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Autor Thema: Mit welchen christlichen Waffen können wir ISIS bekämpfen?  (Gelesen 273671 mal)

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Antw:Mit welchen christlichen Waffen können wir ISIS bekämpfen?
« Antwort #8 am: 05. Oktober 2014, 10:31:58 »
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Kopfsteuer für Christen

Die Verfolgung "Ungläubiger" hat im Islam eine lange Tradition. Schon früher mussten sie bezahlen, um zu überleben. von Hamed Abdel-Samad
 
DIE ZEIT Nº 32/201414. August 2014  09:49 Uhr  358 Kommentare





Sie hat alles verloren, doch sie kann von Glück sagen, dass sie überlebt hat. Eine junge Christin rettete sich aus Mossul in die kurdische Stadt Erbil. In einem Fernsehinterview mit dem irakischen Sender Ischtar erzählte sie, wie die Kämpfer des Islamischen Staates (Isis) ihr Haus überfielen und ihre Familie vor die Wahl stellten, entweder zu sterben, zum Islam überzutreten, Kopfsteuer zu zahlen oder auszuwandern. Ohne Hab und Gut ist sie geflohen, nicht einmal ihren Personalausweis durfte sie mitnehmen. Ihr Haus gehört nun dem Islamischen Staat. Im Interview warf sie den Gotteskriegern vor: "Sagt der Koran nicht, ihr sollt kein Haus betreten, bevor ihr um Erlaubnis gebeten habt?" Die Christenhatz widerspreche den Geboten des Propheten Mohammed. Ein anderer christlicher Flüchtling schimpfte in die Kamera: "Das ist nicht der wahre Islam!"
 
Wirklich nicht? Aber was ist der wahre Islam? Isis besteht aus höchstens 20.000 Kämpfern, die auf Syrien und den Irak verteilt sind. Allein in Mossul leben rund zwei Millionen Muslime, viele davon sind bewaffnet. Warum finden sich unter ihnen keine "wahren" Muslime, die ihren christlichen Mitbürgern zu Hilfe eilen? Oder taucht der "wahre" Islam immer nur auf, um den Islam zu verteidigen?
 
Die Verfolgung der Christen durch Isis hat leider viel mit dem Islam selbst zu tun. Die Texte des Korans, die Hadithe des Propheten und die Geschichte der islamischen Eroberungen liefern Isis Argumente. So lesen wir in Sure 59:2, Mohammed habe die Juden, "die ungläubig sind", aus ihren Wohnstätten vertrieben. Vor seinem Tod versprach er: Ich werde die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel vertreiben und niemanden außer Muslimen dort leben lassen. Auch die Kopfsteuer, die Isis von den Christen in Mossul kassieren wollte, ist im Koran begründet, in Sure 9:29 heißt es: "Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den Jüngsten Tag glauben (...), bis sie in Demut Tribut entrichten."
 
Zwei Wörter aus diesem Vers sind bezeichnend: Demut und Tribut. Nur wer demütig zahlt, wird als Christ den Status eines Schutzbefohlenen, eines dhimmi, erlangen. Kurz nach dem Tod Mohammeds eroberten dessen Nachfolger die Gebiete des heutigen Iraks, Syriens und Ägyptens, wo die Mehrheit der Bevölkerung Christen waren. Doch anstatt die Millionen "Ungläubigen" zu vertreiben, machten die Eroberer eine Kopfsteuer zu ihrer Haupteinnahmequelle. Die Steuer wurde nicht nur bei Juden und Christen erhoben, sondern auch bei Anhängern des Zoroastrismus, die extra zu Monotheisten erklärt wurden. Um der Steuer und anderen Repressalien zu entgehen, wollten Ende des 7. Jahrhunderts viele Christen im Irak Muslime werden, aber der Statthalter Al-Hadschadsch zwang sie, dhimmi zu bleiben.


Hamed Abdel-Samad
 


42, ist ein deutschägyptischer Politologe und Publizist. Soeben erschien sein Buch Der islamische Faschismus (Droemer Verlag).
 
