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Autor Thema: Forum Gebetsanliegen Webseite  (Gelesen 129585 mal)

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Offline Andrea a. dem Schwarzwald

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Antw:Neu Forum Gebetsanliegen Webseite
« Antwort #190 am: 31. Mai 2017, 23:16:41 »
Ich möchte gerne hier eine Predigt eines Priesters einstellen, die ich lesenswert und
nachdenkenswert und sehr hilfreich finde:

ÜBER DAS BETEN UND AUSHARREN IM GEBET!

Predigt zur Lesung:       
Apg 1, 12-14

Liebe Schwestern und Brüder im Glauben!

So kurz die heutige Lesung aus der Apostelgeschichte ist, so informativ und aufschlussreich
ist sie zugleich. Denn sie gewährt uns einen Blick auf die allerersten Christen, auf die Urgemeinde
in Jerusalem genau zu dem Zeitpunkt, an dem wir uns jetzt befinden: zwischen Himmelfahrt und Pfingsten.

Eine kleine Gruppe ist da zusammengekommen: die elf Apostel, die Frauen mit Maria sowie die Brüder, die Verwandten Jesu. Noch nennen sie sich selbst gar nicht Christen, noch verstehen sie sich selbst gar nicht als eine neue, eigenständige Gemeinde neben der jüdischen.

Ein ständiges Auf und Ab in den vergangenen Wo­chen haben sie erlebt: angefangen vom glanzvollen Ein­zug Jesu am Palmsonntag, bei dem er als König ge­feiert wurde über das Letzte Abendmahl, die Ge­fangen­nahme, der Prozess, die schmähliche Hin­richtung am Kreuz, als schon alles am Ende schien; dann aber auf einmal die Aufregung und die Freude, als sie merkten: es ist doch nicht alles aus, sondern Je­sus lebt und offenbart sich ihn in neuer Weise. Immer wieder erscheint er ihnen.

Vielleicht haben sich manche schon in diesen vierzig Tagen, während derer Jesus immer wieder erscheint, schon innerlich darauf eingestellt, dass jetzt alles so wei­tergehen wird wie vor dem Tode Jesu. Er ist ja nun wieder bei ihnen, wenn auch in veränderter Weise.

Aber dann verabschiedet sich Jesus doch von seinen Gefolgsleuten, er kehrt zu seinem Vater heim.
Am Donnerstag haben wir dies ja gefeiert. Bevor er in den Himmel erhoben wird, verspricht er seinen Jüngern einen Beistand, die Kraft von oben, den Heiligen Geist.

Und in dieser Zeitspanne befinden wir uns jetzt: die Erscheinun­gen haben aufgehört, Jesus ist
nicht mehr zu sehen, er ist weg. Die einzige Perspektive ist die, dass Je­sus da etwas versprochen hat, was aber noch nicht gekommen ist.

So werden sich die Jünger viele Fragen ge­stellt haben in diesen Tagen zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten. Wie wird es wohl nun wei­tergehen? Wird Jesus wirklich Wort halten? Wie wird diese Kraft des Heiligen Geistes sein? Wie sollen sie, dieses kleine Häufchen, Zeugen sein, nicht nur in Jerusalem,
Judäa und Samarien, sondern bis an die Grenzen der Erde?

Bei aller Freude, die die Jünger angesichts der Auferstehung erfüllt hat, wird sich doch auch Ratlosigkeit, wenn nicht sogar Re­signation breit gemacht haben. Denn nüchtern betrachtet ist es ja wirklich eine Lage, die nicht hoffen lässt.

Zu dem endgülti­gen Abschied Jesu kommt ja noch hinzu, dass sich die Juden in Jerusalem feindlich gegenüber den An­hängern Jesu verhalten. Si­cherlich hatten die Jünger auch Angst, dass sie nun
auch bald vor Gericht ge­zerrt werden sollen wie Je­sus, dass man auch ihnen als Volksaufwiegler und Gotteslästerer den Prozess machen wird.

