bewirkt ein und derselbe Geist; einem jeden teilt er seine besondere Gabe zu, wie er will‘ (1 Kor 12,11).“


Nicht Sache einer speziellen Gruppe in der Kirche

Im Dokument der Glaubenskongregation wird daraus gefolgert, dass es „völlig willkürlich“ wäre, „wenn in den Gebetstreffen, bei denen Heilungen erfleht werden, irgendeiner Gruppe von Teilnehmern, etwa den Leitern der Gruppe, ein ,Heilungscharisma‘ zugeschrieben würde; man muss sich vielmehr dem ganz freien Willen des Heiligen Geistes anvertrauen, der einigen ein besonderes Heilungscharisma schenkt, um die Macht der Gnade des Auferstandenen zu offenbaren.“

Auf die Frage, ob sich das Heilungscharisma auf eine spezielle Gruppe in der Kirche beschränken dürfe, erklärte der Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Joseph Ratzinger, gegenüber der „Tagespost“:
„Dieser Aspekt des Dokuments ist ganz notwendig und muss respektiert werden, damit sich nicht eine spezielle Gruppe von Heilern herausbildet, die sich dabei aus der Gesamtheit des geistlichen Lebens lösen würde. Wir müssen dem Heiligen Geist schon die Freiheit lassen. Er kann benützen, wen er will.“

Der Kardinal legte weiterhin dar, auf was die Glaubenskongregation in ihrer Instruktion besonderen Wert gelegt hatte:
„Wir haben in diesem Dokument ausdrücklich den Zusammenhang von Glauben und Heilung herausgestellt und auf die schönen Stellen in der Bibel hingewiesen, in denen gezeigt wird, dass die Sendung des Heilens für den
Glauben wesentlich ist. Aber wir haben dann auch Normen gegeben, damit alles in der rechten Weise geschieht.

Denn in der Vergangenheit sind bei solchen Heilungsgottesdiensten doch auch starke Missbräuche eingetreten, was dann ins Exzentrische und Magische geführt hat, und somit die innere Gestalt und Form der Liturgie gesprengt worden ist. Dabei stand dann nicht mehr der Herr im Mittelpunkt, sondern die Sensation, was jedoch gerade vom Heiland bei seinen Heilungen immer abgelehnt wurde.“

Der Kardinal vermied es, irgendwelche Namen zu nennen, und fuhr fort, indem er auf die christozentrische Bedeutung des Heilungsgebetes verwies: „Jesus sah körperliche Heilungen als Wege zu einer tieferen Heilung, um das Wort Gottes zu vernehmen und von innen her geheilt zu werden. Wo die Menschen nur Wunder wollten, hat er es abrupt abgelehnt, Heilungen zu wirken. Wir versuchen einfach, diese Haltung des Herrn aufzunehmen. Der Glaube ist heilend. Ja, die Heilung des Leibes gehört dazu. Aber alles muss in seiner Ordnung bleiben: Die Liturgie hat ihre Gestalt, in der bestimmte Gebete um Heilung möglich sind. Aber das zentrale Ereignis darf nicht verdeckt werden durch Dinge, die ins Sensationelle abdriften.“

Klar wird in dem Dokument zwischen dem Exorzismus und dem Gebet um Heilung unterschieden, wobei „streng verboten“ wird, „solche Exorzismusgebete in die Feier der heiligen Messe, der Sakramente oder des Stundengebetes einzufügen.“

Weiter unterscheidet das Dokument zwischen „liturgischen“ und „nicht liturgischen Heilungsgebeten“, wobei als „liturgische Heilungsgebete“ diejenigen gelten, die „in den liturgischen Büchern enthalten“ und „von der zuständigen kirchlichen Autorität approbiert sind“.
„Nicht liturgische Heilungsgebete“ sollten hingegen in außerliturgischen Andachtsformen oder Gebetstreffen frei formuliert werden.

