Autor Thema: Homo Ehe - Irland  (Gelesen 3323 mal)

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Offline jeremiajohnsen

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Homo Ehe - Irland
« am: 26. Mai 2015, 06:58:35 »
Guten Morgen liebe Foren Teilnehmer.
Irland sagt ja zur Homo Ehe bzw. deren Gleichstellung.
Wird dies jetzt auch in Deutschland / CH / AU , ausgedehnt bzw. werden wir bald Homo
Ehen in den Kirchen beiwohnen ? ;ghjghg

Offline DerFranke

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Antw:Homo Ehe - Irland
« Antwort #1 am: 26. Mai 2015, 10:18:05 »
Wir können eigentlich nur beten und unser bestes im kleinen geben.   Die Situation , in der wir uns befinden , kann nur noch von Jesus Christus selbst unter Kontrolle gebracht werden.

Wenn man sich mal die Tv-Beiträge oder Zeitungsartikel ( der Massenmedien )  durchliest wird überall manipuliert.  Mir stellt sich z.b zum Thema Homo Ehe und anderen Homosexuellen Themen immer folgende Frage , ist das christliche Volk schon soweit ab vom wahren Glauben das man in Interviews sovielen eine Stellungnahme pro Homo-Ehe und Anerkennung ablocken kann oder muß immer noch manipuliert werden indem man die Menschen welche dagegen sind rausschneidet.

Mittlerweile bin ich in einem anderen Forum nun auf Zeit gesperrt wegen "rechtsradikalen Aktivitäten , politisch incorrecten Verhalten  oder Beleidigung" einer dieser Gründe war es  , ich vermute es war der erste aber kann mich nicht mehr so genau erinnern.  Im Grunde nahm ich nur Stellung zur aktuellen politischen Lage - das reicht dann schon aus.

Soweit ich weiß  wird die Homo-Ehe  bereits in evangelischen Kirchen praktiziert ,  da kommts aber auf die Kirche und den jeweiligen Pfarrer an.  Eine staatliche Anerkennung wird sicherlich in Deutschland noch folgen ,  Anstand ist hier doch nicht mehr vorhanden , geschweige denn ernsthafter Widerstand zu erwarten.

Katholische Geistliche haben die Tür auch bereits weit geöffnet für eine Pseudo-Anerkennung.  Da geht man in alter Freimaurermanier geschickt vor.  Man bezieht keine klare Position sondern verwässert die bestehende Lehre immer weiter. 
Homosexualität als Todsünde -  wird durch Jahrzehntelange Betonung einer falschen Toleranz - mittlerweile "annehmbar"  man bezeichnet es nicht mehr als sittenwidriges Verhalten  sondern mit irgendwelchen Euphenismen wie "

Zuerst kommt das  ZDK  und fordert die  Zweitehe und Segnung von Homopartnerschaften

Dann kommt eine Stellungnahme von Kardinal Marx und einigen deutschen Bischöfen , welche sich wohl mehrheitlich nicht mehr der Lehre der Kirche  felsenfest verpflichtet fühlen.  Man geht auf Kontra Position aber bleibt durchaus noch  diplomatisch indem man auch betont was das ZDK auch für gute Vorschläge macht.

". Die Tatsache jedenfalls, dass sich viele Katholiken – nach Texten wie diesem - heute vom ZdK nicht mehr vertreten fühlen, ist aus meiner Sicht nicht primär diesen Katholiken selbst anzulasten."

Also nicht mehr primär diesen Katholiken anzulasten ? Und Sekundär ?  Wenn jemand sich also nicht von Leuten Vertreten fühlt welche die Lehre Satans proklammieren.

"Das Dokument enthält aber auch einige Forderungen, die theologisch so nicht akzeptabel sind. Die Forderung nach einer Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften und einer zweiten kirchlich nicht anerkannten Ehe ist mit Lehre und Tradition der Kirche nicht vereinbar. Die Forderung nach einer ‚vorbehaltlosen Akzeptanz‘ des Zusammenlebens in festen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften widerspricht ebenfalls der Lehre und Tradition der Kirche. Beide Themen bedürfen einer weiteren theologischen Klärung und nicht vorschneller, plakativer Forderungen. Eine sicher notwendige theologische Debatte und ein innerkirchlicher Dialog werden so nicht gefördert.“

So So eine notwendige Diskussion und Dialog ?  Es gab sicherlich Tausende von Jahren wo sowas nicht notwendig war.

