• Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima 5 1

Autor Thema: Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima  (Gelesen 272242 mal)

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« Antwort #16 am: 17. Oktober 2014, 08:14:12 »
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Durch Maria zu Jesus
P. Andreas Schatzle (Radio Maria)
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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #17 am: 18. Oktober 2014, 10:21:14 »
 ()*kjht545 ;mqghfgt

O Jungfrau vom Berge Karmel,
warum hast du diesen Titel gewählt um in Garabandal zu erscheinen?
Was willst du uns durch dieses Erscheinungsbild sagen?
Willst du uns durch das Tragen des Skapuliers dazu einladen uns besonders unter deinen Schutz zu stellen in den Zeiten die kommen sollten?
Deine Botschaften drücken aus was Gott von uns noch heute dringlicher denn je erwachtet!
Bitte helfe uns in dieser Zeit der Drangsal und Verfolgung der Kirche standhaft zu bleiben und uns unter deinen breiten Mantel zu stellen damit wir immer unseren Glauben mit Kraft verkünden und verteidigen können!
Jungfrau vom Berge Karmel, erbarme dich unser und stärke unsere Liebe zu deinem Sohn im Allerheiligsten Sakrament des Altares. Hilf uns uns zu bekehren, Opfer zu bringen, gut zu sein besonders zu unseren Feinden und zu fremden Menschen.
Erleuchte uns mit deiner Weisheit und führe uns zu deinem Sohne. Amen
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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #18 am: 19. Oktober 2014, 08:56:14 »
 ()*kjht545 ;mqghfgt

Maria und die Eucharistie

Von P. Bernward Deneke

In einer berühmten Vision wurde dem hl. Don Bosco gezeigt, wie der Papst das umkämpfte und gefährdete Schiff der Kirche an den Säulen der Heiligsten Eucharistie und der Jungfrau Maria festmacht. Diese beiden Geheimnisse unseres Glaubens sind uns tatsächlich Sicherheit und Rettung in den Stürmen unserer Zeit. Leider sind sie beide - mitsamt der Gestalt des Papstes, der das Schiff lenkt - in unseren Tagen vielfältigen Angriffen ausgesetzt. Deshalb gilt es, ihren inneren Zusammenhang neu zu entdecken und zu vertiefen.

Maria und das Altarsakrament stehen in einer vielfältigen Verbindung miteinander. Das kann läßt sich an den Freudenreichen Geheimnissen des Rosenkranzes zeigen:

- Die Jungfrau hat den Sohn Gottes auf wunderbare Weise vom Heiligen Geist empfangen. So wirkt der Heilige Geist auch beim Messopfer im Schoss der Kirche eine wunderbare Empfängnis, durch die Jesus unter uns gegenwärtig ist.

- Wie ein lebendiger Tabernakel, eine kostbare Monstranz hat Maria unseren Herrn zu Elisabeth getragen und führt uns so zu tiefer Ehrfurcht und inniger Liebe gegenüber dem Ort der eucharistischen Gegenwart in unseren Kirchen.

- In Bethlehem hat die jungfräuliche Mutter das Kind voller Liebe in die Arme genommen und den herbeieilenden Menschen entgegengehalten. Erinnert uns das nicht daran, wie der Priester den eucharistischen Herrn in der heiligen Wandlung emporhebt und uns zur Anbetung zeigt?

- Simeon hat Maria vorhergesagt, ihr Herz werde ein Schwert durchbohren. Bei der Kreuzigung des Heilandes ist das Wirklichkeit geworden. Aber auch wenn das Kreuzesopfer in der Heiligen Messe unter uns gegenwärtig wird, ist die Gottesmutter mitopfernd dabei und wird uns von ihrem Sohn neu geschenkt: "Siehe da, deine Mutter!"

- Mit welcher Sehnsucht und Liebe hat Maria ihr Kind nach dreitägiger schmerzlicher Suche im Tempel wieder in die Arme geschlossen und mit in ihr Haus genommen! Darin ist sie ein Vorbild der sehnsuchts- und liebevollen Kommunion.

