Autor Thema: Briefe an die Geistlichkeit, die zum Nachahmen inspirieren könnten  (Gelesen 1491 mal)

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Offline geringstes Rädchen

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Briefe an die Geistlichkeit,
die zum Nachahmen inspirieren könnten


Folgende Briefe beinhalten kleine Denkanstöße für einen evtl. Schriftwechsel bei Missständen in Kirche und Gemeinde oder auch bei Ignoranz bzw. Modernismus der Geistlichkeit.


Liebe Leser, bitte helft mit, unseren Priestern zu helfen, stets das Wort Gottes in Wahrheit und unverändert zu verkünden, dem Modernismus zu entsagen, die Gebote treu zu halten und die ihnen anvertrauten Schäfchen so zu führen, wie Gott es von ihnen wünscht.

Seien wir mutig, wenn es erforderlich sein sollte. Geben wir unseren Hirten geistige Impulse, damit sie nachdenklich werden. Sie werden i. d. R. letztendlich dankbar dafür sein.

Wir als Christen dürfen nicht immer nur schweigen, nicht alles hinnehmen, was uns manche Priester weismachen wollen, und die manchmal von der wahren Lehre abweichen.

Wir müssen genau hinschauen/hinhören und aufstehen und handeln, wenn uns etwas nicht richtig erscheint.

Durch Worte und Taten können wir auch Gott dienen!

Seien wir aber immer höflich und liebevoll !!! Das ist ganz wichtig !!! Wir wollen ja auch für den Priester das Beste.

« Letzte Änderung: 29. Januar 2017, 17:43:09 von geringstes Rädchen »
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1. Brief an die Geistlichkeit
« Antwort #1 am: 25. Januar 2017, 19:06:25 »
1. Brief an die Geistlichkeit


Lieber Herr Pfarrer Müller (Pseudonym!!!),

da Sie nun wieder genesen sind, möchte ich Sie mit einem mir sehr wichtigen Thema konfrontieren. Ich beziehe mich hierbei auf Ihr Schreiben vom xx. xxx 2016.

Ich muss schon sagen, Sie muten Ihrer Gemeinde ja ziemlich viel zu !

So einige Aussagen, die Sie auf dem Gottesdienstanzeiger vom xx. xxx 2016. niedergeschrieben haben, kann ich bei bestem Willen keinesfalls mit Ihnen teilen! Nun gut, Papier ist ja geduldig!

Doch die Geduld unseres Gottes ist schon bald erschöpft, wenn wir bzw. auch Sie, lieber Herr Pfarrer Müller, so weitermachen wollen.

Dabei ist doch jetzt eigentlich die Zeit gekommen, endlich auf die Zeichen der Zeit zu achten, sie richtig zu deuten und nicht dem Modernismus, den vielen Reformen, die Papst Franziskus unter dem Deckmantel der Toleranz und der Menschlichkeit durchsetzen will, zu folgen.

 
ZITAT:
"Wir alle nehmen am Heiligen Mahl der Eucharistie immer als Sünder teil - Priester, Bischöfe, Papst und jede und jeder einzelne Gläubige."


O lieber Herr Pfarrer Müller, Sie sollten, bevor Sie diese Tatsache einfach nur als gegeben hinnehmen, gegensteuern und hingegen lieber für Abhilfe sorgen sowie Ihre Gemeinde und sich selbst, dem Heiligen Sakrament der Beichte unterziehen, bevor man die Heilige Eucharistie unwürdig, also als Sünder, in Empfang nimmt.

„Die Eucharistie ist nicht Sakrament für die Sünder, sondern Sakrament für die wiederversöhnten Sünder. Genau so wird sie zur Quelle und zum Prinzip von Barmherzigkeit. Ich hoffe, deutlich gewesen zu sein! (Don Nicola Bux, 13. August 2016, beim Meeting der Jugend in Schio.)

