Autor Thema: Mundkommunion  (Gelesen 3626 mal)

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Mundkommunion
« am: 23. März 2015, 09:15:08 »
Mundkommunion ist göttliches Prinzip

Papst Paul VI.: Die Mundkommunion ,,hält die Gefahr der Verunehrung der eucharistischen Gestalten fern.“ Eine altehrwürdig Überlieferung von solcher Bedeutung zu ändern betrifft ja nicht nur die Disziplin. Es steht auch sehr zu befürchten (timentur forte), dass die neue Form der Kommunionspendung (Handkommunion) Gefahren nach sich zieht: 

 Minderung der Ehrfurcht vor dem allerheiligsten Altarsakrament. Profanierung (Entweihung) eben dieses Sakramentes und Verfälschung der rechten Lehre,“

 ,,Deshalb ermahnt der Apostolische Stuhl Bischöfe, Priester u. Gläubige eindringlich (vehemenenter hortatur), der erprobten und hiermit neu bestätigten Vorschrift (der Mundkommunion)  beflissen Folge zu leisten (studiose obsequantur)“   (Memoriale Domini, 1969).  Diese Vorschrift hat bis heute Gültigkeit.



KONGREGATION FÜR DEN GOTTESDIENST UND DIE SAKRAMENTENORDNUNG
INSTRUKTION   Redemptionis sacramentum
über einige Dinge bezüglich der heiligsten Eucharistie, die einzuhalten und zu vermeiden sind

Unter: Kapitel IV  Die heilige Kommunion
2. Die Spendung der heiligen Kommunion


93. Es ist notwendig, die kleine Patene für die Kommunion der Gläubigen beizuhalten, um die Gefahr zu vermeiden, daß die heilige Hostie oder einzelne Fragmente auf den Boden fallen.

In der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung steht doch ganz deutlich, wie die Gläubigen die hl. Kommunion empfangen sollen.
Denn wenn die kleine Patene unter das Kinn gehalten wird, ist es dem Gläubigen unmöglich die Kommunion mit der Hand zu empfangen.

Unter 94:
94. Es ist den Gläubigen nicht gestattet, die heilige Hostie oder den heiligen Kelch «selbst zu nehmen und noch weniger von Hand zu Hand unter sich weiterzugeben»
   (Ohne Worte)
Punkt 93 und 94 auf der Vatikan-Webseite: http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/ccdds/documents/rc_con_ccdds_doc_20040423_redemptionis-sacramentum_ge.html#_ftnref179



Am brennenden  Dornbusch wurde Mose von GOTT befohlen, seine Schuhe auszuziehen, denn der Boden, auf dem er stand, war heilig.   Von Furcht und Ehrfurcht ergriffen hat er die Schuhe abgelegt.

 Angesichts dieser Allmacht GOTTES werfen sich im Himmel alle Heiligen, Engel und die höchsten Geistwesen vor Ihm nieder.

Bedenkt dagegen die Ehrfurchtslosigkeit vieler, wenn sie die heilige Stätte in einer Kirche betreten.

 Jesus ist die Liebe in der EUCHARISTIE, 
  aber auch GOTT!
  Und die Menschen nähern sich ihm   
  ohne Achtung und ohne Ehrfurcht!”


