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Wie beurteilt Ihr das Vorwort zu meinem Buch

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Stimmen insgesamt: 4

Autor Thema: MEIN BUCH  (Gelesen 33569 mal)

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Marias Kind

  • Gast
Re:MEIN BUCH
« Antwort #10 am: 09. Februar 2011, 10:04:42 »
Lieber Winfried,

das ist natürlich ein wichtiges Thema, und es sollte meiner Meinung nach hier behandelt und diskutiert werden!

Wichtig ist zunächst zu erklären, was die Kirche unter "Jungfrauengeburt" versteht. Ich kenne diesbzgl. zwei Varianten:

1.) Die Zeit von der Empfängnis an bis zur Geburt Jesu

2.) Die Geburt

Wir sollten das Thema hier aufnehmen!


Liebe Grüße und Gottes cSegen,
Marias Kind

Enrico

  • Gast
Re:MEIN BUCH
« Antwort #11 am: 09. Februar 2011, 10:24:39 »
Lieber Maria Kind,
ich habe mir nun deine Antwort auf meine Einschätzung deiner Einleitung durchgelesen.
Ich würde dir ans Herz legen meine Einschätzung nochmals zu lesen.
Dass gerade ich einem Christen das Christsein absprechen will, gerade von dir, nach der Einleitung zu deinem Buch die du gepostet hast) zu lesen, da kann ich nur den Kopf schütteln.

Du ein Mensch der angeblich soooo viel Liebe hat, und geben kann schreibt folgende Wörter....

2187 Wörter sind es insgesamt
Die folgenden Wörter kommen immer zumindest als Wortteile vor...
Hass  16x
Widerspruch 3x
Negativ 2x
Verachtung 5x
Verachtet 2x
Abneigung 8x
Kritik 4x
abwerten, erniedrigen schmähen, krank, herabgesetzt, herabgewürdigt,scheiden, Abschaum, Lug, Trug je 1x
schlecht 2x
Problem 2x
böse 13x
bekämpfen 2x
Feind 4x
lüge 7x


Etwa 78 Wörter sind eindeutig Negativ, und außerdem ist der Text mit negativen Redewendungen wie zB
Zitat
...Aus dem Stolz und aus der Verachtung, die ein „echter“ Protestant......
...Lug und Trug....
...Aus einem bösen Willen gibt es kein Entrinnen, weil man ihn ja will!
...grundsätzlich in dieser bösen Tradition gegen die Kirche steht...
....werden sie angegriffen und als Verräter an der Reformation und dem Protest hingestellt...
...gespickt voll.

Macht dir mal die Arbeit und suche die positiven Textstellen.
Mit gutem Willen, habe ich keine 50 gefunden...

Vielleicht verstehst du nun meine Metapher mit der Firma...?

Ich bete für Dich lieber Marias Kind
Enrico




Marias Kind

  • Gast
Re:MEIN BUCH
« Antwort #12 am: 09. Februar 2011, 10:46:26 »
Lieber Enrico,

Du siehst zwar nur Wörter und Buchstaben und kannst Wörter zählen, aber die Verbindungen der Wörter und den Zusammenhang kannst Du nicht erfassen. Wie willst Du unter solchen Umständen dann die Informationen in der Bibel überhaupt erfassen! Desweiteren umgehst Du ganz geschickt meine Einwände und gehst auf sie nicht ein! Mit Wörter zählen und so ist es nicht getan, denn der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig! Anscheinend bist Du auch nicht so liebend, wie Du Dich darstellst!


Liebe Grüße und Gottes Segen,
Stefan
« Letzte Änderung: 09. Februar 2011, 11:05:39 von Marias Kind »

Theo2

  • Gast
Re:MEIN BUCH
« Antwort #13 am: 09. Februar 2011, 11:44:57 »
Guten Tag MariaKind,

vielleicht kann ich von dir, trotz meiner harschen Kritik an deinem Versuch ein Buch zu schreiben, noch etwas lernen.
Du schreibst:

So wird z.B. von vielen behauptet, dass in der Bibel keine Informationen über Mariens KIndheit zu finden wären. WEnn man aber genau hinschaut, findet man in der Bibel sehr wohl Informationen dazu, wie etwa, dass Maria in ihrer Kindheit eine ausgezeichnete theologische Ausbildung genossen hat, wie ein jüdischer Priester! Auch ihre immerwährende Jungfräulichkeit wird in der Bibel gelehrt! Ebenso wird in der Bibel Mariens Auferstehung und leibl. Aufnahme in den Himmel gelehrt! Man muss einfach genau lesen!



