Autor Thema: aktuelle politische Situation Ukraine - Russland nun ein Vorzeichen der Warnung?  (Gelesen 21174 mal)

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Offline DerFranke

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So schlimm es ist  und wir können uns das leider nicht vorstellen.  Es hilft nur Gebet um die Auswirkungen zu lindern.

Die Nato & Europa wollen Krieg und die Neue Weltordnung errichten , man kann dies auch gut im Nahen Osten beobachten , dort wird der IS und andere Söldnertruppen zB gegen Assad von Verbündeten der USA offiziell unterstützt  z.b  Saudi Arabien und Jordanien.

Mehr Waffen zu liefern würde die Eskalation nur noch weiter vorantreiben.  Ich vermute  Putin wird sich dieses Schauspiel nicht mehr lange bieten lassen und zusammen mit China einen Angriff auf Europa , die USA  starten.  Leider ziehen unsere Politiker uns mit in diese Eskalation hinein.

Die Botschaften der Mutter Gottes in Garabandal , wie auch in Fatima werden eintreffen , denn die gottlose Welt möchte Gott vernichten und dazu Ihren eigenen Weltstaat errichten.  Deswegen befürchte ich das Gott bald seine schützende Hand von unseren Ländern nehmen wird.


Lutz Matthias

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Es gibt auf you tube ein schönes Video mit den Namen Visionaries by the Pines in Garabandal.  Die Erscheinungen waren die letzte Warnung an die Welt gewesen und leider mißachtet worden! Wie blind waren die Christen in den letzten Jahrzehnten und haben den Verfall der Kirche und der moralischen Werte in Europa hingenommen. Wie Conchita sagte das Töten der Ungeborenen wird den Kelch vom Zorne Gottes zum überlaufen bringen! Es gibt keinen Weg mehr zurück. Es ist zu spät! Die Warnung wird vor allem die jenigen treffen die halbherzig den Glauben gelebt haben. Wie Conchita sagte es wird zu einer deutlichen Scheidung der Geister kommen! Die Guten werden nochmehr die Nähe Gottes suchen und die Bösen werden sich nochmehr gegen Gott auflehnen!

Offline Armer Sünder

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Letzte Chance auf Frieden

Alle Seiten sind entsetzt über den eskalierenden Konflikt mit den prorussischen Separatisten in der Ostukraine und den täglich neuen Schreckensmeldungen. Der Dreier-Gipfel gilt als so etwas wie die letzte Chance auf Frieden. Wenn Angela Merkel und François Hollande in Moskau nichts erreichen, so hieß es aus Expertenkreisen, wird der Ukraine-Konflikt wohl weiter eskalieren. Und es könnten Waffen an Kiew geliefert werden, was viele im Westen derzeit noch ablehnen.

Bei den Gesprächen in Moskau soll es zudem um einen möglichen Einsatz von Blauhelmsoldaten der Vereinten Nationen gehen, die eine Waffenruhe überwachen könnten. Experten arbeiteten bereits an einem entsprechenden Vorschlag, heißt es im Außenministerium. Damit würde der Konflikt in der Ostukraine "eingefroren". Der Politologe Dmitri Trenin vom Carnegie Center hält dies für die "beste Option", um das Blutvergießen zu stoppen. "Ein Scheitern der Diplomatie und US-Waffen für die Ukraine würden zu einer Kollision Russlands mit der Nato führen", warnt der Experte. Im Klartext bedeutet das: Krieg!
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Offline Armer Sünder

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Putin erwog, Atomarsenal in Alarm zu versetzen!

