Autor Thema: Was die Kirche durch ihr Lehramt wirklich sagt  (Gelesen 18040 mal)

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Anemone

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Was die Kirche durch ihr Lehramt wirklich sagt
« am: 23. Mai 2011, 10:15:09 »
Liebe Leser/liebe Forumsmitglieder!

Ich werde an dieser Stelle eine Reihe „Glaubensfragen, was die katholische Kirche wirklich lehrt“, zusammengestellt von DDDr. Peter Egger schreiben. (Ich habe mir ein Vortragsvideo von ihm angesehen und mir gefiel sehr, dass er am Beginn des Vortrages gemeinsam mit den Zuhörern das Gebet „Komm Heiliger Geist, erfülle die Herzen deiner Gläubigen und entzünde in ihnen das Feuer deiner Liebe,...Gegrüßet seist du Maria, voll der Gnade,...Gebet zum Heiligen Schutzengel... gebetet hat.)

KRITIK AN GLAUBE UND KIRCHE
WAS KÖNNEN WIR ANTWORTEN?


DIE SCHWIERIGKEITEN DER CHRISTEN

Wir Christen tun uns oft schwer, auf diese Kritik und auf diese Anklagen zu antworten

Wir haben oft Schwierigkeiten, die Angebote auf dem religiösen Supermarkt zu widerlegen

Was können wir auf diese kritischen Äußerungen erwidern?

Wie können wir die alternativen Angebote widerlegen?

Wie können wir unseren Glauben rechtfertigen und verteidigen?

APOLOGETIK
 
VERTEIDIGUNG DES GLAUBENS

Es braucht heute eine geistige Rechtfertigung und Verteidigung des Glaubens

Die Apologetik dient aber auch dazu, andere Menschen für den christlichen Glauben zu gewinnen

I  GOTT

1. KRITIK:

"Gott ist eine Erfindung des Menschen"

ANTWORT:

Der Glaube an Gott hat seine guten Gründe

GRÜNDE FÜR DEN GLAUBEN AN GOTT

1) Kosmos und Natur verlangen intelligente Ursache
2) Stimme im Gewissen stammt nicht von uns selbst
3) Das Weltall hat einen Anfang → absolute Ursache
4) Das Wirken Gottes in der Geschichte Israels (AT)
5) Persönliche Erfahrungen, dass es Gott eingreift

2. KRITIK:

"Ich lebe auch ohne Gott. Ich brauche keinen Gott"

ANTWORT:

Für einen denkenden Menschen hat Gott eine vielfache Bedeutung

DIE BEDEUTUNG GOTTES FÜR MEIN LEBEN

1) Ursprung und Selbstverständnis des Menschen
2) Orientierung des Menschen (Zehn Gebote)
3) Zuflucht des Menschen in Notzeiten
4) Erlösung des Menschen von Lastern u. Süchten
5) Letztes Ziel und letzter Sinn des Menschen

3. KRITIK:
"Der Gott des Alten Testaments ist ein grausamer Gott"

ANTWORT:

Im Alten Testament zeigt sich Gott vorwiegend als:

1) Herr
2) Gesetzgeber
3) Richter
Als Herr, Gesetzgeber und Richter belohnt und bestraft Gott die Menschen

Im Neuen Testament kommt es durch Jesus Christus zu einem vertieften Gottesverständnis:

1) Vatergott
2) Barmherziger Gott
3) Erlösender Gott

Aus der Sicht des Neuen Testaments ist der Gott des Alten Testaments ein grausamer Gott

Aber aus der Sicht der Antike hat sich Jahwe radikal von den Göttern anderer Völker unterschieden:

1) Ein Gott des Gesetzes
2) Ein Gott der Gerechtigkeit
3) Ein Gott, der Gutes belohnt und Böses bestraft

Die Götter der anderen Religionen waren oft:

1) Lasterhafte Götter
2) Willkürliche Götter
3) Rächende Götter

Der Gott des Alten Testaments zeigt sich noch nicht als der Gott des Neuen Testaments

Aber er unterscheidet sich bereits radikal von den Göttern der anderen Religionen

« Letzte Änderung: 23. Mai 2011, 12:48:15 von Anemone »

Anemone

  • Gast
Re:Was die Kirche durch ihr Lehramt wirklich sagt
« Antwort #1 am: 23. Mai 2011, 10:24:45 »
II  SCHÖPFUNG


1. KRITIK:

"Es braucht keinen Schöpfer. Die Welt lässt sich durch die Evolution erklären."

