Autor Thema: Die Abschaffung des Bargeldes  (Gelesen 1962 mal)

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Antw:Die Abschaffung des Bargeldes
« Antwort #15 am: 11. Januar 2017, 12:37:10 »
Diese Pläne gibts wie gesagt schon sehr lange ich habe bereits in einem sehr alten katholischen Heft darüber gelesen , es war glaube ich von pro fide catholica , leider habe ich dieses Heft nicht mehr. Ich kann mich aber noch grob erinnern das es vor dem Jahr 2000 war.

Das Perfide ist die momentane Massengehirnwäsche für den Microchip und die Bargeldlose Gesellschaft. Die Regierungen & Medien dementieren zwar immer wieder aber gleichzeitig veranstalten Sie eine massive Propaganda für den Microchip. Richtig aktiv wird die bargeldlose Gesellschaft in allen anderen Bereichen bereits offiziell  ob in der Bahn , dem Supermarkt und allen öffentlichen Verkehrsmitteln ist mittlerweile Bezahlen per Handy zum Standart geworden. Die Diskrimminierung des Barzahlers schreitet gleichzeitig auch voran.

Hier kann man das neueste Propaganda Video mit Microchip und einer elektronischen Pseudowährung vom Weltspiegel betrachten.
Es ist anzumerken das es der ARD vollkommen egal ist , das alle Kunden der hier genannten Firma keinen Gewinn machen , sondern schlichtweg abgezockt
werden.


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Antw:Die Abschaffung des Bargeldes
« Antwort #16 am: 12. Januar 2017, 07:25:22 »
Australien will 100-Dollar-Schein abschaffen

Im neuen Jahr setzt sich diese Entwicklung nun auch in Australien fort. Die australische Finanzministerin Kelly O'Dwyer möchte jetzt den 100-Dollar-Schein aus dem Verkehr ziehen und Obergrenzen für die Verwendung von Bargeld einführen.

In Australien ist es nun so, dass 92 Prozent des Bargelds nur aus dem 100- und dem 50-Dollar-Schein bestehen und nach Meinung der Finanzministerin überwiegend in der Schattenwirtschaft kursieren würden. Daran sehen Sie, dass es sich bei der Bargeldabschaffung um eine weltweite Aktion handelt.

Ein Land nach dem anderen möchte jetzt die großen Geldscheine für ungültig erklären und den gesamten Bargeldgebrauch einschränken. Der wirkliche Grund ist jedoch meiner Ansicht nach nicht die Bekämpfung der Schattenwirtschaft, sondern es geht darum, Ihnen beim nächsten Crash die Möglichkeit zu nehmen, durch Abheben von Bargeld Ihr Vermögen vor einer Bankenpleite zu retten.

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Antw:Die Abschaffung des Bargeldes
« Antwort #17 am: 18. Februar 2017, 07:26:49 »
Europa und die EU befinden sich im Wandel. Das gilt spätestens seit dem Aufflammen der Euro-Krise und dem Brexit-Votum in Großbritannien im vergangenen Sommer. Dabei handelt es sich nicht um eine vorübergehende Krise. Vielmehr ist die Euro-Zone und auch die EU als Ganzes im Fortbestand gefährdet.

Diese Ansicht vertreten nun auch immer mehr Wissenschaftler. Ganz aktuell hat dabei der Historiker David Engels von der Universität Brüssel den Untergang des Römischen Imperiums mit der aktuellen Situation der EU verglichen und dabei erschreckende Parallelen entdeckt, die ganz aktuell sind und wirklich zum Nachdenken anregen.

EU-Krise kann zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen

Er rechnet damit, dass die derzeitige EU-Krise, die mit dem Brexit begonnen hat, zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen wird, welche eine grundlegende gesellschaftliche und politische Neuformierung Europas erzwingen werden.

