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Autor Thema: Forum Gebetsanliegen Webseite  (Gelesen 137727 mal)

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Gertrud NRW/Rheinland

  • Gast
Re: Forum Gebetsanliegen Webseite
« Antwort #900 am: 18. Juli 2019, 20:05:19 »
Lieber Admin VR,

danke Ihnen für Ihre Worte.
Ich glaube Ihnen gerne, daß die Abwesenheit von Admin Russo eine Lücke hinterläßt. Und hoffen wir,
daß wirklich nichts schlimmes passiert ist und ja beten weiterhin für ihn und dies sehr gerne.

Es ist nicht immer einfach es allen Recht zu machen und niemanden zu verletzen, das ist in der Tat nicht einfach,
manchmal schwierig. Doch manchmal lernen wir, daraus das Menschen uns ehrlich die Wahrheit sagen oder
auch schreiben, wenn es auch manchmal etwas weh tut.

In meiner Geschichte, die ich ansprach habe ich nur gedacht, damals ein ehrliches Wort es hätte vieles geändert.
Nun es mußte vielleicht so sein um daraus lernen zu können und zu dürfen.
Und so kann manchmal aus einer solchen Situation auch gutes wieder entstehen. Was sehr sehr schön ist.
Für die Gebetsanliegenseite bin ich gerne bei Ihnen, und schliesse mich Ihren Worten an, und daß Ihr Wunsch in
Erfüllung geht. Herzenswünsche werden manchmal zuerst erfüllt, denke ich, besonders was Ihren Wunsch betrifft,
mit dem Sie ja nicht alleine sind, denn wir wünschen dies uns alle glaube ich.

Unsere Welt ist so in Unruhe und dennoch hat sie soviel Schönes wenn man es sehen mag und auch sieht,
wobei man die Not anderer nie im eigenen vergessen darf. Die Gebetsanliegenseite ist eine große Hilfe und Stütze für uns alle hier, sowie unser Glauben und die Liebe dies ebenso sind.

Der Glaube hilft und die Liebe heilt, habe ich immer gesagt. Mögen wir allen Menschen im Guten immer ein Lächeln
schenken, das manchmal sehr hilft und Ihnen in Gedanken Gottes Segen und Hilfe wünschen und erbitten.

Gott segne Sie und uns alle.

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend und alles Liebe und Gute für die weitere Arbeit und den Lebensweg
und Gottes Segen.

Danke nochmal für Ihre Worte.

Herzliche Grüße
Gertrud

 


Offline Gertrud

  • *
  • Beiträge: 7
  • Country: de
  • Verdana
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Re: Forum Gebetsanliegen Webseite
« Antwort #901 am: 18. Juli 2019, 20:11:44 »
Liebe Anna,

haben Sie vielen lieben Dank für Ihre lieben Worte.

Auch Ihnen alles Liebe und Gottes Segen weiterhin.

Herzliche Grüße
Gertrud

Anna Schweiz

  • Gast
Re: Forum Gebetsanliegen Webseite
« Antwort #902 am: 18. Juli 2019, 22:48:39 »
Liebe Gertrud
Auch dir nochmals vielen Dank für den Eintrag. Es hat mir, wie auch schon selber erlebt, gezeigt, dass Gottvertrauen nie vergebens ist. Oft ist doch vermeintliches Glück kopf- und ego-gesteuert. Der liebe Gott erfüllt nur diese Wünsche die für uns gut sind und das nicht ohne unser dazutun. Oft habe ich mich im Nachhinein bedankt, dass meine Wünsche nicht immer erfüllt wurden, weil der liebe Gott was Besseres für mich vorgesehen hatte. Es war und ist nicht immer leicht doch an den Fehler wachsen wir und es ist nie zu spät wieder auf den richtigen Weg zu finden.

Liebe Grüsse und Gottes immer währenden Schutz und Segen  ;qfykkg ;xdysaa

Anna aus der Schweiz

Gertrud

  • Gast
Re: Forum Gebetsanliegen Webseite
« Antwort #903 am: 19. Juli 2019, 10:11:49 »
Liebe Anna aus der Schweiz,
es ist mir ebenso so ergangen wie Ihnen. 
Danke für die lieben Grüsse und Gottes immer währenden Schutz und Segen.
Den wünsche ich Ihnen auch von Herzen.  ;qfykkg ;ghjghg
Herzliche Grüße
Gertrud

Andrea Schwarzwald

  • Gast
Re: Forum Gebetsanliegen Webseite
« Antwort #904 am: 19. Juli 2019, 14:52:45 »
Liebe Teilnehmer des Gebetsforums,
heute möchte ich mich einmal melden was die Diskussion um Andrea aus dem Schwarzwald betrifft und die geringe Zahl teils
der Forumsteilnehmer. Es ist mir auch ein inneres Anliegen micht noch einmal zu äußern und es dann dabei bewendne zu lassen.

Und ich kann so manche geäusserte Bitte an Andrea und Kritik verstehen und nachvollziehen.

Ich schrieb ihr einmal, lieben und beten kann man, ohne Forderung. Ohne anderes. Einfach lieben, nicht mehr.
Dafür wurde sie uns geschenkt, die Liebe. Die manchmal menschliche Größe verlangt und manchmal auch Verzicht
ohne Arg.

Liebe Andrea,
vorweg, ich wünsche Ihnen von Herzen alles Liebe und Gute und Gottes Segen. Dass Ihre Herzenswünsche
in Erfüllung gehen und Sie damit aufhören beleidigt zu sein, wenn Ihnen jemand seine Meinung zu Ihren
Gebeten und Bitten schreibt. Und Sie bitte auch den Rat der anderen nicht abzulehnen. Die nicht immer bös gemeint sind, worauf Sie jedoch wie ein Kind reagieren, trotzig und beleidigt, wie Michael nicht anders, und leider.

Ich frage mich was Michael empfinden würde, würde er Ihr Schreiben lesen, da es vielfach um ihn geht.
Wäre er berührt, liebevoll, angenehm oder unangenehm. Was würde er denken und fühlen. Haben Sie sich
das einmal vorgestellt und können Sie dieses?

Er der sich seit Jahren in seinem Leben eingerichtet hat, wobei ich ihr Schreiben was die Beziehung betrifft
teils nachvollziehen kann.

Und ich denke, unser Lieber Gott möchte nicht, daß wir leiden, daß Liebe wehtut, das entspricht eher
dem haben wollen, daß wir traurig und unglücklich sind uns unserer  Liebe. Liebe soll stark machen glücklich und fröhlich und gut tun.

Mit Verlaub haben Sie sich einmal Gedanken gemacht, wie es weiter gehen sollte, könnten Sie mit diesem
Mann leben, ist die Liebe groß genug um alles zu überwinden. Ich wünsche es Ihnen sehr.

Ihre Geschichte erinnert mich teils an meine eigene. An einen Mann der mich aus meiner Ehe herausbrachte, der mit mir spielte, in seinem Ego so toll war, daß mich schauerte. Ich habe Jahre genau zwei drei Jahre, bis ich begriff,  was er bei mir anrichtete, was los war und ich mich loseisen konnte mit der Hilfe meines himmlischen Vaters wofür ich undendlich dankbar bin. Ich wußte nicht daß man so Menschen manipulieren konnte ich war naiv und zu vertrauensselig. Ich weiss nicht ob es ihm bewußt war oder nicht, oder Absicht oder anderes, was er anrichtet durch manipuliertes Verhalten und ich hätte fast mein eigenes Leben zerstörte. Es war zu einer Zeit in der ich nicht in der Kirche mehr war, aber ich habe Beten gelernt und Gott hat meine Gebete erhört. Er hat mich heil daraus geholt und ich bin froh und dankbar und glücklich.

