Autor Thema: Umgang mit dem Allerheiligsten  (Gelesen 24908 mal)

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Offline Marcello

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Re:Umgang mit dem Allerheiligsten
« Antwort #6 am: 22. August 2011, 12:48:34 »
Lieber KleinesLicht,
ich grüsse dich.

Das ist korrekt das diese Aufgaben gerecht vom Herrn verteilt wurde, jeder hat seine Gaben empfangen.
Worum es mir ging und geht wenn ich sage, " Ich halte mich nicht an Menschliche Satzungen" heisst,
da beziehe ich mich wieder auf meine FRAGE wo stehen diese Vorschriften wie es RECHT wäre das ALLERHEILIGSTE
zu empfangen, wie es von unserem Bruder CSc geschrieben wurde?
Ob nun stehend oder Kniend, ob in die Hand oder in den Mund gelegt?
Denn ist der Priester vorne mehr als das Gemeindemitglied für unseren Herrn?
Wir sollen uns an die Wahrheit halten, die Wahrheit ist aber die Heilige Schrift, dort finden wir alles was wir wissen müssen,
das ist das Wort Gottes, um es zu erfassen hat uns unser Herr und Bruder Jesus Christus uns den Beistand gesandt als ER
zum Vater ging.
Ich betone nochmal unser Herr und Bruder Jesus Christus, das heisst: Lukas 22,26
Bei euch soll es nicht so sein, sondern der Grösste unter euch soll werden wie der Kleinste und der FÜHRENDE soll werden
wie der DIENENDE.
Welcher von beiden ist gösser:
wer bei Tisch sitz oder wer bedient?
Natürlich der, der bei Tisch sitz. Ich aber (JESUS) bin unter euch wie der, der BEDIENT! Vergleiche auch Matth. 20,20-34
Lukas 14,11
Denn wer sich selbst ERHÖHT, wird ERNIEDRIGT, und wer sich selbst ERNIEDRIGT, wird ERHÖHT werden.

So zu deiner frage "JA" alles was Menschen zu ihrem eigenen Vortéil als SATZUNGEN und Lehren weitergeben wollen,
und Sie nicht in der Schrift zu finden sind, an diese halte ich mich nicht!

Und genau das ist es was ich von Anfang an gehört habe, dass was in dem Wort Gottes ist aus der SCHRIFT, nicht aus dem
Menschenmund.
Ein Beispiel, und vieleicht begebe ich mich jetz auf dünnem EIS hier in diesem Forum, aber es ist die Wahrheit:

Wie nennen einige oder auch viele den PAPST (?) Heiliger Vater oder?
Matthäus 23,9-12
AUCH SOLLT IHR NIEMANDEN AUF ERDEN EUREN VATER NENNEN; DENN NUR EINER IST EUER VATER; DER IM HIMMEL.
AUCH SOLLT IHR EUCH NICHT LEHRER NENNEN LASSEN; DENN NUR EINER IST EUER LEHRER JESUS CHRISTUS!
Der Grösste von euch soll euer Diener sein, denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt
wird erhöht werden.
Und was macht der VATIKAN ernietrigt er sich oder erhöht er sich?

Verstehst du ich bin Katohlik und bleibe es auch das habe ich auch von ANFANG an gehört, aber ich folge nicht was Menschen
LEHREN, sondern was CHRISTUS mich lehrt. Einige von uns sind eben nicht dem gefolgt um IHM zu gefallen, sondern
sind dem gefolgt um den Menschen zu gefallen.
Das meine ich aber nicht für alle die dem Kirchenamt unter stehen, aber vielen!

ZU deiner nächsten frage: Kirche als Gebäude, NEIN Kirche ist eben nicht wie ich aber oben schon schrieb nur das Gebäude
mit gemeint, sondern eben wir unser Leib ist die KIRCHE im EINZELNEN sind wir Glieder und wenn wir zusammen kommen sind
wir ALLE ein LEIB in CHRISTUS!

ZU deiner nächsten Frage: Christsein ausserhalb der Kirche (nicht Gebäude), Nein denn das hiesse ohne den Heiligen Geist
zu sein, und wenn wir den nicht wahrhaftig haben, sind wir eben nur Menschchrist, aber kein HIMMLISCHERCHRIST!

