• Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima 5 1

Autor Thema: Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima  (Gelesen 233662 mal)

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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #40 am: 05. November 2014, 08:28:18 »
 ()*kjht545 ;ghjghg
O Maria, voll der Gnaden, Jungfrau vom Berge Karmel,  führe die Menschheit zum richtigen Ziel. Bereite unsere Herzen und Seelen auf das Barmherzige Kommen Jesu in der Warnung vor, so wie er sich selbst Schwester Kowalska angekündigt hat. Entzünde durch den Heiligen Geist in uns die richtige Einstellung der Busse, Opfer, Sühne und die Heiligkeit anzustreben. Hilf unserem schwachen Glauben und bereichere unser Herz mit der vollen Überzeugung dass das was du vor 60 Jahren gesagt hast, auch eintreten wird. Führe viele Gläubige zurück zu Jesus im Allerheiligsten Altarssakrament. Hilf unserem schwachen Vertrauen. Verzeih unsere Argwohn. Deine mächtigen Erscheinungen und Botschaften haben mehr Gewicht als so manche kleine Voraussage die nicht so eingetreten ist wie wir es wollten oder meinten. Die Wege Gottes sind nicht immer verständlich für uns Sterbliche! Amen
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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #41 am: 06. November 2014, 08:29:48 »
 ()*kjht545 ;tffhfdsds


Die Botschaft der Gottesmutter von Garabandal

 von apostolvs apostolum
 



18. Oktober 1961
 
Wir müssen viele Opfer bringen und viel Busse tun, und oft das allerheiligste Sakrament besuchen.
 
Vor allem aber sollen wir gut zueinander sein. Wenn wir das nicht tun, wird eine Strafe kommen. Der Kelch füllt sich, wenn wir uns nicht ändern, wird eine grosse Strafe über uns kommen.
 
18.Juni 1965
 
Da meine Botschaft vom 18. Oktober nicht erfüllt und nicht bekannt gemacht wurde, so sage ich euch, dass dies die letzte ist.
 
Bisher füllte sich der Kelch, jetzt láuft er über.
 
Viele Kardinäle, viele Bishöfe und viele Priester gehen den weg Verderbens und ziehen viele Seelen mit sich.
 
Der heiligen Eucharistie schenkt man immer weniger Bedeutung.
 
Wir müssen durch unsereAnstrengungen den Zorn Gottes von uns abwenden.
 
Wenn ihr Ihn aufrichtigen Herzens um Verzeihung bittet, wird Er euch verzeihen.
 
Ich, euere Mutter, will euch durch den Erzengel Michael sagen, dass ihr euch bessern sollt.
 
Ihr befindet euch in den letzten Warnungen.
 
Ich liebe euch sehr und will nicht euere Verdammung.
 
Bittet uns aufrichtig und wir werden euch gewähren um was ihr bittet.
 
Ihr müsst mehr Opfer bringen. Denkt an das Leiden Jesu.
 
Prophezeihungen
 
Die Warnung
 
Diese Warnung ist die Folge eines direkten göttlichen Eingreifens.
 
Sie wird auf der ganzen Welt von allen Menschen wahrgenommen werden, sowohl für die Guten wie für die Bösen. Für die Guten, damit sie sich noch mehr Gott nähern, für die Bösen, damit sie darauf aufmerksam werden, dass das Ende der schlechtenZeit kommt und das dies die letzten Warnungen sind. Niemand kann verhindern, dass dies eintrift, es ist gewiss, obwohl ich weder die Zeit noch den Tag kenne.
 
Das grosse Wunder
 
Auf die Warnung folgt das grosse Wunder von Garabandal, als die definitive Bestätigung der Erscheinungen von Garabandal, damit die ganze Welt glaube.
 
Das Wunderwird nur von der Bergkette rund um Garabandal herum und vom Dorf aus selbst zu sehen sein. Es wird an einem Donnerstag stattfinden.
 
Die Ungläubigen werden Garabandal gläubig verlassen, und die anwesenden Kraken werden geheilt werden.
 
Nach dem Ereigniss wird ein sichtbares Zeichen in Garabandal zurück bleiben, als dauerndes Andeken an das grosse Wunder.
 
Conchita wird das Datum des Wunders acht Tage vorher bekannt geben.
 
Die Strafe
 
Die strafe ist bedingt durch die tatsache, ob die menscheit den Botschaften del Jungfrau und dem Wunder Beachtung schenken wird. Wenn sie eintritt, weiss ich, worin sie bestehen wird, denn die Jungfrau hat es mir gesagt. Aber ich darf es nicht sagen. Uberdies habe ich die Strafe gesehen und ich muss versichern, dass wenn sie kommt, es schlimmer sein wird, als ob wir von Feuer eingehüllt sein werden und schlimmer, als wenn wir von oben und unten mit Feuer umgeben wären. Ich weiss nicht, wieviel Zeit vergehen wird, bis Gott die Strafe schicken wird, nachdem er das Wunder gewirkt haben wird.
 
