Autor Thema: Die größten Übel der Welt laut Papst Franziskus  (Gelesen 9622 mal)

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Offline Joel

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Die größten Übel der Welt laut Papst Franziskus
« am: 12. Oktober 2013, 12:00:20 »
Die größten Übel der Welt laut Papst Franziskus
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     "Papst Franziskus sagte zu mir: „Die größten Übel, die die Welt in diesen Jahren plagen, sind die Jugendarbeitslosigkeit und die Einsamkeit, der man die Alten überlässt."

Das ist aus dem Papstinterview mit dem Atheisten und Freimauer Eugenio Scalfari, das übrigens auch auf der Website des Vatikan gepostet ist, das es zum neuen Genre päpstlicher Ansprachen gehört.

UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon, dem Papst Franziskus Hilfe bei den Milleniumszielen versprochen hat, wird das mit Genuss gelesen haben, kann doch die UNO mittels der UNESCO weiter ungestört unsere Kinder mit LGTB-Indoktrination in Schulen zerstören.
Immer wenn ich zum Einkaufen in einen Supermarkt gehe, der ganz in der Nähe einer Realschule liegt, bin ich schockiert, wie die Jugendlichen aussehen. Vollkommen fertig. So sah man früher aus, wenn man 10 Jahre auf Drogen oder auf dem Strich war. Besonders heruntergekommen sehen die armen Mädchen aus. Wenn man hört, was diese Jugendlichen reden, ist man noch entsetzter.
Noch mehr schockiert mich, dass das außer mir wohl fast keiner bemerkt. Als ich selber noch in schwere Sünde gegen das 6. Gebot verstrickt war, habe ich das allerdings auch nicht gesehen. Unkeuschheit macht geistig blind, wie wir vom hl. Thomas wissen.

Seit ich Gabriele Kubys Bücher gelesen habe, weiß ich auch warum die Generation der heute 12 bis 18 jährigen so besonders fertig aussieht. Wer solche Schulaufgaben in jeder Unterrichtsstunde lösen muss, kann nicht anders aussehen:

    "Ab zehn Jahren setzen in den Schulen die Werbungs- und Schulmaßnahmen zur Homosexualität (lesbisch, schwul, bi und trans) ein, noch nicht überall so krass wie in Berlin, Hamburg und München, aber mit einheitlicher Ausrichtung. Eine „Handreichung für weiterführende Schulen“ des Senats von Berlin zum Thema „Lesbische und schwule Lebensweisen“ ist eine ausgefeilte Anleitung zur Homosexualisierung der Schüler, auszuführen in „Biologie, Deutsch, Englisch, Ethik, Geschichte/ Sozialkunde, Latein, Psychologie“.

    Infomaterial, Vernetzung mit der örtlichen Homoszene, Einladung an Vertreter/innen von Lesben und Schwulenprojekten in den Unterricht, Filmveranstaltungen und Studientage zum Thema sollen angeboten und durchgeführt werden.

    Im Unterricht sollen Rollenspiele stattfinden, etwa:

    Du sitzt an der Theke einer Schwulenbar und könntest eigentlich einen hübschen Mann in deinem Bett gebrauchen. Ein Neuer betritt den Raum, den du eigentlich ganz schnuckelig findest. Wie ergreifst du deine Chance?

    Du bist Peter, 29 Jahre. Du willst mit deinem Freund Kemal eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen. Heute wollt ihr es seiner Mutter erzählen.

    Du bist Evelyn Meier, 19 Jahre. Du willst mit deiner Freundin Katrin eine eingetragene Lebenspartnerschaft schleißen. Heute geht ihr zu der evangelischen Pfarrerin, Frau Schulz, weil ihr auch gerne kirchlich heiraten wollt."

Alles aus: http://www.fe-medien.de/epages/fe-medien.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/fe-medien/Products/00044, Verstaatlichung der Erziehung, von Gabriele Kuby, Fe-Medien, 10. Überarbeitete Auflage 2013

Besonders beim letzten Rollenspiel sollte jeder katholische Priester aufwachen, denn bald wird das auch von ihm gefordert werden.

Alle Katholiken wussten früher, dass sie beim persönlichen Gericht nach dem Tod vor Gott schwere Rechenschaft über die Seelen ihrer Kinder werden ablegen müssen, ob sie auch alles getan haben, Schaden von ihnen fernzuhalten. Zu viele Katholiken zucken nur mit den Achseln, wenn sie erfahren, wie ihre eigenen Kinder von anderen Leuten verdorben werden.

Früher haben Bischöfe, Kardinäle und Päpste um katholische Schulen gekämpft, und die Eltern zum Kampf für solche Schulen angeleitet, denn sie wussten, wer die Kontrolle über die Schulen hat, hat die Zukunft in der Hand, da er entscheiden kann, was die Kinder lernen sollen. Heute nimmt man schweigend hin, dass die UNESCO mit solchen Schulprogrammen die Hälfte der Menschheit homosexuell machen will.

