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Autor Thema: Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima  (Gelesen 202884 mal)

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Offline vianney

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Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« am: 05. Oktober 2014, 16:10:09 »
 ()*kjht545

Hallo liebe Mitchristen,

Der Zweifel betreffend den Erscheinungen in Garabandal scheint jetz klar zu Nichte gemacht. Denn in einem Buch aus dem jahr 1965" Garabandal hier et aujourd'hui" habe ich eine Erklärung für den Namen den Maria sich in Garabandal gibt,gefunden. " Jungfrau des Berge Carmel" hat mehrere wichtige Bedeutungen:

1/ die Erste: Die letzte Erscheinung Mariens in Lourdes in 1858 fand am 16 Juli 1858 statt, genau am offiziellen kirchlichen Feste " Unserer Jungfrau des Berges Carmel" , Datum das heute noch zu diesem Feste hinweist in unseren Kalendern. Dies kann kein Zufall sein. Schon in Lourdes wies die Mutter  Gottes auf diesen Titel hin!
So war es auch in Fatima, wo bei der letzten Erscheinung am 13 Oktober 1917 Maria sich Luzia als " Jungfrau vom Berge Carmel" zeigte! Das kann kein Zufall sein!
Und dann erschien sie bereits das erste mal in Garabandal als Jungfrau vom Berge  Carmel! Es besteht also eine direkte auf den ersten Blick unerkennbare Beziehung zwischen den drei Erscheinungen: Lourdes-Fatima-Garabandal was schlussfolgern lässt dass Garabandal eindeutig die Folge von den zwei ersten grossen Erscheinungen war! Für mich ist dies nach langer Suche endlich der Beweis der Echtheit dieser Erscheinungen und es ist ein Jammer dass die katholische Kirche sie nicht ernst genommen hat!

2/Nach Recherchen habe ich herausgefunden dass der Berg Carmel eine Hochburg der religiösen Geschichte Israels ist. Dort geschah ein doppeltes Wunder das das Volk Israel definitif zum Glauben brachte.
Als Elias Prophet war, hielt der israelische König Achab einen Kult zum Gott Baal aufrecht, und wegen dieses Irrglaubens prophezeite Elias dass es eine lange Trockenheit geben würde wegen dieses Irrglaubens. Diese Trockenheit dauerte 3 Jahre während diesen Elias sich verbarg auf Anweisung Gottes. Schliesslich trat Elias vor dem König und verlangte dass alle Priester Baals mit dem ganzen Volk Israel sich auf dem Berge Carmel versammle,was auch geschah;  Elias schlug dem König eine Herausforderung vor: die Priester Baals sollten ein Opferaltar aufbauen sowie er selbst einen aufbauen würde, und Elias prophezeite dass Gott sich durch Feuer vom Himmel für seinen Opferaltar entscheiden würde. Nachdem er  noch über die stummen Götter Baals gespottet hatte, fiel Elias in ein tiefes Gebet zu Gott er solle sich manifestieren und sogleich fiel ein Feuer wie ein Blitz auf das Opfer Elias und verzehrte es. Doch die Trockenheit war noch nicht zu Ende. So zog Elias sich wieder ins Gebet zurück und ein zweites Wunder geschah: Er sah voererst eine kleine Wolke über dem Meer die aber sehr schnell grösser wurde um endlich den ersehnten Regen zu bringen. Danach blieb der Berg Carmel eine Hochburg der Verehrung Gottes und der König und sein Volk bekehrten sich unmittelbar!

