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Hemma

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Was Jesus Christus für uns erlitten hat
« am: 18. April 2011, 00:01:33 »

Was Jesus Christus für uns erlitten hat
Die Kreuzigung Christi, von einem Physiologen kommentiert
v. Prof. Dr. G. A. Biewald



Eine Kreuzigung ist eine gesteuerte, langsame Erstickung.
Um sie erklären zu können, möchte ich eingangs die normale Atmung erläutern.

Unterste Abschnitte unseres Gehirns produzieren rhythmische Erregungen, die dazu führen, dass bei der Einatmung der Brustkorb angehoben und gleichzeitig das Zwerchfell gesenkt wird.
Auf diese Weise entsteht im Lungenraum ein Unterdruck, so dass Luft von außen einströmen kann.
Während einer normalen Ausatmung sinkt der Brustkorb aufgrund seiner Elastizität in sich zusammen.
Kurz gesagt: die Einatmung ist aktiv, die Ausatmung passiv.
Ändert man durch äußeren Zwang diese sinnvollen Prozesse, bereitet man einem Menschen Qualen oder tötet ihn gar.

Nach unserer Kenntnis haben wohl die Perser diese grausame Todesart der Kreuzigung entwickelt.
Von den Persern gelangte das Wissen zu den Phöniziern, und die Römer lernten die Hinrichtungsart von den Phöniziern in Karthago. Sie perfektionierten sie auf ihre Weise.
Wir dürfen annehmen, dass in jedem Ort ein Kreuzpfahl eingegraben war, wie später bei uns überall ein Galgen stand.

Die Kreuzigung Christi ist im Neuen Testament kurz, knapp, aber für den Kundigen sehr präzis dargestellt worden. Dass die Schilderung nicht ausführlicher geschah, hat einen einfachen Grund: Kreuzigen war damals so selbstverständlich, dass die Evangelisten den Vorgang überhaupt nicht näher erklären mussten.
Auch im Mittelalter war die Kenntnis des Kreuzigungsvorganges noch allgemein bekannt; später jedoch ging dieses Wissen verloren.

Heutigen Kruzifixen fehlt der Realismus. Wer sich genaue Kenntnisse verschaffen möchte, schaue deshalb mittelalterliche Darstellungen an und richte sein Augenmerk besonders auf die Schächer.

Grundprinzip der Kreuzigung ist die Streckung des Körpers und dessen Fixierung in gestreckter Lage.
Man konnte die Arme entweder festbinden, die Streckermuskeln von Armen und Beinen durchschneiden, so dass eine künstliche Beugehaltung resultierte, oder Arme und Beine nageln.
Die Dehnung des Brustkorbs musste so eingestellt werden, dass ein schneller Tod verhindert, aber eine lange Todesqual ermöglicht wurde.
Hinzu kam eine Rumpfstreckung, indem der Körper auf einem Pflock oder Ast aufsaß oder indem die Füße übereinander gelegt und genagelt wurden.
Behindert wird so eine tiefe Einatmung, so dass der Brustkorb keine elastischen Kräfte speichern kann und eine leichte Ausatmung unmöglich wird. Außerdem wird jede aktive Ausatmung behindert.

Wenden wir uns dem Leiden und Sterben von Jesus Christus zu.

In der letzten Nacht wurde er auf Pilatus´Geheiß gegeißelt.
Das jüdische Recht sah 39 Schläge vor. Das war die obere Grenze, um einen Menschen nicht vorzeitig zu töten. Die Wundwirkung entspricht einer Verbrennung dritten Grades von etwa 30-40 % der Körperoberfläche.


Nach der Geißelung musste Christus die etwa 600 m lange Strecke durch die enge Via dolorosa zum Kalvarienberg gehen. Er trug dabei das Patibulum, d. h. den Querbalken von etwa 35 – 60 kg.
Das ganze Kreuz ist für einen einzelnen Menschen zu schwer: es wiegt nämlich zwischen 125 und 150 kg.

Jesus wurde nach unserem Kalender am Freitag, dem 3. April des Jahres 33 hingerichtet.