Mundkommunion - von Jesus selbst empfohlen

Der Heilige Vater, Papst Johannes Paul II., der immer wieder zur Wachsamkeit und zur Sorgfalt im Umgang mit dem Allerheiligsten mahnt, schrieb 1980: "In einigen Ländern ist die Handkommunion üblich geworden. Sie wurde von einzelnen Bischofskonferenzen erbeten und fand die Billigung des Apostolischen Stuhles. Es werden aber Stimmen laut über Fälle von bedauerlichem Mangel an Ehrfurcht vor den eucharistischen Gestalten, ein Mangel, der nicht nur die eines solchen Verhaltens schuldigen Personen belastet, sondern auch die Hirten der Kirche, die es vielleicht an Wachsamkeit über das Verhalten der Gläubigen gegenüber der Eucharistie haben fehlen lassen.
 Es kommt auch mitunter vor, dass die freie Wahl und der Wille jener nicht berücksichtigt werden, die auch dort, wo die Handkommunion amtlich gestattet ist, es vorziehen, ihrerseits die Mundkommunion zu wählen. Ich kann nicht umhin, im Zusammenhang dieses Briefes auf die soeben genannten schmerzlichen Probleme wenigstens kurz hinzuweisen.
 Damit meine ich in keiner Weise jene Personen, die in den Ländern, wo diese Praxis erlaubt ist, den Herrn Jesus bei der Handkommunion im Geist tiefer Ehrfurcht und Frömmigkeit empfangen. Man darf jedoch den vorrangigen Auftrag der Priester nicht vergessen, die in ihrer Ordination dazu geweiht wurden, den Priester Christus darzustellen: Damit sind ihre Hände wie ihr Wort und ihr Wille zum direkten Werkzeug Christi geworden. Deshalb haben sie als Diener der heiligen Eucharistie für die heiligen Gestalten eine vorrangige Verantwortung...
 Wie ausdrucksstark ist daher bei unserer lateinischen Priesterweihe der Ritus der Salbung der Hände, als ob gerade für diese Hände eine besondere Gnade und Kraft des Heiligen Geistes notwendig wäre. Die heiligen Gestalten zu berühren und sie mit den eigenen Händen auszuteilen, ist ein Vorrecht der Geweihten.."


 Aus der Zeitschrift "Philomena" (4/2000, Nr. 42, S. 60f.)
 "Aus einer Botschaft von Erzbischof Dyba aus dem Himmel
 'Alles hat ein Ende auf Erden. Auch mein Leben. Aber es war nur ein Übergang zu einem neuen Leben in GOTT und bei GOTT. Ich habe auf Erden gekämpft für das Leben, das Ungeborene, sowie das Leben im Alter, wenn man dem Staat nur zur Last fällt. Das Leben soll in Gottes Hand liegen und nicht, dass der Mensch sich in seinem Hochmut anmaßt, über das Leben des einzelnen Menschen zu verfügen. Ich habe in JESUS einen gnädigen Richter gehabt, weil ich mich nach IHM ausgerichtet habe in meinem Leben. Ich sagte den Menschen die Wahrheit ob gelegen oder ungelegen, wie es in der Hl. Schrift steht. Danach sollen die Bischöfe, Priester, Ordensleute, ja jeder Christ sich richten, und den Menschen nicht zu gefallen suchen in den entscheidenden Fragen des Lebens und der Gebote Gottes. Sünder sind wir alle, Fehler machen wir alle. Ich habe jetzt in dieser kurzen Zeit im Himmel schon so Vieles erkannt, was ich hätte besser machen sollen, oder hätte ändern sollen und habe es nicht getan.
 Wenn ich euch zurufen darf, geht mehr zu den Sakramenten der Buße und der Hl. Eucharistie. Glaubt nicht, während der Heiligen Messe müsse der Mensch im Mittelpunkt stehen, sondern unser Herr JESUS CHRISTUS der Gekreuzigte, der für uns alle Sein Leben dahingegeben hat. Da gibt es keinen Grund zum Tanzen, oder auch rhythmische Gesänge darzubringen, wo der Mensch nur befriedigt wird, in Schwung kommt für kurze Zeit. Denkt einmal darüber nach, wie früher das Heilige Messopfer dargebracht wurde und wie heute. GOTT sei Dank, gibt es noch Priester und Ordensleute, die GOTT in tiefer Ehrfurcht das Heilige Messopfer darbringen. Und wie ist der Empfang der Hl. Kommunion? Bei den meisten nicht GOTT wohlgefällig. Die Ehrfurcht vor GOTT ist den Menschen verloren gegangen. Kniet euch nieder und empfangt den HERRN des Himmels und der Erde mit dem Munde und nicht mit der Hand. Das ist der Wille GOTTES. Dies sollte ich euch sagen im Auftrage JESU. Und du Bruder im Herrn, der du dies geschrieben hast, ja schreiben durftest durch die Gnade GOTTES, lege diese Botschaft den anderen bei, die du den Seelen zukommen läßt, dann werden sie schon an die richtige Adresse kommen. Und nun seid von mir alle gesegnet, die ihr mich geliebt oder gehaßt habt oder mir gleichgültig gegenüber gestanden seid in meinem Leben. Der Segen des dreieinigen GOTTES, des VATERS, des SOHNES und des HEILIGEN GEISTES komme auf euch herab und bleibe allezeit bei euch. Amen.'"


