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Autor Thema: Forum Gebetsanliegen Webseite  (Gelesen 128224 mal)

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Offline Andrea a. dem Schwarzwald

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Antw:Neu Forum Gebetsanliegen Webseite
« Antwort #160 am: 22. Mai 2017, 19:26:10 »
In einem anderen Gebetsforum hat eine Frau einen Text von
Pierre Stutz eingestellt, woraufhin ich folgendes dazu geschrieben habe:

Pierre Stutz schreibt zwar gute und schöne Texte,
aber ich finde ihn selbstherrlich.

Ich habe einen Artikel von ihm im Internet gefunden
mit der Überschrift:

"Gott hat mich homosexuell erschaffen.“

Was er da schreibt, ist Selbstherrlichkeit pur und
eine Lüge.

Die Wahrheit ist:

Gott hat von Anfang an Mann und Frau füreinander vorgesehen
und keinen Menschen homosexuell erschaffen.
Gleichgeschlechtliche Liebe, die eine verirrte und verwirrte Form
der Liebe ist,steht nicht in Gottes Willen, so steht es auch in der Bibel.

Die Menschen können die Wahrheit noch so sehr verdrehen und sie sich
zu ihren Gunsten auslegen, das möchte auch die Homo-Lobby erreichen,
auch die für mich kranke Gesellschaft mit ihrem „GENDER-WAHN“.
Was da den Kindern angetan wird, in denen Verwirrung gestiftet wird,
danach fragt keiner. Ich hoffe, es gehen genug Eltern auf die Barrikaden.

Alles soll toleriert werden, diese übertriebene Toleranz kotzt mich an.
Toleranz kann auch eine Form der Gleichgültigkeit sein nach dem Motto:
„Soll doch jeder leben können, wie er will, mich geht das nichts an.“
Machen wir uns da nicht auch mitschuldig?

Es gibt genug Menschen, die in ihrer Homosexualität nicht glücklich sind,
und die sich z.B. durch Mißbrauch oder Verführung in diese fehlgeleitete
Sexualität hinein verirrt haben, wer hilft ihnen?

Im Gegenteil: Dadurch, dass in der Gesellschaft diese Art der Sexualität
immer mehr normalisiert wird (sie ist nicht "normal"), entsteht für diese
Menschen, die sich verändern wollen, weil sie spüren, dass es nicht richtig ist,
noch mehr Verwirrung und sie bleiben darin gefangen.

Beim Googeln zu dem Thema: "Umkehr von Homosexualität" bin ich auf ein
Glaubenszeugnis einer homosexuellen Frau gestossen mit der Überschrift:
„Ich habe mit Gott gerungen“, dieses Glaubenszeugnis zeigt, wie schwer
dieser Ausstieg ist, wie groß die Kämpfe sind, wie heftig das Ringen ist,
aber auch wie stark die Macht des Gebetes ist und wie notwendig
das Gebet für einen homosexuellen Menschen ist.

Danke allen, die hier für einen Menschen noch um Umkehr beten.
Dem, der den Ausstieg sucht, wird es helfen.

Wie gesagt, Pierre Stutz ist zwar ein guter Texteschreiber auf der einen Seite,
aber bei mir ist er durch seine Selbstherrlichkeit einige Stufen runtergefallen.
Ich verurteile ihn als Menschen nicht, aber ich verurteile seine Haltung und
Einstellung und seine Behauptung, dass Gott ihn schwul erschaffen hat.

Die Wahrheit ist: Gott erschafft keine homosexuellen Menschen.
Und diese Wahrheit benenne ich auch ganz offen, auch wenn ich dafür schon angegriffen bin.

Hier gilt für mich ein Satz, den ein guter katholischer Priester einmal in seiner Predigt gesagt hat:
„Eine Wahrheit, die einem keiner glaubt, tut mehr weh, wie eine Lüge.“


Eine Gebetsteilnehmerin aus diesem anderen Gebetsforum schrieb mir:

Liebe Andrea!
Du hast schon recht, heute wird zuviel toleriert, aber die Homosexualität ist auch eine Realität.
Es gab sogar einmal einen Heiligen, der sich zu Burschen hingezogen fühlte, dies aber nie ausgelebt
hat. Nehmen wir die Menschen, wie sie sind. Gott ist barmherzig, seien wir es auch.

Eine andere schrieb mir:

Liebe Andrea,
ich habe vor drei Wochen die Sendung *Nachtcafe* SWR in der Mediathek kann man diese
Sendung noch anschauen, angesehen. Der Titel der Sendung war *Gegen alle Widerstände*.

