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Autor Thema: Wird die Bischofssynode nicht ein neues Schisma in der Kirche hervorrufen  (Gelesen 72810 mal)

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Antw:Wird die Bischofssynode nicht ein neues Schisma in der Kirche hervorrufen
« Antwort #168 am: 05. November 2015, 08:08:01 »
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Kardinal Kasper stößt Debatte um Kommunion für geschieden Wiederverheiratete erneut an
Veröffentlicht: 4. November 2015 | Autor: Felizitas Küble | 

Wie zu erwarten war, gab es in der vergangenen Woche viele Stellungnahmen und Kommentare zur Familiensynode, die am 25. Oktober 2015 endete. Die meisten beschäftigten sich mit dem Schlussbericht, der “Relatio finalis”, die am 24. Oktober der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.


Die größte Aufmerksamkeit erhielten die Paragraphen 84, 85 und 86. In diesen geht es um die „wiederverheirateten Geschiedenen“, wohl das wichtigste Reizthema vor und während der Synode.
 
In der Diskussion um diese Paragraphen geht es vor allem um die Frage, ob laut Schlussbericht die wiederverheirateten Geschiedenen in gewissen Fällen die Kommunion empfangen dürfen. Die „Relatio finalis“ ist wohlgemerkt kein lehramtliches Dokument mit irgendeiner Verbindlichkeit.

Der Bericht ist lediglich ein Schreiben mit Empfehlungen an den Papst. Dieser kann den Text in der Art und Weise verwenden, wie er es für richtig hält.
 

Die Stellungnahmen zu den umstrittenen Paragraphen 84, 85 und 86 fielen recht unterschiedlich aus.
 
Kardinal George Pell meinte in einem Interview mit dem Vatikanisten Edward Pentin, aus dem Schlussbericht ließe sich keine Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zum Tisch des HERRN ableiten. Das Dokument müsse im Rahmen der katholischen Ehe- und Sexuallehre gelesen werden, weshalb die Kommunion für diese Fälle ausgeschlossen ist.
 
Kardinal Raymond Leo Burke dagegen meinte, der Text sei undeutlich und sogar missverständlich. Insbesondere was die Unauflöslichkeit der Ehe betrifft, also ein wesentliches Element der katholischen Lehre, sei das Dokument defizitär.
 

Die Delegierten der Deutschen Bischofskonferenzen, Kardinal Marx, Erzbischof Koch und Bischof Bode, äußerten sich in eher vorsichtiger Form. Sie sagten, die Tür für die Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen sei durch die Synode nicht völlig geschlossen worden.
 
Die Stellungnahmen bewegen sich im Allgemeinen zwischen diesen drei Positionen.
 
Inmitten dieser Debatte gibt der deutsche Kardinal Walter Kasper – seit bald zwei Jahren die Ikone des Progressismus in dieser theologischen Auseinandersetzung – eine Stellungnahme ab, die aufhorchen lässt:
 
„(Die Synode) öffnete sozusagen die Tür für die Zulassung in Einzelfällen der wiederverheiratet Geschiedenen zu den Sakramenten; sie durchschreitet diese Tür jedoch nicht“. (Rede zum 75. Geburtstag von Bischoff Mussinghoff)
 
Unwillkürlich stellt man sich die Frage, wieso diese Tür offen ist und wieso man sie nicht durchschreiten darf?
 
Falls der deutsche Kardinal es ernst meinte, ist die einzig mögliche Antwort auf diese Frage: Der Schlussbericht verlegt die Entscheidung über die Zulassung zur Kommunion ins “forum internum”, also ins Gespräch des Betroffenen mit dem Beichtvater. Der objektive Zustand (also die Tatsache, dass man nach der Scheidung wieder geheiratet hat), erscheint nebensächlich.
 

Was Kaspers Intention betrifft, so kann seine Stellungnahme als Einladung an die progressistischen Theologen gedeutet werden, aktiv zu werden. Sie sollen nun in die Debatte einsteigen und diese Interpretation der “Relatio finalis” argumentativ verteidigen.
 