 Schon bald nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, in den Jahren wesentlicher liturgischer Neuerungen, fordert Jesus in der BOTSCHAFT DER BARMHERZIGEN LIEBE (Imprimatur!) am 25.4.1968 alle, die noch guten Willens sind, auf: "Erhebt euch in Massen, um euer Gut (Glaubensgut) zu verteidigen, das von der Irrlehre bedroht ist." Damit meint er, für den unverkürzten Glauben einzustehen, ein gutes Beispiel zu geben, wo immer wir sind, vor allem auch in der Kirche, durch die gottesfürchtige, kniende Haltung vor seiner eucharistischen Gegenwart; ausdrücklich betont Jesus: "Der Mensch ist nur groß, wenn er vor seinem König auf die Knie sinkt, zerknirscht von Reue über seine Sünden" (26.8.1972). In dieser demütigen Gesinnung und Haltung gewährt ihm Gott barmherzig seine Gnaden und Gaben für das ewige Heil. Denn wenn "du dich weigerst, Mich mit der ganzen Ehrfurcht, die du Mir schuldest zu lieben, bin Ich machtlos, dir zu Hilfe zu kommen" (11.9.1968).
 Was den Kommunionempfang der Gläubigen betrifft, so weist Jesus am 11.2.1972 darauf hin: "Ich gebe Mich ihrem Herzen durch die Hände des Priesters. (Nur) Thomas hat Meinen glorreichen Leib berührt!" - Einige Monate danach (12.6.1972) kommt Jesus wieder auf sein heiligstes Sakrament zu sprechen und ermutigt: "Zeigt tiefste Ehrfurcht, um die Schmach zu sühnen, die Mir so übervoll zugefügt wird."
 Auch der himmlische Vater erhebt in der BOTSCHAFT am 27.3.1970 warnend seine Stimme: "Mein Haus ist nicht mehr ein Haus des Gebetes, sondern ein Ort höchster geistiger Verwirrung, wo ein frevelhafter Mangel an Ehrfurcht herrscht.... Da, wo mein vielgeliebter Sohn thront, kann ich nicht länger eine solche Entweihung dulden..." - Unmissverständlich macht er klar: "Wenn er nicht in der heiligen Eucharistie bei euch geblieben wäre, hätte die Welt seit langem aufgehört zu existieren" (20.5.1968). Das sind deutliche Worte!
 Im Fortsetzungsband der BOTSCHAFT DER BARMHERZIGEN LIEBE (mit IMPRIMATUR!) (Januar 1977 bis Dezember 1979, erschienen in Lüttich/Belgien, Anfang 1989), der bis jetzt nur in französischer Ausgabe vorliegt, äußert sich Jesus an mehreren Stellen ausdrücklich zur Handkommunion. Seine Worte unterstreichen mit göttlicher Autorität die Erkenntnisse aus den bisherigen Darlegungen. Er sagt u.a. zu Marguerite:
 "Mein Kind, Ich bringe den Menschen das Leben. Aber Ich muss dir sagen: Mein Leib wird entweiht durch die Vermessenheit jener, die sich die Vollmacht herausnehmen, die Ich nur Meinen Auserwählten gegeben habe! Die ungeweihten Hände sind ... nicht würdig, Mich zu berühren." (8.4.77)
 Zwei Jahre später, am 6.4.1979, erinnert Jesus daran, wie lange die Kirche schon auf die Mundkommunion übergegangen ist: "Die Tradition reicht Jahrhunderte zurück. Ich ändere nichts an dem, was der Heilige Geist den früheren Päpsten eingegeben hat. Bei der Kommunionspendung muss man ... wieder zu der Form zurückkehren, wie sie jahrhundertlang gepflegt wurde, und die vollkommene Einheit meiner Kinder wieder herstellen. Man wird lautstark dagegen aufbegehren und protestieren. Widersetzt euch standhaft, ruhig und besonnen, aber ohne Schwäche."
 Am 7. Juni 1979 drängt Jesus erneut darauf und sagt: "Die Praxis der Handkommunion beleidigt mich schwer. Sie muß schnellstens abgeschafft werden..." Um Marguerite für zu erwartende Kritik und Angriffe zu stärken, erklärt er ihr: "Was man dir auch sagt, sei sicher, daß du in der Wahrheit bist." Dies gilt auch dann, wenn jetzt sogar in Italien seit ersten Adventssonntag 1989 die Handkommunion erlaubt ist.
 Auch die Gottesmutter klagt als "Mutter der Eucharistie" und "Mutter der Anbetung und der Sühne" in ihren Mitteilungen an Don Gobbi, den Gründer und Leiter der Marianischen Priesterbewegung, nachdem sie ihre ständige Gegenwart bei ihrem eucharistischen Sohn am 21.8.1987 bekundet hatte (Auszug): "Heute ist mein Mutterherz traurig und zutiefst verwundet, weil ich sehe, daß um die göttliche Gegenwart Jesu in der Eucharistie eine so große Leere und Verlassenheit ... herrscht!" Am 8.8.1986: "So viel Undankbarkeit! Das sind die Zeiten, die von mir durch die Stimme des Engels in Fatima vorausgesagt worden sind. Dieses Gebet (Heiligste Dreifaltigkeit...) wurde für diese eure Zeit gelehrt... Jesus ist von der Gleichgültigkeit so vieler meiner Kinder umgeben, die so leben, als wäre er nicht hier, und die sich seiner göttlichen und wirklichen Gegenwart unter euch nicht bewusst werden, wenn sie zu den liturgischen Feiern in die Kirche gehen. Oft wird (er) in eine verlorene Ecke gestellt, obwohl er doch in das Zentrum der Kirche gehört... Die Kirche ist ja sein Tempel, der vor allem für ihn und dann erst für euch erbaut wurde... Besonders sind es jedoch die Entweihungen, die um mein Unbeflecktes Herz eine schmerzliche Dornenkrone bilden. Wie viele Kommunionen werden in diesen Zeiten empfangen und wie viele Sakrilegien dabei begangen..."
 Aus der weitverbreiteten Ehrfurchtslosigkeit gegenüber dem Heiligsten Sakrament wird deutlich, daß sich die Kirche gegenwärtig in einer außerordentlich schweren Krise befindet. In der Tat bestätigt Kardinal Ratzinger, der Präfekt der Glaubenskongregation, im August 1984 bei seinem aufsehenerregenden Interview mit dem bekannten Journalisten Vittorio Messori, "daß die letzten zehn Jahre für die Katholische Kirche äußerst negativ verlaufen sind. Die Entwicklungen seit dem Konzil scheinen in eklatantem Widerspruch zu den Erwartungen aller zu stehen, angefangen von Johannes XXIII. und Paul VI." Er äußerte sogar die tiefe Sorge, daß in den westlichen Ländern "weithin die eigentlich katholische Bedeutung der Kirche stillschweigend verschwindet, ohne daß man sie ausdrücklich verwirft." Unwillkürlich drängt sich die Frage auf, wo in der Kirche die Ursachen dafür zu suchen sind.

