Autor Thema: Welche Prophezeiungen in der Bibel sind mit wissenschaftlicher Methodik bewiesen  (Gelesen 11903 mal)

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Offline Ein_Katholik

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worden, also nach weltlichen rein außerbiblischen Maßstäben?

Der Informatik Professor Werner Gitt sagt ja, dass sich aus der Bibel bereits 3268 Prophezeiungen erfüllt hätten.
Allerdings ist dies meiner Meinung nach noch keine zufriedenstellende Antwort, denn man müsste zwischen den Prophezeiungen unterscheiden,
die sich nach rein weltlichen außerbiblischen wissenschaftlich bewiesenen historischen Fakten prüfen lassen und solchen, die sich nur aus der Bibel allein ergeben.
Hier würde ich dann auch gerne wissen, welche das sind und was da noch an Prophezeiungen von der Zahl 3268 übrig bleibt.

Wenn z.B. jemand einen fiktiven Roman schreiben würde und im Roman eine Prophezeiung aufstellt und im späteren Verlauf des Romans die Prophezeiung in Erfüllung gehen lässt, dann wäre das zwar eine erfüllte Prophezeiung, aber das auch nur innerhalb der Romanwelt.
Will man zum Vergleich also die Qualität der Prophezeiungen in der Bibel prüfen, dann müsste man diejenigen, die sich nach weltlichen Maßstäben beweisen lassen von denen trennen, die sich nur durch die Bibel selbst beweisen lassen.
Wenn man da einige Prophezeiungen herausfinden könnte und sei es auch nur eine Handvoll, dann wären genau das die besten um die Wahrheit der Bibel zu beweisen.


Beispiel:
Im Buch Sacharja 12, 10, also im AT, wird z.B. angekündigt bzw. prophezeit, dass das Leib Christi durchbohrt werden würde und als Jesus dann gekreuzigt wurde,
geht diese Prophezeiung wie Johannes 19, 34 im NT zeigt in Erfüllung, allerdings ist diese Prophezeiung nur durch die Schrift selbst überprüfbar und nicht durch außerbiblische wissenschaftlich historische Fakten beweisbar. Alle Aufzeichnungen über die Kreuzigung Jesus basieren rein auf religiösen Texten und weltliche Texte kommen erst viele Jahre später und basieren wiederum selbst auf diesen. Über Detailfragen steht da noch weniger drin.
Von einer weltlich bewiesenen Prophetie könnte man bei diesem Beispiel also nicht sprechen.





Fides-Spes-Caritas

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 ()*kjht545 Guten Tag Katholik
Es ist eine berechtigte Frage: Wie viele von diesen 3268 Prophezeiungen würden einer kritischen Überprüfung standhalten?

Zur Glaubwürdigkeit der Hl. Schrift möchte ich Prof. Clark H. Pinock zitieren: "Es gibt kein anderes Dokument als Produkt der antiken Welt, das mit einem so wunderbaren Vorrat von Text- und Geschichtsbeweisen (!; Anm. d. Verf.) beglaubigt wär, und das eine so hervorragende Quelle von historischen Angaben, wäre, die man vernünftig nutzen kann. [...] Der Skeptizismus gegenüber den historischen Briefen, die das Christentum beglaubigen, gründet sich auf eine irrationale Voreingenommenheit gegenüber dem Übernatürlichen." (C. Pinnock, Set Forth Case, "The Craig Press", New Jersey 1968, S. 58; Zitat nach Josh McDowell, Jesus. Mehr als ein Zimmermann)

Unter der Webseite http://jesus-der-christus.info/histaufj.htm findet sich eine sehr gute und detaillierte Abhandlung über die Historizität der Auferstehung Christi. Folgendes möchte ich von dieser Seite wiedergeben:

"Verschiedene Verweise auf eine Kreuzigung Jesu lassen sich auch bei ausserbiblischen Autoren finden:

Tacitus, römischer Historiker, Senator, Prokonsul und Statthalter über Asien schrieb in seinen Annalen: "Es waren jene Leute, die das Volk wegen ihrer (angeblichen) Schandtaten haßte und mit dem Namen >Christen< belegte. Dieser Name stammt von Christus, der unter Tiberius vom Procurator Pontius Pilatus hingerichtet worden war."
Tacitus, Annalen, XV.44 (siehe ausführlicher Text)