GARABANDAL
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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #42 am: 07. November 2014, 08:31:06 »
 ()*kjht545


Als du, o selige Jungfrau vom Berge Karmel, in 1961 erschienst, begann kurz danach das zweite  vatikanische Konzil. Deine Botschaft war kurz und beinahe kindisch, weil wir werden sollen wie die Kinder. An Fatima anknüpfend rufst du deine Kinder zur Umkehr auf, so wie du es auch bereits in Lourdes getan hast. Da du im Himmel verweilst, siehst du das ganze Drama der sich verirrenden Menschheit. In 1961 beginnt die Ära der Pille und die Abtreibungen nehmen zu deinem großen Bedauern dramatisch zu. Du sagst es an Conchita in 1965. Auch die Treue in der Ehe lässt nach was zu immer mehr Scheidungen führt und bald wird Mai 1968 stattfinden wo die Verhältnisse der Menschen zu Gott definitiv verdreht werden. Die Jugend fordert an sich selbst zu denken  im Gegensatz zur Lehre deines Sohnes, der uns zur Nächstenliebe aufruft und uns bittet für die Sünder zu beten und gut zu werden. Der kalte Krieg ist an einem seiner Höhepunkte als du erscheinst und du weißt wie schnell wir uns mit der Atombombe zerstören könnten. Als Gegenmittel lehrst du uns den Rosenkranz richtig zu beten und Jesus im Tabernakel aufzusuchen. Und nicht zuletzt findet das Konzil statt, von dem du sagst es würde ein sehr gutes Konzil, aber wo du auch ahnst wie verdreht die Lehre des Konzils von manchen Bischöfen und Kardinälen umgesetzt werden wird. Du zeigst uns wie man richtig kommuniziert als Gegenmittel gegen die Handkommunion und ihre Folgen die bald von den westlichen Bischöfen fälschlich als Folge des Konzils gefordert wird. Du weißt um die sexuelle Befreiung und die Emanzipation der Frau, die ihren Anlauf auch jetzt nimmt, du die ganz demütige und reine Jungfrau. Nein, es ist kein Zufall dass du am Beginn der sechziger Jahre kamst, weil du auch von den Kriegen gegen den Kommunismus und von ihm ausgelöste, jetzt schon weißt. Demütig, lieblich, mütterlich bittest du uns nicht mitzumachen, umzukehren, bei Jesus zu bleiben, der Kirche und den Priestern zu vertrauen. Wie kann man da noch zweifeln dass du mit einer sehr wichtigen Botschaft wirklich erschienst, begleitet von Sankt Michael mitten im Krieg zwischen dem Himmel und Satan der nun alle Macht benutzen wird um den Leib Christi, die Kirche, deren Mutter du bist, zu zerstören! Danke für dein Kommen und deinen unermüdlichen Einsatz für uns in deinen Erscheinungen auf der ganzen Erde! Es ist traurig dass wir nicht genug an deine Warnungen glauben da du doch schon weißt was noch alles kommen wird, auch die Warnung und das große Wunder
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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #43 am: 08. November 2014, 10:27:58 »
 ()*kjht545

Erscheinungen der Jungfrau Maria im XXten Jahrhundert
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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #44 am: 09. November 2014, 08:49:17 »
 ()*kjht545 ;mqghfgt

O gebenedeite Jungfrau vom Berge Karmel, vor 50 Jahren hast du unsere Erde in Garabandal besucht und die Menschheit damals gewarnt. Stark war damals die Reaktion auf deine Erscheinungen, sie sind jedoch jetzt sehr abgeflaut. Eines Teils sind die Zeitzeugen der Menschheit von damals schon verstorben, und die jungen Christen glauben anderseits nicht mehr an Erscheinungen, wenn sie überhaupt noch glauben. Mutter Gottes, nehme dich unserer total verwirrten Jugend an. Hilf uns, ihnen ein echtes Beispiel als Jünger Jesu und als dein Kind zu sein. Wir verzweifeln daran dass wir unseren Kindern die Sakramente und die Grundgebete nicht besser vermitteln konnten. Hab Erbarmen mit ihnen und sende ihnen deinen Bräutigam, den Heiligen Geist, dass sie wieder zur Mutter Kirche zurückfinden. Es waren Kinder denen du in Lourdes, Fatima und Garabandal erschienen bist. Wären unsere Kinder noch würdig deinen Besuch zu verdienen? So komme ihnen zur Hilfe und rette durch deine Fürsprache bei deinem Sohn unsere Kinder, ja alle Kinder und Jugendliche der Welt. Bewege ihre Herzen und Seelen auf dass sie Gott wieder finden und anbeten. Wir sind so hilflos in diesem Problem. Lasse uns nicht allein. Vermehre auch wieder die Gläubigen die dein Eingreifen in den verschiedenen Erscheinungsorten ernst holen und mit ihren Kindern und Jugendlichen den Weg der Umkehr und Busse begehen wollen!
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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #45 am: 10. November 2014, 08:16:40 »
 ()*kjht545 ;mqghfgt


