Autor Thema: offener Brief an Sarah / Heike: Liebervoller "Exorzismus" ist Geschwisterdienst  (Gelesen 32167 mal)

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Offline Winfried

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Bevor ich auf die neuen Antworten eingehe, zunächst noch eine Frage an Dich, Winfried, zu Deiner alten Antwort:
Verstehe ich Dein "P.S." richtig, in dem Du von den Dämonen und der besessen Person (am Beispiel A. Michel) sprichst, dass beiden das Gebet geholfen habe?
Wenn ich Dich so richtig verstanden habe, auf welche Art kann denn ein Gebet dem besetzenden Dämon helfen?

[...]
 
Aber shließlich wurde dieses Forum und Winfried ausdrücklich in der Dokumentation zu Sarah erwähnt. Sollte diese Verbindung nicht erwünscht sein, sollte das dem Autor Helge Cramer gegenüber vielleicht auch deutlich gemacht werden.



Lieber Erich,

das war wohl ein Missverständnis. Mit "beiden" meinte ich Anneliese und Sarah.

Die Gebete helfen immer nur der besessenen Person, niemals den in ihr wohnenden Dämonen. Das wäre ja auch totaler Unsinn. Nach den Exorzismen ging es Anneliese und Sarah jeweils besser, d.h. die Dämonen waren geschwächt - wie im Film ja auch zu sehen war - und Sarah konnte wieder beten und dem HERRN Dank sagen. Dazu kommt allerdings noch, dass es letztendlich die Sakramente sind, die einer betroffenen Person Befreiung verschaffen. Kurz vor ihrem Tod bat Anneliese Michel Pater Renz um die Lossprechung, die er ihr auch sofort gewährte (s. Dokumentation). Ihre Antwort darauf: "Das war besser als jeder Exorzismus."

Selbstverständlich sind wir hier in diesem FORUM dazu da, Fragen zu beantworten und ich tue das auch über das FORUM hinaus. Aus diesem Grund ist es auch wichtig, sich einmal die gesamte Intention unserer Seiten anzuschauen. Wir vertreten zwar auch nur Meinungen, aber den Hinweis auf die Hl. Schrift, den Katechismus und die Lehre der Kirche wirst Du überall finden. Man muss dies nur noch umsetzen.



 ;gdaaaw

In hoc signo vinces.

Anemone

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Lieber Erich,

Wir vertreten zwar auch nur Meinungen, aber den Hinweis auf die Hl. Schrift, den Katechismus und die Lehre der Kirche wirst Du überall finden. Man muss dies nur noch umsetzen.

Genauso ist es lieber Winfried.


@ Erich_GUC

Zitat
zunächst einmal möchte ich klarstellen, dass ich a) sehr wohl Mitglied der röm.kath. Kirche bin

Zitat
Zu Deiner Aufforderung, was Dogmen und Sakramente angeht, muss ich sagen, dass mir das zu allgemein gehalten ist und ich Dich deswegen bitte, sie etwas konkreter zu formulieren.

Zitat
Aber, um auch darauf einzugehen: Ihr habt es nicht mit einem U-Boot-Christen zu tun. Ich gehe geschätzte 40 Jahre wöchentlich (!) zur kath. Messe. Aber mit dem Katechismus gehe ich tatsächlich nicht Schlafen, lese aber täglich im Neuen Testament.

Zitat
Zu meinen Ansichten bin ich durch eigenes Nachdenken, Erkenntnissen in Gottesdiensten und auch durch einen Pfarrer gekommen.

Zitat
> "Jesus hat den Himmel geöffnet."
Naive Frage: Warum und wem gegenüber war der Himmel denn verschlossen?

Folgende Bibelstelle fand ich in der "Hoffnung für alle" (1. Petrus 3, 18):
"18 Vergesst nicht, wie viel Christus für unsere Sünden leiden musste! Er, der frei von jeder Schuld war, starb für uns schuldige Menschen, und zwar ein für alle Mal. So hat er uns zu Gott geführt; sein Körper wurde am Kreuz getötet, der Geist Gottes aber erweckte ihn zu neuem Leben.
19 So ist er auch zu den Geistern in die Totenwelt (ins Gefängnis) gegangen, um ihnen die Botschaft der Befreiung zu verkünden."
Wo ist Christus da gewesen? In der Hölle, im Fegefeuer oder im "Warteraum", wie CSPB schreibt?  Wer waren diese gefangenen Geister?? Wer hielt sie dort gefangen?