Um es auf den Punkt zu bringen: Ich stelle mir die Jünger in Jerusalem in diesen zehn Tagen zwischen der Himmelfahrt und der Geistsendung an Pfingsten doch hin- und hergerissen vor, einerseits voll Freude über die Auferstehung und in froher Erwartung des Heilligen Geistes, andererseits ängstlich, rat-, mut-, perspektiv- und hoffnungslos angesichts ihrer Lage.

Wie reagieren nun aber die Jünger auf diese Situation der Unsicherheit zwischen dem Abschied und dem – für sie ja noch gar nicht vorstellbaren – Neu­aufbruch an Pfingsten? Genau darüber informiert uns die heutige Lesung. Zunächst heißt es, die Apostel kehrten vom Berg der Himmelfahrt wieder nach Jerusalem zurück. Dort gehen sie in das Ober­gemach, das uns ja als der Ort des Letzten Abendmahls bekannt ist, wo sich auch Maria aufhält, die Verwandten Jesu und die Frauen, die Jesus zu Lebzeiten begleiteten und die ja auch am Ostermorgen eine besondere Rolle spielten, da sie das leere Grab entdeckten.

Was sie nun dort machten, das finde ich das bemerkenswerte an der Lesung, das ist das, was auch uns heute etwas sagen kann, was für uns ein Fingerzeig sein kann, wie wir in vergleichbaren Situationen umgehen.

Darin können uns die Jüngerin­nen und Jünger Jesu Vorbild sein.
Es heißt ganz knapp: sie verharrten.

Das ist es, was wohl auch uns manchmal als Letztes noch übrig bleibt, das Verharren.
Auch in unserem Leben gibt es immer wieder Situationen, in denen wir nicht weiter wissen, wo wir keine Per­spektive haben, wo wir am Ende zu sein scheinen, wo wir dann weder ein noch aus wissen.
Das kann der Tod eines lieben Menschen sein, das Zerbrechen einer Beziehung, eine ungewisse Situation, der finanzielle Ruin oder die eigene Krankheit.

Was als Möglichkeit bleibt, ist das Verharren, das Ausharren, das Aushalten, das Ertragen der Situation.
Zwar können wir versuchen, vor manchen Problemen davonzulaufen, sie durch Drogen, Alko­hol oder andere Süchte zu verdrängen, aber die wirklich drückenden Probleme und Notsituationen holen uns doch immer wieder ein. Wir können ih­nen letztlich nicht entfliehen, das einzige, was bleibt, ist das Ausharren.

Aber die Jünger harrten nicht nur einfach aus, sondern es heißt: sie verharrten einmütig im Gebet.
Das mag sich vielleicht auf den ersten Blick als ein allzu einfacher Trost anbieten. Aber ich bin über­zeugt davon, dass auch uns das einmütige Aushar­ren im Gebet helfen kann.
Vor allem kann ich ihnen zudem keine bessere Lösung anbieten.

Einmütig bedeutet, sie liefen angesichts der Schwierigkeit der Situation nicht einfach auseinan­der, sondern sie blieben beisammen. Auch für uns ist es wichtig, dass wir Notsituationen nicht völlig alleine durchstehen müssen, sondern dass wir Men­schen haben, die uns begleiten und stützen. Ich finde es sehr beeindruckend, dass gerade bei Beerdigungs-gottesdiensten die Gemeinde meist regen Anteil nimmt. Ich bin mir sicher, dass das für die trauernden Angehörigen ein nicht unerheblicher Trost und eine große Hilfe sind. Hier kommt etwas von dem einmütigen Ausharren für mich zum Ausdruck.

Und sie verharrten einmütig im Gebet. Gerade in Notsituationen können wir manchmal den Eindruck gewinnen, auch das Gebet nützt nichts mehr. Gott scheint taub zu sein, er erhört uns ja nicht. Aber auch gerade das dürfen wir dann immer wie­der im Gebet vor Gott bringen.

Gerade die Psalmen, die Gebete aus dem Alten Testament,
die auch Jesus gebetet hat, sind voll von Anklagen gegen Gott.

