Autor Thema: Niemals zu anderen sagen, sie seien verdammt  (Gelesen 10918 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Johannes, der Bär

  • Gast
Antw:Niemals zu anderen sagen, sie seien verdammt
« Antwort #10 am: 06. Mai 2012, 19:42:08 »
Zitat
Also worum geht's, wozu wird "Religion" benutzt, wenn nicht die Leute zu konditionieren, in Demut zu halten, dass sich die Mächtigen ihrer bedienen können. Und wenn man nicht tut was sie wollen, dass kommt man in die Hölle.... jhlcu

Psalm 44,16-17: "Täglich habe ich meine Schande vor Augen. Die Schamröte steigt mir ins Gesicht, wenn ich höre, wie uns die Feinde demütigen, wie diese Rachgierigen über uns lästern."

Kolosser 2,16-23:
Freiheit durch Christus
Darum lasst euch keine Vorschriften machen über eure Ess- und Trinkgewohnheiten oder bestimmte Feiertage, über den Neumondtag und über das, was man am Sabbat tun darf oder nicht. Das alles sind nur schwache Abbilder, ein Schatten von dem, was in Christus Wirklichkeit geworden ist.
Lasst euch deshalb durch niemanden von eurem Ziel abbringen. Schon gar nicht von solchen Leuten, die sich in falsch verstandener Demut gefallen, zu Engeln [Anm.: und Heiligen] beten und sich dabei stolz auf ihre Visionen berufen! Diese Menschen haben nicht den geringsten Grund, sich derart aufzuspielen. Sie drehen sich ja doch nur um sich selbst und halten sich nicht mehr an Christus, der doch das Haupt der Gemeinde ist. Denn nur von ihm her kann die Gemeinde als sein Leib zusammengehalten werden und so wachsen und gedeihen, wie Gott es will.
Wenn ihr nun mit Christus gestorben seid, dann habt ihr euch auch vom Wesen dieser Welt und ihren Mächten losgesagt. Weshalb unterwerft ihr euch dann von neuem ihren Forderungen und lebt so, als wäre diese Welt für euch maßgebend? Weshalb lasst ihr euch vorschreiben: "Du darfst dieses nicht anfassen, jenes nicht essen und ganz bestimmte Dinge nicht berühren"? Sie alle sind doch dazu da, dass man sie für sich nutzt und verzehrt. Warum also lasst ihr euch noch Vorschriften von Menschen machen?
Möglich, dass manche, die danach leben, den Anschein von Weisheit erwecken, zumal sie fromm wirken, sich bescheiden geben und bei asketischen Übungen ihren Körper nicht schonen. Doch das alles bringt uns Gott nicht näher, sondern es dient ausschließlich menschlichem Ehrgeiz und menschlicher Eitelkeit.

Lieber Botschafter, ich musste mir zum Glück nie Demütigungen von Geistlichen anhören, dagegen musste ich mit denen meiner leiblichen Eltern fertigwerden, bzw. mich gegen diese aufbäumen. In der Psychiatrie in Nürnberg (mehr dazu siehe http://un-auffaellig.de) hatte ich für einige Wochen einen Krankenhausseelsorger in Ausbildung, und zwar einen Franziskanermönch (später habe ich ihn im Kloster in Füssen besucht) um die 40, einen älteren Seelsorger-Pfarrer (ev., der lange auch Studenten betreute) und dazu noch einen Psychiatrie-Pfarrer kurz vor der Rente. Ich habe mit allen gute Erfahrungen gemacht. Der Mönch konnte sogar besser Tischtennis spielen als ich. Zumindest zu der Zeit jhlcu.

Das habe ich geschrieben, um dir positive Beispiele zu nennen. Der Franziskaner-Mönch hat nach meinem Besuch in Füssen mit mir noch wenige E-Mails ausgetauscht, bis meine damalige Situation wieder bereinigt war.

