Autor Thema: Die Abschaffung des Bargeldes  (Gelesen 4393 mal)

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Premierminister Modi (Indien) will die bargeldlose Gesellschaft
« Antwort #10 am: 30. November 2016, 19:50:51 »


Premierminister Modi (Indien)
will die bargeldlose Gesellschaft

Dienstag, 29.11.2016, 15:33 ·
von FOCUS-Online-Experte Thorsten Schulte


Über Nacht hat der indische Premierminister große Geldscheine für ungültig erklärt. Das war aber nur eine Maßnahme. Tatsächlich arbeitet Indien schon seit längerem auf den gläsernen Bürger in der bargeldlosen Gesellschaft hin.

Indien vollendet gerade die völlige Transparenz seiner Bürger. Die vom indischen Premierminister Modi in der Nacht der US-Präsidentschaftswahl am 8. November verkündete Wertlosigkeit aller Geldscheine über 1,40 Euro Gegenwert ist dabei die vorläufig letzte Maßnahme, aber nur die Spitze des Eisbergs.

Modi sagte laut Reuters vergangenen Sonntag, dass sich das Land allmählich von einer weniger auf Bargeld basierenden Gesellschaft zu einer "cashless society", also einer bargeldlosen Gesellschaft bewegen könne. Unbemerkt von der Weltöffentlichkeit greift jetzt die totale Überwachung der Inder.

Kommt die Modi-Regierung mit den Maßnahmen durch, droht Indien zur Blaupause für den Rest der Welt zu werden.


weiter siehe Link:

http://www.focus.de/finanzen/experten/thorsten_schulte/indien-krieg-gegen-das-bargeld-warum-uns-die-lage-in-indien-angst-machen-sollte_id_6270981.html


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Indien: Bargeldabschaffung und biometrische Erfassung
« Antwort #11 am: 01. Dezember 2016, 21:22:08 »


Indien:
Bargeldabschaffung und
die biometrische Erfassung aller Einwohner

von Konjunktion

veröffentlicht am 29.11.2016
von JouWatch

Indien gilt als größte Demokratie der Welt und dürfte im Jahr 2020 China als bevölkerungsreichstes Land der Welt abgelöst haben.

Bereits 2010 startete Indien mit einem Programm zur Identifizierung aller Einwohner, die eine Unique Identification Number (UID) erhalten sollen. Es werden dabei von jedem der 1,2 Milliarden Bewohner Indiens die biometrischen Daten erfasst. Dies umfasst die Fingerabdrücke (alle 10 Finger), die Netzhaut (beider Augen) und ein frontales Gesichtsbild.
 
Die Verwirklichung des Traumes eines jeden Überwachungsfetischisten.


weiter siehe Link:

http://www.gottes-warnung.de/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Bargeldabschaffung%20und%20die%20biometrische%20Erfassung%20aller%20Einwohner%20in%20Indien%20-%20von%20Konjunktion.pdf

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Bargeldlos und überwacht: Die Schlinge zieht sich enger
« Antwort #12 am: 03. Dezember 2016, 22:01:33 »
Bargeldlos und überwacht:
Die Schlinge zieht sich enger

Veröffentlicht am 01.12.2016
von krisenvorsorge.com


Nachdem in den letzten Wochen die Währungsreform dran war (wir berichteten), geht Indien auch in Sachen Bargeldabschaffung und Totalüberwachung mit Riesen-schritten voraus.

► Das Geschehen in Indien ist ein Alarmsignal
Derzeit steht ein Programm zur biometrischen Erfassung aller Inder im Fokus, welches den ausufernden Sozialmissbrauch und Identitätsdiebstahl im Land eindämmen soll. Doch an edle Absichten in der Politik zu glauben, ist mittlerweile ziemlich gewagt und sie dürften sich auch hier als Wunschdenken erweisen. Denn es läuft auf eine Weitergabe der Daten an weitere Behörden und die Banken hinaus, die diese dann als Zugangsbedingung zum Zahlungsverkehr einsetzen wollen. Und nicht nur Indien zieht die Überwachungsschlinge enger.