Grundlage der dhimmi-Gesetze war unter anderem ein Dokument, das dem zweiten Kalifen des Islams, Omar ibn al-Chattab, zugeschrieben wird. Nachdem er Jerusalem im Jahr 638 erobert hatte, soll er einen Pakt mit den Christen der Stadt geschlossen haben, wonach die Christen ihren Glauben und ihre Kirchen behalten und unter dem Schutz der Muslime leben durften. Das verpflichtete die Christen zu enormen Gegenleistungen: eine dschisija, also eine Kopfsteuer zu zahlen, keine neuen Kirchen zu erbauen und keine alten zu restaurieren, keine Kreuze zu zeigen, keine Pferde zu reiten, keine Waffen zu tragen und keine Häuser zu bauen, die höher waren als die Häuser der Muslime. Christen mussten sich außerdem durch Kleidung und Haarschnitt zu erkennen geben: Der Kopf war vorn kahl rasiert und ohne Scheitel.

Wenn Isis jetzt die Häuser der Christen kennzeichnet, so ist das keine Erfindung unserer Tage. Zwischen dem 9. und 11. Jahrhundert wurden die dhimmi-Gesetze zwar gelockert, weil die Scharia insgesamt kaum eine Rolle spielte. Kurzzeitig kam es zu einer relativ toleranten Form des Zusammenlebens. Doch mit den Kreuzzügen im 12. und 13. Jahrhundert wurden die antichristlichen Gesetze in den heutigen Gebieten Ägyptens und Syriens verschärft. Orientalische Christen mussten für die Verbrechen bezahlen, die die christlichen Eroberer aus dem Westen begingen. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Apartheid-Justiz im Osmanischen Reich außer Kraft gesetzt. In Saudi-Arabien allerdings mussten diese Gesetze nie angewendet werden, weil die Nachfolger Mohammeds seinem Wunsch entsprochen hatten und die Gegend von Juden und Christen für immer gesäubert hatten.

Isis verlangt jetzt also von den Christen in Mossul nichts anderes als das, was die ersten muslimischen Eroberer verlangten: Tribut und Demut. In einem Interview mit dem arabischsprachigen Sender Russia Today beschwerte sich Nikodemos Dawuud Matta, Bischof der Syrisch-Orthodoxen in Mossul, über die Brutalität von Isis im Umgang mit Christen und sprach von einem moralischen Genozid und von ethnischer Säuberung. Viele moderate Muslime hatten da die Übergriffe von Isis schon verurteilt und erklärt, dass der Schutz der dhimmis eine islamische Pflicht sei. Doch bei dem Begriff beginnt schon das Problem. Als der arabische Moderator von Russia Today das Wort dhimmi verwendete, verlor der Bischof die Fassung und erwiderte: "Wir lehnen das Wort ab. Denn wir sind keine Sklaven." Dass der Bischof den vermeintlich liberalen Muslimen erst erklären musste, dass ein Christ kein Ungläubiger und kein dhimmi ist, zeigt: Isis ist nicht das einzige akute Problem des Islams.
 


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« Letzte Änderung: 05. Oktober 2014, 10:39:31 von vianney »
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« Antwort #9 am: 06. Oktober 2014, 08:29:35 »
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Spitzentreffen päpstlicher Nahost-Spezialisten



 Der Heilige Stuhl blickt konzentriert auf die Krisenländer im Nahen Osten: Im Vatikan hat an diesem Donnerstag ein dreitägiges Treffen aller Päpstlichen Nuntien aus der Region begonnen. Papst Franziskus hatte die Begegnung nach einem Vorschlag aus seinem Dialograt eingeleitet. Er ist bei den Gesprächen ebenso anwesend wie die Chefs der wichtigsten Kurienbehörden. Es ist das erste Mal, dass ein solches Krisentreffen stattfindet. Nuntius Erzbischof Mario Zenari ist aus Damaskus angereist und sagte uns:

„Wir sprechen miteinander über grenzüberschreitende Probleme, denken wir an Syrien, Irak, Libanon, Jordanien. Die Kirche steht mit ihren Mitteln ganz vorne in diesem Moment, in dem die internationale Gemeinschaft dazu aufgerufen ist, die Geißel der Gewalt und des Terrorismus zu besiegen und eine Lösung der Konflikte zu finden.“

Der „Plan der Kirche“ ergänzt jenen der internationalen Gemeinschaft, „wo jeder seinen Teil leisten muss“, sagt Erzbischof Zenari.

