Autor Thema: Maria und unsere Heiligung  (Gelesen 2637 mal)

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Offline Misericordia

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Maria und unsere Heiligung
« am: 21. Oktober 2013, 22:11:10 »
Die Notwendigkeit der Selbstheiligung

O Seele! Lebendiges Abbild Gottes, erkauft mit dem kostbaren Blute Jesu Christi, Gott hat dir gegenüber den dringenden Wunsch, dass du nach seinem Vorbild heilig werdest in diesem Leben und glückselig im andern. Die Erlangung der Heiligkeit Gottes ist deine ständige Lebensaufgabe. Darauf müssen alle deine Gedanken, Worte und Werke, deine Leiden und alle Bestrebungen deines Lebens gerichtet sein; sonst widerstehst du Gott, indem du nicht den Zweck erfüllst, zu dem er dich erschaffen und bis auf diesen Augenblick erhalten hat. Welch erhabene Aufgabe! Der Staub soll verwandelt werden in Licht, der Schmutz in Reinheit, die Sünde in Heiligkeit, das Geschöpf in seinen Schöpfer und der Mensch in Gott! Welch wunderbares Werk! Aber ein Werk, schwierig in sich selbst und unmöglich für unsere rein natürlichen Kräfte. Gott allein kann dich durch seine Gnade und zwar nur durch eine überfließende außerordentliche Gnade zu diesem Ziele führen. Die Schöpfung der ganzen Welt ist ein Meisterwerk, aber nicht so groß, wie dieses Werk der Gnade.
Mittel der Heiligung
O Seele, was wirst du tun, welches Mittel wirst du wählen, um die Höhe zu erreichen, auf die dich Gott beruft? Die Mittel des Heils und der Heiligung sind jedermann bekannt; im heiligen Evangelium sind sie verkündet, erklärt von den Lehrern des geistlichen Lebens, geübt von den Heiligen und notwendig für alle, welche ihre Seele retten und zur Vollkommenheit gelangen wollen. Es sind die Demut des Herzens, das beständige Gebet, die allseitige Abtötung, die Hingabe an die göttliche Vorsehung und die Gleichförmigkeit mit dem Willen Gottes.
Um aber diese Heiligungsmittel richtig zu gebrauchen, ist die Gnade Gottes unerlässlich notwendig, und diese wird allen Menschen mehr oder weniger reichlich verliehen. Ich sage:
mehr oder weniger reichlich; denn obschon Gott unendlich gütig ist, erteilt er doch nicht allen gleich viel Gnade, wenn er auch jedem die hinlängliche Gnade gibt, dass er selig werden kann.Die treue Seele vollführt mit reichlicher Gnade eine große Tat, mit weniger Gnade eine geringere Tat. Der Wert und die Vortrefflichkeit der Gnade, die Gott verleiht und mit der die Seele mit wirkt, macht den Wert und die Vortrefflichkeit unserer Werke aus. Diese Grundwahrheiten sind unanfechtbar. Alles kommt daher darauf an, ein leichtes Mittel zu finden, um von Gott die notwendige Gnade zu erlangen , heilig zu werden und dieses leichte Mittel will ich dich lehren und sage kurz: Um diese Gnade Gottes zu erlangen, musst du Maria suchen und finden.
 Aufgabe und Vorrechte der allerseligsten Jungfrau in der göttlichen Heilsordnung
1. Maria allein hat Gnade gefunden vor Gott und zwar für sich wie für jeden einzelnen Menschen. Die Patriarchen und Propheten, alle Heiligen des alten Bundes konnten diese Gnade nicht erlangen.2. Maria hat dem Urheber aller Gnaden Dasein und Leben geschenkt, und deswegen wird sie die Mutter der Gnade, Mater gratiæ, genannt.3. Gott Vater, von dem jede vollkommene Gabe und jede Gnade wie aus ihrer Quelle herabkommt, übergab Maria seinen Sohn und schenkte ihr damit alle seine Gnade, so dass, wieder hl. Bernhard sagt, in und mit dem Sohn ihr auch die Macht Gottes verliehen wurde.4. Gott hat Maria zur Schatzmeisterin, zur Verwalterin und Ausspenderin aller seiner Gnaden erwählt, so dass alle seine Gnaden und Gabe durch ihre Hände gehen. Vermöge der Macht, die sie dazu von Gott erhielt, schenkt sie seitdem, wie der heilige Bernhard lehrt, die Gnade des ewigen Vaters, die Tugenden Jesu Christi und die Gaben des Heiligen Geistes, wem sie will und wie sie will, wann sie will und soviel sie will.5. Wie in der Ordnung der Natur das Kind einen Vater und eine Mutter hat, ebenso muss in der Ordnung der Gnade ein wahres Kind der Kirche Gott zum Vater und Maria zur Mutter haben.Wer sich dagegen rühmt, Gott zum Vater zu haben, aber nicht die Zärtlichkeit eines wahren Kindes Maria gegenüber besitzt, ist ein Betrüger, der nur den Teufel zum Vater hat.6. Weil Maria das Haupt der Auserwählten, welches Christus ist, gebildet hat, so kommt es auch ihr zu, die Glieder dieses Hauptes zu bilden, welches die wahren Christen sind. Denn eine Mutter bildet nicht das Haupt ohne die Glieder, noch die Glieder ohne das Haupt. Wer immer also ein Glied Jesu Christi sein will, der voll der Gnade und Wahrheit ist, muss in Maria gebildet werden, mittels der Gnade Jesu Christi, deren Fülle in ihr wohnt, um in Fülle den Gliedern Jesu Christi und ihren wahren Kindern mitgeteilt zu werden.7. Weil der Hl. Geist Maria zur Braut gewählt und in ihr und durch sie und aus ihr jene Meisterwerk, Jesus Christus, das fleischgewordene Wort, hervorgebracht und sie seitdem nie verlassen hat, so fährt er auch fort, Tag für Tag, zwar geheimnisvoll, aber doch wahrhaft in ihr und durch sie die Auserwählten hervorzubringen.8. Maria hat von Gott eine besondere Macht über die Seelen erhalten, um sie zu nähren und in Gott groß zuziehen. Der hl. Augustinus sagt sogar, dass in dieser Welt die Auserwählten alle im Schoß Mariä eingeschlossen sind, und dass sie gewissermaßen erst dann zur Welt kommen,wenn diese gute Mutter sie zum ewigen Leben wieder gebiert. Wie demnach das Kind alle seine Nahrung von der Mutter erhält, die sie ihm seinem Bedürfnis entsprechend, darreicht, ebenso wird den Auserwählten alle ihre Nahrung und Kraft von Maria zu teil.
9. Zu Maria hat Gott Vater gesagt: In Jacob inhabita: Meine Tochter, nimm Wohnung in Jakob,d.h. in meinen Auserwählten, welche in Jakob ihr Vorbild haben.