Noch ein letztes zu Satzungen und was ich von Anfang an gehört habe, mein Start war die BIBEL und mein Geist
BEZEUGT mir das dies das Wort Gottes ist und ER selber der Verfasser ist durch seine Schreiber, also gilt
für mich: OFFENBARUNG 22,18-21

Ich bezeuge jedem, der die prophetischen Worte dieses Buches hört:

Wer etwas hinzufügt, dem wird Gott die Plagen zuführen, von denen in diesem Buch geschrieben steht.
Und wer etwas wegnimmt von den prophetischen Worten dieses Buches, dem wird Gott seinen Anteil am Baum des Lebens
und an der heiligen Stadt wegnehmen, von denen in diesem Buch geschrieben steht.
ER, der dies bezeugt, spricht: JA, ich komme bald.

AMEN, KOMM , HERR JESUS!
Die Gnade des HERRN JESUS sei mit allen!

Liebe Grüsse, euer Bruder Marcello. AMEN


 ;ksghtr       ;qfykkg
Amen, Lob und Herrlichkeit, Weisheit und Dank,
Ehre und Macht und Stärke unserem Gott in alle Ewigkeit.

Offline ChrS

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Re:Umgang mit dem Allerheiligsten
« Antwort #7 am: 22. August 2011, 15:41:43 »
Lieber Marcello,

es gibt eine natürliche und eine übernatürliche Offenbarung. Die natürliche Offenbarung besteht in dem, was man in der sichtbaren Welt und mithilfe des eigenen Gewissens erkennen kann. Die übernatürliche Offenbarung dagegen ist unsere heilige katholische Religion. Die übernatürliche Offenbarung ist die mündliche Überlieferung - also das, was der Herr und seine Apostel der Kirche mündlich hinterlassen haben und was spätere Generationen niedergeschrieben haben - und die Heilige Schrift - das sind jene Bücher, die unter Eingebung des Heiligen Geistes verfasst wurden. Die mündliche Überlieferung stand am Anfang. Erst später entstanden die Bücher des Neuen Testamentes. Der hl. Johannes schreibt am Schluss seines Evangeliums: "Es gibt noch vieles, was Jesus getan hat. Wollte man das im einzelnen niederschreiben, so würde, glaube ich, die Welt die Bücher nicht fassen können, welche da zu schreiben wären" (Joh 21,25). Der Apostel Paulus mahnt die Christen von Thessalonich: "Stehet fest, Brüder, haltet euch an die Überlieferung, die ihr mündlich oder schriftlich von uns kennengelernt habt (2 Thess 2, 15).
Aus der Heiligen Schrift kann man mehr oder weniger alles herauslesen, aber die Frage ist doch, wo finden wir die rechte Auslegung, das rechte Verständnis der Heiligen Schrift. Nun, die hl. Kirche stützt sich auf drei Säulen. Neben der Heiligen Schrift ist das der überlieferte Glaube, also das, was die rechtgläubigen Christen immer geglaubt haben. Würde man die Heilige Schrift so auslegen, dass es gegen den Glauben aller Zeiten gerichtet ist, ist diese Auslegung mit Sicherheit falsch. Der Glaube kann sich nämlich nicht ändern, weil sich auch Gott nicht wandelt. "Christus heri, hodie, ipse et in saecula - Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit" (Hebr 13, 8). Und Christus ist ja die Offenbarung Gotte schlechthin. Wir sind keine Buchreligion. Im Zentrum unseres hl. Glaubens befindet sich nicht die Bibel (wie etwa der Koran bei den Muslimen), sondern unser Herr Jesus Christus, der menschgewordene Gott.
Die dritte Säule ist das unfehlbare Lehramt der Kirche. Die Kirche ist eine göttliche Stiftung mit göttlicher Sendung. Die hl. Kirche Christi - das ist allein die römisch-katholische Kirche, alle anderen christlichen Gemeinschaften haben sich von ihr abgespalten - ist die Hüterin und Lehrerin der seligmachenden Wahrheit. Gott hat sie mit der Unfehlbarkeit ausgestattet, denn er kann nicht zulassen, dass wir armen und schwachen Sünder, aus denen die Kirche besteht, die seligmachende Wahrheit verfälschen oder verlieren. Darum ist es so wichtig sich der kirchlichen Autorität zu unterstellen, nicht etwa, weil das bessere Menschen wären (es könnten die größten Verbrecher sein), sondern weil sie den Auftrag und die Vollmacht besitzt uns zu führen. Freilich muss in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen werden, dass auch diese Autorität missbraucht werden kann, wenn sie keine unfehlbaren Entscheidungen verkünden will. Wir können nicht Gehorsam sein, wenn man etwas von uns verlangt, was gegen den hl. Glauben gerichtet ist. Wir haben unsere eigene Verantwortung und können uns vor Gott einmal nicht damit verantworten, dass wir nur gehorsam gewesen seien. Katholischer Gehorsam bedeutet nicht blinder, absoluter Gehorsam wie etwa gegenüber einem totalitären Regime, sondern verantwortungsvoller Gehorsam. Grundsätzlich gilt aber, dass uns allein das Lehramt sicher den wahren Sinn der Heiligen Schrift und der mündlichen Überlieferung erklären kann.
Freilich kann eine Auslegung der Heiligen Schrift - darauf möchte ich auch noch hinweisen - auch nicht der natürlichen Vernunft, die uns von Gott geschenkt wurde, widersprechen. Unser Glaube kann niemals wider die Vernunft gerichtet sein, sie aber sehr wohl übersteigen.

