Autor Thema: ❤ Alle bisherigen Visionen (Auflistung meiner erhaltenen Eingebungen)  (Gelesen 7383 mal)

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Offline geringstes Rädchen

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VISIONEN: KRIEG
« Antwort #10 am: 10. April 2016, 17:45:54 »
Mein Ruf aus der Wüste,
den wir als Restarmee weitergeben könnten:



Vision:
Krieg – vom 18.09.2014

In meinem Unterbewusstsein hörte ich die mahnenden Worte:

“Der Krieg kommt bald,
Maria weint deswegen!“

Danach wurden die Worte: „Maria weint!“ noch einige weitere Male wiederholt.
Im Traum sah ich dann unsere weinende Maria! Auch wurde mir eine Marienstatue gezeigt, die ebenfalls weinte.



Vision:
Krieg – vom 23.10.2015

Ich träumte und plötzlich hörte ich im Traum
eine Stimme, die da ausrief:

„DER DRITTE WELTKRIEG KOMMT BALD!“

Daraufhin wurde mir dann die Weltkarte gezeigt!
Ich erwachte davon um 6:15 Uhr.

Ich legte mich wieder zur Ruhe, als ich dann, es war 7:10 Uhr, wiederum an den „Dritten Weltkrieg“ erinnert wurde! Im Geiste vernahm ich (ich war zu diesem Zeitpunkt hellwach...) folgendes:

„Amen, ich sage euch,
der Krieg steht vor der Tür,
haltet sie geschlossen!“



Vision:
Krieg – vom 27.10.2015

Im Schlaf wurde mir etwas gesagt:
(ich vernahm aber nur den Schluss eines Satzes)

„ … 8 Stunden vor dem Krieg
einen Thron vergeben.“

(darüber wurde ich um 5:06 Uhr wach)

Beim Aufschreiben grübelte ich darüber nach, wessen Thron gemeint sei. (Ich dachte an das englische Königshaus etc.) doch dann las ich aus einem inneren Impuls heraus, das eben von mir handschriftlich notierte und staunte nicht schlecht über das was ich da las:

„ … 8 Stunden vor dem Krieg
meinen
Thron vergeben.“

Ich stutzte, denn ich hatte das Wort „einen“ gehört,
und notiere unbewusst „meinen“?

Dann bekam ich (es war bereits um 9:05 Uhr, als ich nur kurz am PC saß) weitere zwei Worte hinzu: „werden sie“, welche noch zusätzlich in diesem Satz eingefügt werden müssen! Daraus folgt:

„ … 8 Stunden vor dem Krieg
werden sie Meinen Thron vergeben!“

Somit war für mich klar wessen Thron gemeint ist, nämlich der Thron unseres Herrn Jesus Christus (!) und auch an wen dieser vergeben wird, nämlich an den Antichristen, der sich bald schon auf ihm breitmachen wird!



Vision:
Krieg – vom 10.11.2015

Ich lag wach in meinem Bett, meine Augen waren geschlossen. Da hörte ich von draußen her eine Art dröhnendes Geräusch, welches längere Zeit anhielt.

Dann bekam ich auf einmal eine Kurzvision,
ein Bild in mein Unterbewusstsein:

Ich sah ganz viele Flugzeuge, wie aus dem Nichts am hellblauen Himmel auftauchen. Der gesamte Himmelausschnitt der mir gezeigt wurde, war von ihnen bedeckt!

Es waren Kampfflugzeuge,
welche ich von unten her beobachten konnte.
Sie flogen hoch oben.

An ihrer linken Seite konnte ich einen Wolkenkratzer erkennen und unterhalb der Jets viele Häuser.

Ich wusste es war eine Stadt
über die sie gerade hinwegflogen.

(mehr weiß ich nicht...)

Ich konnte die Flugzeuge auch nur als schwarze Maschinen erkennen, ohne jegliche Nationalität herauszufinden, da sie doch für mich so hoch oben am Firmament zu sehen waren. Dann war die Vision vorüber, es war da 7:18 Uhr.



Vision:
Krieg – vom 12.01.2016

Ich sah, wie gerade mehrere Jagdbomber losflogen und von einer Startrampe an meinem inneren Auge vorbeisausten (von rechts nach links), um sich sodann in die Luft zu erheben. Davon wurde ich um 5:30 Uhr wach!

Doch bevor diese Vision mir gezeigt wurde sah ich mich selbst, wie ich gerade dabei war mir ein Sommerkleid anzuprobieren! Vielleicht für die Zeitpunktbestimmung des Kriegsgeschehens?




