• Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima 5 1

Autor Thema: Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima  (Gelesen 218600 mal)

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Offline vianney

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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #50 am: 14. November 2014, 08:19:51 »
 ()*kjht545

Die Bedeutung der Reue.
 
(1) Bitte beachten Sie die Wörterbuch-Definition von Reue: „reumütig; reuevoll über die Sünde oder Schuld, und bereit, Schadenersatz zu leisten.“ Die Römisch-Katholische Kirche definiert es wie folgt: „Jemand, der Sünde bekennt, und sich von der Kirchengewalt der auferlegten, disziplinarischen Strafe, unterwirft.“
 
Kommentar: Reue entsteht aus der verbotenen Praxis der Katholischen Kirche, und die meisten Wörterbuch-Definitionen enthüllen diese Verbindung. Die Worte Buße, reuig oder Reue erscheinen nirgendswo in der Bibel.
 
(2) Das Wörterbuch definiert ‚bereut ‘folgender Weise: „Selbstvorwurf, Schuldgefühl, oder Reue für das vorherige Verhalten zu fühlen; Änderung jemandens Meinung hinsichtlich der vorherigen Handlung, infolge von Unzufriedenheit hierzu; seine Sünde oder Schuld so zu bereuen, daß man sein Leben für ein Besseres ändern will.“
 
Kommentar: Diese Definition steht der Bedeutung des in der Bibel gebrauchten Begriffs viel näher. Die Begriffe „bereuen,“ und „bedauern“ sind 72mal in der Bibel zu finden.
 
Das ‚Hastings ‘Wörterbuch der Bibel enthält ebenfalls nützliche Einblicke dieses Themas:
 
"Das Bedauern über die Sünde wird durch 'die Umkehrung' oder 'Rückkehr' [im OT] allgemein ausgedrückt. Bedauern (bereuen) [im NT] wird auch als 'eine unentbehrliche Bedingung der Erlösung betrachtet.' Das [griechische] Wort verwendete normalerweise (metanoia), es heißt wörtlich 'Änderung der Meinung.'
 
Die Änderung ist jedoch dasjenige, an dem nicht nur das Intellekt, sondern die ganze Natur (das Verstehen, die Zuneigungen, der Wille), mit einbezogen sind. Es ist solch eine veränderte Ansicht von Gott, und der Sünde, daß es mit sich einen tief empfundenen Kummer über die Sünde, dessen Eingeständnis, und die entscheidende Abkehrung davon trägt, und die Hinwendung zu Gott und Seine Rechtschaffenheit bringt."
 
Das Tiefe Bedauern – Ein Geschenk Gottes
 
(1) Ist tiefes Bedauern (für den Rest dieser Lektion mit ‚Reue ‘bezeichnet, obwohl es viel tiefer sein muß) eine Gemütsverfassung, die man beschließt, anzunehmen, oder ist es ein Geschenk Gottes? Apostelgeschichte 5:31.
 
Kommentar: Bemerken Sie den Begriff, „Israel die Reue zu geben.“ Das zeigt, daß Gott Israel die Reue gegeben hat – und nicht, daß die Israeliten es durch ihre eigene Initiative entwickelt hatten.
 
(2) Als der Apostel Petrus berichtete, wie ihm gezeigt wurde, daß Gott auch den Nichtjuden die Umkehr zum ewigen Leben geöffnet hatte, begannen sie ihr eigenes Bereuen? Apg. 11:18.
 
Kommentar: Wie mit Israel wurde auch hier die Reue von Gott gewährt.
 
(3) Als der Apostel Paulus Timothy anwies, daß der Diener Gottes nicht streiten, sondern gewandt und geduldig unterrichten muß, wenn er diejenigen anweist, die sich gegen ihn setzen. Wie weit wurde diese Vorsichtsmaßnahme praktiziert? II Timothäus 2:25.
 
Kommentar: Hier finden wir dieselbe Bedingung, in der Gott den Menschen die Reue gibt, im Vergleich zu den Personen, die es sich selbst ausarbeiten. Etwas Gegebenes ist ein Geschenk. Die Reue ist ein Geschenk Gottes. Jedoch sehen wir eine andere Verbindung, die früher erwähnt wurde – Reue, die begleitet mit der Anerkennung der Wahrheit oder der Öffnung des Verstandes, begleitet wird. Gott gewährt häufig diese Geschenke zur gleichen Zeit.
 
(4) Gibt Gott den Menschen je die Reue als Resultat ihrer eigenen Tugend in der Suche nach der Wahrheit? Römer 2:4.
 
(5) Wie reagiert Gott und die Engel, wenn jemand auf das Geschenk der Reue (Bekehrung) von Gott positiv reagiert? Lukas 15:7.
 
Kommentar: Dies ist Anlaß zu Freude und Jubel. Der Satz am Ende von Vers 7, "nur Personen, die keine Reue brauchen" kann nur diejenigen bezeichnen, die bereits bereut haben.
 
Die Notwendigkeit zur Bekehrung (Reue) Anerkennen
 
(1) Wenn Gott den Geist öffnet und Reue erteilt, warum ist es so oft ein Kampf, den Einflüssen dieser Welt nicht mehr zu erliegen? Römer 8:7; Jeremia 17:9.
 
Kommentar: Die menschliche Natur, die Satans Natur ist, widersteht den Wegen Gottes – weil der natürliche, fleischliche Geist feindselig Gott gegenüber ist. Dieser Kampf wird durch die Tatsache kompliziert, daß der menschliche Geist besonders hinterlistig und hemmungslos böse ist.
 
(2) Obwohl Hiob seine eigene Gerechtigkeit zunächst verteidigt, was war seine Meinung über sich selbst nachdem er in einen reuigen Zustand des Geistes kam? Hiob-42:6.
 