Das Wunder


Das Wunder von Garabandal
 
Schon 1961 kündete die heilige Jungfrau an, daß Sie durch Gott ein weiteres großes Wunder wirken werde. Es wird bedeutender sein als das Sonnenwunder vom 13. Oktober 1917 in Fatima. Es wird aber nur in Garabandal und Umgebung zu sehen sein. Kranke, die das Wunder miterleben, werden gesund werden, Ungläubige sich bekehren. Conchita weiß den Zeitpunkt, jedoch nicht das Datum. (Conchita fragte einst Albrecht Weber, wann sich etwas Bestimmtes ereignen würde – was bis zum heutigen Tage noch aussteht.) Erst acht Tage zuvor darf sie das Wunder bekanntgeben. Soviel durfte sie allerdings sagen: "Es wird an einem Donnerstag um 20.30 Uhr sein. Dieser Tag wird in etwa mit einem für die Christenheit bedeutenden Ereignis zusammenfallen und mit dem Festtag eines Heiligen (Märtyrers), der indirekt mit der heiligen Eucharistie in Zusammenhang steht." Nach dem Wunder wird am Erscheinungsort, bei den Pinien, ein dauerndes Zeichen zurückbleiben, welches man im Fernsehen übertragen und fotografieren kann. Man wird es aber nicht berühren können.
 
Conchita: Es wird das größte Wunder sein, das Christus für die Menschheit jemals gewirkt hat. Es wird nicht den Schatten eines Zweifels bleiben, daß es von Gott kommt und zwar zum Besten der Menschen.
 
Frage: Sie haben gesagt, daß das Wunder von Garabandal mit einem großen kirchlichen Ereignis zusammenfallen werde. Können Sie uns dazu etwas sagen?
 
Conchita: Ja, ich weiß, welches dieses Ereignis ist. Es ist ein in der Kirche einzigartiges Ereignis, das selten vorkommt und sich auch noch nicht ereignet hat, solange ich auf der Welt bin. Es ist weder ein neues Ereignis, noch etwas Wunderbares, sondern nur selten (aber es ist nicht die Verkündigung eines Dogmas) – das die ganze Kirche betrifft.
 
Frage: Wie werden Sie das Wunder ankündigen?
 
Conchita: Um Mitternacht, acht Tage vor dem Wunder. Ich werde Joey, die Radiostationen, das Fernsehen und viele andere Personen in der Welt anrufen, von denen ich weiß, daß sie mir helfen werden, die Nachricht schnell zu verbreiten. Ich bin nicht unruhig. Ich weiß, daß, wenn die Hl. Jungfrau euch dort haben will, ihr auch dort sein werdet.
 
Frage: Was hat die Hl. Jungfrau bezüglich Joey zu Ihnen gesagt?
 
Conchita: Sie hat gesagt, daß Joey im Augenblick des Wunders neue Augen haben wird und daß er auf dauernde Weise sehen wird. (Das erste, das Joey mit seinen neuen Augen sehen wird, wird das Wunder sein.)
 
Frage: Was weißt Du über das Wunder? Wie wird es sein?
 
Marie Loli: Das einzige, was ich weiß, ist, daß es in weniger Zeitdistanz als ein Jahr nach der Warnung sein wird. (Marie-Loli wusste das von Conchita, denn zu ihr hat es die Allerseligste Jungfrau nicht gesagt. Deshalb, richtig ist: Innerhalb eines Jahres nach der Warnung wird das Wunder sein. Ob damit ein Kalenderjahr oder die Frist eines Jahres (12 Monate) gemeint ist, wurde ausdrücklich nicht gesagt. Conchita hat das betont.)
 
Frage an Marie-Loli oder Conchita?: Würdest Du bitte die Auskunft wiederholen betreffend den Zeitraum der Monate, innerhalb denen wir das Wunder erwarten dürfen?
 
Conchita: März bis Mai. (Ein anderes Mal sagte sie: Februar bis Juni.)
 
Frage: Du sollst der Welt eine Ankündigung machen acht Tage, bevor das Wunder geschieht. Weißt Du, wie Du dies tun wirst?
 
