Autor Thema: Palmsonntag Dienst  (Gelesen 1986 mal)

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Offline DerFranke

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Antw:Palmsonntag Dienst
« Antwort #10 am: 28. März 2017, 09:01:37 »
Nun gut Sie haben meinen drastischen Vergleich , den ich dazu nutzte um Ihnen die Reaktion des Sünders aufzuzeigen wenn seinem sündhaften Fordern nicht nachgegeben wird nicht wirklich verstanden. Auf Ihre Unterstellungen gehe ich nicht weiter ein.
Man darf hier nicht Ursache und Wirkung verwechseln , das wollte ich Ihnen damit aufzeigen. Der Zorn des Sünders entsteht hier nicht aufgrund der falschen Handlung des Gläubigen , sondern aufgrund seiner Uneinsicht.

Fakt ist und bleibt:  Die Pflicht Gottes Gebote zu erfüllen in dem Fall den Besuch der heilige Messe am Sonntag ist unter schwerer Sünde
                              gegeben.  Dies ist so und bleibt so und wird auch immer so sein.
                              Ohne einen triftigen Grund gibt es dafür auch keine Entschuldigung.

Offline Seelchen 111

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Antw:Palmsonntag Dienst
« Antwort #11 am: 28. März 2017, 11:24:22 »
Werter "der Franke" - ich sehe schon - wir kommen leider auf keinen gemeinsamen Nenner...
Richtigstellung ist nicht gleich einer Unterstellung. Richtigstellung ist ein anderes Wort für die Wahrheit  - in dem Fall für die göttliche Wahrheit - und Gottes Wahrheit steht nicht zur Diskussion.
Zorn ist eine Sünde - die falsche Handlung eines Gläubigen ist ebenfalls eine Sünde.
Eine Sünde kann niemals eine andere Sünde zur Heiligkeit "korrigieren" - Sünde ist und bleibt Sünde. Mit der Heiligkeit ist es Dasselbe. Heiliges ist und bleibt heilig. Der persönliche, würdige und demütige  Empfang des  Sakramentes der heiligen Beichte führt über den Stand der heiligmachenden Gnade und der persönlichen Heiligung durch Gebete, Tugenden, Gottes -und Nächstenliebe zur Heiligkeit.  Heiliges kann sich innerhalb der Heiligkeit nicht "übertrumpfen" - ebenso wie Falsches - selbst wenn es angeblich "nur mehr oder weniger falsch" ist, falsch bleibt. Heiligkeit und Sünde sind unüberwindliche Gegensätze, wie sie größer nicht sein können. Miteinander unvereinbare - weil totale Gegensätze - sind - wie Sie wissen - ebenfalls Himmel und Hölle, Wahrheit und Lüge, die heiligste Dreifaltigkeit und Religionsfreiheit, heilige Tradition und zeitgeistige Moderne, Wahrheit und Verwirrung, Feuer und Wasser, Hitze und Eis usw.
Ein Sünder im Bewusstsein einer oder mehrerer (schwerer) Sünden erfüllt nicht Gottes Gebote, auch nicht das Gebot, den Sonntag zu heiligen. Sünde kann nicht heiligen, da von der Wahrheit keine Sünde stammt. Wahrheit und Heiligung gehören zusammen - ebenso wie Lüge und Sünde zusammen gehören. Um es einfach zu sagen: Der Mensch entscheidet aufgrund seines eigenen freien gottgeschenkten Willens ob er sich für oder gegen Gott entscheidet, ob er sich heiligen will oder ob er sündigen will. Abtötungen oder Sühneopfer sind keine Sünden, sondern Aufopferungen, die freiwillig und aus Liebe zu Gott und dem Nächsten erfolgen und Gottes wunderbare Gnaden und Barmherzigkeit nach sich ziehen. Heiliges "produziert" Heiliges - Sünde gebiert oder "produziert" Sünde. Einen sogenannten "goldenen Mittelweg" gibt es bei Gott - ausser dem leidvollen Fegefeuer - nicht. Gott ist in seinem Wesen und Wirken - gottseidank - immer klar und eindeutig. Deshalb muß das menschliche Abbild Gottes ebenfalls nach Heiligkeit, göttlicher Wahrheit, Klarheit und göttlicher Eindeutigkeit und nicht nach Sünde, Verwirrung, "Mittelmäßigkeit", Freundschaft mit der Welt oder Lüge streben.