Quelle und vollständiger Text des Artikels hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2015/11/kardinal-kasper-stot-debatte-um.html
 
 
 
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Papst-Schreiben zu Ehe und Familie: Himmel, Hölle, hm

Von Hans-Jürgen Schlamp, Rom



Mehr Verständnis, mehr Verzeihen - das päpstliche Lehrschreiben zu Ehe, Familie und Sexualität ist versöhnlich, es fehlt aber etwas Entscheidendes.


"Die Freude der Liebe, die in den Familien gelebt wird, ist auch die Freude der Kirche." So beginnt das päpstliche Lehrschreiben "Amoris Laetitia - Die Freude der Liebe", das der Vatikan veröffentlicht hat. Die neun Kapitel, 325 Abschnitte und insgesamt 260 Seiten sollten eigentlich eine jahrelange Diskussion in der katholischen Kirche über Sexualität, Moral und menschliches Miteinander abschließen. Aber das tun sie nicht.

 Tatsächlich weicht das Schreiben von Papst Franziskus alte, überlieferte Verbote weiter auf. Es ist versöhnlich - wer jedoch mehr Klarheit erwartet hatte, wird enttäuscht, denn am Status quo rüttelt der Pontifex nicht.

Die Ehe ist und bleibt für die katholische Kirche unauflöslich. Die zweite Ehe nach einer Scheidung gilt somit weiterhin als eine Sünde. Homosexuelle Paare sind in der katholischen Morallehre auch künftig nicht akzeptabel. Empfängnisverhütung bleibt auch in Zeiten des populären, weltoffenen Papstes eigentlich verboten. Aber, so hatte Franziskus es schon vor seinem Amts Text allgemeinverständlich verkündet, auch katholische Paare müssten sich "nicht wie Karnickel vermehren". Empfohlen wird Enthaltsamkeit während der fruchtbaren Tage der Frau.

Verboten bleibt also verboten, aber: Der Argentinier Jorge Bergoglio plädiert für mehr Barmherzigkeit. Die Kirche soll Übeltätern mit Nachsicht und Liebe begegnen, nicht mehr mit unerbittlicher Härte. "Niemand darf auf ewig verurteilt werden, denn das ist nicht die Logik des Evangeliums!" Das ist die Leitlinie, die der 79-Jährige seinem Gefolge mit seinem Text verordnet. "Eine Kirche, die achtsam ist gegenüber dem Guten, das der Heilige Geist inmitten der Schwachheit und Hinfälligkeit verbreitet."

Für strittige Themen bedeutet das Folgendes:


◾ Homosexualität: In jedem Land, in jeder Region soll die Kirche spezifische Lösungen suchen, die Traditionen aber auch aktuelle Herausforderungen berücksichtigen und niemandem "unabhängig von dessen sexuellen Orientierungen Würde und Respekt versagen". Gleichgeschlechtliche Ehen lehnt die katholische Kirche weiterhin ab. Die Verbindung von Mann und Frau bleibt die katholische Norm.



◾ Ehen ohne Trauschein: Die verstoßen nach wie vor gegen katholische Grundwerte, sollen aber im Lichte "der Liebe des Herrn" betrachtet und nicht ausgegrenzt werden. Sie sollen nicht akzeptiert, aber in "konstruktiver Art" mit den Betroffenen diskutiert werden.



◾ Zweitehen nach der Scheidung: Auch sie bleiben - kirchlich gesehen - Fehltritte. Aber die Betroffenen "sind keineswegs exkommuniziert", wie der Papst es schon vor seinem Lehr schreiben immer wieder gesagt hat. "Sie bleiben Teil der Kirche." Sie leben weiterhin in Sünde, nur dass die katholische Kirche, so Franziskus, die Sünder nicht mehr ausgrenzen, sondern ihnen helfen soll - auf dass sie ihre "Zugehörigkeit zu Christus und zur Kirche leben und immer mehr entwickeln". Etwa durch Gebete und gute Taten, aber auch durch "die Teilnahme an der Liturgie".