Conchita: Ich weiß es nicht. Ich denke mir, daß ich an diesem Tag es in der bestmöglichen Art sagen werde, so daß alle jene, die fähig sind zu gehen, davon erfahren.
 
Frage: Was sagte Unsere Liebe Frau über die Kranken an jenem Tag? Wenn Unsere Liebe Frau sagt, "Kranke werden geheilt werden", sind dann damit auch die geistig, gefühlsmäßig und seelisch kranken Leute gemeint?
 
Conchita: Die Worte der Jungfrau sind diese: "Kranke werden geheilt und Ungläubige werden bekehrt."
 
Frage: Wegen der Millionen von Menschen, die für das Wunder in Garabandal erwartet werden, sagte Unsere Liebe Frau je etwas über dieses riesige Heer von Leuten, die vorhaben, schon mehrere Tage vorher dort zu sein? Viele sind besorgt, wie sie es schaffen sollen mit ihrer Nahrung und den Toiletten-Einrichtungen. Hast du dazu irgendeinen Kommentar?
 
Conchita: "Sorgt euch nicht darum, ich mache alles. Gott wird allen, auch den Schwerstkranken so viel Kraft und Schutz geben, daß sie durch die Reise zum Wunder keinen Schaden nehmen werden", sagte die Muttergottes.
 
Frage: Was ist mit dem Papst, der das Wunder sehen soll?
 
Conchita: Die Jungfrau sagte, daß er es sehen werde, von dem Ort, an dem er auch immer sein werde.
 
Muttergottes: Es wird das größte Wunder sein, das Jesus jemals für die Menschen gewirkt haben wird und wird zugleich das letzte sein bis zum Ende der Zeiten.
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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #46 am: 11. November 2014, 10:32:39 »
 ()*kjht545 ;ghjghg ;mqghfgt

Gebenedeite Jungfrau vom Berge Karmel

In Erwachtung der Dinge die du vorausgesagt hast in Garabandal, bitten wir dich um deine fürsorgliche mütterliche Unterstützung für unsere Kirche. Immer mehr droht sie sich von Christus als Zentrum zu entfernen. Immer mehr ist sie gefährdet die Lehre deines Sohnes und des Vaters zu relativisieren. Immer mehr droht eine Spaltung, ja möglicherweise ein Schisma! Lasse die diabolischen Kräfte die in ihr tätig sind unter deinem Fuße verschwinden. Du kamst in Garabandal nicht ohne Grund begleitet von Sankt Michael: du führst momentan den apokalyptischen Kampf um diese Kirche, der mystische Leib Christi. Lerne uns, wie du, demütig und folgsam den Willen des Vaters zu tun und Opfer, Busse und vor allem Gebete zu sprechen für das Heil dieser unserer Kirche die du in 1961 warnen wolltest. Sie aber wollte nicht auf dich hören. Stehe ihr trotzdem bei! Bitte deinen Sohn Mitleid mit dieser Kirche zu haben und Arbeiter in die Ernte zu senden damit nicht so viele Seelen den falschen Weg gehen, angeführt von Kardinälen, Bischöfen und Priestern die dem Zeitgeist huldigen!
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Kathosta

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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #47 am: 11. November 2014, 21:51:06 »
Hallo Vianney

Ich bin erst vor etwa 3 Monaten auf die Geschichte rund um Garabandal gestossen und war sehr verwundert, zuvor nie irgendwo irgendetwas darüber gehört oder gelesen zu haben. Obwohl ich viel gehört und gesehen habe, was katholische Inhalte betrifft.

Und dann bin ich jetzt, grade eben, auf die Nachricht gestossen, dass Joey Lomangino dieses Jahr verstorben ist. Dies hat mich im ersten Moment natürlich ziemlich erschüttert, denn ich hielt die Prophezeiung bzw. deren Interpretation für die Glaubwürdigkeit/Bedeutung der Ereignisse schon für wichtig.

Dass die Prophezeiung ja aber eigentlich gar nicht besagt, dass ihm zu Lebzeiten dieses wiederfahren soll, bei diesem Wunder, habe ich, wie so viele andere auch, einfach nicht bedacht. Mir schien die Sache klar zu sein. Natürlich habe ich nicht an die Möglichkeit gedacht, dass er, wie andere vor ihm, leiblich auferstehen könnte und somit mit seinen neuen Augen das Wunder sehen würde.

Die Aussage der Prophezeiung jetzt aber ganz wegzudeuten, kommt für mich nicht in Frage. Denn es wird gesagt, dass er Augen bekommen wird, bzw. das Augenlicht. Ich kann das nicht rein geistlich verstehen.