Offline Admin

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Antw:Palmsonntag Dienst
« Antwort #12 am: 29. März 2017, 19:39:52 »
@ der Franke
Sorry, aber ich finde Ihre gesamte Argumentation leider nicht hilfreich, sondern höchst unlogisch, verwirrend und sogar widersprüchlich. Von wem stammen unlogische, verwirrende oder widersprüchliche Aussagen: von Gott? Oder vom Widersacher? Auf der Basis von widersprüchlichen Gesichtspunkten und einem menschenunwürdigen Niveau ("Puff") kann und werde ich mich auf keine weitere Argumentation mit Ihnen einlassen.

Franke hat Ihnen die Sonntagspflicht sogar höchst logisch erklären wollen.
Gegen ihn beleidigend zu werden, sagt schon sehr viel aus, wieso Sie zuhause Probleme haben, ihrer Sonntagspflicht nachzukommen. Unterstellen Franke sogar noch indirekt den Widersacher! Ihre Schreibweise (Ansicht) ist nicht zu überbieten.
Im Humanismus (Toleranz) versuchen sie sich selbst zu rechtfertigen.
Sonntagsplicht bleibt Sonntagsplicht, was ihr Umfeld dazu meint oder egoistische Bedürfnisse einzelner darf sie als gläubige Katholikin nicht beeinflussen.


Katechismus der Katholischen Kirche     http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P7V.HTM

Das Sonntagsgebot

2180 Eines der Kirchengebote bestimmt das Gesetz des Herrn genauer: „Am Sonntag und an den anderen gebotenen Feiertagen sind die Gläubigen zur Teilnahme an der Meßfeier verpflichtet" ( [link] CIC, can. 1247). „Dem Gebot zur Teilnahme an der Meßfeier genügt, wer an einer Messe teilnimmt, wo immer sie in katholischem Ritus am Feiertag selbst oder am Vorabend gefeiert wird" ( [link] CIC, can. 1248, § 1).

2181 Die sonntägliche Eucharistie legt den Grund zum ganzen christlichen Leben und bestätigt es. Deshalb sind die Gläubigen verpflichtet, an den gebotenen Feiertagen an der Eucharistiefeier teilzunehmen, sofern sie nicht durch einen gewichtigen Grund (z. B. wegen Krankheit, Betreuung von Säuglingen) entschuldigt oder durch ihren Pfarrer dispensiert sind [Vgl.  [link] CIC, can. 1245]. Wer diese Pflicht absichtlich versäumt, begeht eine schwere Sünde.

Schwere Sünde = Todsünde  Kein Kommunionempfang ohne Beichte!

  Um die Frage, vorwegzunehmen: Unten erklärt wieso Sonntag und nicht wie im Exodus erwähnt Samstag. (Sabbat)

Das Dritte Gebot Gottes

"Gedenke, dass du den Sabbat heiligst."


Was hat der Sabbat mit dem Sonntag zu tun ?
Der Sabbat ist im Schöpfungsbericht der Bibel der siebte Tag, der Ruhetag Gottes. Deshalb wird das Volk Israel im dritten Gebot aufgefordert, diesen Tag durch Gottesdienst, Gebet und Arbeitsruhe zu heiligen. Die Christen haben das dritte Gebot ganz selbstverständlich auf den ersten Tag der Woche, den Sonntag, übertragen, weil Jesus Christus am ersten Tag der Woche von den Toten auferstanden ist.


Was gebietet das dritte Gebot ?
Das dritte Gebot gebietet uns, die Sonn- und Feiertage zu heiligen. Das heißt, an diesen Tagen die Heilige Messe andächtig mitzufeiern und die normale Berufs- und Werktagsarbeit zu unterlassen.

