Autor Thema: Glaubenszeugen von Vietnam - die 117 heiligen Märtyrern von Vietnam  (Gelesen 19662 mal)

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Offizielles Bild zur Heiligsprechung am 19.06.1988 durch Papst Johannes Paul II.


Dieses Buch (zweisprachig: deutsch - vietnamesisch) kann bezogen werden unter dieser Adresse:

Gx. Nu Vuong Hoa Binh
Landsberger Str. 39
80339 München

Trungtam@gxnvhb.de


Ich stelle diese Geschichten ein, weil sie ungewöhnlich sind für die europäischen Mitchristen. Damals als ich das alte Forum betreute, wurde ich mit der Frage von nicht Katholiken konfrontiert, warum wir Katholiken das Kreuz, das eigentlich nur ein Stück Holz ist, verehren. Nun, diese Antwort befindet sich konkret in den Leidensgeschichten der Märtyrern von Vietnam.
Und zwar gab es bei uns in Vietnam auch Christenverfolgung, aber vor allem gegen die Katholiken, da sie nicht über das Kreuz treten, um zu leben, sondern, um ihren Glauben zu bewahren und zu bezeugen. Sie wurden deswegen oftmals gefoltert und letztenendes getötet durch vielerei an Hinrichtungsmethoden: Köpfung, Strangulierung, lebendige Verbrennung, körperliche Zerstückelung, Tod im Kerker wegen Hunger, Erkrankung oder Folter.


VORTWORT

Das Christentum kam nach Vietnam in der Mitte des 16. Jahrhundertes. Zunächst erfolgte die Evangelisierung durch die Dominikaner (OP) vorwiegend aus Spanien, dann durch die Jesuiten (SJ), die nach und nach von den Angehörigen der Missions Étrangères de Paris (MEP) ersetzt wurden.
1659, nach einem Jahrhundert der Christianisierung, wurden in Vietnam zwei erste apostolische Vikariate - der Nord- und Südvikariat - gegründet, deren Grenzlinie der Fluß Gianh im Zentralvietnam war. Der Gianh galt damals auch als die Grenze zwischen den Ländereien zweier Herrscherfamilien, der Trinh im Norden und der Nguyen im Süden. Im Laufe der Zeit teilten sich diese zwei Vikariate immer weiteren in mehrere Bistümer auf. Heute besteht die vietnamesische Kirche aus 26 Diözesen mit rund 7 Millionen Gläubigen. Erst 1960 wurde die katholische Hierachie im Lande errichtet.
Diese abundante Ernte für die heutige Kirche in Vietnam ist nicht zuletzt den Glaubenssamen zu verdanken, die von den unzähligen Zeugen der ersten Generationen gesät worden waren. Gemeinsam mit den einheimischen Geistlichen und Laien haben die Missionare die schweren Lasten der Anfangszeiten heldenhaft getragen und waren alle bereit, den schmachvollen Tod auf sich zu nehmen, um die Wahrheit des Evangeliums solidarisch zu bezeugen.
Bis 1886 gab es insgesamt 53 Verbotsedikte gegen das Christentum. Sie wurden von den Usurpatoren Trinh und Nguyen dann von der Nguyen-Dynastie erlassen und mit der Zeit immer brutaler. Rund 130.000 Christen haben dadurch ihr Leben verloren, darunter 30.000  unter den Usurpatoren und 100.000 in der Nguyen-Kaiserzeit.
Allein in den Jahren 1885/6 in denen der Kaiser Ham Nghi von der französischen Kolonialisten verhaftet und dadurch eine Hass- und Vergeltungswelle unter den einheimischen Gelehrten herbeigeführt wurde, starben rund 60.000 Christen. Sie wurden zum Teil massenhaft in den abgeriegelten Dörfen oder Kirchenräumen lebendig verbrannt. Die Gelehrten haben ihr Zorne und Hilfslosigkeit vor der fremden Herrschaft an den Christen abreagiert, denn sie betrachteten diese als die fünfte Kolonne der Franzosen. Der Leidensweg der vietnamsischen Christen wiederholte sich abermals im 20. Jahrhundert, als die Kommunisten an die Macht im Land gekommen sind.