Ich kann mit dieser Nachricht umgehen, da ich zuvor schon die Botschaften von Garabandal als in einer Reihe mit Lourdes und Fatima stehend und eindeutig himmlischen Ursprungs erkannt habe. Und die Kirche selber hat nichts Negatives darüber gesagt. Es gibt nichts, was von der Kirche bis heute vorgebracht wurde, was gegen die Echtheit, Wahrheit und Übereinstimmung mit dem kirchlichen Glauben sprechen würde. Die Beiträge, die dem hier widersprechen haben aus meiner Sicht keine Grundlage. Es wird auch nicht darauf eingegangen, wo/warum hier Teufelswerk vorliegen soll. Ich habe jedenfalls kein Wort darüber gelesen. Das ist sehr typisch. Ist mir bei anderen Dingen (z.B. Volto Santo, Turiner Grabtuch) genauso begegnet.

Und das halte ich für etwas vom Schlimmsten überhaupt: Wenn Christen vorschnell Ereignisse und Inhalte mit offensichtlich eindeutig christlichen, katholischen Botschaften dennoch dem Widersacher zuschreiben. Das tut richtig weh. Und es langt nicht, einfach Dinge zu behaupten und es dann dabei bewenden zu lassen, ohne wirkliche Auseinandersetzung mit der Sache.

Oder ist es doch so, dass der Teufel entgegen den Aussagen der Schrift doch die Möglichkeit hat, das Heil allein durch Jesus Christus, Bekehrung, Busse, Empfang der heiligen Kommunion, Gebete etc… zu predigen und trotzdem selber weiter zu bestehen? Der Teufel treibt den Teufel aus? Sicher? Für mich ist klar, dass dies nicht sein kann. Die Schrift sagt das klar. Aber schon zu Zeiten Jesu gab es viele Menschen, die lieber daran geglaubt haben, dass Jesus und seine Jünger Wunder wirkten durch Satan, als die Handschrift Gottes dahinter zu sehen. Aber der Teufel kann nicht dazu aufrufen, sich zu Jesus Christus zu bekehren und die heilige Kommunion möglichst oft zu empfangen und andere Dinge mehr, die eindeutig dazu führen, dass die Menschen aus der Macht des Bösen herausgerissen werden.

Und auch sonst liegen hier keine Aussagen vor, die im Widerspruch zum katholischen Glauben stehen würden. Dagegen gibt es unzählige Beispiele, wo man sehr klar zeigen kann, dass dunkle Mächte am Werk sind, die alltäglich sind, die aber allzu viele Christen einfach gedankenlos mitmachen, die sie besser lassen würden, weil dort der Widersacher tatsächlich ganze Arbeit leistet.

Für mich selber kann ich klar bestätigen: Garabandal hat das, was an katholischem Glauben vorhanden war, bestätigt und gestärkt. Ich konnte spüren, wie Gott mich dadurch berührt, aufgerüttelt, zu sich gezogen hat. Es hat mein Leben verändert, mein Glaubensleben ist seitdem lebendiger geworden. Ich bin ein Stück weit aufgewacht aus einem gewissen Schlaf, von dem viele Christen betroffen sind. Unter Katholiken meiner Ansicht nach noch weit mehr wie woanders. Es ist im ersten Moment ein gewisser Schock und es kann auch Angst machen, wenn wir vorher eben geschlafen haben und dies plötzlich erkennen und sehen, wo wir tatsächlich stehen und wohin wir eigentlich kommen müssten.

Aber wenn man es ernst nimmt und annimmt wirkt es befreiend und gibt grosse Kraft und ein neues Leben im Glauben. Ich bin Gott sehr dankbar dafür, dass er diese Hilfen, diese Botschaften trotz der breiten Ablehnung oder mindestens Missachtung selbst durch Christen, nicht einfach bleiben lässt, sondern um jeden einzelnen kämpft, bis zuletzt, mit allen Mitteln.

Offline vianney

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« Antwort #48 am: 12. November 2014, 08:28:34 »
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Litanei zur Maria, Königin des Karmel



Litanei zu Maria, der Mutter des Karmel
 
Kyrie eleison, Christe eleison, Kyrie eleison.
 
Gott, Vater vom Himmel, erbarme Dich unser.
 Gott Sohn, Erlöser der Welt, erbarme Dich unser.
 Gott, Heiliger Geist, erbarme Dich unser.
 Heilige Dreifaltigkeit, einziger Gott, erbarme Dich unser.
 
