Autor Thema: Predigten und Vorträge  (Gelesen 566 mal)

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Offline geringstes Rädchen

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Predigten und Vorträge
« am: 15. Oktober 2016, 12:12:59 »
Die Kirche und die Welt fürchten sich
vor Christus, dem König!

Übersetzung einer Predigt
von Pfarrer Dr. habil. Piotr Natanek
vom 23. November 2014



(21:58 Min)
« Letzte Änderung: 28. Dezember 2016, 12:24:43 von geringstes Rädchen »
GOTTES HANDELN IST IMMER LIEBE,
AUCH WENN WIR IHN NICHT VERSTEHN.

ÖFFNET AUGEN, OHREN, HERZ UND SEELE
FÜR GOTTES HERRLICHKEIT!

GELOBT SEI JESUS CHRISTUS OHNE END
IM ALLERHEILIGSTEN ALTARSAKRAMENT!

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Die Vorzeichen der Wiederkunft des Herrn
« Antwort #1 am: 20. November 2016, 13:13:18 »


Die Vorzeichen der Wiederkunft des Herrn

aus einer Predigt von Prof. Dr. Georg May
vom 3. Februar 1991


Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Geliebte im Herrn!

Der Wiederkunft Jesu gehen Vorzeichen voraus. Wir haben am vergangenen Sonn-tag zwei dieser Vorzeichen kennengelernt, nämlich die Drangsale, die über die Kirche kommen, und das Erscheinen des Antichristen. Es bleiben uns heute drei weitere Vorzeichen zu bedenken. Es sind die folgenden:

1. die Verkündigung des Evangeliums auf der ganzen Erde,
2. die Bekehrung des jüdischen Volkes und
3. das Chaos in der Welt.


weiter siehe Link:

http://www.gottes-warnung.de/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Die%20Vorzeichen%20der%20Wiederkunft%20des%20Herrn.pdf

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Jesus Christus ist das Mensch gewordene „Licht der Welt“!
« Antwort #2 am: 24. November 2016, 19:05:36 »

Jesus Christus
ist das Mensch gewordene
„Licht der Welt“!


Ein gutmütiger Geschäftsmann schenkte zu Beginn des 20. Jahrhunderts einer kleinen Feuerwache in Livermore/USA eine Glühbirne. Das war zu dieser Zeit noch etwas Besonderes. Am 8. Juni 1901 wurde diese Lampe eingeschaltet. Nun mussten die Männer bei nächtlichem Alarm nicht erst die Kerosinlampen anzünden.

Das Erstaunliche: Diese 4-Watt-Glühbirne leuchtet heute immer noch! Das ist ein Weltrekord. Laut Guinnessbuch der Rekorde ist diese Glühbirne die am längsten brennende der Welt.

Diese Glühbirne hat mittlerweile viele Fans. Zu ihren Ehren wurde sogar eine Internetseite erstellt. Dort findet man zahlreiche Bilder, Berichte und das pixelige Bild einer Webcam, welches ständig aktualisiert wird. Auf der ganzen Welt kann man rund um die Uhr schauen, ob dieses „Licht“ noch leuchtet.
 
Sogar ein Glückwunschschreiben von George W. Bush hängt an der Wand des kleinen Feuerwehrhauses.

Solch ein kleines Licht, das seit über 100 Jahren leuchtet, wird zu einem Medienereignis! Viele staunen darüber, dass eine Glühbirne so lange Licht abgeben kann.
Doch ein Licht leuchtet schon länger und stärker als diese 4-Watt-Glühbirne. Leider findet man fast nichts über dieses ,,lebendige Licht“ in den Medien.

Was ist das für ein Licht? Es ist tragisch, dass dieses so warme und kraftvolle Licht kaum beachtet wird. Wir lesen in der Bibel, in Johannes 1,9-12:
→ Was für eine großartige Botschaft Gottes! Er gab in die Finsternis der Menschheitsgeschichte ein wunderbares Licht: Seinen Sohn, das lebendige Licht, das jeden Menschen erleuchtet.