Im Gebet dürfen wir auch unsere Verzweif­lung, unseren Zorn und Wut, unser Unverständnis und unsere Not vor Gott bringen. All das dürfen wir ausbreiten. Es müssen keine ausformulierten Gebete sein, oft genügt ein Stammeln, ein Fragen, ja auch nur ein Seufzer, der Gebet sein kann.

Manchmal kann die Not so groß werden, dass uns sogar die Kraft zum Gebet fehlt, dass wir scheinbar nicht einmal mehr beten können. Da ist es dann gut zu wissen, dass auch immer andere Menschen für uns beten: in den Klöstern, die Kleriker beim Stundengebet, die Menschen, die in großer Treue den Rosenkranz beten usw.

Gerade dann, wenn uns die Kraft zum Beten fehlt,
können uns auch die auswendig gelernten Ge­bete weiterhelfen,
die wir dann vielleicht nur noch Stammeln können:
das Vater Unser,
das Gegrüßet seist du, Maria
oder ein anderes Gebet, das uns seit Kindertagen vertraut ist. Und manchmal kann es genügen, wenn wir (hier in der Kirche) einfach nur eine Kerze anzünden.

Es wird immer wieder Situationen geben, an denen wir nichts ändern können,
die wir ertragen müssen, bei denen wir ausharren müssen.
Wenn wir es einmütig und im Gebet tun,
sind wir schon einen Schritt weiter.

Bei den Jüngern damals in Jerusalem endete die Zeit der Ängstlichkeit und Unsicherheit, der Niedergeschlagenheit und Aussichtslosigkeit nach zehn Tagen, als der Heilige Geist über sie kam und mit der Kraft Gottes erfüllte.
Danach waren sie wie ausgewechselt, von da an verkündeten sie das Evangelium und gingen tatsächlich hin
zu allen Völkern.

Vertrauen auch wir wie die Jünger in Jerusa­lem darauf,
dass nach den Zeiten des Dunkels wie­der Zeiten des Lichts kommen.
Möge das einmütige Ausharren im Gebet uns helfen,
die Zeiten der Not und des Dunkels auszuhalten und zu meistern.
Amen.

Eine Predigt von Pfarrer C. W.

 ;ghjghg ;ksghtr ;ghjghg

Offline Aaron Russo

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Antw:Neu Forum Gebetsanliegen Webseite
« Antwort #191 am: 01. Juni 2017, 17:54:59 »
 ;xdysaa ;tffhfdsds

Friede sei mit Euch.

Tinta

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Antw:Neu Forum Gebetsanliegen Webseite
« Antwort #192 am: 01. Juni 2017, 22:45:59 »
Agatha M. Tirol...Andrea... Birgit... Rosmarie...R. Schweiz....habt vielen lieben Dank für eure Gebete!!!
Es tut mir so leid für deinen Patensohn, liebe Andrea....
Was ist nur gerade so alles in dieser Welt los...manchmal fehlen mir die Worte...

Im Gebet verbunden...
Tinta

Tinta

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« Antwort #193 am: 02. Juni 2017, 22:37:18 »


Euch allen ein frohes, heiliges, gesegnetes Pfingstfest. Möge der heilige Geist uns alle erheben und unsere Probleme dem Herrn zu Füßen legen.

Im Gebet verbunden  ;ghjghg
Tinta

Offline Andrea a. dem Schwarzwald

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« Antwort #194 am: 03. Juni 2017, 13:12:00 »
IST DA JEMAND?

Ohne Ziel läufst du durch die Straßen,
durch die Nacht, kannst wieder mal nicht schlafen.
Du stellst dir vor, dass jemand an dich denkt.
Es fühlt sich an, als wärst du ganz alleine.
Auf deinem Weg liegen riesengroße Steine,
und du weißt nicht, wohin du rennst

Wenn der Himmel ohne Farben ist
Schaust du nach oben und manchmal fragst du dich:

Ist da jemand, der mein Herz versteht?
Und der mit mir bis ans Ende geht?
Ist da jemand, der noch an mich glaubt?
Ist da jemand? Ist da jemand?
Der mir den Schatten von der Seele nimmt?
Und mich sicher nach Hause bringt?
Ist da jemand, der mich wirklich braucht?
Ist da jemand? Ist da jemand?