Da war ein über siebzigjähriger Mann zu Gast, der homosexuell ist. Der hat über sein Leben berichtet.

Er war auch in den 7oer Jahren, wegen seiner Homosexualität im Gefängnis. Ich muss dir ehrlich sagen,
das was dieser sehr sympathische, intelligente Mann aus seinem Leben erzählt hat, was er mitgemacht hat,
was er ertragen musste, was er seiner Frau angetan hat, damit, dass er trotz allem geheiratet hat, weil er
dachte seine Sexualität würde sich ändern, alles das was er berichtet hat, hat mich zutiefst berührt,
bewegt und ich musste aus tiefstem Herzen weinen....

Ich kann nur sagen schrecklich, unmenschlich .... und so traurig ...
kein Mensch hat das Recht Leben zu zerstören .... aber mit solchen Verurteilungen werden Leben zerstört!
Dies schrieb M. M.


Mich hat gerade die zweite Rückmeldung traurig gemacht, weil sie hat mich auch wieder verwirrt, und ich
habe mich gefragt, ob ich doch falsch liege, doch wenn ich auf mein Herz höre und nach Gottes Willen frage,
weiß ich, dass ich richtig liege. Es geht mir ja auch nicht  um Verurteilung, ich will gleichgeschlechtliche
Menschen nicht verurteilen, sondern es geht mir darum, dass es nicht die Wahrheit ist, dass Gott homosexuelle Menschen erschaffen hat und dass és auch nicht die Wahrheit ist, dass Gott einverstanden ist, dass Menschen gleichgeschlechtlich leben. Das ist Gott mit Sicherheit nicht. Aber er hat uns den freien Willen gegeben, und er
möchte, dass der Mensch freiwillig umkehrt.

Die erstere schrieb mir nochmal:

Es könnte doch sein, dass die Zuneigung von Mann zu Mann von Frau zu Frau - so innig ist, dass sie beschließen,
für immer füreinander da zu sein. Herr, ich weiß schon, das geht gegen die Norm.
Du hast für alles eine Lösung - deine Lösung, die außerhalb unseres Denkens ist. Schenke uns das,
was uns im Leben trägt: Vertrauen, Liebe und Verständnis. Amen.

P.S. Viele werden nicht meiner Meinung sein und sich diesem Gebet nicht anschließen. Wie kann eine
christliche Frau, so denken, werden sie sich fragen? Nun, einmal werden wir eine befriedigende Antwort
darauf bekommen - jetzt noch nicht.

Daraufhin schrieb die zweitere der ersteren wieder:


Hab Dank für diese Gedanken in Gebetsform. Gerade deswegen, weil du eine christliche Frau bist,
sind diese deine Gedanken wunderbar. Denn obliegt es nicht in besonderem Maße den Christinnen
und Christen - so wie Jesus - alles und alle mit den Augen der Liebe zu betrachten.
Wir wissen, dass Jesus niemandem weg geschickt oder vor den Kopf gestoßen hat.
Viele Christ/innen müssen in dieser Sache nicht nur den Geist, sondern auch in Besonderem
das Herz weiten. Urteilen und verurteilen ist hier fehl am Platz. Dies schrieb M. M.


Und wieder fühle ich mich so, wie es ein katholischer Priester einmal in seiner Predigt ausgedrückt hat:
„Eine Wahrheit, die einem keiner glaubt, tut mehr weh, wie eine Lüge“.

Wenn andere es anders sehen, als ich, so muss ich es stehen lassen, denn es ist ihre persönliche Ansicht.
Gott sei Dank gibt es auch viele Christen und Christinen in meinem Freundes- und sonstigen Umkreis,
die meine Ansicht teilen, so fühle ich mich damit nicht ganz allein gelassen. Es gibt schon viel Verwirrung,
und manchmal denke ich: Bin ich doch irgendwie verkehrt denkend? Aber im Grunde meines Herzens weiß ich,
dass meine Ansicht richtig ist und dem Willen Gottes entspricht.