Deshalb sollten Sie in Ihren Predigten lieber auf die Beichte hinweisen, dass sie von der Sünde befreit und man dann auch würdig den Leib Christi empfangen kann. Das gilt selbstverständlich auch für Priester, Bischöfe, für den Papst sowie auch für alle Gläubigen.


ZITAT:
"Vor dem Wunder, dass der Herr in Gestalt eines Brotes zu uns kommt, sind wir alle gleich (schwach). Deswegen ist es auch sinnvoll, dass Gläubige jeden Standes die Heilige Kommunion anderen reichen dürfen."


Welch eine fadenscheinige Ausrede ist das denn, Herr Pfarrer? Für die Bequemlichkeit eines Priesters, der nicht mehr alleine seiner Gemeinde das Heilige Sakrament der Eucharistie reichen möchte, dieses Privileg, welches ja nur geweihte Priester haben (!), einfach an normale Gläubige abzugeben, damit er sich nicht so "verausgaben" muss, ist schändlich, sehr modernistisch und aufgrund dessen äußerst un-katholisch! 


ZITAT:
"Eine Geringschätzung dieses Dienstes oder eine Abwertung im Vergleich zur Spendung durch den Priester ist in meinen Augen un-katholisch."


O mein lieber Herr Pfarrer, da muss ich Ihnen aber entschieden widersprechen!!! Ohne frech zu wirken, möchte ich Ihnen unbedingt nahelegen, sich in Bezug auf den Gehalt der Aussage dieses Satzes lieber mal die Augen zu waschen, um wieder den nötigen Durchblick zu haben!

Sehr wohl ist die Darreichung durch einen Priester nicht zu vergleichen mit der Abgabe durch einen Laien! Der Priester hat nämlich durch die Priesterweihe extra gesalbte Hände und ist dazu befugt - hingegen haben die Laien keine gesalbten Hände, begehen dadurch eine schwere Sünde sowie auch der Priester selbst, der dieses Unding zulässt, ja sogar fördert.

Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun !


ZITAT:
"Die Kirche lebt vom Reichtum der Dienste."


Oh nein, mein guter Herr Pfarrer Müller, diese Behauptung ist leider auch etwas "daneben", denn die Kirche lebt durch Gottes Liebe und die Menschen, die Ihn wirklich lieben und sich nicht auf solche zweifelhaften Praktiken einlassen und lieber den Leib Christi nicht empfangen, bevor man Ihn durch einen Laien annehmen muss, wodurch dann sowieso keinerlei Gnadenschätze mehr dem Empfänger geschenkt werden, da es sich ja um einen unwürdigen Kommunionempfang handelt!


Zum Abschluss meines Schreibens an Sie, möchte ich Ihnen, lieber Herr Pfarrer Müller, ein paar treffende Zeilen anvertrauen (entnommen aus einem katholischen Forum), die ich selber nicht verfasst habe, da ich den Inhalt nicht besser hätte formulieren können, der mir förmlich aus der Seele spricht.

Mein Ziel ist es, Sie hoffentlich zusätzlich zum Aufhorchen, zum Nachdenken, zum Verstehen und zum Umdenken zu animieren, sofern Sie es zulassen, dass der Heilige Geist in Ihnen wirken kann.

Wer zulässt, wie ungesalbte Hände in den Tabernakel hineingreifen und den eucharistischen Herrn ergreifen, um Ihn dann den in Stehparade wartenden Gläubigen auf die Hand zu geben, damit Er, das unschuldige Lamm, erneut von ungesalbten Händen ergriffen wird, macht sich des Gottesfrevels und des Gottesraubes schuldig und zieht sich das Gericht Gottes zu!

Nur dem gültig geweihten Priester ist des erlaubt, den Leib des Herrn überhaupt berühren zu dürfen !