Und wieso zitierst Du als angeblicher röm. kath. Christ, der angeblich 40 Jahre jede Woche eine heilige Messe besucht (Es wird auch aus dem Hl. Evangelium in der heiligen Messe gelesen!) und  einen (röm-katholischen?) Pfarrer zur Seite hat nicht aus kirchenkonformen Heiligen Schrift?

   Jesus hat sich, wie die Evangelien immer wieder bezeugen, den Mächten und Gewalten gestellt, die Dämonen überwunden und die von ihnen beherrschten Menschen befreit. In Mk 1, 32-34, also da, wo es um Jesu Wirken in Galiläa geht, wird beispielsweise berichtet: „Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus. Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt, und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie wussten, wer er war.“ Bevor Jesus seine öffentliche Wirksamkeit aufnahm, hatte er sich in die Wüste begeben, wo er sich vierzig Tage aufhielt
und sich der dreifachen Versuchung durch den „Versucher“ aussetzte und widersetzte (Mt 4, 1-11). Zu den Wohltaten, die Jesus den Menschen erwies, gehörte immer wieder, dass er Menschen, die von bösen Geistern besessen waren, befreite (z.B. Lk 9, 37-43; 11,14-26). Was sich durch Jesu ganzes öffentliches Wirken hindurchzog, vollendete sich am Ende. Auch in seinem Leiden und Sterben ereignete es sich, dass er auf die Mächte und Gewalten stieß; leidend und sterbend trug er ihre Angriffe und ebendadurch überwand er ihr Wesen und Wirken. Seine Auferweckung aus den Toten ist das Offenbarwerden seines Sieges über sie. Durch Christus hat Gott „die Mächte und Gewalten entwaffnet und öffentlich zur Schau gestellt; durch Christus hat er, Gott, über sie triumphiert“, heisst es in Kol 2, 15. In 1 Petr 3, 18-22 wird dies alles zusammenfassend so gesagt: „Denn auch Christus ist der Sünden wegen ein einziges Mal gestorben, er, der Gerechte, für die Ungerechten, um euch zu Gott hinzuführen; dem Fleisch nach wurde er getötet, dem Geist nach lebendig gemacht. So ist er auch zu den Geistern gegangen, die im Gefängnis waren, und hat ihnen gepredigt…. Dem entspricht die Taufe … aufgrund der Auferstehung Jesu Christi, der in den Himmel gegangen ist; dort ist er zur Rechten Gottes, und Engel, Gewalten und Mächte sind ihm unterworfen.“In alldem zeigt sich: man kann Jesu Weg und Werk nicht verstehen, wenn man nicht beachtet, dass er stets der war, der sich den Angriffen der Mächte und Gewalten stellte und sie schließlich überwand, auch zugunsten der Menschen, zu denen er sich gesandt wusste und die in ihrem Bann gefangen lebten. Als Jesus Jünger um sich scharte, um sie dann auszusenden, damit sie in seinem Namen und in seiner Vollmacht unter den Menschen wirkten, da gebot er ihnen auch, die Dämonen und unreinen Geister auszutreiben. In der Aussendungsrede, die Matthäus überliefert, heisst es: „Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus!“ (Mt 10, 7-8). Das Leben mit Jesus ist von daher immer auch ein Sich-mit-Jesus-Einlassen auf die Unterscheidung der Geister und den Kampf gegen die Mächte und Gewalten.

Du hast Dir hier eine der schwierigsten Bibelstellen ausgesucht. In der Stille des Karsamstages empfehle ich sie zu meditieren.

Zitat
Meine Gründe, mich hier anzumelden, habe ich klar benannt. Wenn einzelne damit nicht einverstanden sind, finde ich das bedauerlich, werde mich aber auf Wunsch jederzeit wieder zurückziehen. Denkst Du nicht, dass die ehrliche Sorge um einen Menschen es rechtfertigt, nach Möglichkeiten zu suchen, dies zu verhindern. Was findest Du an diesem Weg falsch, wieso habe ich dadurch das Forum in Deinen Augen missbraucht? Das habe ich in Deinen Augen doch, oder? Aber shließlich wurde dieses Forum und Winfried ausdrücklich in der Dokumentation zu Sarah erwähnt. Sollte diese Verbindung nicht erwünscht sein, sollte das dem Autor Helge Cramer gegenüber vielleicht auch deutlich gemacht werden.