Und nun zum eigentlichen Thema, nämlich zum rechten Umgang mit dem Allerheiligsten: Das Allerheiligste ist nichts anderes als Gott selber. Er gibt sich uns klein und wehrlos in einem bescheidenen Stück Brot zur Speise, damit wir ihn in unser Herz aufnehmen können. Keine andere Religion kennt einen so demütigen Gott, der sich so sehr entäußert, um ganz bei seinen Geschöpfen sein zu können.
Nun frage ich: Ist es da nicht selbstverständlich, dass wir diese Hingabe, Demut und Ehrfurcht erwidern? Gibt es da eine bessere Erwiderung als den lieben Gott in der hl. Kommunion kniend in den Mund zu empfangen? Freilich ist das vor allem und zuerst eine Frage der inneren Haltung. Da der Mensch aber eine leib-seelische Natur besitzt - also nicht bloß Geist ist - findet seine innere Haltung auch immer einen äußeren Ausdruck. Wenn wir z.B. jemanden besonders gern haben, dann zeigen wir ihm das auch. Ohne diesen äußeren Ausdruck bleibt unsere innere Haltung unvollkommen. Unsere innere Haltung drängt uns gerade dazu, sie äußerlich auszuleben. Wir müssen den Menschen in seiner Ganzheit sehen und dürfen seine Leiblichkeit nicht verdrängen.
Übrigens war es immer selbstverständlich, die hl. Kommunion mit demütiger Ehrfurcht zu empfangen.

P. Matthias Gaudron FSSPX über die heutige Handkommunionspraxis:

"Die Handkommunion ist in der ehrfurchtslosen Form, in der sie heute praktiziert wird, mit dem Glauben an die wahre Gegenwart Christi in der hl. Kommunion nicht zu vereinbaren und darum abzulehnen. In dieser Form hat es sie in der Kirche auch nie gegeben. [...]
In einigen Teilen der alten Kirche hat es zwar die Handkommunion gegeben, aus Beschreibungen und Bildern wissen wir aber, dass diese ganz anders praktiziert wurde, als es heute üblich ist. Der Kommunikant trat nämlich in gebeugter Haltung zum Empfang hinzu. Voraus gingen Gebärden der Anbetung, wie das Ausstrecken der Hände oder Kniebeugen. Die Hände mussten gewaschen, in Kreuzesform übereinandergelegt und von den Frauen zudem mit einem Tuch verhüllt werden, was später zum Teil auch die Männer übernahmen. Der Priester legte dem Gläubigen die hl. Hostie auf die rechte (!) Hand und dieser nahm sie dann mit dem Mund auf, ohne sie mit den Fingern zu ergreifen. Das heute übliche Ergreifen der Hostie mit der rechten Hand stellt dagegen eine in Bezug auf den Herrenleib unangemessene Geste der Besitzergreifung und des sich Ermächtigens dar. Der hl. Cyrill von Jerusalem mahnt die Gläubigen, darauf zu achten, dass beim Kommunionempfang kein Teilchen zu Boden falle: 'Habe acht, dass dir nichts davon auf den Boden falle. Was du davon fallen ließest, wäre natürlich soviel als Verlust eines deiner eigenen Glieder. Sage mir doch: Würdest du nicht, wenn dir jemand Goldstaub gäbe, denselben recht sorgfältig aufheben, damit ja nichts verloren gehe und du keinen Schaden erleidest? Solltest du also nicht viel mehr darauf bedacht sein, dass dir kein Brosämlein von dem verloren gehe, was kostbarer ist als Gold und Edelstein?' (5. Mystagogische Katechese 21. Bibliothek der Kirchenväter, Kempten-München. Bd. 41 [1922] S. 390 f.) Hier atmet alles Ehrfurcht! Wo hört man dagegen heute solche Mahnungen? Durch die Handkommunion fallen viele Partikel zu Boden, auf die man nicht die geringste Sorgfalt verwendet. Dies ist eine objektive Unehrerbietigkeit Christus gegenüber.
Ab dem 5./6. Jahrhundert wurde die Handkommunion mehr und mehr durch die Mundkommunion ersetzt, die seit dem 9. Jahrhundert die allgemein übliche Spendung war. Die Handkommunion lässt sich nach 800 nur noch als Privileg der Kleriker nachweisen. Beachtenswert dabei ist, dass dies ohne 'Dekretierung von oben' geschah, sich also gewissermaßen von selbst durchsetzte, weil es dem Glaubenssinn entsprach. Der Heilige Geist führt die Kirche durch die Jahrhunderte, und es kommt einer Leugnung dieser Führung gleich, wenn man meint, die im Laufe der Zeit gemachten Änderungen seien alle schlecht gewesen und darum müsse man wieder zu den Anfängen zurück."
 