Zu Maria sprach Gott der Sohn: In Israel hæreditare: Teure Mutter, in Israel, d.h. in den Auserwählten, habe dein Erbe. Der Heilige Geist endlich forderte Maria auf: In electis meis mitte radices: Geliebte Braut, in meinen Auserwählten sollst du Wurzel schlagen. Wer daher auserwählt und zum ewigen Leben bestimmt ist, in dessen Seele wohnt die allerseligste Jungfrau
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und schlägt in ihm Wurzel, aus der die tiefste Demut, die feurigste Liebe und alle anderen Tugenden hervorsprossen.
Wie bildet Maria Jesus in uns?
Maria wird vom hl. Augustinus die lebendige Form Gottes genannt, forma Dei, weil in ihr allein der Gottmensch gebildet wurde, ohne dass ihm ein einziger Zug der Gottheit und der Menschheit fehlte. In ihr allein kann daher auch der Mensch durch die Gnade Jesu Christi naturgetreu zu einem gottähnlichen Geschöpf gebildet werden, soweit die menschliche Natur dazu fähig ist.Ein Bildhauer kann eine Figur oder ein Bildnis auf zweifache Weise naturgetreu zustande bringen: Entweder meißelt er das Bildnis aus einer harten, gestaltlosen Masse, indem er all seine Geschicklichkeit und sein Wissen aufbietet und die besten Werkzeuge benützt, oder aber ergießt es in eine Form. Die erste Arbeit ist langwierig, schwer und vielen Zufälligkeiten unterworfen; oft kann ein einziger misslungener Schlag mit dem Meißel oder Hammer die ganze Arbeit verderben. Die zweite Art geht schnell, leicht, sanft und ohne besondere Mühe vonstatten, wenn nur die Form genau und naturgetreu darstellt, und die Materie, derer er sich bedient, ganz flüssig ist und sich widerstandslos ergießt.Maria ist die erhabene Form Gottes, die vom Heiligen Geiste bereitet wurde, um in ihr den Gottmenschen durch die Vereinigung der göttlichen und menschlichen Natur in der einen Person des Sohnes Gottes naturgetreu zu bilden. Diesem Modell fehlt wahrlich kein Zug des Göttlichen. Wer sich daher jener Form anpasst und widerstandslos in ihr bilden lässt, nimmt alle Züge Jesu Christi an und zwar auf eine leichte und angenehme Weise, die der menschlichen Schwäche entspricht. Ohne großen Kampf und ohne drückende Beschwerde wird er Christus ähnlich werden, wobei auch jede Gefahr einer Täuschung ausgeschlossen ist, da der Teufel zu Maria keinen Zutritt hat und niemals haben wird. O, welch ein Unterschied zwischen einer Seele,die, wie ein Bildhauer auf ihre eigene Kraft angewiesen, sich mühsam in Christus umzuwandeln sucht,

