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Autor Thema: Offenbarte Weisheit des Lebendigen Gottes  (Gelesen 19071 mal)

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Offline Misericordia

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Antw:Offenbarte Weisheit des Lebendigen Gottes
« Antwort #16 am: 15. Juni 2013, 21:45:12 »
18. Mai 1999, 79. Geburtstag des Papstes

Der Tag war mühevoll und anstrengend; so gewinnt nach all den Pflichten gegenüber unserem so liebenswerten Herrn die Körperliche Müdigkeit die Überhand. Ich bemerke nicht einmal, eingeschlafen zu sein, als ein Gefühl von tiefem Frieden all meine Sinne durchflutet. Genauso wenig kann ich mich daran erinnern, ob ich gerade träumte, aber sicherlich befand ich mich vor etwas, das sich tatsächlich ereignete, denn ich spürte die Konkretheit der aufeinander folgenden Ereignisse.
Ein dichter Nebel, von dem ich sagen würde, dass er jenem ähnelte, dem ich während meiner Englandreise entgegentreten musste, hüllte die Luft ein und verdeckte ein mögliches Panorama. Die Kälte, die von allen Seiten ausging, zeigte deutlich das völlige Erfrieren der Stadt!
Aus der Ferne sah ich eine befestigte Stadt, die auf dem Wasser trieb, anstatt  auf festem Grund zu stehen. Das einzige Licht, das ein wenig wärme und Trost verströmte, kam von einem der Fenster, das den aufzunehmen schien, der nicht ruhte und sich in wachsamer Andacht befand.
Im Nu befand ich mich in diesem Zimmer und sah zu meiner großen Verwunderung, dass dieser Gast Papst Johannes Paul II. war. Er kniete vor dem Bild der heiligsten Maria und des Kreuzes und schien entmutigt oder sogar zerschlagen, so als wäre er in einen großem Schmerz getaucht, der ihm trotzdem nicht den Wunsch geraubt hatte, insbrünstige Gebete zum Himmel zu erheben. O, wie sehr doch sein Gesicht gequält wirkte und sein Haupt von Dornen gekrönt, wie doch die Stirn sich dem Rest überließ und Elastizität verlor.
Licht explodiert neben ,,dem weißen Mann", der fast über sich selbst gebeugt ist!
Auf der einen Seite legte Jesus, auf der anderen Maria die heiligen Hände auf seine Schultern, und bei dieser süßen Konfrontation, die er nicht mit den Augen, sondern im Herzen erfahren durfte, weinte er leise mit zarten Schluchzern in seinem würdigen und tiefen Schmerz.
Was hätte ich in diesem Augenblick tun können, um ihn meine töchterliche Gegenwart spüren zu lassen, die für den Respekt vor seiner Vorherrschaft kämpft.
In mir trug ich die Gewissheit, dass dies der günstigste Moment war, im mich an sein Gebet zu binden und ihn im mütterlichen Herzen Mariens zu trösten, die ihn mit einer solchen Barmherzigkeit und Pein betrachtet, wie ich es bei den Erscheinungen am Karfreitag bemerken konnte.
Jesus erhob seine Augen zum Vater und wurde todernst, dann wandte er sein Antlitz dem der Mutter zu und verharrte einige Augenblicke lang wie in einem Austausch von intensivem und wechselseitigem Teilen.
Einige Momente verstrichen, sie verschwanden, nachdem sie ihn mit den drei Fingern gesegnet hatten, mit denen ein Kreuzzeichen gemacht wurde, so wie man es früher oft bei Priestern sah, jedoch in langsamerer und feierlicher Weise.
Am darauf folgenden Morgen hatte sich der Nebel gelichtet, man sah Szenen von Menschen aller Schichten
* , und ich verstand vollkommen die stillen Tränen des vorhergehenden Abends!!
Ein Unwetter weckte mich. Der 19. hatte sich an den Türen meines Lebens gezeigt!


