Autor Thema: Gebete in den Nöten des Lebens/Von Pfarrer A. M. Weigl  (Gelesen 2971 mal)

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Offline Hildegard51

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Gebete in den Nöten des Lebens/Von Pfarrer A. M. Weigl
« am: 08. Februar 2015, 14:20:21 »
Gebete in den Nöten des Lebens/Von Pfarrer A. M. Weigl

"Eine Reue wird einsetzen,

die die Welt erschüttern wird."

(Worte an eine Begnadete unserer Zeit am 20. Juni 1982)

Priestererlebnis - unvergessen

Es war im April 1945.  Die amerikanischen Truppen standen vor Regensburg. Unser Diözesanexerzitienheim Haus Werdenfels war vollgestopft mit Menchen, die darin Hilfe suchten. Es mögen weit über 400 gewesen sein. Da, in letzter Minute wurde noch ein Schwerverletzter gebracht, Gutsbesitzer R. Er war auf seinem Anwesen geblieben und hatte von einem Versteck aus die Amerikaner beobachtet. Dort traf ihn die Kugel eines Ami-Scharfschützen. Er war fast vollständig ausgeblutet, ein Sterbender, als er zu uns kam. Ich kniete mich an seinem Lager betend nieder und nahm seine Hand in die meine. "Vater", sagte ich, "jetzt ist der Krieg aus. Ihre Söhne werden heimkehren. Jetzt bekommen sie es wieder leichter. Vater, wenn in dieser Stunde der liebe Herrgott von Ihnen das Leben fordern würde, Ihr Leben, würden Sie bereit sein, es in seine Hand zu legen?" - Er schaute mich groß an, sein Gesicht wurde noch blasser, dann drückte er meine Hand und sagte nur das eine Wort: "Ja!"

Ich spürte, dieses Wort kam aus der Tiefe. Es war das kürzenste Gebetswort, das dieser gläubige Mann je im Leben gesprochen hatte. Aber auch das schönste Gebet seines Lebens, nur ein Wort, ein einziges Wort: "Ja!" -

Es lag ein großer Friede über dem Todgeweihten als er die heiligen Sterbesakramente empfing. Und sein letztes seelenvolles Gebet, das ihn am gleichen Tag noch ins ewige Vaterhaus geleitete, lautete: "Ja!" - Es wurde in höchster Lebens- und Sterbenot zum wahrhaft sieghaften Gebet.

Das wertvollste Gebet ist immer das Gebet, das aus dem Herzen kommt. Es sind unsere eigenen Gedanken und Worte, die wir Gott schenken. Dies gelingt aber nicht immer, besonders dann nicht, wenn unsere Gedanken in "großer Bedrängnis" einfach nicht mehr gesammelt sind. In solchen Lebenslagen brauchen wir besondere Gebetshilfen. Dazu sollen die vorliegenden Gebete dienen, gleichsam als eine Art "geistlicher Notdienst". So viele Menschen wissen nicht mehr, was sie beten sollen.

 

In den Nöten des Lebens

"Mein Kind, sei guten Mutes, sei feurigen Geistes, geduldig in der Trübsal, beharrlich im Gebet, dann löschest du die Brandpfeile des Bösen aus.

Ich beschütze dich mit meiner hilfreichen Rechten. Schau nicht angstvoll umher, ich bin dein Gott - dein Vatergott." -

(Aus einem Tagebüchlein)

 

"Mein Vater, wenn es möglich ist!"

"Vater!" - Es ist ein einziges Wort nur und doch das tiefste und inhaltreichste Gebetswort, das wir haben, das Wort "Vater!" Kein Wort hat Jesus so oft und mit solcher Liebe und Ehrfurcht gesprochen als das Wort "Vater!" Immer wieder: "Wußtest ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meines Vaters ist?" (Lk 2,49) - "Ich preise Dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde!" (Mt 11,25) - "Vater, ich danke Dir, dass Du mich erhört hast!" (Joh 11,42) - "Mein Vater, wenn es möglich ist...!" (Mt 26,39) - "Vater, in Deine Hände empfehle ich meinen Geist!" (Lk 23,46). Jesus hat auch unsere Ängste und Nöte, alle unsere Bedrängnisse in sein Vatergebet mit hineingenommen. Rufen daher auch wir den Vater! Rufen wir ihn täglich - am Morgen, am Abend. Lassen wir alle anderen Gedanken für einige Minuten fallen. Nur "Vater!" und wieder "Vater, Du guter, Du bester, Du allerbester Vater!" - Und in unserer Seele beginnt etwas zu leuchten und lebendig zu werden: das ist die Liebe des Vaters zu seinem Kind.

