Autor Thema: Der Priester aus dem Jenseits: Wert des Heiligen Meßopfers  (Gelesen 117 mal)

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Der Priester aus dem Jenseits


In einem Bauernkalender um 1920 wurde diese wunderbare Begebenheit berichtet. Sie zeigt uns den unermeßlichen Wert des Heiligen Meßopfers.

Dr. Erwin Eberwein war Professor am Gymnasium, ehe er vor einigen Jahren in den Ruhestand trat. Nun erhielt er eine Einladung, an einer festlichen Feier der Stadt teilzunehmen. Er war ein gern gesehener Gast wegen der natürlichen, ungezwungenen Fröhlichkeit, die er ausstrahlte. Nun saß er an der langen Tafel mit Freunden und ehemaligen Kollegen, unterhielt sich aufs Beste und war vergnügt bei einem guten Glas Wein. Doch plötzlich starrte Dr. Eberwein in einen Winkel des großen Saales und erbleichte. Seine Hände zitterten, die sich an die Stuhllehne stützten, als er sich vom Stuhl erhob. Seine Freunde am Tisch sahen ihn besorgt an, fragten ihn, ob ihn Übelkeit befallen hätte. Noch nie wußten sie ihren Freund einmal krank. Trotz seiner Jahre erfreute er sich einer robusten Gesundheit.
 
„Meine Herren“, sagte fast tonlos der Professor, „ich muß jetzt heim, ich muß jetzt allein sein!“ Er bezahlte die Bedienung und wollte gehen. Seine Freunde wurden besorgt. Jeder bot sich an, ihn beim Heimgang zu begleiten. Doch er lehnte dies dankend ab. Es sei nicht notwendig, sagte er, und fühle sich wieder besser, während er bleich und wankend den Saal verließ.

Am nächsten Tag, gegen Abend, lief das Gerücht durch die Stadt, der Herr Professor Eberwein sei von seiner Haushälterin tot in seinem Stuhl vor dem Schreibtisch vorgefunden worden, als sie ihm das Abendessen bringen wollte. Offensichtlich hatte ein Herzschlag seinem Leben ein Ende gesetzt. Die Haushälterin - seine Frau war schon vor einigen Jahren gestorben - hatte sofort seine Kinder verständigt, die alle verheiratet waren und ihre eigene Wohnung in der Stadt hatten. Nun standen sie fassungslos und weinend vor ihrem geliebten toten Vater. Neben dem Toten auf dem Schreibtisch lag ein großes Schriftstück, das offenbar der Vater kurz vor seinem Hinscheiden noch geschrieben hatte. Der ältere Sohn nahm das Schriftstück.

Betroffen überblickte er das lange väterliche Schreiben, sagte dann, er wolle es laut vorlesen, und begann:
„Meine lieben Kinder, wenn ihr dieses Schreiben in den Händen haltet und lesen werdet, bin ich nicht mehr unter den Lebenden. Mit diesem Schreiben habe ich Euch ein Geheimnis zu berichten, das ich in meinem Leben immer für mich behalten habe und es Euch nun anvertrauen will. Ein Erlebnis aus meinen jungen Jahren, das mein Gemüt im tiefsten Innersten aufwühlte, ein unheimliches Erlebnis.
 
Ich war damals Schüler der letzten Klasse des Gymnasiums. Ich lernte fleißig in meinem gemieteten Zimmer für das bevorstehende Abitur. Es war ein schwüler Tag, und gegen Abend machte ich noch einen kurzen Spaziergang durch das Tor zur Stadt hinaus. Die reine Luft der freien Natur tat mir nach dem langen Lernen im Zimmer wohl. Doch plötzlich bemerkte ich, daß im Westen eine dunkle Wolkenwand am Himmel stand. Es war ein Gewitter im Anzug! Ich kehrte sofort um, und als ich das Stadttor erreichte, zuckten schon die Blitze. Nach wenigen Minuten setzte der Gewitterregen ein, als ich eben das Portal der Stadtkirche erreichte. Diese Gelegenheit nutzend, suchte ich Schutz in der Kirche, denn ich war ja leicht gekleidet und mein Zimmer hätte ich nur ganz durchnäßt erreicht. Wie ich so in einem Kirchenstuhl saß und draußen der Regen rauschte, überfiel mich die Müdigkeit und ich schlief ein. Nach einiger Zeit wachte ich wieder auf und nun war es bereits dunkel in der Kirche. Ich wollte zum Portal, doch mittlerweile hatte der Mesner die Kirche abgesperrt.

Unbemerkt blieb mein Rütteln an der Tür und mein Rufen, bis ich aufgab; ich mußte wohl oder übel in der Kirche übernachten. Ich brauche mich ja nicht zu fürchten im Hause und Schutze des Herrn, dachte ich mir, machte es mir in einem Kirchenstuhl bequem, so gut es eben ging, und der Schlaf stellte sich alsbald ein.

Doch plötzlich schreckte ich auf. Es war, als hätte ich leise Schritte gehört, und als ich aufsah, war fahles Licht im Altarraum und ein Priester im Meßkleid ging mit bedecktem Kelch die Altarstufen hinauf. Schrecken erfaßten mich. Mein Herz schlug mir bis zum Halse herauf. Wo kam dieser Priester her, jetzt mitten in der Nacht, in die versperrte Kirche? Und nun drehte sich der Priester um, blickte mit bleichem Gesicht wie suchend in das dunkle Kirchenschiff und rief halblaut: „Ist jemand hier, der mir ministrieren könnte?“ Ich war erstarrt vor Schrecken, als seine Stimme im weiten Kirchenschiff verhallte. Ich hätte seinen Wunsch erfüllen können, denn schon als kleiner Schulbub war ich Meßdiener. Aber ich war wie gelähmt von dieser unheimlichen Erscheinung.