Die katholische Kirche hat zur Frage der so genannten "Handkommunion" verbindlich und unverrückbar verordnet: Die Ausspendung des Leibes Christi bei der Heiligen Kommunion kommt (nach dem größten Kirchenlehrer, dem heiligen Thomas von Aquin (+ 1274) in Summa Theologicia III ff.) ausschließlich dem Priester zu und zwar aus drei Gründen:

1.     Weil der Priester in Person Christi die Heilige Wandlung vollzieht. So, wie nämlich beim Letzten Abendmahl Christus Selbst das Brot in Seinen Leib verwandelte, so reichte Er Ihn auch Selbst den Aposteln. Daher gilt: So, wie es nur dem Priester zukommt, das Brot in den Leib des Herrn zu verwandeln, so kommt auch nur ihm dessen Ausspendung bei der Heiligen Kommunion zu.

2.     Weil der Priester als Mittler zwischen Gott und dem Volke aufgestellt ist (Hebr 5,1).  Es gehört darum zu seinem Amt, den Leib des Herrn dem Volk zur Heiligen Kommunion zu reichen.

3.     Weil es zur ehrfürchtigen Behandlung dieses Sakramentes gehört, dass Es mit nichts in Berührung gebracht wird, was nicht durch Weihe geheiligt ist. So werden das Corporale (Hostielinnen) und der Kelch und ganz besonders die Priesterhände eigens gesalbt, um dieses Sakrament berühren zu dürfen. Deshalb ist niemand anderem ein Berühren dieses Sakramentes erlaubt als ausschließlich dem Priester; außer eine zwingende Notwendigkeit läge vor, etwa wenn das Sakrament in den Schmutz fiele (ohne dass ein Priester zu erreichen wäre), oder aus einem anderen, ähnlich zwingenden Grund.

Hieraus ergibt sich für jeden glaubenstreuen Katholiken ganz klar, was von der sog. "Handkommunion", vom "Kommunionhelferdienst durch Laien (auch mit "bischöflicher Genehmigung") und von der "Selbstspendung" dieses Sakramentes zu halten ist. Sakrilegien sind schwerste Sünden. Sakrilegien bestehen in der unwürdigen Behandlung einer heiligen Sache. Die heiligste Sache, die es gibt, ist der Leib und das Blut Christi im Allerheiligsten Altarsakrament.


 
Mit diesen Worten schließe ich nun, lieber verehrter Herr Pfarrer Müller. Ich hoffe doch sehr, dass Sie durchgehalten und meinen Brief vollständig gelesen haben. Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit und die Zeit, die Sie durch das Lesen aufgewendet haben.

Ich  wünsche Ihnen von Herzen alles Gute, Gottes Segen und den Schutz und Beistand unserer Himmelskönigin Mutter Maria, sowie aller Engel und Heiligen.

Mögen Sie noch viele Jahre weiter im Dienst Gottes tätig sein können, aber bitte auf dem richtigen Weg, und zwar auf dem Weg, den Gott Sie gehen lassen möchte und nicht einen Weg, den Sie vielleicht für sich ausgesucht haben.

Deshalb möchte ich Sie dringend ersuchen, besonders jetzt in der Adventszeit, täglich den Heiligen Geist um die nötige Unterscheidungsgabe zu bitten, damit Sie klar erkennen können, was Gott von Ihnen möchte. Gott liebt Sie, Herr Pfarrer Müller! Er kämpft um Sie! Er braucht Sie, damit Sie Seine Schafe weiden mögen, in Seinem Auftrag und nach Seinem Willen!

Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihr Herz für die Einsprechungen des Heiligen Geistes weit öffnen, damit Sie die Wahrheit, die reine Wahrheit, die aus Gott alleine kommt, erkennen mögen.


Hochachtungsvoll,
ein kleines, sorgenvolles aber
Ihnen unbekanntes Schäfchen Gottes,
das Ihnen eine schöne besinnliche Adventszeit wünscht


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Antw:Briefe an die Geistlichkeit, die zum Nachahmen inspirieren könnten
« Antwort #2 am: 25. Januar 2017, 20:48:33 »
Betrifft "Briefe an die Geistlichkeit, die zum Nachahmen inspirieren könnten"

1. Meine ehrliche Frage: hat sich bei dem Pfarrer in der Art der Kommunionreichung etwas geändert?
2. Diesen Brief könnte man auch an die Liturgie-Stelle der Diözese weiterleiten, gerade betreffend dem Punkt, dass Sünder die Eucharistie empfangen dürften. Hier sollte das Ordinariat deutlich eingreifen.
3. Mein Eindruck ist, das einige Gläubige in den Kirchen deine Standpunkte teilen und einige auch schon ähnliche Briefe geschrieben haben.
Danke! Danke! Danke! für den Mut und die klaren Worte.