„Die Kirche hat keine Kriegswaffen, aber sie hat eine äußert effiziente spirituelle Waffe. Als Kirche sind wir dazu aufgerufen, diese Mittel wie etwa das Gebet einzusetzen, die Begegnung mit den Menschen zu suchen, sie zum Nachdenken zu bringen. Dieser spirituelle Plan ist das, was der Nahe Osten gerade am meisten braucht.“

In Syrien ist die Ausgangslage, um zum Frieden zurückzukehren, gar nicht so schlecht, behauptet der Nuntius. Die tragende Rolle zur Lösung der Konflikte der ganzen Region schreibt er den drei monotheistischen Religionen zu.

„Ich bin seit sechs Jahren in Syrien, und vor allem von den Leuten her sehe ich eine gute Basis. Das Zusammenleben ist gut, bisweilen sogar vorbildlich zwischen den Angehörigen der verschiedenen Religionen - wir hoffen, dass es von dem Konflikt nicht langfristig ruiniert worden ist. Es gibt gegenseitigen Respekt und Wertschätzung, auch zwischen den Religionsführern in Syrien. Besonders die monotheistischen Regionen Judentum, Christentum und Islam, die in dieser Region geboren sind, haben in diesem Moment eine grundlegende Aufgabe. Ich glaube, bei unserem Treffen im Vatikan wird man darüber sprechen, wie man diesen Dialog weiter verstärken kann, denn diese drei Religionen müssen eine wichtige Rolle bei der Lösung des Konflikts haben.“

(rv 02.10.2014 gs)






Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/10/02/vatikan:_spitzentreffen_p%C3%A4pstlicher_nahost-spezialisten/ted-828669
des Internetauftritts von Radio Vatikan
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« Antwort #10 am: 07. Oktober 2014, 09:14:12 »
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Familienzusammenführung
 Kaum jemand kann die Bedingungen erfüllen

Angesichts des ISIS-Terrors versuchen viele Syrer verzweifelt, Angehörige nach Deutschland zu holen. Doch der deutsche Bürokratie-Dschungel verhindert eine schnelle Hilfe, wie der Fall von Familie Rothe zeigt.

 


 

VONKarsten Packeiser
 
DATUM6. Oktober 2014


Die Raketeneinschläge in Al-Qamischli waren den deutschen Medien bislang keine Meldung wert. Der Öltransporter, der im Christenviertel der nordsyrischen Stadt explodierte, auch nicht. Was sich das deutsch-syrische Ehepaar Oarde und Christian Rothe bei seinen Skype-Telefonaten von den Verwandten anhören muss, bringt die Eheleute im fernen Mainz fast um den Verstand. Seit sechs Monaten versuchen die beiden, ihre Angehörigen aus dem Kriegsgebiet herauszuholen. Doch die Mühlen der deutschen Bürokratie mahlen langsam, und die ISIS-Terrorkämpfer ziehen ihren Belagerungsring um die Stadt immer enger.
 





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„Die Familie muss so schnell wie möglich da raus, so lange noch Flieger vom Flughafen starten können“, sagt Christian Rothe. Sollten ISIS-Kämpfer die Stadt einnehmen, müssten Eltern und Geschwister seiner aramäischen Frau damit rechnen, als Christen ermordet zu werden. Die Familie wolle sich aber nicht in die Hände von Schleuserbanden begeben, um in Europa einen Asylantrag zu stellen. 8.000 bis 12.000 Euro koste die illegale Flucht nach Deutschland, rechnet Rothe vor – pro Person, zuzüglich der Unterhaltskosten in den Transitländern und ohne Garantie, das Ziel lebend zu erreichen.
 
Neben dem normalen Asylverfahren hatten fast alle Bundesländer 2013 allerdings auch den Nachzug syrischer Angehöriger nach Deutschland erlaubt, wenn deren Lebensunterhalt gesichert ist. Eine sogenannte Verpflichtungserklärung kann aber nur ausgestellt werden, wenn das Ausländeramt zuvor akribisch die Lebensumstände der Gastgeber geprüft hat. Die müssen ein hohes, frei verfügbares Einkommen nachweisen oder 16.000 Euro pro Person auf ein Sperrkonto einzahlen.
 
Wer soll gerettet werden?
 Im Fall von Christian und Oarde Rothe gestattete die Stadt Mainz zunächst nur die Aufnahme von zwei Personen. Vor die furchtbare Wahl gestellt, wer aus der Familie gerettet werden konnte, wollte die Familie Oardes jüngste Geschwister nach Deutschland holen. „Man fühlt sich sehr schlecht, weil man so etwas ja nicht entscheiden kann“, sagt die junge Syrerin. Nach einem Bericht in der Lokalpresse waren aber einige wohlhabende Privatleute bereit, für weitere Familienmitglieder zu bürgen.
 