 

Das wirksamste Gebet in jeder Bedrängnis

Das Gebet zu seinem himmlischen Vater hat uns Jesus, sein göttlicher Sohn, selbst gelehrt. "So sollt ihr beten", hat er zu den Aposteln gesagt. So sagt er es allen seinen Jüngern bis zum heutigen, ja bis zum letzten Tage. Wir wagen zu beten:

Vater unser im Himmel,

geheiligt werde Dein Name.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe,

wie im Himmel so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,

sondern erlöse uns von dem Bösen. Amen.

 

Ehre sei Dir, o Gott, Ehre sei Dir!

Heiliger, suche heim unsere Schwächen und heile sie. Hilf und errette uns, erbarme Dich und bewahre uns, o Gott, durch Deine Gnade! Amen.

 

Gebet aus der Tiefe

Ich habe keinen anderen Helfer als Dich, keinen anderen Vater, keinen anderen Halt. Zu Dir bete ich, nur Du kannst mir helfen. Die Not ist zu groß, in der ich jetzt stehe; ich weiß nicht mehr ein noch aus!

Wenn es Dein Wille ist, dann befreie mich aus dieser Not! Lass mich wissen, dass Du stärker bist als alle Not und alle meine Feinde. Du verlässt mich nicht! Ich weiß das. Amen

 

Erleichterung im Leid

Erst dann findest Du Erleichterung in all deinem Leid, wenn Du betest: "Dein Wille geschehe, o Gott!" Wiederhole oft das Gebet: "Vater, nicht wie ich will, sondern wie Du willst!" Wenn die Schmerzen anhalten, so wiederhole die Worte Jesu: "Ja, Vater" und wieder "Ja, Vater". Jedes Leid scheint lang, ja endlos zu sein. Das Beste ist, sich mit Geduld in Gottes heiligen Willen zu ergeben.

 

Zur göttlichen Vorsehung

Allmächtiger, ewiger Gott, verleihe gnädig, dass ich Deine göttliche Vorsehung allzeit vor Augen habe.

Verbanne aus meinem Herzen alle unnützen Sorgen und Ängste. Lass mich auf Deine Allmacht, Weisheit und Güte vertrauen. Ordne alle Umstände meines Lebens und leite mich bis an mein Ende, um Deiner unendlichen Barmherzigkeit willen. Amen.

(Novenensammlung)

 

In Deine Hände

In Deine Hände, Vater, und in die Hände Deiner Engel übergebe und befehle ich heute meine Seele, meine Eltern, meine Wohltäter, meine Freunde, meine Feinde und das ganze katholische Volk. Herr, durch die Verdienste und die Fürbitte der seligen Jungfrau Maria und aller Heiligen bewahre uns diesen Tag vor Irrungen, vor bösen Lüsten und Sünden, vor Versuchungen des Teufels, vor einem plötzlichen, unvermuteten Tode und vor den Strafen der Hölle. Amen.

 

Kostbarste Aufopferung

Himmlischer Vater, durch das Unbefleckte Herz Mariens opfere ich Dir Jesus, Deinen vielgeliebten Sohn, auf und mich selber in Ihm, mit Ihm und durch Ihn nach allen seinen Meinungen und im Namen aller Geschöpfe.

(Pius XI., 10.Juni 1923)

 

Am schrecklichen Abgrund

Gott, Du hast den Mächtigen der Erde eine ungeheuere Macht überlassen. Millionen von Soldaten stehen bereit, auf ein bloßes Kommando hin, Kains Brudermord millionenfach zu wiederholen. Sie verfügen über unheimliche Waffen: Atombomben, chemische Zerstörungsmittel und tödliche Bakterien. Grausame Vernichtung droht unserem Planeten.

Sogar die Seelen der Menschen sind den Mächtigen ausgeliefert. Durch Zwang, Folterung und Drogen wird der einzelne Mensch zum willenlosen Werkzeug erniedrigt.

Allmächtiger Gott und Vater! Schütze uns durch das Heer Deiner heiligen Engel vor Krieg und Katastrophen, vor Knechtschaft und Vernichtung. Darum bitten wir Dich durch Deinen Sohn, unseren Herrn Jesus Christus, auf die Fürsprache Mariens, der Königin und Mutter des Weltalls. Amen.