Es gibt viele homosexuelle Menschen, die sich nicht glücklich fühlen, weil sie in ihrem tiefsten Innern spüren,
dass diese Form der gelebten Sexualität nicht stimmig ist. Einen solchen Menschen habe ich auch von Anfang
an in Michael erkannt. Weil ich mir aus tiefstem Herzen Heilung und Befreiung für ihn wünsche, reagiere ich
auch so emotinal auf solche Äusserungen der allgemeinen Gesellschaft, dass Veränderung nicht möglich sei.
Es gibt jedoch genug Zeugnisse von Heilungen und Umkehr. Nur wird es solchen Menschen sehr schwer gemacht,
weil die Gesellschaft denkt, dass Veränderung von Homosexualität nicht möglich ist. Doch bei Gott sind alle Dinge möglich.

Aus diesem Grunde halte ich auch in meinem Beten für Michael um Heilung fest, denn Gott ließ mich
erkennen, dass er ihn verändern will, und er hat seine Seele auf mein Herz gelegt, dass ich für ihn bete,
weil das Gebet der Samen ist, der ihn zum Umdenken und zur Umkehr bewegt. So vertraue ich darauf, dass
alle meine Gebete für Michael nicht umsonst gesät sind, sondern sich als heil- und fruchtbringend für ihn erweisen.

 kz12) ;ghjghg ()*kjht545

Offline Aaron Russo

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Antw:Neu Forum Gebetsanliegen Webseite
« Antwort #161 am: 22. Mai 2017, 19:31:05 »
 ;xdysaa ;xdysaa ;tffhfdsds

Hallo Rosmarie,
habe deinen Text gelesen,
warum gehst du nicht zum Neurologen/ Psychologen mit deinem Sohn? Er bekommt dort Antidepressiva die müssen helfen! Lege ihm das Nahe.
Alles Gute wünsche ich Euch.
Liebe Grüße -
Anonym.

Kommentar von Admin:
Antidepressiva sind chemisch und nicht ratsam.
Die Ursache von psychischen Problemen sind
fehlende Reinigung und Stress, aber auch dämonische Präsenz
(hier das Erzengel Michael-Gebet beten)
Siehe Schattenmacht-Artikel Pharmaka.
http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/pharmaka.arzneimittel.html

Angst: Muskatnuss, viel Wasser trinken
Depressionen:
mehr Wasser trinken
Datteln und andere Sonnenfrüchte = Obst, z.B. Bio-Orange
Lezithin: Nüsse, Milch, Niacin: Reis Huhn,
dopamn-fördernd: Fisch, Erbse
serotonin-fördernd: Kakao, Kartoffel, Weizen, Banane
Kopf: Wurzelgemüse, Gehirn: Walnuss, Pflanzenöle
Stress: Vitamin C
Nerven: Basilikum, Vitamin B (Hefe, Nüsse, Apfel Banane)
Johanniskrauttee

Verbot: Schwein, tierisches Fett
Koffeinersatz Schwarztee statt Kaffee

Müdigkeit: Thymian
müde Beine: Majoran,
Lähmungserscheinungen: Orangensaft plus abgekühlter Minze-Tee
Kraft: Wacholderbeeren, Mais Banane, Traubenzucker, Fisch, Ingwer

Schutz: Schwefelträger > Zwiebel Bioknoblauch Senf

Offline Aaron Russo

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« Antwort #162 am: 22. Mai 2017, 19:38:57 »
 ;xdysaa ;tffhfdsds

LIEBER ADMIN
DANKE FÜR DAS GEBET VOM PFARRER VON ARS.
ICH WAR SCHON EINMAL DORT.
BETE DU BITTE AUCH FÜR UNS.
GOTT MÖGE ES DIR VERDANKEN,

FÜR DICH ;qfykkg
VON ROSMARIE



 ;hjjffdd ;tffhfdsds ;hjjffdd

R.Schweiz/Zürich

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« Antwort #163 am: 22. Mai 2017, 20:49:21 »
;xdysaa ;tffhfdsds

Liebe Tinta und lieber R.
Speziell bei Knieschmerzen hilft Ingwer,
Tee trinken oder das Knie mit einer abgeschnittenen Scheibe Ingwer einreiben.
Wirbelsäule: Mais für die Knochen, Banane für die Bandscheiben.
Schmerzblocker sind alle scharfen Gewürze (Chili, Pfeffer, Ingwer, Zwiebel roh, usw.)
Mehr Wasser trinken, weil der Rücken mit den Nieren zusammenhängt,
daher für die Niere:
Bohne, Rettich, Melisse-Tee oder Zitronensaft reinigt, weniger Salz (besser Meersalz)
Nierenschaden: Leinsamen geschrotet ins Müsli oder ins Joghurt, Kuchen etc.

Gott schütze und segne euch immerwährend - euer Admin.