Neue Probleme bereitete die Behörden-Forderung, die Rothes müssten eine Krankenversicherung mit dem Leistungsumfang der gesetzlichen Kassen für alle Angehörigen abschließen. Er habe kein einziges Unternehmen gefunden, das eine solche Versicherung für ausländische Langzeitbesucher anbietet, klagt Rothe. Unterstützung vom schlecht informierten Ausländeramt habe er nicht erhalten. Die Stadt Mainz weist solche Kritik zurück. Andere Familien hätten die geforderten Unterlagen vorlegen können, eine Behörde dürfe keine Werbung für konkrete Anbieter machen.
 
„Diese Regelung ist bewusst so gestaltet, dass kaum jemand die Bedingungen erfüllen kann“, bemängelt hingegen der Mainzer Sozialmediziner Gerhard Trabert, dessen Verein „Armut und Gesundheit“ sich bereiterklärte, die Familie kostenlos medizinisch zu behandeln. Das rot-grün regierte Rheinland-Pfalz mache bei der Krankenversicherung sogar noch strengere Vorgaben als andere Länder. In Mainz wurden Angehörigen der Familie Rothe inzwischen als Härtefall anerkannt: Auf die Versicherung wird damit verzichtet, aber etwaige Gesundheitskosten müssten die Bürgen tragen.
 
Zukunft bleibt ungewiss
 Ob die Flucht nach Deutschland damit nun gelingt, bleibt offen. Oarde Rothes Eltern und Geschwister müssten an Bord eines der übervollen Flugzeuge nach Damaskus gelangen, dort ihre Geburts- und Heiratsurkunden legalisieren lassen, dann im Taxi über die eigentlich geschlossene Grenze in den Libanon. Dort bräuchten sie für das erhoffte Visum einen Termin in der von Flüchtlingen bedrängten deutschen Botschaft.
 
Um die Odyssee syrischer Kriegsopfer etwas zu verkürzen, will Bremen als erstes Bundesland den Nachzug zu Verwandten nach Deutschland aus den vom IS bedrohten Teil Syriens auch ohne Verpflichtungserklärung erlauben. Ohne Zustimmung des Bundes kann diese Sonderregelung aber nicht in Kraft treten. (epd/mig)

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« Antwort #11 am: 08. Oktober 2014, 08:22:13 »
 ()*kjht545

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Hier ein Video leider auf Englisch über die Isis
The Islamic State (Full Length)
« Letzte Änderung: 08. Oktober 2014, 08:53:14 von vianney »
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« Antwort #12 am: 09. Oktober 2014, 08:22:09 »
 ()*kjht545 kz12) ;xdysaa
Eine Terrormiliz und ihr NameWarum wir den "IS" nicht mehr "Isis" nennen

Von Nora Schareika

 Die Terrormiliz "Islamischer Staat" will den Nahen Osten erobern und Medien in aller Welt versuchen das Phänomen zu benennen. Doch kaum hatte man sich an den Namen "Isis" gewöhnt, wurde daraus "IS". Und wer zur Hölle sind "Isig" und "Da'ish"?

Über Jahre war Al-Kaida "die" islamistische Terrororganisation, jeder kannte sie. Anfang dieses Jahres tauchte dann in den Medien, auch bei n-tv.de, eine neue Gruppe auf, die sich bald ebenso in die Köpfe einbrennen sollte: der "Islamische Staat im Irak und in Syrien", abgekürzt durch das Akronym "Isis". Doch schnell herrschte Verwirrung beim Leser, denn manche Medien und Nachrichtenagenturen nannten die Gruppe "Isil", wobei das "l" für Levante stand, also die Region im Nahen Osten, zu der Syrien, der Libanon, Jordanien und Palästina gehören. Die beiden Akronyme hielten sich über Monate parallel, ohne dass sich eines ganz durchsetzte.

 Eine Version der schwarzen Flagge des IS. Unten steht "Islamischer Kalifatsstaat", oben das Glaubensbekenntnis.