Jungfräuliche Gottesgebärerin, bitte für uns.
 Die Du von Elias prophetisch vorgesagt worden bist, –
 Patronin und Herrin des Karmel, –
 Königin und Zierde des Karmel, –
 Unsere Schwester und unsere Mutter,
 Beschützerin des Karmel, –
 Die Du uns mit dem heiligen Skapulier schützt, –
 Die Du in der Geschichte des Karmel stets gegenwärtig bist, –
 Selige Jungfrau vom Berge Karmel, –
 Ruhm des Berges Karmel, –
 Blume des Karmel, –
 Stern des Meeres, –
 Pforte des Himmels, –
 Unser Leben und unsere Hoffnung, –
 Süßeste Maria, –
 Mutter der Barmherzigkeit, –
 Mutter der schönen Liebe, –
 Mutter der göttlichen Gnade, –
 Jungfräuliche Mutter,
 Jungfrau mit reinem Herzen, –
 Unbefleckte Jungfrau, –
 Braut des heiligen Geistes, –
 Wohnung der heiligsten Dreifaltigkeit, –
 Reinstes Abbild der Kirche, –
 Die Du das Wort Gottes trägst, –
 Jungfrau, dem Worte zuhörend, –
 Wachsame Jungfrau, –
 Stille und verborgene Jungfrau, –
 Die Du im Herzen alle göttlichen Dinge bewahrst, –
 Die Du im Gebet verharrst,
Die Du tapfer im Dunkel des Glauben verharrst, –
 Die Du dem heiligen Geist immer gehorsam bist, –
 Die Du mit Christus bis zum Kreuze gehst, –
 Die Du voll Vertrauen die Auferstehung des Herrn erwartest, –
 Die Du mit Jesus in Schmerz und Freude vereint bist, –
 Vollkommene Jüngerin Deines Sohnes, –
 Erste unter den Armen ddes Herrn, –
 Demütige Dienerin des Herrn, –
 Vorbild in Gebet und Entsagung, –
 Vorbild in Kontemplation und Fürbitte, –
 Maria, liebende Gegenwart, –
 Die Du uns auf der Pilgerfahrt des Glaubens begleitest, –
 Führerin beim Aufstieg auf den Berg Karmel, –
 Königin des heiligen Skapuliers, –
 
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünde der Welt,
 Herr, verschone uns.
 Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünde der Welt,
 Herr, erhöre uns.
 Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünde der Welt,
Herr, erbarme Dich.

V. Unsere Mutter und Königin vom Berge Karmel
 R. Gib und sein Zeichen Deines Schutzes.
 
Lasset uns beten:
 
Gott, aus Deiner Güte haben wir die unbefleckte Jungfrau maria als Mutter und Königin des Karmel erhalten, gib, daß wir auf Erden ihr getreues Abbild sein, wie sei stets über Dein Wort nachdenken und mit Ihrem Herzen die Brüder lieben und sie zu Christus ziehen mögen, indem wir für sie unser Leben geben. Durch Christus, unsern Herrn. Amen.
 
oder
 
Gott, Spender der heiligen Berufung, nimm uns in Deinen Dienst und gib, daß wir stets diesem Liebesbündnis treu sein mögen, das Deinem Willen die seligsten Jungfrau mit der ganzen Karmelfamilie in der Kirche geschlossen hat. Durch Christus, unseren Herrn. Amen.
 
Gott, Du hast den Karmeliterorden mit dem Ehrentitel der Heiligsten Mutter Deines Sohnes, der immerwährenden Jungfrau Maria, geschmückt, gib in Deiner Huld, daß wir, die wir sie verehren und durch ihre Fürsorge geschützt sind, es verdienen mögen, die ewige Freude zu erlangen. Durch Christus, unseren Herrn. Amen.
 
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #49 am: 13. November 2014, 08:22:24 »
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Was ist Buße?


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Buße ist ein entscheidendes Element des rettenden Glaubens und keinesfalls darf man es einfach als Synonym für Glauben beiseite schieben. Das griechische Wort für Buße ist metanoia von meta = nach, um und noeo = denken. Buchstäblich heißt es also »nachdenken« oder »umdenken«, doch hört hier die biblische Bedeutung nicht auf. Wenn im Neuen Testament metanoia steht, so geht es stets um die Veränderung der Absichten und besonders um die Abkehr von der Sünde.

 In dem Sinne, wie Jesus dies Wort gebrauchte, verlangt Buße eine Absage an das alte Leben und eine Hinwendung zu Gott, um errettet zu werden. An einen solchen Gesinnungswechsel dachte Paulus, als er die Buße der Thessalonicher beschrieb: »… wie ihr euch von den Götzenbildern zu Gott bekehrt habt, dem lebendigen und wahren Gott zu dienen« (1Thes 1,9). Hier erkennen wir drei Elemente der Buße: die Hinwendung zu Gott, das Abwenden vom Bösen und die Absicht, Gott zu dienen. Kein Gesinnungswandel kann mit wahrer Buße bezeichnet werden, der nicht diese drei Elemente enthält.