Josephus, jüdischer Historiker und Politiker berichtete: "Und obgleich ihn [Jesus] Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch seine früheren Anhänger ihm nicht untreu."
Flavius Josephus, Jüdische Altertümer, XVIII.3.3(siehe ausführlicher Text)

Lukian von Samosata, ein griechischsprachiger Satiriker aus Syrien, überlieferte: "Übrigens verehrten diese Leute den bekannten Magus, der in Palästina deswegen gekreuzigt wurde, weil er diese neuen Mysterien in die Welt eingeführt hatte."
Lukian, De morte Peregrini, 11 (siehe ausführlicher Text)

Ignatius, Bischof von Antiochia (um 35-ca.117 n. Chr. - er lebte also kurz nach der Zeit als Jesus sein Leben hier auf Erden beendete und hatte wahrscheinlich noch Kontakt mit Augenzeugen der Kreuzigung Jesu), bezeugt ebenfalls, dass Jesus unter Pontius Pilatus gekreuzigt wurde:
"Jesus Christus, der aus dem Geschlecht Davids stammt, der Sohn der Maria war, der wirklich Mensch wurde, der aß und trank, wirklich verfolgt wurde unter Pontius Pilatus, wirklich gekreuzigt wurde und angesichts aller starb ... der auch wirklich von den Toten erweckt wurde, da sein Vater ihn auferstehen ließ." Ignatius, Trallianerbrief 9.1-2
"Erkannte ich euch doch als ... restlos überzeugt von unserem Herrn, der dem Fleisch nach wirklich aus Davids Geschlecht stammt, nach Gottes Willen und Macht der Sohn Gottes ist, wirklich geboren von der Jungfrau, getauft durch Johannes, auf dass jegliche Gerechtigkeit an ihm erfüllt werde, wirklich unter Pontius Pilatus und dem Vierfürsten [Tetrarch] Herodes [Antipas] um unseretwillen angenagelt im Fleisch." Smyrnäerbrief 1.1-2

Justin, Kirchenvater und Märtyrer (100-166 n. Chr.), verweist in seiner Apologie interessanterweise auf Prozessakten, die unter Pontius Pilatus angefertigt wurden und zu seiner Zeit um 150 n.Chr., als er sein Werk verfasste, noch existiert haben müssen. Leider sind diese Prozessakten heute verloren. Er schreibt folgendes:
"Die Worte aber: >Sie haben meine Hände und Füße durchbohrt [Ps 22.16]< deuten auf Nägel hin, die ihm am Kreuz durch Hände und Füße getrieben wurden. Und nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, warfen die, welche ihn gekreuzigt hatten, über seine Kleidung das Los und teilten sie untereinander. Daß das so geschehen ist, könnt ihr aus den unter Pontius Pilatus angefertigten Akten ersehen."
Justin, Apologie, I,35 (siehe ausführlicher Text)

Tertullian (155/160 - ca. 220 n.Chr.), ein weiterer Kirchenvater, Jurist und Presbyter (Ältester) von Karathago, bemerkt zu der Kreuzigung Jesu:
"Gekreuzigt wurde Gottes Sohn! Dessen muss man sich nicht schämen, weil es [für die Welt] zum Schämen ist. Und gestorben ist der Sohn Gottes! Es ist glaubhaft weil es töricht ist [niemand hätte sich solch etwas Törichtes ausdenken können]. Und nachdem er begraben ward, stand er wieder auf! Das ist sicher, weil es [menschlich gesehen] unmöglich ist."
Tertullian, De carne Christi (Über das Fleisch Christi), 5.4, Einfügungen in [] von mir

Des weiteren gibt es noch einen archäologischen Beleg, dass es Kreuzigungen im 1. Jhd. in Judäa in der Gegend von Jerusalem gegeben hat, durch die Kreuzigung des Johanan Ha’galgol.