Dr. Judith Reismann, die schon einmal erfolglos an Papst Johannes Paul II. geschrieben hat, hat hier zusammengestellt, wie seit Jahrzehnten absichtlich bisexuelle und homosexuelle Jugend herangezogen wird, sie nennt das sogar "hergestellt". 

Wem nutzt das alles? Der UNO, die seit Jahrzehnten weltweite Bevölkerungskontrolle betreibt und der die Schrumpfung der Weltbevölkerung auch mit Abtreibung von 50 Millionen Babys jährlich und Empfängnisverhütung immer noch nicht schnell genug geht. Auf den UNO-Seiten gibt es umfangreiche Datensammlungen von der Anzahl der Kinder in allen Ländern der Welt in den jeweiligen Altersgruppen.

Wenn aber die Hälfte homosexuell und transgender werden, geht es deutlich schneller mit der Bevölkerungsreduzierung und die Familie ist bald vollkommen zerstört. Dann kann die Weltregierung, die es, wie wir aus der Offenbarung des hl. Johannes wissen, geben wird, ganz die Kontrolle übernehmen.

In vielen Ländern der Welt übernimmt der Staat die Kosten für Transgender-Operationen. Auch das angeblich so arme Kuba zahlt für solche Op´s schon seit 2010. Sogar der islamische Iran bezahlt für solche "Geschlechtsumwandlungs"-Op´s, die er allen Homosexuellen aufdrängt.

Transgender Op´s und deren soziale Betreuung und die Überwachung der anderen durch die Aufpasser der UNESCO, dass auch ja keiner homo- oder transphob ist, ist auf jeden Fall eine enorme Wachstumsbranche weltweit, die sicherlich helfen könnte, die Jugendarbeitslosigkeit zu senken. Womit wir wieder beim Anfang wären.
Der Einsamkeit der Alten kann mit den ebenfalls weltweit boomenden und auch durch die UNO geförderten Euthanasie-Programmen, genannt „Sterbehilfe“, abgeholfen werden. Übrigens auch eine weltweite Wachstumsbranche für Arbeitsplätze. Das ganze gipfelt dann in Transgender-Sterbehilfe, jüngst geschehen in Belgien. Schöne neue Welt!

Quelle: http://derkatholikunddiewelt.blogspot.de/search?updated-min=2013-01-01T00:00:00-08:00&updated-max=2014-01-01T00:00:00-08:00&max-results=50

Offline vianney

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Antw:Die größten Übel der Welt laut Papst Franziskus
« Antwort #1 am: 12. Oktober 2013, 20:00:39 »
Hallo

Ich teile 100% ihre Meinung! Und was sagt die schweigende Masse dieses Forums dazu?

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Dominique
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Offline Tina 13

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Antw:Die größten Übel der Welt laut Papst Franziskus
« Antwort #2 am: 29. Dezember 2013, 10:28:31 »
Christus wird einmal alle Seine Priester fragen : "Wart ihr Priester für Mich, oder wart ihr Priester für euch?" und da sie wissen was sie tun, kennen sie auch die Antwort.


Jes 60,2-3 Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde / und Dunkel die Völker, doch über dir geht leuchtend der Herr auf, / seine Herrlichkeit erscheint über dir.   
Völker wandern zu deinem Licht / und Könige zu deinem strahlenden Glanz.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Jesod

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Antw:Die größten Übel der Welt laut Papst Franziskus
« Antwort #3 am: 29. Dezember 2013, 17:46:59 »
Wer die Ausführungen von Joel gelesen hat wird als Christ empört über derartige Machenschaften der Regierungen und Behörden gegen unsere Kinder sein.
 
Weil besonders Berlin und Hamburg als Zentren derartiger Beeinflussung angeführt wurden, habe ich mir die Mühe gemacht und die entsprechenden Schulordnungen herausgesucht.                                                                                                                                           
Ich stelle Sie zur Meinungsbildung einmal ein und frage, wo die in den Ausführungen von Frau Kuby u.a., die Belege zu finden sind?

Auch wenn man mir eine „freimaurerische Sichtweise“ unterstellt, ich finde an keiner Stelle der Schulordnungen derartige Anweisungen und kenne aus jahrelanger eigener Schulelternschaftsvertretung keinen einzigen Fall in dem derartiges propagiert wurde.   