Die Gottesmutter verdient wirklich den Titel "Unsere Liebe Frau vom heiligsten Sakrament", den ihr der hl. Julian Peter Eymard verliehen und den der hl. Papst Pius X. bestätigt hat. Niemand führt uns sicherer zum eucharistischen Jesus als sie.

Und so gehören die drei weissen Gestalten, die Don Bosco in seiner Vision gesehen hat, untrennbar zusammen: der Papst, die weiße Hostie und die strahlendreine Jungfrau Maria!


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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #19 am: 20. Oktober 2014, 08:23:48 »
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Maria im Heilsplan Gottes

Von P. Engelbert Recktenwald

Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt. Das auserwählte Volk des Alten Bundes war Träger der Verheißung, die Jahwe Abraham, seinem Stammvater, feierlich und unwiderruflich gegeben hatte. An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen.


Maria steht am Anfang des Neuen Bundes, so wie Abraham am Anfang des Alten Bundes steht. Diese Parallele zwischen Abraham und Maria wird selten gezogen, ihre Konsequenzen kaum bedacht. Abraham wurde zum Stammvater des Alten Bundes, weil er Gott glaubte, daß in Erfüllung gehen werde, was Gott ihm verheißen hat. Maria wurde Mutter des Neuen Bundes, weil sie Gott glaubte, was er ihr durch den Erzengel Gabriel verhieß. "Abraham glaubte Jahwe, und dieser rechnete es ihm zur Gerechtigkeit an" (Gen 15,6). "Selig, die geglaubt hat, daß in Erfüllung gehen wird, was ihr vom Herrn gesagt wurde" (Lk 1,45). Wenn schon die Juden des Alten Bundes Abraham als ihren Vater im Glauben verehrten, um wieviel mehr haben wir Grund, Maria als unsere Mutter im Glauben zu ehren. Das Bewußtsein der gemeinsamen Abstammung von Abraham schmiedete den Alten Bund zu einer Einheit, die allen Auflösungs- und Vermischungstendenzen widerstand. Im Neuen Bund ist es die Verehrung Mariens, die das geistige Band der Einheit bildet. Sind wir nicht Zeugen dessen, wie in den letzten zwanzig Jahren in der Kirche parallel mit der Abnahme der Marienverehrung die Streitigkeiten, Grabenkämpfe und Polarisierungen zugenommen haben?


Hier haben wir einen wichtigen Einwand zu gewärtigen: Schreiben wir hier nicht Maria eine Rolle zu, die in Wirklichkeit Christus zukommt? Ist Er nicht das Haupt der Kirche und somit Fundament und Garant ihrer Einheit? Gewiß. Aber wie? Schauen wir genauer hin, dann sehen wir, daß gerade das Bekenntnis zu Christus mit in den Strudel der Verwirrungen und Streitigkeiten geraten ist. Jede Richtung macht sich ihr eigenes Christusbild: Die feministische Theologie ein anderes als die Befreiungstheologie, die tiefenpsychologisch inspirierte "Theologie" ein anderes als die charismatisch bewegte. Die Risse, die durch die Kirche gehen, sind tief. Sie machen vor Christus nicht halt.