« Letzte Änderung: 20. Mai 2011, 10:33:58 von Katholik »
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Petrus Vu Dang KHOA
Priester (1790 – 24.11.1838)

Vũ Đăng Khoa wurde in Thuận Nghĩa, Provinz Nghệ An, geboren. Im Kindesalter erlernte er die Chinesische Schrift und konnte mit Unterstützung von zwei Pfarrern einer christlichen Gemeinde sich weiterentwickeln. Die Geistlichen ließen ihn die Priesterschule Vĩnh Trị besuchen. Dort wurde er im Alter von 30 Jahren zum Priester geweiht.

Auf Befehl des Kaisers im Jahre 1833 wurde die christliche Religion verboten. Nach der Verkündigung des Befehls im Jahre 1836 waren die Lebensumstände für Priester besonders erschwert und gefährlich, daher wurde Vater Vũ Đăng Khoa in dem Dorf Lê Sơn untergebracht. Jedoch verriet ein Schriftsteller namens Tú Khiết ihn in der Nacht vom 02.07.1838. Man war in seine Quartier eingedrungen, hatte ihn zusammen mit zwei Ordensbrüder aus dem Provinz Quảng Bình gefesselt und sie dem kaiserlichen Beamten vorgeführt.

Der kaiserliche Beamte ließ den Priester Vũ Đăng Khoa foltern, um weitere Zufluchtsorte von Glaubensbrübern herauszufinden, jedoch ohne Erfolg. Dagegen hatte einer der zwei Ordensbrüder unter Folter die Aufenthaltsorte von weiteren Priestern gestanden. Dadurch wurden zwei weitere Priester, namens Borie Cao und Điềm, umgehend gefangen genommen.

In der Verurteilung des Kaisers, die der Beamte verlesen hatte, stand geschrieben: „Der Priester Vũ Đăng  Khoa hat sich geweigert, über das Kreuz zu treten, daher wird er zum Tode verurteilt.“
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Lukas Vu Ba Loan
Pater (1756 – 05.06.1840)

Pater Loan war ein hervorragendes Vorbild für die Tugend, vor allem für seine Gottesliebe und für seine reine Lebenshaltung. Er hatte ein warmes und unermüdliches Herz, die Seelen zu bedienen. Als die Gemeinde Ke Voi 1828 getrennt wurde, half Pater Loan der neuen Gemeinde Ke So bis er in Haft genommen wurde.

Damals gab es zwei Täter, die noch auf ihr Urteil warteten. Damit sie ihre Straftaten wiedergutmachten, fingen sie Pater Loan. Sie brachten ihn zum Bezirkpräfekt, aber der Bezirk wollte ihn nicht haben. Sie brachten ihn nach Thang Long. Der Generalgouverneur wurde wütend und schimpfte die beiden Täter heftig, weil sie einen gutmütigen, alten Mann in Haft genommen haben, aber er konnte Pater Loan nicht mehr freilassen, da der Sachverhalt bereits veröffentlicht wurde.

Beide Male vor dem Gericht wurde Pater Loan immer höflich behandelt. Dort überprüften sie nur sein Lebenslauf und beriet ihn, auf das Kreuz zu treten, damit er freigelassen werden konnte, aber er lehnte vorsichtig ab. Als der Generalgouverneur fragte, warum er eine ausländische Religion bekenne, erwiderte Pater Loan: „Ich bekenne kein Gott von irgendeinem Land, ich bekenne nur ein Gott von Himmel und Erden, ein Gott vom ganzen Volk.“

Er wurde respektiert, deswegen fühlte Pater Loan sich während der Gefangenschaft trotzdem gemütlich. Es fehlte ihm nichts, weil viele Katholiken ihn währenddessen besuchten. Der Generalgouverneur von Hanoi schätzte ihn, aber nach dem er sah, dass Pater Loan seine Konfession unbedingt nicht aufgab. Der Generalgouverneur musste gemäß der Gesetzgebung die Enthauptung als Strafe aussprechen und das Urteil an dem König weiterreichen.

An dem Tag zum Richtplatz baten die Milizen Pater Loan freiwillig an, ihn zu tragen, aber er lehnte dankend ab. Angekommen kniete er nieder und betete. Dann reichte er freundlich den Milizen seine Hände zur Fesselung am Pfahl. Nach und nach verschwanden die zehn Milizen, die bestimmt wurden, Pater Loan zu enthaupten. Wegen seines großen Rufes hatten sie Angst, dass er sie nach dem Tod finden und sich rächen würde. Eine fremde Miliz aus dem Süden wurde zur Enthauptung befohlen, flehte ihn an und rechtfertigte: “Der König hat uns befohlen es durchzuführen, verzeihen Sie mir bitte. Ich werde Ihnen einen sanften Tod überreichen. Wenn Sie auf dem Himmel kommen, vergessen Sie mich bitte nicht.“ Pater Loan nickte. Nur nach einem Schwertschnitt hauchte er den letzten Atem aus.
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Da-minh Pham Trong Kham
quan an (1978 – 13.02.1859)