*  Aller Sozialen Schichten

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« Antwort #17 am: 27. September 2014, 00:29:02 »
23.Juli 1999

Die Mutter unseres Herrn erscheint, wie immer ist sie in ein großes Licht gehüllt, das dir die Seele raubt und dich mit Süße erfüllt. Ein starker Blumenduft weht um ihren glorreichen Leib.
Hier sind ihre Worte:

,,Liebste Kinder, gelobt sei Jesus Christus!
Ich bin es, die Quelle vom heiligen Öl der immerwährenden Salbung und komme vom Himmel herab, um euch meine mütterliche Umarmung anzubieten.
Liebe Kinder, heute lade ich euch in besonderer Weise zur Nachahmung der ersten christlichen ,,Agapen" ein. Auch in diesem Land haben viele Heilige und Märtyrer nicht gezögert, sich selbst hinzugeben, um ihren Brüdern Christus zu schenken.
Auch für euch, meine Kinder, kann sich jenes Licht meiner Liebe ausbreiten, um ein berührbares Beispiel für mein miterlösendes Werk zu werden. So werdet ihr mich näher spüren, mich, die ich euch direkt mit meinem Rat geleitet habe! Jeder Ort kann zur Oase meines Herzens werden, in der ich Seelen retten und sie vom Irrtum fernhalten kann.
Seht, dies sind die Zeiten, in denen das Wirken der Jungfrau von der Eucharistie gemeinsam mit den Gnaden, die man weit verbreitet vorfindet, bekannt werden soll. Kein Volk darf des Trostes durch mein Bild beraubt werden! Alle sind dazu berufen, die hier diktierten Gebete zu erheben."

Debora:  Heilige Mutter, weshalb sagst du, dass diese Erscheinung von großer Wichtigkeit ist? Ich würde das gerne besser verstehen!

Muttergottes: ,,Denn diese Erscheinung gibt euch die Möglichkeit, die doppelte Wichtigkeit zu betrachten, die aus den Botschaften hervortritt. Euer Innenleben kann durch zwei essentielle Dinge existieren:

- die Rückkehr der Herzen zum eucharistischen Jesus, der die Innerlichkeit entstehen lässt;

- die Treue und Einheit mit dem heiligen Vater, der wachsen und Früchte tragen lässt.


Ich möchte von euch die Versuchung fernhalten, häretischen Gedanken zu verfallen, die heute verbreitet sind!
Preist und dankt Jesus Christus, der von diesem ,,Ölbaum" aus die Welt zur Umkehr einlädt.
Von diesem Stück Erde aus segne ich Italien und durch Italien all meine Geschöpfe!
Liebe Kinder, denkt daran, dass der nächste 5. August der Tag meiner Geburt ist! Ich verheiße euch besondere Gnaden.
Senke das Haupt und mach das Zeichen!* Geh, ich erwarte dich wieder, meine kleine Dienerin. Bis Bald."


* Die Herrin lädt Debora dazu ein, sich dreimal mit dem kleinen Rosenkranzkreuz zu bekreuzigen
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« Antwort #18 am: 23. Oktober 2014, 05:30:08 »
23. April 1997 - Himmelsgrün

Während der Anrufung des Heiligen Geistes, nach der Bußprozession erscheint die ,,Herrin" in Weiß gekleidet, die einen Kelch voll göttlicher Partikel hält. Sie wendet sue folgendermaßen an mich:

,,Verehrt sei der Leib und das Blut meines göttlichen Sohnes Jesus!"

Debora: ,,Stets, bis in alle Ewigkeit."

Muttergottes: ,,Liebe Tochter, heute wird die Herrlichkeit des Vaters durch den Leib und das Blut meines geliebten Sohnes auf die Welt herabkommen."

Debora: ,,O meine Herrin, vergib den Herzen, die sich nicht bekehren. Bitte Jesus, dass sich die Welt bald retten kann."

Muttergottes: ,,Meine Tochter, die Seelen sind krank, aber die wahre Medizin ist die Eucharistie. Die Menschen lieben die Sakramente nicht, aber nur in ihnen sind das Leben, die Wahrheit und das Heil. Nun bete und bete an!"