Berlin : Schul- und Hausordnung
                                                                                                                     
Diese Schul- und Hausordnung ist von Schülerinnen/Schülern und Lehrkräften gemeinsam in der Schulkonferenz, dem höchsten Gremium des OSZ Lotis, ausgehandelt und beschlossen worden.Sie soll den Rahmen für das Zusammenleben in der Schulgemeinschaft geben.
Die Schul- und Hausordnung wird von Zeit zu Zeit an veränderte Anforderungen angepasst.
1. Das OSZ Lotis ist eine Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.
Dies ist für uns Anspruch und Verpflichtung, über Ausgrenzung und Rassismus aufzuklären und regelmäßig Schüler-Projekte zu dem Thema zu veranstalten.
a. Niemand darf wegen seiner/ihrer Herkunft, seines/ihres Geschlechts, seiner/ihrer Hautfarbe, religiösen Überzeugung, Behinderung oder insbesondere seiner/ihrer sexuellen Orientierung (z.B. Homosexualität, Bisexualität, Transsexualität) diskriminiert werden.
b. Es ist jedem/r am OSZ verboten, rechtsextreme, rassistische, antisemitische oder sexistische Äußerungen, Texte oder Kennzeichen zu verwenden oder zu verbreiten.
c. Wir fordern alle Schüler/innen, Lehrer/innen und weiteren Beschäftigten des OSZ zu Zivilcourage auf.

Hamburg: Schulordnung                                                                                                            § 6 Sexualerziehung                                                                                                        (1) Aufgabe der Sexualerziehung ist es, eine positive Einstellung der Schülerinnen und Schüler zur Sexualität zu fördern.                                           
Die Sexualerziehung soll das Bewusstsein für eine persönliche Intimsphäre und für Gleichberechtigung, Partnerschaftlichkeit und Gewaltfreiheit in persönlichen Beziehungen entwickeln und fördern.
Zu diesem Zweck sollen Schülerinnen und Schüler ein fundiertes Sachwissen über die biologischen, ethischen, kulturellen und sozialen Bezüge der menschlichen Sexualität erwerben.                                   
Die Sexualerziehung ist für die vielfältigen unterschiedlichen Wertvorstellungen hinsichtlich der menschlichen Sexualität im Rahmen der Werteordnung des Grundgesetzes offen zu gestalten; jede einseitige Beeinflussung ist zu vermeiden.
(2) Die Sorgeberechtigten sind über Ziele, Inhalte und Formen der Sexualerziehung rechtzeitig zu informieren.
§ 7
Religionsunterricht
(1)Der Religionsunterricht ist ordentliches Lehrfach. Er wird in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften im Geiste der Achtung und Toleranz gegenüber anderen Bekenntnissen und Weltanschauungen erteilt.
(2)
Keine Lehrerin und kein Lehrer darf verpflichtet werden, gegen ihren oder seinen Willen Religionsunterricht zu erteilen.
(3)
Über die Teilnahme am Religionsunterricht entscheiden die Sorgeberechtigten,nach Vollendung des 14. Lebensjahres die Schülerinnen und Schüler.
(4)
Soweit in der Stundentafel vorgesehen, wird den Schülerinnen und Schülern eine Wahlpflichtalternative zum Religionsunterricht in den Bereichen Ethik und Philosophie angeboten.

In München sind die Regelungen vergleichbar, allerdings ist der Paragraph zum Religionsunterricht ausführlicher und für die Katholiken bzw. Protestanten separat ausgearbeitet.

Prüft bitte, ehe ihr (ver)urteilt.
Außerdem wollte "vianney" ja etwas von der „schweigenden Mehrheit“hören.

Offline DerFranke

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Antw:Die größten Übel der Welt laut Papst Franziskus
« Antwort #4 am: 30. Dezember 2013, 00:16:16 »
Jesod

Bei mir an der Hochschule wurden Gay/Bi-Abende durchgeführt und diverse andere Veranstaltung gefördert durch öffentliche Mittel , dies kann ich belegen alleine dadurch das mein Mitbewohner mit über diese Mittel entscheiden musste.

Bist du wirklich so naiv - das diverse Praktiken in den Schulordnungen so aufgeführt werden wie sie existieren.

Ich arbeite mittlerweile selbstständig als Nachhilfelehrer und habe genug Schüler welche mir über absolut unchristliche Praktiken , Verhaltensweisen und Unterrichtsstoff berichtet haben. Im Gegensatz zu deiner freimaurerischen Meinung sind die Kinder aber real angewidert und geschockt.

Real bedeutet ein Junge stand vor mir und berichtete mir empört.

Die schweigende Mehrheit Jesod , bist aber nicht du selbst , denn wenn man sich deine Schulordnung mal mit Hilfe des heiligen Geistes unter die Lupe nimmt dann findet man fast in jedem Paragraphen gegen Gott gerichtete Grundsätze.

z.B  Sexualerziehung  "jede einseitige Beeinflussung ist zu vermeiden."