Anders sieht es aus bei jenen, die Maria verehren. Bei ihnen besteht eine wohltuende Einigkeit darüber, für wen sie Christus zu halten haben: Christus ist der Sohn des Ewigen Vaters und der allerseligsten Jungfrau Maria. Der Glaube an die Gottheit Jesu ist gerade die Voraussetzung für die Marienverehrung. Denn bei Maria verhält es sich anders als bei anderen Müttern. Andere Frauen sind Mütter, weil sie (im günstigsten Fall) es wollten. Maria ist Mutter, weil ihr Sohn es wollte. Eine Mutter ist Mutter, weil sie sich für ein Kind entschieden hat. Maria ist Mutter, weil Gott sich für sie entschieden hat. Irdische Mutterschaft geht zurück auf eine menschliche Entscheidung (oder Leidenschaft), die Mutterschaft Mariens auf eine göttliche Auserwählung. Mütter schenken ihren Kindern das Leben, Maria wurde die Mutterschaft geschenkt. Die Initiative ging nicht von der Mutter aus, sondern von dem, der ihr Sohn werden wollte. Die Mutterschaft Mariens enthält mehr noch eine Aussage über Christus als über Maria. Maria wegen ihrer Christusmutterschaft zu verehren, bedeutet, den Ratschluß des ewigen Logos anzuerkennen und anzubeten so wie die Verehrung Abrahams eine Verherrlichung des Ratschlusses Gottes bedeutete, der Abraham auserwählte. Die Marienverehrung ist eine Frucht des Glaubens an die Gottheit Jesu. Sie ist eine besondere Form der Christusverehrung. Genau deshalb ist sie Garant der Einheit im Christusglauben. Gibt man den Glauben an die Gottheit Jesu auf, ist Jesus nur noch ein Mensch, im günstigsten Fall der vollkommenste Mensch. In diesem Fall nimmt er genau jenen Platz ein, den bis dahin Maria innehatte. Die Marienverehrung erscheint dann als ein Konkurrenzunternehmen zu Christus. Die Leugnung der Gottheit Christi führt folgerichtig zum Vorwurf der Vergöttlichung Mariens an jene, die Maria für das halten, für was die Leugner Christus halten.


Die Verehrung Mariens schließt das Bekenntnis zur Gottheit Jesu, der sich Maria zur Mutter erwählte, mit ein. So ist Christus selber Garant der Einheit durch Maria. So wie Maria erst durch Christus Mutter geworden ist. Christus ist Urheber der Mutterschaft Mariens und damit Urheber unserer Marienverehrung. So wie Gott Urheber der Verehrung Abrahams und dessen geistlicher Vaterschaft war: "In dir sollen gesegnet sein alle Geschlechter der Erde" (Gen 12,3). "Denn siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Geschlechter" (Lk 1,48). Die Einheit dieser Seligpreisung ist die Einheit des Gottesvolkes. In der Endzeit werden viele Messiasse auftreten und, womöglich, auch die Auserwählten irreführen (vgl. Mt 24,24). Die Entscheidung aber wird fallen zwischen dem Drachen und der Frau. Entscheidend wird sein, unter denen zu sein, die zur Nachkommenschaft, zum Samen der Frau gehören. Denn sie sind es, "die die Gebote Gottes beobachten und am Zeugnis Jesu festhalten" (Apk 12,17).


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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #20 am: 21. Oktober 2014, 09:25:27 »
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Litanei zur Maria, Königin des Karmel



Litanei zu Maria, der Mutter des Karmel
 
Kyrie eleison, Christe eleison, Kyrie eleison.
 
Gott, Vater vom Himmel, erbarme Dich unser.
 Gott Sohn, Erlöser der Welt, erbarme Dich unser.
 Gott, Heiliger Geist, erbarme Dich unser.
 Heilige Dreifaltigkeit, einziger Gott, erbarme Dich unser.
 