Doch es wurde noch komplizierter. Denn Levante ist auch nur eine Behelfsübersetzung aus dem arabischen Orginal. Die Islamisten nannten sich selbst nämlich ad-daula al-islamiyya fi-l-iraq wa asch-scham. Scham wird in der arabischen Umgangssprache aber für Syrien, dort selbst für die Hauptstadt Damaskus (amtlich: Dimaschq) verwendet. Scham ist der historische Name von Damaskus. Scham bedeutet aber auch "Großsyrien", weil es bis vor einigen Jahrzehnten als politischer Begriff des Panarabismus verwendet wurde, also der Idee von einem arabischen Staatenbund, ausgehend von Syrien.

Isis, Isil, Isig?

Manche nahmen es also genau und nannten die Gruppe "Islamischer Staat im Irak und Großsyrien", abgekürzt durch "Isig", was sich aber kaum durchsetzte. Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" ging einen Sonderweg und umschiffte gleichzeitig das Problem, durch die unpopuläre und verwirrende Abkürzung Isig nicht mehr suchmaschinenkompatibel zu sein. Die FAZ schrieb dann eine Weile lang "Islamischer Staat im Irak und (Groß-)Syrien (Isis)", was allerdings recht umständlich war.


 
Nora Schareika ist Redakteurin für Nachrichten und Politik. Schreibt meist über den Nahen Osten und Nordafrika.
Folgen:Twitter
 
All diesem Übersetzungswirrwarr zum Trotz: Scham, Großsyrien und Levante umschreiben letztlich ungefähr das gleiche Gebiet. Die Terrormiliz selbst beschloss unterdessen im Juni, nachdem sie einseitig ein Kalifat in Teilen der Staatsgebiete des Iraks und Syriens ausgerufen hatte, die einstige räumliche Selbstbeschränkung in ihrem Namen wegzulassen. Die Gruppe unterstrich mit dem neuen Namen "Islamischer Staat" ihren Anspruch, ein viel größeres Territorium einnehmen zu wollen, zunächst auf der Arabischen Halbinsel, nach Norden hin zum Kaukasus, nach Osten in Richtung Zentralasien und weiter nach Westen auf den Balkan und nach Nordafrika. Auf Arabisch heißt die Terrormiliz jetzt ad-daula al-islamiyya (Der Islamische Staat). Damit bot sich die Abkürzung "IS" an.

Da'esh klingt einfach böser als Isis

Manche Medien fanden es problematisch, diese Umbenennung einfach so "mitzumachen" und somit indirekt die Herrschaftsansprüche der Dschihadisten anzuerkennen. Unter anderem die "Bild"-Zeitung und andere Springer-Blätter, einige Regionalzeitungen sowie die meisten englischsprachigen Medien schreiben immer noch ISIS/ISIL. Das sorgt für eine Kontinuität der Begriffe und gute Trefferquoten bei den Suchmaschinen im Internet. Auch die Leser müssen sich nicht umgewöhnen, wohl auch deshalb sagen viele deutsche Politiker ebenfalls immer noch Isis.


Doch es gibt auch gute Gründe, den Islamischen Staat jetzt "IS" abzukürzen. Die Gruppe hat sich in ihrer Geschichte schon mehrfach umbenannt, was einherging mit Wechseln bei den Anführern und Strategieänderungen. Niemand würde den "IS" heute noch "Organisation der Basis des Dschihad im Zweistromland" nennen, wie sie vor zehn Jahren einmal hieß. Zudem bietet sich wegen der Assoziation mit dem wohlklingenden Namen der altägyptischen Göttin Isis der sperrigere Begriff "IS" an. Das bedeutet indes nicht, die Herrschaftsansprüche der Gotteskrieger anzuerkennen. Es sollte nicht als Aufwertung verstanden werden, eine äußerst gefährliche und brutale Gruppe bei dem Namen zu nennen, den sie sich selbst gibt und der ihren Plan begrifflich transportiert.

Im Arabischen existiert übrigens ebenfalls ein Akronym: Da'ish bzw. Da'esh hat sich dort auch nach der Umbenennung der Terrormiliz in "Islamischer Staat" gehalten, weil es leicht auszusprechen ist und als #daesh ein treffsicherer Twitter-Hashtag geworden ist. Zudem könnte hier Lautmalerei eine Rolle spielen: Da'esh, von einem Araber ausgesprochen, klingt einfach genauso böse und aggressiv, wie die Dschihadisten es sind. Das trifft auf das Wort "Isis" nicht gerade zu.