Debora: (Ich bete gerade an, als sie mich zurückruft.): ,,Ja, ich gehorche der, die der Wille Gottes ist."

Muttergottes: ,,Komm näher: Dies ist der Leib deines Herrn, das Blut, das erlöst.*

Debora: ,,Amen"

Muttergottes: ,,O heiliger Leib, o göttliches Blut, heile meine Seele und öffne mein leidendes Herz. Tochter, gesegnet sei euer Leiden, und wie ein Schatz wird es in meinem Herzen bewahrt werden. Ich wünsche mir sehnlich, dass sich das Sakrament der Kommunion so entwickelt wie euch mein Sohn vorher darum gebeten hat.
Sag ruhig jedem Priester, dass die Mutter Gottes auf göttlichen Befehl hin diese Verkündigung macht."

Debora: ,,Herrin, beziehst du dich auf die Mundkommunion?"

Muttergottes
: ,,Ja, meine Tochter, respektiert das, was ich euch sage, und viel Unglück wird ferngehalten werden. Der Herr toleriert nicht Entweihungen. Ich lasse euch diese Gabe: Sie soll in eure Liebe eingeschlossen sein, damit sie mit jeder Andacht und größter Ehrfurcht angebetet wird. Ich umarme und erwarte euch im so geliebten Monat. Ich segne diese Rose.** Gib sie nun den Kranken (...) Gelobt sei Jesus Christus."

Debora: ,,Stets sei er gelobt."

Die Anwesenden waren sehr betroffen und berührt von der sichtbaren Eucharistie. Einige Heilungen und schwierige Bekehrungen werden registriert.
In diesen letzten Tagen zwischen April und Mai erhalte ich unzählige Besuche von den Schutzengeln der Pfarren verschiedener italienischer und ausländischer Städte. Ihre Gesichter sind müde, nahezu gepeinigt von den schlechten Gebeten, die unserem Herrn von den Seelen dargebracht werden.

Im Besonderen drückten sich die Engel der römischen Pfarren folgendermaßen aus:


,,Sieh: Die Schlechte*** Ehrfurcht vor dem allerheiligsten Sakrament wird eine solche Strafe auf die ganze Nation ziehen, wie man sie bis heute nie zuvor gesehen hat. Die Menschen müssen sich ändern und mehr die Gegenwart unseres Herrn Jesus in der allerheiligsten Eucharistie schätzen."

Die Engel der französischen Pfarren:

,,Die Seelen können nicht diesen Weg des Verderbens weitergehen! Zu viele Kommunionen in schwerer Sünde! Man kann die Sakrilege gar nicht mehr zählen!"

Neun Tage lang waren die himmlischen Boten bei mir eingeladen, um Sühnegebete zu erbitten. Unter den vielen Gebeten, um die sie baten, war jenes am gefragtesten, das mir von unserem Herrn diktiert wurde: ,,Liebendes Herz Jesu".

*Hier empfängt Debora die Kommunion, die für alle anwesenden sichtbar ist.

** Debora brachte der Herrin eine Rose dar, und sie schenkte sie uns zurück.

*** Fehlende

Gebet für das Heil der Seelen und zum Rosenkranz

Liebendes Herz Jesu,
in dieser Stunde der Finsternis,
sei durch deine Leiden am Kreuz
ein Licht für die Menschheit!


« Letzte Änderung: 23. Oktober 2014, 05:32:07 von Misericordia »
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« Antwort #19 am: 08. August 2015, 22:59:38 »
9. August 1999

In dieser Zeit gibt mir der Gütige Herr die Möglichkeit, jenen Seelen zu helfen, die im Jenseits noch nicht den Selig machenden Anblick seines Angesichts genießen. Er sendet mir die Seelen des Fegefeuers, so nutze ich manchmal die Gelegenheit, um ihnen Fragen zu stellen.
Eine neue Erfahrung am heutigen Tage betrachtend, wollte ich Annina (+1959) über  das große Dilemma der Außerirdischen befragen. Ich gebe getreu den Dialog wieder. In der Nacht bete ich und spreche den Heiligen Rosenkranz, als ein leichter Schimmer meine Aufmerksamkeit auf sich zieht. Vor mir steht eine dünne kleine Frau von mittlerer Größe. Ihr Gesicht (dies scheint offensichtlich) ist sehr verbittert. Sie spricht.