Am Ende steht nach seiner Meinung ein Zerfall der Demokratie und ein autoritärer Staat im Sinne einer Diktatur, wie man sie im alten Rom ab dem ersten Jahrhundert nach Christus gesehen hat. Die Parallelen sind nach Ansicht des Historikers frappierend: Egal, ob bei der Arbeitslosigkeit, dem Familienzerfall, dem Individualismus, dem Niedergang traditioneller Konfessionen, der Migration oder der wachsenden „Brot und Spiele-Mentalität“, überall gleicht der Niedergang der heutigen EU dem des Römischen Imperiums.





Bargeldabschaffung droht – die eigentlichen Hintergründe  




Comic: "Anleitung zum Abzocken"




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Antw:Die Abschaffung des Bargeldes
« Antwort #18 am: 01. April 2017, 08:02:18 »
Bargeldverbot 2018: Das Ende der persönlichen Freiheit
 
Viele können sich in Deutschland immer noch nicht vorstellen, dass es tatsächlich zur Bargeldabschaffung kommen wird. Doch wenn selbst im ZDF öffentlich über die Gefahren eines Bargeldverbots gesprochen wird, müssten mittlerweile bei allen die Alarmglocken anspringen.

 In einer ZDF Sendung, die bereits im Frühjahr 2016 ausgestrahlt wurde, gab der heuteplus Reporter und Autor Christian von Rechenberg dazu einen Kommentar: Es beginnt schleichend mit der Abschaffung des 500 Euro Scheins.   

Man will uns von einer Agenda ablenken, nämlich der kompletten Abschaffung des Bargeldes. Schäuble will bald das Verbot durchsetzen, Beträge nur noch bis zu 5.000 Euro in bar zahlen zu können. In manch anderen Ländern der EU ist das Verbot schon durchgesetzt. Die Argumente sind immer die gleichen: Bargeld ist antiquiert und dient nur den Gesetzlosen.

Dabei ist Bargeld laut EU-Vertrag und Bundesbank das einzige gesetzliche Zahlungsmittel. Wir haben das Recht auf Bargeld und kein Gesetz schreibt vor, dass das Geld auf der Bank lagern muss. In einer Welt ohne Bargeld läge es aber genau da – eingesperrt. Die Kontrolle haben andere und das ist fatal, denn gerät die Bank in Not, gibt es für unser Geld kaum eine Rettung: Abheben kann man es nicht, stattdessen haftet man neuerdings für die Schulden der Bank mit.

Eine Welt ohne Bargeld ist das von Zentralbankern gewünschte Szenario: So könnten die Zinsen endgültig ins Minus gedrückt werden und wir würden für unsere Ersparnisse „bestraft“, d. h. zahlen dafür. Die EZB macht das bereits jetzt schon – wenn auch noch zaghaft, denn die Kunden würden sonst ihre Konten leerräumen.

In einer Welt ohne Bargeld geht das aber nicht mehr. Minuszinsen würde langsam die Guthaben auffressen und dann wäre man gezwungen zu handeln: Entweder das Geld ausgeben oder anlegen, z.B. in Staatsanleihen.

So klingeln auf beiden Wegen bei Schäuble die Kassen. Der Abschied vom 500 Euro Schein im Jahr 2018 ist ein Alarmzeichen. Die mögliche Entwicklung ist brandgefährlich, denn in einer Welt ohne Bargeld würde man enteignet.


Nur Bares ist Wahres
Geld, also Banknoten aus Papier und Münzen, ist seit Jahrhunderten ein allgemeines und bewährtes Tauschmittel - also Barzahlungsmittel: Geld gegen Ware oder Dienstleistung. Doch nun behaupten kritische Stimmen, dass Bargeld endgültig abgeschafft werden soll. Alles soll nur noch elektronisch bezahlt werden. Diese Kritiker warnen und befürchten – zurecht - den Freiheitsverlust der Menschen.

Schon jetzt gibt es einige Länder, auch in Europa, die auf das Bargeld verzichten wollen. Dänemark setzt auf diesen Trend, aber auch Schweden. Hier wurde begonnen, auf elektronische Zahlungsmethoden umzustellen. Ebenso in den USA: dort laufen viele alltägliche Zahlungen über Kreditkarten, selbst bei kleinsten Beträgen im Supermarkt oder im Coffeeshop. Und trotzdem, auf das Bezahlmittel Scheine und Münzen wird dort nicht verzichtet.