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

Offline Marcello

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Re:Umgang mit dem Allerheiligsten
« Antwort #8 am: 22. August 2011, 18:18:25 »
Hallo lieber ChrS,

Nun, ich habe und sehe keinerlei Einwände gegen ihren Beitrag,
aber so manches frage ich mich schon, meinen Sie wenn Sie sich mit ihrer Körperhaltung mehr Demütigen und es
Ehrfürchtiger aussieht weil es Ihnen VORGESCHRIEBEN wird, mehr vor Gott sind als jener der es nicht tut?
Ist und wär es denn nicht so das ein jeder, es so tut wie er es fühlt, aber es kommt vom Herzen und ist wahr als das es
gefordert wurde und es ist nur weil man es aus FURCHT macht, weil man das von den Führenden  so verkündet bekommt?
Sollte es nicht aus LIEBE sein!

1 Korinther 13,2
Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte, wenn ich alle Glaubenkraft besässe
und alle Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, WÄRE ICH EIN NICHTS!

Was sagt uns das WELTLICHES geplänkel ist nicht gefordert, sondern die LIEBE!

Kolosser 2,16
Darum soll euch niemand verurteilen wegen Speise und Trank oder wegen eines Festes, ob Neumond oder Sabbat.
Das alles ist nur ein Schatten von dem, was kommen wird, die WIRKLICHKEIT aber ist CHRISTUS.
Niemand soll euch verachten, der sich in scheinbarer DEMUT auf die VEREHRUNG beruft, die er den Engeln erweist,
der mit Visionen prahlt und sich ohne GRUND nach WELTLICHER ART wichtig macht. Er hält sich nicht an das Haupt,
von dem aus der ganze LEIB durch Gelenke und Bänder versorgt und zusammengehalten wird und durch Gottes wirken wächst.
Wenn ihr mit Christus gestorben seid und euch von den ELEMENTEN der WELT losgesagt habt, warum lasst ihr euch dann,
als würdet ihr noch in der WELT leben, VORSCHREIBEN; Berühre das nicht, iss nicht davon, fass das nicht an!
Das alles wird verbraucht und dadurch vernichtet.
MENSCHLICHE SATZUNGEN UND LEHREN SIND ES!

Jakobus 4,6
Doch ER gibt grössere Gnade, darum heisst es auch:
Gott tritt den Stolzen entgegen, den Demütigen schenkt er aber seine Gnade!

Aber diese Demut muss ein jeder aus dem Herzen bringen, dem Herzen der Wahrheit weil er aus Liebe zu Gott handelt und
sich unterordnet, und nicht der VORSCHRIFTEN wegen den dann wäre es nicht echt, ODER ?

Und vor allem sage ich, so wie ich aus dem Text entnehmen konnte " Die HÄNDE müssen gewaschen sein "!
Was nütz dies wenn Menschen das für diesen augenblick tun, sich wenn sie das Allerheiligste erhalten sich die Hände
waschen, und dann wieder von Montag bis Samstag verschmutzen, oder naja ich sag mal bis zur BEICHTE?
Denn AMEN ich sage es ER unser HERR Jesus CHRISTUS ist nur EINMAL für unsere SÜNDEN gestorben,
und ein jeder der ein Wissender ist, und Vergebung hatte und wieder gesündigt hat, für diese Sünde gibt es keine
Sühne mehr. Ansonsten würde ein jeder Christus mehrmals an KREUZ nageln!