und einer lenksamen, losgeschälten, selbstlosen Seele, welche, ohne auf sich zu vertrauen, sich ganz in Maria verliert und dort von der Hand des Heiligen Geistes bilden lässt!Ach, wie viele Flecken und Mängel, wie viel Verblendung und Selbsttäuschung, wie viel Natürliches und Menschliches haftet so leicht der ersten Seele an; wie sicher, wie schnell, wie mühelos gelangt die andere zur Ähnlichkeit mit Christus!Es gibt kein Geschöpf und wird nie ein solches geben, in welchem Gott mehr verherrlicht wird als in der heiligsten Jungfrau Maria; selbst die Cherubim und die Seraphim im Himmel nehme ich nicht davon aus. Maria ist das Paradies Gottes, seine geheimnisvolle Welt, in die der Sohn Gottes eintrat, um in ihr Wunder seiner Allmacht und Weisheit zu wirken, um sie unversehrt zu erhalten und sich ewig in ihr zu gefallen. Gott schuf eine Welt für den pilgernden Menschen,nämlich die Erde, die wir bewohnen, und eine Welt für den seligen Menschen, das himmlische Paradies. Für sich selbst schuf er eine andere Welt, der er den Namen Maria gab, unbekannt fast allen Sterblichen hienieden, unbegreiflich selbst den Engeln und Heiligen des Himmels.
 