Heut bin ich wieder mit meinem Mann zusammen wieder glücklich verheiratet, die anderen Wunden heilen,
und ich habe einiges gelernt aus dieser für mich schlimmsten Erfahrung meines Lebens damals wie ich meinte.
Und das obwohl ich wußte, daß es viel schlimmere Erfahrungen für viele Menschen gibt, denen unsere
Probleme hier klein erscheinen, angesicht ihrer eigenen, die ich nicht mindern möchte. Und nicht negieren.

Und manches hier scheint mir auch ein ganz wenig von Esoterik geprägt, das war meine
Erfahrung auch, damals, Gott sei Dank,  ich habe das alles überwunden. Es war ein Albtraum und eine Erfahrung die ich keinem Menschen wünschen würde und gewünscht hätte, und  Gott und Esoterik und anderes paßt nicht, aber
zuweilen laufen Menschen auf der Suche nach Liebe und Anerkennung in manche Falle und wir können froh sein, wenn wir heil herauskommen. Es gibt Menschen die haben ähnliche Geschichten und es macht traurig, wenn man sie liest und man hofft es geht ihnen bald wieder von Herzen gut, ich denke an die Forumsteilnehmer und ihre Gebete, die von wirklichen
Problemen betroffen sind, existentiellen, Krankheit finanziell und vieles mehr und ich weiss auch selbst wie schnnel es manchmal gehen kann in vieles zu geraten, ohne es zu wollen. Ich wünsche allen die Hilfe die Sie erbitten und Gottes Segen
und Glück und Gesundheit und das von Herzen. 

Nun liebe Andrea, Sie sind sehr hart manchen Menschen hier gegenüber, und manches Gebet gefällt
auch mir nicht, wo Sie unseres himmlischen Vater um etwas etwas negatives für andere Menschen,
das auch ihm nicht gefallen dürfte.  Es wird auch andere nicht freuen und es paßt  nicht.

Es paßt auch nicht in der Kirche einen Mann zu suchen und darauf zu warten was sich tut. Auch wenn der Ort
sehr schön ist, die Kirche wo Sie sich kennen lernten. Schön ist wenn man sich sieht und es sich daraus entwickelt.

Dennoch denke ich Gott wird es fügen und ihr Ende der Geschichte wird hoffenltich gut, auch
wenn vielleicht noch Jahre vergehen können.

Ich wünsche Ihnen die Kraft für Leben in den Jahren des Wartens und das von Herzen.
Geniessen Sie es und vielleicht kommt dann alles von alleine. Wenn sie am wenigsten daran denken,
 das ist manchmal im Leben so. Ist es einfach.

Auch ich fühle mich manchmal hilflos angesicht der Flut Ihrer Gebetsanliegen.
Mein inneres Fühlen Ihnen gegenüber ist wahrscheinlich ähnlich der anderen.

Mut über ihr Schreiben, Traurigkeit angesichts der Situation, Hilfslosigkeit was man tun könnte,
weil man mitfühlt und anderes mehr.

Viele schreiben hier nicht mehr, aus verschiedenen Gründen, die ich nicht weiss und nicht kenne,
aber ich weiss wie es mir manchmal geht, wenn mich der Mut verlässt zu schreiben. Ich denke an Anna und Agathe und
viele andere mehr. Ich denke an Birgid aus Bieberich, die sich lange nicht mehr gemeldet hat, die sicher wie ich und viele andere auch  auch mit liest, ich hoffe es geht Ihr und vielen anderen besser inwzischen, denn ich freue mich
immer wenn ein Gebetsanliegen erhört wurde und geholfen wurde. Der Admin hat recht, es lesen viele mit, das denke ich auch.

Und ja die wahre Hilfe kommt im Grunde von oben vom Himmel, aber wir dürfen manchmal auch ein Schrittchen
dazu tun. 

Ich habe jetzt viel geschrieben und ich hoffe Sie nehmen es mir nicht übel. Und andere auch nicht,
wir wünschen uns ein bisschen Maß in der eigenen Situation, oder ich auf jeden Fall , kann da nur für mich
sprechen und auch Verständnis, daß dafür, daß Sie bitte versuchen auch andere Menschen die hier lesen
und schreiben möchten ein bisschen zu verstehen. Ohne sauer zu sein und grantig zu reagieren. Ohne ein neueres
Gebet Ihrer Art, wie Sie sie schreiben und bitten, die Person betriffend die es gar nicht böse mit Ihnen meint.

Wir wünschen Ihnen alles sehr, und da glaube ich kann ich für viele sprechen, daß ihr Gottvertrauen
und ihr Glaube  belohnt werden und sie eines Tages wieder richtig von Herzen glücklich sein werden.

Mit oder ohne Michael, der zur Zeit im Traum nicht daran denkt sich einen Schritt zu bewegen, oder etwas zu ändern,
warum auch, wenn er Unterstützung hat und findet.

Ich persönlich wüße nicht ob ich einen solchen Mann und Menschen neben mir haben möchte muß ich ehrlich gestehen,
ohne an die Geschichte zu denken die dahinter ist. Vielleicht ist die Kraft die Sie liebe Andrea ausmacht, ich weiss es nicht.

Ich habe es damals nicht bereut, mich losgerissen zu haben, ich hatte Wahrträume damals und Angst vor dem
weiteren Weg, und somit einen Schutz der mich umgab, für den ich dankbar war in allem, und Gott hat meinen Weg wieder
weit besser gemacht, als ich es je geglaubt  habe. Ja mein Mann und ich kamen nach Jahren wieder zusammen
und es war etwas, daß ich nicht für möglich gehalten hatte und worüber ich heute sehr froh und glücklich bin.
Was ich meiner Familie in der Zeit angetan habe, ich kann es nur ermessen und innerlich um Verzeihung bitten,
was ich auch getan habe.

Sie sehen liebe Andrea, sie sind nicht alleine, wie viele hier, auch wenn wir es manchmal meinen
und uns die Augen aus dem Kopfe heulen und traurig sind ohne Ende. Es geht jedem Mal so.

Den Mut den ihre Kraft aus den Gebeten zu schöpfen bewundere ich, und letztlich sind es die Gebete
in denen Gott danken, für unser Leben für unser Gutes und der Glaube an Gott die uns helfen zu überwinden und
weiter zu gehen.

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit mit ihrer Mama mit ihrer Familie, und dann folgt vielleicht ein neuer Schritt.
 
Mancher hier wünscht Ihnen einen Mann einen Menschen der für Sie ist und da ist, und dass denke
ich ist auch zu verstehen.

Herzliche Grüsse und Gottes Segen für Sie liebe Andrea und Kraft und Mut. Gertrud




Liebe Gertrud,

ich danke Ihnen für Ihren einfühlsamen Eintrag, und ich danke Ihnen auch für Ihr Mitgefühl und Verständnis für mich, obwohl Sie geschrieben haben, dass sie manche geäusserte Bitte und Kritik an mich nachvollziehen können. Ich nehme es Ihnen nicht übel, dass Sie mir so offen geschrieben haben, und aus Ihren Worten, die sehr bedacht sind, kommt mir auch Empathie entgegen.

Danke, dass Sie mir von Herzen alles Liebe und Gute und Gottes Segen wünschen und dass meine Herzenswünsche in Erfüllung gehen.