Um nochmal auf Reinheit und Unreinheit einzugehen, ist doch ganz klar gesagt worden,
Matthäus 15,11
Nicht das, was durch den Mund in den Menschen hineinkommt,
macht ihn unrein, sondern was aus dem Mund des Menschen herauskommt, das macht ihn UNREIN!

Und nun, eine wichtige Frage, vor ab muss ich aber sagen das für mich die heilige Kommunion als ein Glied des Leibes
Christus sehr wichtig ist, um gemeinsam mit meinen Brüdern und Schwestern sein Leib zu empfangen, als das von
IHM aufgetragene GEDÄCHTNIS!

Aber, meine Frage ist empfange ich erst dann  den Herrn in mir, und das auch jeden Sonntag neu, oder bleibt ER nicht
in mir von Anfang an, wenn ER sich einem jedem dem ER sich Offenbaren will?

1 Johannes 2,24
Für euch gilt:
Was ihr von Anfang an gehört habt, in euch bleibt, dann bleibt ihr im SOHN und im VATER.
Und seine Verheissung an uns ist das ewige Leben!

Alles Liebe, euer Bruder Marcello. AMEN
Amen, Lob und Herrlichkeit, Weisheit und Dank,
Ehre und Macht und Stärke unserem Gott in alle Ewigkeit.

Offline ChrS

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Re:Umgang mit dem Allerheiligsten
« Antwort #9 am: 22. August 2011, 19:42:31 »
Lieber Marcello,

eine Anmerkung zu Beginn: Ich, ChrS, bin der gleiche wie CSc. Ich habe mich aus Versehen selber aus meinem CSc-Benutzerkonto ausgeschlossen und musste mich so unter einem neuen Benutzernahmen - ich wählte ChrS - anmelden. Der diesen Thread einleitende Text von CSc ist also von mir.

Nun zu Ihrem Beitrag.