Der zum Tode verurteilte Pham Trong Kham entstammte aus einer reichen Familie in Nam Dinh. Er hatte den Ruf eines pflichtbewussten Sohnes, eines tugendhaften, human und arbeitbegeisterten Mannes.. Sein Haus war ein Zufluchtsort für verfolgte Priester in Zeiten des Tumults. Seine Kinder sowohl Söhne als auch Töchter wurden unter seiner strengen Erziehung zu ehrenwerten Menschen. Sein Sohn Cai Thin war der Vorsitzende, wurde von allen Leuten geschätzt und kämpfte mit seinem Vater und seinem Onkel bis zum letzten Atemzug  für den katholischen Glauben.
Im Jahre 1858 begann das fünfte Zeitalter der schrecklichsten christlichen Verfolgung in der vietnamesischen Geschichte. Der königliche Palast setzte eine Belohnung an all diejenigen, die die Aufenthaltsorte der christlichen Anhänger verrieten, aus und verurteilte alle die sich ihm widersetzten zum Tode. Daher mussten alle christlichen tagtäglich von einem Ort zum anderen Unterschlupf suchen. Quan Cong war eines der sichersten Zufluchtsorte, wo alle Dorfbewohner christlicher Konfession waren und bereitwillig den Flüchtlingen Zuflucht gewährten.
Von Informanten erhielt der königliche Stadtvorsteher von Nam Dinh die Information, dass sich die Köpfe der christlichen Bewegung in Quan Cong sich versteckten woraufhin dieser seine Soldaten zu deren Festnahme schickte. Der Greis, Pham Trong Kham,  bekam Wind davon und es gelang ihm den Bischof und die zwei Priester zur Flucht zu verhelfen. Die Soldaten marschierten in Quan Cong ein, versammelten die Dorfbewohner und verlangten vom alten Greis die Auslieferung des Bischof als auch alle Priester. Würde dieser  Befehl missachtet so würde dies als Auflehnung gegen den königlichen Palast angesehen und mit dem Entzug sämtlicher Besitztümer bestraft. Pham Trong Kham forderte geduldig die Soldaten auf das Dorf zu durchsuchen. Die Soldaten durchsuchen das  Dorf jedoch wurden der Bischof und seine Priester nicht gefunden, stattdessen fand man christliche Gewänder. Der Greis Pham Trong Kham gestand diese Gewänder gekauft zu haben woraufhin er für Auflehnung gegen den königlichen Palast für schuldig erklärt wurde.
Der königliche Beamte  legte ein Kreuz auf den Boden und forderte die Dorfbewohner auf nacheinander auf das Kreuz zu stampfen. Jedoch weigerten sich alle an jenem Tag auf das Kreuz zu stampfen. Ein alter Greis der vor Terror erzitterte trat vor, wurde jedoch von Pham Trong Kham aufgehalten und ausgescheltet. Dies erzürnte den köngilichen Abgesannten sodass er Pham Trong Kham fesseln ließ und sowohl ihn als als auch seinen Sohn Thien und seinem jüngeren Bruder Ta in Gewahrsam nahm und nach Nam Dinh beförderte. Zum Zeitpunkt seiner Festnahme war Pham Trong Kham nahezu 80 Jahre alt, der Dorfälteste als auch das Oberhaupt der christlichen Dorfgemeinde. Nach viermonatiger Gefangennahme wurden alle drei zum Tode durch den Strick verurteilt in Bay Mau verurteilt.
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Petrus Đoàn Văn VÂN
Pfarrhelfer (1780 – 25.05.1857)