Ich habe mich intensiv mit der Bibel beschäftigt und glaube zwischenzeitlich zu erkennen woher die Marienverehrung kommt.

Allerdings habe ich in den ganzen Jahren das, was du hier aufgeschrieben hast, nie gefunden.

Wo finde ich den Nachweis über die theologische Ausbildung?

An welcher Stelle der Bibel wird die immerwährende Jungfräulichkeit gelehrt.

Wo finde ich die Auferstehung Mariens ?

An welcher Stelle ist die leibliche Aufnahme in den Himmel zu finden?

Ich habe dich doch richtig verstanden, dass du von der BIBEL sprichst?

Hilf' mir bitte die entsprechenden Stellen zu finden.
dankbare Grüße
theo2
« Letzte Änderung: 09. Februar 2011, 11:58:38 von Theo2 »

Enrico

  • Gast
Re:MEIN BUCH
« Antwort #14 am: 09. Februar 2011, 11:48:24 »
Lieber Marias Kind,
ich umgehe deine Einwände einfach nur deswegen, weil ich von deiner Seite, obwohl du darum gebeten hast ....
Zitat
ich wollte Euch bitten, mein Vorwort zu meinem Buch zu beurteilen! Das wäre mir eine große Hilfe!
.....kaum Einsicht, oder Zugeständnis kommt.
Ich kann mir natürlich nur ein Bild über die Zusammenhänge machen.
Wenn in einer Bucheinleitung die jemanden (zB mir und anderen die sind wie ich), der eben einen anderen Zugang zum Glauben hat als der Autor, sozusagen nichts als negative zusammenhängende Wortwendungen und Wörter um die Ohren fliegen, noch dazu wo ich das was du beschreibst überhaupt nicht kennengelernt habe, und davon überzeugt bin, dass das allermeiste was du erlebt hast mit "Maria-oder Papst hassenden Freikirchlern", zum Großteil als Missverständnis zu werten ist, dann kann ich mir nur ein Bild machen,...was sonst ?

Erwartest du etwa, um mit dir mitreden zu können, dass ich mir das Buch (die Freikirchler die nach Rom gehen oder so) was du da erwähnt hast, kaufe und lese ????
Dieses Buch kann nur Unsinn sein, wenn das drin steht, was du beschreibst.

Ich möchte es nochmals betonen, vielleicht verstehst du es dann besser..
Freikirchler haben eben einen anderen Zugang zum Glauben..
Es interessiert sie nur sehr peripher was der Papst denkt oder der Vatikan beschließt, oder was der Katechismus aussagt usw....
Auch was die Stellung der Maria in der katholischen Kirche betrifft, ist für einen Freikirchler nicht wichtig.
Auch was die Sakramente betrifft, bzw. wie sie in der kath. Kirche gehandhabt werden, ist für einen Freikirchler nicht wichtig.
...und noch vieles mehr...

Wenn du das als Beleidigung auffasst, oder dass einer wie ich dir gar deinen Glauben absprechen will, oder dir eine Irrlehre unterstellt, dann tut es mir wirklich Leid. Ich will weder das eine noch das andere.

Das Bild von dem Buch an dem du schreibst, ist durch deine Einleitung, und auch durch andere Beiträge (teilweise im alten Forum), vorhanden, und ich kann Dir nur wünschen, und hoffen, dass mein Bild von Dir und dem Buch falsch ist.

Zitat
......der Geist macht lebendig!
Ja das sehe ich so...

Alles Gute, und Gottes Segen
Enrico
« Letzte Änderung: 09. Februar 2011, 11:57:15 von Enrico »

Marias Kind

  • Gast
Re:MEIN BUCH
« Antwort #15 am: 09. Februar 2011, 12:34:58 »
Lieber Enrico,

Du widersprichst Dich ja! Einerseits sagst Du, dass Du Dir als Nicht-Katholik kein Urteil über das bilden kannst, was ich schreibe, aber es dann doch tust!