Wenn die Kreuzigung in der üblichen Weise erfolgte, so wurde er mit den Schultern auf den Querbalken gelegt, die Arme so weit wie möglich ausgebreitet.
Dann wurden die Nägel durch die Handgelenke getrieben und nicht – wie ständig dargestellt – durch die Handflächen, denn dann würde die Hand durchreißen. Eine genagelte Handfläche kann nämlich nur 20 - 30 kg aushalten.
Genagelt werden musste am Punkt von Destro (genannt nach dem französischen Anatomen Destro).
Nur dort kann das Handgelenk mit 100 kg und mehr belastet werden.
Der Nagel wird genau zwischen den Arterien hindurch getrieben, jedoch mitten durch den Nervus mediamus.
Dabei fließt kaum Blut, die Gelenkknochen werden verschoben, nicht gebrochen, aber der Nerv wird gespalten und über die Seite des Nagels gespannt.
Fürchterliche Schmerzen sind die Folge, der Daumen verkrampft sich, so dass sich sein Nagel in die Handfläche eingräbt.

Danach wird der zu Kreuzigende mit dem Querbalken auf dem senkrechten Pfahl gehoben, so dass als Kreuz ein T entsteht.
Üblich war das Crux humilis, das niedere Kreuz. Im Höchstfall war es vielleicht 2 m hoch.
Größere Mühen, etwa den Verurteilten mit Hilfe von Leitern hochzuziehen, scheuten die Römer.

Im nächsten Schritt wurden die Knie gebeugt und die Füße flach übereinander an den senkrechten
Pfahl genagelt.

Beim Einatmen mit überdehnten Brustkorb versuchte der Verurteilte sich aufzurichten, um mehr Luft zu gewinnen. Dabei traten schlimme Schmerzen in den verwundeten Beinen auf.
Während die Einatmung durch das Hochstemmen noch etwas erleichtert werden kann, ist die Ausatmung wegen der Dehnung des Brustkorbes qualvoll behindert. Der einzelne Atemzug ist flach, das allmähliche Ersticken beginnt. Vermieden werden musste jedoch eine rasch zum Tode führende Überdehnung.
Eine Überdehnung lässt Luft aus der Lunge in das umliegende Gewebe, das sog. Mediastinum austreten, so dass im Nacken und Brustkorb ein interstitielles Emphysem entsteht.

Auch ein Zusammenfallen der Lungen, ein Pneumothorax, ist möglich.

Eine übermäßige Streckung kann ebenfalls eine arterielle Luftembolie hervorrufen. Dabei tritt Gas in die Herzkranz- und in die Hirngefäße ein, mit der Gefahr des raschen Todes.
Verstopfen die Gasbläschen die Lungengefässe, entsteht eine schwere Seufzeratmung, tritt Luft in das Herz ein, bilden sich Infarktzonen und setzen sich die Gasbläschen im Gehirn fest, treten zentralnervöse Ausfälle, beispielsweise Lähmungen auf.

Bei normaler Nagelung ist der atmungsbedingte Unterdruck im Brustkorb gering. Es entsteht nur ein geringer Blutsog zum Herzen; Blut sammelt sich im Brustkorb an und der erhöhte Blutdruck lässt Plasma austreten, vor allem zwischen Brustkorb und Lunge. Es kommt zu einer allmählichen, aber stetigen Einengung des Lungenvolumens.
Ein Lanzenstich beweist Blutansammlung und Plasmaaustritt.

Mit der Abnahme des Blutvolumens im Kreislauf tritt quälender Durst auf, der sich im heißen Klima besonders rasch entwickelt.
Johannes 19, 28 – 29: …“Mich dürstet“. Ein Gefäß mit Essig stand da. Sie steckten einen Schwamm mit Essig auf einen Ysopzweig und hielten ihn an seinen Mund.

Während der Kreuzigung befallen schwere Krämpfe alle Muskeln des Körpers. Schweiß tritt in Strömen aus, die Lippen schwellen an, die Augen quellen hervor, später fällt der Blutdruck, aber das Herz schlägt immer schneller, die Körpertemperatur steigt bis zu hohem Fieber; schließlich erstickt das Opfer. Dieser Prozess dauert aber Stunden.