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VISION: KIRCHE IN NOT
« Antwort #11 am: 22. April 2016, 16:10:11 »
Mein Ruf aus der Wüste,
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Vision:
Kirche in Not – vom 18.08.2014

Ich sah viele Kirchen, aus denen Qualm hervortrat. Ich hatte die Ansicht von oben herab auf Kirchtürme und Kuppeln.

Dann sah ich eine Kirche von innen. Eine Frau und ein Mann liefen aufgeregt, in dieser sonst menschenleeren Kirche, umher.

In der Nähe des Altarraums brannten seitlich helle grünliche Vorhänge, daneben stehende weiße Statuen, so groß wie Menschen, stürzten um.
 
Die beiden Personen
konnten gerade noch
an ihnen vorbeispringen.

Die Frau sagte fassungslos zu ihrer Begleitung: “Was für Menschen tun so etwas?“
Dann auf einmal, wurden die Frau und der Mann von einem weiteren Mann bedrängt.
 
Man merkte,
dass dieser Mann böse war.

Die Frau bat für ihren Begleiter. Nach einigem hin und her einigten sich der Böse und die Frau auf einen freien Abzug für den Mann an ihrer Seite, denn dieser durfte dann gehen.
 
Die Frau dachte beruhigt,
dass er nun in Sicherheit sei.

Als die Frau nun wenige Momente nach ihm die Kirche verließ, standen viele dunkel gekleidete Menschen rechts und links neben dem Ausgang dieser Kirche. Sie musste in der Mitte an ihnen vorbeigehen. Dabei wurde sie ständig gefragt, welchem Glauben oder welcher Staatsangehörigkeit ihr männlicher Begleiter angehöre.
 
Die Frau hatte so große Angst, dass sie die Fragenden anlog, um ihre Begleitung zu schützen, denn sie wusste sich und ihn in großer Gefahr.

Auf dem Kirchplatz standen ganz viele Menschen in Gruppen zusammen. Die Frau schaute sich suchend nach ihrem Begleiter um, fand ihn aber nicht.

Dann hörte ich leise im Hintergrund: „Wo ist mein Mann?“

Nun sah ich die Frau, wie sie sich von hinten in eine dieser Menschengruppen drängte und hörte wie sie laut, ja fast schon panisch schreiend ausrief:
 
„Wo ist mein Sohn?“

Ich sah,
wie alle Personen
alarmiert aufschauten.
     
Ein Mann sagte: „Zwei stehen an der Laterne angebunden und die anderen... Er wies mit seinem Blick hinter den Kirchplatz. Nun gingen alle Menschen, die vorher in Gruppen standen, in diese Richtung. Auch die Frau, die ihren Sohn vermisste, ging mit.
 
Sie konnte, gerade noch zwischen dem Menschenauflauf durchschauend einen Mann erblicken, welcher, mit dem Rücken an einem Fahnenmast stehend, dort angebunden
war. Seine Arme waren nach hinten, um den Mast herum gelegt und seine Hände
waren gefesselt …

Dieser Mann
hatte ein Priestergewand an!

Ich konnte ihn, durch die Augen der Frau, sehen ... Gott sei dank, musste ich nicht mehr miterleben, wie diese Szene weiterging ...


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VISION: LAND UNTER
« Antwort #12 am: 13. Mai 2016, 16:42:05 »
Mein Ruf aus der Wüste,
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Vision:
Land unter – vom 31.03.2015

Ich sah eine junge, blonde Frau, die sich im oberen Stockwerk eines Hauses befand.
Ich hatte das Wissen, dass sie an diesem Morgen früh aufgestanden war, da sie den Tag im Freibad verbringen wollte. Doch sie zögerte, da der Himmel noch bewölkt war.

Dann, aus irgendeinem Grund, schaute sie aus dem Fenster. Sie sah zur rechten Seite hinaus und erblickte die Häuserzeilen des gewohnten Stadtbildes und in deren Hintergrund, zwischen den Häuserdächern hindurch, ein wunderschönes, stellenweise doch noch mit sich zeigenden Sonnenstrahlen beleuchtetes Felsmassiv mit verschiedenen Bergspitzen in der Ferne.
 
Ich sah dies durch ihre Augen und wusste, dass das ihr gewohnter Ausblick war:

Doch dann sah ich durch ihre Augen, wie sich Wassermassen hinter den Bergklüften auftürmten. Es war eine unbeschreiblich riesige, meterhohe Wasserwand (wie ich sie noch nie zuvor in meinem Leben gesehen hatte...)!