Immerhin: das indische Programm zur Identifizierung aller Einwohner durch eine „Unique Identification Number“ (UID) kommt nicht so überfallartig daher wie die Bargeldreform vom 9. November. Das wäre allerdings auch kaum möglich, denn die Erfassung der biometrischen Daten von 1,2 Milliarden Menschen braucht eine Menge Zeit. So startete das Programm bereits 2010 und hat bis April 2015 814,5 Millionen Inder registriert und biometrisch erfasst. Zur Erfassung gehören die Fingerabdrücke aller 10 Finger, die Netzhaut beider Augen und ein frontales Gesichtsbild. Kurz, der Traum der Sicherheitsfanatiker und Überwachungsfetischisten:
„Zuständig für die Erfassung ist die Unique Identification Authority of India (UIDAI), die jedem Bürger eine 12-stellige Identifikationsnummer namens Aadhaar zuteilt, die ein Leben lang gilt. Aadhaar dient nicht als Nachweis für die indische Staatsbürgerschaft und beinhaltet damit kein Recht auf z.B. staatliche Leistungen. Sie dient allein der Identifizierung und als Kriterium zur Zuordnung der erfassten biometrischen Daten.“

Vorgebliches Ziel des Plans ist wie erwähnt die Verhinderung von Missbrauchs des durchaus beachtlich ausgebauten indischen Sozialsystems:
„Ein großes Problem in Indien ist der ausufernde Betrug, der diese (sozialen) Netze an den Rand der Leistungsfähigkeit bringt. Korrupte Politiker und Büro-kraten bereichern sich gern mittels gefälschter bzw. nicht existierender Personen-(daten), um das Geld in die eigene Tasche zu stecken. Die Aadhaar soll nach offiziellen Angaben dabei helfen diesen Betrug einzudämmen.“

Wetten, dass sich unter diesen absahnenden Politikern und Bürokraten so einige befinden, die gleichzeitig die Datenerfassung und das Bargeldverbot forcieren?
Die neue Identifikationsnummer wird wohl kaum verhindern, dass zwischen „Normalsterblichen“ und Eliten auch künftig mit zweierlei Maß gemessen wird.

Die dunklen Geschäfte Letzterer werden das Letzte sein, was mit neuen, „sicheren“ Technologien und Maßnahmen angetastet wird – genauso wie neue Banknoten wenig bis gar nichts gegen Geldfälschung und -Wäsche ausrichten (vgl. Artikel der Vorwoche).

Es liegt also nahe, weitere und andere Motive hinter der Gemeinnützigkeit zu vermuten. So ist es wohl kaum ein Zufall, dass die Identifikationsnummer „eine der wichtigsten Grundvoraussetzung darstellt, um eine bargeldlose Gesellschaft einführen zu können“.

Premierminister Narendra Modi ist ein ausgewiesener Befürworter dieser bargeldlosen Gesellschaft, die am besten so schnell wie möglich kommen soll. Denn diese stelle „für meine kleinen Kaufmannsbrüder- und Schwestern“ die Chance dar, „die digitale Welt zu betreten“, so der Premier. Als ob dieses Betreten für sich allein irgendein besonders toller Wert sei. Wahrscheinlich erwartet Modi bei solch einer großartigen Verheißung, dass seine „kleinen“ Staatsbürger das damit einhergehende Mehr an Überwachung und Kontrolle offen und freudig begrüßen. Vielleicht hat er ja den Standortvorteil, dass seine kleinen Brüder und Schwestern den Segnungen der Datentechnik mit ihren angeblichen Erleichterungen noch nicht so „miesmacherisch“ gegenüberstehen wie wir Mitteleuropäer.