Dann kommt die Pfingstpredigt in der alle Ihren Platz finden mit dem Fazit "Man solle nicht auf das trennende schauen sondern auf die Gemeinsamkeiten"

Nunja welche Gemeinsamkeiten existieren denn in einer Kirche  in der man sich nach beliebigkeit die Lehre der Kirche selbst zusammenbasteln will ?  Quasi eine Modulkirche , ich gehöre dann z.B dem TraditionellenModul an ( alternative Begriffe wären  katholischer Taliban , rechtskonservativer Nazi  uvm.  die man heute so auf Lager hat )   dann gibts noch ohne jetzt mal die ganzen unterschiedlichen Glaubensvorstellungen die dazwischen liegen noch weiter zu kategorisieren das  WeltoffeneModul.


Was bleibt denn aus dieser Diskussion hängen ?   Die Kirche ist zerstritten ,   sie soll sich reformieren , aber wir können ja über alles reden.  Im Grunde ist  die Lehre der Kirche über die Ewigkeit und die Folgen von Sünden schon verschwunden , sondern man redet nur noch über welche Änderungen sind möglich und welche vielleicht doch nicht so ganz.

Eine Alternative vorgehensweise wäre  z.B  folgende:

1.  Exkommunizierung aller Mitglieder des ZDK
2.  Exkommunizierung aller Personen welche sich öffentlich als  RK  bezeichnen aber gleichzeitig
     die Lehre der Kirche in wesentlichen Punkten leugnen bzw. gegen sie arbeiten.
3.  Mutige Oberhirten welche sich auch mal  zu folgenden Aussagen hinreisen lassen
     z.b gegenüber Medien und Verbänden

     "Ich bin der Bischof von Bamberg , eingesetzt von Gottes Gnaden , wenn Ihnen meine
       Handlungen und lehramtstreuen Aussagen nicht passen steht es ihnen frei mich nicht
       weiter zu belästigen , denn die Kirche Jesus Christi  hat weltlichen Lohn und Anerkennung
       nicht nötig"

4.  Und um den geistigen Kampf in dem wir uns befinden auch weltlich sichtbarer zu machen
     eine Boykottliste die in allen Pfarrein von der Kanzel  verkündet wird.  Eine Liste mit
     kirchenfeindlichen Medien , Unternehmen , politischen Partein welche für einen Katholiken
     vollkommen inakzeptabel sind. Man kann hier gerne mit der CDU / CSU beginnen , ansonsten
     muß es eben die Spaltung geben zwischen Christlicher und Antichristlicher Union.

Eine Art Tempelreinigung in Groß  mit einem Neuanfang mit einer kleinen Herde , diese kleine Herde hat sicherlich vieles nötig z.b einen Glaubenserneuerungskurs. 


Nur dies wird leider Gottes nicht eintreten , man wird sich in einer Konsenswelle weiter dem schlechtesten gemeinsamen Nenner anschließen und sich lobend darüber äußern was man doch für tolle Kompromisse eingegangen ist , wie christlich es doch ist sich zu verständigen , bis die Kirche entweder nur noch im Untergrund existieren kann oder in einigen Familien die sich schutzlos ( von weltlicher seite )  den weltlichen Angriffen  ausgesetzt sehen. Da kann ich nur eine Frau aus Heroldsbach zitieren "Bleiben wir Tapfer - der Himmel steht uns bei"

Und um auf die Eingangsfrage zurückzukommen , müssen wir in Zukunft  Homo-Ehen in den Kirchen beiwohnen ?  Wir wohnen bereits genug Abschleulichkeiten jeden tag bei , am Sonntag in der heiligen Messe beginnt für mich immer die Suche nach einer Möglichkeit einer heiligen Messe beizuwohnen die wenigstens einigermaßen "In Ordnung ist"

In Heroldsbach ist man wenigstens noch kein Nationalsozialist wenn man sich wünscht das die Kommunion durch den Priester gespendet wird.

So bleibt nur noch die Hoffnung und eines der letzten klaren Statements die ich gehört habe von seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI  "Nicht einmal wenn ich es wollte , wäre ich dazu in der Lage die Gebote Gottes zu ändern"


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Antw:Homo Ehe - Irland
« Antwort #2 am: 04. Juni 2015, 14:18:07 »
Seit etwa vierzig Jahren ist eine Tendenz zu beobachten: Der Versuch, das Verbot des homosexuellen Geschlechtsverkehrs zu verniedlichen, wenn nicht gar zu leugnen.  Wer heute gegen Homosexualität schreibt oder spricht, dem wird ein extrem rauer Wind entgegenwehen. Er wird als „Ketzer“, Egoist oder „Hinterwäldler“ beschimpft. Man wird ihm Diskriminierung einer Minderheit vorwerfen.

Gesetze werden erlassen, die gegen die Lehren sind, die in der Heiligen Bibel festgelegt sind. Vor der Bevölkerung werden diese, als Gesetze der Toleranz verschleiert.