Vielleicht liegt es an der Warnung der Kritiker vor der Abschaffung des Bargeldes. Sie zitieren den russischen Dichter Dostojewski, der Geld als geprägte Freiheit bezeichnet hat. Die Kritiker befürchten die Schaffung des transparenten Kunden. Elektronische Zahlungen laufen über die Banken und sind somit alle nachzuverfolgen und auszuwerten.

Es ist dann genau nachzuvollziehen, wann jemand etwas gekauft hat, wo er dies getan hat und zu welchem Preis. Es können Bewegungsprofile des Menschen erstellt werden und Gewohnheiten analysiert, um so vielleicht genau auf ihn zugeschnittene Werbung oder Angebote machen zu können, bei denen ihm eventuell andere Möglichkeiten vorenthalten werden. Der gläserne Bürger wäre Realität. Die Überwachung durch NSA und BND sind nur die Anfänge, verglichen mit den Möglichkeiten einer elektronischen Kontoverfolgung.

Ist dies ein tatsächliches Horrorszenario oder sind die Kritiker nur gegen den „Fortschritt“?


Welche Absicht steckt hinter der Abschaffung des Bargelds?
Es sind die Interessen der sogenannten Finanzelite und Finanzindustrie. Bargeld ist der letzte Feind derjenigen, die die volle Kontrolle der Bürger wollen – Bargeld ist eben nicht vollständig kontrollierbar. Das letzte Stück Privatsphäre und persönliche Freiheit, das Bargeld dem einzelnen noch ermöglicht, dem möchte man ein Ende bereiten. Big Data ist dann da: Datenmining ist die Währung der Zukunft, jeder ist gläsern und noch kontrollierbarer.

Als nächster Schritt werden Negativzinsen eingeführt, als Bankkunde kann man dann sein Geld endgültig nicht mehr abheben, sondern nur zusehen, wie es schleichend verschwindet und man enteignet wird. Ohne Bargeld kann der Sparer nicht vor den Negativzinsen der Europäischen Zentralbank fliehen.

Große Investoren werden von den Banken in Deutschland bereits mit Strafzinsen belegt. Ohne Bargeld gibt es den wehrlosen Sparer, der sich der Mithaftung seiner Spareinlagen bei einer Bankpleite nicht entziehen kann.


Stirbt das Bargeld, stirbt die Freiheit
Bargeld ist ein elementares Stück Freiheit der Menschen – Bargeld ist gedruckte Freiheit. Selbstbestimmung kann ich noch über Bargeld ausüben - ein großes Stück Freiheit, das die meisten sich bewahren möchten - genau deshalb aber soll es abgeschafft werden.

Bargeld muss auch weg, weil es das gewünschte Geldmengenwachstum, das man aus dem Nichts erschaffen kann, begrenzt. Ohne Bargeld gibt es aber nur noch Zahlen auf Bildschirmen. Banken könnten noch mehr Schulden kreieren, die andere noch reicher machen. Das ist das Ziel der Finanzelite, der Hochfinanz. Es sind die fünf bis zehn üblichen Familien und privaten Notenbanken, die aus dem Hintergrund die Strippen ziehend Geld aus dem Nichts kreieren.


Totschlagargumente gegen Bargeld
Die oft verwendeten Totschlagargumente gegen Bargeld sind Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Kriminalitätsbekämpfung und (wirklich lächerlich) hygienische Gründe. Gründe, die eher an den Haaren herbeigezogen sind, denn die Kriminalitätsindustrie braucht heutzutage kein Bargeld mehr für Geldwäsche.

Alles läuft über digitale organisierte Kriminalität und Hacker. Ein faires Steuersystem und sinnvolles Einsetzen der Steuern, die wir zahlen (Stichwort Steuerverschwendung der Bundesregierung), könnte die Probleme der Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung beheben.

Die Politiker reden selten oder nie offen über die Schritte, die schon zur Bargeldabschaffung eingeleitet wurden und was das eigentliche Ziel dessen ist.