Die einfache, allerdings viel zu oft übersehene Tatsache lautet: wirklicher Gesinnungswandel wird notwendigerweise einen Wandel im Verhalten hervorbringen.

Buße ist nicht nur Scham und Leid wegen der Sünde, obwohl wahre Buße stets ein Element wie Zerknirschung beinhaltet. Sie ist die Umorientierung des menschlichen Willens, die entschlossene Entscheidung, der Ungerechtigkeit den Rücken zu kehren und statt dessen der Gerechtigkeit nachzustreben. Auch ist die Buße kein menschliches Werk. Sie ist, wie alle Teile der Erlösung, eine souverän verliehene Gabe Gottes.

Die frühe Kirche nahm die Echtheit der Bekehrung des Kornelius wahr und schloß daraus: »Dann hat Gott also auch den Nationen die Buße zum Leben gegeben« (Apg 11,18; siehe Apg 5,31). Paulus schrieb dem Timotheus, er solle die Widersacher in Sanftmut zurechtweisen, »ob ihnen Gott nicht etwa Buße gebe zur Erkenntnis der Wahrheit« (2Tim 2,25). Wenn Gott es ist, der die Buße gewährt, so kann man sie nicht als Menschenwerk betrachten.

Vor allem ist die Buße nicht ein Versuch, das Leben eines Menschen vor seiner Bekehrung in Ordnung zu bringen. Der Bußruf ist nicht die Aufforderung, die Sünden zu bereinigen, bevor man sich im Glauben zu Christus wendet. Vielmehr soll man dadurch auf seine Gesetzlosigkeit gestoßen werden und diese hassen, ihr den Rücken zuwenden und zu Christus fliehen, Ihn annehmen und sich Ihm von ganzem Herzen ergeben. Wie J.I. Packer schreibt: »Die Buße, die Christus von Seinen Leuten fordert, besteht in der entschiedenen Ablehnung all dessen, was Seine Ansprüche an unser Leben einschränken will.«

Buße ist auch nicht nur eine verstandesmäßige Aktivität; wahre Buße beansprucht den Verstand, die Gefühle und den Willen. Geerhardus Vos schreibt: »Die Vorstellung unseres Herrn von der Buße ist so tiefgreifend und umfassend wie Sein Verständnis von der Gerechtigkeit. Von den drei Ausdrücken, die im griechischen Evangelium zur Beschreibung dieses Vorgangs benutzt werden, betont einer (metamélomai) das gefühlsmäßige Element der Trauer und des Kummers wegen des bisherigen bösen Lebens (Mt 21,29-32); ein zweiter drückt die Umkehr unseres ganzen Denkens aus, metanoéo (Mt 12,41; Lk 11,32; 15,7.10); der dritte bezeichnet den Wechsel der Lebensrichtung, weil jetzt ein Ziel durch ein anderes ersetzt worden ist, epistréphomai, (Mt 13,15 und Parallelen; Lk 17,4; 22,32). Buße ist nicht auf das Herz allein beschränkt, sondern erfaßt den ganzen Menschen, seinen Verstand, seinen Willen und seine Zuneigungen.

Noch einmal: In dem neuen Leben, das der Buße folgt, ist die absolute Oberhoheit Gottes das beherrschende Prinzip. Wer Buße tut, wendet sich von dem Dienst gegenüber dem Mammon und dem eigenen Ich ab, um jetzt Gott zu dienen.« Intellektuell beginnt die Buße mit der Sündenerkenntnis, dem Begreifen, daß wir Sünder sind, daß unsere Sünden den heiligen Gott beleidigen; dann wird auch klar, daß wir persönlich für unsere Schuld verantwortlich sind. Soll die Buße zur Errettung führen, so gehört dazu auch die Erkenntnis, wer Christus ist und damit verbunden beginnen wir zu verstehen, daß Er das Recht hat, über unser Leben zu regieren.

Gefühlsmäßig ist echte Buße oft mit einem überwältigenden Gefühl des Kummers verbunden. Dieser Kummer ist an und für sich keine Buße. Judas zum Beispiel fühlte Reue (Mt 27,3), doch tat er keine Buße. Der reiche Jüngling ging traurig weg (Mt 19,22), aber das war auch keine Buße. In 2. Korinther 7,10 lesen wir: »Die Betrübnis Gott gemäß bewirkt eine nie zu bereuende Buße zum Heil.« Es ist schwer, sich eine echte Buße vorzustellen, zu der nicht auch Traurigkeit gehört, nicht Traurigkeit, weil man erwischt worden ist, auch kein Leid wegen der Konsequenzen, sondern das Gefühl der Angst, gegen Gott gesündigt zu haben.

