Autor Thema: Der Glaube ohne Werke ist ein toter Glaube!  (Gelesen 822 mal)

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Jemajo

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Der Glaube ohne Werke ist ein toter Glaube!
« am: 11. April 2017, 10:50:17 »
Jak 2:13 Denn ohne Erbarmen wird das Gericht über den ergehen, der nicht Barmherzigkeit übt. Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht.
Jak 2:14 Was nützt es, meine Brüder, wenn einer sagt, er habe Glauben, und er hat nicht Werke? Kann etwa der Glaube ihn retten?
Jak 2:17 So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, in sich selber tot.
Jak 2:26 Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.

Werke der Barmherzigkeit

Sieben leibliche Werke der Barmherzigkeit:
-Hungrige speisen
-Durstige tränken
-Nackte bekleiden
-Fremde und Obdachlose beherbergen
-Gefangene befreien
-Kranke besuchen
-Tote begraben

Sieben geistliche Werke der Barmherzigkeit:
-Betrübte trösten
-Lästige geduldig ertragen
-Beleidigern gern verzeihen
-Zweifelnden recht raten
-Sünder zurechtweisen
-Unwissende lehren
-Für Lebende und Verstorbene beten

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Offline Ein_Katholik

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Antw:Der Glaube ohne Werke ist ein toter Glaube!
« Antwort #1 am: 02. Juli 2017, 03:01:17 »
Werke der Barmherzigkeit

Sieben leibliche Werke der Barmherzigkeit:
-Gefangene befreien

Muss es nicht heißen, "Gefangene besuchen"?

Denn man kann ja schlecht in ein Gefängnis einbrechen und Gefangene befreien, denn dadurch verstößt man meiner Auffassung nach auch gegen Gottes Anweisung:
Zitat
1 Jeder leiste den Trägern der staatlichen Gewalt den schuldigen Gehorsam. Denn es gibt keine staatliche Gewalt, die nicht von Gott stammt; jede ist von Gott eingesetzt.1
2 Wer sich daher der staatlichen Gewalt widersetzt, stellt sich gegen die Ordnung Gottes, und wer sich ihm entgegenstellt, wird dem Gericht verfallen.
3 Vor den Trägern der Macht hat sich nicht die gute, sondern die böse Tat zu fürchten; willst du also ohne Furcht vor der staatlichen Gewalt leben, dann tue das Gute, sodass du ihre Anerkennung findest.
4 Sie steht im Dienst Gottes und verlangt, dass du das Gute tust. Wenn du aber Böses tust, fürchte dich! Denn nicht ohne Grund trägt sie das Schwert. Sie steht im Dienst Gottes und vollstreckt das Urteil an dem, der Böses tut.
5 Deshalb ist es notwendig, Gehorsam zu leisten, nicht allein aus Furcht vor der Strafe, sondern vor allem um des Gewissens willen.
6 Das ist auch der Grund, weshalb ihr Steuern zahlt; denn in Gottes Auftrag handeln jene, die Steuern einzuziehen haben.
7 Gebt allen, was ihr ihnen schuldig seid, sei es Steuer oder Zoll, sei es Furcht oder Ehre.
Römer 13, 1-7

Sowie:
Zitat
34 Dann wird der König zu denen auf seiner rechten Seite sagen: ›Kommt her! Euch hat mein Vater gesegnet. Nehmt Gottes neue Welt5 in Besitz, die er euch von allem Anfang an6 zugedacht hat.
35 Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und ihr habt mich bei euch aufgenommen;
36 ich war nackt und ihr habt mir etwas anzuziehen gegeben; ich war krank und ihr habt mich versorgt; ich war im Gefängnis und ihr habt mich besucht.‹
Matthäus 25, 34-36


Offline DerFranke

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Antw:Der Glaube ohne Werke ist ein toter Glaube!
« Antwort #2 am: 02. Juli 2017, 12:32:56 »
Das mit dem Thema   Gehorsam gegenüber dem Staat muß man gerade in unserer jetzigen Zeit etwas genauer erläutern.

Es muß natürlich heißen "Die Gefangenen besuchen"  von Befreien kann keine Rede sein.

Der Gehorsam gegenüber dem Staat  bzw. auch gegenüber kirchlichen Autoritäten geht aber natürlich nur so weit wie er nicht die Gebote Gottes betrifft. Sollte es hier zu einem Zwiespalt kommt ist der Mensch dazu verpflichtet zuerst Gott zu gehorchen dann denn Menschen.

MAN MUSS GOTT MEHR GEHORCHEN ALS MENSCHEN APOSTELGESCHICHTE 5, 27-33
oder aus der heutigen Lesung
"Matthaeus 10
37Wer Vater oder Mutter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert. 38Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist mein nicht wert."



Mann kann es gut an dem Beispiel deutlich machen Adolf Hitler , Josef Stalin und der Europäischen Union zahle ich die Steuern , sollen sie doch dieses Geld behalten  aber Ihre Gesetze welche sich gegen Gott richten befolge ich nicht.  z.B Sonntagsarbeit , Anerkennung von Zweitehen , Anerkennung von Homoehen , Anerkennung diverser andere Praktiken oder z.b auch den Schulunterricht welcher mittlerweile durch den Schulzwang zu einer Zwangsbeglückung mit Gotteslästerungen und dem Atheismus geworden ist , wobei Eltern harte Strafen erfahren die Ihre Kinder von der sündhaften Schule fernhalten.

Wer also seine Kinder aufgrund des sündhaften Treibens von der Schule fernhält der würde nicht gegen Gott sündigen, sondern Gott wohlgefällig handeln da er seine Kinder vor Schaden im geistigen Leben bewahren will.

 

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