Russland war während des Konfliktes um die ukrainische Halbinsel Krim vor einem Jahr kurz davor, sein Atomwaffenarsenal für den Fall eines Militärangriffs des Westens in Alarmbereitschaft zu versetzen. Das sagte der russische Präsident Wladimir Putin in Äußerungen, die am Sonntagabend im russischen Fernsehsender Rossia 1 schriftlich gezeigt wurden.
"Wir waren bereit, es zu tun", sagte Putin demnach. Die russische Führung sei bereit gewesen, sich der "schlimmsten Wendung zu stellen, welche die Ereignisse hätten nehmen können".
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Wladimir Klitschko fürchtet Dritten Weltkrieg

Box-Champ Wladimir Klitschko macht sich große Sorgen um seine ukrainische Heimat - er befürchtet sogar den nächsten Weltkrieg. In einem Interview mit der renommierten französischen Sporttageszeitung "L'Equipe" sagte der Box-Weltmeister aller Klassen: "Überall im Land ist der Tod."
Der Europäischen Union (EU) wirft Klitschko vor "zu schlafen" und warnte mit Blick auf den Ukraine-Konflikt: "So etwas kann einen Dritten Weltkrieg auslösen."

"Man muss den Tyrannen stoppen"

Der 38-Jährige kritisierte auch die deutsche Kanzlerin und den französischen Staatspräsidenten. "Halten sich François Hollande und Angela Merkel die Augen zu?" Klitschko forderte unmissverständlich: "Man muss den Tyrannen stoppen. Greift den Aggressor an." Gemeint ist der russische Präsident Wladimir Putin.
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Offline Armer Sünder

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Westliche Militärs besorgt 

Was will Russland mit diesen Waffen in Syrien? Jagdflugzeuge, moderne Flugabwehr: Russland hat auch Waffensysteme nach Syrien gebracht, die nichts mit dem Kampf gegen Terroristen oder Rebellen zu tun haben. Westliche Militärs sind besorgt.

Wladimir Putin hat den Westen wieder einmal überrumpelt: Der Kreml-Chef hat seit Mitte September eine beeindruckende Menge militärischen Materials in Syrien aufgefahren; am Mittwoch ließ er erste Luftangriffe fliegen. Doch das dürfte noch nicht alles gewesen sein - denn was Russland in das Bürgerkriegsland liefern ließ, deutet darauf hin, dass Putin mehr vor hat, als gegen Terroristen vorzugehen. In Russlands syrischem Militärarsenal befinden sich laut öffentlich verfügbaren Informationen Waffensysteme, die aus Sicht westlicher Experten nichts mit dem offiziellen Ziel des Kremls - der Bekämpfung des Islamischen Staats - zu tun haben. So hat Moskau etwa Abfangjäger vom Typ MiG-31 "Foxbat" sowie Luftüberlegenheitsjäger des Typs Su-27 "Flanker" nach Syrien gebracht.

"Ich habe noch nicht gesehen, dass der Islamische Staat Flugzeuge fliegt, gegen die man fortschrittliche Jagdflugzeuge bräuchte", merkte Nato-Oberbefehlshaber Philip Breedlove am Dienstag in Washington an.
Sorgen bereiten dem US-General offenbar auch die Flugabwehrsysteme, die Russland ebenfalls in Syrien stationiert hat. Er warnte vor dem Entstehen einer russischen "Luftverteidigungsblase", die einer Flugverbotszone für westliche Streitkräfte gleichkommen könnte. Militärs sprechen von "Anti Access/Area Denial" ("A2/AD"). "Wir beobachten, dass die Russen mit dem Aufbau einer A2/AD-Zone im nordöstlichen Mittelmeerraum beginnen", sagte Breedlove.

Westen befürchtet inoffizielle Flugverbotszone

Dabei sollen die Russen bisher nur die Kurzstrecken-Flugabwehrsysteme SA-15 und SA-22 nach Syrien gebracht haben. Es halten sich aber auch hartnäckig Gerüchte, Moskau könnte die Armee von Diktator Baschar al-Assad mit dem Langstrecken-Flugabwehrsystem S-300 ausrüsten, das selbst für modernste westliche Kampfjets eine enorme Bedrohung wäre. Zwar verzichtete der Kreml 2013 auf Druck der USA auf die Lieferung. Allerdings warnte Putin damals, dass er sich im Falle einer "Verletzung internationaler Regeln" anders entscheiden könnte.