Kommentar: Es ist wichtig zu erkennen, daß, obwohl Hiob durch den Teufel angegriffen, zu Unrecht von seinen Freunden beschuldigt, und von Gott korrigiert wurde, bis er sich vor Gott demütigte und die Sinnlosigkeit seiner Existenz erkannte, erst dann war er in der Lage, Gott zu verherrlichen, anstatt sich selbst zu rechtfertigen. Reue ist wirklich ein Wunder, von Gott gewährt, so daß man anfangen kann, sich in der Art und Weise zu sehen, wie Gott uns sieht.
 
(3) Warum sollte jemand, dem Buße gewährt wird, zu seiner eigenen fleischlichen Natur Abscheu fühlen? Psalm 14:3; 39:5; Römer 07:18; 8:7.
 
(4) Als sich die Juden zu Pfingsten in A.D. 31 versammelten, sahen viele die Manifestation des Heiligen Geistes Gottes und hörten Peters ‘inspirierte ‘Mitteilung. Einige waren tief bewegt und fragten, was sie tun sollten. Was wurde ihnen gesagt, zu tun? Apostelgeschichte 2:38.
 
Kommentar: Tausende wurden damals getauft. Diese Juden verstanden bereits, den Sabbat und die Heiligen Tage zu halten, das Gesetz der sauberen und unreinen Tiere, und die fundamentalen Möglichkeiten sich selbst zu kontrollieren, doch mußten sie ihre fleischliche sündige Natur bereuen, wie jeder andere es tun muß.
 
(5) Ist Reue von toten Werken eine grundlegende Lehre Christi? Hebr. 6:1-2.
 
Kommentar: Hebräer 6:1-2 nennt sechs grundlegende Doktrinen, aufgeführt in chronologischer Reihenfolge als einen Überblick über den Prozeß der Erlösung. Sie bestehen aus (1) Reue von toten Werken, (2) dem Glauben an Gott (dazu gehört das Verständnis für die Existenz des wahren Gottes und daß Seine Versprechungen sicher sind), (3) Taufe, (4) Handauflegung (um den Heiligen Geist zu empfangen), (5) die Auferstehung der Toten (die zukünftige Hoffnung aller Christen) und (6) das Ewige Gericht (ewiges Leben für diejenigen, die überwinden).
 
Reue Umfaßt Umkehr Von Der Sünde
 
(1) Wenn man bereut, von wessen Lebensweise kehrt er um? Hezekiel 33:9; 14:6; Sprüche 16:25.
 
Kommentar: Reue bedeutet die Änderung unseres eigenen Denkens und Tuns—der Art und Weise, der wir natürlich dazu neigen, zu folgen.
 
(2) Warum fand Esau keinen Platz für die Reue, obwohl er mit Tränen nach ihr suchte? Hebräer 12:17.
 
Kommentar: Bekehrung bedeutet Änderung, und dies beinhält immer eine Veränderung des Denkens. Esau bedauerte seine Tat, sein Erstgeburtsrecht eingetauscht zu haben. Seine Reue war nur Trauer über seinen begangenen Fehler—keine Änderung in der Richtung seines Lebens, sich von der Sünde abzuwenden, und Gott zu folgen.
 
(3) Ist Gott bereit, Gnade und Vergebung denjenigen anzubieten, die sich von ihren früheren Sünden abkehren? Hesekiel 18:21-22.
 
(4) Warum ist Gott bereit Bekehrung sowohl für Israel sowie der ganzen Menschheit zu gewähren? Hesekiel 18:30.
 
Kommentar: Der letzte Teil des Verses 30 liest, „daß es euch nicht ein Anstoß zur Missetat werde“. Dies zeigt Gottes Sorge für die ganze Menschheit.
 
(5) Was sagte Johannes der Täufer den Scharen, die zu ihm kamen, um getauft zu werden? Lukas 3:8.
 
Kommentar: Um „Früchte würdig der Buße“ hervorzubringen, heißt es Beweise zu zeigen, daß man dabei ist, sich zum Besseren zu ändern. Dies geschieht durch gewissenhaftes Bemühen, sich von der Sünde zur Gerechtigkeit zu wenden.
 
(6) Was sind einige der Beispiele, die Johannes der Täufer bereit stellte, um seinen Standpunkt „Früchte würdig der Bekehrung,“ oder Beweis einer Richtungsänderung, zu erklären? Lukas 3:10-14.
 
Kommentar: Als das Volk Johannes fragte, was sie tun sollten, beauftragte er sie, bereit und willens zu sein, Notwendigkeiten in Kleidung und Nahrung mit denjenigen, die in Not seien, zu teilen. Er zeigte ihnen ihre Verantwortung, sich auf die Bedürfnisse anderer zu konzentrieren, im Gegensatz zu egoistischen Anliegen.
 
Er beauftragte die Zöllner oder die Steuereintreiber gewissenhaft und ehrlich in ihrer Sammlung von Steuern zu sein. Ebenso ermahnte er die Soldaten keine Gewalt anzuwenden oder falsche Anklagen gegen das Volk zu bringen, und zufrieden mit ihrem Lohn zu sein.
 
Er war dabei, eine radikale Wende vom üblichen Verhalten derjenigen zu erziehlen, mit denen er sprach. Die Leute waren von Natur aus, egoistisch und nach innen konzentriert; die Zöllner hatten eine außergewöhnliche Voreingenommenheit, wie sie die erhobenen Steuern einbrachten; die Soldaten flößten den Bürgern Angst ein mit ihrer Gewalttätigkeit und falschen Anklagen, weil sie unzufrieden mit ihren eigenen Löhnen waren.
 