Homosexualität  im Urteil der Heiligen Schrift

 Unmissverständlich und streng verurteilt die Heilige Schrift die widernatürliche Praxis der Homosexualität. Der Alte Bund, in dem das auserwählte Volk vor Glaubensabfall und Zersetzung bewahrt werden sollte, schreibt für diese Verirrung die Todesstrafe vor. Das 3. Buch Moses, das Buch LEVITIKUS, gibt im 18. Kapitel die Vorschriften über die Sexualität beim Menschen an, unter anderem auch die eindringliche Warnung bezüglich der Homosexualität:

3. Buch Moses 18, 22 u. 24 - 30   http://kath-zdw.ch/Bibel/index.php/Lev._Kap.18
oder 3. Buch Moses 20, 13  http://kath-zdw.ch/Bibel/index.php/Lev._Kap.20
 Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Gräuel … - …Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen … - …Ihr sollt euch nicht durch all das verunreinigen; denn durch all das haben sich die Völker verunreinigt, die ich vor euch vertrieben habe. Das Land wurde unrein, ich habe an ihm seine Schuld geahndet und das Land hat seine Bewohner ausgespien. Ihr aber sollt auf meine Satzungen und Vorschriften achten und keine dieser Gräueltaten begehen, weder der Einheimische noch der Fremde, der in eurer Mitte lebt. Denn all diese Gräueltaten haben die Leute begangen, die vor euch im Land waren, und so wurde das Land unrein. Wird es etwa euch, wenn ihr es verunreinigt, nicht ebenso ausspeien, wie es das Volk vor euch ausgespien hat? Alle nämlich, die irgendeine dieser Gräueltaten begehen, werden aus der Mitte ihres Volkes ausgemerzt. Achtet auf meine Anordnungen, befolgt keinen von den gräulichen Bräuchen, die man vor euch befolgt hat, und verunreinigt euch nicht durch sie. ICH BIN DER HERR EUER GOTT.


  Und Gott selber vollzieht die Todesstrafe an den Laster - Städten Sodom und Gomorra:

Genesis 19, 23 - 28   http://kath-zdw.ch/Bibel/index.php/Gen._Kap.19
 Als die Sonne über dem Land aufgegangen und Lot in Zoar angekommen war, ließ der Herr auf Sodom und Gomorra Schwefel und Feuer regnen, vom Herrn, vom Himmel herab. Er vernichtete von Grund auf jene Städte und die ganze Gegend, auch alle Einwohner der Städte und alles, was auf den Feldern wuchs. Als Lots Frau zurückblickte, wurde sie zu einer Salzsäule. Am frühen Morgen begab sich Abraham an den Ort, an dem er dem Herrn gegenübergestanden hatte. Er schaute gegen Sodom und Gomorra und auf das ganze Gebiet im Umkreis und sah: Qualm stieg von der Erde auf wie der Qualm aus einem Schmelzofen.


  Die Apostel Petrus und Judas Thaddäus geben eine tiefgründige Erklärung über die Strafe GOTTES:

2. Petrusbrief 2, 6-9    http://kath-zdw.ch/Bibel/index.php/2Petr._Kap.2
 Auch die Städte Sodom und Gomorra hat er eingeäschert und zum Untergang verurteilt, als ein Beispiel für alle Gottlosen in späteren Zeiten. Den gerechten Lot aber, der unter dem ausschweifenden Leben der Gottesverächter litt, hat er gerettet; denn dieser Gerechte, der mitten unter ihnen wohnte, musste Tag für Tag ihr gesetzwidriges Tun sehen und hören, und das quälte den gerechten Mann Tag für Tag. Der Herr kann die Frommen aus der Prüfung retten; bei den Ungerechten aber kann er warten, um sie am Tag des GERICHTS ZU BESTRAFEN, besonders die, die sich von der schmutzigen Begierde ihres Körpers beherrschen lassen und die Macht des Herrn verachten.


 Brief des Apostels Judas Thaddäus 5-7    http://kath-zdw.ch/Bibel/index.php/Judas_Kap.1
 Zwar wisst ihr alles ein für allemal; aber ich will euch dennoch daran erinnern; Obwohl der Herr das Volk aus Ägypten gerettet hatte, hat er später alle vernichtet, die nicht glaubten. Die Engel die ihren hohen Rang missachtet und ihren Wohnsitz verlassen haben, hat er mit ewigen Fesseln in der Finsternis eingeschlossen, um sie am großen Tag zu richten. Auch Sodom und Gomorra und ihre Nachbarstädte sind ein Beispiel: In ähnlicher Weise wie jene trieben sie Unzucht und wollten mit Wesen anderer Art verkehren; daher werden sie mit ewigen Feuer bestraft.