Lieber Admin

Danke für deine immer wieder guten Tips in diesem Forum. Ich habe einiges angewendet und ich spüre den Erfolg. Auch meine Ängste sind nicht mehr so schlimm und ich bin sicher, dass der liebe Gott alles wieder zum Guten wendet.

Herzlichen Dank und Gottes immerwährenden Schutz und Segen !

 ;qfykkg ;xdysaa

Liebe Grüsse
R. Schweiz/Zürich

Offline Aaron Russo

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« Antwort #164 am: 22. Mai 2017, 21:12:02 »
 ;xdysaa ;tffhfdsds

Lieber R.,
danke für die Post....
Alles, was Gottvater erschaffen hat,
auch die Pflanzen zum Essen, ist Medizin.
Wenn man darauf vertraut und konsequent nicht vergisst,
dann tritt irgendwann die entsprechende Wirkung ein,
man vertraue auf Gott und den Hl. Erzengel Raffael.
Nicht vergessen mehr Wasser zu trinken.....

Euer Admin - immer mit Euch im Herzen Jesus und Marias vereint.



Offline Andrea a. dem Schwarzwald

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« Antwort #165 am: 22. Mai 2017, 23:04:28 »
Antwort an Andrea

Guten Abend Andrea

Wenn ein Mann mit einem Mann so schläft wie mit einer Frau ist es eine Greueltat.

Wer sagt Ihnen wenn zwei gleichgeschlechtliche Menschen zusammen leben sie auch Sex haben ?

Sie können sich doch auch freundschaftlich verbunden sein und sich aus reinem Herzen lieben.

Ein Buch von Pierre Stutz habe ich mal von einer Nonne geschenkt bekommen und ich finde es sehr gut.

Gott hat uns zu seinem Ebenbild geschaffen und wenn wir unsere Mitmenschen kritisieren, kritisieren wir Gott !

Wollen wir das ?

Einen schönen Abend und alles Liebe und Gute !   ;xdysaa

AZ


Auf Ihren Kommentar möchte ich nicht näher eingehen, sondern nur das sagen:

Ich kritisiere meine Mitmenschen nicht, sondern ich sage nur, das Homosexualität nicht in Gottes Willen steht.

Und damit lasse ich es stehen!

Gottes Segen und alles Gute!

Offline Aaron Russo

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« Antwort #166 am: 23. Mai 2017, 16:19:09 »
 ;xdysaa ;tffhfdsds

Lieber Horst.

Für die armen Lungen von Horst alle Infos für alle Fälle.
Gott segne und schütze dich immerwährend.

Euer Admin.

Lungen-Medizin:
Lungenfunktion: Fisch, Zwiebel roh (mit Öl) oder gekocht
Orangensaft (wenn möglich Bio-Orangen)
Lungenkräuter: Thymian (Gewürz oder Tee), Eibisch,
Minze (Euka-Menthol-Bonbons), Anis (Tee oder in Müsli, Kuchen)
Bronchien: Anis Kamille Schafgarbe
Lungenbläschen (verklebt = Emphysem): Käsepappel-Tee
Kräftigung: Thymian, Wacholderbeeren
Atemnot: Anis Minze Bioknobel Zimt Gewürznelke, Muskatnuss,
Fichte oder Tanne (Sprossen in Honig einlegen),
Latschenkiefer-Produkte (Allgäuer Bonbons)
Grundsatz: Die Lunge braucht Fett, aber nur pflanzliche Öle (auf jedes Essen)

Verbot:
Schwein, tierisches Fett (Wurst, Speck) - Ausnahme Milchprodukte

Augen-Medizin:
Kirschen (Kompott im Glas),
Heidelbeere, auch: Rote Bete (alles Rote für Durchblutung)
Vit ACE, Linsen gekocht (Linsen),
Rosmarin wenig, Augentrost-Tee (Apo fragen)

Offline Aaron Russo

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« Antwort #167 am: 23. Mai 2017, 19:51:13 »
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Liebe Rosmarie.
Gegen Schmerzen: Ingwer,
alle scharfen Gewürze sind Schmerzblocker (z.B. Chili, Pfeffer, Knobel, Peperoni)
nervlich: ein wenig Basilikum, Johanniskrauttee
Verbot: Schwein, weniger Salz (besser Meersalz), tierisches Fett (Wurst, Speck)
besser Fisch und mehr Wasser trinken, Zitrusfrüchte,
oder Ananassaft oder Apfelsaft, das reinigt,
denn alles, was reinigt, ist gut für die Nerven
beruhigend: Kamille, Vanille

Dein Admin - mit Euch im Herzen Jesu und Marias vereint.