Die Bibel berichtet, dass Christus binnen sechs Stunden verstarb. Das war ein vergleichsweise schneller Tod.



Pilatus war erstaunt zu hören, dass Jesus schon tot war. Er schickte einen Offizier, um die Todesmeldung überprüfen zu lassen.
Die beiden Schächer an den anderen Kreuzen lebten noch. Ihr Tod musste beschleunigt werden, da nach jüdischem Recht kein Hebräer am Sabbat am Kreuz hängen durfte.
Römische Soldaten zerschlugen ihnen mit dem Crurifragium, dem Beinbrecher, die Knochen unterhalb der Knie. Die Beine konnten den Oberkörper nicht mehr entlasten.
Nach heutigen Wissen waren sie binnen zehn Minuten tot.
Zur Sicherheit wurde mit der Lanze in den Brustkorb gestochen. Das war Routine, wie bei einer Erschießung der so genannte Fangschuss.
War der Tod eingetreten, blieben die Hingerichteten entweder hängen, bis sie verwest waren, oder die Leichname wurden ihren Angehörigen übergeben.

Diese detaillierte und wahrhaft schreckliche Schilderung wählte ich, um zu zeigen, zu welchen Grausamkeiten der Mensch damals befähigt war, und ich befürchte, dass ähnliche Grausamkeiten heute noch passieren.

Früher fragte ich mich, ob die Berichte des Neuen Testamentes korrekt seien, da die Evangelien ja einige Jahrzehnte später geschrieben worden sind. Wir alle wissen jedoch, dass schwere Erlebnisse in Familien oder Gruppen lange bewahrt werden, auch über Jahrzehnte, vor allem, wenn die Berichte immer wieder wiederholt werden und der Zuhörer noch keine Informationsflut kennt.
Denken sie daran, wie präzis Erlebnisse über Krieg oder Flucht in den Familien über das Kriegsende 1945 bis heute bewahrt werden.

Ich versuchte mir häufig den Menschen Christus vorzustellen. Trotz seiner enormen Charakterstärke und geistigen Standfestigkeit müssen wir daran denken, dass zwei körperliche Schwächezeichen belegt sind. Er konnte den Querbalken jenen reichlichen halben Kilometer nicht zu Ende tragen, und er verstarb überraschend rasch. Deshalb stelle ich ihn mir als jungen Mann mit einem etwas zarten Körper vor.

Obwohl damals jedermann den grausamen Kreuzigungstod und die damit verbundenen Qualen kannte, ist es für mich umso bemerkenswerter, dass Christus in Kenntnis all dieser Abläufe so konsequent blieb, seinen Auftrag bis zum wahrhaft bitteren Ende zu erfüllen, um uns seine Botschaft zu übermitteln.

Mein Vortrag ist aber weniger ein Beitrag zum Verständnis des Gottessohnes, als vielmehr über den Begriff Menschensohn nachzudenken. Denn wie ein Mensch in einer solchen Kreuzigungsqual leiden musste, das können wir uns nun, mit dem nötigen Wissen ausgestatten, bildlich, oder gar drastisch vorstellen.

Quelle: Prädika verbum 2/1999,
S. 190-194
DER FELS 3/2010


Prof. Dr. Biewald schrieb in einem Brief an Prof. Anton Ziegenaus:

„Mit der Kreuzigungsbeschreibung habe ich so meine Erfahrungen gemacht.
Genau so stellte ich den Vorgang in meinen Vorlesungen (Univ. Jena) zur Physiologie der Atmung in den letzten 20 Jahren dar.
Vor allem in der DDR-Zeit war die Reaktion der jeweils etwa 300 Medizinstudenten sehr ähnlich.
Zuerst tiefes Erschrecken, dass ein Tabu-Gedanke (Religionsthema im atheistischen Staat) frei und öffentlich geäußert wurde und danach trat eine Differenzierung ein. Sehr wenige funkelten mich böse an; die meisten nahmen diese Aufklärung hellwach, interessiert bis dankbar auf.
Da wusste ich immer: das Feuer glimmt noch."




 

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