Angst überkam die Frau. Sie sagte noch zu sich selbst, als diese Welle sich aus der Ferne erhob und wieder senkte: „O mein Gott, o mein Gott!“

Sie hoffte, dass dieses „Erheben des Meeres“ nur eine Ausnahme war, doch bereits bei der nächsten Welle schwappte es über die hohen Bergkuppen einfach drüberweg und floss unaufhaltsam ins Tal.

Für die junge Frau das Zeichen sich zu beeilen. Sie rannte los um im unteren Stockwerk ihre Mutter zu suchen. Sie musste so einiges überwinden, auch irgendwo durchkriechen (da wohl schon vieles zerstört war...).

In der nächsten Szene sah ich, wie diese Frau mit einer weiteren Person (vielleicht die gefundene Mutter...) draußen auf einer großen Holzplatte im Wasser trieben.
 
Sie hatten provisorische Paddel und versuchten auf ein kleines Boot zuzusteuern, welches, in einem Abstand von ca. 20 Metern von ihnen entfernt, den Wellen trotzte.
 
In diesem Boot befand sich ein junger Mann, welcher mit einem blauen T-Shirt bekleidet, eifrig mit einem Ruder versuchte über Wasser zu bleiben, denn das Boot wurde sehr stark vom Wellengang hin und her geworfen.
 
Ich bekam das Wissen, dass dieser Mann der Bruder der jungen Frau war.

Ich schaute, immer noch durch die Augen der blonden Frau, diesmal die Straße hoch, welche als solche nicht mehr zu erkennen war, da die Häuserreihen rechts und links nur noch teilweise zu erkennen waren bzw. nur noch ihr oberer Teil und die Straße zu einer tiefen Wasserstraße geworden war, mit starken Strömungen.

Das Wasser war sehr unruhig. Es bewegte sich stark auftürmend, schaukelnd zwischen den Häuserblöcken hin und her geworfen, die Straße hinunter auf uns zu. (da ich durch die Augen der Frau sah, sah ich es auf mich zukommen...)

Das kleine Boot mit dem jungen Mann darin bekam Probleme. Ich sah ihn gerade noch, wie er beherzt mit einem Hechtsprung ins aufgewühlte, tosende Wasser sprang, bevor es kenterte.

Eine erneute Riesenwelle zeigte sich am Horizont und ich sah, wie sich diese Wasserfront die Straße zwischen den Häuserzwischenräumen hindurchfraß und ein letztes Mal den Bruder weit hinten im Wasser, wie er um sein Leben kämpfend noch einmal auftauchte.



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VISION: FEUER VOM HIMMEL
« Antwort #13 am: 21. Mai 2016, 22:22:08 »
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Vision:
Feuer vom Himmel – vom 04.08.2014


Ich war irgendwo draußen mit einigen anderen Leuten und sah hoch zum Himmel. Dort bemerkte ich auf der linken Seite, wie einige viele Lichter am Horizont erschienen und auch wieder vergingen.

Ich sagte laut:
„Das sind ja Sternschnuppen!“

Dann auf einmal knallte eine von ihnen, in unserer Nähe auf den Boden. Es entstand ein riesiges Feuer, welches sich vom Einschlagort ausdehnend schnell ausbreitete.

Auch in unsere Richtung, wo wir standen,
breitete es sich unbarmherzig aus!

Wir rannten los, um hinter einer Hauswand Schutz zu suchen und somit dem Inferno zu entkommen. Vor mir lief eine Person, dann kam ich. 

Als ich mich, bevor ich hinter die Hauswand gelangen konnte kurz nochmal umsah, um zu schauen, wer alles hinter mir lief, bemerkte ich zu meinem Entsetzen, dass direkt hinter mir niemand mehr war, sondern nur das Feuer, dessen Hitze ich im Traum regelrecht fühlte, so knapp entkam ich dieser Feuerwalze! 
 

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VISION: AUF DER FLUCHT
« Antwort #14 am: 16. Juni 2016, 21:34:11 »
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Vision:
Auf der Flucht – vom 12.10.2014


Ich befand mich irgendwo am Meer/Strand.
Auf einmal war etwas zu hören und jemand rief erstaunt: „Schau mal, die Vögel dort
oben, das sind ja ... (es wurde eine Vogelart erwähnt)

Ich schaute zum Himmel hoch und sah sie, wie viele kleine Punkte am Himmel.
Ich antwortete: „Nein, das sind sicherlich Stare, die treten in solch großen Scharen auf.“ (schon mal im TV gesehen, wie sie saisonbedingt Schlafplätze in einer Stadt aufsuchten und dabei diese mit ihrem Kot verunreinigen)

Doch dann bekam ich das Wissen, dass dort oben gar viele verschiedenartige Vögel
flogen, so, als seien sie auf der Flucht vor irgendetwas.