Um dich rum lachende Gesichter.
Du lachst mit, der Letzte lässt das Licht an.
Die Welt ist laut und dein Herz ist taub.
Du hast gehofft, dass eins und eins gleich zwei ist,
Und dass irgendwann der dann dabei ist,
der mit dir spricht und keine Worte braucht,
und der dann doch mal dir sagt, was er fühlt.

Wenn der Himmel ohne Farben ist
schaust du nach oben, und manchmal fragst du dich:

Ist da jemand, der mein Herz versteht?
Und der mit mir bis ans Ende geht?
Ist da jemand, der noch an mich glaubt?
Ist da jemand? Ist da jemand?
Der mir den Schatten von der Seele nimmt?
Und mich sicher nach Hause bringt?
Ist da jemand, der mich wirklich braucht?
Ist da jemand? Ist da jemand?

Und doch bist du mit ihm stets verbunden,
fühlst seine Seele in so manchen Stunden.
Du hoffst, dass er bald wieder da ist.
Und dass er dir dann endlich ganz nah ist.
Du stehst auf mit jedem neuen Tag
Weil du weißt, dass die Stimme …
die Stimme in dir sagt:

Da ist jemand, der dein Herz versteht
und der mit dir bis ans Ende geht.
Wenn du selber nicht mehr an dich glaubst,
Dann ist da jemand, ist da jemand!
Der dir den Schatten von der Seele nimmt
Und dich sicher nach Hause bringt
Immer wenn du es am meisten brauchst
Dann ist da jemand, ist da jemand!

 kz12)


Jesus, in erster Linie bist du es,
der mein Herz versteht,
und der mit mir bis ans Ende geht,
der mir den Schatten von der Seele nimmt
und mich sicher nach Hause bringt.
Jesus, in erster Linie bist du es,
der da ist, wenn ich dich am meisten brauche.
Und dafür dank ich dir, das trägt mich!

Doch, Jesus, du verstehst, dass ich mir
aus tiefstem Herzen wünsche,
dass, was menschliche Beziehung und Nähe
anbetrifft, da auch jemand ist,
der mein Herz versteht,
und der mit mir bis ans Ende geht,
der da ist, wenn ich ihn brauche,
mit dem ich mein Leben teilen kann.

Ich weiß, Jesus, dass du mich verstehst,
denn du selbst bist uns ja begegnet
beim ersten Blick in unsere Augen,
da hast du den einen durch den anderen
angesehen. Dessen bin ich gewiß.

Jesus, ich wünsch mir so sehr,
dass Michael da ist,
und er mein Herz versteht,
und dass er mit mir bis ans Ende geht.

Bitte wirke du durch deinen Heiligen Geist,
dass er wiederkommt, und dass er bleibt,
damit ich erfahren kann und darf:

Da ist jemand, der dein Herz versteht
und der mit dir bis ans Ende geht.
Wenn du selber nicht mehr an dich glaubst,
dann ist da jemand, ist da jemand!
Der dir den Schatten von der Seele nimmt
und dich sicher nach Hause bringt.
Immer wenn du es am meisten brauchst.
Dann ist da jemand, ist da jemand!


Und bitte lass auch Michael diese Erfahrung
mit mir machen dürfen, dass da jemand ist,
der sein Herz versteht und mit ihm
bis ans Ende geht, der ihm den Schatten
von der Seele nimmt.

Lass ihn spüren,
da ist jemand, der ihn wirklich liebt,
und die alles für ihn gibt, die wirklich
nur das Beste für ihn will, bei der er sich
daheim fühlen kann, bei der sein Herz
ankommen darf und Ruhe findet.

Herr, ich liebe ihn wirklich aus tiefstem Herzen,
und ich vermisse seine Nähe und Gegenwart.

IST DA JEMAND?

 kz12)

Du, Jesus, für Michael und mich.