3/Als die Zeit Mariens auf Erde vorüber war, entstand auf dem Berge Carmel durch die Jünger Elias und Eliseas die nach ihrer Bekehrung zu Christus beim Pfingstfest regen Kontakt mit der Mutter Gottes hatten,wodurch sie  eine besondere Verehrung für Sie entwickelten die sie dann im ersten Jahrhundert nach Christus  in ihren Höhlen auf dem Berge Carmel, wo sie sich aufhielten, in Form einer ersten Kapelle ausdrückten, enstand also die erste Kapelle zur Mutter Gottes. Dieser tiefe Glaube und tiefe Verehrung der Jungfrau die sich im Laufe der Jahrhunderte, besonders aber im 11ten und 12ten Jahrhundert in Form einer " Bruderschaft der Jungfrau des Berge Carmel" die mit grosser Askese und Gebet ausgezeichnet war, ausdehnten, sind der Ursprung unserer Carmeliterorden geworden. (Später erhielt ein grosser Carmelit, Simon Stockx, eigenhändig von der Jungfrau Maria das besondere Skapulier das mit grossen Verheissungen verbunden ist.) Auf dem Berge Carmel  steht jetzt eine Basilika wo das Wunder Elias dargestellt wird; aber in Form einer Verehrung durch den Propheten zur Königin der Propheten Maria , die Unbefleckte Empfängnis, die sich in einer Wolke vom Meer erhebt. Und wie der Regen Segen brachte , so bringt Maria unter diesem Namen durch all ihre Erscheinungen, vor allem aber in Garabandal, alle nötigen Gnaden, Botschaften und Prophezeiungen um gerettet zu werden. Schade dass heute so stark an ihre Erscheinung und vor allem BOTSCHAFTEN gezweifelt wird wegen Anekdoten!

Soweit der Stand meiner Recherchen. Wenn noch jemand etwas hinzu fügen könnte WARUM Maria sich in Garabandal " Jungfrau vom Berge Carmel" nannte, würde ich mich freuen...

in Caritas Dei

Dominique
« Letzte Änderung: 05. Oktober 2014, 19:04:06 von vianney »
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Offline vianney

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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #1 am: 06. Oktober 2014, 14:27:09 »
Skapulier

vom Berge Karmel
 
Der Berg Karmel in Israel ist mit dem biblischen Andenken an den Propheten Elija verbunden, der sich dorthin zurückzog. Gegen Ende des 12. Jahrhunderts ließen sich auf dem Karmel lateinische Eremiten nieder, die aus dem Abendland gekommen waren und dort eine kleine Kirche bauten, die Unserer Lieben Frau geweiht war. Diese Eremiten waren die ersten Karmeliten.
I N H A L T
 
1. Segnung und Auflegung des braunen Skapuliers
2. Ihr sollt alle das Skapulier tragen
 
 

Der hl. Simon Stock, der Ende des 12. Jahrhunderts in England geboren wurde, war in einer Zeit großer Krisen Generalprior der Karmeliten geworden. Der heilige Ordensmann erflehte die Hilfe der Karmelkönigin. Daraufhin erschien sie ihm umgeben von vielen Engeln am 16. Juli 1251. In der Hand hielt sie ein Skapulier (vom lateinischen «scapula»: Schulter), das sie ihm überreichte:

«Mein geliebter Sohn, empfange dieses Skapulier, das Zeichen meines Schutzes. Wer damit bekleidet stirbt, wird vor den ewigen Flammen bewahrt werden.»


1317 hatte Papst Johannes XXII. selber eine Vision Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel. Sie erinnerte ihn an ihre früheren Versprechungen und wollte noch das Versprechen hinzufügen, dass alle, die ihr Skapulier tragen, am Samstag nach ihrem Tod aus dem Fegefeuer befreit werden. Für dieses zweite Privileg, den sogenannten «Sabbatina-Ablass», sind drei Bedingungen erforderlich:
Das regelmäßige Tragen des Skapuliers,
Die Einhaltung der dem eigenen Stand gemäßen Keuschheit,
Das tägliche Beten des Marianischen Offiziums (das auch durch ein anderes Werk wie z.B. das tägliche Rosenkranzgebet ersetzt werden kann).

Im 16. Jahrhundert sagte die hl. Karmelitin Teresa von Avila: «Dieser Orden ist Marias Orden. Sie ist unsere Patronin und Königin».