(P. Josef Allinger, CMF)

Ein Volk ohne Gott, wird ein Volk ohne Gewissen

 

Heiligster Name Jesus

Heiligster Name Jesus, sei in meinem Herzen, sei in meinem Munde, sei auf meiner Zunge. Heiligster Name Jesus, erleuchte meinen Verstand, reinige meine Phantasie, stärke meinen Willen. Heiligster Name Jesus, sei in mir, sei über mir, sei vor mir, sei in allen meinen Gedanken, Worten und Werken. Heiligster Name Jesus, sei mein Schutz gegen alle bösen Versuchungen und Überfälle. Heiligster Name Jesus, bewahre mich vor allen trüben Gedanken, vor aller Mutlosigkeit und Verzagtheit. Heiligster Name Jesus, sei mein unerschütterliches Vertrauen, meine Kraft und Stütze, meine Hoffnung und Zuversicht im Leben und im Sterben. Amen.

 

Beten wir oft dieses Gebet! Durch die Anrufung des heiligsten Namens Jesu erweisen wir dem Vater im Himmel höchste Ehre. Und uns selbst aber fließen dadurch reiche himmlische Gnaden zu. Wir brauchen sie täglich so notwendig. Darum immer wieder: Jesus, Jesus! Was unserer Zeit am meisten fehlt, ist das Gebet. Darum hat der Teufel allüberall soviel Macht, weil so wenig gebetet wird. Auch auf Dein Beten kommt es an!

 

Gib mir die Kraft

Herr Jesus Christus, gib mir die Kraft, Dich doppelt lieben zu dürfen für alle jene, die Dich zu wenig lieben; Dir doppelt treu zu sein für jene, die Die die Treue gebrochen haben; gerne Dir das Kreuz nachzutragen für jene, die ihr Kreuz weggeworfen haben. Amen.

 

Göttliches Herz Jesu (Flehruf)

Göttliches Herz Jesu, bekehre die Sünder, rette die Sterbenden, befreie die Armen Seelen aus dem Fegfeuer.

 

Altes Gebet zu Christus in der Not

Jesus, sei Du mit uns allen! Versammle uns in Deine Hürde und vereinige uns mit Deiner Zahl! Sei unser Führer im Lande des Irrtums, unser Arzt im Lande der Krankheit. Sei unsere Ruhe im Lande der Müden, - heilige uns unter Menschen, die nicht heilig sind. Sei Du Arzt unserer Körper und Seelen. Mache uns zu Deinem heiligen Tempel, damit wohne in uns Dein Heiliger Geist. Lass Dein Angesicht über uns leuchten, voll der Gnade und Wahrheit, der Du lebst und herrschest als Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

 

Göttliches Herz Jesu

Göttliches Herz Jesu, je mehr der Unglaube Deine Gottheit angreift, desto mehr wollen wir Dich anbeten, mein anbetungswürdiger Jesus!

Je mehr Deine Gebote vergessen und übertreten werden, desto getreuer wollen wir sie beobachten, mein Jesus!

Je mehr die Hölle zum Verderben der Seelen sich anstrengt, desto größer soll unser Eifer für ihre Rettung sein, Du Eiferer für das Heil der Seelen.

 

Bleibe bei uns, Herr!

"Bleibe bei uns, Herr, es will Abend werden."

Diese kurze, aber immer wieder aus tiefster Seele gesprochene Bitte kann ein mächtiges Trostgebet werden, ein seelisches Sichaufladen in höchster Bedrängnis.

 

Rosenkranzgeheimnisse für Zeiten der Gefahr

(Verfasser: Romano Guardini)

1. Jesus, der bei uns ist alle Tage, auch in dieser Stunde.

2. Jesus, der uns stark macht in jeder Gefahr.

3. Jesus, der unser Herz festigt in der Geduld.

4. Jesus, der unser Leiden aufnimmt in sein Kreuz.

5. Jesus, der uns Anteil verheißen hat an seiner Herrlichkeit.

Beten und Leiden aus Liebe sind die stärksten Waffen gegenüber allen Teufelsmächten. Ergreift sie mutig und beharrlich!

 

Gott liebt die leidenden Menschen,

weil sie ihm helfen, das Kreuz zu tragen. Jeder Mensch steht an irgend einer Stelle im Leben Jesu. (Wo stehst Du?)

Die leidenden Menschen sind die Kämpfer Gottes, Soldaten Christi an vorderster Front. Sie schlagen die großen Schlachten Gottes.