Offline Andrea a. dem Schwarzwald

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« Antwort #168 am: 23. Mai 2017, 23:05:56 »
Antwort an Andrea

Guten Abend Andrea

Wenn ein Mann mit einem Mann so schläft wie mit einer Frau ist es eine Greueltat.

Wer sagt Ihnen wenn zwei gleichgeschlechtliche Menschen zusammen leben sie auch Sex haben ?

Sie können sich doch auch freundschaftlich verbunden sein und sich aus reinem Herzen lieben.

Ein Buch von Pierre Stutz habe ich mal von einer Nonne geschenkt bekommen und ich finde es sehr gut.

Gott hat uns zu seinem Ebenbild geschaffen und wenn wir unsere Mitmenschen kritisieren, kritisieren wir Gott !

Wollen wir das ?

Einen schönen Abend und alles Liebe und Gute !   ;xdysaa

AZ


Auf Ihren Kommentar möchte ich nicht näher eingehen, sondern nur das sagen:

Ich kritisiere meine Mitmenschen nicht, sondern ich sage nur, das Homosexualität nicht in Gottes Willen steht.

Und damit lasse ich es stehen!

Gottes Segen und alles Gute!


Ich habe in diesem Forum unter einem Artikel nochmal eine Bestätigung für mich gefunden, dass ich mit meiner Theorie und Ansicht nicht falsch liege, und dass es überhaupt nichts mit Kritik zu tun hat, was ich empfinde, und über diesen Artikel oder über dieses Meinungsbild, das sich mit meinem deckt, bin ich sehr dankbar, und darum möchte ich heute doch nochmal etwas dazu sagen, weil es mir auf der Seele brennt:



Anti-Homo-Gesetz: Intoleranz oder gesunder Menschenverstand?
Begonnen von velvet in Allgemeine Diskussionen
Auszug von „DER FRANKE“

Was soll daran menschenverachtend sein homosexuellen einen Ausweg aus Ihrer seelischen Krankheit zu ermöglichen ?

Gott hat keinen Mann und keine Frau   homosexuell geschaffen oder keinen Mann/Frau in den falschen Körper gesteckt.  Leider liegt bei homosexuellen auch teilweise fremdverschulden vor , da man sie nicht in Ihrer dem jeweiligen Geschlecht zugehörigen Rolle gefördert hat.  Daher erachte ich die Förderung / Anerkennung von homosexualität als Normalität  als eine seelische Vergewaltigung des Nächsten.

Ich habe selbst zwei homosexuell erkrankte in meiner Umgebung. In meiner Verwandtschaft ist dies eine Person , wo offenbar der Vater immer von der Mutter schlechtgemacht und seiner Rolle als Familienoberhaupt enthoben wurde. Dieser Mann konnte dann selbst nicht die Verantwortung für eine Familie übernehmen und gab sich homosexuellen umtrieben hin.

Das zweite Beispiel ist ein studienkollege und bekannter , welcher ähnliche Probleme mit Vater & Mutter hatte.  Unerfüllte Liebe zum Vater und Hass auf die Mutter.   Diese Person wünscht sich nichts sehnlicheres als aus der homosexuellen erkrankung der Seele zu entkommen.  Das Seelenheil , also die vollständige Heilung der Seele.
Dies hat er mir immer wieder bestätigt und je mehr er sich den homosexuellen Umtrieben hingegeben hat desto mehr hat er seine innere leere bemerkt.

Diesen Menschen sollte ein Ausweg geboten werden . Man sollte sie darin fördern den Weg aus der Homosexualität zu finden damit sie mit Gottes Hilfe ein glückliches Leben führen können.

Das hat nichts mit den von dir genannten Vorwürfen gemein. Nur weil wir in einem Staat leben der die Heilung der Seele nach Gottes Heilsplan missbilligt , dafür Gesetze erlässt um diese auch noch zu Verfolgung , sind deswegen nicht gleich die Vorwürfe richtig. Es gibt genug ex-homosexuelle welche Zeugnis von Ihrer Heilung ablegen , die sie mit Hilfe von Jesus Christus erfahren haben.