Johannes verlangte nie, daß die Leute nur so „bereuten,“ wie einige vage theologische Begriffe vorübergehende Reue fordern. Er beauftragte sie, ihre Art und Weise, wie sie ihre Angelegenheiten ausführten, und so wie sie lebten, zu ändern.
 
(7) Außer bereuen und sich von der sündigen Natur abzuwenden, können wir weiterhin unsere Zuneigung auf die Welt setzen? I. Johannes 2:15-17.
 
(8) Auf was muß man seine Zuneigung festlegen, nachdem man zu tiefst seine Handlungen bereut hat? Kolosser 3:1-4.
 
(9) Hat Israel immer auf Gott gehört und Seine Warnungen, sich zu bekehren und ihr Leben zu ändern, befolgt? Sacharja 1:4.
 
(10) Was bringen die Nationen des modernen Israels über sich selbst,weil sie nicht bereuen und sich nicht von ihren eigenen Wegen abwenden? Amos 4:11-12; 5:1-3.
 
Kommentar: Diese Verse gelten für eine noch zu erfüllende Prophezeiung. Wegen Israels Weigerung, ihre eigenen Wege zu ändern, ihre Strafe und Züchtigung wird von Gott kommen, wo nur ein Zehntel der Bevölkerung überleben wird, und die Ankunft des Reiches Gottes erleben werden. Die überwiegende Mehrheit wird an Hunger, Krankheit, Naturkatastrophen, Krieg und Gefangenschaft sterben. Ihr Ungehorsam wird sich als ihr Ruin entwickeln (Ezek. 18:30). Viele vom Rest der Menschheit werden ebenfalls während den kommenden Endzeit-Katastrophen leiden. Jedoch ist die Bekehrung immer noch eine Option; und diejenigen, die Gottes Weg mit ihrem ganzen Willen und Sein suchen, werden von der schlimmen Stunde der Prüfung geschützt werden, die über die ganze Welt (Ofbg. 3:10) kommen wird.
 
Bekehrung als Lebensweise
 
(1) Wenn jemand soweit fortgeschritten ist, seine eigene fleischliche Natur zu verabscheuen, und versucht, Gottes Weg zu folgen, was beauftragt ihn die Bibel zu tun? Apg. 2:38.
 
Kommentar: Wie bereits erwähnt, ist dies die Sequenz, die Gott etabliert hat, daß man den Heiligen Geist empfangen, und ein wahrer Christ werden kann. Die Reue (Bekehrung) muß der Taufe vorausgehen, der der Empfang des Heiligen Geistes folgt.
 
(2) Ist dieser Prozeß der Bekehrung ein einmaliges Ereignis, das vor der Taufe stattfindet, oder ist es etwas, das ein wahrer Christ als Lebensweise üben muß? Epheser 4:31-32.
 
Kommentar: Paul ermahnte Christen, alle Bitterkeit, Zorn, Wut, Geschrei und Böse Rede abzulegen. Vers 32 zeigt, daß sich Christen von ihrer früheren Lebensweise abkehren (sich ändern und/oder ihr LEBEN bereuen) müssen. Reue ist nicht vollständig, wenn man getauft wird—Der Zustand der Reue (Bekehrung) muß das ganze Leben hindurch gehalten werden.
 
(3) Passiert es, daß konvertierte Christen gelegentlich – ohne Absicht -entgleiten und sündigen? I. Joh. 2:1-3.
 
Kommentar: Obwohl man "nicht sündigt" und die zehn Gebote Gottes als eine Art Lebensweise hält, ist es möglich zu entgleiten und zu sündigen?
 
(4) Gibt es einige konvertierte Leute, die nie in Sünde entgleiten und stolpern? I Joh. 1:7-10.
 
Kommentar: Die Antwort ist ein klares NEIN. Jeder wahre Christ sündigt manchmal.
 
(5) Da Gott bereit ist, denen zu verzeihen, die bereuen und Vergebung suchen, sollte diese Methode nicht größere Furcht verdienen, als wenn Gott eine „genaue Liste“ jeder begangenen Verletzung des Gesetzes aufbewarte? Psalm 130:3-4.
 
Kommentar: Dieses Prinzip zeigt viel darüber, wie Gott von uns erwartet, Seine Vergebung zu schätzen. Die Reue, die wir Gott gegenüber zeigen (Apg. 20:21); muß uns dazu führen, in Dankbarkeit und tiefem Respect Ihm gegenüber, zu wachsen.
 
Bekehrung Erzeugt Verzeihung
 
(1) Welche Haltung akzeptiert Gott, wenn man Vergebung sucht? Psalm 51:16-17.
 
Kommentar: Gott möchte, daß wir trauernd und zu tiefst betrübt vor Ihn kommen, wenn wir gesündigt haben.
 
(2) Spricht Gott jemandens zerknirschten Geisteszustand an, wenn man bis zu dem Punkt bereut, daß dies Seine persönliche Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt? Jesaja 66:1-2.
 
Kommentar: Gott erklärt, daß die Dinge seiner Schöpfung, einschließlich Seinem Thron im Himmel, und der Erde, nicht Seine Aufmerksamkeit so sehr betätigen, wie ein Mensch, der mit zerknirschtem Geist zu Ihm kommt, und der vor Seinem Worte zittert. Eine wahrhaft reuige und bescheidene Haltung gebietet Gottes besondere Aufmerksamkeit.
 
(3) Ist Gott mehr bereit, jemanden mit einem zerknirschten Geist zu vergeben, als demjenigen, der seine eigene Gerechtigkeit verteidigt? Lukas 18:9-14.
 