 

Um Friede im Herzen und in der Familie

Heiliger Geist, beseele mich,

Gottes Lieb´, verzehre mich,

den Weg der Wahrheit führe mich,

Maria, Mutter, schau auf mich,

mit deinem Jesus segne mich.

Vor aller Täuschung und Gefahr,

vor allem Übel mich bewahr!

 

Beim Beten kommt es zuerst aufs Herz an

Darum sagte Jesus: "Wenn du betest, dann geh in dein Kämmerlein", das heißt: Zieh dich zurück in dein Innerstes, in deine Seele. Sie ist der Hauch Gottes, der Hauch seiner ewigen Liebe. Nur die Seele kann wirklich beten.

 

Mein Gott, die Zeit ist voller Bedrängnis!

Christus wird von vielen als Gott nicht mehr anerkannt. Und doch - nie schritt Christus mächtiger durch die Zeit, nie war sein Kommen deutlicher, nie seine Nähe spürbarer, nie sein Dienst köstlicher als jetzt. Darum lass uns in diesen Augenblicken des Ewigen, zwischen Sturm und Sturm in der Zeit zu Dir beten: "O Gott, Geist Gottes, Heiliger Geist! Du kannst das Dunkel erleuchten. Du kannst es allein. Amen."

 

Um den Heiligen Geist in den Medien

Komm, Heiliger Geist, lösche mit dem Atem Deines Heiligen Geistes den Bösen Geist in unseren Massenmedien aus. Sie verführen das Volk.

Suche dir verantwortliche Männer und Frauen aus, die vom Heiligen Geist geleitet, den Atem des Bösen Geistes in den Massenmedien, in Fernsehen und Presse auslöschen.

Suche dir verantwortliche Männer und Frauen aus, die nicht die Sünde propagieren, sondern durch gute Beispiele das Volk den guten Weg führen, den Weg in die Geborgenheit und Liebe Gottes.

 

Komm, Heiliger Geist!

Im Namen aller und für alle Seelen möchte ich in die sturmgepeitschte Zeit hineinrufen:

Komm, Heiliger Geist! Der Glanz Deiner Herrlichkeit strahle über uns auf, und Christus, das Licht von Deinem Licht, erleuchte unsere Herzen! Erleuchte Millionen und Abermillionen Seelen, dass sie alle das Leben haben!

"Wisst Ihr denn nicht, dass Ihr Tempel Gottes seid und der Geist Gottes in Euch wohnt?" (1 Kor 3,16)

Welch gottfrohe, beglückende Botschaft! Aber ist es nicht furchtbar, in wievielen Seelen der Satan wohnt? Und sie dirigiert!

Beten wir, ringen wir, leiden wir für diese Seelen, dass sie nicht verloren gehen!

 

Ein ganz wichtiges Papstwort:

Wie schwer auch die Kümmernisse des Lebens heute oder morgen auf Euch lasten werden, Ihr werdet keine übergroße Aufregung und Traurigkeit mehr empfinden können, wenn Ihr anstelle Eures schwachen Menschenherzens ein Herz setzt, das dem göttlichen ähnlich ist.

(Papst Pius XII.)

Mutter Gottes, überflute die ganze Menschheit mit dem Gnadenwirken deiner Liebesflamme, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.

Alles Große braucht Zeit zum Wachsen.

...dann fliehen die Teufel

Der heilige Franz von Assisi hat einmal gestanden: "Sag Ave Maria, dann zittert die Hölle; dann fliehen die Teufel." Er hat es selbst immer wieder erfahren dürfen. Auch wir sollten diese zwei Worte - Worte des Himmels - immer wieder in körperlicher und seelischer Bedrängnis sprechen. Ave Maria, Ave Maria - Es ist ein Gebet voll sieghafter Macht und kann nicht oft genug gebetet werden.

 

Himmlische Mutter, hilf mir beten

Nicht selten sind wir an Leib und Seele so erschöpft, dass wir gar nicht zu beten vermögen. Laden wir in solcher Bedrängnis immer wieder die liebe Gottesmutter ein. "Hilf mir beten, Mutter!" Und sie, die Gütigste, nimmt diese Bitte auf, gerade diese Bitte. Sie hilft uns beten. Sie nimmt uns ganz in sich hinein. Wie wunderbar hat Maria aus dem Mund der heiligen Elisabeth vernommen: "Selig, weil du geglaubt hast!"
Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben;
 die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod;
 die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.
von Franz von Sales

 

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Gerhard Wisnewski spricht Klartext

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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