Banken, Konzerne und Behörden sind natürlich auch hierzulande niemals miesmacherisch, sondern immer „fortschrittlich“ eingestellt. So ist es hier bei uns mal wieder der Leuchtturm Deutsche Bank, der vorneweg marschiert:
Das deutsche Bankenflaggschiff eröffnete jüngst eine pompöse Hauptstadtfiliale, in der es keine Kasse zum Geldwechseln mehr gibt. Grund dafür ist die freudige Vorwegnahme der Tatsache, dass es ja sowieso bald kein Bargeld mehr geben werde.
Tatsächlich hätte die Deutsche Bank in einer bargeldlosen Gesellschaft Grund zur Freude:
Sie könnte so manches ihrer drückenden Schulden- und Liquiditätsprobleme viel einfacher „lösen“ als in der momentanen, rückständigen Bargeldepoche.

Bei den Berliner Hipstern wird sie jedenfalls wenig Probleme mit der Überzeugungsarbeit haben, wie Thomas Castorp von Geolitico süffisant anmerkt:
„Sieh’ an“, dachte ich. „So wird’s gemacht.“ Man schafft einfach eine Bank, baut statt der Kassen und Kundenschalter eine Lounge mit Computern für die polyglotten Hipster hinein und tut so, als sei es wahnsinnig cool, ohne Bargeld auszukommen oder umgekehrt, wahnsinnig uncool, noch Geld in der Tasche bei sich zu tragen.“
Nicht nur uncool, sondern eigentlich auch nur was für Kriminelle, die was zu verbergen haben.

In diese Kerbe hauen Finanzpolitiker, Banken und „Sicherheits“politiker bekanntlich schon lange. Und sie brüten weiter unaufhörlich an den nächsten Zwischenschritten, die auf das Ende des Bargelds und den Anfang der Totalumzäunung des Staatsbürgers hinauslaufen.

Auch wenn es nur vereinzelt sichtbar ist:
► die Arbeiten an der Verbots- und Überwachungsfront laufen auf vollen Touren.


http://www.gottes-warnung.de/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Bargeldlos%20und%20überwacht%20-%20die%20Schlinge%20zieht%20sich%20enger.pdf

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Antw:Die Abschaffung des Bargeldes
« Antwort #13 am: 04. Januar 2017, 08:26:30 »

Bargeldabschaffung: Auch 2017 ein drängendes Thema 
 

Liebe Leser,

das Thema Bargeldabschaffung wird uns auch im Jahr 2017 beschäftigen. Schon jetzt ist klar, dass in etlichen Ländern weltweit an sogenannten Kryptowährungen gearbeitet wird. Dahinter verbergen sich digitale Versionen der aktuell bestehenden Landeswährung.

Jetzt hat die Nachrichtenagentur Bloomberg gemeldet, dass solche Pläne auch in Dänemark bestehen. Dort soll die aktuell geltende Krone mittelfristig durch eine digitale Währung ersetzt werden.

Schon jetzt ist bekannt, dass solche Pläne auch in der Eurozone, in Großbritannien, in Schweden Singapur oder auch in Kanada vorangetrieben werden. Fakt ist: Noch ist das Zukunftsmusik. Doch eins ist auch klar. Wenn die jeweiligen Zentralbanken einen Weg finden, diese Währungen tatsächlich in die Praxis umzusetzen, werden sie ihn auch vorantreiben.


Offline Herzschlag

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Antw:Die Abschaffung des Bargeldes
« Antwort #14 am: 07. Januar 2017, 09:51:28 »
Vielen Dank für euer  ganzes Material zu diesem spannenden Thema!

Offline DerFranke

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Antw:Die Abschaffung des Bargeldes
« Antwort #15 am: 11. Januar 2017, 12:37:10 »
Diese Pläne gibts wie gesagt schon sehr lange ich habe bereits in einem sehr alten katholischen Heft darüber gelesen , es war glaube ich von pro fide catholica , leider habe ich dieses Heft nicht mehr. Ich kann mich aber noch grob erinnern das es vor dem Jahr 2000 war.

Das Perfide ist die momentane Massengehirnwäsche für den Microchip und die Bargeldlose Gesellschaft. Die Regierungen & Medien dementieren zwar immer wieder aber gleichzeitig veranstalten Sie eine massive Propaganda für den Microchip. Richtig aktiv wird die bargeldlose Gesellschaft in allen anderen Bereichen bereits offiziell  ob in der Bahn , dem Supermarkt und allen öffentlichen Verkehrsmitteln ist mittlerweile Bezahlen per Handy zum Standart geworden. Die Diskrimminierung des Barzahlers schreitet gleichzeitig auch voran.