Kommentar: Der Pharisäer in dieser Parabel lobte seinen eigenen Erfolg in seiner Gerechtigkeit, während er diejenigen verurteilte, die er glaubte, zu übertreffen. Der Zöllner dagegen fühlte nur Schande und Unwürdigkeit Gott gegenüber. Diesem Mann gewährte Gott Vergebung. Echte Reue und Demut gehen Hand in Hand, genauso wie Selbstgerechtigkeit und Selbsterhöhung.
 
(4) Was meinte Christus, als er sagte, daß Er kam, die Sünder zur Umkehr zu rufen, anstatt die Gerechten? Markus 2:17.
 
Kommentar: Genauso wie jemand, der krank ist, die Dienste eines Arztes benötigt, ist jemand, der seiner Sünden bewußt ist, empfänglich für wahre Reue. Dies sind diejenigen, die empfänglich für die Berufung Gottes sind. Jedoch, ebenso wie diejenigen, die gesund sind die Dienste eines Arztes nicht benötigen, diejenigen, die (denken sie seien) rechtschaffen, fühlen keinen Grund zur Reue. Wahrhaftig, gibt es niemanden, der gerecht ist (Römer 3:10), und die Gerechtigkeit, die in Markus 2:17 erwähnt ist, ist eigentlich Selbstgerechtigkeit.
 
Da alle gesündigt haben, kam Christus diejenigen zu rufen, die in der Lage waren, zu bereuen, im Gegensatz zu denjenigen, die glauben, daß sie nichts zu bereuen haben.
 
(5) Gibt es Zeiten, wenn Gott sein Volk korrigiert, um sie auf das Ausmaß ihrer Nachlässigkeit und Sünden aufmerksam zu machen, damit Sie echte Reue üeben? II Korinther 7:8-11.
 
Kommentar: In diesem Fall schrieb Paulus einen korrigierenden Brief an die Korinther, welcher viele von ihnen in einen Zustand der Trauer und Buße brachte. Beachten Sie diesen wichtigen Satz: "Göttliche Trauer wirkt Buße zur Erlösung." Reue ist so wichtig in Gottes Augen, daß das Heil (ewiges Leben) ohne diese nicht möglich ist. Trauer war notwendig, um ihnen die Ernsthaftigkeit der Sache verständlich zu machen, und Vergebung zu suchen. Die Korinther waren richtig empört gegen sich selbst und zogen umher mit Angst (wie wir in Psalm 130:3-4 lesen). Von dieser Zeit an zogen sie mit vehementem Wunsch und Eifer „es richtig zu machen“ vorwärts—ohne Ausreden oder jemandem anders die Schuld zu geben, sondern sie machten sich selbst dazu verantwortlich, ihre Leichtsinnigkeit und Ungerechtigkeit, wieder gut zu machen.
 
Zusammenfassung
 
Wie vorher erwähnt, Bekehrung (Reue) ist „eine unumgängliche Kondition der Erlösung.“ Es dient nicht nur als ein transitorischer Geisteszustand für diejenigen, die Gottes Weg kennenlernen, sondern sie müssen ihn befolgen und verinnerlichen durch ihr ganzes christliches Leben. Unsere Broschüre What do You Mean Salvation? (Was bedeutet ERLÖSUNG? Noch nicht übersetzt) erklärt die äußerst wichtigen Schritte der Reue im Prozeß der Erlösung.
 
Dies wird durch freiwillige Gaben, den Zehnten zahlend, und Opfer der Kirchenmitglieder, und anderen, die sich entschlossen haben, das Werk der Kirche zu unterstützen, ermöglicht. Beiträge werden dankbar akzeptiert. Diejenigen, die wünschen, ehrenamtlich dieses INTERNATIONALE WERK GOTTES zu unterstützen, sind herzlich als Mitarbeiter in diesem großen Unternehmen, die GUTE NACHRICHT allen Nationen zu predigen, eingeladen.
 
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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #51 am: 15. November 2014, 12:47:00 »
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Sühne

Sühne – Strafe – Rache – Vergeltung – Wiedergutmachung. . . Viele Worte unserer Sprache liegen inhaltlich eng beieinander und sind nicht immer scharf voneinander abzugrenzen. Da aber der Begriff "Sühne" im Zusammenhang mit dem Leben und Sterben Jesu eine besondere Bedeutung für uns Christen hat, wollen wir wenigstens versuchen, die Begriffe zu entschlüsseln.
 
Die Menschen früher hatten die Vorstellung, dass in der Harmonie des menschlichen Lebens – auch im Leben der Menschheit insgesamt – so etwas wie ein ständiger Ausgleich sein muss: Die Waage der Wirklichkeit muss im Gleichgewicht sein. Wo einer dem anderen ein Leid, einen Schmerz zufügt, muss das Leid des Opfers durch das Leid des Täters ausgeglichen werden; das wurde besonders deutlich bei der Todesstrafe. Natürlich wird der Gedanke eines solchen Ausgleichs besonders bitter, wenn ein Leidender fragte: Warum muss ich leiden, wenn ich doch niemandem ein ähnliches Leid zugefügt habe?
 
Dann kann – so ist der weitere Gedanke – das Leid vergeistigt, also umfunktioniert werden zur Sühne: Das Leid, das ich – ungerechterweise! – ertragen muss, kann ich einbringen zum Ausgleich der Waage, die zwischen getanem und erlittenem Leid das Gleichgewicht zu halten hat. Dann ist es auch verständlich, dass die Menschen früher meinten, das unschuldige Leiden Jesu sei, stellvertretend für eine keineswegs unschuldige Menschheit, der einzige angemessene Ausgleich für das Leid, das die Menschen Gott antun durch Sünde und Schuld. Vielleicht finden wir einen neuen Zugang zum Sühnegedanken von zwei Seiten her:
 
1. Die Aktion "Sühnezeichen" der evangelischen Kirche, in der sich vor allem junge Menschen in Israel engagieren, bedeutet, dass Menschen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen für eine schreckliche Vergangenheit, in der sie selbst nicht in Schuld verstrickt waren.
 