Überwältigt von Staunen, Gottes Herrlichkeit und Majestät in Maria verborgen zu sehen, rufen sie unaufhörlich bewundernd und jauchzend vor Freude: Heilig, Heilig, Heilig.Glücklich, tausendmal glücklich hienieden die Seele, welcher der Heilige Geist das Geheimnis Mariä offenbart und diesen verschlossenen Garten öffnet, die er hinzutreten lässt zu diesem versiegelten Quell, um aus ihm die lebendigen Wasser der Gnade zu schöpfen und in vollen Zügen zu trinken! In Maria, diesem liebenswürdigsten Geschöpfe, findet eine solche Seele keine irdischen Schwächen, keine menschlichen Gebrechen. Gott allein wohnt in ihr, unendlich heilig und erhaben, aber auch unendlich herablassend und gnädig. Weil Gott überall ist, so kann man ihn auch überall finden, selbst in der Hölle offenbart er seine Macht und Gerechtigkeit.  Aber keinen Ort gibt es, wo er sich dem Menschen mehr nähert, sich herablassender seiner Schwäche anpasst und sich klarer offenbart als in Maria, in die er zu diesem Zwecke hinabgestiegen ist.Überall sonst bietet er sich dar als das Brot der Starken und der Engel, in Maria aber als das Brot der Kinder.Man glaube deshalb nicht, wie manche Aufgeklärte, Maria sei als Geschöpf ein Hindernis für die Vereinigung mit dem Schöpfer; nicht Maria ist es mehr, die da lebt und uns das Leben bringt,sondern Jesus Christus, Gott allein, der in ihr lebt und in ihr wirkt. Ihre eigene Umwandlung in Gott übersteigt unendlich die innere Umgestaltung des hl. Paulus und anderer Heiligen, ja mehr,als der Himmel die Erde überragt. Maria ist nur für Gott erschaffen. Weit entfernt, eine Seele, die sich ihr anvertraut, für sich zu behalten, sucht sie diese vielmehr in Gott zu versenken und mit ihm um so vollkommener zu vereinigen, je mehr sie sich mit ihr vereinigt hat. Maria ist das wunderbare Echo Gottes, aus welchem nur „Gott“ zurückhallt, wenn man „Maria“ ruft, welches
nur Gott verherrlicht, wenn man Maria mit den Worten der heiligen Elisabeth selig preist. Wenn jene sogenannten Aufgeklärten, die der Satan selbst bei ihren Gebeten betört, Maria gefunden hätten und durch Maria Jesus und durch Jesus Gott, wären sie nicht so tief gefallen. Hat man erst einmal Maria gefunden und durch Maria Jesus und durch Jesus Gott den Vater, so hat man alle
Güter zugleich gewonnen, wie die Heiligen erklären. Mit Absicht sage ich: „alle“
Güter, denn nichts ist ausgenommen, alle Gnade und Freundschaft bei Gott, alle Sicherheit gegen die Feinde Gottes, alle Wahrheit gegen die Lüge, alle Kraft, um die Schwierigkeiten des Heils leicht zu überwinden, alle Süßigkeiten und Freude in den Bitterkeiten des Lebens.Damit soll nicht gesagt sein, dass jeder, der Maria durch wahre Andacht gefunden hat, frei sei von Kreuz und Leiden. Keineswegs, er ist von Leiden sogar oft mehr heimgesucht, als irgend einanderer; denn Maria schenkt, als Mutter der Lebendigen, ihren Kindern Anteil am Baume des Lebens, welcher das Kreuz Jesu Christi ist. Aber indem sie ihnen gute Kreuze zubereitet,verschafft sie ihnen auch die Gnade, sie geduldig und sogar freudig zu tragen. Daher sind die Kreuze, welche sie ihnen gibt, mehr süß als bitter. Wenn sie vielleicht auch eine Zeit lang die Bitterkeit des Kelches fühlen, den man notwendig trinken muss, um ein Freund Gottes zu sein, so ermutigt der Trost und die Freude, welche Maria der Traurigkeit folgen lässt, diese Seelen,bereitwillig noch schwerere und drückendere Kreuze zu tragen.Die Schwierigkeit unseres Geheimnisses besteht hauptsächlich darin, zu wissen, wie man die allerseligste Jungfrau wahrhaft findet, um mit ihr auch jede Gnade in überreichem Maße zu empfangen. Gott, als unumschränkter Herr, könnte uns zwar aus eigener Kraft alles mitteilen,was er uns jetzt nur durch Maria zukommen lässt. Oft genug tut er es auch selbst, was keineswegs geleugnet werden darf. Nach der Ordnung jedoch, welche die göttliche Weisheit festgesetzt hat, teilt er seine Gnaden gewöhnlich nur durch Maria mit, wie der hl. Thomas sagt.Man muss eben, um zu ihm empor zusteigen und sich mit ihm zu vereinigen, dasselbe Mittel gebrauchen, dessen er sich bediente, um zu uns herabzusteigen, Mensch zu werden und uns seine Gnaden mitzuteilen; und dieses Mittel ist die allerseligste Jungfrau Maria.
...Kinder, Jesus hat mich als Regenbogen zwischen die Erde und den Himmel gestellt, und ich werde stets meinen Schutz über euch am Leben erhalten....
(10.10.1994)

voyager

  • Gast
Antw:Maria und unsere Heiligung
« Antwort #1 am: 23. Oktober 2013, 01:10:59 »
Hallo Misericordia,
meine OMA hieß Maria,
 ()*kjht545

und das Wichtigste im Leben, das bedarf nicht vieler Worte.

Herzlichkeit.

Herzliche Grüße von
voyager


 

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