Viele Päpste — darunter auch Johannes Paul II. — haben in der Folgezeit die Verehrung des hl. Skapuliers befürwortet. Welche Botschaft wollte die Muttergottes am 16. Juli 1858 bei ihrer 18. und letzten Erscheinung, die am Fest Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel stattfand, der hl. Bernadette und der ganzen Welt in Lourdes übermitteln? Sicher dieselbe Botschaft wie bei ihrer letzten Erscheinung in Fatima am 13. Oktober 1917, als sie sich den Hirtenkindern mit einem Skapulier zeigte.


 

1950 nannte Sr. Lucia den Grund dafür: «Weil Unsere Liebe Frau wünscht, dass man das heilige Skapulier trägt». Die Kirche hat die Medaille des Skapuliers erlaubt, aber Maria enthüllte Jean-Marc, dass sie das Tragen des braunen Skapuliers vorzieht, da sie uns alle in diesen gefahrvollen Tagen, in denen diese Verehrung anscheinend in Vergessenheit geraten ist, unter ihrem Schutzmantel haben möchte. Unternehmen wir daher einen «Kreuzzug» des hl. Skapuliers! So werden wir Anteil haben am Sieg des Unbefleckten Herzens Mariens.

Das Tragen des Skapuliers entbindet einen nicht davon, täglich sein Kreuz auf sich zu nehmen und die Sünde zu meiden. Es ist vielmehr eine Quelle von Gnaden, die den Verzicht und die Opfer, die ein wahrhaft in Gott verwurzeltes Leben implizieren, leichter machen.

Segnung und Auflegung des braunen Skapuliers Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel
Jeder katholische Priester kann das braune Skapulier auflegen. Oft geschieht es bei der Taufe, aber auch in jedem anderen Alter. Es ist ein einmaliger Akt für das ganze Leben. Das Skapulier soll als Gewand Tag und Nacht getragen werden; die Medaille ersetzt das Skapulier für alle Aktivitäten, bei denen man mit Wasser in Berührung kommt. Es gibt mehrere Arten von Skapulieren, aber die Muttergottes empfiehlt jedem, das braune Skapulier vom Karmel zu tragen. Es ist das erste, das sie der gefährdeten Menschheit schenkte. Der Priester segnet zuerst das Skapulier, dann legt er es jedem persönlich auf und erbittet den Schutz Mariens.

Das Segensgebet
Der Priester spricht mit ausgebreiteten Händen folgendes Gebet:
Heiliger Vater, du willst, dass wir in der Nächstenliebe wachsen: Durch deinen Heiligen Geist hast du den Schoß der Jungfrau Maria befruchtet; du hast deinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn Jesus Christus, mit einem menschlichen Leib bekleiden wollen. Gewähre deinem Sohn (deiner Tochter), die mit Hingabe das Skapulier der Familie Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel tragen will, die Gnade, in allen Situationen des irdischen Lebens den Herrn Jesus Christus anzuziehen und dadurch Anteil an der ewigen Herrlichkeit zu erlangen. Durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.

Die Auflegung des Skapuliers
Empfange dieses Skapulier, durch das du Mitglied der »Bruderschaft Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel» wirst. Trage es als Zeichen des mütterlichen Schutzes Mariens und als Zeichen deiner Absicht, sie nachzuahmen und ihr zu dienen. Möge die Muttergottes dir helfen, Christus anzuziehen. Er lebe in dir, damit du der heiligen Dreifaltigkeit Ehre erweist und zum Wohl deiner Brüder in der Kirche mitwirkst. Amen.

Ihr sollt alle das Skapulier tragen
Botschaft Unserer Lieben Frau vom 25. März 2000 an Jean-Marc
Der Friede eurer Mutter Maria sei mit einem jeden von euch, meine lieben Kinder.
Wie könnte ich eine so schöne Einladung ablehnen, bei der ich persönlich über das heilige Skapulier sprechen kann?
Ein Schatz wurde euch anvertraut: das hl. Skapulier, das nichts anderes ist als mein mütterlicher und persönlicher Schutz für alle, die wie Jesus in meinem unbefleckten Herzen Zuflucht finden wollen. Stellt euch unter meinen machtvollen Schutz, dann werdet ihr an einem sicheren Zufluchtsort sein und die Mächte der Hölle werden euch nicht erreichen können.