Auch wir stehen manchmal im „Dunkeln“ Nicht nur mit unserer Sündenlast, sondern auch in unseren praktischen Lebensumständen, die uns oft niederdrücken können. Durch Krankheit, Einsamkeit oder Sorgen kann es so richtig dunkel um uns werden! Wo ist da der hilfreiche Lichtstrahl?

In dem bekannten Psalm 23 steht:
„Auch wenn ich wanderte im Tal des Todesschattens, fürchte ich nichts Übles, denn du bist bei mir; dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich.“

Jesus Christus ist dieses Mensch gewordene „Licht der Welt“.
„Das war das wahrhaftige Licht, das, in die Welt kommend, jeden Menschen ins Licht stellt.

Er war in der Welt, und die Welt wurde durch ihn, und die Welt kannte ihn nicht.
Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an; so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.“

Warst Du schon einmal von Gott verlassen?
Niemals kann das sein! Selbst eine Sekunde würdest Du nicht überleben! Manchmal meinst Du vielleicht, dass Du allein bist.

Doch Gott ist immer bei Dir!
Er will Dir wieder neu das wunderbare Licht ,,Jesus Christus“ groß machen:
„Denn der Gott, der sprach: Aus Finsternis leuchte Licht, ist es, der in unsere Herzen geleuchtet hat zum Lichtglanz der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi. Wir haben aber diesen Schatz ...‚ damit die Überfülle der Kraft sei Gottes und nicht aus uns.“ (2. Korinther 4,6+7)

Was wird das für ein Moment sein, wenn wir aus diesen oft so ,,dunklen Tälern“ in die strahlende Herrlichkeit zu Jesus eingehen werden. Wir werden unseren Herrn, das lebendige und vollkommene Licht, sehen! Dieser Tag wird sein,
→ „... wie das Licht des Morgens, wenn die Sonne aufgeht, ein Morgen ohne Wolken...“ (2. Samuel 23,4).

→ „Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; ... Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel herabkommen von Gott, bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. Und die Stadt bedarf nicht der Sonne noch des Mondes, damit sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes hat sie erleuchtet, und ihre Lampe ist das Lamm. “ (Offenbarung 21,1-2; 23)

Lasst uns alle wieder näher an das strahlende und wärmende Herz des Herrn Jesus rücken. Er will jeden der Seinen mit Seinem Licht umgeben, bis wir am Ziel ankommen. Ihm wollen wir unser ganzes Vertrauen schenken!

Wie gut, da wo Schatten ist, ist auch Licht! Jesus Christus ruft uns ermunternd zu:
„Ich bin das Licht der Welt; wer mir nach folgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben. Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.“ (Johannes 8,12 + 12,46)

Solch ein strahlendes Licht kann nur von Jesus Christus kommen!
Jeder, der Ihn im Glauben angenommen und seine Sündenlast Gott bekannt hat, darf im ,,wahrhaftigen Licht“ stehen!

Er will Dir durch Sein Licht erneut den richtigen Weg im Dunklen erleuchten. Es sind keine leeren Worte irgendwelcher Menschen. Dieses Licht kommt nicht nur von einer langlebigen Glühbirne, die weltweit ihre Verehrer hat.

Jesus Christus kennt auch unsere „Schatten“ im Leben. Er musste selbst in die „Finsternis“ auf diese Erde kommen. Als sündloser Mensch war Er ständig von der ,,Dunkelheit“ und den „Schatten“ dieser bösen Welt umgeben. Es ist für uns unfassbar, dass Er als ,,das Licht der Welt“ am Kreuz durch die tiefste Finsternis gehen musste. Unsertwegen wurde Er von dem Heiligen Gott gerichtet. Allein, und von Gott verlassen, trug Er dort als Schuldloser die schwere Sündenlast all derer, die an Ihn glauben.