Auf die Frage, ob man freie Gebete um Heilung auch im Rahmen der Liturgie, etwa nach der Kommunion, sprechen dürfe, wie dies bei charismatischen Gottesdiensten bis jetzt öfter der Fall war, antwortete der Kardinal:
„Das kann man natürlich schon, denn nach der Kommunion ist ja der Moment, wo sich das Herz Jesu öffnet und wo man dann am besten zu ihm sprechen kann. Wir hoffen darauf, dass Gott in diesem Moment besondere Gnaden ausgießt, aber wir können ihn nicht erpressen. Wenn er sie schenkt, dann dürfen wir uns darüber freuen.“

„Dieses Dokument der Glaubenskongregation ist für uns und für alle, die der Disziplin der Kirche folgen wollen, sehr ermutigend“, erklärte jetzt ebenfalls gegenüber der „Tagespost“ der indische Priester Jose Vettiyankal aus Kerala. Der Vinzentinerpater leitet zur Zeit in Bangalore ein Exerzitienzentrum, in dem an jedem Samstag um die tausend Menschen an einem Heilungsgottesdienst teilnehmen.
„Leider haben wir nur für tausend Platz. Wenn wir noch etwas mehr Platz zur Verfügung hätten, würden noch viel mehr Leute kommen. Im Exerzitienzentrum in Kerala, wo ich zuvor tätig war, versammeln sich hingegen jedes Wochenende zehntausend Menschen. Man kann sagen, das bei jedem Heilungsgebet etwa zwanzig Prozent der Menschen, die wegen irgendeines Leidens zu uns kommen, geheilt werden“ beteuerte Pater Jose.

Auf die Frage, zu welchem Zeitpunkt er das Heilungsgebet sprechen würde, antwortete der Vinzentinerpater:
„Ich spreche die Heilungsgebete vor oder nach der heiligen Messe, das heißt nach dem Segen“, und er fügte weiter hinzu: „Die Liturgie verfügt ja über ihre eigene Schönheit und ihre schönen Gebete, und niemand hat das Recht, etwas in der Liturgie zu verändern. Wenn der Priester hingegen etwas verändert, dann vermisst das an der Messe teilnehmende Gottesvolk Grundlegendes. Sie zehren ja nicht vom Vorteil der Gebete des einzelnen Priesters, sondern vom Vorteil der Kirche als ganzes. Das Gottesvolk würde auf diese Weise vom wunderbaren Gebet der Kirche beraubt werden. Daher müssen sie erst einmal jenes Gebet der Kirche empfangen. Besondere Gebete für kranke Menschen kann der Priester hingegen vor oder nach der heiligen Messe sprechen.“

Jedoch sei es auch erlaubt, bei den Fürbitten freie Gebetsanliegen für Kranke zu formulieren.
„Wenn ich während der Messe vom Heiligen Geist ein Wort der Erkenntnis bekomme, dann trage ich das nach der heiligen Messe vor. Es werden zwar viele Menschen schon während der Messe geheilt, aber nach der Messe sollen sie ruhig noch dableiben, um das Heilungsgebet zu empfangen.“


Auch das Charisma soll unter der Hierarchie stehen

Wie der Pater weiter sagt, betone das Dokument der Glaubenskongregation, „dass diejenigen, die über das Charisma der Heilungsgabe verfügen, die Hierarchie akzeptieren müssen und unter der Leitung der Hierarchie handeln sollen. Hierarchie bedeutet soviel wie ,heilige Ordnung‘, sie gibt der Kirche eine heilige Ordnung. Alles muss unter der Hierarchie sein. Auch der Heilige Geist arbeitet durch die Hierarchie.“

Auf die Frage, was nun mit denen passiere, die sich nicht an diese „heilige Ordnung“ halten, antwortet er: „Früher, als es noch kein Dokument gab, da konnte man noch entschuldigt werden, weil es diese Disziplin in der Kirche noch nicht gab, aber jetzt, wo wir über ein Dokument des Lehramtes verfügen, müssen wir es auch befolgen. Wenn wir der Hierarchie gegenüber gehorsam sind, wird der Heilige Geist viel schneller arbeiten als in früheren Zeiten.
Gehorsam ist besser als Opfer, die heilige Messe ist ein Opfer, aber wenn wir der kirchlichen Disziplin gehorchen, dann bedeutet das sogar noch mehr als die Messe als solches. Denn Ungehorsam war ja die erste Sünde in der Welt, deshalb muss Gehorsam an erster Stelle stehen. Auf diese Weise können wir Satan bezwingen. Das ist meine Erfahrung!“

 

www.infrarot-heizungen.info

Gerhard Wisnewski spricht Klartext

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



Suche in den Seiten Zeugen der Wahrheit

Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

top

Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

Suche in den kath. Webseiten von:
Zeugen der Wahrheit
www.Jungfrau-der-Eucharistie.de
www.maria-die-makellose.de
www.barbara-weigand.de
www.adoremus.de www.pater-pio.de
www.gebete.ch
www.gottliebtuns.com www.assisi.ch
www.adorare.ch www.das-haus-lazarus.ch www.wallfahrten.ch

"Die Zeit verrinnt, oh Mensch sei weise. Du tust NUR einmal diese Reise."
Eure Tage und Stunden auf dieser Erde sind gemessen an der Ewigkeit ein Wimpernschlag.