Menschenverachtend handel eher die Person welche das Seelenleben des nächsten vernichtet mit Hilfe von frühsexualisierung , teuflischer Musik , förderung sexuelle abartiger und geschlechtsfremder Handlungen , reduzierung des Menschen auf eine Maschine zum Zweck der Aufgabenerfüllung , suche des weltlichen Heils in Bildung , Geld , Scheinwelten der Anerkennung.  Oftmals kann es vorkommen das Menschen solche Umtriebe nur deshalb unterstützen damit sie sich nicht der Wahrheit über ihr eigenes Leben stellen müssen.



Ich bin „DER FRANKE“ sehr dankbar für seine Ausführungen! Ich sehe und empfinde es genauso, wie er oder sie.

Jeder, der sich verändern möchte, soll eine Chance erhalten. Es ist unmenschlich und unchristlich, ihm diese abzusprechen und zu sagen, dass Veränderung nicht möglich sei. Es ist eine Verwirrung und Täuschung des Teufels, dass ein Mensch homosexuell geschaffen sein soll. Gott liebt den homosexuellen Menschen, aber er liebt nicht das, was er tut. Er kennt alle Wunden eines Menschen, die ihn in die Homosexualität geführt haben, und er will für alle das Heil. Denen, die suchen, wird er seine Hilfe gewähren. Es gibt Menschen, die glauben, dass Homosexualität nicht veränderbar ist, weil sie denken: "Was nicht sein kann, das darf auch nicht sein!" Es gibt jedoch genügend Zeugnisse von Richard Cohen, Sebastian Weber, Mario Bergner, Michael Glatze und viele mehr, die Heilung von ihrer fehlgeleiteten sexuellen Orientierung erfahren haben, aber auch genügend Zeugnisse, wie schwer es diesen Menschen gemacht wird.

Ich habe ein Buch gelesen. Es ist von Richard Cohen mit dem Titel: „Ein anderes Coming-Out“. Er beschreibt seinen eigenen Weg heraus aus der HS und er beschreibt, wie Homosexualität entsteht (Mißbrauch, Vater- und Mutterwunden, Verführung ect.). Beim Lesen dieses Buches muss ich oft weinen, weil es hat mich betroffen gemacht. Ich habe dieses Buch unserem Pfarrer gegeben, weil jeder Seelsorger sollte es lesen, damit er diesen Menschen helfen kann, wenn sie zu ihm kommen, und nicht zu ihm sagen, dass man da nichts machen kann und sich halt so annehmen muss, wie man ist.

In dem Buch von Richard Cohen schreibt ein junger Mann: „Wenn mir doch nur jemand gesagt hätte, dass Ver-änderung möglich ist, wenn mir doch nur jemand den Weg gezeigt hätte...“ Liegt in dieser Aussage nicht Schmerz genug?

Gerade wir als Christen müssen achtgeben, dass wir nicht dem modernen Zeitgeist uns anpassen. Gerade auch in den Kirchen wird Homosexualität oft als gegeben angenommen. Das ist halt so, die gibt es halt... Auch in den Kirchen gibt es homosexuelle Priester, z.B. Pierre Stutz, der behauptet, Gott hätte ihn homosexuell erschaffen. Was für eine Selbstherrlichkeit. Damit rechtfertigt er seine Sünde und verdreht Gottes Wahrheit. Es gibt auf diesem Gebiet viel Verirrung und Verwirrung. Gerade die  Homo-Aktivisten wollen, dass Homosexualität als normal gilt, dass Homosexuelle heiraten dürfen, dass sie Kinder adoptieren dürfen. Die Menschen drum herum lassen sich davon verwirren, passen sich an, geben sich damit ab, dass HS normal ist und unveränderbar. Selbst Christen fallen diesem Trugbild zum Opfer, zum Großteil auch aus Unwissenheit, vielleicht teilweise auch aus Gleichgültigkeit. Es gibt vieles über dieses Thema zu lesen, bei vielem wird mir schlecht. Das kann nie und nimmer Gottes Wille sein.

Wenn man sich mit diesem Thema beschäftigt und wirklich ernsthaft auseinandersetzt (und ich würde mir wünschen, dass mehr Menschen das tun) und wenn man nicht nur glaubt, man müsse alles so nehmen, wie es eben ist, z.B. Homosexualität ist eben angeboren (das ist es nicht) oder HS ist ein unabwendbares Schicksal (auch das ist es nicht - immer vorausgesetzt dass der Betroffene Veränderung sucht), dann findet man Antworten.

Richard Cohen beschreibt in seinem Buch, dass es einige homosexuell lebende Menschen gibt, die ihren Lebensstil nicht aufgeben wollen, dass es aber mehr HS-lebende Menschen gibt, wie man denkt, die darunter leiden und die nach einem Weg der Veränderung suchen.