Zu dem Machtgespiele gewisser "Autoritäts"-Personen: Ich wurde bislang zweimal im Polizeirevier in Neustadt/Aisch verhört. Einmal hat mich ein Polizist zusammengeschnauzt, obwohl ich lediglich das Fehlverhalten meines ehemaligen Schuldirektors angeprangert hatte und prompt für 6 Tage in der Psychiatrie Ansbach landete, wo dann in aller Ruhe meine Ansichten Beachtung fanden und somit dieses WEGSPERREN machtlos wurde. Die Veröffentlichung des Fehlverhaltens des Direktors konnte dieser durch dieses EINFACH-MAL-WEGSPERREN nicht aufhalten.
Das andere Mal hatte ich mich wirklich etwas fehlverhalten (Politiker-Plakate humorvoll beschmiert), die Anzeige wurde aber wegen Nichtigkeit (oder so ähnlich) fallengelassen. Der dabei verhörende Kriminalkomissar, dem es eigentlich darum ging, dass ich ihm weiterhelfen könne, wer die Leute sind, die Plakate tatsächlich beschädigt, abgerissen oder zerstört haben, war sehr freundlich. Von ihm kam: "Wer hat in seiner Jugend nicht schon mal ... gebaut." Hauptsache, es bliebe dabei. Ich habe danach nie wieder etwas getan, was mich in ein Polizeirevier hätte bringen können. Ich war nur noch einmal dort, nämlich freiwillig, weil mich mein leiblicher Vater AUSGESPERRT hatte. Schlüssel von innen in die Haustür gesteckt. Das ist auch eine herbe DEMÜTIGUNG!!!

Eglantine

  • Gast
Antw:Niemals zu anderen sagen, sie seien verdammt
« Antwort #11 am: 07. Mai 2012, 12:20:31 »
Hallo,


Du hast Erfahrungen in der Psychiatrie?
Das würde mich interessieren.

Magst du mehr darüber berichten?

Ich bin derzeit auch in therapeutischer Behandlung.....

Gruß Eg.

Johannes, der Bär

  • Gast
Antw:Niemals zu anderen sagen, sie seien verdammt
« Antwort #12 am: 07. Mai 2012, 17:21:53 »
@Eglantine

Meinetwegen ja, nur sollten wir dazu in ein passendes Unterforum von ZDW wechseln. Hier ging es um Verdammnis, das sollte nicht als Überschrift über Psychotherapie hergenommen werden.

Ich habe unter "Allgemeines" und darunter in "Gesundheit" einen Thread mit dem Titel "Erfahrungen mit Psychotherapie und Psychiatrie" eröffnet. Wer möchte, kann reinschreiben oder auch nur mitlesen.

Eglantine

  • Gast
Antw:Niemals zu anderen sagen, sie seien verdammt
« Antwort #13 am: 10. Mai 2012, 08:21:12 »
Lieber hiti,
liebe Freunde,

ich habe mir Gedanken gemacht und möchte noch näher auf dieses Thema eingehen.

Ich denke nicht, dass es Gottes Wille ist, dass wir gar nichts sagen.
Man deke an Johannes den Täufer,welcher schließlich nicht umgekommen ist, weil er immer den Mund gehalten hat.
Wir wissen aus der Bibel, dass Johannes öffentlich das Verhältnis des Herodes angeprangert hat.
Auch bei seinen Wüstenpredigten ging er nicht gerade zimperlich mit deinen Mitmenschen um.

Auch von nachfolgenden Heiligen und besonders Märtyrern ist bekannt, dass sie nicht eben zurückhaltend gegenüber den Sünden der Zeit lebten. Genau das hat sich nicht selten ihr Leben gekostet.
Jesus selbst hat wichtigen Zeitgenossen hart einen Spigel vorhgeahlten, was auch letztlich seine Verurteilung zur Folge hatte.

http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/mt23.html
Quelle: Uni Insbruck

Natürlich sagte Jesus auch "Richtet nicht, damit ihr nicht gericjhtet werdet" (Mt)

Trotzdem heißt es weiter:
"Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch gemessen werden.
Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge? Oder wie darfst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge? Du Heuchler, zieh am ersten den Balken aus deinem Auge; darnach siehe zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst! ".

Das bedeutet, dass der Mensch, dem Gott den Auftrag dazu gibt, alerdings den Nächsten auf sein Tun aufmerksam machen soll.