Die Group of Thirty, eine Gruppe von aktiven Notenbankern, Politikern, Volkswirten, Bankenchefs und ehemalige Bundesbankpräsidenten, hält seit 2010 jährlich Geheimkonferenzen zur Abschaffung des Bargeldes ab. Darüber wird natürlich nicht berichtet, alles geschieht im Verborgenen und Dinge werden stillschweigend und schleichend umgesetzt.


Es gibt bereits Bargeldobergrenzen
Dabei gibt es schon Bargeldobergrenzen, z.B. 15.000 Euro in Kroatien. Bei uns in Deutschland wurde 2016 der 500 Euro Schein abgeschafft. Schäuble hat kürzlich auch bei uns eine Bargeldobergrenze ins Gespräch gebracht. Diese soll bei 5000 Euro liegen. Und er geht noch weiter: Wer mehr als 10.000 Euro in bestimmten Geschäften ausgibt, soll bei den Behörden als verdächtig gemeldet werden.

Die Absenkung der Meldepflicht für Bargeldgeschäfte ist nichts anderes als eine Einschränkung des Bargeldverkehrs durch die Hintertür. Bisher galten Geschäfte ab 15.000 Euro als meldepflichtig, so gilt die Meldepflicht nun ab 10.000 Euro. Zudem wurde der Kreis grundsätzlich meldepflichtiger Geschäfte und Unternehmen ausgeweitet. Eine Begrenzung auf 5.000 Euro wäre der Einstieg in die endgültige Abschaffung des Bargelds. Und genau das ist der Fall. Langsam nähert man sich diesem Endziel an.


Weitere Beispiele für das Bargeldverbot
Auch in Dänemark sind die Bargeldzahlungen auf 50.000 Dänische Kronen (6.700 Euro) beschränkt worden. Belgien und die Slowakei haben eine Beschränkung in Höhe von 5.000 Euro. In Griechenland liegt die Grenze aktuell bei 1.500 Euro bei Privatzahlungen und 3.000 Euro bei Geschäftstransaktionen.

In Spanien liegt sie derzeit bei 2.500 Euro. Italiener dürfen nur noch Rechnungen unter 1.000 Euro in bar bezahlen. Auch die Franzosen sind an das Limit von 1.000 Euro gebunden.

In Schweden und Holland wurde das Bargeld schon 2013 nahezu vollständig abgeschafft, indem einige der größten Investmentbanken und Supermarktketten einfach kein Bargeld mehr angenommen haben. Der Verbraucher hat dort also kaum die Möglichkeit gehabt, dem Bargeldverbot zu entkommen.


Endgültig? Bargeldverbot in Schweden...
Schweden hat ein Gesetz beschlossen, dass ab es 2018 kein Bargeld mehr geben soll. Die Nordeuropäer sind auf dem Weg, das Bargeld komplett abzuschaffen. Eine bargeldlose Gesellschaft halten viele Bürger für eine Schreckensvorstellung. Wer heute das Gerede von einem Bargeldverbot für reine Angstmacherei und Verschwörungstheorie hält, kann schon morgen eine böse Überraschung erleben. Ein Blick nach Schweden genügt, um den gläsernen Bürger und das Ende der finanziellen Freiheit des Bürgers befürchten zu müssen.

In Österreich herrscht nun eine Registrierkassenpflicht, die online mit dem Fiskus verknüpft ist. 80.000 Mitarbeiter wurden von Firmen schon mit dem RFID Chip zwangsgechipt: Dies ist dann der nächste Schritt zur Komplettüberwachung und zum Kontosklaven. Man kann dann vom Staat einfach „abgeschaltet“ werden, Konten und Gelder können gelöscht oder Kreditkarten von Leuten, die nicht systemkonform sind, einfach gesperrt werden.