Wie herangezoomt erkannte ich einige große Vögel. (Diese sah ich durch Zufall, heute bei einer „Fernseh-Doku auf ARTE“, die das Thema "Hurrikan" behandelte und über genau diese Vögel, welche in den „Mangroven bei Florida“ beheimatet sind, berichtete. Diese Art heißt: Louisiana- oder Dreifarbenreiher).

Auch sah ich in dem Vogelgewirr Papageien fliegen. Ein Pärchen flog auf einmal
so nah bei mir entlang, dass ich sogar deren Farben gut erkennen konnte, es waren
blau/gelb gefärbte Aras. (Kurz-Info: Diese heißen Gelbbrustara und sind auf dem südamerikanischen Kontinent weit verbreitet.)

Einer von ihnen machte sich sogar bereit bei mir zu landen. (Vielleicht weil dieser erschöpft war?) Ich konnte dadurch sein wunderschönes Gefieder unter seinen, durch den Anflug gespreizten Flügeln, gut erkennen, nebst seinem süßen Bäuchlein, so nah war er mir.

Dann hatte ich abermals den Blick zum Himmel gerichtet. Der Himmel wurde immer dichter mit fliegenden Vogelkörpern besetzt. Ich sah, dass sie ganz hoch oben flogen.
(Von meinem Standpunkt ausgehend, sich von der rechten Himmelsrichtung in die linke Richtung bewegend.)

Hin und wieder kreisten sie eine Zeitlang, um sich zu sammeln und einige Nachzügler mit in ihrem Riesenschwarm aufzunehmen, um dann weiterzufliegen, bis ein nächstes Kreisen erfolgte.

Alarmiert durch dieses Spektakel am Himmel machten wir Zuschauer uns auf von dort wegzukommen, da uns Angst überkam, wohl wissend, dass sich Vögel aller Art in so großer Zahl bei Gefahr in Sicherheit bringen...


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VISION: VERSEUCHTES WASSER
« Antwort #15 am: 24. Juni 2016, 21:17:56 »
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Vision:
Verseuchtes Wasser — vom 12.12.2015


Ich erwachte um 3:05 Uhr. Die Muttergottes Maria zeigte mir das Weltgeschehen. Ohne, dass ich mich jetzt noch daran erinnern kann.

Dann hatte ich den Blick von oben:
Ich denke wir standen auf einer Art Brücke und schauten über ein Geländer. Ich war nicht allein und unsere Himmelskönigin war bei uns. Leider kann ich mich auch an Ihren wunderschönen Anblick nicht erinnern.

Wir schauten in ein endlos erscheinendes Gewässer. Es war „komisches Wasser“, denn es wirkte irgendwie anders — ja, sogar bedrohlich.

Das Wasser war „speziell verseucht“!

Menschen schwammen in ihm herum. Die ich aber nicht sehen konnte – ich hatte nur das Wissen darüber.

Ein junger Mann wurde mir jedoch besonders gezeigt, wie dieser sich etwas aus den Fluten erhob. Ich konnte seinen nackten Oberkörper sehen und die Schmerzen, die er aufgrund des Wassers in dem er sich befand, haben musste, erahnen.
Seine Schmerzen waren wohl sehr schlimm, denn er krümmte sich und kam mir sehr leidend vor.

Das Wasser war irgendwie weißlich glühend und helle Nebelschwaden waren zu sehen. Es hätte eine säureartige Substanz  gewesen sein können, in der die Menschen umhertrieben.

Maria sagte uns bei diesem Anblick,
dass jeder, der in diesem Wasser ist, stirbt!
Diejenigen, die nicht sofort sterben,
werden bis zu ihrem Tod leiden.

Maria weinte dabei, als Sie dies aussprach!

Ich bekam das Wissen, dass etwas vom Himmel gestürzt war, dass das Wasser hatte tödlich werden lassen! Nämlich durch eine Substanz, die sich nun im Wasser befand!