Jungfräuliche Gottesgebärerin, bitte für uns.
 Die Du von Elias prophetisch vorgesagt worden bist, –
 Patronin und Herrin des Karmel, –
 Königin und Zierde des Karmel, –
 Unsere Schwester und unsere Mutter,
 Beschützerin des Karmel, –
 Die Du uns mit dem heiligen Skapulier schützt, –
 Die Du in der Geschichte des Karmel stets gegenwärtig bist, –
 Selige Jungfrau vom Berge Karmel, –
 Ruhm des Berges Karmel, –
 Blume des Karmel, –
 Stern des Meeres, –
 Pforte des Himmels, –
 Unser Leben und unsere Hoffnung, –
 Süßeste Maria, –
 Mutter der Barmherzigkeit, –
 Mutter der schönen Liebe, –
 Mutter der göttlichen Gnade, –
 Jungfräuliche Mutter,
 Jungfrau mit reinem Herzen, –
 Unbefleckte Jungfrau, –
 Braut des heiligen Geistes, –
 Wohnung der heiligsten Dreifaltigkeit, –
 Reinstes Abbild der Kirche, –
 Die Du das Wort Gottes trägst, –
 Jungfrau, dem Worte zuhörend, –
 Wachsame Jungfrau, –
 Stille und verborgene Jungfrau, –
 Die Du im Herzen alle göttlichen Dinge bewahrst, –
 Die Du im Gebet verharrst,
Die Du tapfer im Dunkel des Glauben verharrst, –
 Die Du dem heiligen Geist immer gehorsam bist, –
 Die Du mit Christus bis zum Kreuze gehst, –
 Die Du voll Vertrauen die Auferstehung des Herrn erwartest, –
 Die Du mit Jesus in Schmerz und Freude vereint bist, –
 Vollkommene Jüngerin Deines Sohnes, –
 Erste unter den Armen ddes Herrn, –
 Demütige Dienerin des Herrn, –
 Vorbild in Gebet und Entsagung, –
 Vorbild in Kontemplation und Fürbitte, –
 Maria, liebende Gegenwart, –
 Die Du uns auf der Pilgerfahrt des Glaubens begleitest, –
 Führerin beim Aufstieg auf den Berg Karmel, –
 Königin des heiligen Skapuliers, –
 
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünde der Welt,
 Herr, verschone uns.
 Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünde der Welt,
 Herr, erhöre uns.
 Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünde der Welt,
Herr, erbarme Dich.

V. Unsere Mutter und Königin vom Berge Karmel
 R. Gib und sein Zeichen Deines Schutzes.
 
Lasset uns beten:
 
Gott, aus Deiner Güte haben wir die unbefleckte Jungfrau maria als Mutter und Königin des Karmel erhalten, gib, daß wir auf Erden ihr getreues Abbild sein, wie sei stets über Dein Wort nachdenken und mit Ihrem Herzen die Brüder lieben und sie zu Christus ziehen mögen, indem wir für sie unser Leben geben. Durch Christus, unsern Herrn. Amen.
 
oder
 
Gott, Spender der heiligen Berufung, nimm uns in Deinen Dienst und gib, daß wir stets diesem Liebesbündnis treu sein mögen, das Deinem Willen die seligsten Jungfrau mit der ganzen Karmelfamilie in der Kirche geschlossen hat. Durch Christus, unseren Herrn. Amen.
 
Gott, Du hast den Karmeliterorden mit dem Ehrentitel der Heiligsten Mutter Deines Sohnes, der immerwährenden Jungfrau Maria, geschmückt, gib in Deiner Huld, daß wir, die wir sie verehren und durch ihre Fürsorge geschützt sind, es verdienen mögen, die ewige Freude zu erlangen. Durch Christus, unseren Herrn. Amen.
 

(Diese Litanei stammt aus der Feder von Schw. Maria vom Barmherzigen Jesus (1962-2001) aus dem Karmel in Gdansk/Orlowo.
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« Antwort #21 am: 22. Oktober 2014, 08:30:46 »
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Die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens im Lichte von Fatima

Von Dr. Martin Lugmayr

Während der Erscheinungen im Jahre 1917 bat Lucia die Muttergottes um die Gnade, mit ihren Gefährten bald in den Himmel kommen zu dürfen. Die allerseligste Jungfrau antwortete: „Ja, Jacinta und Francisco werde ich in Kürze mitnehmen, doch du mußt noch etwas länger hierbleiben. Jesus will sich deiner bedienen, um mich bekannt und geliebt zu machen. Er will in der Welt die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen begründen. Wer sie übt, dem verspreche ich das Heil, und die Seelen werden von Gott geliebt sein wie Blumen, die von mir hingestellt sind, um seinen Thron zu schmücken“.

Lucia wurde traurig und fragte: „Bleibe ich allein hier?“ Sie bekam die tröstende Antwort: „Nein, meine Tochter. Ich werde dich nie verlassen. Mein Unbeflecktes Herz wird deine Zuflucht sein und der Weg, der dich zu Gott führen wird“.