Herzlich

Baden-Württemberg

Offline geringstes Rädchen

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Meine Antwort für Baden-Württemberg
« Antwort #3 am: 29. Januar 2017, 20:48:47 »
Einen lieben Gruß aus der Wüste,
die uns alle längst umgibt


Lieber Mitbruder im Glauben,

sehr herzlichen Dank für Deine Antwort. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Um Deine Frage zu beantworten...

ZITAT:
1. Meine ehrliche Frage: hat sich bei dem Pfarrer in der Art der Kommunionreichung etwas geändert?


... kann ich Dir mitteilen, dass dieser Pfarrer wohl eine zeitlang in sich gegangen war. Er schien anfangs etwas nachdenklich, betete sogar den Rosenkranz vor Beginn der Heiligen Messe mit, was er sonst nie tat.

Dann kam es auch dazu, dass er trotz dessen, dass die Heilige Messe gut besucht war und auch ein Kommunionhelfer zugegen war, er dessen Dienst nicht in Anspruch nahm und alleine die Heilige Eucharistie reichte.

Man hatte schon vage Hoffnung, dass er nun anders denken würde, doch leider verfiel er dann wieder in seine alten Muster, hatte in einer Heiligen Messe zur Darreichung der Heiligen Kommunion, sogar gleich vier Kommunionhelfer am Start. Na ja, manchen Priestern ist halt nicht zu helfen. Da kann nur noch das Gebet helfen.

Schade !

Aber, lieber "Baden Württemberg", wir dürfen den Kopf nicht in den Sand stecken,
sondern müssen uns immer wieder neu einsetzen, zum Wohle unserer Mitmenschen.
Erlebt man eine Enttäuschung, ähnlich wie diese, dann heißt es, sich wieder aufzurappeln und erhobenen Hauptes weiterzumachen. Wir dürfen unseren Gott nicht enttäuschen, sondern wir müssen entschieden weiterkämpfen.
 
Vielleicht ändert sich nur der Schauplatz, doch die Mission ist stets die selbe. Wir müssen unsere Mitbrüder und Mitschwestern wachrütteln, versuchen sie zum Nachdenken zu bringen, damit sie vielleicht irgendwann einmal erkennen mögen, wie sehr sie Gott und Seine Bemühungen verkannt haben.

Bitte kämpfe auch Du an meiner Seite als Diener Gottes, um das Unrecht, was täglich um uns herum geschieht, zu benennen.

Herzlich liebe Grüße
Andrea geringstes "Rädchen"


Nicht warten, Gottes Worten Gehör schenken.

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

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2. Brief an die Geistlichkeit
« Antwort #4 am: 02. Februar 2017, 21:41:58 »
2. Brief an die Geistlichkeit


Lieber Herr Pfarrer Müller (Pseudonym!!!),

schade, dass ich so gar nichts mehr von Ihnen höre, aber dafür haben Sie sicherlich Ihre Gründe. Doch wenn mich eines auszeichnet, dann ist es meine Beharrlichkeit, eine mir von Gott geschenkte Tugend.

Da ich vor nicht allzu langer Zeit, voll des Lobes über Ihre Singstimme war, müssen Sie nun aber leider auch etwas Kritik einstecken können.

Bitte, lieber Herr Pfarrer, ich möchte nicht aufdringlich erscheinen und Ihnen, Herr Pfarrer, bestimmt nicht zu nahe treten, noch möchte ich Sie belehren. Dies steht mir, als Ihr Schutzbefohlener, niemals zu! Aber ich sehe mich im Auftrag, Sie, lieber Herr Pfarrer Müller, auf etwas sehr wichtiges hinzuweisen!