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VISION: WELT IN GEFAHR
« Antwort #16 am: 29. Juni 2016, 19:25:59 »
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Vision:
Welt in höchster Gefahr — vom 25.06.2016


Ich sah durch einen halb geschlossenen Rollladen aus dem Fenster. Dort erblickte ich den fahlen Mond, wie er ganz riesig auf der linken Himmelsseite oben am Firmament leuchtete.

Ich war einfach fasziniert von seinem grandiosen Anblick. Ich konnte ganz genau die Landschaften, also die Höhen und Tiefen auf ihm erkennen, so, als hätte ich ein Teleskop auf ihn gerichtet.

Ich wollte jemanden dazuholen, um den seltsam aussehenden Riesen-Mond zu zeigen, doch es fand sich niemand der sofort Zeit hatte mitzukommen. Als ich wieder zurück am Fenster war und nach draußen blickte, war statt des Mondes ein sehr helles Licht an dessen Stelle sichtbar.

Im nächsten Moment, so, als würde er irgendwie durch das helle Licht reflektiert, sah ich unseren Erdball rechts unten, so wunderschön und blau wie ein Saphir. (wie wenn man vom Mond aus auf die Erde schauen würde)

Die Erde wurde mir auch noch anders gezeigt, beispielsweise so, wie auf einer Landkarte, sowie auch aus enorm großer Höhe (wie wenn man aus dem Flugzeug schauen würde).

Ich wollte mehr sehen, dementsprechend den Rollladen etwas höher ziehen, doch genau das Gegenteil passierte. Stattdessen wurde er in die entgegengesetzte Richtung bewegt. Es wurde alles schwarz vor meinen Augen und ich stand buchstäblich im Dunkeln. Ich wurde unruhig und beeilte mich wieder Sicht aus dem Fenster zu haben, da ich nichts verpassen wollte.

Nun sah ich, wiederum nur durch einen ca. 3 Hände breiten Spalt, unser Erdenrund so nah, dass ich sogar Gazellen sehen konnte, wie sie in der Steppe herumsprangen. Es schien alles greifbar nah! Ich dachte mir noch dabei, dass ich gerade auf Afrika schauen würde...

Auf einmal erzitterte dann plötzlich alles vor meinen Augen, sogar die Luft, so schien es, erbebte regelrecht!

Da sah ich Satan höchstpersönlich, als gehörnten, ganz in rot, mit langem Schwanz ... zur Erde fahren. Auch sah ich eine andere Gestalt, die wie mit einem Ziegenbockkopf auf seinen Schultern, ebenfalls zur Erde hinabfuhr! Dann erwachte ich aus meiner Vision.



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VISION: RIESIGER MOND
« Antwort #17 am: 29. Juli 2016, 18:20:59 »
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Vision:
Riesiger Mond — vom 11.10.2015

Ich befand mich hoch oben auf einem großen Felsen, stand auf einer Art Klippe.
Von dort oben schaute ich nach rechts hinunter ins Tal, wo sich eine Ortschaft befand.
 
Dort unten erblickte ich, zwischen den Häusern hindurch, einen riesigen hell leuchtenden Ball. Erst dachte ich, dies sei eine runde leuchtende Straßenlaterne, da es bereits draußen dämmerte. Doch dann auf einmal bekam ich das Wissen, dass dies der Mond war!

Ich schaute wieder hoch und bemerkte am Himmel (ungefähr auf meiner Augenhöhe, bloß ganz weit von mir entfernt), einen, so dachte ich, Kondensstreifen eines Flugzeuges.
 
Als ich dann kurze Zeit später abermals einen solchen Streifen sah, hatte ich das Wissen, dass dies keine simplen Kondensstreifen waren, sondern Sternschnuppen (!) also Meteoriten, die sich in der Atmosphäre bemerkbar machten.
 
Ich bekam Angst und wollte so schnell wie nur möglich von meiner erhöhten Position herunter. Deshalb sprang ich von meiner Klippe auf einen anderen Vorsprung, da dies der kürzeste Weg zu sein schien.
 
Doch dieser bröselte (wohl durch mein zusätzliches Gewicht belastet) einfach vom Felsmassiv ab.
Ich umklammerte entsetzt das abgerissene Stück Fels, während ich mit dem Kopf voran, mit diesem Stück (wie auf einem Surfbrett) dem Abgrund entgegen, nach vorne hinunterrutschte!

Es kribbelte stark in der Magengegend!

Das Gefühl des freien Falls, war wieder einmal ein bewegender Moment in meinem Leben und hinterließ einen bleibenden Eindruck bei mir.