Gottes Segen

Anemone

CSPB

  • Gast
In einer der heutigen Lesungen ist etwas relevantes zum Thema Sühneleiden enthalten:

1Petrus 2, 20-23
Ist es vielleicht etwas Besonderes, wenn ihr wegen einer Verfehlung Schläge erduldet? Wenn ihr aber recht handelt und trotzdem Leiden erduldet, das ist eine Gnade in den Augen Gottes.
Dazu seid ihr berufen worden; denn auch Christus hat für euch gelitten und euch ein Beispiel gegeben, damit ihr seinen Spuren folgt.
Er hat keine Sünde begangen, und in seinem Mund war kein trügerisches Wort.
Er wurde geschmäht, schmähte aber nicht; er litt, drohte aber nicht, sondern überließ seine Sache dem gerechten Richter.


Grüße, CSPB

Offline Winfried

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Vermutlich meinst Du Kol 1,24:

Jetzt freue ich mich in den Leiden, die ich für euch ertrage. Für den Leib
Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem irdischen Leben das, was an den
Leiden Christi noch fehlt
.
(Einheitsübersetzung)


Auch wenn man mit erfahrenen Theologen über den Sinn bzw. die Möglichkeit eines Sühneleidens (hier: Sühnebesessenheit) spricht, kommen diese arg ins Wanken, dabei steht es doch so, wie oben zitiert, in der Hl. Schrift. Ich verstehe nicht, wie man das dann noch leugnen kann. Entweder haben diese noch nie gelitten oder ihr Leiden nicht aufgeopfert. Kein Wunder, dass es um die Kirche - siehe Zitat - heute so schlecht steht.


 ;tffhfdsds
In hoc signo vinces.

CSPB

  • Gast
P. Wallner OCist über das Sühneleiden , Predigt anlässlich Maria Namen am 14.9.2008, organisiert vom Rosenkranz-Sühnekreuzzug:

http://de.gloria.tv/?media=13200

Schear-Jaschub

  • Gast
Lieber Erich!
Ich fürchte, mein Eintrag kommt jetzt viel zu spät und du wirst ihn nicht mehr lesen... aber was solls:

Zum Thema:
Nein, ich glaube nicht, dass die Hölle ewig ist. Es heißt doch in der Bibel, dass nur Gott allein ewig ist.

In der Offenbarung des Johannes heißt es, dass der Drache (Satan), das Tier (Antichrist) und der falsche Prophet (die Diener des Satans, alle Dämonen... kurz: der ganze Rattenschwanz, der dem Satan und seiner Lehre folgt) ins Feuermeer geworfen werden. UND: Dort werden sie für ewig gequält werden. Für immer. (Offb 20,14)

Auch ich hatte lange Zeit ein Problem damit. Das wäre doch ein unerbittlicher Gott, einer der keine Gnade kennt... etc...

Aber da kommen wir zum zentralen Problem: Warum gibt es die Hölle? Ist Gott kein Gott der unendlichen Liebe? Gott ist doch DIE LIEBE, oder nicht? Es dreht sich um den Freien Willen des Menschen. Gott will freiwillig, ohne Zwang geliebt werden. Sonst wären wir Roboter. Wenn wir nicht die Möglichkeit zum bösen Handeln hätten, dann wären wir Marionetten die - NICHT FÄHIG WÄREN ZU LIEBEN.

Also wieder: Wir haben also einen Freien Willen. Warum nun gibt es die Hölle? Angenommen, jeder käme in den Himmel, ganz gleich was er tut, dann gäbe es 1. keine Gerechtigkeit und, viel wichtiger, 2. keinen Freien Willen! Unser Handeln, das sich gegen Gott richtet, hätte keine Konsequenz. Das ist so wie wenn ich Gott beleidigen will , und es aber gar nicht kann, weil es Gott wurscht ist. Gott liebt uns so sehr, wir können tun und lassen was wir wollen, er wird uns trotzdem alle zu sich holen. ERGO: Unser Handeln wäre Gott egal. ERGO: Wir wären Gott egal. ERGO: Gott wäre für uns tot, weil er uns - zumindest hier auf Erden - egal sein kann.