ANTWORT:

Es hat eine Evolution im Sinne einer Höherentwicklung gegeben

Die entscheidende Frage ist, wie man die Evolution erklärt

MÄNGEL DER EVOLUTIONSTHEORIE

Die Evolutionstheorie versucht die Evolution mit folgenden Ursachen zu erklären:

1) Mutation (zufällige Veränderungen von Organismen, die zu höheren Entwicklungsstufen führen)

2) Adaptation (Anpassung der Organismen an die Umwelt)

3) Selektion (Auswahl der neuen Eigenschaften, die sich im Kampf um das Überleben bewährt haben)

4) Reproduktion (Weitergabe der bewährten neuen Eigenschaften an die nächste Generation)

Diese Ursachen spielen bei der Evolution eine gewisse Rolle, aber sie reichen nicht aus

OFFENE FRAGEN:

1) Herkunft des Weltalls, das selbst einen Anfang hat?
2) Herkunft der Naturgesetze, die die Evolution ermöglichen?
3) Höherentwicklung nur durch zufällige Veränderungen?
4) Entstehung von Leben und Geist aus reiner Materie?
5) Entstehung der DNA und DNS, die Milliarden Daten speichern und die Vererbung ermöglichen?

6) Entstehung der Ökosystemen, bei denen unzählige Pflanzen und Tieren sich gegenseitig bedingen?
7) Entstehung des menschlichen Gehirns mit Milliarden von Vernetzungen?
8) Entstehung des geistigen Bewusstseins, des abstrakten Denkens und der abstrakten Sprache?

Die genannten Ursachen der Evolutionstheorie reichen nie aus, um die Evolution der Welt zu erklären

Es braucht eine geistige und schöpferische Wirkursache: Gott

2. KRITIK:

"Gott ist in der Natur"

ANTWORT:

Gott kann nicht mit der Natur gleichgesetzt werden

1) Die Natur hat einen Anfang
2) Die Natur hat Grenzen
3) Die Natur wächst und stirbt
4) Die Natur ist auch grausam

Gott ist nicht mit der Natur identisch

3. KRITIK:

"Adam und Eva sind nur ein Märchen. Der Mensch stammt vom Affen ab."

ANTWORT:
 
Der Bericht von Adam und Eva enthält viele grundlegende Aussagen über den Menschen

- Am Anfang gab es nur ein Menschenpaar

- Gemeinsamer Ursprung des Menschengeschlechts

- Körperliches Wesen

- Geistiges Wesen

- Gemeinschaftswesen

- Geschlechtliches Wesen

- Aufgabe des Mannes (Welt)

- Aufgabe der Frau (Mensch)

- In eine Ordnung hineingestellt

- Gefallenes Wesen

- Erlösungsbedürftiges Wesen

UNTERSCHIED AFFE - MENSCH

AFFE:


- Kein abstraktes Denken
- Bewusstsein, kein Selbstbewusstsein
- Kombinatorische Fähigkeiten, keine Kreativität
- Lautsprache, aber keine begriffliche Sprache
- Anpassung an die Umwelt, keine Emanzipation


MENSCH:

- Abstraktes Denken
- Selbstbewusstsein
- Kreativität
- Begriffliche Sprache
- Emanzipation von der Welt


Die menschlichen Fähigkeiten sind ein qualitativer Sprung gegenüber dem Affen

Die menschlichen Fähigkeiten lassen sich nicht vom Affen ableiten

Anemone

  • Gast
Re:Was die Kirche durch ihr Lehramt wirklich sagt
« Antwort #2 am: 24. Mai 2011, 09:27:24 »
III  BIBEL


1. KRITIK:

"Die Bibel ist ein rein menschliches Buch"

ANTWORT:

Die Bibel ist ein von Gott inspiriertes Buch

HINWEISE AUF DIE INSPIRATION DER BIBEL

GOTTESBILD:

- Eingottglauben gegen Vielgottglauben
- Transzendenter Gott gegen Naturgötter
- Heiliger Gott gegen Götter mit Schwächen
- Vatergott gegen willkürliche Götter


MORAL:

- Zehn Gebote - zeitlos gültige moralische Werte

PROPHEZEIUNGEN:

- Botschaften von zukünftigen Ereignissen, die tatsächlich eingetroffen sind

SPIRITUALITÄT:

- Geistliche Kraft durch Lesen der Heiligen Schrift

In der Bibel offenbart sich ein höherer Geist!