Wenn Du nicht oberflächlich und falsch lesen würdest, z.B. "Was interessiert mich, was der Papst sagt", sähe die Sache anders aus! Das Problem bei Dir, wie bei so vielen Freikirchlern, ist, dass Ihr einen Buchstabenglauben pflegt, was sich sehr deutlich auch hier bei Dir zeigt! Und genau dieser Buchstabenglaube ist der Zugang zur Bibel, den die meisten von Euch haben! Und das ist ein sehr großes Problem! Es ist sehr schwer jemanden, der nur die Oberfläche sieht, die Dinge in deren Tiefe, Höhe, Breite und Weite zu erklären. Dahingehend müssen viele von Euch Freikirchlern noch tun! Beim Studium Eurer Bibelauslegungen sehe ich so viel Einseitigkeit und Oberflächlich, dass solche Studien unglaublich langweilig zu lesen sind! Und sie sind nicht nur langweilig, sondern voller Irrtümer und Fehler!

Wie ist es nun für einen Katholiken, der diese Oberflächlichkeit und Einseitigkeit nicht kennt, möglich, einem Freikirchler, der an sie gewöhnt ist, die Tiefe, die Höhe, Breite und Weite zu zeigen? Es ist nur dann möglich, wenn derjenige sich öffnet und bereit ist, auch von anderen zu lernen! Deshalb rede ich bei Dir auch wie gegen eine tote Wand, die nichts versteht!

Deshalb ist auch der thematische Inhalt meines Buches für einen verstockten und oberflächlichen Freikirchler nichts weiter als Unsinn! Das kann ich sehr gut nachvollziehen, weil auch ich einmal lange ZEit so verstockt und oberflächlich war, wie so viele von Euch!

Deshalb ist ja mein Buch auch nicht an solche verstockten und oberflächlichen Christen wie Dich gerichtet, sondern an die Christen guten Willens! Um das zu wissen, bräuchtest Du nur mein Vorwort zu lesen! Aber wie soll man das aus dem Vorwort wissen, wenn man oberflächlich und verstockt ist?! Unmöglich ist das! Deshalb ist es für mich auch bedeutungslos, ob Du das Buch kaufen und lesen würdest oder nicht! Denn es ist in dieser Form an die Christen guten Willens gedacht!


Liebe Grüße und Gottes Segen,
Marias KInd

Enrico

  • Gast
Re:MEIN BUCH
« Antwort #16 am: 09. Februar 2011, 12:49:55 »
Ok Marias Kind,
ich äußere mich nun nicht mehr dazu.

Ich wünsche alles Gute für Dich dein Buch und deine Empfindungen.
Enricco

Veritas1988

  • Gast
Re:MEIN BUCH
« Antwort #17 am: 09. Februar 2011, 14:49:40 »
Ich finde du holst ein bisschen weit aus, und solltest Kritik auch mal akzeptieren, oder zumindest so stehen lassen Marias Kind, anstatt dem Kritiker direkt vorzuwerfen er sei verstockt und ohne guten Willen, oder er würde nicht richtig lesen. Ich zumindest konnte die Kritk zu großen Teilen durchaus nachvollziehen.

Gruß

Offline Winfried

  • ****
  • Beiträge: 682
  • Geschlecht: Männlich
Re:MEIN BUCH
« Antwort #18 am: 09. Februar 2011, 14:57:14 »
Freikirchler haben eben einen anderen Zugang zum Glauben..
Es interessiert sie nur sehr peripher was der Papst denkt oder der Vatikan beschließt, oder was der Katechismus aussagt usw....
Auch was die Stellung der Maria in der katholischen Kirche betrifft, ist für einen Freikirchler nicht wichtig.
Auch was die Sakramente betrifft, bzw. wie sie in der kath. Kirche gehandhabt werden, ist für einen Freikirchler nicht wichtig.
...und noch vieles mehr...