Fast ein ganzes Leben lang widmete Pfarrhelfer Vân sich pflichtbewusst der Verwaltungsarbeit im Pfarrheim, welche er als von Gott aufgetragenen Dienst ansah. Aufgrund dessen überkam ihn jedes Mal ein beunruhigendes und sorgenvolles Gefühl wegen der zurückgebliebenen Arbeit, sofern er das Pfarrheim verließ, wenn auch für nicht allzu lange Zeit. So kehrte er stets zeitig zu seinem Posten zurück. Diese Entscheidung, die den Eifer für sein Amt kennzeichnete, führte ihn zum Weg eines Märtyrers. Kaum als er bei seiner Rückkehr die Pforte des Dorfes erreichte, wurde er verhaftet.
Bei einem Priester im Dorf Kẻ Bói in der Provinz Hà Nam aufgewachsen war Vân ab dem 25. Lebensjahr als Pfarrhelfer in den Gemeinden vielfach tätig. Zuletzt arbeitete er als Verwalter der Pfarrgemeinde des Dorfes Bầu Nọ. Neben der Verwaltungsarbeit sorgte er noch für das Seelenleben der Gläubigen und stattete vielerorts Krankenbesuche ab, begleitete die Sterbenden und stiftete unter den Unversöhnlichen Frieden. Das menschenfreundliche Leben des Bruders war vorbildhaft in der Gemeinde. Wenn ihre Gläubigen einen  Pfarrhelfer lobten, so pflegten sie zu sagen: „Dieser Mann ist so barmherzig wie Bruder Cai Vân.“
Als im Dorf zu jener Zeit zwei Funktionäre namens Tương und Huống das ganze Steuergeld vom Volk beim Kartenspiel verprasst haben, zogen sie sogleich zum Pfarrhaus um, Geld für ihre Spielschulden zu leihen. Aufgrund der offensichtlichen Spielsucht dieser Leute verweigerte Bruder Cai Vân die Zahlung. Verärgert und voller Rachegelüste denunzierten sie ihn beim Provinzgouverneur: „Im Dorf Làng Nỗ lebt ein Priester, der noch dazu eine Kirche und Räumlichkeiten hat.“ Daraufhin wurde die Miliz bestellt, doch niemand konnte aufgegriffen werden. Nach einigen Tagen traten Tương und Huống Bruder Vân in den Weg, fesselten ihn, lieferten ihn an den Provinzgouverneur aus und gaben den Bruder als Priester aus.
Auf offener Straße prüfte der Gouverneur im Verhör, ob der Vorgeführte tatsächlich ein Priester sei, woraufhin dieser bescheiden zur Antwort gab: „Verehrter Herr Gouverneur, ich sage die Wahrheit…ich bin nur Pfarrhelfer. Wenn Ihr, Euer Ehren, mich als Priester anseht, so ist das Euer Wille. Denn ich wage es nicht, diesen Titel anzunehmen.“  Um wieder freigelassen zu werden, bot der Gouverneur ihm an, über das Kreuz zu treten. Der Bruder antwortete jedoch: „Verehrter Herr Gouverneur, ich habe meinen Glauben bisher schon viele Jahre bewahrt, wie könnte ich ihn je verleugnen.“
Nach sechs Monaten Haft wurde der vermeintliche Priester schließlich enthauptet. Auf dem Weg zur Hinrichtungsstätte sahen die Leute einen 77 Jahre alten, geschwächten Greis mit Halsbrett laufen, der, damit dieser nicht hinfiel, von beiden Seiten von zwei Soldaten gestützt wurde, während ein anderer Soldat mit der am Halsbrett verbundenen Kette in der Hand vorausging. Trotz allen Leids blieb das Gesicht des Bruders stets heiter und sanft. Die Gläubigen von Bách Lộc bestatteten ihn gleich am Hinrichtungsort. Später wurde der Leichnam des Bruders zur Beisetzung in die Kirche in Bách Lộc gebracht.
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Jean Théophane Vénard VEN

Priester und Missionar des MEP (21.11.1829 – 02.02.1861)


„Oh Unbefleckte Mutter! Bitte nimm deinen kleinen Knecht an als eine kleine reife Traube, als eine üppig blühende Rose, der dir zur Ehre zum Opfer gepflückt wird, wenn mein Kopf abgeschlagen wird.“

Jean stand unter dem starken Einfluss seines Vaters. Dieser habe in ihm den Priesterwunsch geweckt. Gemäß seinem Drang zu missionieren schloss er sich der Société des Missions Etrangèrs in Paris (MEP) an, wo er 1852 die Priesterweihe empfing und als Missionar nach Vietnam ausgesandt wurde. Nachdem er nach einiger Zeit die Sprache gelernt hatte, wurde er zum Lehrer am Priesterseminar ernannt. Ab März 1857 musste er sich wegen der Christenverfolgung in Höhlen und Sümpfen verstecken. Nach Jahren geheim ausgeübtem Dienst als Priester, durch Anstrengungen und Ängste erschöpft, wurde er schließlich verhaftet und in einen Bambuskäfig in Thăng Long eingesperrt.