Ein Liederdichter schreibt:

DU bist mir Kraft und Licht
und meine Zuversicht, Erlöser Du!
In meinem Pilgerlauf schau ich zu DIR hinauf,
Glaubensanfang und -end,
DU Seelenruh!


http://www.gottes-warnung.de/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Jesus%20Christus%20ist%20das%20Mensch%20gewordene%20„Licht%20der%20Welt“!.pdf

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Möge Gott der Welt JETZT einen neuen Stern von Bethlehem schenken
« Antwort #3 am: 25. November 2016, 19:42:19 »
Möge Gott der Welt JETZT
einen neuen Stern von
Bethlehem schenken...

Wer ist dieses Kind in der Krippe, dessen Name „Jesus“ lautet? Atheisten würden sagen: Es ist ein bedeutender Religionsstifter, um dessen Leben sich viele Legenden ranken. Deshalb steht die Heilige Familie auf vielen Weihnachtsmärkten gleich neben den Märchenfiguren. Dagegen erkennen Muslime die Jungfrauengeburt Jesu an, der im Koran ‚isa‘ genannt wird. Aber sie sagen, dass er trotz aller Besonderheiten seiner Geburt nur ein Mensch gewesen ist. Juden erkennen in Jesus zunächst ihren ‚Bruder‘ und damit einen Angehörigen des Volkes Israel aus dem Hause David. Manche sehen in ihm zudem einen Rabbi, der viele Eigenschaften eines Propheten aufzuweisen hat. Aber er könne auf gar keinen Fall der Messias sein, weil sich die Welt durch ihn nicht wirklich verändert habe.

Wer also ist dieses Kind in der Krippe?
Die himmlischen Heerscharen haben es den Hirten auf dem Felde verkündigt. In ihrem göttlichen Lobpreis bezeichnen sie das Neugeborene mit drei maßgeblichen Titeln: Dieses Kind ist „Retter“, „Christus“ und „Herr“. Daran wird deutlich, dass in Jesus Gott selbst zu uns gekommen ist, der sich ganz klein macht, um in unsere Welt hineinzupassen. Insofern unterscheidet sich die Botschaft des Evangeliums ganz grundsätzlich von allen anderen Sichtweisen über das Kind in der Krippe. Gott lässt uns in der Dunkelheit dieser Welt nicht einfach hängen, sondern greift nach unserem Herzen, um uns Anteil an SEINEM Leben zu geben. Das ist der Hintergrund seiner Geburt.

Jesus begegnet uns folglich als „Retter“, der in unserem Leben die Schuldfrage klärt. Er betrat diese Welt, um am Kreuz von Golgatha unsere Sünde zu sühnen. Wieviel Bitterkeit kann überwunden und wieviel Schmerz bewältigt werden, wenn die Schuld unseres Lebens nicht nur umverteilt, sondern aus dem Herzen herausgeräumt wird? Das geschieht überall dort, wo wir den Kreuzestod Jesu in Anspruch nehmen, indem wir IHM unser Fehlverhalten und Versagen bekennen (Beichte). Die Vergebung, die Jesus dann schenkt, führt uns in die Gemeinschaft mit Gott und gibt unserem Leben die Reinheit zurück. Es gibt so viele Menschen, die sich gerade danach sehnen!

Außerdem begegnet uns Jesus als „Christus“, der in unserem Leben die Kraftfrage klärt! Was nützt uns die beste ‚Ursache-Wirkungs-Analyse‘, wenn wir unser Leben nicht ändern können? Das ist die Erfahrung Israels im Alten Bund, so dass der Jude und Apostel Paulus schreibt. „Das Gute, das ich will, tue ich nicht, sondern das Böse, das ich nicht will“ (Röm 7,19). Hier kommt uns Jesus zu Hilfe, indem er uns mit dem Heiligen Geist erfüllt, der unsere Ohnmacht verwandelt. Durch den Heiligen Geist empfangen wir die Kraft zu einem veränderten Leben, die Liebe zu unserem Nächsten, wie auch das Vermögen zum Gehorsam gegenüber Gott und seinem Wort (Röm 8).