Annina: Hej! Schöne Seele, gewähre mir 'ne Gnade. (Anmerkung: Sie spricht in Dialekt)

Debora: Was?

Annina: Ich bitte dich mir eine Gnade zu gewähren!

Debora: Ah, jetzt verstehe ich dich! Sprich langsam, da ich am Einschlafen war.

Annina: Ich möchte dass du mich vor dem Herrn erwähnst, damit meine Befreiung bald erfolgen kann.

Debora: Wie heißt du?

Annina: Annina, und ich bin 1959 gestorben!

Debora: Gut, einstweilen opfere ich dir diesen Rosenkranz als Buße auf! Ware, geh nicht weg! (Sie wollte bereits umdrehen.) Ich tue dir den Gefallen, um den du mich gebeten hast, aber du musst mir auch einen tun, der den vielen getäuschten, armen Seelen, die Gott kostbar sind, hilft.

Debora: Na gut! Sag, sag es mir!

Debora: Nun bist du an einem Ort, an dem das meiste klar ist. Gott hat euch gewährt, die Fehler und auch die Ideologien, die die Seelen abweichen lassen, zu begreifen.

Annina: Machen wir schnell, Mädchen!

Debora: Gut, wer sind also die so genannten UFOs?

Annina: Zur Hälfte menschliche Phantasie und zur Hälfte Wirklichkeit!

Debora: Was heißt das?

Annina: Viele haben allzu sehr ihre Existenz, ihre Farbe und ihre Aktivität phantasiert!

Debora: Also? Wer sind sie wirklich?

Annina: Es sind Dämonen! (Sie spricht im Dialekt.)  Sie werden gerufen und nach und nach zeigen  sie sich in anderer Form, wie sonst könnten sie die Menschen umbringen?

Debora: Ich bitte dich: Sprich auf Italienisch!

Annina: Würden sie sich als das zeigen, was sie sind, verstünden allem und die Chance, sie von der Wahrheit abzuhalten, wäre gleich null! Wie dumm sie sind, reifen sie unseren Heiligen Michael an, könnten sie nichts anderes als Feuer in der Luft sehen!

Debora: Ich muss wirklich für jene Geschöpfe beten, die sich von solchen Phantasien vergiften lassen.

Annina: Doch wie nie zuvor verkleidet sich der Teufel als Bock und auf jede mögliche Weise, wodurch sie nie verstehen, dass* es ein anderer Karneval ist.

Debora:  Ich danke dir!

Annina: Ich werde zur Nachtwache kommen, um andere Gebete zu erhalten!

Debora: Nimm andere Seelen mit: Wir werden ihnen unsere kläglichen Gebete aufopfern.

Annina geht fort, kurz darauf schlafe ich mit Frieden und Ruhe im Herzen ein.
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« Antwort #20 am: 24. Oktober 2015, 02:05:30 »
23. Oktober 1994 – Innere Vision der Muttergottes.