2. KRITIK:

"Gewisse Stellen der Bibel wurden unterschlagen"

ANTWORT:

Es wurden keine Stellen unterschlagen

 
HINWEISE AUF DIE VOLLSTÄNDIGKEIT

- Viele Funde von alten Bibeltexten
   (Qumran, Codices)
- Jüdische Bibel Bestätigung für christliches AT
- Bestätigung durch alte Funde
- Bestätigung durch alte Übersetzungen


3. KRITIK:

"Die Apokryphen (inoffizielle Schriften) enthalten die eigentliche Wahrheit über Jesus Christus"

ANTWORT:

Die Kirche anerkennt nur die Aussagen der ersten Glaubenszeugen (Apostel und Apostelschüler)

Die Kirche lehnt Schriften ab, die nicht den Aussagen der ersten Glaubenszeugen entsprechen und die von anderen Lehren durchdrungen sind (Gnosis)

Daher werden apokryphe Aussagen über Jesus abgelehnt (z. B. Liebesgeschichte mit Maria Magdalena)
 


Anemone

  • Gast
Re:Was die Kirche durch ihr Lehramt wirklich sagt
« Antwort #3 am: 24. Mai 2011, 09:56:36 »
IV  JESUS CHRISTUS

1. KRITIK:

"Jesus war nicht der Sohn einer Jungfrau, sondern der Sohn von Josef und Maria"

ANTWORT:

Bei Gott ist kein Ding unmöglich, auch nicht eine Schwangerschaft ohne Zutun des Mannes

Josef stellte fest, dass Maria ohne sein Zutun schwanger war

2. KRITIK:

"Jesus war ein ganz gewöhnlicher Mensch"

ANTWORT:

Jesus ist der Sohn Gottes

HINWEISE AUF DIE GOTTHEIT JESU

1) Unvergängliche Lehre

2) Wunder

3) Dämonenaustreibungen

4) Auferstehung

3. KRITIK:

"Jesus hat keine Wunder gewirkt"

ANTWORT:

1) Unzählige detaillierte Berichte (Namen, Orte)

2) Viele Augenzeugen (Juden, Griechen)

3) Zeugnis der Gegner

4) Berichte in nicht-christlichen Quellen

5) Auch heute geschehen Wunder im Namen Jesu

4. KRITIK:

"Jesus ist nicht von den Toten auferstanden"

ANTWORT:

1) Es gab über 500 Augenzeugen

2) Jesus erschien an verschiedenen Orten

3) Jesus erschien über einen längeren Zeitraum

4) Experimentelle Überprüfung der Auferstehung (Apostel Thomas)


 
V  KIRCHE

1. KRITIK:

"Christus hat keine Kirche gegründet"

ANTWORT:

"Christus hat sehr wohl eine Kirche gewollt"

HINWEISE AUF DIE GRÜNDUNG DER KIRCHE

1) Berufung der Apostel (Namen der Apostel)

2) Bildung der Jünger-Gemeinschaft

3) Schulung der Jünger

4) Vollmachten der Jünger

5) Petrus als Fundament der Kirche

6) Missionsauftrag


2. KRITIK:

"Man kann auch ohne Kirche Christ sein"

ANTWORT:

Man kann nicht ohne Kirche Christ sein

NOTWENDIGKEIT DER KIRCHE

1) Verkündigung des Evangeliums

2) Empfang der Sakramente

3) Stärkung durch die Gemeinschaft


3. KRITIK:

"Die Kirche hat viele Fehler gemacht"

ANTWORT:

Ja, die Kirche viele Fehler gemacht

1) Die Kirche ist eine Kirche der Sünder

2) Keine Kirche der Vollkommenen

4. KRITIK:

"Die Kirche ist weltfremd"

ANTWORT:

Die Kirche ist in der Welt,aber nicht von der Welt

1) Die Kirche erkennt die Zeichen der Zeit

          2) Die Kirche macht aber nicht Dinge mit, die gegen die Lehre und die Werte Jesu verstoßen