Ferner begegnet uns Jesus als „Herr“, der in unserem Alltag die Machtfrage klärt. Wer in der Gemeinschaft mit Jesus und seiner Gemeinde lebt, erfährt Befreiung von
Menschenfurcht, von okkulten Verstrickungen aller Art wie auch von Süchten, Drogen und anderen Abhängigkeiten. Je mehr das Leben in die Ordnungen Gottes hinein bzw. zurück findet, desto mehr Freiheit entsteht. Denn die Herrschaft Gottes ist immer Autorität ohne Bevormundung sowie unermessliche Liebe in klaren Grenzen.

Wer also ist das Kind in der Krippe?

Es ist der Retter,
der die Schuld verzeiht,
der Christus, der uns
Kraft verleiht,
der Herr, der sich unserer
Erlösung weiht.

In dieser Zeitphase der geistigen, natürlichen und weltlichen Katastrophen braucht die Welt in unaufschiebbarer Weise

Jesus,
der als Retter,
Christus und Herr
allein am Kreuz auf Golgatha
die Erlösung bewirkte, die den
Menschen aus aller Schuld und
Ewigen Tod befreit,den Menschen
zurück zu Gott führt, der in
unvorstellbarer Liebe auf
JEDEN EINZELNEN wartet,
und bald sichtbar
wiederkommt in
Herrlichkeit !

Jesus liebt und
wartet auch auf DICH !!!

Möge Gott der Welt JETZT einen neuen Stern von Bethlehem schenken und durch das machtvolle Eingreifen des Heiligen Geistes in JEDEM Menschen bei der kommenden Seelenschau im Erkennen der eigenen Sündhaftigkeit und Verlorenheit die wahre Reue, demütige Buße und Umkehr zu Gott bewirken.

Möge Gott der Welt JETZT einen neuen Stern von Bethlehem schenken und durch das machtvolle Eingreifen des Heiligen Geistes die Katholische Kirche und alle von ihr getrennten Glieder reinigen und zur wahren Einheit in Demut und Liebe führen, befreit von jeglichem Irrtum.

Möge Gott der Welt JETZT einen neuen Stern von Bethlehem schenken, damit das ewig gültige Wort Gottes nicht durch Menschen verändert wird und die Glaubenden dadurch vor jeder Form der Verführung geschützt werden und den Suchenden die Erkenntnis des Retters, Christus und Herrn Jesus Christus zuteil wird.


http://www.gottes-warnung.de/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Möge%20Gott%20der%20Welt%20JETZT%20einen%20neuen%20Stern%20von%20Bethlehem%20schenken....pdf
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Advent - Warten bis der König kommt
« Antwort #4 am: 01. Dezember 2016, 21:15:05 »
Advent
- Warten bis der König kommt


Die Wiederkunft des Herrn wurde bereits Adam und Eva bei der Vertreibung aus dem Paradies verheißen. Das Alte Testament bringt über Tausende Jahre hinaus durch die Propheten die Sehnsucht der Menschen nach dem Messias zum Ausdruck. Bis sich vor zwei Tausend Jahren das Wort Gottes erfüllt hat, indem es Fleisch wurde.

Die Erste Ankunft des Herrn fand in Bethlehem statt.

Vor seiner Himmelfahrt hat der Erlöser seiner Wiederkunft in Allmacht und Herrlichkeit (2. Ankunft) verkündet. In der Zeitspanne zwischen der ersten und zweiten Ankunft leben wir. Auf dem Weg Christus entgegen dürfen wir alle Jahre wieder seine erste Ankunft in Bethlehem feiern. Sie soll uns auf die zweite Ankunft vorbereiten.

Die Zweite Ankunft des Herrn ist Sein Kommen am Jüngsten Tag.