Es geht nicht darum, dass ich beleidigt bin, wenn mir jemand seine Meinung zu meinen Gebeten ud Bitten schreibt. Manche waren ja wirklich schon unter Gürtellinie und eine grasse Einmischung in mein Leben und in meine Geschichte. Ich meine damit auch nicht Anna aus Schweiz, die ja auch schon schöne und liebevolle Gebete für mich eingestellt hat, sondern ich meine  solche Leute wie aus dem Landkreis Ortenau, wie Hans und Anna aus Forbach und andere. Selbst andere Mitbeter/innen hatten es so empfunden, dass sie mich angreifen und anfechten und mobben. Und ich bin nicht beleidigt, sondern das macht mich eher wütend, weil da kein Verständnis für mich ist, sondern nur Rüge und Ermahnung, dass ich tolerant sein soll, die wollen von mir Toleranz, und Toleranz ist etwas, das mir ferne liegt. Akzeptanz ist jedoch etwas ganz anderes. In einem Punkt jedoch stimme ich Ihnen zu, dass ich trotzig bin wie Michael auch, dies habe ich für mich auch bereits erkannt, da spiegeln wir uns, er und ich. Was jetzt nicht heißt, dass dieses Bekenntnis anderen das Recht gibt, wenn sie das lesen, zu sagen, dass sie jetzt doch recht gehabt haben.

Was Michael sagen empfinden würde, wenn er meine Schreiben und Gebete lesen würde, vermutlich wäre er auch wieder trotzig und würde sich zurückziehen, was er ja jetzt auch nach meinem Brief getan hat. Ich musste ihm diesen Brief schreiben, und ich habe keine ablehnende Worte gewählt, sondern nur liebevolle, wenn auch klare Worte. Dieser Brief war für mich wichtig, um Klarheit zu erhalten, wo ich mit ihm stehe. Seine Reaktion auf meinen Brief war viel härter, und er hatte keinerlei Verständnis für meine Gefühle, mein Empfinden, meinen Kummer. Er hat nur sich gesehen, und glauben Sie mir, so was tut weh und ist schmerzlich.

Ja, er hat sich seit Jahren in seinem Leben so eingerichtet, auch in seinem Lebensstil. Dennoch, ich weiß, dass da am Anfang unserer Begegnungen in den ersten zwei Jahren eine innige Nähe und liebevolle Verbundenheit zwischen uns bestand. Ich habe jedoch auch irgendwann gespürt, dass er sich dann doch nicht verändern wollte, vielleicht auch nicht die Kraft dazu hatte, vielleicht auch dachte, dies wäre nicht möglich, und zudem hat er genug Menschen um sich herum, die ihn in seinem Lebensstil tolerieren, bestärken und verblenden. Was habe ich da für eine Chance? Bekehrung ist möglich, es gibt genügend Zeugnisse dafür, doch er muss es ja auch wollen, und dazu gehört im Vorfeld die Erkenntnis, die Bereitschaft und eine hohe Motivation.

Auf einer Homepage „Um Himmels Willen“ schreibt eine Ursula von ihrer Bekehrung aus ihrem homosexuellen Lebensstil, aber sie schreibt auch, man muss alle bisherigen Beziehungen brechen, wenn man da rausfinden will. Michael ist viel zu sehr in seinem Freundeskreis integriert, wie sein Partner auch, dazu müsste seine Motivation wirklich groß gewesen sein, da einen Absprung zu wagen und mit allem zu brechen. Ich glaube nicht, dass viele innige Begegnungen von ihm unecht waren oder er mit mir gespielt hat, und dennoch war auch er ein Bedürftiger, der sich bei mir seine Zuwendungen, die er gebraucht hat, abgeholt hat. Ich möchte jedoch nicht ungerecht sein, er hat auch mir viel gegeben. Ich weiß auch noch den Tag, an dem ich spürte, dass jetzt etwas sich ver-ändert hat und wo ich gespürt habe, dass ich ihn wohl verloren habe, da er sich für seinen Partner wieder entschieden hat, wobei ich mich immer gefragt habe, warum er dann unter der Woche fernab von seinem Partner wohnt und arbeitet. Da hätte er im Grunde nie weggehen brauchen und gleich im alten Leben bleiben, was er im Grunde ja auch wieder tut. Ich muss das akzeptieren, auch wenn mich das unendlich schmerzt und mir weh tut. Ich weiß, dass man Liebe nicht erzwingen kann. Ich kann nur den Sinn unserer Begegnung nicht verstehen, die sich in den ersten Jahren so innig gestaltete und jetzt in einem radikalen Bruch endete.

Ja, ich habe mir oft Gedanken gemacht, wie es weiter gehen sollte und ob ich mit diesem Mann leben könnte und die Liebe groß genug wäre, alles zu überwinden. Ja, die Liebe wäre groß genug gewesen und hätte das alles überwunden, wenn er sein altes Leben hätte hinter sich lassen können.

Ich danke Ihnen, dass Sie auch offen über Ihre Geschichte schreiben, an die sie meine Geschichte teils erinnert. Es tut mir von Herzen leid für sie, dass sie solche schmerzlichen Erfahrungen machen mussten mit ihrem Mann, aber umso schöner finde ich es, dass Sie mit Ihrem Mann heute wieder glücklich zusammen sind. Dies zeigt, dass für Gott nichts unmöglich ist, wobei es sicher ohne Ver-gebungsbereitschaft auch nicht gegangen wäre. Danke für Ihr Glaubenszeugnis.

Was genau meinen Sie hier, dass Ihnen auch einiges ein ganz wenig von Esoterik geprägt ist? Ja, dies sehe ich ganz klar auch so, dass Gott und Esoterik nicht zusammen passen.

Dass ich sehr hart manchen Menschen hier gegenüber bin, dies rührt aus den Verletzungen durch die Anfeindungen, denen ich immer wieder ausgesetzt bin. Ich erinnere mich jetzt gerade nicht, dass ich unseren himmlischen vater um etwas negatives für andere Menschen gebeten habe.

Sie schreiben, es passt auch nicht, in der Kirche einen Mann zu suchen. Dies muss ich jedoch revidieren, denn ich habe mich in früheren Jahren immer nach einem Partner gesehen, aber es gab immer nur Männer, denen ich begegnet bin und die ich kennengelernt habe, die nur eines wollten, gleich ab ins Bett, und dafür bin ich keine Frau. Und so hat sich leider für mich nie eine Partner-schaft/Ehe ergeben, worunter ich jahrelang litt, weil ich mich doch nach einem lieben Mann gesehnt hatte, der zu mir passt. Irgendwann habe ich mich damit ausgesöhnt, dass ich allein bin und habe den Fokus auf viele andere Dinge gelegt. Ich habe keinen Mann in der Kirche gesucht, weil es war für mich in Ordnung, dass ich ohne Mann bin, wenn es so sein sollte. Und ich hätte nie damit gerechnet, dass ich mich noch einmal im Leben verliebe. Und dann kam der Tag, an dem Gott mir Michael in der Kirche begegnen ließ, und diese Begegnung habe ich nicht gesucht, die hat der Herr gestiftet. Der erste überraschende Gedankenblitz damals war innerlich: „Will Gott mir jetzt einen Mann schenken?“ Ja, das war auf einmal so in mir da beim ersten Blick in Michaels Augen. Es hat ja dann uns beide immer wieder zueinander hingezogen, daran war er ja auch beteiligt. Was glauben Sie, wie oft ich Gott gefragt habe, als ich erfuhr, dass Michael homosexuell ist (nicht von ihm selbst, er hat nie darüber gesprochen), wie es mir da ergangen ist, wie ich mich gefühlt habe und wie oft ich den Herrn gefragt habe, warum ich mich ausgerechnet in einen homosexuellen Mann verlieben muss, warum er dies zuließ, warum es kein anderer hätte sein können. Die Antwort Gottes, die ich in der Kirche innerlich bekam: „Das Herz sucht sich nicht aus, wen es liebt, es liebt. Bete für ihn, und alles andere überlasse mir!“ Es gab hin und wieder Momente, wo ich dachte, es würde sich jetzt etwas wandeln. Michael hat durch sein Verhalten auch meine Hoffnungen genährt, auch wenn er jetzt nichts davon wissen will  und nur sich und seine Verletzungen sieht. Es gibt immer Absender und Empfänger. Ich kann nicht hingehen und einer Frau ein Jutetäschchen mit aufgesticktem roten Herz mitbringen, wenn ich nichts für sie fühle. Ich war damals über das Geschenk von ihm so berührt, auch bei dem Gedanken, wie er es für mich ausgesucht hat. Der Ehemann meiner Freundin sagte, er würde nie einer Frau so etwas schenken, wenn er nicht Gefühle für sie hätte. Vielleicht können Sie hier ja auch verstehen, dass mich dies hoffen ließ.