Gibt es Ausnahmen, bei denen jemand von der Einhaltung des dritten Gebotes befreit ist ?
Ja, es gibt Ausnahmen, wenn Arbeiten getan werden müssen, die für die Gesellschaft notwendig sind wie z.B. im Krankenhaus, bei der Polizei, der Feuerwehr oder im öffentlichen Verkehr; weiterhin, wenn es um die Pflege von kleinen Kindern, Kranken oder alten Menschen geht. Was in diesem Zusammenhang die Mitfeier der Heiligen Messe betrifft, muss allerdings in Erwägung gezogen werden, ob diese nicht zu einem anderen Zeitpunkt möglich ist (z.B. am Vorabend). Wenn jemand aufgrund einer Krankheit nicht in der Lage ist, die Heilige Messe mitzufeiern, ist dies kein Verstoß gegen das dritte Gebot.

Welchen Sinn hat das dritte Gebot ?
Das dritte Gebot verlangt erstens von uns, dass wir Gott bei der Feier der Heiligen Messe in rechter Weise verehren, ihn loben und ihm danken für alles, was er uns getan hat. Zweitens hat dieses Gebot den Sinn, dass wir geistlich, geistig und körperlich auftanken und neue Kräfte gewinnen, um den vielfältigen Anforderungen des Alltags gerecht zu werden.

Welches sind die Sünden gegen das dritte Gebot ?
Im Hinblick auf die Mitfeier der Heiligen Messe an Sonn- und Feiertagen sündigt derjenige, der die Heilige Messe ohne wichtigen Grund versäumt, andere davon abhält oder sich selber abhalten lässt, indem er sich z.B. seiner Umgebung anpasst. Weiterhin sündigt derjenige, der die Heilige Messe nur oberflächlich oder unandächtig mitfeiert, sich im Gotteshaus unpassend benimmt und andere stört bzw. wenn jemand ohne wichtigen Grund oder aus Nachlässigkeit zu spät kommt oder zu früh weggeht. Im Hinblick auf die Arbeitsruhe sündigt derjenige, der an Sonn- und Feiertagen die normale Werktagsarbeit tut, ohne dass es einen zwingenden Grund dafür gibt. Weiterhin sündigt derjenige, der den Sonntag ausnützt, um mehr Geld zu verdienen. Schwer sündigt derjenige, der andere zwingt um der höheren Produktivität willen am Sonntag zu arbeiten. Schließlich sündigt auch derjenige, der den Sonntag nur der Zerstreuung, nicht aber Gott und der eigenen Erholung widmet und derjenige, der andere in der Sonntagsruhe stört.

Welche Folgen hat die Mißachtung des dritten Gebotes für das Zusammenleben der Menschen ?
Dadurch, dass die Mehrheit der Menschen und auch ein großer Teil der Christen nicht nach den Geboten Gottes lebt, wird auch das dritte Gebot missachtet. Wenn aber Gott nicht in rechter Weise verehrt wird, ist dem Unglauben Tür und Tor geöffnet; und dann wundert es auch nicht, dass die Würde des Menschen mit Füßen getreten wird. Wenn der Mensch außerdem nicht genügend Zeit findet, um sich an Seele, Geist und Körper zu erholen, wird er auf Dauer krank. Schließlich leidet auch der Zusammenhalt in den Familien, die die lebendigen Zellen für die Kirche und die Gesellschaft sein müssten. Wenn aber die Familien nicht intakt sind, kann weder die Kirche noch die Gesellschaft intakt sein.

Gedenke des Sabbattages, um ihn heilig zu halten.   (Exo 20:8)

Wieso feiern wir am Sonntag und nicht am Samstag?

Aus dem katholischen Kurzkatechismus

73. Der Tag des Herrn
Wir gehören vor allem Gott. Darum müssen wir dem Herrn einen Tag der Woche besonders weihen. Gott gebietet: „Gedenke, daß du den Sabbat heiligest... Sechs Tage sollst du arbeiten, am siebenten aber sollst du ruhen“
(Ex 10, 8 + 23,12)!

Als katholische Christen geben wir durch die Sonntagsfeier ein Zeugnis des Glaubens, der Hoffnung und Liebe zu Gott. Unser Verhalten am Sonntag macht deutlich, wie weit wir Christen oder Materialisten sind. 


Frage. 200  Warum feiern wir Christen den Sonntag als Tag des Herrn! 
Wir feiern den Sonntag als Tag des Herrn, weil Christus an einem Sonntag auferstanden ist und an einem Sonntag den Heiligen Geist gesandt hat. 