In vielen Visionen heißt es zudem,dass wir die Menschen immer wieder auf ihren grundfalschen Lebensweg aufmerksam machen müssten.

Die Warnung:"Kehret um und bereut", haben fast alle Heiligen ausgesprochen.
Sie beinhaltet auch, dass der Mensch auf dem Weg der Verdammnis ist, wenn er sich nicht abwendet.

Richten und einen Mitmenschen auf seine Abkehr zu Gott auch hart aufmerksam zu machen, sind in meinen Augen zwei völlig verschiedene Dinge.

Wobei das erste, nicht nur erlaubt, sondern sogar unser Auftrag als Christen ist.

"Du machst einen Fehler, der nicht im Sinne Gottes ist. Dieser Fehler kann dich dein Seelenheil kosten".
Diese Aufforderung ist der wichtigste Auftrag, den wir Christen haben.

Johannes, der Bär

  • Gast
Antw:Niemals zu anderen sagen, sie seien verdammt
« Antwort #14 am: 10. Mai 2012, 15:31:26 »
Zitat
"Du machst einen Fehler, der nicht im Sinne Gottes ist. Dieser Fehler kann dich dein Seelenheil kosten".
Diese Aufforderung ist der wichtigste Auftrag, den wir Christen haben.

Nein, das sehe ich nicht so.
Matthäus 28,18-20:
Da ging Jesus auf seine Jünger zu und sprach: "Ich habe von Gott alle Macht im Himmel und auf der Erde erhalten. Geht hinaus in die ganze Welt, und ruft alle Menschen dazu auf, mir nachzufolgen! Tauft sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Lehrt sie, so zu leben, wie ich es euch aufgetragen habe. Ihr dürft sicher sein: Ich bin immer bei euch, bis das Ende dieser Welt gekommen ist!"

Warum müssen wir auf Fehler aufmerksam machen, wenn wir doch viel mehr in petto haben!?
Bringt es nicht mehr, zum Leben hinzuführen, als nur das sündige Verhalten herauszufiltern?!

Wie ging Jesus mit Sündern um? Zählte er die Sünden auf? Er warf doch nur bei den Menschen die Sünden vor, die diese nicht einsahen. Zu den anderen sagte er: "Dir sind deine Sünden vergeben. Sündige hinfort nicht mehr."
Er will doch seine verlorenen Schafe wieder in seine Herde aufnehmen und sie nicht vor den anderen bloßstellen. Bloßstellung führt zu Misstrauen. Misstrauen zerstört Vertrauen. Und das ist gegenüber verlorenen Schafen sehr wichtig.

Eglantine

  • Gast
Antw:Niemals zu anderen sagen, sie seien verdammt
« Antwort #15 am: 11. Mai 2012, 08:35:43 »
@ Johannes, der Bär

bitte lies noch einmal genau durch, was du da geschrieben hast, denn so unterschiedlich sind dazu unsere Meinungen gar nicht.

Zitat
Geht hinaus in die ganze Welt,und ruft alle Menschen dazu auf, mir nachzufolgen

Sag mir bitte, wie du dir das vorstellst.
Wie "ruft man Menschen dazu auf", sich zu ändern. Denn wenn sie bereits in der Nachfolfe wären, müsste man sie ja nicht mehr dazu aufrufen.

Zitat
Warum müssen wir auf Fehler aufmerksam machen, wenn wir doch viel mehr in petto haben

Das ist genau der springende Punkt, den ich auch immer sage, wenn jemand mokiert, dass heute kein Priester  oder Kirchenlehrer mehr auf Mißstände aufmerksam macht.
Wie sollten, ja wie könnten sie es tun, wo sie doch "selbst viel mehr in petto haben" ?
Dazu gehören gottgeweihte Seelen, denen man keine von den Sünden vorwerfen kann, die die Allgemeinheit hat.
Auch zu Jesu Zeiten war das nicht anders.
Weil er ohne Sünde war, heißt es in der Bibel, konnte er tun was er tat.
Und was sagte er zu den Männern, die die Hure steinigen wollen?
"Wer ohen Sünde ist, der werfe den ersten Stein". (Joh. 8,7)
Er selber war ohen Sünde und was hat er getan?
"Geh und sündige nicht mehr (Joh 8.11)

Wenn man selbst keine Sünden hat, kann man viel leichter das gute im Mitmenschen annehmen.
(man soll nicht von sich auf andere schließen)

Und was noch viel wichtiger ist: Deine Sünden sind dir nur dann vergeben, wenn du "hinfort nicht mehr sündigst".