Diese steht für die Gerechtigkeit, die dann über uns walten wird. Die erste Ankunft des Allmächtigen Gottes in der hilflosen Kindesgestalt steht für die unendliche Fülle der Barmherzigkeit Gottes. Weihnachten ist eine immer wieder ausge-sprochene Einladung, sich der Barmherzigkeit Gottes zu öffnen.

Die Zweite Ankunft des Herrn des Herrn ist uns im Evangelium angekündigt worden:
Sonne, Mond und Sterne werden sich verfinstern, die Erde wird erschüttert werden, die Menschen werden vor Angst vergehen. Dann wird der Menschensohn auf der Wolke als Weltenrichter mit großer Macht und Herrlichkeit erscheinen. „Seid deshalb wachsam“, rät uns Jesus eindringlich, „wachet und betet allezeit, damit ihr allem, was geschehen wird, entrinnen und vor den Menschensohn hintreten könnt“.

Die Adventszeit soll uns eine Auszeit, ein Ausbremsen aus dem Alltag ermöglichen, damit wir uns auf die Ankunft des Herrn - im Bethlehem und am Ende der Welt - gut vorbereiten können. Oft ist das Gegenteil der Fall. Für viele ist die Adventszeit die stressigste Zeit im Jahr.

Es liegt an uns, ob wir zu den „Getriebenen“ des „alle Jahre wieder“ werden oder ob wir in der stillen Einkehr des Herzens unserem Herrn entgegengehen. Die Kirche begleitet uns dabei gerne mit dem Wort Gottes, dem Gebet, mit den Roratemessen, mit dem Sakrament der Buße auf dem Weg zu Weihnachten.

„Seid deshalb wachsam, wachet und betet allezeit“. Mit diesem Rat unseres Herrn sei allen eine besinnliche Adventszeit geschenkt, verbunden mit einer tiefen Freude über die Erwartung der Geburt unseres Erlösers in Bethlehem und immer wieder neu in unseren Herzen.


http://www.gottes-warnung.de/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Advent%20-%20Warten%20bis%20der%20König%20kommt.pdf

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Das Ende der Welt
« Antwort #5 am: 15. Dezember 2016, 17:25:47 »

Das Ende der Welt

Predigt von Prof. Dr. Georg May
vom 20.11.2016


Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Geliebte im Herrn!

Als ein Junge vom Weltende sprechen hörte, sagte er: „Alles soll einmal weg sein? Das kann ich nicht glauben, dass die Welt untergeht.“ Er spürte ganz richtig, dass es eigentlich entsetzlich, ja, unverständlich ist, was mit der Welt einmal geschehen wird.
Aber hat er auch den Weltuntergang richtig verstanden? Glauben wir denn, dass alles einmal weg sein wird?


weiter siehe Link:

http://www.gottes-warnung.de/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Das%20Ende%20der%20Welt%20-%20von%20Prof.%20Dr.%20Georg%20May.pdf

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Wer wollte schlafen in dieser Zeit?
« Antwort #6 am: 25. Dezember 2016, 20:32:21 »
Das ist es, was für uns jetzt zählt:
Nun sei uns willkommen, Herre Christ
Nun sei uns willkommen, Herre Christ,
der du unser aller Herre bist,
willkommen auf Erden.

Aachen (13. Jahrhundert)


„Wer wollte schlafen in dieser Nacht ?“

Überall auf der Welt kommen am Heiligen Abend und in der Heiligen Nacht Menschen zusammen, um miteinander den Geburtstag Jesu zu feiern. Keine Geburtstagsfeier wird so weltweit und so freudig begangen wie die Geburt Jesu. Der Kirchenvater Ephraim der Syrer hat - überwältigt vom Weihnachtsgeheimnis - gefragt: „Wer wollte schlafen in dieser Nacht, in welcher der ganze Kosmos wacht?“

Wir feiern das barmherzige Herabsteigen Gottes in unser Menschsein hinein. Nicht Halbgott oder Halbmensch - nein, wahrer Gott und wahrer Mensch ist das Kind in der Krippe. Darin liegt das Geheimnis, das Mysterium beschlossen, das uns an Weihnachten gegenwärtig wird. Uns alle will es umgreifen, obwohl unser Begreifen davon nur Stückwerk bleibt.