Hier kann man das neueste Propaganda Video mit Microchip und einer elektronischen Pseudowährung vom Weltspiegel betrachten.
Es ist anzumerken das es der ARD vollkommen egal ist , das alle Kunden der hier genannten Firma keinen Gewinn machen , sondern schlichtweg abgezockt
werden.


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Antw:Die Abschaffung des Bargeldes
« Antwort #16 am: 12. Januar 2017, 07:25:22 »
Australien will 100-Dollar-Schein abschaffen

Im neuen Jahr setzt sich diese Entwicklung nun auch in Australien fort. Die australische Finanzministerin Kelly O'Dwyer möchte jetzt den 100-Dollar-Schein aus dem Verkehr ziehen und Obergrenzen für die Verwendung von Bargeld einführen.

In Australien ist es nun so, dass 92 Prozent des Bargelds nur aus dem 100- und dem 50-Dollar-Schein bestehen und nach Meinung der Finanzministerin überwiegend in der Schattenwirtschaft kursieren würden. Daran sehen Sie, dass es sich bei der Bargeldabschaffung um eine weltweite Aktion handelt.

Ein Land nach dem anderen möchte jetzt die großen Geldscheine für ungültig erklären und den gesamten Bargeldgebrauch einschränken. Der wirkliche Grund ist jedoch meiner Ansicht nach nicht die Bekämpfung der Schattenwirtschaft, sondern es geht darum, Ihnen beim nächsten Crash die Möglichkeit zu nehmen, durch Abheben von Bargeld Ihr Vermögen vor einer Bankenpleite zu retten.

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Antw:Die Abschaffung des Bargeldes
« Antwort #17 am: 18. Februar 2017, 07:26:49 »
Europa und die EU befinden sich im Wandel. Das gilt spätestens seit dem Aufflammen der Euro-Krise und dem Brexit-Votum in Großbritannien im vergangenen Sommer. Dabei handelt es sich nicht um eine vorübergehende Krise. Vielmehr ist die Euro-Zone und auch die EU als Ganzes im Fortbestand gefährdet.

Diese Ansicht vertreten nun auch immer mehr Wissenschaftler. Ganz aktuell hat dabei der Historiker David Engels von der Universität Brüssel den Untergang des Römischen Imperiums mit der aktuellen Situation der EU verglichen und dabei erschreckende Parallelen entdeckt, die ganz aktuell sind und wirklich zum Nachdenken anregen.

EU-Krise kann zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen

Er rechnet damit, dass die derzeitige EU-Krise, die mit dem Brexit begonnen hat, zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen wird, welche eine grundlegende gesellschaftliche und politische Neuformierung Europas erzwingen werden.

Am Ende steht nach seiner Meinung ein Zerfall der Demokratie und ein autoritärer Staat im Sinne einer Diktatur, wie man sie im alten Rom ab dem ersten Jahrhundert nach Christus gesehen hat. Die Parallelen sind nach Ansicht des Historikers frappierend: Egal, ob bei der Arbeitslosigkeit, dem Familienzerfall, dem Individualismus, dem Niedergang traditioneller Konfessionen, der Migration oder der wachsenden „Brot und Spiele-Mentalität“, überall gleicht der Niedergang der heutigen EU dem des Römischen Imperiums.





Bargeldabschaffung droht – die eigentlichen Hintergründe  





Comic: "Anleitung zum Abzocken"





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Antw:Die Abschaffung des Bargeldes
« Antwort #18 am: 01. April 2017, 08:02:18 »
Bargeldverbot 2018: Das Ende der persönlichen Freiheit
 
Viele können sich in Deutschland immer noch nicht vorstellen, dass es tatsächlich zur Bargeldabschaffung kommen wird. Doch wenn selbst im ZDF öffentlich über die Gefahren eines Bargeldverbots gesprochen wird, müssten mittlerweile bei allen die Alarmglocken anspringen.