In einem Brief an eine Schwester schrieb er: „Ich war einmal in Kẻ Chợ (früheres Hanoi)… Nun sitze ich gefesselt in einem Bambuskäfig… Die unruhige Menschenmenge schart sich mit ihren verwunderten Blicken um mich herum. Ich höre sie sagen: ‚Dieser Europäer ist so lieb. Er wirkt so ruhig und fröhlich, als ob er zu einem Fest eingeladen sei, er scheint gar keine Angst zu haben.’ Ich betete zur Muttergottes und Königin der Märtyrer um Beistand für den geringen Knecht der Mutter…“

Als der Kaiser ihn zum Übertreten den Kreuzes aufforderte, um freigelassen zu werden, antwortete er: „Ich habe mein Leben lang über die Religion des Kreuzes gepredigt. Wie kann ich denn diese Tat vollführen? Ich denke wahrhaftig, dass das irdische Leben nicht so wertvoll ist, wofür ich es durch den Glaubensverrat bezahlen müsste.“

Als er zur Hinrichtungsstätte antrat, trug er einen schneeweißen Schafspelz, den er extra für diesen besonderen Anlass genäht hatte. Während der halben Stunde Folterung hörte er nicht auf, Lobpreislieder zu singen. Da ein Henker nach seinem Kleidungsstück begehrte, möchte er ihn endlich enthaupten dürfen. Er wollte sogar noch Geld zustecken, um den Gefolterten möglichst schnell sterben zu lassen. Vénard antwortete lächelnd: „Das macht nichts aus. Je länger das dauert, desto besser.“ Beim ersten Schwertschlag verfehlte der Henker den Schädel und traf stattdessen die Wange. Beim zweiten Schwung spaltete das Schwert sein Haupt entzwei. Er starb mit 32 Jahren.

Vénard zählt zu einer der bekanntesten Heiligen in Frankreich. Seine Briefe aus dem Gefängnis begeisterten seinerzeit viele Franzosen. Die Hl. Thérèse von Lisieux bewunderte sein Leben und seine Gedanken sehr und sagte einst: „Meine Gedanken und meine Seele sind seiner Gedanken und seiner Seele gleich.“
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Josef Đặng Đình VIÊN
Priester (1785 – 21.08.1838)

“Jesus und Maria, bitte helft mir!”

Als sich Pfarrer Viên gerade im Zuckerrohrfeld versteckt hielt, vernahm er erschrocken ein herzzerreißendes Weinen eines kleinen Jungen, der gerade schrecklich verprügelt wurde. Der eindringliche Schrei des Kleinen, dessen Vater dem Geistlichen Schutz und Unterkunft gewährte, ging dem Pfarrer durch Mark und Bein, sodass er aus seinem Versteck heraus kam und schließlich sich den Verfolgern zeigte: „Ich bin Pfarrer Viên, den ihr mit Haftbefehl sucht. Bitte fügt dem Kleinen kein Leid mehr zu.“