Nachdem Jacinta und Francisco diese Welt verlassen hatten, trat Lucia am 17. Mai 1921 in das Kollegium „Asilo do Villar“ ein, das von den Schwester der hl. Dorothea geleitet wurde. Sie trat dann dieser Gemeinschaft bei, um später, am 25.März 1948, mit Erlaubnis Pius' XII. in den neuerrichteten Karmel von Coimbra zu wechseln, wo sie bis zu ihrem Tod am 13. Februar 2005 ein verborgenes Leben des Gebetes führte.

Am 10. Dezember 1925 erschien ihr in Pontevedra (Spanien) die heiligste Jungfrau und das Jesuskind. Maria legte ihr die Hand auf die Schulter und zeigte ein von Dornen umgebenes Herz, das sie in der anderen Hand hielt. Das Kind sagte: „Habe Mitleid mit dem Herzen deiner heiligsten Mutter, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen es ständig durchbohren, ohne daß jemand einen Sühneakt machen würde, um sie herauszuziehen“.

Darauf sagte die Heiligste Jungfrau:
„Meine Tochter, sieh mein Herz umgeben von Dornen, mit denen es die undankbaren Menschen durch ihre Lästerungen und Undankbarkeiten ständig durchbohren. Bemühe wenigstens du dich, mich zu trösten und teile mit, daß ich verspreche, all jenen in der Todesstunde mit allen Gnaden, die für das Heil dieser Seelen notwendig sind, beizustehen,


die fünf Monate lang jeweils am ersten Samstag beichten,
die heilige Kommunion empfangen,
einen Rosenkranz beten
und mir während 15 Minuten durch Betrachtung der 15 Rosenkranzgeheimnisse Gesellschaft leisten in der Absicht, mir dadurch Sühne zu leisten.“
Zum letzten Punkt ist hinzufügen, daß später Papst Johannes Paul II. die „lichtreichen Geheimnisse“ veröffentlicht hat, so daß es jetzt 20 Geheimnisse sind, die man betrachten kann.

Am 15. Februar erschien Lucia nochmals das Jesuskind. Während des Gesprächs erwähnte Lucia, daß es für die Gläubigen manchmal schwierig sei, am ersten Samstag des Monats zur Beichte zu gehen, und bat darum, daß die Beichte acht Tage lang gültig sein möge. Der Herr antwortete ihr, daß diese Bedingung auch noch längere Zeit erfüllbar ist. Wichtig ist, daß die hl. Kommunion im Stand der Gnade empfangen wird.

Warum sollen es fünf Sühnesamstage sein? Die Begründung dafür wurde Lucia auch vom Herrn gegeben, und zwar im März 1930. Es handle sich um fünf Arten von Beleidigungen, die dem Unbefleckten Herzen Mariens angetan werden:

Die Lästerungen gegen ihre Unbefleckte Empfängnis,

gegen ihre Jungfräulichkeit,

gegen ihre Gottesmutterschaft, zugleich mit der Ablehnung, sie als Mutter der Menschen anzuerkennen.

Die Beleidigungen jener, die öffentlich versuchen, den Kinderherzen die Gleichgültigkeit, die Verachtung und sogar den Haß gegen diese unbefleckte Mutter einzuflößen.

Die Beleidigungen jener, die sie direkt in ihren heiligen Bildern verunehren.
Das „Herz“ steht für das Innerste des Menschen, wir können auch sagen, für die Person und was diese innerlich prägt. Als das Fest des „Unbefleckten Herzens Mariens“ für die ganze Kirche verpflichtend eingeführt wurde, schrieb die Ritenkongregation am 4. Mai 1944 u. a.: „Unter dem Bild des Herzens verehrt die Kirche vor allem Mariens einzig dastehende Heiligkeit, vor allem ihre hingebende Liebe zu Gott und ihrem Sohn Jesus Christus, wie auch ihre mütterliche Besorgtheit um das Heil der mit dem göttlichen Blut erlösten Menschheit“.