Nach einigen Augenblicken wiederholte der Priester sein Anliegen, diesmal mit flehender, bittender Stimme: „Wenn jemand hier ist, bitte, bitte, helfen Sie mir als Ministrant bei der Heiligen Messe!“ Ich erschrak - hatte er mich bemerkt? Ich zitterte am ganzen Leib. Da kam mir das Wort, Feigling, in den Sinn und mit der ganzen Kraft meiner Nerven rief ich: „Hier, hier ist einer.“ - „Dem großem Gott sei Lob und Dank!“, rief nun der Priester und in seiner Stimme, schwang große Freude mit. „Bitte, kommen Sie vor und fürchten Sie sich nicht, Sie tun ja ein gutes Werk einer armen Seele.“

Wie betäubt erhob ich mich und ging vor zum Altar. Ein noch junger Priester stand vor mir mit gütigem Gesicht. „Können Sie die lateinischen Gebete eines Meßdieners ?“, fragte er, und als ich dies bejahte, sagte er: „Dann ist es gut, nun wird alles gut!“ Er trat vor die unterste Stufe des Altars, machte das Kreuzzeichen über sich und begann mit:
„In Nomine Patri et Filio et Spiritu Sancto …“ das lange Stufengebet. Ich konnte diese Gebete noch sehr gut und allmählich beruhigten sich meine Nerven und ich faßte sogar Vertrauen zu diesem Priester. So andächtig und inbrünstig las dieser nun die Heilige Messe, wie ich es noch bei keinem Priester gesehen hatte. Mit liebender Hingabe blickte er auf die Hostie bei der Wandlung, bei der Heiligen Kommunion, als er den Leib des Herrn empfing. Als er die heilige Handlung beendet hatte, trat er die Stufen des Altars herab, legte seine Hand auf meine Schultern und sagte: „Mein lieber, junger Freund, Sie haben mir einen großen Dienst erwiesen, den Sie gar nicht ermessen können. Ich hab nun mit Ihrer Hilfe meine Heilige Messe halten können, die ich im Leben einmal einem Sterbenden versprochen hatte und dieses Versprechen nicht gehalten habe. Nun konnte ich mit Ihrer Bereitschaft, bei meiner Heiligen Messe zu dienen, dieses Versprechen einlösen, und in meiner Seele ist nun Ruhe und Friede.

Und damit Sie einmal gut vorbereitet bei ihrem Tode vor dem Herrn erscheinen, werde ich zum Dank am Tag vor Ihrem Hinscheiden erscheinen. - Es segne und behüte Sie alle Tage Ihres noch langen Lebens Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist – Amen!“ - Mit diesem Segen löste er sich auf und alles war wieder leer und dunkel, als ob nichts gewesen wäre. Wie betäubt stand ich da. Nun kam mir erst zum Bewußtsein, was geschehen war. War das alles doch nur ein Traum? Aber ich stand ja vor dem Altar im Presbyterium der Kirche und nicht mehr in der Kirchenbank im Schiff der Kirche, wo ich vorhin geschlafen hatte. Nein, es war kein Traum, es war Wirklichkeit: Ich hatte einem Priester aus der Ewigkeit zur Heiligen Messe gedient! Ein unheimlich-schauriges Erlebnis und doch war dieses Erlebnis eine große und heilige Begebenheit!

Langsam ging ich zum nächsten Kirchenstuhl, versuchte mein aufgewühltes Gemüt und den wirren Kopf zu ordnen und zu beruhigen. Von Schlaf war natürlich keine Rede mehr. Ich hörte jeden Glockenschlag vom nahen Turm. Schließlich kam der Mesner und sperrte die Kirche auf, um die Glocke zum Gebet zu läuten. Dieser erschrak, als ich die Kirche verließ und wortlos an ihm vorbeiging.

Gestern Abend nun geschah es: Bei der festlichen Veranstaltung der Stadt erschien mir dieser Priester, wie er mir damals versprochen hatte, im oberen Winkel des Saales: Wie von weiter Ferne sah ich ihn plötzlich und ich erkannte ihn sofort wieder trotz der dazwischen liegenden Zeit von fünf Jahrzehnten. Fast unmerklich hob er den Zeigefinger und die Erscheinung löste sich auf, wie damals in der Kirche. Ich wußte, was ich zu tun hatte. Heute früh legte ich eine Beichte ab, so gewissenhaft wie nur einer, der den Tod vor Augen hat, und empfing die Heilige Kommunion, die schon als Wegzehrung in die Ewigkeit zu werten war.

Ich danke dem Herrn, daß ich diesen Bericht Euch, meinen lieben Söhnen und Töchtern, noch schreiben konnte, und nun sitze ich hier und erwarte meinen Heimgang. Wie mich der Segen des Priesters von damals führte und beschützte in meinem langen Leben, so soll dieser Segen durch mich auch für Euch, meine Kinder, gelten:
Gott segne und beschütze Euch auf Eurem Lebensweg im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“

Tief ergriffen vernahmen die Geschwister die Worte des toten Vaters durch den Mund des Bruders. Es war, als ginge ein Hauch des Ewigen durch den Raum angesichts des toten Vaters vor ihnen. Seine Kinder bereiteten ihm ein würdiges Begräbnis und sein letzter Bericht wurde der kostbarste Schatz der Familie.

http://www.fsspx.at/index.php?option=com_content&view=article&id=202:der-priester-aus-dem-jenseits&catid=

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ÖFFNET AUGEN, OHREN, HERZ UND SEELE
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