Um den Westen an Flügen über Syrien zu hindern, müsste Russland nicht einmal offiziell eine Flugverbotszone erklären, geschweige denn mit dem Abschuss westlicher Flugzeuge drohen. Moskau, so ein Beobachter, müsse nur zweierlei tun: Eine Luftverteidigungszone aufbauen und sich der Kommunikation mit den westlichen Streitkräften verweigern.

Derartige Befürchtungen kursieren offenbar auch im Brüsseler Nato-Hauptquartier. Es bestehe die Gefahr, dass das syrische Krisengebiet für die Alliierten "nicht mehr erreichbar" werde, sagte ein Nato-Insider. Bislang haben die USA, Großbritannien und Frankreich Luftangriffe in Syrien geflogen.
Ein ehemaliger Kampfpilot der Bundeswehr bestätigt das: "Selbst wenn Russland und der Westen die gleichen Ziele angreifen wollten, wäre das unglaublich schwierig." Ein Luftraum werde im Konfliktfall straff durchorganisiert und in Korridore aufgeteilt. "Alles, was außerhalb dieser Korridore fliegt, ist erst mal verdächtig". Doch die Unterscheidung zwischen Freund und Feind sei zwischen Nato und Russland "weder technisch noch prozedural" vereinheitlicht. Sollte Russland nicht zu enger Kooperation bereit sein, wären Einsätze westlicher Kampfflugzeuge vermutlich zu riskant.

Wird Russland Angriffe mit Alliierten koordinieren?

US-Verteidigungsminister Ashton Carter hat seine Mitarbeiter am Mittwoch angewiesen, mit Russland Kontakt aufzunehmen, um die Einsätze von Kampfflugzeugen abzusprechen. "Wir wollen nicht, dass es zu einem Unfall kommt", erklärte ein Pentagon-Sprecher. Entsprechende Gespräche könnten nach Angaben der US-Regierung noch am Donnerstag stattfinden.

Doch ob die Russen kooperieren, erscheint fraglich. So hat Moskau den Westen nur eine Stunde vor seinen ersten Luftschlägen in Syrien informiert - indem ein General in die US-Botschaft in Bagdad ging und dem dortigen Personal Bescheid sagte. Auf die Koordinierung mit den Alliierten ("deconfliction") legte der Kreml schon zu diesem Zeitpunkt offenbar nur wenig Wert. Der russische General soll den Amerikanern geraten haben, während der russischen Angriffe den syrischen Luftraum zu verlassen.

Zudem deutet derzeit vieles darauf hin, dass Russland nicht in erster Linie den Islamischen Staat bekämpfen, sondern Syriens Diktator Baschar al-Assad helfen und zugleich seinen Einfluss in der Region ausweiten will. "Merkwürdig, aber sie haben den Islamischen Staat nicht angegriffen", sagte Frankreichs Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian. Russlands Außenminister Sergej Lawrow widersprach: Man habe in Zusammenarbeit mit dem syrischen Militär "ausschließlich" IS-Ziele beschossen. Breedlove dagegen sagte, Moskau wolle Assads Regime "vor denjenigen schützen, die es unter Druck setzen" - also auch vor den westlichen Streitkräften.

"Höchst explosive Situation" möglich

Sollte das zutreffen, dürfte Moskau wenig Interesse an Absprachen haben, die es westlichen Kampfflugzeugen erlauben würden, weiterhin in Syrien zu operieren. In diesem Fall dürfte schon die Angst vor einem verheerenden Zwischenfall die Alliierten davon abhalten, in die russische Luftverteidigungszone einzudringen. Sollte Russland auf offizielles Bitten der syrischen Regierung den Luftraum des Landes schützen, wäre die Lage noch schwieriger.

Ein Eindringen westlicher Kampfflugzeuge, so ein Insider, könnte dann eine "höchst explosive Situation" bedeuten.

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Gerhard Wisnewski spricht Klartext

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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