Die Kirche, resümiert Franziskus, sei "eine Art Feldlazarett": Sie müsse den Kranken helfen zu genesen. Das schlichte Beharren auf der reinen Lehre frustriere die Menschen und bewirke nichts. Wie die Hilfe allerdings im Detail aussehen soll, müsse vor Ort geregelt werden. Wegen der zahllosen Unterschiede konkreter Situationen sei klar, "dass man von der Synode oder von diesem Schreiben keine neue, auf alle Fälle anzuwendende generelle gesetzliche Regelung kanonischer Art erwarten durfte".

Das Schreiben dürfte die Reformer keinesfalls zufriedenstellen. Sie hatten dafür plädiert, wiederverheiratete Geschiedene nicht pauschal von der Kommunion auszuschließen. Aber auch die konservativen Kirchenvertreter sind über die Aufweichung vermutlich wenig glücklich.


 Aber: Was hätte der Papst denn anderes verkünden können? Als Oberhaupt einer Organisation mit mehr als einer Milliarde Mitglieder, in der ein Teil alles ändern und der andere Teil alles bewahren will. Einer Organisation, deren Mehrheit nicht in Köln oder Münster lebt, sondern in Lateinamerika. Deren konservativer Block nicht nur in Paderborn, sondern vor allem in Afrika beheimatet ist.
 
Und dann thematisiert Papst Franziskus Leidenschaft und Erotik. Demnach dürfen junge Priester hoffen, vom Zölibat befreit zu werden, eventuell, irgendwann. Die verordnete Ehelosigkeit der römisch-katholischen Gottesdiener führe mitunter zu einer "bequemen Einsamkeit", die den Kirchenmännern das Verständnis der Welt nicht eben leichter mache, hat Franziskus erkannt. In der orthodoxen Kirche, wo die Priester heiraten und Kinder zeugen dürfen, sei das nicht so. Aber auch hier fehlt eine konkrete Handreichung.

Dafür gibt Franziskus jungen, treu-katholischen Paaren mit Ehesakrament und Nachwuchs eine klare amtskirchliche Botschaft mit auf den Weg: Sie sollten sich mehr um ihre Kinder und Partner kümmern. So sei es ganz fatal, "wenn zur Essenszeit jeder mit seinem Mobiltelefon herumspielt oder wenn einer der Ehegatten einschläft, während er auf den anderen wartet, der sich stundenlang mit irgendeinem elektronischen Gerät die Zeit vertreibt". Stattdessen rät er ganz bodenständig: "Es ist gut, den Morgen immer mit einem Kuss zu beginnen."
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45 Theologen und Philosophen fordern von Papst Franziskus die Rücknahme oder Korrektur von Amoris laetitia

13. Juli 2016 1
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Mit Amoris laetitia provozierte Papst Franziskus tiefe Spaltung in der Kirche
Mit "Amoris laetitia" provozierte Papst Franziskus keinen "Aufbruch", sondern eine tiefe Spaltung in der Kirche

(Rom) Die Kritik am umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia reißt nicht ab. Vielmehr wurde sie durch eine Aussage von Christoph Kardinal Schönborn, dem Erzbischof von Wien neu entfacht, der das Schreiben vergangene Woche für „verbindlich“ erklärte. Eine Gruppe von 45 Theologen, Philosophen und Priester aus verschiedenen Ländern haben in den vergangenen Tagen Kardinal Angelo Sodano, dem Dekan des Kardinalskollegium, eine heftige Kritik an Amoris laetitia überreicht.


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In den kommenden Wochen wird das Dokument der 45 Kritiker in verschiedenen Sprachen allen 218 Kardinälen der Römisch-Katholischen Kirche und allen Patriarchen der mit Rom unierten Ostkirchen übermittelt werden.

Appell an alle Kardinäle und Patriarchen der Kirche

Die Autoren fordern die Kardinäle und Patriarchen auf, bei Papst Franziskus zu intervenieren, damit der Papst das umstrittene Papier zurücknimmt oder die darin enthaltenen irrigen Thesen korrigiert, wie der US-amerikanische Vatikanist Edward Pentin im National Catholic Register bekanntgab.