Um das Skapulier in rechter Weise zu tragen, muss man meine Forderung natürlich vollständig erfüllen: das Skapulier muss durch einen Priester mit Gebeten, die diesem Heilswerk entsprechen, aufgelegt werden. Außerdem soll man es mit großem Vertrauen tragen und daran denken, durch das Rosenkranzgebet täglich zu mir zu beten. Die tägliche Weihe an mein unbeflecktes Herz ist wichtig, damit ich in aller Freiheit durch euch und in eurem Leben wirken kann. Meine Kinder, wer sich in mein unbeflecktes Herz flüchtet, wird ein Kind Mariens und dadurch ein Kind Gottes, dem das ewige Heil verheißen ist.


Meine Kinder, ich bitte euch: Tragt alle das Skapulier und ihr werdet von mir überreiche Gnaden empfangen. Ihr bewahrt nicht nur euer zeitliches Leben vor vielen Gefahren, sondern ihr bewahrt eure Seele vor der ewigen Verdammnis.
Ich verspreche auch allen, die es tragen, dass ich sie persönlich zum himmlischen Leben geleiten werde. Den Kindern Mariens ist in ihrem Herzen mein Zeichen der Liebe eingeprägt — das M über dem Kreuz meines Sohnes — und dieses Zeichen wird am Himmel sichtbar sein.
Meine Kinder, diese wichtige Frömmigkeitsübung ist allmählich in Vergessenheit geraten und ich bitte euch in diesen gefahrvollen Tagen, sie so weit wie möglich zu verbreiten. Alle Apostel des Skapuliers werden besonders gesegnet, aber auch die Priester, die diesen heiligen Akt der Auflegung des Skapuliers vornehmen. Meine Kinder, empfangt durch das heilige Skapulier meinen mütterlichen Schutz.
Ich segne euch im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Eure Mutter der Liebe.

Botschaft Unserer Lieben Frau vom 25. März 2003
Kinder Gottes, empfangt meinen besonderen Segen für jeden einzelnen von euch und für eure Familien.
Meine Kinder, ich wiederhole euch: So viele Menschen gehen den Weg des Verderbens, ohne es überhaupt zu wissen.
So viele Menschen laufen Gefahr, in die Hölle zu kommen und doch weigern sie sich, von ihren Sünden abzulassen. Die Welt, in der ihr lebt, entfernt sich mit großen Schritten von Gottes Willen, von seinen Geboten, von seiner heiligen Kirche.
So viele Plagen bedrohen diese Menschheit, die sich von ihrer Quelle, ihrem Schöpfer, trennen will. Jede Minute, die vergeht, hat dramatische Konsequenzen für die Menschen, die sich nicht durch meine Mittlerschaft unter den Schutz Gottes stellen.
Deshalb, liebe Kinder, rufe ich euch in Erinnerung, wie notwendig es ist, das Skapulier, die Medaillen, die Segnungen zu nutzen.
Wer sich durch das heilige Skapulier freiwillig unter meinen mütterlichen Schutz stellt, entgeht vielen körperlichen und geistigen Gefahren.