 In einer ZDF Sendung, die bereits im Frühjahr 2016 ausgestrahlt wurde, gab der heuteplus Reporter und Autor Christian von Rechenberg dazu einen Kommentar: Es beginnt schleichend mit der Abschaffung des 500 Euro Scheins.   

Man will uns von einer Agenda ablenken, nämlich der kompletten Abschaffung des Bargeldes. Schäuble will bald das Verbot durchsetzen, Beträge nur noch bis zu 5.000 Euro in bar zahlen zu können. In manch anderen Ländern der EU ist das Verbot schon durchgesetzt. Die Argumente sind immer die gleichen: Bargeld ist antiquiert und dient nur den Gesetzlosen.

Dabei ist Bargeld laut EU-Vertrag und Bundesbank das einzige gesetzliche Zahlungsmittel. Wir haben das Recht auf Bargeld und kein Gesetz schreibt vor, dass das Geld auf der Bank lagern muss. In einer Welt ohne Bargeld läge es aber genau da – eingesperrt. Die Kontrolle haben andere und das ist fatal, denn gerät die Bank in Not, gibt es für unser Geld kaum eine Rettung: Abheben kann man es nicht, stattdessen haftet man neuerdings für die Schulden der Bank mit.

Eine Welt ohne Bargeld ist das von Zentralbankern gewünschte Szenario: So könnten die Zinsen endgültig ins Minus gedrückt werden und wir würden für unsere Ersparnisse „bestraft“, d. h. zahlen dafür. Die EZB macht das bereits jetzt schon – wenn auch noch zaghaft, denn die Kunden würden sonst ihre Konten leerräumen.

In einer Welt ohne Bargeld geht das aber nicht mehr. Minuszinsen würde langsam die Guthaben auffressen und dann wäre man gezwungen zu handeln: Entweder das Geld ausgeben oder anlegen, z.B. in Staatsanleihen.

So klingeln auf beiden Wegen bei Schäuble die Kassen. Der Abschied vom 500 Euro Schein im Jahr 2018 ist ein Alarmzeichen. Die mögliche Entwicklung ist brandgefährlich, denn in einer Welt ohne Bargeld würde man enteignet.


Nur Bares ist Wahres
Geld, also Banknoten aus Papier und Münzen, ist seit Jahrhunderten ein allgemeines und bewährtes Tauschmittel - also Barzahlungsmittel: Geld gegen Ware oder Dienstleistung. Doch nun behaupten kritische Stimmen, dass Bargeld endgültig abgeschafft werden soll. Alles soll nur noch elektronisch bezahlt werden. Diese Kritiker warnen und befürchten – zurecht - den Freiheitsverlust der Menschen.

Schon jetzt gibt es einige Länder, auch in Europa, die auf das Bargeld verzichten wollen. Dänemark setzt auf diesen Trend, aber auch Schweden. Hier wurde begonnen, auf elektronische Zahlungsmethoden umzustellen. Ebenso in den USA: dort laufen viele alltägliche Zahlungen über Kreditkarten, selbst bei kleinsten Beträgen im Supermarkt oder im Coffeeshop. Und trotzdem, auf das Bezahlmittel Scheine und Münzen wird dort nicht verzichtet.

Vielleicht liegt es an der Warnung der Kritiker vor der Abschaffung des Bargeldes. Sie zitieren den russischen Dichter Dostojewski, der Geld als geprägte Freiheit bezeichnet hat. Die Kritiker befürchten die Schaffung des transparenten Kunden. Elektronische Zahlungen laufen über die Banken und sind somit alle nachzuverfolgen und auszuwerten.

Es ist dann genau nachzuvollziehen, wann jemand etwas gekauft hat, wo er dies getan hat und zu welchem Preis. Es können Bewegungsprofile des Menschen erstellt werden und Gewohnheiten analysiert, um so vielleicht genau auf ihn zugeschnittene Werbung oder Angebote machen zu können, bei denen ihm eventuell andere Möglichkeiten vorenthalten werden. Der gläserne Bürger wäre Realität. Die Überwachung durch NSA und BND sind nur die Anfänge, verglichen mit den Möglichkeiten einer elektronischen Kontoverfolgung.