Dieses Buch macht Hoffnung. Und auch die Aussagen einiger Betroffenen, die ich im Internet gefunden habe:

Ich will... Sehnsucht nach Veränderung
Auszüge aus E-Mails, die das DIJG erreichen

Hier stelle ich drei Auszüge aus diesen E-Mails ein:

Erste Mail:

Mit der Zeit bemerkte ich einen leise bohrenden Zweifel in mir

Gestern bin ich beim Surfen auf diverse Seiten gestoßen, die sich mit der Möglichkeit zur Veränderung homosexueller Neigungen befassen, unter anderem auf Ihre. Ich bin sehr überrascht, mich in den vielen Texten, Einzelfallberichten aber auch Theorien zur Homosexualität wieder zu finden. Was dort über Entwicklungen und Probleme beim Heranwachsen beschrieben ist, trifft in hohem Maße auf mich zu. Bislang hielt ich Positionen, die eine Veränderung oder gar eine Heilung homosexueller Dispositionen für möglich halten, für absurd und grundfalsch; Haltungen wie Ihre hielt ich für religiösen Fundamentalismus. Ich war der Überzeugung, daß mein Schwulsein, ob erworben oder genetisch bedingt, auf jeden Fall ein Determinismus ist, dem ich als Betroffener nicht entkommen kann und darum ausleben muß. Mein homosexuelles Coming-out hatte ich mit Anfang zwanzig. Seitdem hatte ich mit unzähligen Männern schwulen Sex.

Ich hatte Beziehungsversuche, etliche One-night-stands, habe mich in entsprechenden Gruppen und Vereinen engagiert, bemerkte aber mit der Zeit den leise, dann immer lauter bohrenden Zweifel in mir.

Inzwischen ist mir klar, wie sehr mir der schwule Lebensstil geschadet hat. Er hat mich von Gott und von mir selbst entfremdet, mich unglaublich egoistisch und einsam gemacht und mir eine echte tiefe emotionale Bindung verunmöglicht.
Sie eröffnen mir auf Ihrer Homepage die Einsicht, daß es mein eigener Wille ist, mit dem ich vielleicht etwas verändern kann. Letztes Jahr war ich in Taizé und beichtete bei einem Priester.

Dieser brach meinen Redefluß kurz und bündig ab mit der Aussage: „Es ist deine Entscheidung, was du mit deinem Leben machen willst.“ Das war zwar nicht gerade einfühlsam, hat aber nachhaltig gewirkt. Ich möchte gerne versuchen, mein Leben zu ändern. Können Sie mir vielleicht dabei helfen? Können Sie mir Hinweise geben, wo ich in meiner Nähe Information, Kontakt und Hilfe finden kann? Ich interessiere mich insbesondere für eine Reorientierungstherapie. Ich glaube, daß ich für eine Veränderung und für den Weg aus der Homosexualität geeignet bin, da ich bereits auch heterosexuelle Kontakte hatte und mir eine entsprechende Partnerschaft sehr wünsche. Wer in meiner Nähe bietet eine entsprechende Therapie an? Mann, 35 Jahre


2. Mail:

Ich bin begeistert über die völlig neue Perspektive zum Umgang mit Homosexualität

Ich habe mich durch einen Großteil der Artikel und Berichte auf Ihrer Internet-Seite durchgelesen und bin vollauf begeistert darüber, eine mir völlig neue Perspektive zum Umgang mit Homo-sexualität zu entdecken. Ich lebe und kämpfe seit gut einem Jahrzehnt mit homosexuellen Gefühlen.

Den Entschluss bzw. den Wunsch, an meiner sexuellen Orientierung etwas ändern zu wollen, habe ich bereits seit fast einem Jahr gefasst, bisher fehlte mir aber der Zugang zu Ressourcen, die es mir ermöglichen könnten, wirklich etwas zu verändern.

Ich wusste schon immer, dass ich einen gewissen innerlichen Schmerz mit mir herumtrage, dessen Ursprung ich aber nie herausfinden konnte.