Sühne bedeutet dann, dass Menschen Verantwortung auf sich nehmen für fremde Schuld. Der Gedanke der Verantwortung ist nämlich im heutigen Sühne-Verständnis ganz wichtig: Jemand übernimmt Verantwortung für fremde Schuld und zwar eine aktive, handfeste, tätige Verantwortung. Sühnen heißt dann: Sich nicht vor der Verantwortung drücken! Verantwortung nicht abschieben oder verdrängen, sondern in die Tat umsetzten! Da sind wir natürlich ganz dicht bei einer sinnvollen, heutigen Deutung des Sühnetodes Jesu.
 
2. Sühne hat mit Versöhnung zu tun, nicht nur sprachlich. Auch da hilft uns die Aktion "Sühnezeichen" zum Verständnis weiter. Die Sühne ist das Gegenteil von Rache; sie ist der Wiedergutmachung in etwa verwandt, aber sie ist vor allem eine versöhnende Tat. Deshalb kann man sie auch nicht nach Art der Waage, wie zu Anfang beschrieben, zum Ausgleich bringen. Man kann nie sagen: Jetzt ist genug gesühnt! Weil man nie sagen kann, welches Maß an Versöhnung nötig ist und wann genug Versöhnung geschehen ist.
 
Deshalb ist auch Jesu Sühnetod nicht messbar; er kann nicht auf die Waage gelegt werden. Aber er ist ein Zeichen der großen Versöhnung zwischen Gott und Menschheit, einer Versöhnung, die nie aufhört. Jesus übernimmt in seinem Sterben die Verantwortung für die Geschichte der Menschheit und macht versöhnend aus einer Unheilsgeschichte eine Heilsgeschichte. Jesu Tod ist unendliche, nie endende Versöhnung zwischen Gott und uns. Übrigens tut die Kirche von heute gut daran, in die sühnende Verantwortung für das einzutreten, was einmal im Lauf der Geschichte im Namen der Kirche passiert ist.
 
Da sind wir Heutigen gefordert; denn wir sind ja die Kirche. Indem wir Heutigen Verantwortung für Vergangenes übernehmen, treten wir in die sühnende Versöhnung ein.
 
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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #52 am: 16. November 2014, 12:15:52 »
 ()*kjht545 ;kreuz+ ;mqghfgt

- 18. Oktober 1961 - ERSTE BOTSCHAFT FÜR DIE WELT

 "Wir müssen viele Opfer bringen und viel Buße tun, und wir sollen oft das Allerheiligste Sakrament besuchen. Vor allem aber müssen wir gut zu einander sein. Wenn nicht, wird ein Strafgericht über uns hereinbrechen. Der Kelch ist bereits daran sich zu füllen. Wenn wir uns nicht ändern, wird eine große Strafe über uns kommen.
Die Jungfrau Maria will, dass wir ihre Botschaft beherzigen, damit uns Gott nicht bestraft."

Das ist die wichtigste und erste Botschaft von der Jungfrau vom Berge Karmel an die Menschheit. Dies allein sollten wir beherzigen. Viele Opfer bringen, Busse tun, vor allem das Allerheiligste Sakrament besuchen. Sind wir uns in unserer materiellen schnellen Zeit überhaupt bewusst wie wichtig und grossartig es ist, unseren Gott in Form einer geweihten Hostie permanent unter uns zu haben. Da können wir jeden Tag prüfen wen wir bevorzugen, den Mammon oder IHN. Er wachtet auf uns im Tabernakel damit wir IHM unsere Liebe zeigen. Tun wir das? Oft genug? Bezeugen wir IHM unsere Liebe und Treue indem wir IHN besuchen wenn auch nur kurz, täglich in der Kirche? Halten wir Anbetung um IHM in Demut zu zeigen dass wir IHN als unseren Gott lieben und anerkennen? Und sind wir gut, barmherzig untereinander bis aufs äusserste wie es die Jungfrau uns anrät. Es gibt noch viel Distanz zwischen unserem Gott und Schöpfer und uns. Wir müssen uns bekehren zu IHM und das Materielle loslassen. Anders gesagt den Weg der Gnade und der Heiligkeit einschlagen!
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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #53 am: 17. November 2014, 08:22:56 »
 ()*kjht545

O Jungfrau des Berge Karmel, bitte für uns deinen Sohn dass er die Barmherzigkeit vor der Gerechtigkeit weiter stelle und uns allen verzeihe. Wir bitten euch um Verzeihung für all unsere Verfehlungen, Nachlässigkeiten, Verunehrungen und Sünden die wir gegen Gottes Liebe und dem Opfer seines Sohnes begangen haben. Herr, verzeihe uns!
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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #54 am: 18. November 2014, 09:27:29 »
 ()*kjht545

Die Zweite Botschaft*

(18 – VI – 1965)

„Weil meine Botschaft vom 18. Oktober weder erfüllt, noch der Welt bekannt gegeben hat, so kündige ich euch an, dass diese hier die letzte ist. Zuvor hat sich der Kelch gefüllt, jetzt läuft er über. Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen ins Verderben und ziehen viele Seelen mit sich.
Man misst der Eucharistie immer weniger Bedeutung zu. Wir müssen durch unsere Anstrengungen dem Zorn Gottes über uns entgehen. Wenn wir ihn aufrichtig um Verzeihung bitten, wird Er uns verzeihen.
Ich eure Mutter, bitte euch durch die Vermittlung des heiligen Erzengels Michael darum, dass ihr euch bessert. Ihr befindet euch in den Zeiten der Warnungen. Ich liebe euch sehr und will eure Verdammung nicht. Bitte uns aufrichtig, und wir werden euch erhören. Ihr müsst euch mehr heiligen. Denkt an die Passion Jesu“.