Liebe Enrico,

vielleicht habe ich die eine oder andere Stellungnahme von Dir im FORUM übersehen oder falsch verstanden, aber Du müsstest Dir im Klaren darüber seien, dass wir auf unseren Seiten und damit im FORUM die Maxime eucharistisch, papsttreu, marianisch ausgegeben haben. Wir haben keine Probleme damit, auch mit Andersdenkenden oder gar Gegnern dieser Sichtweise zu diskutieren, aber in diesem Zusammenhang müsstest Du Dich diesen Grundprinzipien gegenüber schon einmal erklären. Vielleicht wäre für Dich ein freikirchliches Forum, von denen es naturgemäß eine Unzahl gibt, besser.
In hoc signo vinces.

LoveAndPray85

  • Gast
Re:MEIN BUCH
« Antwort #19 am: 09. Februar 2011, 15:00:02 »
Wenn ein Protestant Maria liebt, aber dennoch an ihre immerwährende Jungfräulichkeit nicht glaubt, ...


Lieber MariasKind, liebe Leser,

es gehört nicht direkt in diesen Zusammenhang, und man müsste eigentlich einen neuen thread dazu eröffnen (was ich vielleicht noch tun werde), aber dazu einmal eine grundsätzliche Frage, die auch viele Katholiken betrifft:

Wenn es keine Jungfrauengeburt gibt, wer war dann der Vater von Jesus? Josef? Das würde heißen: Die Bibel lügt, das Kind war nicht "wahrer Mensch und wahrer Gott" etc.

Sollte man dieses Thema Eurer Meinung nach einmal extra diskutieren? Viele "Katholiken" denken so, ohne sich über die Tragweite dessen Gedanken zu machen. Damit würde aber letzten Endes das gesamte Gebäude ihres Glaubens zusammenbrechen. Wie denkt ihr darüber?


Ich bin nicht der Meinung, dass das gesamte Glaubensgebäude zusammenbricht, wenn man die biologische Jungfräulichkeit Mariens in Frage stellt (ich glaube daran allerdings, um es gleich vorweg zu nehmen).
In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an die Predikt eines kath. Priesters, die ich seinerzeit überzeugend fand (da war ich noch nicht so auf der konservativen Schiene ;-)). Er sagte, dass mit der Jungfräulichkeit Mariens eben nicht zwangsläufig die biologische Jungfräulichkeit gemeint sei, sondern die Tatsache, dass JESUS SCHON VORHER DA WAR. Die Jungfrau habe also geboren, weil - auch im Falle der Zeugung durch einen Mann - Jesus vorher schon existiert hat. Somit ist er - so oder so - Gottmensch.

Zum Thema: "Die Bibel lügt", wenn die biologische Jungfräulichkeit Mariens nicht vorliegt... Da möchte ich nur mal zu sagen, dass Lüge in diesem Fall nicht das korrekte Wort wäre. Lüge ist die bewusste Falschaussage und ich denke nicht, dass jemand eine bewusste Falschaussage getroffen hat. Es kann aber sehr wohl sein, dass sich die Menschen früher viele Dinge zu erklären versuchten und damals darauf noch keine Antwort fanden und deshalb die Bibel so ist, wie sie heute ist...
z.B. Turmbau zu Babel... Die Menschen konnten sich möglicherweise nicht erklären, warum es so viele Sprachen gibt, also haben sie sich möglicherweise etwas "hergleietet", wie es am wahrscheinlichsten gewesen sein könnte. Das wäre weit entfernt von einer Lüge!
Hinzu kommen die Übersetzungen: Im anderen Forum hat mal jemand geschrieben, dass es gar nicht sicher sei, ob in der Ursprungsfassung der Bibel überhaupt das Wort "Jungfrau" vorgekommen sei oder ob es nicht vielmehr "junge Frau" hieß.  
Außerdem ist die Bibel durch viele Überlieferungen entstanden, was die Theologen hier sicher besser wissen, und da ist es praktisch sowieso ausgeschlossen, dass jedes Detail stimmt.


Liebe LoveAndPray,

ich habe zu dem Thema "Jungfrauengeburt" einen neuen thread unter "Marienverehrung" eröffnet. Ich nehme ein Zitat von Dir jetzt einmal mit dort hinüber.
« Letzte Änderung: 09. Februar 2011, 15:15:02 von Winfried »

 

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