Đặng Đình Viên stammte aus der Provinz Hưng Yên. Als seine Eltern verstorben waren, folgte er den Missionarspriestern, die ihn zum Priesterseminar brachten.
Am 17.04.1838 beauftragte Pfarrer Viên seinem Pfarrhelfer Vũ Văn Lâm am Gründonnerstag, das Chrisamöl in der Erzdiözese in Empfang zu nehmen und insgesamt sechs Briefe an zwei Bischöfen und an vier weiteren Priestern zu überbringen. Auf dem Weg zur Diözese wurde Bruder Lâm mitsamt den sechs Briefen in Gewahrsam genommen. Als Kaiser Minh Mạng davon erfuhr, gab er wutentbrannt dem feudalen Führer der Provinz Hưng Yên den Befehl, alle Personen, die in dieser Sache verwickelt waren, um jeden Preis aufzuspüren und gefangen zu nehmen. Andernfalls müsste der Provinzführer dafür bestraft werden.
Jene Briefe waren die Ursache für die blutige Verfolgungskampagne in der Provinz Nam Định und der nahe liegenden Provinz Hưng Yên, in der die zwei Bischöfe Delgado Y und Henares Minh, der Priester Hiền und viele weitere den Tod fanden. In vielen Orten wurden die Kircheneinrichtungen zerstört und das Gemeindeleben zugrunde gerichtet.
Pfarrer Viên jedoch konnte von der Miliz bei der blutigen Hetzjagd auf Christen in Hưng Yên nicht aufgespürt werden. Sie hatten dafür einen Plan geschmiedet, wie sie ihn aus der Reserve locken konnten. Sie hatten zwei seiner katholischen Familienangehörigen bestochen, ihm von der Miliz gefälschte Briefe zu seinem Versteck zu überbringen.
Schließlich konnten sie sein Versteck orten, doch Priester Viên konnte noch rechtzeitig durch das dichte Zuckerrohrfeld entfliehen. Der Verfolger war sehr erbost darüber und nahm gleich den kleinen Sohn des Hausbesitzers zum Verhör fest. Der gellende Schrei durchlittener Schmerzen des Jungen ließ Pfarrer Viên tief erschüttern und ihn anschließend aus seinem Schlupfloch hervortreten, um sein Leben laut diesem Todesurteil zu beenden: „Pfarrer Đặng Đình Viên wird der Sektenzugehörigkeit, der verbotenen Kontakte mit europäischen und vietnamesischen Priestern, der illegalen Versammlung von Katholiken und Seminaristen, der Bevorratung von  religiösen Schriften, der Weigerung über das Kreuz zu treten, der Verstoßung gegen die Staatsordnung beschuldigt und zum Tod durch Enthauptung verurteilt.“   
Auf dem Weg zur Hinrichtungsstätte Ba Tòa hatten die zwei Angehörigen des Pfarrers um Vergebung für seine Auslieferung gebeten, woraufhin er ihnen verzieh. Der Zeuge des Glaubens kniete auf einer vor ihm ausgebreiteten Wolldecke nieder, hob betend sein Gesicht zum Himmel, während sein Henker das Schwert ausstreckte.
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Phê-rô KHANH
Priester  (1780 – 12.07.1842)

Man könnte das  Leben vom Hl. Khanh aus Nghe An als das Einfahren einer großen Ernte nach einer langen und mühseligen Phase des Aussäens umschreiben. Nachdem er 14 Jahre autodikdaktisch seinen Studien nachgegangen war, empfing er mit 39 Jahren die Priesterweihe.
Und in den 22 düsteren  Jahren währender Verfolgung  als das Priesterseminar nicht mehr existierte, gelang es ihm heimlich 40 Seminaristen aufzunehmen und auszubilden. Davon wurden 8 Priester.
Nach dem  Tod von  Kaiser Minh Mang, vermutete man, dass von nun an ein freies Klima Kirche erfüllte. Infolge dessen wurde Hl. Khanh zuversichtlicher und agierte selbstsicherer in seiner  apostolischen Arbeit. Wer konnte dann zu jener Zeit voraussehen, dass er beim Besuch bei Priester Masson am Ende Januar 1842 in Ha Tinh von den Soldaten festgenommen wurde.
Nach einigen Tagen im Gefängnis wurde er von den Mitinsasssen und sogar von den Soldaten geehrt wegen seinem versöhnlichen Charakter. Sein Ansehen steigerte sich durch seine hohe Heilkunst, besonders als er die schwangere Freundin des Gefängsniswärters heilen konnte. Seit dem Tage an gelangte er zur Berühmtheit in der ganzen Region Hà Tĩnh als der Heiler mit den „Zauberhänden“. Aber die Sache,  die ihm wirklich Freude bereitete , waren nicht die Gerüchte und die erlangte Berühmtheit, sondern weil dadurch viele Menschen zu ihm kamen, um die christliche Religion zu finden.  Darunter waren sogar die Eltern des Richters der Provinz. Zudem kam die Frau, die er gesund heilte nach der Geburt des Sohnes zu ihm und bat ihn für sich und ihren Sohn zu taufen.
Eben gerade weil sie ihn wegen seines Glaubenszeugnisses ehrten, versuchten die Beamten der Provinz ihn zu retten. Sie baten ihn sich nicht als Priester auszugeben. Stattdessen soll er aussagen, dass er den Beruf eines Arztes ausübte, nur so würden sie einen Weg finden eine Amnestie für ihn zu finden. Nichtsdestotrotz stellte er diese Art zu lügen in Abrede. Daraufhin wurde er sein Fall nach Huế weitergeleitet. Kaiser Thieu Tri  verhängte über ihn das Urteil eines verblendeten und dummen „Verrückten“, der es verdiente geköpft zu werden.
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Phao-lô Phạm Khắc KHOAN   
Priester (1771 – 28.04.1840)

Der Hl. Khoan war ein Priester und stammte aus der Provinz Ninh Binh. Außer den zwei katholischen Großgemeinden Kẻ Vĩnh und Phúc Nhạc war er noch verantwortlich für zwei weitere kleinere Gemeinden, die er monatlich betreute. Jedes mal wenn er sich auf eine solche Reise machte, nahm er dann einige Relgionslehrer mit sich, die ihm beim Unterricht halfen. An einem solchen Tag auf dem Heimweg wurde er und zwei Katecheten gefangen genommen und nach Ninh Bình gebracht. An jenem Tag war er schon 66 Jahre alt.