Dieses Forum ist mit folgenden Webseiten verlinkt
Zeugen der Wahrheit - www.assisi.ch - www.adorare.ch - Jungfrau.d.Eucharistie
www.wallfahrten.ch - www.gebete.ch - www.segenskreis.at - barbara-weigand.de
www.gottliebtuns.com- www.das-haus-lazarus.ch - www.pater-pio.de

www3.k-tv.org
www.k-tv.org
www.k-tv.at

K-TV der katholische Fernsehsender

Wahrheit bedeutet Kampf -
Irrtum ist kostenlos
.
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


Nur registrierte Benutzer können Themen und Beiträge im Forum schreiben.

Wenn Sie sich anmelden
Neuanmeldungen müssen erst vom Admin bestätigt werden
Nach dem Anmelden wird Ihnen das Passwort per Email gesendet.
Dann können sie sich unter Member Login oben einloggen.
Nach dem Einloggen können Sie Ihre persönlichen Angaben unter Profil ändern oder weitere hinzufügen.
Ebenso können Sie unter Profil Ihre Signatur eingeben (dann erscheint unter jedem Ihrer Beiträge z.B. ein Spruch)
Unter Profil/Profil können Sie ein Bild hochladen, das dann links im Beitrag unter Ihrem Nicknamen erscheint.


Vorteile beim anmelden
Sie können Ihren Beitrag nachträglich verändern oder löschen.
Sie haben die Möglichkeit unter einer Rubrik ein neues Thema zu verfassen.
Zu diesem Beitrag (Neues Thema) besitzen Sie die Rechte, Ihren Beitrag zu ändern oder das Thema zu löschen.
Löschen Ihrer Themen können nur Mitglieder.
Die Registrierung ist kostenlos
Ungelesene Beiträge seit Ihrem letzten Besuch.
Ungelesene Antworten zu Ihren Beiträgen.
Sie können das Design verändern. (Versch. Vorlagen)
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse nicht weiter
Wir verschicken keinen Spam
Ihre E-Mail-Adresse wird je nach Einstellung im Profil anderen Mitgliedern nicht angezeigt.
Wir sammeln keine persönlichen Daten wie Anschrift oder Telefonnummer

Sinn und Zweck dieses Forums
Dieses Forum dazu gedacht, Fragen und Antworten über die katholische Kirche jedem zugänglich zu machen. Jeder der Fragen hat, kann diese in diesem Forum eintragen. Besonders Priester sind in diesem Forum dazu eingeladen, auf verschiedene Fragen über den Glauben sich an den Beiträgen zu beteiligen. "Hier haben die Besucher dieser Seite die Möglichkeit mit anderen Besuchern über den Glauben zu diskutieren." Der Betreiber übernimmt jedoch in diesem Forum keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Unseriöse Themen und Beiträge werden gelöscht. Wenn Sie solche finden, melden Sie dies bitte dem Administrator per Mitteilung oder schreiben Sie unter:
Mail
info@kath-zdw.ch

Machen Sie das Forum Zeugen der Wahrheit unter Ihren Freunden bekannt: kath-zdw.ch/forum oder forum.kath-zdw.ch

Auf die Veröffentlichung und den Wahrheitsgehalt der Forumsbeiträge habe ich als Admin keinerlei Einfluss. Da ich nebst Forum/Webseite/E-Mail noch der Erwerbstätigkeit nachgehen muss, ist es mir nicht möglich alle Inhalte zu prüfen. Ein jeder Leser sollte wissen, dass jeder Beitrag, die Meinung des Eintragenden widerspiegelt. Im Forum sind die einzelnen Beiträge dementsprechend zu bewerten.
Distanzierungsklausel: Der Webmaster dieses Forums erklärt ausdrücklich, dass er keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der Seiten hat, die über die Links des Forums zu erreichen sind. Deshalb distanziert er sich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und macht sich diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Forumspräsenz angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen. Feb. 2006

Linkempfehlung - Webseiten für Kinder: www.freunde-von-net.net www.life-teen.de

top

Seiten-Aufrufe in ZDW