Maria: Gelobt sei mein geliebter Sohn, Jesus Christus. Meine Kinder, seht, nun bin ich mit euch. Ich bin die Jungfrau des Friedens, die Trösterin der Betrübten. Meine Kinder, meine Hände ruhen auf euch, um das Licht, das von Gott herabkommt und eurem Herzen einen Nutzen bringen wird, zu senden. Die Mutter ist mit euch, und ich bin noch einmal gekommen, um euch von ganzem Herzen ums Gebet, welches euch das Heil bringen wird, zu bitten. Kinder, ich habe diese neue Art der Mitteilung (durch inneren Dialog; viele glauben nicht an die göttliche Natur der in den Offenbarungen geschriebenen Worte) gewählt, damit euch mein Wort ohne Änderungen überbracht wird. Liebe Kinder, ich habe es so beschlossen, damit ihr begreift, dass ich es bin, die sich zu eurer Rettung mitteilt.
Im Namen meines Sohnes, Jesus Christus, zeige ich mich euch als Myriam, die Jungfrau von Nazareth. (Jes 7,14; Mt 1,23) Meine Lieben, ihr müsst verstehen, dass euch der Herr auf vielerlei Art retten möchte, und deshalb bitte ich euch, nicht auf die vielen Stimmen zu hören, die vom Betrüger kommen, der euch meinem Unbefleckten Herzen entreißen möchte, indem er meine Gegenwart und all die Zeichen auf Erden als falsch und desorientierend vorbeigehen lässt.
Meine Kinder, in euch herrscht viel Verfinsterung, und darum möchte ich euch verstehen lassen, dass meine Erscheinung in der Welt notwendig ist, und auch, weshalb alles schon vor der Schöpfung bestimmt war. Dies sind die Zeiten, in denen mein Feind versucht, mich aufzuhalten, doch ihr wisst genau, ob ich es bin, die zu euch spricht. Meine Lieben, lasst nicht zu, dass euch die Verwirrung von mir entfernt. Ich bin gekommen, und während ich vom Himmel herabsteige, wünsche ich mir sehnlichst, euch das Herz zu öffnen: Legt es in mich, in eure einzige und wahre Mutter. Seid beim Bezeugen der Wunder meines Sohnes überzeugter, sonst wird er euch nicht mehr ganz formen können. Trotzdem bin ich, eure Mutter, gekommen, um eure Nichtigkeit zu nehmen Auch sie wird dem Herrn willkommen sein.
Kinder, ich, eure Mutter, möchte euch ins Gedächtnis rufen, dass dies die schlechten Zeiten sind, und bald wird mein Unbeflecktes Herz den Triumph davontragen, doch ohne eure Hilfe wird es in dieser Generation viele Nöte geben.
Bald, sehr bald werden die göttlichen Rufe auf der ganzen Erde zu Ende gehen, und ihr werdet die falschen Propheten dieser Erde, die dann ihre entgegen gesetzte Mission beginnen, kennenlernen. In dieser bevorstehenden Zeit werden meine wahren Kinder die wahre Verfolgung erleiden, doch mit der Hilfe all meiner Kinder, meiner wahren Kinder, werden sie die Schlacht führen. Meine Kinder, hört die Worte eurer Mutter, die euch unterweisen und zur Wahrheit. Jesus Christus, führen möchte. Meine Kinder, tretet ein, um zum Schafstall meines Sohnes zu gehören.

Debora: Meine Mutter, darf ich Fragen stellen?

Maria: Mein Mädchen, sprich zu deiner Mutter.

Debora: Herrin, es nützt nichts, es nützt nichts. (Ich weine.)

Maria: Meine Tochter, nur Mut. Das Leiden ist groß, es gibt viel Missgunst, es gibt viel Rebellion gegen meinen Sohn, aber fasse Mut! Diese Gesundheit (Debora war wegen der ständigen Zeichen der Passion ans Bett gefesselt), die dir der Herr gibt, soll der Menschheit Mut machen. Schenke dich hin, schenke dich hin. Steht in der Apostelgeschichte 20,35 etwa nicht geschrieben: "Geben ist seliger als nehmen?" Meine Tochter, komm, steh auf, bald werden sich durch diese 'Euthanasie' die Feinde bekehren.

Debora: Meine Herrin, ich weiß nicht mehr, worum ich dich bitten soll, nur darum, auf dem rechten Weg zu bleiben. Ich bitte dich, dem Herrn zu gefallen. Mutter, ich bitte dich, sprich mit deinem Sohn: Sag ihm, dass ich ihn sehr liebe, und dass ich ihm mein Leben gebe, obwohl mich die Welt behindert, anspuckt und hasst! Herrin, ich möchte dich nur darum bitten, deinen Dienern, den Priestern, zu verstehen zu geben, dass ich in der Schule in guten Glauben war und dass, seitdem du dich mir gezeigt hast, mein ganzes Leben ein einziges Gebet zu deinem Sohn ist.