Warum soll die Kirche vorschreiben, wie man die hl. Kommunion zu empfangen hat? Das ist Ihre Frage. Es geht schließlich nicht darum Vorschriften zu erfüllen, sondern die persönliche Liebe zu unserm Herrn auszudrücken, ganz und gar zu leben. Das ist freilich richtig. Es geht auch nicht nur darum, dass es ehrfürchtiger aussieht, sondern die innere Haltung wird gemäß der menschlichen Natur notwendigerweise auch äußerlich ausgedrückt und zugleich hilft dieser äußere Ausdruck aber wiederum die eigene innere Haltung zu vertiefen, zu fördern. Wir wollen wirklich ganz, also mit Leib und Seele den Herrn anbeten und ihn lieben.
Eine ehrfürchtige äußere Haltung ohne die dazugehörige rechte innere Haltung der Liebe und einer Hingabe, die von Herzen kommt, wird der äußere Ausdruck immer nur eine Fassade sein, etwas Leeres, etwas Totes also.
Die Priester und Bischöfe der hl. Kirche Christi haben eine große Verantwortung. Sie sind es nämlich, denen das Allerheiligste Altarsakrament anvertraut ist. Ihnen hat sich der liebe Gott selber anvertraut. Der liebe Gott hat sie zum Priestertum berufen mit den hl. Weihen schritten sie Stufe für Stufe empor zum erhabenen Priesteramt. Der Priester besitzt die göttliche Sendung und die göttliche Vollmacht unseren Herrgott vom Himmel zu holen. Auf ihre Worte hin schließt er, der allmächtige große Gott, sich ein in eine kleine Hostie. Er macht sich wehrlos und klein, so dass wir ihm begegnen können, ja, mehr noch, dass wir ihn empfangen können. Es gibt keinen größeren Beruf auf dieser Welt als das Priester-Sein. Dem Priester gehorcht Gott, der Priester hält in seinen Händen Gott, seinen Schöpfer und Erlöser. Der Priester spendet den Gläubigen Gott. Das ist unfassbar und unsagbar wunderbar. Man sieht aber daran auch die große Verantwortung, die der Priester hat. Er muss das Allerheiligste mit unglaublicher Sorgfalt behandeln. Das ist das mindeste, was wir unserem guten Gott schuldig sind, dass wir, wenn er sich uns in einem Stück Brot schenkt, damit so sorgfältig und ehrfürchtig wie nur möglich umgehen. Das ist das natürlichste und selberverständlichste von der Welt. Sorgfalt im Umgang mit Gott, der sich wehrlos dahingibt, dass ist der Ausdruck unserer Liebe zu ihm. Dies sollte freilich einem jeden, der die hl. Messe besucht, ein selbstverständliches inneres Anliegen sein. Aber die Verantwortung angesichts dieses hohen Gutes hat die Kirche dazu gedrängt, mit allen Mitteln die Sorgfalt und Ehrfurcht im Umgang mit dem Allerheiligsten sicherzustellen. Alles andere wäre unverantwortlich. Darum hat es die hl. Kirche schließlich zur Vorschrift gemacht, dass alle Gläubigen - insofern sie knien können - die hl. Kommunion kniend in den Mund empfangen, dass eine Kommunionpatene (kleiner Teller) untergehalten wird, dass auch ja kein Teilchen der hl. Hostie verlorengeht, dass der Priester, der nur mit Daumen und Zeigefinger (die bei der Priesterweihe extra dafür gesalbt wurden) die gewandelte Hostie berührt und hält, diese beiden Finger vom Augenblick der Wandlung an bis zur Purifikation nach der hl. Kommunion des gläubigen Volkes zusammenhält, damit auch ja kein Teilchen der hl. Hostie verloren geht. Das Privileg, den hochheiligen Leib und das kostbare Blut Christi in den Händen zu halten, hat nur der Priester, nicht deshalb weil er ein besserer Christ wäre als die Laien, sondern deshalb, weil er dazu von Gott auserwählt wurde, weil er allein für unseren Herrn lebt, sich ihm mit Leib und Seele ganz geweiht hat, weil er keine andere Liebe im Herzen trägt (tragen sollte) als die Liebe zu Gott und den göttlichen Dingen, weil er - unabhängig von seinem Gnadenstand und seiner Rechtgläubigkeit - ein zweiter Christus ist, der das Erlösungswerk Christi fortführt, indem er den Gläubigen die Gnaden zuteilt, die der Herr am Kreuz erworben hat. Er sorgt sich nur um Gott, die göttlichen Dinge und darum, die unsterblichen Seelen in den Himmel zu führen. Darum besitzt er jenes unvergleichliche Privileg, Gott in seinen Händen zu halten und ihn den Gläubigen zu schenken. Wir dürfen uns nicht anmaßen, selber nach dem Herrn zu greifen, sondern wir müssen, nein, wir dürfen uns beschenken lassen vom Priester mit Gott.
Freilich, dies müsste alles aus einer selbstverständlichen inneren Haltung der Gläubigen entspringen. Aber die kirchlichen Autoritäten waren sich ihrer großen Verantwortung bewusst und wollten keiner Verunehrung, keinem Missbrauch mit dem Allerheiligsten Raum geben. Die rechte innere Haltung der Priester und Gläubigen kann man nicht prüfen, aber man kann wenigstens die rechten äußeren Umstände sicherstellen, deren Notwendigkeit ein jeder einsehen wird, der den Glauben und die rechte innere Haltung auch nur ansatzweise besitzt. Vergleichen wir den überlieferten altehrwürdigen über beinahe zwei Jahrtausende gewachsenen Messritus, dessen erhabene Liturgie dem Geschehen auf dem Altar höchst angemessen ist und zutiefst unseren hl. Glauben audrückt, mit dem neugeschaffenen Messritus nach dem Konzil, so müssen wir erschreckendes feststellen, das nämlich kaum noch etwas von jener unermesslichen Ehrfurcht und Sorgfalt zu finden ist, die in früheren Zeiten die Messfeier immer so sehr geprägt haben. Früher zeugten alle Gesten gegenüber dem Allerheiligsten vom Glauben an die wahrhaftige Gegenwart Christi und sie sagten mehr als viele Worte. Das Konzil von Trient lehrte, was eigentlich selbstverständlich sein sollte: "Da es sich geziemt, die heiligen Dinge heilig zu behandeln und da dieses Opfer das Heiligste von allem Heiligen ist, hat die katholische Kirche, damit das Opfer würdig und mit gebührender Ehrfurcht dargebracht und empfangen wird, vor vielen Jahrhunderten den heiligen Kanon eingesetzt. Frei von allem Irrtum ist nichts in ihm, was nicht ganz und gar den Geist der Heiligkeit und Frömmigkeit atmet. In hohem Maß ist er dazu eingesetzt, die Herzen derjenigen, die das heilige Opfer darbringen, zu Gott zu erheben. Der Kanon ist tatsächlich aus den eigenen Worten des Herrn, aus den Überlieferungen der Apostel und aus frommen Verordnungen der heiligen Päpste zusammengesetzt." Heute hört man nicht mehr solche Worte. Eine Rückkehr zur wahrhaft katholischen Messe im Tridentinischen Ritus, zur Messe aller Zeiten wird unabdingbar sein.
Jedenfalls haben die kirchlichen Autoritäten nicht nur das Recht Vorschriften zum Schutz des Allerheiligsten zu erlassen, sondern sogar die Pflicht. Es handelt sich hierbei um verantwortungsvolle Schutzgewalt, die einfach ausgeübt werden muss. In den Jahren vor dem Konzil von Trient (1545-1563) ging es in der Feier der hl. Messe oftmals drunter und drüber. Es herrschte die reinste Willkür und alles ging zugrunde (wie heute), deshalb legte man im neuen Römischen Messbuch, herausgegeben vom hl. Papst Pius V., eine genau in Wort und Handlung vorgeschriebene Liturgie vor.