Nunja wo ist denn deine Toleranz geblieben , mal davon abgesehen das hier eine frühsexualisierung stattfindet die eindeutig dem christlichen Weltbild widerspricht hättest dich doch in der Schule mal dafür einsetzen können das alle Menschen die es wollen nur nach Zustimmung der Eltern oder ab 14 nach eigner Zustimmung überhaupt an diesen Unterricht teilnehmen müssen. Als Wahlpflichtalternative schlage ich dir vor - Die Keuscheit bis zur Ehe - kein Lehrer sollte zum Unterricht gezwungen werden.

Was sich bei dir dann noch hinter dieser Religion versteckt ist nichts anderes als ein wilder Mix aus Philosophie/Psychologie ein bissl Wertekanon der Nächstenliebe und eine Vorstellung diverser Weltreligionen. Das hat den Namen Religionsunterricht schon lange nicht mehr verdient , darüber haben sich auch Schüler bei mir beklagt.
Die Frage war  egal ob 7 oder 11 Klasse  "Wann lernen wir mal was über Gott ?"




Offline Jesod

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Antw:Die größten Übel der Welt laut Papst Franziskus
« Antwort #5 am: 30. Dezember 2013, 11:14:17 »
Weißt du Franke,
Ich habe in Köln studiert und da gab es, wie an allen Hochschulen, jede Menge studentische Veranstaltungen.

Gefördert wurden ausschließlich universitäre Veranstaltungen, nie „private“, das ist an anderen Unis nicht anders.

Wer zu jedem „Ringelpietz“ hinrennt, sollte hinterher nicht meckern.
Wenn niemand hingeht, „stirbt“ die Sache an Publikumsmangel.

Über die Einhaltung von Schulordnungen wachen mittlerweile derart viele Menschen, dass es eher naiv ist zu glauben, man könne „ungestraft“ dagegen verstoßen.


Natürlich bin ich NICHT die „schweigende Mehrheit“, mir schien es nur wichtig,  die allgemein gültigen Schulordnungen einzustellen, damit sich das Forum eine eigene Meinung zum Thema bilden kann. 


Deshalb habe ich weder kommentiert, noch bewertet – das ist ausschließlich dein Ding!


Erstaunlich ist, dass ich als privater Nachhilfelehrer, Deutsch, Latein, Englisch, und als Schulelternsprecher in vielen Jahren dieser Tätigkeit, weder von Eltern, noch von einem Schüler,  wie du, angesprochen worden bin.   

Kein Elternpaar hat sich, in meinem überschaubaren Schulbereich, über die im Biologieunterricht stattfindende Sexualaufklärung empört.

SACHbezogene Information hat m.E. auch nichts mit Frühsexualisierung zu tun.

Was den Religionsunterricht betrifft, werden die Inhalte – das garantiert das Konkordat – von den Kirchen bestimmt, die Schule gewährleistet lediglich, dass jede Religion ihren Unterricht durchführen kann. 

Vielleicht solltest du die Schulordnungen einfach einmal lesen, das erleichtert dir sicher ein sachlicheres Verständnis.

Meinungen und Wut über, sicher stellenweise vorhandene, Missstände helfen bei einem sachlichen Meinungsaustausch nicht weiter.


Offline Sinner

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Antw:Die größten Übel der Welt laut Papst Franziskus
« Antwort #6 am: 30. Dezember 2013, 16:53:27 »
Sorry, aber ich finde Jesod ganz schön naiv.  Hier nur zwei Link zu Frühaufklärung von Kindern.  Wenn er will so findet er einige Seiten im Netz über dieses Thema Europaweit nicht nur die Schweiz betrffend. 
Jesus, ich vertraue auf Deine Barmherzigkeit.

Offline DerFranke

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Antw:Die größten Übel der Welt laut Papst Franziskus
« Antwort #7 am: 31. Dezember 2013, 22:41:39 »
Nunja Jesod ich will hier keine Endlosdiskussion draus machen , aber sei dir versichert bei uns ist das Schwulen & Lesbenreferat eine von Hochschulgeldern geförderte Organisation , welche mit Hochschulgeldern diese Veranstaltungen ganz offiziell finanziert. Also nichts von wegen privater Veranstaltung.

Mein Nachhilfeunterricht ist wahrscheinlich etwas anders gestaltet als deiner , denn bei mir liegt auch ein Hauptaugenmerk darauf die Kinder vor satanistischen Einfluß zu schützen damit sie auch bessere Noten schreiben können. Wie z.b Fernsehen , Handy , Videospiele da sie diese Versuchungsquellen unterschätzen , als auch Ihnen das tägliche Gebet näher zu bringen.
Daher sprechen Sie mich wohl eher auf Religion an , da ich den katholischen Glauben und die Gebete in meinen Unterricht einbinde bzw. versuche sie im eigenständigen beten zu fördern.




 

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