Ist dies ein tatsächliches Horrorszenario oder sind die Kritiker nur gegen den „Fortschritt“?


Welche Absicht steckt hinter der Abschaffung des Bargelds?
Es sind die Interessen der sogenannten Finanzelite und Finanzindustrie. Bargeld ist der letzte Feind derjenigen, die die volle Kontrolle der Bürger wollen – Bargeld ist eben nicht vollständig kontrollierbar. Das letzte Stück Privatsphäre und persönliche Freiheit, das Bargeld dem einzelnen noch ermöglicht, dem möchte man ein Ende bereiten. Big Data ist dann da: Datenmining ist die Währung der Zukunft, jeder ist gläsern und noch kontrollierbarer.

Als nächster Schritt werden Negativzinsen eingeführt, als Bankkunde kann man dann sein Geld endgültig nicht mehr abheben, sondern nur zusehen, wie es schleichend verschwindet und man enteignet wird. Ohne Bargeld kann der Sparer nicht vor den Negativzinsen der Europäischen Zentralbank fliehen.

Große Investoren werden von den Banken in Deutschland bereits mit Strafzinsen belegt. Ohne Bargeld gibt es den wehrlosen Sparer, der sich der Mithaftung seiner Spareinlagen bei einer Bankpleite nicht entziehen kann.


Stirbt das Bargeld, stirbt die Freiheit
Bargeld ist ein elementares Stück Freiheit der Menschen – Bargeld ist gedruckte Freiheit. Selbstbestimmung kann ich noch über Bargeld ausüben - ein großes Stück Freiheit, das die meisten sich bewahren möchten - genau deshalb aber soll es abgeschafft werden.

Bargeld muss auch weg, weil es das gewünschte Geldmengenwachstum, das man aus dem Nichts erschaffen kann, begrenzt. Ohne Bargeld gibt es aber nur noch Zahlen auf Bildschirmen. Banken könnten noch mehr Schulden kreieren, die andere noch reicher machen. Das ist das Ziel der Finanzelite, der Hochfinanz. Es sind die fünf bis zehn üblichen Familien und privaten Notenbanken, die aus dem Hintergrund die Strippen ziehend Geld aus dem Nichts kreieren.


Totschlagargumente gegen Bargeld
Die oft verwendeten Totschlagargumente gegen Bargeld sind Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Kriminalitätsbekämpfung und (wirklich lächerlich) hygienische Gründe. Gründe, die eher an den Haaren herbeigezogen sind, denn die Kriminalitätsindustrie braucht heutzutage kein Bargeld mehr für Geldwäsche.

Alles läuft über digitale organisierte Kriminalität und Hacker. Ein faires Steuersystem und sinnvolles Einsetzen der Steuern, die wir zahlen (Stichwort Steuerverschwendung der Bundesregierung), könnte die Probleme der Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung beheben.

Die Politiker reden selten oder nie offen über die Schritte, die schon zur Bargeldabschaffung eingeleitet wurden und was das eigentliche Ziel dessen ist.

Die Group of Thirty, eine Gruppe von aktiven Notenbankern, Politikern, Volkswirten, Bankenchefs und ehemalige Bundesbankpräsidenten, hält seit 2010 jährlich Geheimkonferenzen zur Abschaffung des Bargeldes ab. Darüber wird natürlich nicht berichtet, alles geschieht im Verborgenen und Dinge werden stillschweigend und schleichend umgesetzt.


Es gibt bereits Bargeldobergrenzen
Dabei gibt es schon Bargeldobergrenzen, z.B. 15.000 Euro in Kroatien. Bei uns in Deutschland wurde 2016 der 500 Euro Schein abgeschafft. Schäuble hat kürzlich auch bei uns eine Bargeldobergrenze ins Gespräch gebracht. Diese soll bei 5000 Euro liegen. Und er geht noch weiter: Wer mehr als 10.000 Euro in bestimmten Geschäften ausgibt, soll bei den Behörden als verdächtig gemeldet werden.

