Autor Thema: aktuelle politische Situation Ukraine - Russland nun ein Vorzeichen der Warnung?  (Gelesen 24470 mal)

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Offline Armer Sünder

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Putin droht erneut mit Einmarsch in Europa

Der russische Präsident Wladimir Putin hat offenbar erneut mit dem Einmarsch in Polen, Rumänien oder dem Baltikum gedroht. "Wenn ich wollte, könnten russische Truppen in zwei Tagen nicht nur in Kiew, sondern auch in Riga, Vilnius, Tallinn, Warschau oder Bukarest sein", soll Putin in einem Gespräch mit dem ukrainischen Staatschef Petro Poroschenko gesagt haben.

Wisst ihr was das bedeutet wenn Russland in ein Land einmarschiert, das der NATO angehört??? .....Krieg in Europa!!!


Wie sagte doch der heilige Pater Pio?  "Das große Wunder wird von Gott durch viel Blut über Europa erkauft werden."

Ich möchte hier wirklich keine Angst schüren oder Schwarzmalerei betreiben, das liegt mir fern. Wenn man jedoch zur Zeit die Lage betrachtet, hat man das ungute Gefühl auf einem Pulverfass zu sitzen.
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Offline DerFranke

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Das ist mir auch klar.  Im Grunde sind die Menschen in der Urkraine momentan Gefangene der NATO und Russland.  Vorher war Putins  Mann an der Macht dann hat die USA nun Ihren Mann hingeputscht.  Beide Seiten werden enorm belogen in diesen Schauspiel - auch wenn man dieses Schauspiel wohl bald eskalieren lassen wird.

Der perfide Plan um die neue Weltordnung umzusetzen.

Offline Armer Sünder

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Nato-Kampfjets fangen wieder russische Bomber ab

Nahe Portugal sind F-16-Kampfjets aufgestiegen, um die zwei russischen Maschinen aufzuhalten. Das teilte das portugiesische Verteidigungsministerium mit. Demnach geschah der Einsatz im Rahmen der Nato-Luftraumüberwachung. Es soll sich bei den russischen Maschinen um Langstreckenbomber des Typs Tupolew Tu-95 gehandelt haben, die bei Bedarf mit Nuklearwaffen bestückt werden können.
Erst am Mittwoch hatte die Allianz von "umfangreichen" russischen Luftmanövern mit Langstreckenbombern, Kampfjets und Tankflugzeugen berichtet. Am Dienstag und Mittwoch seien vier Verbände mit insgesamt 26 russischen Kampfflugzeugen über Nord- und Ostsee, dem Atlantik und dem Schwarzen Meer abgefangen worden.
Teilweise hatten sich die Flugzeuge nicht angemeldet, gaben keine Transpondersignale für die zivile Luftraumüberwachung ab und waren auch nicht per Funk zu erreichen. Am Donnerstag testete Moskau zudem eine mit Atomsprengköpfen bestückbare Interkontinentalrakete.
Binnen zwei Tagen hatte sich gleich ein russisches Großaufgebot von 26 Langstreckenbombern, Tankern und Kampfjets aus allen Himmelsrichtungen Europa genähert.
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Offline Armer Sünder

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Droht ein großer Krieg in Europa?
« Antwort #19 am: 02. Februar 2015, 22:55:06 »
Von möglichen Friedensgesprächen im Ukraine-Konflikt sprechen die verfeindeten Lager kaum noch. Stattdessen erhoffen sich die ukrainischen Regierungstruppen Waffenlieferungen aus den USA. Die prorussischen Separatisten stellen sich auf schwere Kämpfe ein - und setzen dabei weiter auf die Rückendeckung Moskaus.

Welche Lösung im Ukraine-Konflikt ist denkbar?
Der Streit in der ukrainischen Regierung dreht sich darum, ob militärisches oder politisch-diplomatisches Vorgehen am ehesten zu einer Lösung führen kann. Einflussreiche Kräfte in der prowestlichen Führung in Kiew sprechen sich für einen Krieg aus.

Der Präsident Petro Poroschenko hatte nach mehreren Auslandsreisen betont, dass westliche Staaten zur Militärhilfe bereit seien. Er ordnete Rund-um-die-Uhr-Schichten in Rüstungsbetrieben an. Zudem läuft eine Mobilmachung, bei der mehr als 100.000 Ukrainer bewaffnet werden.
Separatistenführer Alexander Sachartschenko hatte sich zuletzt bereit erklärt, mit Poroschenko über eine Lösung zu verhandeln. Der regierungstreue Vizegouverneur Gennadi Korban in der unter ukrainischer Kontrolle stehenden Industriestadt Dnjepropetrowsk sagte nun in einem Interview: "Die ukrainischen Politiker müssen begreifen: Wenn ihnen kein Blitzkrieg gelingt, dann muss die Krone abgenommen und sich geeinigt werden - so wie das unter Geschäftsleuten gemacht wird."

Ist eine friedliche Lösung des Konflikts überhaupt noch denkbar?
Beobachter halten einen Kompromiss für möglich, wonach die umkämpfte russischsprachige Region Donbass im Zuge einer Föderalisierung künftig mit weitgehenden Sonderrechten eines Autonomiegebietes ausgestattet würde. Dabei müssten sowohl die Separatisten zurückstecken, die eine Unabhängigkeit anstreben, als auch die ukrainische Führung, die eine Föderalisierung wegen eines befürchteten Zerfalls des Landes stets ausgeschlossen hatte.