Im Alten Testament zeigten sich die Büßer oft in Sacktuch und Asche, den Zeichen der Trauer (siehe Hi 42,6; Jona 3,5.6). Willensmäßig schließt die Buße eine Richtungsänderung, eine Transformation des Willens ein. Weit davon entfernt, nur ein Wechsel der Anschauungen zu sein, schafft sie Willigkeit – genauer gesagt, Entschlossenheit –, dem hartnäckigen Ungehorsam zu entsagen und sich dem Willen Christi zu ergeben. Auf diese Weise wird sich echte Buße unweigerlich in einer Veränderung des Verhaltens äußern. Diese Veränderung ist nicht die Buße selbst; aber sie ist die Frucht, die gewiß der Buße entspringt. Wo sich das Betragen nicht merkbar verändert hat, darf man nicht darauf vertrauen, daß wahre Buße stattgefunden hat (Mt 3,8; siehe 1Jo 2,3-6; 3,17).

Wirkliche Buße verändert den ganzen Menschen.

So schreibt D. Martyn Lloyd-Jones: »Buße bedeutet die Einsicht, daß du ein schuldiger, unreiner Sünder vor Gott bist, daß du den Zorn und die Strafe Gottes verdienst und in die Hölle gehörst. Sie bedeutet, daß du anfängst zu begreifen: Das Schreckliche, was man Sünde nennt, steckt in mir; aber ich möchte sie lossein; und dann wendest du der Sünde in all ihren Spielarten den Rücken zu. Du entsagst der Welt, einerlei, was das kostet, sowohl ihren Anschauungen als auch ihrer Handlungsweise, auch verleugnest du dich selbst und nimmst das Kreuz auf und folgst Christus nach. Deine dir Nächsten und Teuersten mögen dich einen Narren schelten, oder dir religiösen Wahn attestieren. Du magst finanzielle Nachteile einstecken; aber alles ist einerlei. Das ist Buße.«

Buße ist kein einmaliger Akt. Mit der Buße bei der Bekehrung beginnt ein fortschreitender, lebenslanger Prozeß des Bekennens (1Jo 1,9). Diese beständige aktive Bußhaltung bewirkt in uns den armen, trauernden und sanftmütigen Geist, von dem Jesus in den Seligpreisungen spricht (Mt 5,3-6). Er ist das Kennzeichen eines wahren Christen.

(aus "Lampen ohne Öl" von John MacArthur, erschienen bei CLV)

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"Samuel aber sprach zu Saul: Hat der HERR dasselbe Wohlgefallen an Schlachtopfern und Brandopfern wie daran, dass man der Stimme des HERRN gehorcht? Siehe, Gehorsam ist besser als Schlachtopfer und Folgsamkeit besser als das Fett von Widdern! Denn Ungehorsam ist [wie] die Sünde der Wahrsagerei, und Widerspenstigkeit ist [wie] Abgötterei und Götzendienst. Weil du nun das Wort des HERRN verworfen hast, so hat er dich verworfen, dass du nicht mehr König sein sollst!" (1. Samuel 15,22-23)

"Denn an Schlachtopfern hast du kein Wohlgefallen, sonst wollte ich sie dir geben; Brandopfer gefallen dir nicht. Die Opfer, die Gott gefallen, sind ein zerbrochener Geist; Ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz, wirst du, o Gott, nicht verachten." (Psalm 51,18-19)

"Denn an Liebe habe ich Wohlgefallen und nicht am Opfer, an der Gotteserkenntnis mehr als an Brandopfern." (Hosea 6,6)

"Geht aber hin und lernt, was das heißt: »Ich will Barmherzigkeit und nicht Opfer«. Denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu berufen, sondern Sünder zur Buße." (Matthäus 9,13)

"Jesus hörte, dass sie ihn ausgestoßen hatten, und als er ihn fand, sprach er zu ihm: Glaubst du an den Sohn Gottes? Er antwortete und sprach: Wer ist es, Herr, damit ich an ihn glaube? Jesus aber sprach zu ihm: Du hast ihn gesehen, und der mit dir redet, der ist es! Er aber sprach: Ich glaube, Herr! und fiel anbetend vor ihm nieder.


 

Und Jesus sprach: Ich bin zum Gericht in diese Welt gekommen, damit die, welche nicht sehen, sehend werden und die, welche sehen, blind werden.


 

Und dies hörten etliche der Pharisäer, die bei ihm waren, und sprachen zu ihm: Sind denn auch wir blind? Jesus sprach zu ihnen: Wenn ihr blind wärt, so hättet ihr keine Sünde; nun sagt ihr aber: Wir sind sehend! — deshalb bleibt eure Sünde." (Johannes 9,35-41)

 
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

 

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