3) Die moderne Zivilisation ist im Verfall

4) Die Werte der Kirche überleben alle Zeiten

5. KRITIK:

"Die Kirche ist gegen die Demokratie"

ANTWORT:

           Die Kirche ist kein demokratischer Verein

           1) Die Lehren und die moralischen Werte der Kirche kommen von Gott und Jesus Christus

2) Über diese Lehren und Werte kann nicht demokratisch abgestimmt werden

6. KRITIK:

"Die Kirche ist leibfeindlich"

ANTWORT:

Die Kirche ist nicht leibfeindlich

1) Die Theologie des Leibes (Johannes Paul II.)

2) Die Kirche ist gegen Missbrauch der Sexualität

3) Die Kirche gegen eine Vergötzung des Leiblichen


7. KRITIK:

"Die Kirche ist wissenschaftsfeindlich"

ANTWORT:

Die Kirche ist nicht wissenschaftsfeindlich

1) Die Kirche hat sich gegen wissenschaftliche Theorien gewehrt, die gegen den Glauben waren

2) Die Kirche hat aber die Wissenschaften auch in vielfacher Hinsicht gefördert

(Klöster, Bibliotheken, Akademien, Universitäten)

Anemone

  • Gast
Re:Was die Kirche durch ihr Lehramt wirklich sagt
« Antwort #4 am: 24. Mai 2011, 11:07:16 »

3. KRITIK:

"Jesus hat keine Wunder gewirkt"

ANTWORT:

1) Unzählige detaillierte Berichte (Namen, Orte)

2) Viele Augenzeugen (Juden, Griechen)

3) Zeugnis der Gegner

4) Berichte in nicht-christlichen Quellen

5) Auch heute geschehen Wunder im Namen Jesu


Liebe LESER/ Liebe Forumsmitglieder!

Zum Satz „Jesus, hat keine Wunder gewirkt“ möchte ich Euch kurz meine persönliche Erfahrungsgeschichte erzählen:

Ich war wie gewohnt mit ganzem Herzen und voll Freude in der Sonntagsmesse.  Mitten in der Heiligen Messe, während des Evangeliums (Priester las die Stelle“Die Speisung der Viertausend“)  wollte Satan mir weismachen, dass Jesus keine Wunder tat. Ich habe mich nicht beirren lassen und ich habe mich sofort direkt an Jesus gewendet : Jesus, ich glaube dir! Und  Jesus beschenkte mich mit unsagbaren Frieden im Herzen. Ab diesem Moment konnte ich nur weinen und weinen.  Denn mein Herz war voll des Friedens und ich war dem Herrn Jesus noch nie so nahe. Ich habe euch das aufgeschrieben, damit ihr seht von wem dieses „Jesus, hat keine Wunder gewirkt“ kommt.

Gottes Segen

Anemone

Anemone

  • Gast
Re:Was die Kirche durch ihr Lehramt wirklich sagt
« Antwort #5 am: 25. Mai 2011, 09:49:30 »
VI  KIRCHENGESCHICHTE


1. KRITIK:

"Die Kirchengeschichte ist voller Greuel"

- Kreuzzüge
- Inquisition
- Hexenverbrennungen usw.


ANTWORT:

Es hat tatsächlich viele schlechte Dinge gegeben

Aber manche Dinge werden einseitig dargestellt

KREUZZÜGE:

1) Das Heilige Land war ein christliches Land

2) Der Islam hat den christlichen Vorderen Orient und das christliche Nordafrika erobert

3) Es gab ständige Überfälle auf christliche Pilger

4) Befreiung eines ursprünglich christlichen Landes


Das soll aber keine Rechtfertigung für viele Gräueltaten während der Kreuzzüge sein

INQUISITION:

1) Die Inquisition war ein religiöser Gerichtshof

2) Die Inquisition wurde nach den Religionskriegen gegen die Katherer und Waldenser gegründet


3) Das Verhör von verdächtigen Personen sollte religiöse Konflikte und Kriege verhindern

4) Leider wurde dabei auch die Folter verwendet, um Geständnisse zu erpressen

5) Galileo Galilei wurde von der Inquisition mit der Folter gedroht, aber er wurde nicht gefoltert

HEXENVERBRENNUNGEN:

1) Hexenverbrennungen gab es von 1450-1795

2) Dokumente: "Hexenhammer" und "Hexenbulle"

3) Zahl: Nicht 2,9 Millionen, sondern 50.000

4) Im Kirchenstaat keine Hexenverbrennung

5) Nicht nur in katholischen, sondern auch in protestantischen und calvinischen Gegenden

GROSSE VERDIENSTE DER KIRCHE

Die Kirche hat auch viel Gutes geleistet:
1) Verkündigung der Frohbotschaft
2) Verteidigung von Werten (Leben, Ehe, Familie)
3) Spirituelle Betreuung der Menschen
4) Kulturelle Leistungen (Kunst, Literatur, Musik)
5) Sozialleistungen
    Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser,
    Altersheime, Caritas, Entwicklungshilfe

6) Große Heilige
    Benedikt
    Franziskus
    Elisabeth
    Ignatius von Loyola
    Teresa von Avila
    Don Bosco
    Maximilian Kolbe
    Mutter Teresa
    Johannes Paul II.


Anemone

  • Gast
Re:Was die Kirche durch ihr Lehramt wirklich sagt
« Antwort #6 am: 25. Mai 2011, 10:00:02 »
VII  PAPST

1. KRITIK:

"Der Papst beansprucht eine Autorität, die ihm nicht zusteht"

ANTWORT:

Christus hat Petrus das oberste Amt der Kirche gegeben und die entsprechende Autorität verliehen

DIE BINDE- UND LÖSEGEWALT

"Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein; und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein." (Mt 16,18)

DIE STÄRKUNG DER BRÜDER IM GLAUBEN

"Ich habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du dich wieder bekehrt hast, dann stärke deine Brüder." (Lk 22,32)

PETRUS, DER OBERSTE HIRTE

Jesus hat nach seiner Auferstehung dreimal zu Petrus gesagt, dass er als Hirte die Gläubigen "weiden" soll (vgl. Joh 21,15-17).
Der Papst ist der oberste Lehrer, Priester und Hirte der Kirche


2. KRITIK:

"Der Papst ist nicht unfehlbar"

ANTWORT:

Der Papst ist nur in bestimmten Bereichen und nur unter bestimmten Voraussetzungen unfehlbar

VORAUSSETZUNGEN FÜR UNFEHLBARKEIT

1) Voraussetzung: Binde- u. Lösegewalt des Papstes
2) Bereich: Glaubens- und Sittenfragen

3) Bedingung: Ex cathedra - Erklärung (Dogma)

In den vergangenen 150 Jahren gab es nur zwei unfehlbare Erklärungen:

1) Das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis Marias
2) Das Dogma von der Aufnahme Marias in den Himmel mit Leib und Seele

Die Unfehlbarkeit des Papstes betrifft nicht:

1) Themen außerhalb von Glaubens- u. Sittenfragen
2) Erklärungen, die nicht ex cathedra erfolgen
3) Lebenswandel des Papstes
4) Kirchenführung

Anemone

  • Gast
Re:Was die Kirche durch ihr Lehramt wirklich sagt
« Antwort #7 am: 27. Mai 2011, 08:01:04 »
VIII  PRIESTER


1. KRITIK:

"Die Priester wollen bestimmen und herrschen"

ANTWORT:

Die Priester haben von Christus den Auftrag, die Christen zu führen und zu leiten
Die Priester sollen aber nicht herrschen, sondern den Menschen dienen

2. KRITIK:
"Viele Priester führen ein unheiliges Leben"
(Frauen, Alkohol, Vergnügen, Wohlstand)

ANTWORT:

Es gibt einzelne Priester, die ein unheiliges Leben führen und ein schlechtes Beispiel geben
Es gibt aber auch viele Priester, die ein vorbildliches Leben führen
Es geht nicht, dass man den ganzen Priesterstand schlecht macht
 
3. KRITIK:

"Der Zölibat der Priester soll freiwillig sein oder abgeschafft werden"

ANTWORT:

Jesus Christus hat zölibatär gelebt; er hat seine Jünger aufgefordert, alles zurückzulassen