Kardinal Ratzinger betont die Einheit mit Gott und seinem Willen: „'Herz' bedeutet in der Sprache der Bibel die Mitte der menschlichen Existenz, das Zusammenströmen von Verstand, Wille, Gemüt und Sinnen, in dem der Mensch seine Einheit und seine innere Richtung findet. Das 'unbefleckte Herz' ist gemäß Mt 5,8 ein Herz, das ganz zu einer inneren Einheit von Gott her gefunden hat und daher 'Gott sieht'. 'Devozione' (Verehrung) zum Unbefleckten Herzen Mariens ist daher Zugehen auf diese Herzenshaltung, in der das 'Fiat' - dein Wille geschehe - zur formenden Mitte der ganzen Existenz wird. Wenn jemand einwenden möchte, wir sollten doch nicht einen Menschen zwischen uns und Christus stellen, so ist daran zu erinnern, daß Paulus sich nicht scheut, zu seinen Gemeinden zu sagen: Ahmt mich nach (1 Kor 4,16; Phil 3,17; 1 Thess 1,6; 2 Thess 3,7.9). Am Apostel können sie konkret ablesen, was Nachfolge Christi heißt. Von wem aber könnten wir es über alle Zeiten hin besser erlernen als von der Mutter des Herrn?“

Die Verehrung des „Unbefleckten Herzens Mariens“, die, wie wir sahen, Umkehr (hl. Beichte), Verbindung mit Jesus Christus (hl. Kommunion), Gebet (Rosenkranz) und Betrachtung umfaßt, bewirkt eine Umgestaltung unseres Herzens und unseres Lebens.

Einem wahren Marienverehrer gilt auch das Wort, das die Muttergottes an Lucia gerichtet hat:
„Ich werde dich nie verlassen. Mein Unbeflecktes Herz wird deine Zuflucht sein und der Weg, der dich zu Gott führen wird“.


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« Antwort #22 am: 23. Oktober 2014, 08:25:11 »
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Novene zur Karmelmuttergottes (Skapulier)



Novene zur Skapuliermuttergottes
 

von Szczepan Praskiewicz, OCD.

Imprimatur: Marek Jedraszewski, Generalvikar. Poznan, 28. Februar 2003.
 
@ Verlag Flos Carmeli, 2003.
 



„Verehren wir Maria nach dem Vorbild der Heiligen des Karmel“.
 

Gebet für jeden Tag:
 Königin und Zierde des Karmel, Maria, unsere Mutter. Ich möchte Dich bitten, mir dabei zu helfen, von Tag zu Tag besser, demütiger, reiner, hilfsbereiter zu werden. Vor allem möchte ich Jesus lieben, so wie Du ihn geliebt hast. Gib, Mutter, daß Jesus alles in meinem Leben sei, so wie er alles in Deinem war. Ich empfehle Dir, Maria, alle Deine Kinder, vor allem meine engsten Familienmitglieder, die Bewohner meines Hauses, meine Freunde.
 Schau auch auf jene, die auf der ganzen Welt meine Brüder sind durch das Zeichen des Skapuliers, jene, die ich nicht kenne, und die dich als Mutter verehren.
 Ich bitte Dich außerdem, Zuflucht der Sünder, hilf denen, die mit verschiedenen Versuchungen, Süchten und Sünden ringen. Mögen sie nicht erliegen. Die hingegen, die erlegen sind, mögen umkehren und nicht mehr in der Sünde leben.
 Du Heil der Kranken, hilf den Kranken, Leidenden und Verlassenen. Sei ihnen Trost und Erleichterung. Geleite, o Königin des Himmels, alle unsere Verstorbenen ins ewige Leben. Gib, daß sie das Antlitz Deines Sohnes schauen mögen. Wende uns Deine barmherzigen Augen zu und führe uns stets auf dem sicheren Weg zum Heil.
Laß mich Dich preisen, laß mich Deine Tugenden nachahmen, o gnädige, o milde, o süße Jungfrau Maria.
 