Maria: Meine Tochter, ich weiß. Glaubst du an deine unbefleckte Mutter? Glaubst du an den Herrn?

Debora: Ja. Herrin, ich will dich nicht schmähen, aber ich würde dich bitten, mit mir das Gloria zu beten.

Maria: Ja, du bist mein liebes Mädchen. Ehre dem allmächtigen Vater, dem Sohn, der mit dem Vater in alle Ewigkeit herrscht, Ehre dem Heiligen Geist, dem süßen Begleiter dieser kranken Herzen. Meine Tochter, fürchte dich nicht, lass dich nicht von den Törichten, den Hochmütigen, von denen, die von der Liebe meines Sohnes fern sind, abbringen. Meine Liebe, ich, die Mutter Gottes, die Theotokos. (Griechische Bedeutung von Muttergottes. Das flüsterte mir im Herzen der Herr zu.)
Meine Liebe, glaub an mich, glaubt alle an mich. Bald wird es keinen materiellen Trost mehr geben, außer die allerheiligste Eucharistie, und so werdet ihr diese Augenblicke betrachten, ein Geschenk des Herrn an euch, um euch seine ständige Gegenwart in eurer Mitte erkennen zu lassen. Seit Fatima führe ich die Schlacht, und von hier aus werde ich sie bis an anderen Orten weiterführen, und viele, viele Kinder werde ich mit mir in den Himmel führen.
Kinder werdet euch dessen bewusst, dass ich hierher gekommen bin: Ich habe mich sogar diesem nichtigen Geschöpf gezeigt, nur um euch alle mit mir in den Himmel zu führen, wo mein lieber Sohn, Jesus, euch bereits erwartet. Kinder, jetzt bitte ich euch, liebevoller zueinander zu sein. So werdet ihr mit mir die Macht dieser neuen kommenden Zeiten sein.
Hier bitte ich darum, einen Ort der Meditation zu schaffen, wo man Frieden erlangen und mit diesem Frieden im Herzen zurückkehren kann, um dann mit mehr Mut in der Welt zu leben. Ich möchte, dass von hier die Bewegung der Liebe, die von meinem Sohn gewollt ist, ausgeht. So kann die ganze Welt die Liebe, die ich für all meine Kinder empfinde, kennenlernen.
Öffnet allen die Türen dieses neuen Plans. Fürchtet euch nicht: Ich bin mit euch, und niemand, wird euch von mir abbringen können. Ich, die Mutter Gottes, eure Mutter, bitte euch, an diesem Ort eine Oase des Friedens und des Gebets zu schaffen, wo man die Kraft erlangen ein, um weiterhin meinen Sohn zu bezeugen.
Meine Lieben, nun steigt eure Mutter in den Himmel auf, aber ich verlasse euch nicht. Ich bin an diesem Ort Tag und Nacht gegenwärtig. Kinder, kommt zu mir. Zerstreute Kinder, kommt zu mir! Kehrt zu meinem Jesus zurück, der wegen eurer ständigen Ablehnungen weint. Meine Tochter, wirst du mir weiterhin dienen?

Debora: Mutter, aus Liebe zu Jesus, meinen Herrn, werde ich es tun.

Maria: Gut, meine Kleine, am 1. des nächsten Monats werde ich mit Dir sein und die Liebe diktieren.

Debora: Herrin, wie wirst du die Liebe diktieren?

Maria: Meine Tochter, ich möchte, dass du mich nicht nach den Gründen fragst. Überlasse dich der Mutter.

Debora: Ja, Herrin.
Maria: Ich segne euch im Namen des Vaters, des göttlichen Sohnes, Jesus, und im Namen des Heiligen Geistes. Bald werde ich mit euch sein. Betrachtet mich, während ich zum Himmel aufsteige. Ich möchte, dass ihr mich nun alle mit dem Credo verabschiedet. Bis bald, bis bald, ich liebe euch.
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