Die 45 Kritiker werfen Papst Franziskus vor, mit Amoris laetitia ein Dokument vorgelegt zu haben, das „eine Reihe von Aussagen enthält, die im Widerspruch zum katholischen Glauben und der katholischen Moral verstanden werden können“. Die Unterzeichner legen zusammen mit einem gemeinsamen Appell eine Liste von theologischen Zensuren „zur Natur und dem Grad der Irrtümer“ vor, die dem nachsynodalen Schreiben angelastet werden können.

Unter den 45 Unterzeichnern finden sich katholische Prälaten, Gelehrte, Professoren, Publizisten und Priester verschiedener Päpstlicher Universitäten, Seminare, Kollegien, theologischen Institute, Orden und Diözesen aus der ganzen Welt. Sie rufen mit ihrem Appell die Kardinäle und Patriarchen der katholischen Kirche als „Berater des Papstes“ auf, Franziskus dazu zu drängen, „die im Dokument aufgelisteten Irrtümer auf definitive und eindeutige Weise zurückzuweisen und mit Autorität zu bekräftigen, daß Amoris laetitia nicht den Anspruch erhebt, geglaubt oder als möglicherweise wahr betrachtet werden zu müssen.

„Wir klagen den Papst nicht der Häresie an, aber …“

„Wir klagen den Papst nicht der Häresie an“, sagte der Sprecher der Unterzeichner. „Wir sind aber der Meinung, daß zahlreiche Thesen von Amoris laetitia häretisch ausgelegt werden können“. Andere Aussagen des nachsynodalen Dokumentes seien ein „Ärgernis“, „Irrtümer im Glauben“ oder „zweideutig“.

Canon 212,3 des Codex Iuris Canonici besagt:


„Entsprechend ihrem Wissen, ihrer Zuständigkeit und ihrer hervorragenden Stellung haben sie das Recht und bisweilen sogar die Pflicht, ihre Meinung in dem, was das Wohl der Kirche angeht, den geistlichen Hirten mitzuteilen und sie unter Wahrung der Unversehrtheit des Glaubens und der Sitten und der Ehrfurcht gegenüber den Hirten und unter Beachtung des allgemeinen Nutzens und der Würde der Personen den übrigen Gläubigen kundzutun.“

Die 45 Unterzeichner legten eine 13 Seiten umfassende Kritik vor, in der sie 19 Stellen von Amoris laetitia auflisten, die im Widerspruch zur katholischen Glaubenslehre stehen sollen. Die vagen und zweideutigen Formulierungen „vieler Aussagen“ des päpstlichen Schreibens eignen sich, so die Autoren, für mißverständliche Interpretationen und auch solchen, die im Widerspruch zu Glauben und Moral stehen.

Der Sprecher der 45 Autoren sagte:


„Es ist unsere Hoffnung, daß wir mit der Bitte an unseren Heiligen Vater um eine definitive Verurteilung dieser Irrtümer dabei helfen können, die Verwirrung, die Amoris laetitia bereits unter den Hirten und gläubigen Laien provoziert hat, zu beseitigen. Diese Verwirrung ist nur durch eine ausdrückliche Bekräftigung der wahren katholischen Lehre durch den Nachfolger des Petrus möglich.“

Das von den 45 Theologen und Philosophen vorgelegte Verzeichnis der in Amoris laetitia enthaltenen Irrtümer erhebe, so die Autoren, nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Es wolle lediglich die schwerwiegendsten Bedrohungen für den katholischen Glauben und die Moral aufzeigen.

Die Initiative ist die bisher umfassendste und nachdrücklichste Kritik am Päpstlichen Schreiben, das Papst Franziskus am vergangenen 19. März unterzeichnete und am 8. April durch Kardinal Schönborn in Rom vorstellen ließ.

Text: Corrispondenza Romana/Giuseppe Nardi
 Bild: MiL
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