Dies möchte ich nun gerne in aller Demut und Bescheidenheit tun. Darum nehme ich nun all meinen Mut zusammen und schreibe Ihnen wie folgt.

Es geht um die Segnung
der Liebenden am Valentinstag !

Die Liebe der Menschen untereinander
darf niemals über den Geboten Gottes stehen !!!
(Schwule, Lesben, nicht eheliche Partnerschaften)

Durch die Segnung dieser Personenkreise, Herr Pfarrer Müller, setzen Sie leider ein falsches Signal, und zwar, dass Gott diese Verbindungen, die gegen die katholische Lehre und somit gegen die Gebote Gottes verstoßen (!), gut heißen würde und mit deren Tun einverstanden wäre. Das aber ist ein fataler menschlicher Trugschluss!

Dieser Weg ist der falsche und führt alle Beteiligten in Richtung Hölle, wenn niemand bereit ist, jenen die Augen zu öffnen! Bitte, stiften Sie mit Ihrem Handeln (die Segnung) nicht unnötig Verwirrung und führen die Leute damit vom rechten Weg ab!

Die Priester, Bischöfe und die Päpste haben vorrangig die Aufgabe, Seelen zu retten. Wenn sie das vernachlässigen oder gar das Gegenteil tun, werden sie ein sehr schweres Gericht haben. Denn von ihnen hängt das Seelenheil unzähliger Menschen ab.

Sie glauben doch an die Heilige Bibel, das wahre unumstößliche Wort unseres Allmächtigen Gottes, oder? In der Bibel steht eindeutig, wie die gleichgeschlechtliche Liebe zwischen den Menschen in Gottes Augen gesehen wird!


Treffende Bibelstellen:

Röm 1,26 Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen   Verkehr  mit dem widernatürlichen;

Röm 1,27 ebenso gaben die Männer den natürlichen  Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.

1Thess 4,4 dass jeder von euch lernt, mit seiner Frau in heiliger und achtungsvoller Weise zu verkehren,

Tit 3,11 Du weißt, ein solcher Mensch ist auf dem  verkehrten Weg; er sündigt und spricht sich selbst das Urteil.

3.Mose 20
7 Ihr sollt euch heiligen, um heilig zu sein; denn ich bin der Herr, euer Gott.
8 Ihr sollt auf meine Satzungen achten und sie befolgen. Ich bin der Herr, der euch heiligt.
13 Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen.

Schlussmahnung
22 Ihr sollt auf alle meine Satzungen und Vorschriften achten und sie befolgen; dann wird euch das Land nicht ausspeien, in das ich euch führe, und ihr werdet dort wohnen können.

Weisheit Kapitel14.
26 es herrscht Umkehrung der Werte, undankbare Vergesslichkeit,  Befleckung der Seelen, widernatürliche Unzucht, Zerrüttung der Ehen, Ehebruch und Zügellosigkeit.


Ich persönlich möchte niemanden verurteilen, denn das steht mir, die ich selber eine Sünderin bin, nicht zu. Ich möchte lediglich auf einen Missstand und somit auf das Vergehen gegen die Gebote Gottes, die ja aus reiner Liebe zu uns Menschen gegeben wurden, hinweisen!

Verurteilen wird nur Gott allein, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Er wird die Priester, die solches widernatürliche Treiben unterstützen, sowie alle irregeleiteten, verfehlt Liebenden zur Rechenschaft ziehen!

Gott ist nämlich
RECHT - GESETZ - URTEIL !!!

Also möchte ich Sie, Herr Pfarrer Müller, im Namen Gottes demütigst und höflichst darum bitten, von solchen Segnungen, die Sie zum Valentinstag wieder praktizieren wollen, in Zukunft Abstand zu nehmen!

Glauben Sie oder nicht?