Jetzt hast du die Wahl.

Meinst du, dass es den Leuten so gut tun, wenn man ihnen sagt: "Du, deine Sünden sind dir vergeben, wen du das dann nicht mehr tust".
Ich kann dir sagen, was die Leute dir dann antworten werden:
"Ich mache alles richtig, sonst ginge es mir nicht so gut. Du hast Sünden und must sie bereuen und nicht mehr tun, darum gehts dir so dreckig"

Und was machst du jetzt?


Johannes, der Bär

  • Gast
Antw:Niemals zu anderen sagen, sie seien verdammt
« Antwort #16 am: 12. Mai 2012, 13:44:18 »
Ich bau mal ein Gedankenkonstrukt auf:
Matthäus 7,3-4: Warum siehst du jeden kleinen Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht? Du sagst: „Mein Bruder, komm her! Ich will dir den Splitter aus dem Auge ziehen!“ Dabei hast du selbst einen Balken im Auge!
Und dann nehme ich kritikfrei Eglantines Aussage:
Die Warnung: "Kehret um und bereut", haben fast alle Heiligen ausgesprochen. Sie beinhaltet auch, dass der Mensch auf dem Weg der Verdammnis ist, wenn er sich nicht abwendet.
Da frage ich mich: Was ist nun, wenn unklar ist, WOVON abwenden? Oder wenn in diesem Zug weltliche Ansichten eben genau diesen Splitter hervorheben, den Balken bei sich aber nicht wahrhaben wollen?
Deswegen das HINWENDEN zu Gott durch den Glauben an Jesus Christus. Deutlich lässt sich Matthäus 7,3-4 mit dem Satz „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!“ darstellen. Es geht nicht um verurteilen, um verdammen. Es geht um Vergeben. Dadurch die Gemeinschaft aufrechterhalten. Und die klare Botschaft an den Vergebenen: Sündige hinfort nicht mehr!

Sag mir bitte, wie du dir das vorstellst.
Wie "ruft man Menschen dazu auf", sich zu ändern. Denn wenn sie bereits in der Nachfolge wären, müsste man sie ja nicht mehr dazu aufrufen.

Das ist richtig, aber wer in der Nachfolge ist, der verhält sich auch so wie Jesus Christus. Es geht ja auch nicht darum, von heute auf morgen alles genauso wie Jesus Christus zu machen.
1. Johannes (Brief) 2,6: „Wer von sich sagt, dass er zu Christus gehört, der soll auch so leben, wie Christus gelebt hat.“
Matthäus 5,47-48: „Wenn ihr nur euren Freunden liebevoll begegnet, ist das etwas Besonderes? Das tun auch die, die von Gott nichts wissen. Ihr aber sollt so vollkommen sein wie euer Vater im Himmel.“

Deswegen bin ich hier im Forum. Ich kenne niemanden. Ich halte weder was vom Papsttum, noch von der personifizierten Marienverehrung (und Anbetung; und sie wird angebetet, zumindest sendet amos entsprechende Gebete hier ins Forum). Doch ich kritisiere diese nicht, denn es geht hier um mehr. Jesus Christus hat sich allen Menschen zugewendet, egal ob Sünder, Kranker, Schriftgelehrter oder „hardcore“-Jude. Weshalb sollte ich mich in irgendeinem langweiligen protestantischen Forum tummeln? Oder um beim Thema zu bleiben: Wenn sich heute ein Jugendlicher für den christlichen Glauben interessiert, wo wird er suchen? Genau - im Internet. Deshalb zeige ich auch dort Präsenz. Präsenz zeigen - ein wichtiger Schritt in der Nachfolge. Jesus Christus ging in den Tempel, wo er hätte jederzeit festgenommen werden können. Er verschanzte sich nicht; er zeigte Präsenz. Zeigte die wahren Aussagen der Heiligen Schrift und nicht das, was jüdische Geistliche daraus gemacht haben: Vorschriften zum richtigen Gottesdienst, Vorschriften über Opfergaben, Vorschriften zur Erleichterung des Lebens der Geistlichen. Dabei haben sich viele von der Aufgabe, Gott zu dienen, abgewendet.
Und da bin ich wieder am Anfang angelangt: „Was ist nun, wenn unklar ist, WOVON abwenden?“