An Weihnachten feiern wir Jesus Christus als den Erlöser der Welt, der als Licht in die Finsternis kommt und von dem der Dichter Angelus Silesius (1624-1677) gesungen hat:
„Deines Glanzes Herrlichkeit überstrahlt die Sonne weit. Du allein, Jesu mein, bist, was tausend Sonnen sein.“

Öffnen wir unser Innerstes für die heilende Wirklichkeit des Weihnachtsgeschehens! Hören wir - als ob es zum ersten Mal wäre - was der Engel uns zuruft:
„Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren, er ist der Messias, der Herr!“ (Lk 2,lOf.).

Gott ist nicht der fern Thronende, der sich erhaben distanziert von unserer Welt. Im Kind Mariens, im Menschensohn, hat er sich eingelassen in unser alltägliches Dasein. Er hat sich sichtbar auf die Seite des Menschen gestellt. Er hat unwiderruflich sein Ja zum Menschen gesprochen. Diese Botschaft, durch die Engel verkündet, dürfen wir beglückt in uns aufnehmen.

Frohe Weihnachten


http://www.gottes-warnung.de/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Das%20ist%20es,%20was%20für%20uns%20jetzt%20zählt%20-%20Sei%20uns%20willkommen,%20Herre%20Christ....pdf

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Aus Liebe läßt Gott auch das Böse in der Welt zu
« Antwort #7 am: 28. Dezember 2016, 12:24:02 »

Aus Liebe
läßt Gott auch das Böse in der Welt zu

von Max Thürkauf


„Wegen der Untrennbarkeit von Liebe und Freiheit kann Gott uns nicht zwingen, ihn zu lieben. Und was dasselbe bedeutet: er kann uns nicht zwingen, seine Gebote zu halten.

Der Herr hätte in seiner Allmacht als wahrer Gott mit seiner Menschheit vom Kreuz steigen können. Aber wegen der stringenten Bindung von Freiheit und Liebe hat er jene, die unter dem Kreuz standen und ihn verspotteten mit der Aufforderung, herabzusteigen, wenn er Gottes Sohn sei, nicht zwingen können, die Liebe, die er ihnen mit ausgebreiteten Armen entgegenbrachte, zu erwidern.

Der Liebende sieht: Die Liebe ist die Ohnmacht des Allmächtigen. Die Frage 'Wie kann Gott das Böse in der Welt zulassen?' ist daher von heuchlerischer Selbstgerechtigkeit.

Wir müssten vielmehr fragen: Wie können wir so lieblos unsere Freiheit missbrauchen und durch das Nichtbefolgen der Gebote Gottes das Böse in der Welt hervorrufen?

Nicht Gott, sondern wir lassen das Böse zu und bringen es überdies durch unseren Ungehorsam noch hervor. Ungehorsam gegen die Gebote Gottes ist immer Lieblosigkeit, weil alle Gebote Gottes auf dem höchsten geistlichen Gesetz, auf dem Gebot der Liebe, beruhen.“

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Ein Käfig voller Vögel…
« Antwort #8 am: 16. Februar 2017, 19:01:10 »
Ein Käfig voller Vögel…


Eine tolle Geschichte...
nach Joh 10,10: Gottes Gnade


Ich frage mich, wie viele Menschen werden diese Nachricht löschen, ohne sie
überhaupt gelesen zu haben, nur aufgrund des Titels. Es ist traurig, aber die Nachricht ist wahr. Ich hoffe, ihr seid von der Geschichte genauso gesegnet wie ich.

+++

Da war einmal ein Mann namens George Thomas. Ein Pastor in einer kleinen Ortschaft in New England. Eines Ostersonntagmorgen kam er mit einem alten rostigen Vogelkäfig und stellte ihn auf das Rednerpult. Augenbrauen wurden fragend hochgezogen, und als Antwort begann der Pastor zu sprechen....