Ein Pater, mit dem ich vor drei Jahren mal ein ausführliches seelsorgerliches Gespräch über meine Situation mit Michael hatte, sagte, er hätte bei der Geschichte Gänsehaut bekommen und dass hier Gott seine Seele eindeutig auf mein Herz gelegt hätte, weil er möchte, dass Michael bekehrt wird und mir einen Gebetsauftrag für ihn übergeben hat. Leider schläft der Widersacher auch nicht, und er möchte die Menschen von der göttlichen Ordnung entfernen. Je mehr ich um Michaels Seele im Gebet gekämpft habe, je mehr entbrannte auch auf der Gegenseite der Kampf. Und nun, habe ich diesen Kampf verloren? Michaels derzeitiges Verhalten, mit dem ich so nie gerechnet hätte, zeigt mir ja, dass er nichts verändern möchte, und wie sollte er auch, wenn es genügend Leute gibt, die ihn in seinem homosexuellen Lebensstil bestätigen und ihn verblenden, gerade auch dieser Seel-sorger, den er kennt. Was sollen da meine Gebete für ihn bewirken. Und ja, das weiß ich, dass ich gegen den freien Willen nichts tun kann. Ich muss ihn lassen und ihm hinterherschauen, wie der Vater beim verlorenen Sohn. Gott tut auch nichts gegen den freien Willen, aber er schaut sicher auch dem einen oder anderen wie Michael traurig hinterher, wenn er sich gegen seine Gebote ent-scheidet, aber er überlässt den Menschen seiner eigenen Verantwortung.

Heute morgen habe ich in einem Impuls gelesen: „Die Frage ist: Wie wichtig ist uns das Wort Gottes? Wären wir bereit, auf Dinge zu verzichten, wenn sie in Konflikt mit dem Wort Gottes gerieten?“ Mein Brief an Michael hatte seinen Preis, und nun bleibt mir nichts anderes, als schmerzlich auf ihn zu verzichten, weil Gottes Gebote uns eindeutig voneinander trennen. Und das ist es, was mich besonders schmerzt, dass er sich so verhält, wie ich es nie von ihm gedacht hatte, und ich kann nichts anderes tun, als dies so hinzunehmen. Mit Gottes Hilfe vermag ich dieses Kreuz zu tragen. Anders könnte ich es nicht. Ich bin Gott dankbar, dass ich nicht daran zerbreche und er mir die Kraft gibt, dies alles so zu (er)-tragen.

Was ich bis heute nicht verstehe ist das, dass Gott mir eine Verheißung vor langer Zeit, wo ich so unglücklich war und ihn fragte, ob denn alle meine Gebete für Michael umsonst waren. Da sprach er mitten in der Nacht zu mir: „Steh auf, und lies Psalm 34, 5“, dies tat ich, und da stand: „Befiehl dem Herrn deine Wege, er wird es fügen!“ Ja, dies dachte ich, dass er es fügt, doch wo stehe ich  nun? Dennoch, für Gott ist nichts unmöglich, und so danke ich Ihnen, dass Sie mir die Kraft für das Leben in den Jahren des Wartens wünschen und dies von Herzen. Ich bin jedoch für mich zu dem Schluß gekommen, nicht mehr zu warten, sondern für mich Sorge zu tragen, einfach weiterzugehen und mich offen zu halten für das, was Gott fügt. Wenn es ein Leben mit Michael sein soll, dann wird er es fügen, auch wenn die Umstände derzeitig etwas anderes zeigen. Wenn nicht, werde ich dennoch von ihm geführt. Ja, Sie mögen recht haben, mit dem was Sie schreiben, dass ich mein Leben einfach geniessen soll und dann vielleicht alles von alleine kommt.

„Wenn's einer gewesen wäre, er wäre es gewesen, wären die Umstände andere“, so ist es gerade in mir. Es hätte so vieles gepasst, dass wir beide katholisch sind, beide glauben und beten, beide in die Kirche gehen, doch anderes passte wieder nicht. Tatsache ist, dass Gottes Gebote uns trennen, denn er befolgt sie nicht, und so ist es derzeit auch nicht möglich, dass wir zusammenkommen können. Dies muss ich mit einem schmerzenden Herzen hinnehmen. Meine Zukunft lege ich in Gottes Hände. Nur er kann alles wandeln, wenn es seinem Willen entspricht. Ich weiß aber, dass es nicht Gottes Wille ist, dass ein Mensch homosexuell lebt, doch auch er kann gegen den freien Willen des Menschen nichts ausrichten. Doch der Heilige Geist kann Erkenntis wirken. Ich bete schon länger nicht mehr darum, dass Gott Michael und mich zusammenbringt, weil dafür müssten erst gewisse Voraussetzungen geschaffen werden, aber ich bete für ihn weiterhin um die Erkenntnis in Gottes Willen. Von Herzen danke ich Ihnen für Ihren ehrlichen und aufrichtigen Wunsch, dass mein Gott-vertrauen belohnt wird. Es liegt in Gottes Hand.

Auch ich wünsche Ihnen von Herzen alles erdenklich Gute, Gottes Segen, gute Fügungen und Kraft überall dort, wo Sie sie benötigen.

Andrea


Gertrud

  • Gast
Re: Forum Gebetsanliegen Webseite
« Antwort #905 am: 19. Juli 2019, 17:09:28 »
Liebe Andrea,

erstmal lieben Dank für Ihre lange und ausführliche Anwort und die Zeit die Sie sich nehmen, sich zu erklären.
Mir standen schon Tränen in den Augen Sie zu lesen. Weil ich das alles gut nachvollziehen kann. Manche Frage ähnlicher Art hatte ich auch zuweilen zu damaliger Zeit. Und ich habe gehaddert, glauben Sie es mir. Ich war Mitte 40 damals und es war nicht einfach. Heute bin ich ein bisschen älter und weiser, hoffe ich.

Sie glauben an Gott und sind katholisch und ich auch. Ich denke immer der Mensch denkt und Gott lenkt. Und manchmal ein bisschen in eine andere Richtung als wir meinen. So sehr ich damals geweint habe um so dankbarer war ich, dass Gott mein Gebet in bezug auf diesen Menschen nicht erhört hat. Ich danke ihm noch heute dafür von Herzen.

Es dauert mich und auch andere, daß Sie in dieser Liebe leiden, und das wünsche weder ich Ihnen, noch andere, denke ich.
Es gibt so viele Menschen die leiden, und man fragt sich, ich mich oft, ob das so sein muß, ich denke nein.
Ich denke auch Gott mag fröhliche glückliche Menschen, dankbare Menschen. Und so denke ich auch, daß man
etwas dazu beitragen kann, daß es einem wieder gut geht. Manchmal durch kleine Schritte unsererseits oder
auch anderer, die uns Freude bringen und so vieles schönes mehr.

Und Sie tragen Ihr Herz auf der Zunge kann ich auch, mach ich auch zu weilen auch, obwohl es manchmal mit der Bergpredigt halte, was die Gebete betrifft. Es gibt mir auch manchmal mehr als unsere Katholische Kirche ehrlich gestanden zuhause zu beten mein Zwiegespräch mit unserem himmlischen Vater zu halten, aber ich liebe auch zuweilen die Heilige Messe, schwer tue ich mich mit den Laien, eils  obwohl die Not der Kirche groß ist was die Nachfolge betrifft leider.
Auch so ein zweischneidiges Schwert, was uns heute nicht vieles einfacher macht. Unserer Kirche laufen die Menschen davon und man kann nur beten, daß sie wieder zurückfinden. Und mancher tut dies auch wenn auch erst in eigener Not und im
eigenen Leid. Leider, es läßt sich vielleichter mit Gott leben als ohne ihn, finde ich. Und die Kirche ist die Heimat die man braucht, so sehe ich jedenfalls.   