Die Absenkung der Meldepflicht für Bargeldgeschäfte ist nichts anderes als eine Einschränkung des Bargeldverkehrs durch die Hintertür. Bisher galten Geschäfte ab 15.000 Euro als meldepflichtig, so gilt die Meldepflicht nun ab 10.000 Euro. Zudem wurde der Kreis grundsätzlich meldepflichtiger Geschäfte und Unternehmen ausgeweitet. Eine Begrenzung auf 5.000 Euro wäre der Einstieg in die endgültige Abschaffung des Bargelds. Und genau das ist der Fall. Langsam nähert man sich diesem Endziel an.


Weitere Beispiele für das Bargeldverbot
Auch in Dänemark sind die Bargeldzahlungen auf 50.000 Dänische Kronen (6.700 Euro) beschränkt worden. Belgien und die Slowakei haben eine Beschränkung in Höhe von 5.000 Euro. In Griechenland liegt die Grenze aktuell bei 1.500 Euro bei Privatzahlungen und 3.000 Euro bei Geschäftstransaktionen.

In Spanien liegt sie derzeit bei 2.500 Euro. Italiener dürfen nur noch Rechnungen unter 1.000 Euro in bar bezahlen. Auch die Franzosen sind an das Limit von 1.000 Euro gebunden.

In Schweden und Holland wurde das Bargeld schon 2013 nahezu vollständig abgeschafft, indem einige der größten Investmentbanken und Supermarktketten einfach kein Bargeld mehr angenommen haben. Der Verbraucher hat dort also kaum die Möglichkeit gehabt, dem Bargeldverbot zu entkommen.


Endgültig? Bargeldverbot in Schweden...
Schweden hat ein Gesetz beschlossen, dass ab es 2018 kein Bargeld mehr geben soll. Die Nordeuropäer sind auf dem Weg, das Bargeld komplett abzuschaffen. Eine bargeldlose Gesellschaft halten viele Bürger für eine Schreckensvorstellung. Wer heute das Gerede von einem Bargeldverbot für reine Angstmacherei und Verschwörungstheorie hält, kann schon morgen eine böse Überraschung erleben. Ein Blick nach Schweden genügt, um den gläsernen Bürger und das Ende der finanziellen Freiheit des Bürgers befürchten zu müssen.

In Österreich herrscht nun eine Registrierkassenpflicht, die online mit dem Fiskus verknüpft ist. 80.000 Mitarbeiter wurden von Firmen schon mit dem RFID Chip zwangsgechipt: Dies ist dann der nächste Schritt zur Komplettüberwachung und zum Kontosklaven. Man kann dann vom Staat einfach „abgeschaltet“ werden, Konten und Gelder können gelöscht oder Kreditkarten von Leuten, die nicht systemkonform sind, einfach gesperrt werden.

Mit einem Schlag erklärte die indische Regierung am 8. November 2016 die beiden größten Geldscheine und damit über 80 Prozent des indischen Bargelds mit sofortiger Wirkung für ungültig. Diese konnten nur begrenzte Zeit auf Bankkonten eingezahlt werden, bevor sie ungültig verfallen. Die Bargeldabgabe durch Banken wurde streng limitiert. Fast die Hälfte der Inder hat kein Bankkonto und sehr viele keine Bank in der Nähe. Die Wirtschaft läuft ganz überwiegend auf Bargeldbasis. Folgerichtig gab es eine extreme Geldknappheit und große Härten vor allem für die ärmeren und ländlichen Bevölkerungsgruppen. Auch im Dezember litten die Menschen noch erheblich unter Geldmangel und den damit einhergehenden Schwierigkeiten, ihren Lebensunterhalt zu verdienen.


Was haben die USA mit der Bargeldabschaffung zu tun?
Worüber erstaunlicher Weise niemand zu reden oder zu schreiben scheint, ist die entscheidende Rolle, die Washington dabei spielte: Die Partnerschaft zur Vorbereitung der vorübergehenden Bargeldabschaffung in Indien fällt mit der Amtszeit des letzten Präsidenten der indischen Notenbank, Rajan, zusammen. Rajan war vorher und ist jetzt wieder Ökonomieprofessor an der Universität Chicago.