1. Tag: Mit der heiligen Theresia von Jesus
 
MARIA UNSERE MUTTER
 
Die heilige Theresia von Jesus, Reformatorin des Karmel ist eine durch und durch marianische Gestalt. Die Verehrung der heiligsten Mutter wurde ihr in der frühen Kindheit gelehrt. Die Heilige erinnert sich: „Ich suchte die Einsamkeit, um meine Gebete zu sprechen, besonders den Rosenkranz, den meine Mutter so sehr schätzte und die diese Andacht uns allen, jedem ihrer Kinder beigebracht hatte (Vita 4, 6)
 Im Alter von 21 Jahren tritt Theresia in den Karmel, den Orden Mariens ein und empfängt Ihr Ordenskleid. Die Muttergottes wählt Theresia aus, um durch sie dem Karmel seinen ursprünglichen glühenden Eifer uns seine Schönheit wiederzugeben. Tatsächlich wird Theresia die zweite Mutter des Ordens genannt werden.
 Die heilige Theresia ist für uns ein besonderes Vorbild, wie wir als Kinder Mariens leben sollen. Sie bekennt: „Ich erinnere mich, daß als meine Mutter starb, ich gerade einmal 12 Jahre alt war. Als ich anfing zu begreifen, was für einen Schatz ich verloren hatte, begab ich mich unter eine der Figuren Mariens und bat die himmlische Mutter mit Tränen in den Augen, daß sie meine Mutter sein wollen möge.“ (Vita 1,7).
Theresia flieht nach dem Verlust ihrer irdischen Mutter zur himmlischen Mutter und erwählt sie sich als Mutter.
 
Gebet:
 Maria, auch ich möchte mir Dich als Mutter meines Herzens erwählen, als Mutter meines inneren Lebens. Dein Skapulier, daß ich trage, soll mich stets daran erinnern, daß ich Dein Kind bin. Maria, meine Mutter, ich entschließe mich dazu, Dir ähnlich zu werden und ein Zeuge Deiner Tugenden in der heutigen Welt zu sein.
 Königin und Zierde des Karmel, bitte für uns.
 Heilige Theresia von Jesus, bitte für uns.
 
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« Antwort #23 am: 24. Oktober 2014, 08:20:51 »
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2. Tag: Mit dem heiligen Johannes vom Kreuz.
 
MARIA UNSERE FÜRSPRECHERIN
 
Der heilige Johannes vom Kreuz liebte die heiligste Mutter sehr. Der Tradition nach erfuhr er bereits in der Kindheit Ihren Schutz, als Sie ihn in Medina del Campo vor dem Ertrinken rettete. Da die Gottesmutter wußte, daß er zur Ausbreitung ihres Ordens beitragen würde, bewahrte Sie ihn vor dem Tod.
 In seinen geistigen Werken sagt der mystische Lehrer wenig über Maria aus, aber das was er sagt, sagt sehr viel. Der heilige Johannes vom Kreuz stellt uns Maria vor allem als Vorbild im Gebet vor (vergl. Aufstieg auf den Berg Karmel 3, 2, 10) und fordert dazu auf, sich Sie als Patronin und Fürsprecherin auf dem Weg der Berufung und des inneren Lebens auszuwählen (vergl. Brief 12).
 
Gebet:
 Maria, Königin und Zierde des Karmel, dem heiligen Johannes vom Kreuz folgend, wähle ich heute Dich zur Patronin meines inneren Lebens. Jeden Tag möchte ich zur Dir mit immer größerem Vertrauen beten: „Wohlan, unsere Füsprecherin, wende Deine barmherzigen Augen mir zu.“ Lehre mich auch, nach Deinem Vorbild, meinen Nächsten zu helfen. Dein Skapulier möge mich daran erinnern, daß ich mich stets unter Deiner Obhut befinde.
 Königin und Zierde des Karmel, bitte für uns.
 Heiliger Johannes vom Kreuz, bitte für uns.
 
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

 

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