Auszug aus dem Buch „So sprach Maria in Garagandal“ v. Robert Franeois

**Die Priester**
Das Konzil lehrt, dass die eigentliche Aufgabe des Priesters der Dienst an der Eucharistie ist. Die Heilige Jungfrau sprach oft zu den Seherinnen über die Priester. Die Priester haben den Auftrag zu lehren. Wenn die Priester kein gutes Beispiel geben, laufen die übrigen Gläubigen ebenfalls in Gefahr, „den Weg des Verderbens“ zu gehen. Ihre Aufgabe ist es, die Seelen zur Heiligkeit zu führen, jedem gemäß seinem Lebensstand, seiner Berufung, seinem Charisma. Diese Sorge der Heiligen Jungfrau und Gottes, der sie nach Garabandal schickte, ist eine Tatsache. Unser Herr sagte bei der eindrucksvollen Lokution am 20. Juli 1993 zu Chonchita: „Die Priester sollen diejenigen, die mich nicht kennen, mit mir vertraut machen, und jene, die mich kennen, aber mich nicht lieben, sollen sie die Liebe zu mir lehren.“

**Das Gewissen, der Sinn für Gut und Böse**
Das Gewissen ist nichts anderes als die auf das Gebiet der Moral angewandte menschliche Vernunft. Gott hat sie mir wie ein Licht gegeben, das mit anzeigt, was gut und was böse ist.

**Der Sinn der Sünde***
Das Wort Sünde findet sich 800 mal in der Bibel, seine Synonyma wie Übertretung, Freveltat usw. sind nicht mitgezählt. Es ist ein Hauptthema. Der Sinn der Sünde ist im Alten Bund mit der Heiligkeit verknüpft. Der Tempel war der Ort, wo zahllose Opfertiere als Sühneopfer geschlachtet wurden. Das widerstrebt uns. Durch diese Riten wollte Gott den Ernst der Sünde und die Heiligkeit Gottes, die Sühne heißt, zu erkennen geben. Gott wird durch unsere Sünden beleidigt. Alle Propheten müsste man dafür anführen….

LINK:     www.garabandal-zentrum.de/html/das_aviso___warnung.html
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« Antwort #55 am: 19. November 2014, 08:33:00 »
 ()*kjht545

Heiligste Jungfrau Maria, erleuchte uns in dieser wirren Welt. Stehe uns bei damit wir deine Botschaften ernst nehmen und auch ausführen. Lasse uns nicht wie die Kirche von Santander deine Botschaften, die das Wichtigste von den Erscheinungen von Garabandal waren, in den Wind schlagen und weiter so auf den breiten Weg der Verdamnis gehen wo uns auch Kardinäle, Bischöfe und Priester hinführen können. Schencke uns den Geist der Unterscheidung der Wahrheit von der Lüge. Beschütze uns vor den Versuchungen Satans die allzeit stärker werden. Führe uns zu deinem Sohne in dem heiligsten Altarssakrament wo er auf uns wachtet, führe uns in die wahre treue Kirche Christi.
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« Antwort #56 am: 20. November 2014, 08:31:01 »
 ()*kjht545

O Maria, voll der Gnade, danke dass du besonders seit 1830 für unser Heil in dieser Welt erscheinst um deine Hilfe anzubieten. Danke für deine Erscheinung in Lourdes wo du als Unbefleckte Jungfrau allen die Quelle des Heils, Jesus, offenbart hst, danke für Fatima, wo du uns liebevoll und traurig gewarnt hast vor einem noch schrecklicherem Krieg, vor Hölle und Strafgericht wenn wir nicht umkehren, danke für Garabandal wo du dich als Jungfrau vom Berge Karmel gezeigt hst um auf deine grosse Vermittlerrolle und Heilsbringerin zu weisen. Herr, heiligste Dreifaltigkeit, wir danken dir dass du Maria, dein reinstes Geschöpf, als Mittlerin zwischen DIR und der Welt sooft auf die Erde hast kommen lassen. Verzeihe uns unsere Verirrungen und verschone uns vor dem Strafgericht.
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« Antwort #57 am: 21. November 2014, 08:26:35 »
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Gütiger Gott, allmächtiger Vater, du hast uns Maria, die Mutter Gottes, auf die Erde gesandt und sendest sie heute noch mit einer Friedensbotschaft. Dein grösster Wunsch ist dass wir uns mit DIR versöhnen und den richtigen Weg einschlagen. Erleuchte die Kirche in Rom dass sie die Rolle der Jungfrau vom Berge Karmel richtig verstehe und ehre: Maria hat durch ihr Leiden die Welt miterlöst, lasse unsere Bischöfe und Kardinäle und Theologen dies richtig verstehen und Maria gebührend ehren und ihre Hilfe annehmen in diesen Wirren in denen die heutige Kirche sich befindet! sende uns den Geist der Busse, Sühne und Bekehrung und vergib uns unsere Sünden. Wir bereuen sie sehr.
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« Antwort #58 am: 22. November 2014, 13:59:12 »
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Heiligste Jungfrau vom Berge Karmel, wir bitten dich inniglich für unsere Verstorbenen! Oft bist du mit den Seherinnen bei Kranken, Sterbenden und vor allem auf dem Friedhof gegangen um uns an die Weiterführung des Lebens unserer Seele nach dem Tode zu erinnern. Du hast uns aufmerksam gemacht auf die Macht der Busse, Sühne und Messopfer für die Verstorbenen wie für die Lebenden. Wir danken dir dafür und wollen uns anstrengen weiter für die Verstorbenen Gutes zu tun und Opfer zu bringen.
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #59 am: 23. November 2014, 12:03:51 »
 ()*kjht545