  Und der Völkerapostel Paulus bekräftigt:

Römerbrief 1, 24-31   http://kath-zdw.ch/Bibel/index.php/Roemer._Kap.1
 Darum gab sie Gott in den Gelüsten ihrer Herzen der Unlauterkeit preis, so daß geschändet wurden ihre Leiber an ihnen, die Gottes Wahrheit vertauschten mit der Lüge und anbetend das Geschaffene verehrten an Stelle des Schöpfers, der zu preisen ist in Ewigkeit. Amen. Darum gab sie Gott schmählichen Begierden preis; denn ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen, und ebenso verließen auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau und entbrannten in ihrer Gier zueinander; Männer treiben an Männern das Schandbare und empfangen den ihrer Verirrung gebührenden Lohn an sich selber. Und wie sie es verwarfen, Gott in der Erkenntnis zu wahren, so gab Gott sie preis einem verwerflichen Sinn, so daß sie tun, was wider die Ordnung ist, erfüllt von aller Frevelhaftigkeit, Schlechtigkeit, [Unzucht,] Habsucht, Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, Hinterlist, Tücke, übelredend, verleumderisch, gottfeindlich, überheblich, großsprecherisch, prahlsüchtig, findig im Bösen, widersetzlich gegen die Eltern, unverständig, unbeständig, herzlos und ohne Erbarmen.

 In Römer 1 beschreibt Paulus, dass die Heiden eine gewisse Gotteserkenntnis haben können, da die Schöpfung von Ihm Zeugnis gibt. Doch steht der Gottlose dieser Erkenntnis rebellisch und uneinsichtig gegenüber, so dass Gott ihn unter Gericht stellt. Da sich der Mensch von Gott abwendet und sich von seinem Schöpfer emanzipiert, kommt es zu einer Verkehrung des Verhältnisses zwischen Mensch und Gott. Dies zieht den Zorn Gottes nach sich, der sich darin zeigt, dass er sie den „Begierden ihrer Herzen, in die Unreinheit“ dahingibt (die weiteren Verse machen deutlich, dass es hier nicht nur um Homosexualität geht. Vgl. Verse 29-32), was sich darin äußert, dass sie „ihre Leiber untereinander schänden“ (Vers. 24). In Vers 26 und 27 schreibt Paulus, was mit dem ..ihre Leiber untereinander Schänden“ gemeint ist: Sie wenden sich vom heterosexuellen Verkehr ab und suchen stattdessen den Homosexuellen.

 Der Mensch kennt wohl das göttliche Gebot, wie er es ja von Gott aus der Bibel weiß, aber er kümmert sich nicht darum, sondern lebt und liebt im Gegensatz zu Gottes Ordnung.

Römer 1:32  http://kath-zdw.ch/Bibel/index.php/Roemer._Kap.1
  Sie kennen gar wohl die Satzung Gottes, daß alle, die solches treiben, den Tod verdienen, doch tun sie es nicht nur selber, sondern spenden auch noch Beifall denen, die es treiben.

1. Korintherbrief 6, 9-10   http://kath-zdw.ch/Bibel/index.php/1Kor._Kap.6
 Oder wißt ihr nicht, daß Ungerechte am Reiche Gottes nicht Anteil bekommen werden? Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener noch Ehebrecher noch Lüstlinge noch Knabenschänder, weder Diebe noch Habsüchtige, nicht Säufer, nicht Lästerer, nicht Raffgierige werden am Reiche Gottes Anteil bekommen.
 

Der Hl. Apostel Paulus schreibt in seinem Brief an die Galater im 5. Kapitel Vers 16-21:  
http://kath-zdw.ch/Bibel/index.php/Galater._Kap.5
Ich sage aber: Wandelt im Geiste, und ihr werdet das Begehren des Fleisches nicht erfüllen. Denn das Begehren des Fleisches ist gegen den Geist gerichtet, das des Geistes gegen das Fleisch; sie liegen im Streit gegeneinander, so daß ihr nicht das, was ihr wollt, vollbringt. Werdet ihr aber vom Geiste geführt, steht ihr nicht unter dem Gesetz. Offenkundig sind die Werke des Fleisches; es sind: Unzucht, Unlauterkeit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Zank, Eifersucht, Gehässigkeiten, Hetzereien, Entzweiungen, Spaltungen, Mißgünstigkeiten, [Totschlag,] Trinkereien, Schwelgereien und was dergleichen ist; davon sage ich im voraus, wie ich es schon früher sagte: die solches treiben, werden das Reich Gottes nicht erben.

 

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