Ihr eigener freier Wille entscheidet über Seelenheil oder Seelenschmerz, doch der Heilige Geist möge Ihre Gedanken leiten und Sie mit dem nötigen Unterscheidungsvermögen segnen, um richtige Entscheidungen treffen zu können.

Ich für meinen Teil ziehe mich jetzt zurück, da es nun in Ihrem Ermessen liegt, wie Sie weiterhin in diesem Anliegen verfahren wollen.

Im Vertrauen auf unseren Allmächtigen Gott mögen Sie bitte die richtige Entscheidung treffen, die dem Seelenheil der Menschen dient und ihm nicht schadet.

 
Herzlich liebe Grüße
Ihr Schäfchen ..........
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« Antwort #5 am: 19. Januar 2018, 17:52:26 »
Briefe an die Geistlichkeit
Thema: Toleranz fehl am Platz!


VORWORT

Folgender Brief beinhaltet kleine Denkanstöße für einen evtl. Schriftwechsel bei Missständen in Kirche und Gemeinde oder auch bei Ignoranz bzw. Modernismus der Geistlichkeit.

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+++

3. Brief an die Geistlichkeit


Betr.: Toleranz fehl am Platz !

Sehr geehrter Herr Pfarrer Müller (Pseudonym !!!),

aufgrund der Heiligen Messe vom Donnerstag, den xx.xx.2016 sehe ich mich genötigt Ihnen ein paar kurze Zeilen zu schreiben.
Lieber Herr Pfarrer Müller, die Heiligen Messen, die Sie halten, sind stets etwas besonderes und mitunter sehr schön. Ihr Gesang fasziniert mich noch immer und Ihre klare Stimme berührt die Menschen, lässt sie aufhorchen.
Doch so manches Mal lassen Sie wissentlich spezielle Worte einfließen, die nicht richtig sind bzw. so denke ich, die die Menschen in eine bestimmte Richtung dirigieren sollen, die Sie, lieber Herr Pfarrer Müller, für richtig halten. Beispielsweise ist mir an besagtem Tag das schön klingende Wort "Toleranz", welches gleich zweimal Erwähnung fand, unangenehm aufgefallen, da Sie es an diversen Stellen platziert haben, wo dieses Wort überhaupt nicht hingehört.

weiter siehe Link:
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/holt-sie-zur%C3%BCck/briefe-an-die-geistlichkeit/#brief3



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Re: Briefe an die Geistlichkeit, die zum Nachahmen inspirieren könnten
« Antwort #6 am: 09. März 2019, 13:06:51 »
Mein Ruf aus der Wüste,
den wir als Restarmee weitergeben könnten:


❤ Briefe an die Geistlichkeit:
>Die Heiligen Zehn Gebote veraltet?<



ZUM VORWORT — SIEHE LINK:
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/holt-sie-zur%C3%BCck/



Briefe an die
oft verirrte Geistlichkeit,
den Dienern Gottes, die sich leider
in der Scheinwelt Satans verlaufen haben
und dadurch zu Gefangenen wurden


Sehr verehrter Herr Vikar Dr. xxx, ich grüße Sie recht herzlich.

Aufgrund Ihrer Kurzpredigt bzgl. der Heiligen Zehn Gebote und der darin enthaltenen Botschaft, dass die Gebote Gottes veraltet seien, kann ich diese, Ihre Aussage, nur entschieden zurückweisen und kopfschüttelnd anfügen:

"Ohne Worte!"

Ich sehe mich aufgrund dessen leider genötigt, mir über meine Denkweise hinsichtlich des wahren christlichen Glaubens, Gehör zu verschaffen und meinem Unmut über den Modernismus Platz zu machen, der in unseren katholischen Kirchen leider immer mehr um sich greift und Einzug hält!

In so manchen Predigten musste ich bereits mit Schmerzen zur Kenntnis nehmen, dass...

WEITER — SIEHE LINK:
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/holt-sie-zur%C3%BCck/briefe-an-die-geistlichkeit/#brief4



Nicht warten, sondern den leider Verblendeten unter den Geistlichen den Weg weisen!
   
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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
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