Ich wusste zwar, dass es etwas mit meiner Kindheit zu tun hatte und einer zerrütteten Beziehung zu meinen Eltern und anderen Erfahrungen, doch der Gedanke, dass das Ganze etwas mit meinen homosexuellen Gefühlen zu tun haben könnte, ist mir früher noch nie gekommen. Ich befinde mich zur Zeit in einer Beratung und ich beginne herauszufinden, wo die Anknüpfungspunkte zu meiner sexuellen Neigung, meiner Vergangenheit und immer wiederkehrenden depressiven Phasen liegen. Es ist ein schmerzhafter Prozess, doch ich beginne mich und meine Gefühle – mein gesamtes Leben – besser zu verstehen. Mir tut sich damit eine neue Lebensperspektive auf und die Hoffnung, dass auch viele andere Probleme, die ich früher nicht mit Homosexualität in Verbindung gebracht hätte, lösbar werden. Mann, 23 Jahre

3. Mail:

Ich will die Wunden meiner Seele heilen

Ich will Antworten auf meine Unruhe und meinen Schmerz, ich will die Wunden meiner Seele heilen und mich nicht mit unbewiesenen Behauptungen und ideologischen Forderungen abspeisen lassen, wie sie landauf, landab immer aggressiver vorgebracht werden. Letztendlich geht es mir darum, Frieden für mein Leben zu finden. Ich erkämpfe mir die Stärke, die mir als Kind nicht vermittelt wurde, ich erkämpfe mir meinen Platz als Mann in dieser Welt, der weiß, warum das alles mit ihm geschehen ist. Ich spüre, wie aus alten Verletzungen neue Kraftquellen entstehen, ich erkenne Zusammenhänge und stoße in der Tiefe auf Wahrheit.

All das wäre niemals möglich gewesen, wenn ich der großen Lüge Homosexualität geglaubt hätte. Heute weiß ich: Sie ist nur eine Schutzmauer, eine Maske, eine Krücke, ein Behelfsmittel zum Überleben, um keine Angst mehr spüren zu müssen. Sie löst keine Probleme, sie schafft nur neue und verschüttet die alten.

Ich bin dem DLJG sehr dankbar, dass es mich mit meinen Fragen nicht allein gelassen hat. Im Rahmen meiner Therapie erobere ich mir Stück für Stück mein Leben zurück. Der Weg ist lang und steinig, aber ich würde nie wieder einen anderen gehen wollen, denn es ist der Weg in die Freiheit. Mann, 41 Jahre


Und noch einmal merke ich hier an:

Ich möchte in keinster Weise einen homosexuellen Menschen kritisieren. Ich möchte nur eine andere Sichtweise vermitteln, als die, die von der Gesellschaft vermittelt wird. Und ich wünsche mir ein Umdenken und dass Menschen, die sich Veränderung wünschen, auch geholfen wird.

Jeder prüfe sich selbst!

 ;hqfj ;gggds ;kreuz+



Offline Andrea a. dem Schwarzwald

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Antw:Neu Forum Gebetsanliegen Webseite
« Antwort #169 am: 24. Mai 2017, 23:36:30 »
Lieber Admin, liebe Birgid, lieber R. aus Schweiz,
liebe Agatha M., liebe Mama aus Bayern, lieber Peter,
liebe Michaela, Maria und all ihr anderen lieben Mitbeter,
ich danke Euch herzlich für Euer Gebet und bin auch
Euch im Gebet immer verbunden, besonders schließe
ich Euch jeden Abend in den Barmherzigkeitsrosenkranz
ein und bitte um Wandlung für die Anliegen eines jeden.

Ihr könnt es ja im Gebetsforum lesen, dass ich in
"familiärer" bedrückender Situation dringend Euer Gebet
brauche und Euch sehr darum bitte.

Vor allem habe ich das Gefühl und die große Sorge, dass
meine Mutter bald aufgibt und meinem Vater nachfolgt,
so tief unten wie sie ist. Ich will ihr, ihr Einverständnis
habe ich, nochmal den Pfarrer, der auch die Trauerfeier
und Beerdigung meines Vaters übernommen hat, diesen
ins Haus bestellen, denn ich erachte es als dringend
notwendig, dass sie seelsorgerlichen Beistand in ihrer
Trauer und in ihrem Konflikt mit ihrem Sohn bekommt.
Sie sagt, sie will nicht mehr leben, und das spüre ich auch,
dass dem so ist, das macht mir Angst. Und dennoch muss
ich es ihr lassen und sie loslassen.

Ich danke Euch für Euer Gebet in dieser Sache und auch
in meinem Herzensanliegen. Es ist alles derzeit sehr schwer,
auch für mich.

Euch allen Gottes immerwährenden Segen und
einen schönen Feiertag wünscht Euch

 kz12) ;ghjghg ()*kjht545

im Gebet verbunden

Andrea

 

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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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