Und was machst du jetzt?
Lukas 6,37: „Richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammet nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebet, so wird euch vergeben.“

Ich habe beispielsweise velvet schon längst vergeben, dass sie sich sehr deutlich zu meinem Lebensweg geäußert hat und dabei Wörter gefallen sind, die geprägt von Unwissenheit waren. Doch ich habe ihr daraus keinen Vorwurf gedreht (nur ein bisschen gekontert), sondern aufgeklärt. Sie hat nicht zurückangriffen. Das zeugt von Emotionaler Intelligenz, die vielleicht noch nicht ganz ausgereift ist. Dafür ist positiv hervorzuheben, dass sie sich großartig behauptet hat. Lieber protestieren, als keine eigene Meinung haben.

Wer Vergebung erfahren hat, dem fällt es leichter, zu vergeben. Wem nur Schuld gepredigt wird, der sieht nur Schuld.

Und was machst du jetzt?
http://www.in-meine-richtung.de.tl
Eintauchen in das Wasser, das vom Himmel regnet.

Eglantine

  • Gast
Wovon abwenden ?
« Antwort #17 am: 12. Mai 2012, 15:17:10 »
Das ist eine sehr interessante Frage. Gerda ein unserer Zeit.

Wovon sollte sich der moderne Mensch abwenden?

Bernadette lebte im 19. Jahrhundert und sagte schon zu den Leuten "bereut".
Was bitte hatten diese Leute zu bereuen?
Die Armut? Die Wilkür der Staatsmacht? Das Leid?
Alles, was es heute gibt, gab es damals noch nicht.
Welchen grund hatte Bernadette sie zur Reue aufzurufen?

Wenn du sagst es ist "unklar" wovon man sich abwenden soll, wie erklärst du dir dann solche Reden?

Ich meine, dass es ehr klar ist, wovon man sich abwenden soll und muss.
Wir kennen Gottes Wort und seine Gebote.
Was mehr muss man wissen, um zu entscheiden, wovon man sich abzuwenden hat?

 

Ähnliche Themen

  Betreff / Begonnen von Antworten Letzter Beitrag
2 Antworten
3095 Aufrufe
Letzter Beitrag 16. September 2014, 15:58:04
von vianney
0 Antworten
715 Aufrufe
Letzter Beitrag 20. April 2017, 18:25:20
von Admin
0 Antworten
984 Aufrufe
Letzter Beitrag 14. Juli 2017, 10:30:34
von Mary
2 Antworten
906 Aufrufe
Letzter Beitrag 14. März 2018, 15:24:08
von kati
0 Antworten
369 Aufrufe
Letzter Beitrag 07. Mai 2019, 15:19:44
von matthias Lutz

www.infrarot-heizungen.info

Gerhard Wisnewski spricht Klartext

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



Suche in den Seiten Zeugen der Wahrheit

Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

top

Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

Suche in den kath. Webseiten von:
Zeugen der Wahrheit
www.Jungfrau-der-Eucharistie.de
www.maria-die-makellose.de
www.barbara-weigand.de
www.adoremus.de www.pater-pio.de
www.gebete.ch
www.gottliebtuns.com www.assisi.ch
www.adorare.ch www.das-haus-lazarus.ch www.wallfahrten.ch

"Die Zeit verrinnt, oh Mensch sei weise. Du tust NUR einmal diese Reise."
Eure Tage und Stunden auf dieser Erde sind gemessen an der Ewigkeit ein Wimpernschlag.