Dann öffnet sich für ihn der Weg zum ewigen Leben. Es ist bereits euer Ja zu Gott durch Maria euer feierliches Versprechen, mir zu folgen.
Liebe Kinder, ich fordere euch auf, bei mir Zuflucht zu suchen, schnellstmöglich das heilige Skapulier zu empfangen, eure Kinder und eure ganze Familie unter meinen Schutzmantel zu stellen.
Das wird zweifellos eine der klügsten Entscheidungen eures Lebens sein. Meine Versprechen im Hinblick auf das Tragen des Skapuliers haben sich nicht verändert, sondern mein Segen wird durch das Vertrauen, das ihr mir entgegenbringt, noch verstärkt.
Meine Kinder, verbringt die Zeit mit Gebet und Danksagung. Empfangt aus meiner milden, mütterlichen Hand dieses Himmelsgeschenk, das ich euch persönlich gebe: Das Skapulier. Teilt diesen Schatz mit allen, denen ihr begegnet. Ich will, dass ihr alle unter meinem Mantel seid.
Gott segne euch und überhäufe euch mit allen seinen Gnaden. Eure Himmelsmutter, Königin des heiligen Rosenkranzes, Unsere Liebe Frau von der Verkündigung und vom Berge Karmel.

Botschaft vom 8. Dezember 2004
Kommt und tröstet das Herz eurer himmlischen und irdischen Mutter wegen all der Dinge, über die es sich Tag für Tag betrübt. So viele Beleidigungen, so viel Unreinheit, so viele Sakrilege!
So viele Dornen verletzen mein Herz, das schon so sehr leidet. Was mich am meisten betrübt und was ganz besonders das Herz meines göttlichen Sohnes Jesus verletzt, ist vor allem der Verlust der Seelen.
Wie sollte ich nicht leiden, wenn mein Mutterblick über so viele Menschen streift, die auf schlechten Wegen gehen, sich nicht bekehren wollen und sich hartnäckig weigern, meine Hand und meine Hilfe anzunehmen.
Die Seelen gehen zu Tausenden verloren und ich bin ohnmächtig, ihnen zu helfen. Ein Mensch, der Gott auf dieser Erde zurückweist, ist ein Mensch, der sich freiwillig auf den Weg zur Hölle macht und meine Hilfe ablehnt.


Deshalb brauche ich viele, viele Gebete, damit sich manche Herzen endgültig von der göttlichen Gnade berühren lassen und sich schließlich für Gottes Vergebung öffnen.
Nehmt teil an diesem Heilswerk, indem ihr den heiligen Rosenkranz betet, eure Seelen meinem unbefleckten Herzen weiht und sie durch das wertvolle Tragen des heiligen Skapuliers unter meinen Schutzmantel stellt.


Jeder einzelne von euch, der sich in meinen Dienst stellt und der für das Heil der Seelen wirken will, ist mir sehr nützlich. Meine Kinder, lasst euch daher weder durch den Geist der Welt, noch durch eitle Ruhmsucht entmutigen. Nehmt euch viel Zeit für Gebet und Evangelisierung.


Ich, eure himmlische Mutter, werde durch euren Mund sprechen, wenn das erforderlich ist, um bei der Bekehrung der Seelen, die sich in großer Todesgefahr befinden, zu helfen.
Erbittet meine Hilfe, meinen Beistand in euren Prüfungen und ich werde euch zu Hilfe kommen. Ich sende euch alle aus, um die Seelen, die sich in großer Gefahr befinden, zu retten.


Lehrt sie den Weg des Gebetes, den Weg der heiligen Kirche. Jede Seele ist mir kostbar und mein Sohn erwartet von mir, dass ich sie zu ihm führe. Er wird ihr seine göttliche Vergebung schenken.
Seid frohe Kinder Mariens, bahnt den Weg für den Triumph meines unbefleckten Herzens, der langsam näher kommt.
Ruft mich oft unter der machtvollen Anrufung an, die die ganze Hölle jedesmal erzittern lässt:

«O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen».


Sprecht diese Anrufung häufig, besonders nach jedem Gesätz des Rosenkranzes, und ihr werdet große Gnaden für euch und die ganze Welt empfangen. Es ist eine schöne Sendung, die ich euch anvertraue.
Maria, eure himmlische und irdische Mutter, die euch und euren Familien ihren besonderen Segen gibt. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

 

Lieber Vater, hilf uns in den Widerwärtigkeiten. Gib uns einen starken Glauben, eine starke Hoffnung und eine große, vertrauende Liebe zu Dir, dem gütigen, liebenden Vater. Amen.