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« Letzte Änderung: 09. Oktober 2014, 08:40:08 von vianney »
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« Antwort #13 am: 10. Oktober 2014, 08:24:02 »
 ()*kjht545
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« Antwort #14 am: 11. Oktober 2014, 10:43:54 »
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Gebet um Frieden im Nahen Osten (in Anlehnung an Psalm 85)
Herr unser Gott,
der du uns und alle Menschen
deinen Frieden leben lassen willst,
wieder einmal haben die Waffen
gesprochen,
wieder einmal wurde der Frieden
tausendfach durch Bomben und
Raketen getötet.
Menschen kamen ums Leben,
Menschen wurden verletzt am Leib
und an der Seele,
Wut und Hass wurden gesät,
Saat für neue Gewalt, neue
Bomben, neue Raketen.
Gott wir rufen zu Dir, rufen nach
Deiner Hilfe,
dass das Töten und das Sterben
durch Gewalt endet,
wir rufen zu Dir, dass Frieden werde!
Herr unser Gott,
der du uns und alle Menschen deinen Frieden erleben lassen willst,
gib allen Menschen im Nahen Osten die Kraft und den Mut, neue Wege zu gehen,
Wege des Friedens.
Gott, stärke die, die sich um Frieden und Gerechtigkeit für alle mühen,
stärke in allen Ländern des Nahen Ostens diejenigen, die Grenzen überschreiten und Zeichen
gegen den Hass setzen,
stärke alle, die sich der Logik von Stärke und Gewalt widersetzen,
sei bei denen, die unter Gewalt leiden, weil sie sich weigern, die Waffe gegen andere zu erheben.
Gott wir rufen zu Dir, rufen nach Deiner Hilfe,
auf dass Menschen in Treue zu Dir aufeinander zu gehen
und Gerechtigkeit walten lassen.
Herr unser Gott,
der du für alle Menschen deinen Frieden erlebbar machen willst,
zeige uns, wie wir zu Frieden und Gerechtigkeit bei uns, im Nahen Osten und auf deiner ganzen
Welt beitragen können.
Gib uns die Gelassenheit nicht vorschnell zu urteilen, sondern die Not aller zu sehen.
Gib uns die Geduld allen zuzuhören, auch wenn wir ihre Meinung nicht teilen.
Gib uns die Kraft, gegen Unrecht und Gewalt aufzustehen und unsere Stimme zu erheben.
Und gib uns die Weisheit die Menschen im Nahen Osten,
die sich nach Gerechtigkeit und Frieden sehnen,
auf ihrem Weg dorthin zu begleiten und sie nach Kräften zu unterstützen
Gott wir rufen zu Dir, rufen nach Deiner Hilfe,
dass Güte und Treue einander begegnen, dass Gerechtigkeit und Friede sich küssen. (Ps 85,11)
Amen.
Pfarrer Andreas Maurer
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« Antwort #15 am: 12. Oktober 2014, 10:37:58 »
 ()*kjht545 kz12) ;xdysaa ;ghjghg

Gebet für den Frieden in Syrien

Wir rufen dich, Gott.

Schau auf die Mütter und Väter, Kinder und Jugendlichen,
Männer und Frauen in Syrien und in den Flüchtlingslagern.

Sie erleben einen Alltag, der zerschnitten ist
durch Schüsse und die Explosionen der Bomben.

Sie erleben einen Alltag, der zerschnitten ist
von der Angst, das eigene Leben zu verlieren.

Sie müssen mit ansehen,
wie geliebte Menschen gequält und ermordet werden.

Sie wissen,
dass ein ehrliches Wort den Tod bedeuten kann.

Das Erlebte hat Wunden geschlagen.

Gott, sieh die Not dieser Menschen.
Wir sind in Gedanken bei ihnen.

Gott, wir bitten dich:
Berühre die Herzen der Verantwortlichen.
Berühre Befürworter und Gegner des Regimes.
Lass Frieden und Liebe in ihre Herzen zurück kehren.

Gott, wir bitten dich,
Lass sie den Mut haben, aufeinander zuzugehen.
Lass sie Lösungen finden, bei denen alle Menschen in Syrien künftig in Frieden und Würde leben können.

Gott, wir bitten dich,
Schenke den vom Krieg traumatisierten Menschen Wege zur Heilung.

Gott, wir bitten dich,
Lass Frieden und Liebe bei uns allen einziehen.

Amen.

Quelle: ekhn.de
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