DIE BEDEUTUNG DES ZÖLIBATS

1) Der Zölibat gehörte zur Lebensform Jesu
2) Der Zölibat gehört zu den evangelischen Räten
    ("Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen")
3) Der Zölibat gehörte zum Lebensstil der Apostel
    ("Wir haben alles zurückgelassen...)
4) Der Zölibat ist Ausdruck der Ganzhingabe an Gott
5) Der Zölibat ermöglicht die völlige Verfügbarkeit

4. KRITIK:
"Der Zölibat ist schuld an der Pädophilie der Priester"

ANTWORT:

Die Pädophilie geht nicht auf den Zölibat, sondern auf eine infantile Sexualität zurück

5. KRITIK:

"Die Frauen sollen zu Priesterinnen geweiht werden"

ANTWORT:

Jesus Christus hat keine Frauen zu Priesterinnen geweiht

ÜBERLEGUNGEN ZUM FRAUENPRIESTERTUM

1) Christus hatte keine Vorbehalte gegen Frauen
2) Ergänzungsprinzip Mann – Frau:

- Mann und Frau erfüllen spezifische Aufgaben in der Gesellschaft, die sich ergänzen
- Mann und Frau sollen auch in der Kirche spezifische Aufgaben erfüllen, die sich ergänzen

3) Alle Bereiche abdecken

- Wenn die Frauen die gleichen Aufgaben in der Kirche übernehmen würden, würden große Bereiche der Kirche zusammenbrechen

4) Allgemeines Priestertum der Frau


- Familie
- Erziehung
- Beruf
- Pfarre
- Gesellschaft

Anemone

  • Gast
Re:Was die Kirche durch ihr Lehramt wirklich sagt
« Antwort #8 am: 27. Mai 2011, 08:49:10 »
IX  MORAL


1. KRITIK:

"Die Kirche hat eine überholte Moral"

ANTWORT:

Die Zehn Gebote sind eine sehr solide Moral; sie schützen die lebenswichtigen Grundwerte

BEDEUTUNG DER ZEHN GEBOTE

1) Der Glaube an Gott

2) Die Ehrfurcht vor Gott

3) Die Verehrung von Gott

4) Die Familie

5) Das Leben

6) Die Liebe und Ehe

7) Das Eigentum

8) Die Wahrheit

9) Die Treue

10) Der soziale Frieden


2. KRITIK

"Die Kirche ist gegen das Zusammenleben"

"Es geht auch ohne Trauschein"

ANTWORT:

Die Kirche weist darauf hin, dass die Liebe ein dauerhaftes Bündnis sein soll, welches den Liebenden und den Kindern Halt und Geborgenheit gibt

Die Erfahrung zeigt, dass die Liebe ohne feste Bindung häufig zu einem ständigen Partnerwechsel führt

BEDEUTUNG DER KATHOLISCHEN EHE

1) Die Ehe ist ein endgültiges Bündnis der Liebe

2) Die Ehe gibt Halt in guten und bösen Tagen

3) Die Ehe ist die Stätte neuen Lebens

4) Die Ehe gibt den Kindern eine feste Geborgenheit

5) Die Eheleute werden durch Gott verbunden

3. KRITIK:"Die Kirche ist gegen die Wiederverheiratung der Geschiedenen"

ANTWORT:Jesus Christus ist gegen die Wiederverheiratung der Geschiedenen (vgl. Mt 19,3-12)

DIE KATHOLISCHE EHE IST UNAUFLÖSLICH

1) Jesus Christus hat die Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe verkündet

2) Die Ehe ist nach katholischem Verständnis ein Sakrament, durch das Gott selbst die Ehegatten miteinander verbindet
         "Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen" (Mt 19,6)

3) Ein Sakrament kann nicht rückgängig gemacht werden

Die Ehegatten bleiben also miteinander verheiratet, auch wenn sie getrennt voneinander leben

4. KRITIK:

"Die wiederverheirateten Geschiedenen werden nicht zur Kommunion zugelassen"

ANTWORT:

Wer sich durch die schwere Sünde eines Ehebruchs von Gott trennt, kann nicht die Kommunion empfangen

ÜBERLEGUNGEN

1) Der Empfang der Kommunion setzt die Gemeinschaft mit Gott voraus

2) Durch die Wiederverheiratung kommt es zum Ehebruch, der zur Trennung von Gott führt

3) Dieser Zustand der Trennung von Gott erlaubt nicht den Empfang der Kommunion


5. KRITIK:

"Die Kirche ist gegen die Verhütungsmittel"