Doch ich hatte dabei keinerlei Angst,
verspürte keine Panik!
 
Voller Vertrauen,
in meiner totalen Hilflosigkeit,
sagte ich in aller Ruhe einfach nur:

„Jesus fang mich auf!“
(sofort nach diesen Worten erwachte ich um 2:53 Uhr aus meiner Vision)



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VISION: GLETSCHERSCHMELZE
« Antwort #18 am: 08. September 2016, 14:21:30 »
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Gletscherschmelze — vom 04.08.2015

Ich befand mich an einem Küstenstreifen. Von meiner Position aus konnte ich sehr gut das gegenüberliegende Festland sehen. Es war wohl Winter, denn es lag Schnee. (Vielleicht befand ich mich sogar in der Arktis...)

Alles dort, sah so unwirklich aus und war wie in ein Dämmerlicht getaucht. Ich konnte nur Grautöne wahrnehmen. Ich sah, wie sich vom Festland der mir entfernten Seite, immer wieder etwas löste und ins Wasser stürzte.
 
Dementsprechend schwappte das Wasser, dort wo ich mich befand, über den Boden.

Immer größere Stücke bröselten vom gegenüberliegenden Land ab und fielen ins Wasser. Deshalb wurden die Wellen auch immer größer, die sodann auf das Land trafen, wo ich mich gerade aufhielt.

Auch kam es mir so vor, als würde der Boden direkt vor und unter mir erzittern, zerrissen und zu einer Spalte sich öffnen, zumal sich der Boden stark auf und ab bewegte, sodass der Schnee, der den Boden vollständig bedeckte, der dadurch stark aufgelockert, aufgewühlt wurde, sich ebenso begann, auf und ab zubewegen, als sei es leichter Pulverschnee...
 
Daraufhin versuchte ich eine höher gelegene Stelle zu erreichen.
Auch wollte ich unbedingt der nächsten schwappenden Welle entgehen, bevor diese noch höher würde und mich mitreißt.

Ich versuchte durch den Tiefschnee einen Hügel hinauf zu gelangen, um mich dort in Sicherheit zu bringen. Es war sehr beschwerlich, ich rutschte öfter ab, doch mit letzter Kraft schaffte ich es dann doch noch... (Wie es weiterging weiß ich nicht, da ich dann leider wach wurde...)



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« Antwort #19 am: 22. September 2016, 17:30:20 »
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Seelenwanderung — vom 16.04.2015


Eine Stimme sagte:

„Das ist der Tag, an dem ihre Schuld getilgt ist !“

Plötzlich sah ich sie und wusste zugleich, dass das Fegefeuer seine Existenz aufgegeben hatte.

Es war dunkel um mich herum. Vor meinen Augen erschienen, umgeben von rötlichem Licht, Personen ... (Menschen, die wie aus dem Nichts auftauchten — jeweils zu zweit, nebeneinander gehend, hintereinander fortlaufend — nicht jubelnd, sondern eher andächtig, feierlich, so war mein Eindruck.) ... welche, als sie vor meinen Augen vorübergingen und ich ihnen staunend nachschaute, wieder verschwanden. Sie wurden, nach und nach durchsichtig!

Ich hatte das Wissen, dass es endlos viele Leute waren ...


Nach diesem Szenenausschnitt erwachte ich, gegen 5:47 Uhr, schluchzend, mit Tränen in den Augen, da ich so ergriffen war, von diesem berührenden Anblick, der „Seelenwanderung“ und meiner inneren Freude darüber.

Während meines Traums, musste ich zu weinen und schluchzen angefangen haben...

Als ich dann, nachdem ich alles aufgeschrieben hatte, um 06:06 Uhr wieder in meinem Bett lag, kam mir der Gedanke, dass mit „diesem besonderen Tag“, der Tag der Warnung (Seelenschau) gemeint ist ...



Nicht warten,
sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT?  — NIEMAND IST WIE GOTT!


Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
GOTTES HANDELN IST IMMER LIEBE,
AUCH WENN WIR IHN NICHT VERSTEHN.

ÖFFNET AUGEN, OHREN, HERZ UND SEELE
FÜR GOTTES HERRLICHKEIT!

ANGEBETET SEI OHNE END JESUS CHRISTUS
IM ALLERHEILIGSTEN ALTARSAKRAMENT!

GLAUBEN IST MACHT DES GEISTES!

AVE MARIA,
VOLL REINHEIT UND
OHNE SÜNDE EMPFANGEN
BITTE FÜR UNS.

 

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