 (Quelle: Auszüge aus: "Deine Tage sind gezählt", Werk der barmherzigen Liebe (WBL), CH-6073 Flüeli-Ranft, 1989, S. 305 - 308)


Linkempfehlungen: 
 http://kath-zdw.ch/maria/die.sogenannte.handkomunion.html
 http://kath-zdw.ch/maria/hl.eucharistie.html
 http://kath-zdw.ch/maria/kommunionhelfer.html

Offline vianney

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Antw:Mundkommunion
« Antwort #1 am: 23. März 2015, 14:17:24 »
In Garabandal empfingen die Seherinnen die heiligste Kommunion sehr oft von einem Engel: immer mussten sie zuerst eine Gewissenserforschung machen mit Sündenbekentnis( ich bekenne Gott dem Allmächtigen....),Gebet was heute sehr oft nicht mehr am Anfang einer Messe gebetet wird, dann mussten sie sich knien und die Zunge dem Engel oder Priester anbieten damit der Engel den Leib Christi drauf legen konnte, danach segneten sich die Seherinnen und sprachen dass bekannte Gebet" Seele Christi, heilige mich, Leib...) was auch heute nicht mehr gelehrt wird. Die Handkommunion ist eine materielle Geste wodurch der Mensch ein Objekt in die Hände nimmt ohne Ehrfurcht noch Anbetung, ja Kinder kommen all lachends von der Kommunion denn sie wissen wirklich überhaupt nicht wen sie da empfangen haben, geschweige denn noch nach der Kommunion zu Jesus zu beten. Dies tut beinahe niemand mehr! Welch ein Greuel wovor uns Maria in Garabandal warnen wollte...
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

 

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Gerhard Wisnewski spricht Klartext

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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