Mit einem Schlag erklärte die indische Regierung am 8. November 2016 die beiden größten Geldscheine und damit über 80 Prozent des indischen Bargelds mit sofortiger Wirkung für ungültig. Diese konnten nur begrenzte Zeit auf Bankkonten eingezahlt werden, bevor sie ungültig verfallen. Die Bargeldabgabe durch Banken wurde streng limitiert. Fast die Hälfte der Inder hat kein Bankkonto und sehr viele keine Bank in der Nähe. Die Wirtschaft läuft ganz überwiegend auf Bargeldbasis. Folgerichtig gab es eine extreme Geldknappheit und große Härten vor allem für die ärmeren und ländlichen Bevölkerungsgruppen. Auch im Dezember litten die Menschen noch erheblich unter Geldmangel und den damit einhergehenden Schwierigkeiten, ihren Lebensunterhalt zu verdienen.


Was haben die USA mit der Bargeldabschaffung zu tun?
Worüber erstaunlicher Weise niemand zu reden oder zu schreiben scheint, ist die entscheidende Rolle, die Washington dabei spielte: Die Partnerschaft zur Vorbereitung der vorübergehenden Bargeldabschaffung in Indien fällt mit der Amtszeit des letzten Präsidenten der indischen Notenbank, Rajan, zusammen. Rajan war vorher und ist jetzt wieder Ökonomieprofessor an der Universität Chicago.

Er war von 2003 bis 2006 Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington. Er ist Mitglied der in Washington angesiedelten Group of Thirty, in der sich Vertreter großer privater Finanzinstitute hinter verschlossenen Türen mit dem Spitzenpersonal der wichtigsten Notenbanken abstimmen. Dieser Gruppe gehört auch Mario Draghi an, der Chef der EZB.

Das Geschäftsinteresse der global dominanten US-amerikanischen Finanzelite ist auch ein Grund, warum die US-Regierung die Zurückdrängung des Bargelds in anderen Ländern betreibt. Daneben gibt es auch das Überwachungsmotiv, da US-Geheimdienste und US-Firmen den gesamten internationalen Zahlungsverkehr und den gesamten Datenstrom mitlesen können.


Bargeld-Verbot für 2018 in der EU geplant
Die EU plant möglicherweise, ab 2018 das Bargeld komplett abzuschaffen. Das geht aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits vom Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind. Die Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten begrüßen die neue Regelung ausdrücklich. Demnach soll das Bargeld in drei Jahren komplett abgeschafft werden. Bezahlt werden darf dann nur noch mit Kreditkarten. Dies gilt dann auch für Minibeträge.

Der Vorstoß kam offenbar von der Bankenlobby. Die Finanzindustrie beklagt schon seit langem, dass die Bereitstellung von Bargeld mit erheblichen Kosten verbunden sei. Brüssel verweist außerdem auf gute Erfahrungen mit bargeldlosem Zahlen in Schweden. Dort sei die Kriminalitätsrate um 10% gefallen. Raubüberfälle bei Banken und Privatpersonen sanken praktisch auf null. Als Stichtag für das Bargeldverbot gilt der 1. Januar 2018. Danach soll es laut EU keine Möglichkeit mehr geben, bar zu zahlen. Einzelhandel und Dienstleister machen sich ab diesem Zeitpunkt strafbar, wenn Sie Münzen und Scheine annehmen.


Quelle: http://www.watergate.tv/2017/03/31/jane-simpson-bargeldverbot-2018/

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Antw:Die Abschaffung des Bargeldes
« Antwort #19 am: 01. April 2017, 19:29:57 »
Die vielen kleinen Mosaiksteinchen kann der normale Bürger kaum zusammentragen weil ihm die komplette Übersicht fehlt , deshalb großen Dank für deinen Beitrag. Ich selbst habe eine große Erfahrung im Bereich Finanz & Wirtschaft und kann auch immer nur den mutigen Leuten danken wie z.B Alex Jones in den USA welche sich gegen diese Agenda wehren.

Allerdings belehrt uns die Bibel ja was es mit dem Microchip auf sich hat.