ANTWORT:

Die Kirche schützt die Sexualität vor einer folgenreichen Manipulation

GRÜNDE GEGEN VERHÜTUNGSMITTEL

1) Folgen der Verhütungsmittel:

- Frühsexualisierung
- Freies Zusammenleben
- Mehr Seitensprünge

- Zunehmende Promiskuität (Partnerwechsel)
- Zunahme der Geschlechtskrankheiten
- Kinderlose Gesellschaft


2) Verantwortete Elternschaft
Verantwortete Elternschaft und Familienplanung,
innerhalb der Freiräume, die die Schöpfung vorsieht

Keine künstliche Empfängnisverhütung,
sondern natürliche Empfängnisregelung

6. KRITIK:

"Die Kirche ist gegen Kondome als Schutz gegen AIDS"

ANTWORT:

Die Kondome sind kein sicheres Mittel gegen AIDS; gegen AIDS hilft nur ein enthaltsames Leben der Infizierten

ÜBERLEGUNGEN

1) Kondome sind kein sicheres Mittel gegen AIDS
(85-90 Prozent; in 15 von 100 Fällen geht’s daneben)

2) In Washington stieg die AIDS-Rate zwischen 2007-2009 trotz Kondomen um 22 Prozent

3) Den einzigen wirksamen Schutz gegen AIDS bieten Beziehungen in ehelicher Treue

4) Infizierte müssen in völliger Enthaltsamkeit leben


7. KRITIK:

"Die Kirche ist gegen die Homosexualität"

ANTWORT:

Die Kirche betrachtet die Homosexualität als eine Form der Sexualität, die sich gegen den Plan Gottes richtet

Gott hat von der Liebe zwischen Mann und Frau und vom Auftrag zur Fruchtbarkeit gesprochen


ÜBERLEGUNGEN

        1) GEGEN SCHÖPFUNGSORDNUNG

Die Homosexualität ist gegen die Schöpfungsordnung Gottes und die Zielsetzungen der Sexualität (Partnerschaft von Mann und Frau, Zeugung von Nachkommenschaft)

Die Homosexualität stellt Grundpfeiler der Gesellschaft in Frage:

- Identität von Mann und Frau
- Ehe von Mann und Frau
- Zeugung von Kindern
- Gemeinschaft der Familie


Die Kirche weiß um die Neigung zur Homosexualität

Die Kirche betrachtet aber die Umsetzung dieser Neigung als unmoralisch

Die Kirche ist aber gegen eine Diskriminierung der Homosexuellen als Personen

Anemone

  • Gast
Re:Was die Kirche durch ihr Lehramt wirklich sagt
« Antwort #9 am: 28. Mai 2011, 10:22:25 »
X  LETZTE DINGE


1. KRITIK:

"Es gibt kein Leben nach dem Tod"

ANTWORT:

Es gibt Hinweise auf ein Leben nach dem Tod

HINWEISE AUF EXISTENZ DER SEELE

- Geistige Akte des Menschen
- Konflikte zwischen Geist und Körper
- Sehnsucht nach dem Absoluten


MELDUNGEN VON VERSTORBENEN

- Viele Verstorbene haben sich gemeldet
- Zu allen Zeiten und bei allen Völkern
- Klopfzeichen, Schritte, Türen öffnen sich
- Laute, Erscheinungen von Verstorbenen


2. KRITIK

"Es gibt keine Hölle"

ANTWORT:

Jesus Christus weist mehrmals auf die Hölle hin


ÜBERLEGUNGEN

1) Hölle bedeutet ewige Trennung von Gott

2) Voraussetzungen:

- Bewusste und freiwillige Entscheidung gegen Gott
- Schwere Sünden, die nicht bereut und gebeichtet werden
- Keine Reue und Umkehr bis zum Tod
- Die Grundentscheidung gegen Gott macht den Menschen unfähig, in der Gemeinschaft mit Gott zu leben

- Der Mensch schließt sich durch seine Grundentscheidung gegen Gott selbst aus der Gemeinschaft mit Gott aus

3) Gott will nicht die Verdammung des Menschen

- Gott ist barmherzig und will nicht die Verdammung des Menschen

- Gott anerkennt aber die freie Entscheidung des Menschen

 

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