Können mögliche US-Waffenlieferungen die Situation verändern?
Dies dürfte den Krieg weiter anheizen. Panzerabwehrraketen könnten den Regierungseinheiten Vorteile bei Angriffen verschaffen. Russland könnte dann jedoch ebenfalls seinen Einsatz erhöhen und den Aufständischen moderne Waffen aus eigener Produktion liefern.

Bisher kämpfen beide Seiten vor allem mit Panzern und anderer Militärtechnik aus sowjetischen Altbeständen. Das Hauptproblem der Armee besteht jedoch vor allem im schlecht organisierten Nachschub und der schlechten Ausbildung der Soldaten. Essen und Ausrüstungsgegenstände werden oft von privaten Initiativen an die Front gebracht.
Wie wahrscheinlich ist ein großer Krieg?

Nach der ukrainischen Regierung hat nun auch die Separatistenführung eine Mobilmachung angeordnet. Beide Seiten rüsten auf. Das Komitee der russischen Soldatenmütter in St. Petersburg befürchtet, dass Militärangehörige zum Einsatz im Donbass gedrängt werden könnten.

Im August hatte der Separatistenführer Sachartschenko von 3000 bis 4000 Russen an der Seite der Aufständischen gesprochen - viele von ihnen angeblich beurlaubte Militärangehörige.

Kremlchef Wladimir Putin hatte zuletzt begrüßt, dass Russen ihrem Herzen folgen würden und im Donbass kämpften. Offiziell bestreitet Russland allerdings weiter eine direkte militärische Hilfe. Experten meinen, dass Russland im Fall eines Einsatzes von Nato-Truppen von einer verdeckten Militärhilfe zum direkten Krieg übergehen könnte.



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Offline DerFranke

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So schlimm es ist  und wir können uns das leider nicht vorstellen.  Es hilft nur Gebet um die Auswirkungen zu lindern.

Die Nato & Europa wollen Krieg und die Neue Weltordnung errichten , man kann dies auch gut im Nahen Osten beobachten , dort wird der IS und andere Söldnertruppen zB gegen Assad von Verbündeten der USA offiziell unterstützt  z.b  Saudi Arabien und Jordanien.

Mehr Waffen zu liefern würde die Eskalation nur noch weiter vorantreiben.  Ich vermute  Putin wird sich dieses Schauspiel nicht mehr lange bieten lassen und zusammen mit China einen Angriff auf Europa , die USA  starten.  Leider ziehen unsere Politiker uns mit in diese Eskalation hinein.

Die Botschaften der Mutter Gottes in Garabandal , wie auch in Fatima werden eintreffen , denn die gottlose Welt möchte Gott vernichten und dazu Ihren eigenen Weltstaat errichten.  Deswegen befürchte ich das Gott bald seine schützende Hand von unseren Ländern nehmen wird.


Lutz Matthias

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Es gibt auf you tube ein schönes Video mit den Namen Visionaries by the Pines in Garabandal.  Die Erscheinungen waren die letzte Warnung an die Welt gewesen und leider mißachtet worden! Wie blind waren die Christen in den letzten Jahrzehnten und haben den Verfall der Kirche und der moralischen Werte in Europa hingenommen. Wie Conchita sagte das Töten der Ungeborenen wird den Kelch vom Zorne Gottes zum überlaufen bringen! Es gibt keinen Weg mehr zurück. Es ist zu spät! Die Warnung wird vor allem die jenigen treffen die halbherzig den Glauben gelebt haben. Wie Conchita sagte es wird zu einer deutlichen Scheidung der Geister kommen! Die Guten werden nochmehr die Nähe Gottes suchen und die Bösen werden sich nochmehr gegen Gott auflehnen!

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Letzte Chance auf Frieden

Alle Seiten sind entsetzt über den eskalierenden Konflikt mit den prorussischen Separatisten in der Ostukraine und den täglich neuen Schreckensmeldungen. Der Dreier-Gipfel gilt als so etwas wie die letzte Chance auf Frieden. Wenn Angela Merkel und François Hollande in Moskau nichts erreichen, so hieß es aus Expertenkreisen, wird der Ukraine-Konflikt wohl weiter eskalieren. Und es könnten Waffen an Kiew geliefert werden, was viele im Westen derzeit noch ablehnen.

Bei den Gesprächen in Moskau soll es zudem um einen möglichen Einsatz von Blauhelmsoldaten der Vereinten Nationen gehen, die eine Waffenruhe überwachen könnten. Experten arbeiteten bereits an einem entsprechenden Vorschlag, heißt es im Außenministerium. Damit würde der Konflikt in der Ostukraine "eingefroren". Der Politologe Dmitri Trenin vom Carnegie Center hält dies für die "beste Option", um das Blutvergießen zu stoppen. "Ein Scheitern der Diplomatie und US-Waffen für die Ukraine würden zu einer Kollision Russlands mit der Nato führen", warnt der Experte. Im Klartext bedeutet das: Krieg!
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Offline Armer Sünder

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Putin erwog, Atomarsenal in Alarm zu versetzen!

Russland war während des Konfliktes um die ukrainische Halbinsel Krim vor einem Jahr kurz davor, sein Atomwaffenarsenal für den Fall eines Militärangriffs des Westens in Alarmbereitschaft zu versetzen. Das sagte der russische Präsident Wladimir Putin in Äußerungen, die am Sonntagabend im russischen Fernsehsender Rossia 1 schriftlich gezeigt wurden.
"Wir waren bereit, es zu tun", sagte Putin demnach. Die russische Führung sei bereit gewesen, sich der "schlimmsten Wendung zu stellen, welche die Ereignisse hätten nehmen können".
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