Die letzten 3  Bargeldabschaffungsschritte aus Deutschland sind nun folgende kleine Mosaiksteinchen
- Die Commerzbank verlangt mittlerweile eine Gebür für normale Überweisungsträger , kostenfrei ist nur
  eine elektronisch getätigte Überweisung
- Die Commerzbank hat generell die Überweisungen für Girokonten auf 2000 Euro limitiert
- Die Sparkassen beginnen nun eine Strafgebür ( teilweise und von Ort zu Ort unterschiedlich )
  für Bargeldabhebungen einzuführen.
  In manchen Banken ab 1 mal abheben in anderen ab 5 mal abheben / Monat kostet es bereits
  Geld das einem dieser "Service" noch angeboten wird.

Es ist eine große Unverschämtheit wie die Menschen belogen werden, einst waren Banken Bittsteller welche den Menschen Konten wie Haussierer aufdrängten , sie wurden genehmigt um essentielle Dienstleistungen zu erbringen.  Innerhalb von 50 Jahren hat sich dieses Bild eines Dienstleister vollkommen auf den Kopf gestellt.

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Bargeldverbot über Limit für Barzahlungen?
« Antwort #20 am: 05. April 2017, 20:10:09 »
EU-Kommissionsvorstoß:
Bargeldverbot über Limit für Barzahlungen?


Veröffentlicht am 01.04.2017
von unzensuriert.at


Die EU-Kommission stellte vor kurzem einen "Aktionsplan" vor, welcher die künftige Einschränkung von Bargeldzahlungen vorsieht. So sollen EU-Bürger künftig keine höheren Beträge mehr bar bezahlen dürfen. Derzeit herrscht zwar EU-weit eine Meldepflicht für Barzahlungen über 15.000 Euro, ab Juni nur noch 10.000 Euro, doch das geht der Kommission anscheinend nicht weit genug. Die unterschiedlichen Obergrenzen in den Mitgliedsstaaten sollen zwangsweise harmonisiert werden.

► Scheinargument der Terrorismusfinanzierung
Ein entsprechender Gesetzesvorschlag für die Begrenzung der Bargeldbezahlung ist für 2018 angedacht. Die EU-Kommission will dadurch vor allem Terrorfinanzierung und Geldwäsche erschweren. Aus diesem Grund wurde vergangenes Jahr bereits das Aus des 500-Euro Schein besiegelt.

Ein weiteres Argument ist, dass durch die voranschreitende Digitalisierung der Trend ohnehin in Richtung Onlinebanking und digitaler Bezahlung gehen würde, etwa via Mobiltelefonen. Anders sehen dies beispielsweise Ökonomen der Europäischen Zentralbank (EZB). Man würde ja immerhin auch nicht den Gebrauch von Telefonen einschränken oder verbieten, nur weil sich Kriminelle via dieser Technologie absprechen, so das EZB-Direktoriumsmitglied Yves Mersch.

► Bankomatgebühren als weiterer Schritt gegen Bargeld
Einen weiteren Aspekt des Kampfes gegen das Bargeld bildet die momentan viel diskutierte Bankomatgebühr. Banken, so das Argument der Branche, sehen sich aufgrund von Niedrig- und Negativzinsen sowie strengerer Kontrollen und Vorgaben der EZB gezwungen, neue Einnahmequellen zu erschließen, da die Ertragskraft sinkt. Neben der Schließung von Filialen und der Einsparung von Personal soll dies über Bankomatgebühren geschehen.

In Deutschland verlangen mittlerweile mehr als 40 Volks- als auch Genossenschaftsbanken - je nach Kontomodell – ein Entgelt am Automaten, sobald das monatliche Limit an Freiabhebungen überschritten ist. Die Gebühr reicht dabei von 30 Cent pro Behebung bis zu mehr als einem Euro.

► Flächendeckende Bankomatgebühr nur Frage der Zeit
Auch in Österreich verlangt die US-Firma Euronet bei der Geldabhebung von ihren 70 österreichweiten Bankomaten bereits eine saftige Gebühr von 1,95 Euro. Durch die starke Vernetzung der europäischen Bankenbranche mit wechselseitigen Abhängigkeiten und Verbindlichkeiten wird eine flächendeckende Einführung der Gebühr bei Bargeldbehebungen nur noch eine Frage der Zeit sein. Denn auch heimische Kreditinstitute, um die es bei den meisten ebenfalls nicht bestens bestellt ist, suchen krampfhaft nach neuen Einnahmequellen.