"Ich bin gestern durch den Ort gegangen und sah mir einen kleinen Jungen entgegenkommen, der diesen Vogelkäfig schwang. Am Boden des Käfigs waren drei kleine wilde Vögel, zitternd vor Angst und Kälte. Ich hielt ihn an und fragte: "Was hast du da mein Sohn?" "Nur ein paar alte Vögel," kam die Antwort. "Was hast du mit denen vor?" fragte ich. "Ich bringe sie heim und werde meinen Spaß mit denen haben," antwortete er. "Ich werde sie etwas ärgern, ihnen Federn ausrupfen und sie kämpfen lassen. Ich werde eine tolle Zeit haben. " "Und wenn du nachher keine Lust mehr auf die hast, was wirst du dann tun?" "Oh, ich hab einige Katzen," sagte der kleine Junge. "Die mögen Vögel. Denen werde ich sie geben. " Der Pastor verstummte einen kurzen Moment. "Wieviel möchtest du für diese Vögel haben mein Sohn?"

"Huh?? !!! Warum? Du möchtest diese Vögel nicht haben. Das sind gewöhnliche alte Feldvögel. Die singen nicht. Sind nicht einmal hübsch. " "Wieviel?" fragte der Pastor wieder. Der Junge musterte den Pastor, als ob er verrückt wäre und sagte: "$10?"

Der Pastor griff in seine Tasche und zog einen Zehn-Dollar-Schein hervor. Er platzierte ihn in die Hand des Jungen. Augenblicklich war der Junge weg.

Der Pastor hob den Käfig auf und trug ihn vorsichtig zum Ortsrand, wo ein Baum und eine Wiese waren. Er stellte den Käfig ab, öffnete die Käfigtür, und durch leichtes Klopfen an die Gitterstäbe jagte er die Vögel nach draußen und ließ sie frei.

Gut, das erklärt jetzt den leeren Vogelkäfig auf dem Rednerpult. Dann begann der Pastor folgende Geschichte zu erzählen:

Eines Tages hatten Satan und Jesus ein Gespräch. Satan kam gerade vom Garten Eden und prahlte voller Schadenfreude: "Ja Sir. Ich habe gerade eine ganze Welt

voller Menschen dort gefangen. Ich habe Fallen gestellt, sie gelockt, und sie konnten nicht widerstehen. Hab sie alle!" "Was hast du mit ihnen vor?" fragte Jesus. Satan antwortet: "Oh, ich werde meinen Spaß mit ihnen haben! Ich werde ihnen das Heiraten und Scheiden beibringen. Wie man einander hasst und sich ausnutzt. Wie man säuft, raucht und flucht. Ich werde ihnen zeigen, wie man Pistolen und Bomben erfindet und sich gegenseitig tötet. Ich werde wirklich viel Spaß haben!" "Und was wirst du tun, wenn du fertig bist mit ihnen?" fragte Jesus. "Oh ich werde sie umbringen" strahlte Satan stolz. "Wieviel willst du für sie haben?" fragte Jesus. "Oh, du willst diese Leute nicht haben. Die sind nicht gut.

Warum? Du wirst sie nehmen, und sie werden dich hassen. Sie werden dich anspucken, verfluchen und dich töten. Du willst diese Menschen nicht haben!!" "Wie viel?" fragte Jesus wieder. Satan schaute Jesus an und spottete, "Dein ganzes Blut, Deine Tränen und Dein Leben." Jesus sagte: "GEKAUFT!" Und dann zahlte er den Preis. Der Pastor nahm den Käfig und verließ den Pult. Ich bete für jeden, der diese Nachricht weiterleitet, ob aus seinem gesamten Adress-buch oder nur aus einigen Kontakten, dass Gott sie auf besondere Art segnet.


WAS WIRST DU
MIT DIESER NACHRICHT MACHEN?

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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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