Ich bin nicht ganz so bibelfest wie Sie, aber  ich bin gläubig.

Wir leben in einer Welt in der alles möglich und machbar ist, jedoch nicht gemacht werden sollte.
Und ich kann Sie in allem gut verstehen, weil ich teils ähnlich denke wie Sie. Nicht in allem aber in manchem.
Und manchmal ist es auch ein Schutz für einen selbst, wenn man sein Lebensbild vor Augen hat.

Manche Menschen sind so klar, dass es einen freut, andere weniger, sie machen es nicht leichter. Und dann ist man wieder dankbar dafür, daß es einem gut geht.

Ich habe durch die Lebensituation damals, wieder gelernt zu beten und zu glauben, und bin auch wieder in die Kirche eingetreten, habe eine lange Zeit der Erkenntnis gehabt,  und dies ist in allem für mich die wichtigste Erfahrung in alledem
gewesen. Zum Glauben und zu Gott zurückzufinden und zurückgefunden zu haben. Ich war damals aus Wut auf den Pfarrer beim Tod bei meiner Tante und meine Onkels ausgetreten, weil ich die Jeans unter dem Talar zu deutlich sah und weil er an einem Gründonnerstag beigesetzt wurde ohne Messe. Ich habs nicht verstanden damals, und weil unsere Freunde alle austraten oder ein Teil dieser.  Es war einfach schick aber dumm zu glauben, Gott könne etwas dafür, weil mich seine Kirche bzw. der Pfarrer enttäuschte.  Er konnte am wenigsten dafür. Und so war ich glücklich wieder beten zu können, in die Kirche bin auch gegangen viel intensiver als vorher, was andere dann dazu verleitet, es geht auch anders herum, so ist es in vielem anderen auch.  Ich denke oft, wäre ich niemals ausgetreten, es wäre mir so etwas wie damals nicht passiert. Es empfinde es so.  Dennoch:

Ich habe gelernt zu verzeihen und als es einen Aspekt meines Lebens zu sehen, für mich die schlimmste Erfahrung meines Lebens damals war, von der ich niemals gedacht hätte es würde mir jemals so etwas passieren. Und die Menschen bieten teils leider noch schlimmeres. Und da freut man sich, wenn man Menschen trifft, die fröhlich sind zufrieden und glücklich
in ihrem, die es Gott sei Dank auch noch gibt.

Soviel zu einer Begegnung, auf die ich in meinem Leben mehr als gerne verzichtet hätte, weil diese Begegnung für mich viele Folgen hatte, gesundheitlich und anderer Art,  und wäre dieser Mensch ehrlich gewesen, es
hätte bei mir soviel geändert, und nun ich weiss nicht so genau wofür es gut war. Es sollte so sein denke ich.
Und daß ich meinen Platz im Leben erkenne, mit dem ich nicht immer so glücklich war, wie ich wollte weil mein Freundeskreis
auch nicht war wie er hätte sein sollen. Es kam viel zusammen auf das ich nicht mehr eingehen möchte,
ich habe viel erkannt, und danke heute unserem lieben Gott für vieles wie ich es damals nicht für möglich gehalten hätte.

Das daher meine Frage ob Sie bedacht haben... Sehen Sie es mir nach.

Ich habe damals in meinem Kummer ähnlich reagiert wie Sie, mich in einem Forum ausgetobt sozusagen, bis ich auch da
etwas erkannte. Ich formuliere das mal bewußt für mich so, denn ich war in die Esoterik geraten und habe über meine Erfahrung geschrieben, und wollte andere Menschen vor solcher bewahren. Das war mein Ansatz.  Und so konnte ich meine Erfahrungen andererseits verarbeiten.  Aber es ist nicht gut wenn man so offen ist, man wird angreifbarer und empfindsamer und ob man das dann so braucht ist eine andere Frage. Seit dieser Erfahrung habe ich mir Zurückhaltung auferlegt, bewußt nicht für jeden nachvollziehbar, aus dieser Erfahrung heraus.

Sie schrieben vorhin es geht Ihnen nicht gut, ich hatte es fast mit mir in Zusammenhang gebracht und hoffe es ist nicht so.
Stützen Sie sich auf die guten positiven Menschen in ihrem Leben, den Rat möchte ich Ihnen geben, das habe ich auch immer getan, aber machen Sie sich nicht abhängig von anderer Meinung in dem Sinne das es hoch geht wenn es positiv ist
und runter wenn es negativ ist. Den Rat anderer Menschen darf man dabei machmal durchaus annehmen, das habe ich auch gelernt. Mich zu fragen, warum sie mir was sagen und welchen Sinn macht es für sie und für mich und aus welchem Grund.

Mit dem Trotz, es geht mir nicht ums Recht haben. Er bringt, gelinde gesagt niemanden weiter.

Ich glaube Ihnen die Geschichte mit Michael, da müssen Sie sich nicht erklären. Wir haben manchmal mal solche Begegnungen im Leben, und sie sind wichtig. Es gibt sicher Menschen die ähnliches erzählen können.

Wie geschrieben, das Leiden zu sehen tut weh und denke ich muß und sollte so nicht sein. Manche Frauen sind leidensfähig
ich war auch so, bis man erkennt. Wieviel Zeit man in seinem Schmerz zubringt und viel Zeit vergeht. Ich denke man muß nicht alles an der Ecke abstellen, und Verarbeiten und Trauer braucht seine Zeit, aber es ist Zeit die manchmal gut tut,
manchmal nicht, wir sollten uns nicht darin verfangen, ich denke man sündigt gegen Gott und das Leben, daß er uns geschenkt hat.

Was die Esoterik betrifft, das geht in die Richtung einer Freundin von Ihnen, die Sie vielleicht noch haben, ich weiss es nicht,
es ist nicht so einfach wenn die Menschen die man mag und liebt anderen Dingen verhaftet sind und man aufpassen muß
dort nicht hineingezogen zu werden. Sie suchen Verständnis denke ich bei Menschen für ihres, das müssen Sie nicht,
sie werden es erfahren oder nicht.  Ich denke das Gott Ihnen den Weg weist und er tut das richtige, da bin ich mir gewiss.

Was den Mann in der Kirche suchen betrifft, finde ich Sie haben Michael in der Kirche gesucht, und das fand ich schon
heftig, ich kenne dieses sehn suchtsvolle Warten auch, dieses Hoffen und alles was damit verbunden ist. Das fand ich nicht
mehr so in Ordnung. Und eigentlich ist die Kirche ein sehr schöner Ort, wo Sie einander kennenlernten. Die Freude über
eine Begegnung ist manchmal um so größer wenn man sie nicht erwartet. Ich habe nicht damit gemeint, daß Sie bewußt einen Mann in der Kirche gesucht haben.

Alles was dazu schreiben kann ich nachvollziehen. Und ich denke es ist auch in Ordnung so.

Was die Begegnung mit Michael betrifft, warum Sie sein sollte. Vielleicht sollte er Sie kennenlernen um zu sehen,
daß es auch eine andere Form von Beziehung gibt als diese die er lebt. Ich kenne ihn nicht und weiss nicht ob
er immer zum gleichen Geschlecht sich hingezogen gefühlt hat. Ich kenne etliche homosexulle Männer die lange vorher
mit einer Frau zusammen waren. Verstehen tue ich es nie, und Gott dank bin ich davon nicht berührt worden wie
vor so vielem, wovor er mich geschützt hat. 