Zum Rest Ihres Beitrages über die Beichte, über die Fortführung, Erneuerung, Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers in der hl. Messe und zu Ihrer speziellen Frage, schreibe ich ein andermal.


« Letzte Änderung: 22. August 2011, 19:46:38 von ChrS »
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

KleinesLicht

  • Gast
Re:Umgang mit dem Allerheiligsten
« Antwort #10 am: 22. August 2011, 20:41:16 »
Lieber Marcello,

ich möchte noch auf Admins Beitrag zum Thema hinweisen:
http://kath-zdw.ch/forum/index.php/topic,91.15.html

V. Unterscheidungsprinzipien:
Neben den unaufhebbaren Unterscheidungsgeboten hat Gott zum Schutz des Glaubens und der Ehrfurcht vor der Hl. Fucharistie auch bestimmte Unterscheidungsprinzipien (Grundsätze) festgesetzt, die nur in der Notlage aufhebbar sind.
 a)  Das Berührungsverbot:
Die Psychologie des Menschen ist bekanntlich so angelegt, daß alles, was viele anfassen, für den Menschen zum Profanen wird.
Schon im AT kommt Gott daher dieser Schwäche des Menschen durch das Berührungsverbot der ,,Heiligen Sache“ entgegen. Es richtet sich an die Allgemeinheit des Volkes (Laien). Nur die von Gott zum besonderen Dienst an der ,,Heiligen Sache“ Berufenen (Priester) sind vom Berührungsverbot ausgeschlossen (vgl.: Berg Sinai Ex 19,12f,23; Bundeslade 2 Sam 6,7; 1 Chr. 13,9f; 15,2,12f; 2 Chr. 5,5; Num 18,7; Weihegabe im Tempel Jdt 11,13).
Da auch die Hl. Eucharistie zum ,,Heiligen“ zählt, so gilt auch für ihre Handhabung grundsätzlich das Berührungsverbot für den Laien als Norm. Er kann nur in einer Notlage (z. B. bei Lebensgefahr, Verfolgung, Verunehrungsgefahr) außer Kraft treten.
Das grundsätzliche Berührungsverbot der Hl. Eucharistie für Laien bestätigen u. a. der hl. Papst Sixtus I (117—126), der hl. Thomas von Aquin, Kirchenlehrer († 1274), die hl. Brigitta von Schweden († 1373).
b)  Die Mundkommunion:
Christus ist gekommen, das Gesetz und die Propheten zu erfüllen (Mt 5,17f). Das im AT von Gott angekündigte ,,Gesetz der Seelenspeise“ wurde folglich auch bei der Spendung der ,,wahren Seelenspeise“ von Christus erfüllt. Der Befehl: ,,Nehmt hin und esset“ (Mt 26,26), Mt 26,26), widerspricht der Mundkommunion nicht, da man mit dem Mund eine dargereichte Speise ,,hinnehmen“ kann. Der griechische Urtext ,,lamba-nein“ bedeutet an dieser Stelle, wie G. Kittel nachweist, ein Empfangen, Bekommen“ (im passiven Sinn) Gerhard Kittel, Theologisches Wörterbuch zum neuen Testament, Bd IV S. 5f
c)  Das Knien:
Die besondere Gegenwart Gottes ist gemäß der Hl. Schrift immer durch die ,,Kniebeuge“ oder die ,,Verneigung bis zum Boden“ zu bezeugen (= Zeichen der Anbetung): Abraham fiel auf sein Gesicht nieder“ (Gen 17,1—3). Alle Israeliten ,,warfen sich vor ihren Zelten zu Boden“ (Ex 33,10f). ,,Sofort verneigte sich Mose bis zur Erde und warf sich zu Boden“ (Ex 34,5—8). ,,Ich aber darf dein Haus betreten .... ich werfe mich nieder in Ehrfurcht.“ (Ps 5,8). ,,Kommt, laßt uns niederfallen, uns vor ihm verneigen, laßt uns niederknien vor dem Herrn, unserem Schöpfer“ (Ps 95,6): ,,...  werft euch nieder an seinem heiligen Berge! Denn heilig ist der Herr unser Gott“ (Ps 99,9)
Die Kirche lehrt, ,,daß den Aposteln und ihren Nachfolgern im Priestertum die Gewalt übertragen wurde, seinen Leib und sein Blut zu verwandeln, darzubringen und auszuteilen“. Ein Laie darf nur ,für eine echte Notlage“ zur Spendung der Hl. Kommunion herangezogen werden.
Hl. Franziskus († 1226):
,,Und wenn ER vom Priester auf dem Altar geopfert und irgendwohin getragen wird, dann sollen alle Leute die Knie beugen und dem Herrn, dem lebendigen und wahren Gott, Lob, Herrlichkeit und Ehre erweisen“.
Mundkommunion ist göttliches Prinzip 
Historischer Grund: Im semitischen Kulturbereich gab es zur Zeit Jesu bei einem Gastmahl ,,kein Reichen der Speise in die Hand“. ,,Wollte ein Gastgeber einen Gast besonders ehren, ergriff er ein Stück Speise und reichte es dem Gast in den Mund (ältere jüdische Reisebeschreibungen erwähnen diese Sitte noch.)“ Christus reichte Judas den eingetauchten Bissen (Joh 21,26f) und seinen Aposteln die eucharistische Speise dar (Lk 22,19). In Beachtung der jüdischen Sitten läßt dies die Mundkommunion folgern.
Das historische Indiz bestätigt den biblischen Schluß, daß Christus die Mundkommunion als grundsätzliche Norm eingesetzt und damit zu einem ,,göttlichen Prinzip“ erhoben hat.
vgl. Ps 96,9). Gott selbst verlangt:
,,Vor mir wird jedes Knie sich beugen“ (Jes 45,23). Die Kirche nennt daher bis heute den knienden Kommunionempfang an erster Stelle.
d)  Das Verbot der Laienkominunionspendung:
Nach Lk 22,19 ist grundsätzlich nur der geweihte Priester bevollmächtigt, wie Christus die Hl. Eucharistie in seine Hände zu ,,nehmen“ und dem Volk zu ,,reichen“.