Weil der Bürgermeister sein hohes Alter und seine Charisma schätzte, wollte dieser sich mit ihm befreunden. Er wollte ihm vor dem Tod bewahren und versuchte ihn zum Glaubensabfall zu überreden. Der Hl. Khoan entgegnete:

„In den vergangenen Monaten im Gefängnis habe ich mir das schon genau überlegt, aber je mehr ich überlege, desto mehr bin ich überzeugt, dass ich beharrlich den Glauben bis zum Tode bewahren werde.“ Und abschließend erzählte er ihm was sich im Jahr 1802 ereignete:

„Damals als Gia Long, der Vater des amtierenden Kaisers nach Hanoi kam wurde uns eine Audienz gewährt.  Er versprach uns die Erlaubnis für die Missionierung, den Bau von Kirchen und Häuser der Nächstenliebe. Ebenso bat er uns die Bevölkerung folgendes zu motivieren: ein harmonisches Leben führen, fleissig arbeiten und Geschäfte zu führen. Seit dem Tage leiste ich dem Kaiser weiterhin Gehorsam und erinnere das Volk daran Gutes zu tun und das Böse zu meiden. Ich bin ein Diener der Majästät im Himmel und gehorche dem irdischen Kaiser. Stets bete ich an die himmlische Majästät um Gnadengaben für die Beamten und Friedenszeiten für die Kaiser während seiner Herrschaft. Warum wollen die Beamten heute von mir, dass ich die Befehle des verstorbenen Kaiser breche, die ich Jahre lang befolgt habe?“

„Dann wollen Sie nicht mehr leben?“
„Sehr geehrter Herr Staatsbediensteter, jedes Wesen will leben. Erst recht gilt das für Menschen, die doch über ein Bewusstsein verfügen. Aber für einen Christen ist der Tod das ewige Leben.“
„Wer hat Ihnen gelehrt, dass es einen Gott gibt, der Erde und Himmel erschaffen hat?“
„Es ist der Himmel, die Erde und das Universum selbst, das Buch, das man aufschlagen kann und es hat mir diese Dinge gelehrt. Wenn man die wunderbaren Werke der Natur betrachtet, muss man zum Schluss kommen, dass es einen Schöpfer gibt, der sie bewahrt. Wir nennen diesen Schöpfer Gottvater und beten ihn an.“

Die Beamten versuchen seinen Prozess mit der Absicht in die Länge zu ziehen, dass die Zeit den Hl. Khoan allmählich bezwingen würde. Gelegentlich ruft man ihn vors Gericht und forderte ihn auf über das Kreuz zu gehen. Einmal sagte er direkt zu den Beamten: „ Ihr sagt mir, dass ich das Kreuz übertreten soll. Ich finde das alles andere als vernünftig.“ Der Beamte fragte: „Warum soll das nicht vernünftig sein? Ich zeige Dir wie Du überleben kannst und das soll nicht vernünftig sein?“ Der Hl. Khoan antwortete: „Sehr geehrter Herr Staatsbediensteter, wenn es im Land Umwälzugen gibt, und der Staatsbedienstete würden aus Todesangst desertieren, dann ist das ein feiger Staatsbediensteter. Ebenso, habe ich, der Gnade von der großen Majästät im Himmel empfangen hat, kein Recht vor dem Tod zu ängstigen und ihn verlassen.“
Nachdem der Staatsbediensteter einsah, dass man den Hl. Khoan nicht mehr überzeugen konnte, schrieb er das Todesurteil bei Köpfen und schickte es zur Regierung weiter, damit diese jenes Urteil akzeptierte. Am Vollstreckungsort breiteten der Hl. Khoan und seine zwei Katecheten ihre Hände aus und beteten: „Geehrt und gepriesen sei Gott. Wir, deine Kinder geben unser Leben für dich hin. Bitte segne den Kaiser damit er in Frieden lange regieren kann. Bitte ändere sein Herz, damit er den rechten Glauben findet: Sie ist nämlich der Glaube und die Religion, die den Menschen echtes Glück bereitet.“