 

Quelle/ Seite von HERMANN HITTALER

http://www.gottliebtuns.com/skapulier.htm
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Offline Misericordia

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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #2 am: 06. Oktober 2014, 17:48:16 »
Vergelt's GOTT Tausendfach Vianney
...Kinder, Jesus hat mich als Regenbogen zwischen die Erde und den Himmel gestellt, und ich werde stets meinen Schutz über euch am Leben erhalten....
(10.10.1994)

Offline Armer Sünder

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Ein Buch über Garabandal auf dem Schreibtisch von Papst Benedikt
« Antwort #3 am: 07. Oktober 2014, 09:00:59 »
Hab Euch mal einen Link reingestellt, indem unter anderem beschrieben ist, dass der damalige Kardinal Ratzinger sehr wohl am Geschehen in Garabandal interessiert und aufs Beste informiert war.
Auf seinem Schreibtisch sah man das Buch "O Children, Listen to Me" von Father Robert François Turner, einer der wohl bedeutendsten Garabandal-Kenner. Ich habe dieses Buch selbst gelesen u. finde es als eines der Besten über die Geschehnisse von Garabandal, unverfälscht und erstklassig recherchiert.
Als damaliger Präfekt der Glaubenskongregation und später als Papst hätte ein Wort von ihm genügt, Garabandal endgültig als falsch zu bezeichnen. Wieso wurde das bis heute wohl noch nicht getan???
Doch lest selbst:

 http://garabandalnews.overblog.com/2014/09/the-pope-emeritus-a-garabandal-faithful.html
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Offline vianney

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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #4 am: 07. Oktober 2014, 10:01:09 »
Hallo liebe Mitchristen

Hier das Wichtigste von Garabandal, die 2 Botschaften der Jungfrau vom Berge Carmel an die Welt

- 18. Oktober 1961 - ERSTE BOTSCHAFT FÜR DIE WELT

 "Wir müssen viele Opfer bringen und viel Buße tun, und wir sollen oft das Allerheiligste Sakrament besuchen. Vor allem aber müssen wir gut zu einander sein. Wenn nicht, wird ein Strafgericht über uns hereinbrechen. Der Kelch ist bereits daran sich zu füllen. Wenn wir uns nicht ändern, wird eine große Strafe über uns kommen.
Die Jungfrau Maria will, dass wir ihre Botschaft beherzigen, damit uns Gott nicht bestraft."

- 18. Juni 1965 - ZWEITE BOTSCHAFT FÜR DIE WELT]

 Botschaft der Heiligsten Jungfrau durch Vermittlung des Erzengel Michaels:

 "Da man sich meine Botschaft vom 18. Oktober 1961 nicht zu Herzen nahm und sie nicht in der Welt verbreitet hat, sage ich euch, dass dies die Letzte ist. Bisher füllte sich der Becher, nun läuft er über. Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und reissen noch viel mehr Seelen mit sich. Der Eucharistie schenkt man immer weniger Bedeutung.Ihr sollt euch ernstlich bemühen dem Zorn Gottes über euch zu entgehen.Wenn ihr Ihn mit aufrichtiger Seele um Verzeihung bitten, wird Er euch verzeihen. Ich, euere Mutter, will euch durch den Heiligen Erzengel Michael sagen lassen, euch zu bessern. Dies sind schon die letzten Warnungen an euch.
Ich liebe euch sehr und will eure Verdammung nicht. Bittet uns aufrichtig, und wir werden euch geben, um was ihr bittet. Ihr müsst mehr Opfer bringen. Denkt an das Leiden Jesu."

 Da Conchita der Gnade solch himmlischer Besuche sich unwürdig erkennt, hört sie von Unserer Lieben Frau sagen:

"Ich komme nicht für dich, sondern für alle meine Kinder, mit dem Wunsch, sie unseren Herzen zu nähern."