Ein anderes Beispiel: Wir kennen vielleicht die Situation, wenn wir von einer Person umarmt werden/liebkost werden, die wir nicht so sehr mögen/die uns unangenehm ist. Mir wird also von einer Person (die mir sonst gleichgültig ist) eine Zuneigung/Aufmerksamkeit zuteil, die ich nicht will, die ich am liebsten verhindern möchte.
Problem! Wir lassen solche Situationen höflich, aber innerlich peinlich berührt über uns ergehen... und denken uns unseren Teil über diese Person/ diese Situation...

Und jetzt übertragen wir das ganze auf unsere Gottesbeziehung. Gott will nicht diese ungeliebte Person sein, die sich aufdrängt, uns etwas zuteil werden lässt, was wir gar nicht wollen. Gott liebt uns so sehr, dass er uns auch die Möglichkeit lässt, von ihm "nicht belästig zu werden". DAS bedeutet nun wahrhaft FREIER WILLE.

Die Hölle ist nicht geschaffen, sie ist von Gott zugelassen. Gott lässt uns die Entscheidung frei, von ihm fern zu sein. So wie ein Satanisten-Paar bei einem Prozess in Deutschland (genaueres weiß ich gerade nicht mehr) gesagt hat, sie freuten sich darauf, ewig von Gott fern zu sein. Gott verbannt niemand in die Hölle, dazu ist seine Barmherzigkeit zu groß.

Aber der Mensch, dem Gottes Wort total gleichgültig ist, sich also sein Leben lang nichts aus Gott macht, in jeder Situation seines Lebens sein Gewissen und seine Seele totschlägt, wird auch wenn er zum letzten Mal vor die Wahl gestellt wird zwischen der Gemeinschaft mit Gott (Himmel) oder der absoluten Entfernung von Gott (Hölle) sich für das entscheiden, woran er gewöhnt ist. An die Gottferne.

Was bedeutet aber das? Gottferne bedeutet Abwesenheit von Liebe. Der Mensch kann sein Leben lang ohne Liebe (geistige Liebe!) zu Gott und zum Nächsten verbringen. Diese Liebe unterwirft er deshalb immer den irdischen Prioritäten. So tötet er die Liebe in sich zuerst zu Gott, bald zum Nächsten und letztendlich bleibt nur noch die Eigenliebe, oder die Liebe zu einem Objekt, einem Götzen, einer sinnlichen Lust etc...
Was heißt das für die Seele? Die Seele, die uns Gott ähnlich macht, uns fähig macht zur Gemeinschaft mit Gott, ist bereits auf Erden IN DER HÖLLE/FERN VON GOTT. Der Folterknecht ist der Mensch selbst!

Was wird nun dieser Mensch (der nun ALS SEELE vor Gott tritt) sagen, wenn Jesus zu ihm beim individuellen Gericht sagt: Geh dorthin, wo du dein Herz hast... Wohin gehst du?
Der eine, der in seinem Leben Gott zu lieben versucht hat, wird sagen: "Zu dir, mein Herr! Aber lass mich mein Brautkleid erst im Purgatorium, also im Fegefeuer, reinigen, sodass mein Herz ganz rein werde, und es so würdig sei, dein Antlitz für immer zu schauen; sich in deine Liebe zu versenken." Schließlich will niemand, nicht einmal ein Bettler, bei einem festlichen Anlass als einziger in schlechtem Alltagsgewand, sondern festlich angezogen, erscheinen. Und dann erst, beim Hochzeitsmahl des Herrn!
Der andere, der von Gott nichts wissen will, weil er die Freuden seines irdischen Lebens nicht aufgeben will, oder es nicht akzeptieren will, dass jemand größer sei als er, wird sagen: "Dorthin will ich gehen, wo sie den Fußball anbeten, den Sex, das Geld, die Macht.. Dorthin, wo ICH Gott bin und NICHT DU!"

Warum aber ist diese Entscheidung beim individuellen Gericht unwiderruflich? Weil uns dort alles bewusst werden wird, alles klar und deutlich vor Augen stehen wird.    
In Wahrheit werden wir keine Entscheidung mehr treffen müssen, denn Jesus wird nur unsere Seele, unser Herz anschauen müssen, und wird wissen, was unsere Entscheidung ist. Und so wird sein Richtspruch sein: Das was wir wollen, soll uns zuteil werden! Woran wir im Leben unsere Freude gefunden haben, dass werden wir auch nacher erhalten.

Oh... das ist jetzt lang geworden! Friede mit euch!
« Letzte Änderung: 28. Juni 2011, 15:04:54 von Schear-Jaschub »

 

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