Die Warnung
 
Die Warnung wird im Spanischen mit dem Wort 'aviso' bezeichnet, das nach allen verfügbaren Wörterbüchern zu deutsch Vorwarnung, Warnung, Fingerzeig oder aber Ankündigung bedeutet, und sie ist ein Ereignis, welches Maria im Verlauf der Erscheinungen als letztes ankündigte, das aber als erstes von den drei großen Ereignissen außerordentlichen Geschehens eintreffen soll. Conchita äußerte sich dazu folgendermaßen: "Vor dem Wunder, so hat es mir die Heilige Jungfrau am 1. Januar 1965 gesagt, wird sich eine Ankündigung (aviso) ereignen, damit sich die Welt bessere. Diese wird furchtbar wie eine Züchtigung sein, sowohl für die Guten wie für die Bösen. Die Guten werden sich Gott entschiedener zuwenden, die Bösen werden sich mehr von ihm abwenden, zugleich aber werden sie alle erkennen, daß das Ende der Zeiten nahe ist und daß es die letzte Warnung vor der großen Züchtigung ist. Niemand kann mehr verhindern, daß diese Ankündigung eintrifft. Daß sie kommt ist ganz gewiß, obwohl ich weder den Tag noch die Stunde kenne." Conchita bemerkte weiterhin dazu, daß die Heilige Jungfrau wörtlich gesagt habe, daß es dabei zu einer deutlichen 'Scheidung der Geister' kommen werde.
 
Das 'aviso' wird also der ganzen Menschheit die darauf folgenden großen Ereignisse ankündigen und bereits auf das hinweisen, was Gott in seiner Allmacht allen Menschen bereitet. Furchterregend und aussichtslos wird es für den sein, der fern von Gott steht und von zornigem Haß erfüllt darin Seine unentrinnbare Allmacht erkennt; erschreckend, aber mit dem Anruf versehen "fürchtet euch nicht", wird es für den sein, der die Nähe Gottes zu suchen bereit ist. Worin die Ankündigung besteht durfte Conchita nicht sagen, sie sagte jedoch, daß sie sich selbst sehr vor der Vorwarnung fürchte und sie sich wünsche, die Vorwarnung in einer Kirche vor dem Tabernakel erleben zu dürfen, um Kraft zu bekommen, dieses grauenhafte Erlebnis ertragen zu können. "Die Ankündigung wird furchtbar sein, wie das Strafgericht, jedoch wird man nicht unmittelbar daran sterben. Wenn trotzdem dabei jemand den Tod erleidet, so geschieht das als Folge aus der Erkenntnis seiner eigenen Situation, aus Erschütterung über sich selbst. Gott will, daß wir uns auf die Vorwarnung hin bessern und weniger Sünden gegen ihn begehen."
 
Diese Ankündigung wird für alle Menschen gleichermaßen erfahrbar und furchtbar sein. Es wird etwas sein, das in der Atmosphäre vor sich geht. Es wird sein wie Feuer, das den Körper nicht verbrennt, und doch wird es zugleich körperlich und seelisch wie ein Feuer spürbar sein. Wer sich im Stande der Gnade befinde, werde die Ankündigung gelassener ertragen können, denn jeder werde seine Seele so erkennen, wie sie vor Gott ist. Man kann daraus entnehmen, daß es eine globale Erkenntnis der Gewissen sein kann. "Die Ankündigung wird die Folge eines direkten Eingreifen Gottes sein. Sie wird von Getauften und Nichgetauften gleichermaßen wahrgenommen", sagte Conchita dazu.
 
Und weiter sagte sie: "Wenn ich das Strafgericht nicht kennen würde, würde ich annehmen, daß die Vorwarnung (aviso = Ankündigung, Fingerzeig) bereits das große Strafgericht ist." Immer wieder versicherte Conchita, so bereits in der Karwoche 1971 gegenüber Irmgard Hausmann: "Es ist gewiß, daß alles bereits sehr nahe ist." Der Begriff 'sehr nahe' ist als biblischer Terminus wohlbekannt. Zugleich ist er mit der Erfahrung von Generationen als ein nicht mit unserem Zeitmaß übereinstimmender Zeitbegriff göttlicher Offenbarung behaftet, den sowohl die Propheten, als auch Jesus selbst mehrfach gebrauchten. Er bezeichnet weniger einen Zeitpunkt oder Zeitablauf, als den Zustand einer Entwicklung, einer Folge von etwas.
 
"Noch vor der Warnung", so erfuhr sie von der Heiligen Jungfrau, "wird der Bischof von Santander ein persönliches Zeichen für die Echtheit der Erscheinungen von Garabandal bekommen und daraufhin das Verbot für Priester, dorthin zu gehen, wieder aufheben." Conchita betonte: "Es ist gewiß, daß das vor der Warnung geschehen wird, denn danach hätte es keinen Wert mehr." Diese Aufhebung des Verbotes für Priester kann man gewissermaßen als Vorzeichen für das Eintreffen der Ankündigung betrachten. Und in der Tat, das Verbot für Priester ist durch den Bischof bereits aufgehoben worden, was von niemandem vorherzusehen war. Priester und Ordensleute können ohne jede Einschränkung und ohne Verletzung des Gehorsams nach Garabandal gehen und auch die hl. Messe darf dort in Übereinstimmung mit dem dortigen Pfarrer von ortsfremden Priestern gefeiert werden, wie es überall sonst auch üblich ist.
 