 

Frage. 201   Wie heiligen wir Christen den Sonntag? 
Wir heiligen den Sonntag
1. durch andächtige Mitfeier des hl. Meßopfers,   
2. durch Besinnlichkeit und Gebet, 
3. durch Arbeitsruhe, 
4. durch gute Freude und Erholung.


Frage. 202  Warum heiligen wir den Tag d. Herrn durch die Sonntagsmesse?
Wir heiligen den Tag des Herrn durch die Sonntagsmesse, um
1. Gott anzubeten und zu verherrlichen, 
2. unsere Seele durch Christus zu heiligen,   
3. die Gemeinschaft mit dem Volke Gottes zu erneuern.   


Nur schwerwiegende Gründe können vor Gott ein Versäumnis entschuldigen. Zu den Sonntagen fügt das Kirchenjahr die Feiertage; an ihnen sollen wir Gott erst recht für seine Heils-Taten danken und um die Festgnaden bitten. 

Im Preislied des Osterfestes lobsingt die Kirche dem Herrn aufs höchste für das  Opfer und den Sieg des göttlichen Osterlammes. Sie feiert jeden Sonntag „Ostern“ als Gnadenquelle für die Woche.





Zum einleitenden Thema Palmsonntag möchte ich hier einen Bibelvers
aus dem alten Testament einfügen.


Sacharja 9:9 Tochter Sion, juble laut! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt zu dir; gerecht und heilbringend ist er, demütig und reitend auf einem Esel, auf dem Füllen einer Eselin.
Prophetie
Sacharja wirkte von etwa 520 bis mindestens 518 v. Chr.

Offline walter420

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Antw:Palmsonntag Dienst
« Antwort #13 am: 10. April 2017, 08:28:57 »
Jetzt, wo der Palmsonntag vorbei ist, möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten, wie er vor sich gegangen ist. Also ich konnte diesmal wirklich ungehindert zur Leidensmesse gehen und habe mit unserem HERRN die Heilige Messe gefeiert, ohne dass ich vorher sündigen musste. Weder von der Familie kam mir wer dazwischen und mein Dienst wurde auch so geregelt, dass der Besuch der Messe ohne faule Ausreden möglich war.
Ich danke dem HERRN für diesen schönen Tag.
Ich wünsche Euch allen noch eine gesegnete Karwoche.

Offline DerFranke

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Antw:Palmsonntag Dienst
« Antwort #14 am: 10. April 2017, 21:26:26 »
Freu dich lieber Walter das dir Gott aus deiner brenzligen Lage herausgeholfen hat.
Vertrau auf Ihn und sei wachsam.

Offline amos

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Antw:Palmsonntag Dienst
« Antwort #15 am: 11. April 2017, 07:23:09 »
Warum machen wir Christen alles so kompliziert? Warum alles nur über den "Kopf" und nicht über das "Herz"?

Für Gott ist jeder Tag ein PALMSONNTAG -

Herzliche Grüße und Gottes Segen, amos
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
1. Joh. 4.16

Offline DerFranke

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« Antwort #16 am: 13. April 2017, 11:30:11 »
Weil das herz dich auch betrügen kann bzw. dein Gefühl ?  Deshalb haben wir ja auch noch einen Verstand bekommen. 
Gerade in der heutigen Zeit werden wir ja gerade über Gefühle, Mitleid das erzeugt wird  zum Bösen  verführt.  Diese List
ist enorm hinterhältig.

Man nehme nur mal das Beispiel Syrien, ich ertappe mich immer wieder das ich hilfsbedürftigen etwas spenden will  z.B am Bahnhof
wo ich jeden Tag zur Arbeit ankomme.  Eine Frau aus dem Ausland wurde da beleidigt und ich dachte mir nun schreite mal ein.
Tja dummerweise hat sich herausgestellt das diese Frau eine Trickbetrügerin ist , welche sogar nicht zurückschreckt Babys für Ihre Masche zu missbrauchen.  Gerade in unserer westlich verwöhnten Welt wird die falsche Nächstenliebe propagiert von der Jesus spricht.

Es ist halt auch eine Frage wie unser Herz geschult ist , haben wir wirklich immer als erstes den Willen Gottes im Sinn ?

 

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