Die Politik hat hierzulande auch schon ihr Sanktus dazu gegeben. Gemeinsam mit den NEOS stimmten die Abgeordneten von SPÖ und ÖVP gegen einen entsprechenden FPÖ-Antrag, ein Verbot der Bankomatgebühr im Konsumentenschutzgesetz zu verankern.

► Giralgeld soll Bargeld vollends ersetzen
Letztlich soll Giralgeld, also Zahlen im Computer ohne jeglichen realen Gegenwert, Bargeld künftig vollends ersetzen. Skandinavische Staaten wie Schweden gelten dabei als Musterbeispiele, wo bereits 90 Prozent aller monetären Transaktionen bargeldlos vonstattengehen. Die Gefahr ist jedoch jene der totalen Kontrolle des Bürgers. Denn auf Knopfdruck können Vermögenswerte eingefroren oder entzogen werden, Anonymität ist ebenso nicht mehr gegeben wie eine genaue Kontrolle der Ausgaben.

► Ohne Bargeld werden Banken noch mächtiger
Letztlich verleiht die sukzessive Abschaffung des Bargeldes Banken eine ungeheure und noch größere Macht, als diese ohnehin bereits besitzen. Einerseits durch den Wegfall von verpflichtenden Reserven und andererseits durch die ungehinderte Ausgabe von Krediten und Schuldgeld. Die einschlägigen Fehlentwicklungen im Geld- und Finanzsystem sowie marode Staatsfinanzen ließen sich künftig noch besser und noch länger verschleiern.

Dabei ist Giralgeld als Äquivalent zu Bargeld kein gesetzliches Zahlungsmittel. Diesen Status besitzen nur Münzen und Banknoten. Der Kampf gegen Bargeld ist somit eigentlich ungesetzlich. Doch wo kein Kläger, da kein Richter.

***

Quelle:
http://www.gottes-warnung.de/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Endzeit/EU-Kommissionsvorstoß%20-%20Bargeldverbot%20über%20Limit%20für%20Barzahlungen.pdf

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« Antwort #21 am: 08. April 2017, 10:16:45 »
Nur mal so ein Gedanke, könnte der Chip, oder das Zeichen des Tieres nicht das Handy sein?

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« Antwort #22 am: 08. April 2017, 13:22:37 »
Offb.  13, 16–18
16  So veranlaßte es alle, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und die Sklaven, sich ein Malzeichen zu machen auf ihrer rechten Hand oder auf ihrer Stirn.   
17  Niemand soll kaufen oder verkaufen können, der nicht das Malzeichen trägt, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.


Das Handy benutzt man mit der linken und der rechten Hand.
Auf der Stirn?

http://kath-zdw.ch/forum/index.php/topic,4235.msg36099.html#msg36099
Nur mal so ein Gedanke, könnte der Chip, oder das Zeichen des Tieres nicht das Handy sein?

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« Antwort #23 am: 08. April 2017, 13:58:08 »
Nunja, wenn man telefoniert, ist es mehr, oder weniger an der Stirn. In der Offenbarung wurden dem Johannes keine konkreten Schriften übermittelt, sondern er hat Bilder, Visionen gesehen, die er mit seionem damaligen Erkenntnisstand beschrieben hat.

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« Antwort #24 am: 08. April 2017, 20:52:11 »
Die Offenbarungen über das Malzeichen gibt es viele , die meisten nennen eindeutig den Microchip als das Malzeichen. So ist es auch in alter katholischer Literatur die ich mal gelesen habe benannt worden. Diese ist wohl 30-40 Jahre alt und leider heute nicht mehr verfügbar. Mit dem Mahlzeichen auf der Stirn ist wohl  ein BARCODE gemeint, denn gerade im asiatischen Raum gibt es Testprojekte bei dem sich Asiaten einen unsichtbaren Barcode auf die Stirn tätoowieren lassen und damit bezahlen.