Er war von 2003 bis 2006 Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington. Er ist Mitglied der in Washington angesiedelten Group of Thirty, in der sich Vertreter großer privater Finanzinstitute hinter verschlossenen Türen mit dem Spitzenpersonal der wichtigsten Notenbanken abstimmen. Dieser Gruppe gehört auch Mario Draghi an, der Chef der EZB.

Das Geschäftsinteresse der global dominanten US-amerikanischen Finanzelite ist auch ein Grund, warum die US-Regierung die Zurückdrängung des Bargelds in anderen Ländern betreibt. Daneben gibt es auch das Überwachungsmotiv, da US-Geheimdienste und US-Firmen den gesamten internationalen Zahlungsverkehr und den gesamten Datenstrom mitlesen können.


Bargeld-Verbot für 2018 in der EU geplant
Die EU plant möglicherweise, ab 2018 das Bargeld komplett abzuschaffen. Das geht aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits vom Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind. Die Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten begrüßen die neue Regelung ausdrücklich. Demnach soll das Bargeld in drei Jahren komplett abgeschafft werden. Bezahlt werden darf dann nur noch mit Kreditkarten. Dies gilt dann auch für Minibeträge.

Der Vorstoß kam offenbar von der Bankenlobby. Die Finanzindustrie beklagt schon seit langem, dass die Bereitstellung von Bargeld mit erheblichen Kosten verbunden sei. Brüssel verweist außerdem auf gute Erfahrungen mit bargeldlosem Zahlen in Schweden. Dort sei die Kriminalitätsrate um 10% gefallen. Raubüberfälle bei Banken und Privatpersonen sanken praktisch auf null. Als Stichtag für das Bargeldverbot gilt der 1. Januar 2018. Danach soll es laut EU keine Möglichkeit mehr geben, bar zu zahlen. Einzelhandel und Dienstleister machen sich ab diesem Zeitpunkt strafbar, wenn Sie Münzen und Scheine annehmen.


Quelle: http://www.watergate.tv/2017/03/31/jane-simpson-bargeldverbot-2018/

Offline DerFranke

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Antw:Die Abschaffung des Bargeldes
« Antwort #19 am: 01. April 2017, 19:29:57 »
Die vielen kleinen Mosaiksteinchen kann der normale Bürger kaum zusammentragen weil ihm die komplette Übersicht fehlt , deshalb großen Dank für deinen Beitrag. Ich selbst habe eine große Erfahrung im Bereich Finanz & Wirtschaft und kann auch immer nur den mutigen Leuten danken wie z.B Alex Jones in den USA welche sich gegen diese Agenda wehren.

Allerdings belehrt uns die Bibel ja was es mit dem Microchip auf sich hat.

Die letzten 3  Bargeldabschaffungsschritte aus Deutschland sind nun folgende kleine Mosaiksteinchen
- Die Commerzbank verlangt mittlerweile eine Gebür für normale Überweisungsträger , kostenfrei ist nur
  eine elektronisch getätigte Überweisung
- Die Commerzbank hat generell die Überweisungen für Girokonten auf 2000 Euro limitiert
- Die Sparkassen beginnen nun eine Strafgebür ( teilweise und von Ort zu Ort unterschiedlich )
  für Bargeldabhebungen einzuführen.
  In manchen Banken ab 1 mal abheben in anderen ab 5 mal abheben / Monat kostet es bereits
  Geld das einem dieser "Service" noch angeboten wird.

Es ist eine große Unverschämtheit wie die Menschen belogen werden, einst waren Banken Bittsteller welche den Menschen Konten wie Haussierer aufdrängten , sie wurden genehmigt um essentielle Dienstleistungen zu erbringen.  Innerhalb von 50 Jahren hat sich dieses Bild eines Dienstleister vollkommen auf den Kopf gestellt.

 

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