Und ich empfinde es ähnlich wie Sie in der Einstellung, und denke auch so. Ich habe niemals etwas gegen Homosexualität gehabt, und fand es nicht richtig, daß die Menschen verfolgt wurden. Derzeit muß ich gestehen ist es mir alles zu offen, und seit die Regierung die Ehe für alle einführte dauert es auch mich und ich weiss noch nicht mal warum.

Ich finde es nicht richtig diese Beziehungen Familien gleich zu stellen. Und vieles kann man auch anders regeln,
was an Argumenten angeführt wurde.  Und auch die Gender Bewegung nicht. Andere werden es anders sehen.

Vieles wird auf eine menschliche Ebene gerückt um etwas machbar zu machen und sich erklären und es fordert
schon eine Menge Mut, seinen Standpunkt beizuhalten und zu vertreten der anders ist als der anderer Mitmenschen. Und damit begründet man heut auch vieles, wo m.E. nicht alle mit zu recht kommen, was auch nicht sein muß.

Der Mensch steht  im Grund eim Mittelpunkt und eigentlich sollte es auch so sein, aber so vieles anderes ob das so
sein muß, frage auch ich mich.  Das ist aber nicht Gegenstand unseres Schreibens.

Ich denke, derzeit ist noch zuviel um Sie herum was ansteht und wichtig ist, bevor ein neuer Abschnitt beginnen kann,
Ihre Mama die neue Familie wieder, und die Arbeit und wenn das läuft, kommt irgendwann alles andere von alleine.
Wenn Sie Ihre Gesundheit, wieder gut haben, die ist ganz wichtig, denn Seele und Körper leiden in solcher Situation,
kann auch vieles anderes wieder sich geben und läuft ebenso alleine.

Und das wünsche ich Ihnen, die Zeit mit den Menschen die Sie lieben, und die sie lieben zu verbringen, wieder glücklich und fröhlich zu sein, das haben Sie verdient, wie andere auch und dann den nächsten Schritt.

Sich bewußt gegen Michael zu entscheiden in der Situation halte ich für wichtig, für Sie. Und den Brief ihm zu schreiben ebenso und auch richtig, um Klarheit in die Situation zu bringen, für Sie um andere Gedanken zu haben fröhlich zu sein für die Menschen um Sie herum und dann kann neues kommen, weil vieles anders ist.

Ich hoffe Sie verstehen, was ich damit sagen möchte.

Für traurige Mama wünschte ich mir ähnliches, weil es dauert etwas zu sehen, was eigentlich nicht sein muß,
wenn es auch anders sein könnte. Weil die Situation zieht sich nach wie eine andere dies ebenso tut und tun kann.

Ich glaube Ihre Freunde, Bekannte und andere Menschen auch Michael freuen sich mehr über eine fröhlich und ausgeglichene
Andrea als eine traurige.  Ich mich auch.

Ich hoffe sehr Sie verstehen mich nicht falsch, ich habe viel geschrieben mehr als ich wollte eigentlich, und wünsche mir, daß Sie glücklich sind, erstmal alleine, das geht und später dann vielleicht... ich denke schon.

Seien Sie ganz herzlich gegrüßt. Gott Segen und alles Liebe und Gute für Sie wünsche ich Ihnen.

Herzliche Grüße ;qfykkg ;ghjghg
Gertrud
 

 






Gertrud

  • Gast
Re: Forum Gebetsanliegen Webseite
« Antwort #906 am: 19. Juli 2019, 17:28:17 »
Liebe Andrea,
Danke noch für Ihre Wünsche. Gott segene und behüte und beschütze Sie und Ihre Familie und
alle Menschen die Sie lieben.
Herzlichen Gruß ;qfykkg ;ghjghg
Gertrud

Andrea Schwarzwald

  • Gast
Re: Forum Gebetsanliegen Webseite
« Antwort #907 am: 20. Juli 2019, 09:38:46 »
Die Sünde gegen den Heiligen Geist - Impuls zum Evangelium Tag für Tag von heute

Warum ist die Lästerung gegen den Heiligen Geist nicht zu vergeben? Was ist unter dieser Lästerung zu verstehen? Der heilige Thomas von Aquin antwortet, dass es sich hier um eine Sünde handelt, „die ihrer Natur nach unvergebbar ist, weil sie jene Elemente ausschließt, derentwegen die Vergebung der Sünden geschieht“.

Nach dieser Deutung besteht die Lästerung nicht eigentlich in verletzenden Worten gegen den Heiligen Geist, sondern in der Weigerung, das Heil anzunehmen, welches Gott dem Menschen durch den Heiligen Geist anbietet, der in der Kraft des Kreuzesopfers wirkt. Wenn der Mensch jenes „Offenlegen der Sünde“, das vom Heiligen Geist ausgeht und heilswirksamen Charakter hat, zurückweist, weist er damit zugleich das „Kommen“ des Trösters zurück, jenes „Kommen“, das sich im Ostergeheimnis vollzieht, in der Einheit mit der erlösenden Kraft des Blutes Christi, das „unser Gewissen von toten Werken reinigt“.
 
Wir wissen, dass die Frucht einer solchen Reinigung die Vergebung der Sünden ist. Wer den Geist und das Blut zurückweist, verbleibt deshalb in „toten Werken“, in der Sünde. Die Lästerung gegen den Heiligen Geist besteht gerade in der radikalen Verweigerung der Annahme jener Vergebung, deren innerster Vermittler er ist und die eine echte Bekehrung voraussetzt, die von ihm im Gewissen gewirkt wird. Wenn Jesus sagt, dass die Lästerung gegen den Heiligen Geist weder in diesem noch im zukünftigen Leben vergeben wird, dann liegt der Grund darin, dass diese „Nicht-Vergebung“ ursächlich mit der Unbußfertigkeit verbunden ist, das heißt mit der radikalen Weigerung, sich zu bekehren […]

Nun ist aber die Lästerung gegen den Heiligen Geist die Sünde jenes Menschen, der sich auf sein vermeintliches „Recht“ zum Verharren im Bösen – in jeglicher Sünde – beruft und dadurch die Erlösung verwirft. Ein solcher Mensch bleibt in der Sünde gefangen, indem er von seiner Seite her seine Bekehrung und damit die Sündenvergebung unmöglich macht, die er als unwesentlich und unbedeutsam für sein Leben erachtet. Dies ist eine Situation des geistlichen Ruins; denn die Lästerung gegen den Heiligen Geist erlaubt es dem Menschen nicht, sich aus seiner selbstverhängten Gefangenschaft zu befreien und sich den göttlichen Quellen der Reinigung der Gewissen und der Verzeihung der Sünden zu öffnen.




Der zweite Abschnitt und der letzte Abschnitt dieses Impulses zum heutigen Evangelium betrübt meine Seele, denn es drückt aus, was ich spüre und was ja immer wieder so viel Schmerz in mir hervorruft, dass Michael sich weigert, das Heil anzunehmen, welches der Herr ihm anbietet. Nun habe ich mit meinem Brief, und auch da hat der Heilige Geist glaube ich gewirkt, seine Sünde "Homosexualität" offengelegt, und trotzdem hört er nicht und macht gerade so weiter. Er trotzt dagegen und ist wie ein „störrischer alter Esel“, der einfach in seiner Sündhaftigkeit verharren bleibt, es sei denn, er hat sie nicht als Sünde erkannt oder will es nicht erkennen. So haben alle meine Gebete, Mühen, Opfer und vor allem die vielen Tränen bisher noch keine Frucht in Michael hervorgebracht, wobei dies im Letzten nur der Herr wirken kann. Wie sehr wünscht sich meine Seele, dass Michael nicht in der Sünde verharrt, dass er die Erlösung nicht verspielt, die der Herr ihm schenken will. Ich bete um Erkenntnis, um Reue, um Buße und um Bekehrung für ihn. Dafür leidet meine Seele, dafür fließen viele Tränen, schon so lange. Möge der Herr mit meinen Tränen die Seele von Michael benetzen und reinigen. Dafür biete ich sie ihm an. Alles weitere liegt in Gottes Wirkungsbereich.