Man kann es also eingrenzen auf den bargeldlosen Zahlungsverkehr und weil die Eingrenzung auf die Stirn oder rechte Hand hinausläuft kommen nur diese beiden Zahlungswege infrage. Mit dem Handy bezahlen sollte man sowieso nicht, da man dann diese Entwicklung auch noch unterstützt.

Handy, Pc und Fernseher werden als das sprechende Standbild Satans aus der Offenbarung bezeichnet. Damit ist vorallem das Fernsehgerät gemeint , da man dort keine Kontrolle über die Inhalte hat und das Handy bzw. der PC noch andere Funktionen erfüllen können , man kann es natürlich auch als Fernseher nutzen.

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« Antwort #25 am: 11. April 2017, 10:03:31 »
Bargeld wird schrittweise aus dem Verkehr gezogen

  • Schweiz: Vor kurzem hat ein Schweizer Rentenfonds versucht, einen Großteil der Einlagen aus der Bank zu ziehen, um sie stattdessen in einem Tresor aufzubewahren. Die Bank hat sich geweigert das Geld auszuzahlen. Und als er sich beschwerte, hat das Gericht der Bank Recht gegeben.
  • Schweden: In Schweden kann man mittlerweile nicht mal mehr ein U-Bahn-Ticket mit Bargeld zahlen. Seit 2008 hat sich dort das Bargeld im Umlauf halbiert.
  • Europa: In Frankreich, Italien und Spanien sind bereits Überweisungen von mehr als 1.000 Euro stark eingeschränkt.
  • USA: Selbst im freiheitsliebenden Amerika gibt es bereits immer mehr Gesetze die Bargeld verbieten. In Louisiana, zum Beispiel, können Sie kein Gold oder andere Edelmetalle mehr mit Bargeld kaufen.
  • USA: Viele Amerikaner horten bereits Unmengen Bargeld, für den Fall dass sie es brauchen werden. Denn der ehemalige US-Finanzminister Larry Summers hat sich Ende letzten Jahres offen für die Abschaffung des 100-Dollar-Scheins ausgesprochen.
  • Europa: Und die EZB will den 500-Euro-Schein ab 2018 komplett aus dem Verkehr ziehen.
  • Indien: Das zweitbevölkerungsreichste Land ist bereits seit seiner Abschaffung zweier Banknoten in einer tiefen Finanzkrise.
    Indien ist in Untergangsstimmung... Hamsterkäufe... Schlangen vor den Bankautomaten... Unruhen auf den Straßen...
    Viele Inder können nicht genug Geld für Lebensmittel und andere überlebenswichtige Güter finden.

Stehen Sie gern nackt vor Ihrem Bankberater? Das tun Sie aber zukünftig, weil er jede einzelne Zahlung von Ihnen sieht und kennt. Er weiß auch, was Sie mit wem letztes Wochenende gemacht haben und wo Sie waren. Der Staat ebenfalls.

Weltweit arbeiten Regierungen und Banken daran, Bargeld abzuschaffen - angeblich im Kampf gegen Terrorismus und Steuerhinterziehung. Das Bargeld gefährdet nicht unsere Sicherheit und Freiheit, es bewahrt sie. Ohne Bargeld sind wir bald auf Gedeih und Verderb Banken und der Staatsmacht ausgeliefert.


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Die Abschaffung des Bargeldes
« Antwort #26 am: 24. Mai 2017, 19:57:29 »
Die Bargeldlos-Sklaven:
Haut-Chips in Schweden – bald auch in Deutschland?

Quelle: Wategate.TV vom 16.05.2017


Wir haben bei Watergate.TV mehrfach über die laufende Bargeldabschaffung berich-tet. Verschwörungstheorie für die Einen, Fakt für die Anderen. Jetzt verschärft sich die Diskussion noch weiter.

weiter siehe Link:
https://gloria.tv/article/6K8mKUnpJmQM12ndk3K18CiWv

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Video Barbara Weigand
Der eucharistische Liebesbund und die Sakramentskirche

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