Im Gegensatz zu Conchita wurde Marie Loli von der Heiligen Jungfrau der Zeitpunkt der Vorwarnung mitgeteilt, jedoch mit der Auflage, diesen niemandem bekannt zu geben. Das wurde erst später bekannt. Frau Ch. Bocabeille führte im Verlaufe der Vorbereitung eines Garabandal Kongresses in Madrid mit allen vier Seherinnen ein Telefongespräch. So auch mit Marie-Loli am 9. Mai 1983. Dabei versuchte sie von ihr dadurch etwas über das Eintreffen der Warnung zu erfahren, daß sie Loli mitteilte, daß ihr eine außerordentliche Person, die beiden bekannt ist, das Datum der Ankündigung bereits mitgeteilt habe. Dadurch ergäbe sich die Gelegenheit das Datum zu vergleichen. Sie fragte Marie-Loli darum, ob sie das Datum der Vorwarnung noch immer wisse und welches es sei.
 
Am Mittwoch, dem 21. Dezember 1977, machte der neu ernannte Bischof von Santander, Juan Antonio del Val, seinen ersten Pastoralbesuch im Dorf San Sebastian de Garabandal. Am Ende seiner Predigt sagte er: "Ich werden nun einige Worte über die Ereignisse in Garabandal an Sie richten. Sie wissen, daß meine Vorgänger im Bischofsamt erklärt hatten, daß das, was hier passiert ist, nicht übernatürlichen Ursprungs sei. Ich habe die Meinung meiner Vorgänger respektiert. Nun aber will ich Ihnen mitteilen, daß der Heilige Stuhl in Rom eine offizielle Kommission ernennt, die das, was sich hier ereignet hat, gründlich prüfen soll. Ich selbst werde mit Wärme und Respekt alle konkreten Zeugnisse, die von Ernst und Verantwortunggetragen sind, an den Heiligen Stuhl weiterleiten. Ich bitte Sie um Ihr Gebet."
 
Interessant war die Antwort. "Ich weiß das Datum der Warnung, aber die Heilige Jungfrau hat mir streng befohlen, es niemandem zu sagen, auch nicht Ihnen. Wenn Sie es von N. N. wissen, so kann Ihnen das ja genügen." "Wenn du mir schon nicht das Datum sagen darfst, dann kannst du mir vielleicht sagen, zu welcher Zeit es sein wird", fragte Frau Bocabeille. "Ja, es wird in dem Augenblick sein, wenn die Welt die Ankündigung am notwendigsten braucht." Darauf die Frage: "Wann ist das?" "Es ist dann, wenn Russland einen großen Teil der freien Welt unvorhergesehen und plötzlich überfallen und überfluten wird. Gott will nicht, daß das so schnell geschieht. Auf alle Fälle wird die Vorwarnung kommen, wenn sie sehen, daß die hl. Messe nicht mehr frei gefeiert werden kann; dann wird die Welt es am notwendigsten haben, daß Gott eingreift."
 
Das gibt auch einem kühlen Betrachter zu denken, denn es stellt uns eine Entwicklung vor Augen, die allen politischen Entwicklungen am Beginn des neunten Jahrzehntes unseres Jahrhunderts zuwider läuft, wäre darin nicht 'unvorhergesehen und plötzlich' gesagt. Alle Spekulationen dazu müssen aber ins Leere treffen, denn Gott läßt sich nicht in die Karten schauen, auch nicht von sogenannten und angeblichen Sehern.
 
Vielmehr ist es in der Vergangenheit bezüglich der Voraussagen über die angekündigten Ereignisse in Garabandal stets so gewesen, daß alle nicht von der Prophetie von Garabandal ausgehenden Informationen zu Spekulationen führten, die nicht aufgegangen sind. Auch Vorhersagen sogenannter Begnadeter trafen immer, und das ist wichtig, nicht zu. Sie waren stets nur dazu geeignet, den Glauben an die Erscheinungen von Garabandal zu mindern, es unglaubwürdig zu machen. Alle, die in dieser Weise tätig wurden und noch werden wollen, sollten sich dringend fragen lassen, ob sie damit der Befriedigung der Neugierde und dem Verwirrer dienen wollen, oder ob sie bereit sind in Geduld und Vertrauen auf Gott zu warten, so, wie es Maria gewünscht hat.
 
Auch daran kann man ablesen, ob man es mit einer vom Verwirrer eingefädelten Abwerbungs und Ablenkungs-Mystik zu tun hat oder mit der durch Gott gegebenen Offenbarung, die immer und stets den Glauben und die Hoffnung an die erste Stelle setzt. Botschaften neuerer Zeit, in denen auf Garabandal und die Voraussage der Termine der angekündigten Ereignisse Bezug genommen wird, sind deshalb von vornherein als Machwerk teuflischer Täuschung zu erkennen, auch wenn sie, wie zumeist üblich, selbstverständliche Wahrheiten enthalten.
 
Der Diabolus, was Verwirrer oder Durcheinanderwerfer heißt, will durch die Befriedigung der Neugier auf das, was kommt, erreichen, daß die Menschen versäumen ein Leben im Stande der Gnade zu führen, um allezeit für das Angesagte bereit zu sein. Das ist es nämlich, was seine Scheunen füllt. Wenn eine solche Voraussage also nicht stimmt und nicht eintrifft, so kann man erkennen, daß sie vom Vater der Lüge stammt und niemals von Gott. Es sei dies als Hilfe zur Unterscheidung der Geister an die Hand gegeben. Konsequent angewendet, wird es zu einem Geländer für den gesunden Glauben, an dem man sich festhalten kann, zu einem Maßstab, den man an sogenannte 'Botschaften vom Himmel' anlegen kann.
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

 

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