VR

  • Gast
Re: Forum Gebetsanliegen Webseite
« Antwort #908 am: 20. Juli 2019, 13:18:32 »
Von der Gebetsanliegenseite übertragen.
Admin VR



9648   » Mensch   18.07.2019, 21:48
Hl Gott bitte um erbrmen der viele btreibungen wille, nimm die rme sseelen zu dir verzeih den verzweifelten frauen.. verhilf ds viele menschen beten Der Rosenkranz für die Ungeborenen

Die kleinen Perlen, auf denen das Ave-Maria gebetet wird, waren hellblaue Tränentropfen mit ungeborenen Babies darin.

Die grossen Perlen waren Blutstropfen in Kreuzesform.
Das Kreuz war aus glänzendem Gold.

gemäss den Wünschen Unserer Lieben Frau:
(Beginne damit, den Rosenkranz zum Himmel zu heben, und sprich:)

Himmlische Königin, mit diesem Rosenkranz binden wir alle Sünder und alle Nationen an Dein Unbeflecktes Herz.

(Dann folgt das Kreuzzeichen:)

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Himmlischer Vater, während dieser weltweiten Krisenzeit, lasse alle Seelen ihren Frieden und ihre Sicherheit in Deinem Göttlichen Willen finden. Gib jeder Seele die Gnade zu verstehen, dass Dein Wille „Heilige Liebe im gegenwärtigen Augenblick“ bedeutet.

Wohlwollender Vater, erleuchte jedes Gewissen, damit es erkennt, wo es dem Willen Gottes widerspricht und auf falschen Wegen geht. Schenke der Welt die Gnade umzukehren und die Zeit, diese Umkehr in die Tat umzusetzen. Amen.

Göttliches Kind Jesus, mit diesem Rosenkranz bitten wir Dich, von dem Herzen der Welt die Bereitschaft wegzunehmen, die Sünde der Abtreibung zu begehen. Entferne den Schleier der Täuschung, den Satan über die Herzen gelegt hat, der sexuelle Freizügigkeit als Freiheit erscheinen lässt und entlarve ihr wahres Gesicht – eine Sklaverei der Sünde.

Lege über das Herz der Welt eine neue Ehrfurcht, die das Leben von der Empfängnis an achtet.“

Ich glaube an Gott …

Alle Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.

Vater unser …, nach der Meinung des Heiligen Vaters.

Drei Ave Maria… um die Tugenden des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe und dann ein:

Alle Ehre sei dem Vater…

Fatimagebet:
O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.

Stossgebet für die Ungeborenen:
Jesus, schütze und rette die Ungeborenen!

Jedes nun folgende Gesätz betrachtet ein Geheimnis und besteht aus:

Vater unser, 10 x das Gegrüsst seist du Maria und ein Alle Ehre sei dem Vater. Dann das Fatimagebet und das Stossgebet für die Ungeborenen.

Gebet nach dem Rosenkranz:

Sei gegrüsst, o Königin, Mutter der Barmherzigkeit; unser Leben, unsere Wonne und unsere Hoffnung sei gegrüsst! Zu Dir rufen wir verbannte Kinder Evas; zu Dir seufzen wir trauernd und weinend in diesem Tal der Tränen. Wohlan denn, unsere Fürsprecherin, wende deine barmherzigen Augen uns zu und nach diesem Elend zeige uns Jesus, die gebenedeite Frucht Deines Leibes. O gütige, o milde süsse Jungfrau Maria.

Bitte für uns, o Heilige Gottesmutter, auf dass wir würdig werden der Verheissungen Christi.

O Gott, Dein eingeborener Sohn hat uns durch Sein Leben, Seinen Tod und Seine Aufer-stehung die Schätze des ewigen Lebens erworben. Gewähre uns, wir bitten Dich inständig, dass wir, indem wir diese Geheimnisse im überaus heiligen Rosenkranz der Allerseligsten Jungfrau Maria betrachten, dazu fähig werden, nachzuahmen, was sie enthalten und zu erlangen, was sie verheissen. Darum bitten wir durch Ihn, Christus, unsern Herrn. Amen.

Für das Anliegen und das Wohlergehen unseres Heiligen Vaters;
Vater unser …

Gegrüsset seist du, Maria …

Alle Ehre sei dem Vater …

Heiliger Josef, nehme dich mit deiner Fürsorge und der Macht Deiner Fürbitte aller Kinder, der Geborenen und der Ungeborenen, sowie ihrer Eltern liebevoll an.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Mutter Maria sagt:
Im ersten Geheimnis betet ihr um meinen Schutz. Dies kann mein mütterlicher Schutz für die Ungeborenen sein.

Im zweiten Geheimnis ruft ihr meine Führung an, welche eine Eingebung an Mütter sein kann, ihr Kind nicht abzutreiben oder an Regierende, die Abtreibung zu bekämpfen und an Religionsführer, etwas dagegen zu unternehmen.

Das dritte Geheimnis ist für die Bekehrung der Seelen. Niemand kann bekehrt werden oder denken, er sei bekehrt, wenn der die Abtreibung noch unterstützt.

Das vierte Geheimnis ist für alle Regierenden. Es ist von höchster Priorität, dass die gesetzliche Abtreibung abgeschafft wird. Die Zukunft der Welt hängt davon ab.

Das fünfte Geheimnis ist für alle Religionsführer, dass die Stellung nehmen gegen die Abtreibung. Die Abtreibung nicht zu bekämpfen heisst sie unterstützen.

7. Oktober 1997, Fest des Hl. Rosenkranzes:

Die Jungfrau erscheint Maureen Sweeney. Die Himmlische Mutter kommt in weiss; vor ihr schwebt ein ungewöhnlicher Rosenkranz:

die Vater-Unser-Perlen sind Blutstropfen aufgereiht zu einem Kreuz,

die Ave-Maria-Perlen sind hellblaue Tränen mit ungeborenen Babys,

die Ave-Maria-Perlen sind hellblaue Tränen mit ungeborenen Babys darin,

das Kreuz in strahlendem Gold.

Die Jungfrau sagt: «Ich komme als Prophetin dieser Zeit. Mit diesem Rosenkranz den du hier siehst, beschenkt euch der Himmel mit der Waffe, die das Übel der Abtreibung überwinden wird. Der Himmel weint angesichts der Folgen dieser grossen Sünde. Die Geschichte der Nationen und die Zukunft aller Menschen sind wegen dieses ungeheuerlichen Verhaltens gegenüber dem Leben, diesem grossen Gottesgeschenk verändert worden. Das Übel der Abtreibung kann durch eure Anstrengungen und durch Meine Gnade bezwungen werden.

Als nach dreieinhalb Jahren dieser handgearbeitete Rosenkranz fertig war und zur Verbreitung kam, gaben Jesus und Maria folgende Verheissungen über diesen einzigartigen Rosenkranz:

«Ich versichere dir, Meine Tochter, dass jedes «Ave-Maria» von einem liebenden Herzen gebetet, eines dieser unschuldigen Leben vom Tode der Abtreibung rettet. Dies ist eine besondere Gnade, die an diesen Rosenkranz gebunden ist. Er soll immer zum Gebet gegen die Abtreibung gebraucht werden.»

Gottesmutter Maria sagt: «Ich möchte dir etwas zeigen.» Sie zeigt den Rosenkranz der Ungeborenen der um eine schöne goldene Krone gewunden ist. «Dies ist Meine Siegeskrone. Schau sie dir an und erkenne, dass dieser Rosenkranz für die Ungeborenen ein grundlegender Bestandteil Meines Sieges ist, sowohl in den Herzen als auch in der Welt.»