Zitat Marcello: “Verstehst du ich bin Katohlik und bleibe es auch das habe ich auch von ANFANG an gehört, ...“.

Erlaube mir bitte den Gedanken, dass Du römisch-katholisch getauft bist, Du Dich aber mit dem katholischen Glauben nicht identifizieren kannst. Anders ist mir Dein Beispiel zum Papst nicht verständlich. Deine Glaubensrichtung geht für mich eher in Richtung Freikirche oder evangelische Lehre.

Zitat Marcello: „ …, aber ich folge nicht was Menschen LEHREN“.

Wie aber vereinbarst Du den Lehrauftrag Jesu, den er (wie oben erwähnt) dem Menschen übertragen hat mit Deiner Vorstellung? Ist es nicht so, dass durch diese Menschen (wie beim Papst auch) der Heilige Geist spricht?


Liebe Grüße und Gottes Beistand
KleinesLicht

Enrico

  • Gast
Re:Umgang mit dem Allerheiligsten
« Antwort #11 am: 22. August 2011, 23:56:51 »
Hallo,
nachdem ich das alles gelesen habe, frage ich ganz ernsthaft was mit einem Priester dem so etwas passiert, und anschließend noch nachfasst geschieht, oder geschehen ist.
Bitte genau schauen ab der 36 Sekunde in dem Video, es sind nur ein paar Sekunden.

Gelöscht. (Dümmliche Videoclips über fremde Menschen, darfst du gerne in deiner Baptistengemeinde herzeigen. Hier nicht, über Missgeschicke anderer Leute macht man sich nicht lustig!)

 
Ernst bleiben liebe Geschwister  ;)

LG Erich




« Letzte Änderung: 26. August 2011, 16:22:18 von wendelinus »

 

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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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