Abschliessend urteilt Dr. Hempelmann folgendermassen über den Tod Jesu:
"Er [der Tod Jesu] ist eines der bestbezeugten Ereignisse der Antike. Es gibt keinerlei Anhaltspunkte für einen wissenschaftlich begründeten Zweifel. Wiederum gilt, dass die Zeugen für diesen Sachverhalt nicht nur aus dem Jüngerkreis stammen. Auch die jüdische Kultusbehörde, die im  Übrigen jedes Interesse an dem tatsächlichen und ordnungsgemäßen Vollzug der Hinrichtung haben musste, hat sich bezeichnenderweise den - doch so nahe liegenden - Einwand eines bloßen Scheintodes nicht zu Eigen gemacht."
Dr. Heinzpeter Hempelmann, Jesus lebt - das Grab ist leer! Wie glaubhaft ist die Auferstehung?, R. Brockhausverlag Wuppertal, 2002, S. 17

Und Prof. Hans-Joachim Eckstein (evangelischer Theologe und Neutestamentler an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen) schrieb dazu:
"Es lässt sich historisch kaum bestreiten, dass Jesus von Nazareth um das Jahr 30 n. Chr. durch die Hand der Römer bei Jerusalem gekreuzigt wurde. Zu eindeutig sind die Belege, zu vielfältig die Zeugnisse. Streiten mag man über die näheren Umstände seiner Hinrichtung und den Anteil der jüdischen und römischen Autoritäten an seiner Verurteilung. Aber dass Jesus ans Kreuz geschlagen und gewaltsam getötet wurde, kann als historisches Faktum gelten." Hans-Joachim Eckstein, ideaSpektrum, Nr. 12 vom 24. März 2010, S. 16

"Kein Historiker hat je die Tatsache der Kreuzigung Jesu bestritten. Auch nicht-christliche Historiker, wie Mara bar Serapion (2. Jahrhundert n. Chr.) bezeugen die Hinrichtung des unschuldigen »weisen« Königs." Klaus Berger, Wozu ist Jesus am Kreuz gestorben?, Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh, 1998, 1. Auflage der Taschenbuchausgabe, 2001, S.17"

Dass Jesus Christus gelebt hat, dass er gekreuzigt worden und auferstanden ist, wird durch historische Fakten belegt und untermauert, und zwar eben auch durch ausserbiblische Quellen. Man kann jede beliebige Wahrheit, jede missliebige Tatsache zwar ablehnen, aus welchen Gründen auch immer, doch die Wahrheit bleibt bestehen, unangetastet und unangefochten; sie ist keine demokratische Grösse, sondern eine unabhängige, ewig gültige und ewig seiende.

So gibt es rund 330 Prophezeiungen über Jesus Christus als den Messias im AT, die sich allesamt erfüllt haben (nach Roger Liebi). Ich würde mal behaupten, dass sich viele von denen auch durch ausserbiblische Quellen bzw. durch das Turiner Grabtuch / Schleier von Manopello nachweisen lassen. Nebenbei bemerkt: Die Wahrscheinlichkeit, dass sich 330 Prophetien erfüllen, beträgt 1:10 hoch 99. Bei 10 hoch 50 beginnt mathematisch die Null-Wahrscheinlichkeit, das Weltall hat rund 10 hoch 80 Atome.
Apropos Turiner Grabtuch: Sehr aufschlussreich auch die im Dez. 2011 abgeschlossene wissenschaftliche Untersuchung, die fünf Jahre lang im Atomforschungszentrum in Frascati bei Rom durchgeführt wurde. Es hat sich gezeigt, dass die moderne Wissenschaft nicht imstande ist, ein solches Abbild zu schaffen. Die Forscher errechneten, dass der geheimnisvolle Energieblitz, der zur Entstehung des Bildes auf dem Grabtuch geführt hat, eine Kraft von ca. 34 Billionen Watt UV-Vakuumstrahlung gehabt haben muss. Beim derzeitigen Stand der Technik sind wir lediglich in der Lage, Anlagen zu bauen, die eine Strahlung von nur einigen Milliarden Watt UV-Vakuumstrahlung erzeugen können (Quelle: "Liebt einanander!" Nr. 1-2014; Kath. Evangelisationszeitschrift). Doch das Tuch stammt nachweislich nicht aus dem Mittelalter wie zuerst von "Oxford-Atheisten" behauptet, sondern eindeutig aus der Zeit Christi ...

Mit einem herzlichen Gruss
Ein Legionär Mariens

 

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Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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