Gott allein ist der Geber des Lebens und nur Er darf es auch wieder nehmen. Immer wenn der Mensch sich die Rolle Gottes anmasst, wird die Welt auf ewig verändert.

Wenn ihr in der Heiligen Liebe lebt - das bedeutet, euer Herz liebt - dann werdet ihr in der Welt um euch herum Liebe erfahren. Wenn ihr das Böse in euren Herzen tragt, so wird sich in der Welt um euch herum Böses ausbreiten. Böses bringt Böses hervor. Liebe bringt Liebe hervor.

Jesus: «Meine Mutter hat euch den Rosenkranz der Ungeborenen gegeben, um den grossen Irrtum und die gravierende Sünde der Abtreibung zu überwinden. Ich werde nicht müde, diesen Rosenkranz anzuhören. Er ist Balsam für Mein verwundetes Herz.»

Mutter Maria: «Noch nie in der Geschichte der Menschheit wurde die Mutterschaft so missverständlich und unterbewertet. Niemals zuvor war das Leben der Ungeborenen in solcher Gefahr. Betet vertrauensvoll mit den Perlen des Rosenkranzes, den ich euch genschenkt habe, dann werden die Pläne Satans vereitelt und die natürliche Mutterschaft wird wieder in ihren ursprünglichen hohen Rang erhoben werden.

Quelle: Werk der Hei

Andrea Schwarzwald

  • Gast
Re: Forum Gebetsanliegen Webseite
« Antwort #909 am: 21. Juli 2019, 23:09:34 »
Ein Zeugnis über Bekehrung von Homosexualität ... und es gibt noch viele mehr:

Nathanael Flock stammt aus einer christlichen Familie, als Jugendlicher wendet er sich dem homosexuellen Lebensstil zu. Nach Jahren spürt er eine Leere, doch er entkommt dem Kreislauf aus Drogen uns Sex nicht – bis zu seiner dramatischen Bekehrung

Während dieser Zeit spürte er immer wieder, wie Gott ihn wieder zu sich ziehen wollte, aber sein Lebensstil hatte ihn fest im Griff. „Ich war drogensüchtig, ich war sexsüchtig, ich konnte aus dem Kreislauf nicht entkommen“, schildert Nathanael seine Situation. Alles änderte sich, als er eines Nachts einen Albtraum hatte. Er drohte zu ertrinken, während ihn eine große Schnecke umklammert hielt. In der Ferne sah er ein Kreuz und so lange er es ansah, näherte er sich. Als es ihm gelang, das Kreuz zu berühren, konnte er beten und war gerettet.

Nach diesem Erlebnis begann Nathanael, sein Leben radikal zu ändern. Er kehrte zu seinen Eltern zurück, ging wieder in die Kirche und bat Gott um Verzeihung. Seine homosexuellen Empfindungen blieben allerdings hartnäckig. Erst als er bereit war, wirklich ganz das zu tun, was Gott von ihm wollte, konnte er sie ablegen.

24 Juni 2012, 08:45
'Wir müssen so tun, als ob wir glücklich wären'

Nathanael Flock stammt aus einer christlichen Familie, als Jugendlicher wendet er sich dem homo-sexuellen Lebensstil zu. Nach Jahren spürt er eine Leere, doch er entkommt dem Kreislauf aus Drogen und Sex nicht - bis zu seiner dramatischen Bekehrung.

Atlanta (kath.net/jg)

Nathanael Flock wuchs in einer christlichen Familie auf. Als Jugendlicher fühlte er sich zu Männern hingezogen. Er behielt seine Gefühle für sich, weil er merkte, dass sie für seine christliche Umgebung nicht akzeptabel waren.

Über seine homosexuellen Neigungen tauschte er sich zunächst in einschlägigen Internetforen aus, später vertraute er sich einigen Freunden an. Seine Mutter war schockiert, als er ihr von seiner Homosexualität erzählte.

Nach der High-School gab Nathanael seine christlichen Wurzeln auf und engagierte sich in der Homosexuellen-Bewegung. Er wurde ein erfolgreicher Discjockey und verdiente gut. „Ich sehnte mich nach etwas anderem, nach etwas, das die Kirche nicht bieten konnte“, sagt er im Interview mit CBN über die Gründe, die christlichen Überzeugung seiner Kindheit und Jugend aufzugeben. „Ich hatte alle diese neuen Gefühle und wusste nicht, wie ich darauf reagieren sollte“, fährt er fort. Das neue Leben erschien ihm aufregend und „er fühlte sich eine Zeit lang, als ob er endlich er selbst sei.“

Das neue Leben gab ihm Akzeptanz und Einfluss. Bald zeigten sich die Schattenseiten. Nathanael begann, Drogen zu nehmen. Die Einnahmen als DJ reichten bald nicht mehr aus, um seinen Drogenkonsum finanzieren zu können. Als andere Männer ihm Geld anboten, war er bereit sich zu prostituieren.

Nach einigen Jahren war von dem aufregenden Leben nicht mehr viel übrig. Zweifel tauchten auf, hinter der fröhlichen Fassade eröffnete sich eine Leere.

„Jeder versucht, glücklich zu wirken, weil alle in diesem Kreislauf gefangen sind und nicht herauskönnen. Deshalb müssen wir so tun als ob wir glücklich wären, um das zu kompensieren. Ich hatte den Eindruck, dass die meisten Männer sehr unglücklich waren und von Partner zu Partner zu Partner wechselten, um endlich den Mann zu finden, der sie erfüllen würde“, sagt er im Interview.


Während dieser Zeit spürte er immer wieder, wie Gott ihn wieder zu sich ziehen wollte, aber sein Lebensstil hatte ihn fest im Griff. „Ich war drogensüchtig, ich war sexsüchtig, ich konnte aus dem Kreislauf nicht entkommen“, schildert Nathanael seine Situation. Alles änderte sich, als er eines Nachts einen Albtraum hatte. Er drohte zu ertrinken, während ihn eine große Schlange umklammert hielt. In der Ferne sah er ein Kreuz und so lange er es ansah, näherte er sich. Als es ihm gelang, das Kreuz zu berühren, konnte er beten und war gerettet.

Nach diesem Erlebnis begann Nathanael, sein Leben radikal zu ändern. Er kehrte zu seinen Eltern zurück, ging wieder in die Kirche und bat Gott um Verzeihung.

Seine homosexuellen Empfindungen blieben allerdings hartnäckig. Erst als er bereit war, wirklich ganz das zu tun, was Gott von ihm wollte, konnte er sie ablegen. „Es war das furchterregendste Gebet meines Lebens. Ich sagte: ‚Ich möchte, was du für mich willst. Und wenn es für mich am Besten ist, mit einer Frau zusammen zu sein, dann sage ich Ja dazu.“ Nur eine Woche später hatte er den Wunsch nach einer Frau und Kindern. Mittlerweile ist er verheiratet und erwartet mit seiner Frau ein Kind.

Wie denn sein Leben jetzt sei, möchte die Reporterin wissen. „Wenn sie mir vor fünf Jahren gesagt hätten, wo ich heute bin, hätte ich sie ausgelacht“, antwortet Nathanael. „Aber hier bin ich und mir fehlt nichts“, fährt er fort. „Der Herr hat mich mit seiner Liebe fortgerissen und mir gezeigt, dass er jemand ist, dem ich vertrauen kann, dem ich folgen kann. Er hat auf mich gewartet und mich nicht allein gelassen. Er hat immer versucht, mich zu erreichen. Er hat auf mich gewartet, bis ich zu ihm zurückkomme. Ich bin ihm so dankbar für seine Geduld und seine Gnade“, sagt er abschließend.


aus einem Interview mit kath.net


 

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Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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