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Dominique
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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #5 am: 08. Oktober 2014, 08:26:54 »
Liebe Mitchristen

Maria hat in Garabandal viele Devotionalien und Medaillen geküsst . Diese Objekte am Körper getragen bringen viele Bekehrungen, Hilfe, Gnaden. Ich kann euch solche noch besorgen. Schreibt mir wenn ihr diese haben möchtet.

ICD

Dominique
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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #6 am: 09. Oktober 2014, 08:32:08 »
Liebe Mitchristen

Zahlreiche Priester und Theologen sind zur Schlussfolgerung gekommen dass es sich in Garabandal um echte wichtige Erscheinungen der Jungfrau vom Berge Carmel handeln.
Neben den Botschaften die ja das Wichtigste sind, hat Maria auch eine Warnung und ein darauf folgendes grosses Wunder vorausgesagt. Vergessen wir nicht diese Prophezeiung und versuchen wir immer im Stande der Gnade zu sein durch eine Lebensbeichte damit wir diese Ereignisse besser durchleben können.

In caritas Dei

Dominique
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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #7 am: 10. Oktober 2014, 08:28:26 »
Liebe Mitchristen

Verwerft die Erscheinungen von Garabandal bitte nicht denn sie sind die echte Folge von Lourdes und Fatima. Maria ruft uns wie dort zur Umkehr und Busse auf. Folgen wir ihren Anliegen und bitten wir ehrlich Gott um Vergebung unserer Sünden. Wenn wir es ehrlich tun und umkehren, wird er uns verzeihen und das Strafgericht wird vielleicht vermieden werden!

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dominique
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Offline Armer Sünder

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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #8 am: 10. Oktober 2014, 12:06:04 »
hier ein ausführliches Video (leider nur in englisch verfügbar), das sich speziell nach dem Tod von Joey Lomangino mit Garabandal beschäftigt. Es ist absolut klasse recherchiert und mit Abstand eines der besten, was es zur Zeit gibt.
Es ist auch für "Anfänger" geeignet, die bis jetzt noch nichts von Garabandal gehört haben.

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Offline vianney

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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #9 am: 11. Oktober 2014, 10:48:48 »
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HOSTIENWUNDER

Unter den Personen, die dicht dabei standen waren Pepe Diez aus Garabandal, Benjamin Gomez aus Pesues und auch Alejandro Damians aus Barcelona. Letzterer hatte von seinem Vetter, der wegen einer Verhinderung nicht selbst nach Garabandal gehen konnte, eine 8 mm
Filmkamera mitgegeben bekommen, um für ihn dort zu filmen. Von der Bedienung der Kamera hatte er jedoch keine rechte Ahnung. Er stand unmittelbar in einem Abstand von ca. einem halben Meter vor Conchita und sah, wie sie ihre Zunge heraushielt.

Plötzlich wurde ein weisses Licht auf ihrer Zunge sichtbar, das sich zu einer Hostie formte. Während er noch fassungslos darauf starrte, kam ihm plötzlich die Kamera an seinem Handgelenk in den Sinn. Er richtete sie auf das Gesicht des Mädchens und betätigte den Auslöser solange, bis Conchita die Zunge in den Mund zurückholte, ohne damit zu rechnen, dass der Film überhaupt belichtet wurde.

Das zweite Wunder ereignete sich für ihn dann, als der Film entwickelt war und genau 69 Bilder belichtet waren, worauf man das Phänomen gut erkennen konnte.

Benjamin Gomez, ein derber, aber gütiger Mann, berichtete mit seinen einfachen Worten, dass er ebenfalls unmittelbar bei Conchita stand und gesehen habe, wie die Hostie sich scheinbar sogar noch vergrössert habe, während sie auf der herausgehaltenen Zunge lag. Er sagte, dass sie mit einem hellweissem Licht leuchtete, nicht vom Schein der Taschenlampen, so, wie wenn die Sonne schräg auf ein Schneefeld fällt und dieses ganz hell wird. Das Licht habe aber die Augen nicht geblendet, es sei eher weicher Natur gewesen.
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