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Tô-ma KHUÔNG
Dominikanerpriester (1780 – 30.01.1860)


Thomas Khuong enstammte einer einflussreichen Familie in Hưng Yên. Sein Vater war Gouveneur seiner Heimatprovinz. Aber der Hl. Khuong kümmerte sich nicht um die Karriere. Als er den Ruf Gottes vernahm, bat er in das Haus „Gottvater“ aufgenommen, wurde Priester und dann ein Zeuge Christi.

In seiner Pflicht als Hirte war ein berühmt dafür ein kluger, versöhnlicher Priester zu sein.  Ebenfalls war er geschickt im Umgang mit Menschen. Ebenso war er ein eifriger Verkünder des Evangeliums.

Die Zeit war damals während den drei Verfolgungsperioden unter den Kaisern Minh Mạng, Thiệu Trị, Tự Đức. Dies zum trotz, gelang es ihm diplomatisch die guten Beziehungen mit den örtlichen Machthabern zu pflegen, um seine Plichten bei der Seelsorge gewährleisten zu können. Viele Male wurde er verhaftet, aber dank der genannten Beziehungen kam er immer wieder frei. Freilich wurde seine Arbeit als Seelsorger nicht mehr relativ einfach wie vorher als die heftige Verfolgunswelle unter Kaiser Tự Đức ab 1858 erfolgte.

Der Druck durch die französischen Truppen erweckte den Zorn des Kaisers Tự Đức und er vermutete dass die Katholiken der Kolonialmacht zuarbeiteten. Das lieferte ihm den Grund die die Katholiken ohne Gnade zu verfolgen. Angesichts der Säuberungen durch die Staatsmacht beschlossen einige katholische Dörfer , davon betroffen war auch Cao Xá, wo der Hl. Khuong lebte, Gruppen von jungen Menschen zwecks Selbtsverteidigung zu organisieren und diese zu bewaffen.
Zu jener Zeit war er knapp 80 Jahre alt und ihm gefiel diese Weg des Gewalt nicht und verließ das dieses Dorf um sich auf dem Weg zu einer anderen Gegend (Hải Phòng) zu machen.

Kaum hat er das Dorfausgang passiert sah er schon die Soldaten des Kaisers. Diese hatten schon alles umzingelt und hatten auf der Straße ein Kreuz auf die Straße gelegt und zwangen die Menschen, die vorbeigingen über das Kreuz zu steigen. Der Hl. Khoan verweigerte das Kreuz zu übertreten und wurde samt die ihm folgenden Christen verhaftet.

Die Staatsbedienste versuchten es mit allen Mitteln, damit er die Christen von Cao Xá als Aufständische gegen den Kaiser und Kooperateure von den Franzosen und Spaniern zu denunzieren. Denn diese Westler hatten an den Flußendungen ihre Schiffe bereit. Selbstverständlich lehnte der Heilie Khoan es dies ab. Danach sprach der Staatsbedienstete nicht mehr von Kollaboration und Aufruhr, sondern forderte ihn auf, das Kreuz zu übertreten Dasseler verlangte er auch von den anderen Christen zu tun.

Daraufhin antwortete der Hl. Khoan: „Ich bin jetzt über 80 Jahre alt, und dann auch noch katholischer Priester. Ich habe sie immer meine Schafe immer daran erinnert ihreb christlichen Glauben treu zu bleiben. Wenn ich sie jetzt auffordere, den Glauben abzuschwören, dann bin ich es nicht wert ein Priester zu sein. Meine Freunde und ich sehnen uns nach nichts mehr, als unser Leben für den Glauben Gottes zu opfern.

Kaiser Tự Đức erteilte den Befehl ihn zu Köpfen auf dem Henkersplatz von Hưng Yên. Auf den Weg dorthin an dem Hügel von Can-vê vorbei stützte er sich lansam auf einem Gehstock. Darauf wurde ein kleiner Stock gebunden, sodaß der Stock wie ein Kreuz aussah. Freudig verabschiedete er sich mit den Menschen, die sich an beiden Seiten der Straße standen und seinen Abschied geleiteten.

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Letzter Beitrag 21. November 2012, 17:34:54
von velvet

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Gerhard Wisnewski spricht Klartext

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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