Du siehst mehr, als wir beide selbst sehn,
und du kannst mein Herz und sein Herz verstehn.
Du weißt auch, was uns noch fehlt zum Glück,
bitte führe du uns Stück für Stück.
Wenn du es bist, der uns verbinden mag,
dann lass erscheinen doch bald diesen Tag,
an dem wir beide erfahren dürfen:

Da ist jemand, der das Herz des andren versteht,
und der mit ihm auf allen Wegen geht.

Herr, lass mich nicht zuschanden werden in meiner Hoffnung!

Bei dir, Herr, sind alle Dinge möglich!
Darauf vertraue ich, auch wenn es mir
sehr schwer fällt, die Ungewissheit noch
auszuhalten, bis du Klarheit schenkst!

 ;ghjghg ;xdysaa


Ist da jemand?


Danke, Herr, dass du da bist, und dass du
die rechte Zeit weisst und kennst.

Herr, du bist nicht irgend jemand, sondern
unser Gott, dem das Herz jedes Einzelnen
wichtig ist.

So kann ich dir mein Herzenssehnen,
alle Fragen, alle Unklarheiten hinhalten
und sie getrost dir überlassen. Wende du
alles zum Guten!

Offline Andrea a. dem Schwarzwald

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« Antwort #195 am: 03. Juni 2017, 16:25:40 »
Was macht ihr? Betet! Betet viel!
Die heiligsten Herzen Jesu und Maria
wollen euch Barmherzigkeit erweisen.
Bringt ständig dem Allerhöchsten Gebete
und Opfer dar! Bringt alles, was ihr könnt,
GOTT als Opfer dar, als Akt der
Wiedergutmachung für die Sünden,
durch die ER verletzt wird,
als Bitte für die Bekehrung der Sünder.
Gewinnt so den Frieden für euer Vaterland.
Ich bin sein Schutzengel, der Engel Portugals.
Vor allem nehmt an und ertragt die Leiden,
die der Herr euch schicken wird.

(Worte des Schutzengels von Portugal,
der den drei Kindern Lucia, Francisco und
Jacinta im Sommer 1916 im Garten hinter
dem Elternhaus beim Spielen am Brunnen
erschienen ist)

 kz12) ()*kjht545 ;ghjghg

Offline Aaron Russo

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« Antwort #196 am: 03. Juni 2017, 21:28:58 »
 ;xdysaa ;tffhfdsds

Gott zeigte mir den Himmel und die Hölle! (Wahre Begebenheit) >



SCHREIE aus der HÖLLE - Das TIEFSTE LOCH der Welt >



Das Tonband Stimmen aus der Hölle,
Exorzismus-Geständnisse Anneliese Michel >


Offline Andrea a. dem Schwarzwald

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« Antwort #197 am: 03. Juni 2017, 22:04:50 »
Lieber Admin, liebe Mitbeter,

Euch allen ein gesegnetes und frohes Pfingstfest.

Im Gebet verbunden    ;ghjghg

Andrea

CWH

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« Antwort #198 am: 03. Juni 2017, 22:19:11 »
Na, lieber Admin, da bin ich bzgl. Anneliese Michel absolut nicht deiner Meinung. Sie war eine schwer psychisch gestörte Person. Keine Sünder Seele, für wen denn bitte?
Das sie unversehrt ist, ist niemals bestätigt worden!
Sie war ein irregeleiteter Mensch, durch diese Scheinheiligkeit ihrer Eltern
Die Mutter treibts mit dem Pfarrer, kriegt ein Kind, das weit weg begraben wird. Was für eine Scheinheiligkeit. Ich kann nur den Kopf schütteln, über diese Unsinnigkeiten
LG
CWH

CWH

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« Antwort #199 am: 03. Juni 2017, 23:23:46 »
Noch eine wirklich ernst gemeinte Frage: warum musste Jesus für unsere Sünden sterben?  Ich verstehe es wirklich nicht. Der Mensch wird ja trotzdem mit der Erbsünde geboren. Verstehe ich wirklich nicht! Was bedeutet Erbsünde eigentlich: dass Eva in einen Apfel gebissen hat?
Fand ich schon als Schulkind lächerlich, wozu sind Äpfel da?  Bitte nur nachvollziehbare und logische Beiträge Posten, keine Märchen!
Danke
CWH

 

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