Dieses Forum ist mit folgenden Webseiten verlinkt
Zeugen der Wahrheit - www.assisi.ch - www.adorare.ch - Jungfrau.d.Eucharistie
www.wallfahrten.ch - www.gebete.ch - www.segenskreis.at - barbara-weigand.de
www.gottliebtuns.com- www.das-haus-lazarus.ch - www.pater-pio.de

www3.k-tv.org
www.k-tv.org
www.k-tv.at

K-TV der katholische Fernsehsender

Wahrheit bedeutet Kampf -
Irrtum ist kostenlos
.
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


Nur registrierte Benutzer können Themen und Beiträge im Forum schreiben.

Wenn Sie sich anmelden
Neuanmeldungen müssen erst vom Admin bestätigt werden
Nach dem Anmelden wird Ihnen das Passwort per Email gesendet.
Dann können sie sich unter Member Login oben einloggen.
Nach dem Einloggen können Sie Ihre persönlichen Angaben unter Profil ändern oder weitere hinzufügen.
Ebenso können Sie unter Profil Ihre Signatur eingeben (dann erscheint unter jedem Ihrer Beiträge z.B. ein Spruch)
Unter Profil/Profil können Sie ein Bild hochladen, das dann links im Beitrag unter Ihrem Nicknamen erscheint.


Vorteile beim anmelden
Sie können Ihren Beitrag nachträglich verändern oder löschen.
Sie haben die Möglichkeit unter einer Rubrik ein neues Thema zu verfassen.
Zu diesem Beitrag (Neues Thema) besitzen Sie die Rechte, Ihren Beitrag zu ändern oder das Thema zu löschen.
Löschen Ihrer Themen können nur Mitglieder.
Die Registrierung ist kostenlos
Ungelesene Beiträge seit Ihrem letzten Besuch.
Ungelesene Antworten zu Ihren Beiträgen.
Sie können das Design verändern. (Versch. Vorlagen)
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse nicht weiter
Wir verschicken keinen Spam
Ihre E-Mail-Adresse wird je nach Einstellung im Profil anderen Mitgliedern nicht angezeigt.
Wir sammeln keine persönlichen Daten wie Anschrift oder Telefonnummer

Sinn und Zweck dieses Forums
Dieses Forum dazu gedacht, Fragen und Antworten über die katholische Kirche jedem zugänglich zu machen. Jeder der Fragen hat, kann diese in diesem Forum eintragen. Besonders Priester sind in diesem Forum dazu eingeladen, auf verschiedene Fragen über den Glauben sich an den Beiträgen zu beteiligen. "Hier haben die Besucher dieser Seite die Möglichkeit mit anderen Besuchern über den Glauben zu diskutieren." Der Betreiber übernimmt jedoch in diesem Forum keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Unseriöse Themen und Beiträge werden gelöscht. Wenn Sie solche finden, melden Sie dies bitte dem Administrator per Mitteilung oder schreiben Sie unter:
Mail
info@kath-zdw.ch

Machen Sie das Forum Zeugen der Wahrheit unter Ihren Freunden bekannt: kath-zdw.ch/forum oder forum.kath-zdw.ch

Auf die Veröffentlichung und den Wahrheitsgehalt der Forumsbeiträge habe ich als Admin keinerlei Einfluss. Da ich nebst Forum/Webseite/E-Mail noch der Erwerbstätigkeit nachgehen muss, ist es mir nicht möglich alle Inhalte zu prüfen. Ein jeder Leser sollte wissen, dass jeder Beitrag, die Meinung des Eintragenden widerspiegelt. Im Forum sind die einzelnen Beiträge dementsprechend zu bewerten.
Distanzierungsklausel: Der Webmaster dieses Forums erklärt ausdrücklich, dass er keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der Seiten hat, die über die Links des Forums zu erreichen sind. Deshalb distanziert er sich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und macht sich diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Forumspräsenz angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen. Feb. 2006

Linkempfehlung - Webseiten für Kinder: www.freunde-von-net.net www.life-teen.de

top

Seiten-Aufrufe in ZDW