Umfrage

Wie beurteilt Ihr das Vorwort zu meinem Buch

Sehr gut!
1 (14.3%)
Gut!
2 (28.6%)
Befriedigend
1 (14.3%)
Schlecht
1 (14.3%)
Aggressiv u. hasserfüllt!
2 (28.6%)

Stimmen insgesamt: 4

Autor Thema: MEIN BUCH  (Gelesen 33572 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Theo2

  • Gast
Re:MEIN BUCH
« Antwort #70 am: 15. Februar 2011, 16:27:00 »
OK MariaKind,
wenn du die Kritik am Vorwort so erkennst, dann hat die gewünschte Kritik den Effekt, dass du über dein Werk nochmal nachdenken sollst ja nicht verfehlt.

Nur noch ein kleiner Hinweis: Dass es bei der "Kritik am Vorwort" zu einem Disput gekommen ist, lag sicher auch daran, dass du z. T. sehr ausführlich auf die Kritiken einzelner eingegangen bist.
Nur deshalb habe ich die Frage nach deinen Aussagen zu den Bibelstellen betreffend Maria gestellt.
Ich werde dich nicht auffordern sachlich, distanziert und belegbar zu schreiben und dann selbst dagegen zu verstossen.
Wollte ich nur gesagt haben.
Viel Erfolg bei deiner Arbeit
theo2
zuversichtliche Grüße

Marias Kind

  • Gast
Re:MEIN BUCH
« Antwort #71 am: 15. Februar 2011, 16:40:38 »
Ja, lieber Theo,

wäre ich darauf nicht eingegangen, wäre der Disput ausgeblieben!

Zu Belegen: Das Problem bzgl. der Belege sehe ich in folgenden Punkten:

1.) Wie soll ich Äußerungen, die mir gegenüber getätigt wurden beweisen?

2.) Wenn ich entsprechende Internetseiten als Quellenangabe nutzen würde, und diese Quellen nachträglich verändert werden, dann ist der Beweis weg!

Darin sehe ich ein großes Problem!


Liebe Grüße und Gottes Segen,
Marias Kind

Theo2

  • Gast
Re:MEIN BUCH
« Antwort #72 am: 16. Februar 2011, 10:57:59 »
Den Nachweis über ein gesprochenes Wort zu führen, ist nur dann möglich, wenn ein unabhängiger Zeuge das bestätigt, Marias Kind.

Das ist ein Problem, das täglich in allen Bereichen auftritt und weshalb es ja oft zu Streitigkeiten kommt. Gerichte verlangen deshalb Zeugen, die, wenn sie falsch aussagen ziemlich streng bestraft werden.

Was Internetseiten anbetrifft, gibt es nur eine Möglichkeit: Du kopierst, wenn du die Information von einer bestimmten Seite abrufst, dir die ganze Seite in die "Bibliografie" ( das ist der Quellennachweis der jedem Sachbuch angehängt werden muss).
Wenn du dein Buch veröffentlichst, musst du natürlichnicht die komplette Kopie einstellen, sondern nur, falls irgendjemand nachschaut und deine Aussagen anzweifelt, kannst du anhand deiner Kopie nachweisen, was du recherchiert hast.
Hört sich kompliziert an, ist aber für dich vermutlich sehr einfach und verschafft deinen Ausagen die benötigte Kompetenz.

Alles andere macht Sachbuchaussagen angreifbar. Vielleicht verstehst du jetzt meine Kritik am Vorwort und deinen Aussagen?
Ich hoffe, ich konnte dir einen Tipp geben.
freundliche Grüße
theo2

Marias Kind

  • Gast
Re:MEIN BUCH
« Antwort #73 am: 17. Februar 2011, 09:20:19 »
Lieber Theo,

herzlichen Dank für Deinen Tip! Ist ja eigentlich so einfach! Manchmal kommt man auf die einfachsten Dinge nicht!

Ja, und ich verstehe mittlerweile Deine Kritik!


Liebe Grüße und Gottes Segen,
Marias Kind



Offline Andreas777

  • **
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  • Country: de
  • Geschlecht: Männlich
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Re:MEIN BUCH
« Antwort #74 am: 17. Februar 2011, 14:01:17 »
Muß man da sich nicht bei jedem kopierten Text die Erlaubniss vom Autor einholen wegen Urheberrecht oder so ? Keine Ahnung, aber interressiert mich selber mal.
Perdiger 1
9, Was geschehen ist, wird wieder geschehen, was man getan hat, wird man wieder tun: Es gibt nichts Neues unter der Sonne.

Veritas1988

  • Gast
Re:MEIN BUCH
« Antwort #75 am: 17. Februar 2011, 14:41:57 »
Also bei uns im Studium ist das Gang und Gebe dass man bei Hausarbeiten, Abschlussarbeiten etc. auf weitere Literatur zurückgreift. Das wird erwartet und geht auch nicht anders. Aber man muss halt alles entsprechend belegen, und Quellen angeben, das ist oberste Pflicht. Wir suchen uns Literatur werten sie aus, und verwenden die Inhalte, ohne jemanden "um Erlaubnis zu fragen". Wie gesagt nur das Belegen ist Pflicht und, ebenfalls wichtig, wörtliche Zitate müssen deutlich erkennbar sein.

Ich bin allerdings kein Jurist, ich kann daher nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen :-)
Es wäre auch möglich dass es bei einer kommerziellen Veröffentlichung andere Bestimmungen gibt, ich weiß es nicht.

Nachtrag: das hier habe ich im Internet gefunden, könnte bei der Beantwortung der Frage hilfreich sein:
http://www.frag-einen-anwalt.de/forum_topic.asp?topic_id=419&

Also, wie ich das verstanden habe darf man auf Quellen etc zurückgreifen, man muss halt nur die entsprechenden Bestimmungen beachten. Im Groben also Quellen angeben, Zitate kenntlich machen etc.
« Letzte Änderung: 17. Februar 2011, 14:49:43 von Veritas1988 »

3Rad

  • Gast
Re:MEIN BUCH
« Antwort #76 am: 17. Februar 2011, 14:53:26 »
Nein, es reicht, wenn man die Quelle angibt (Zitatvorschriften beachten). Es sei denn es ist untersagt entsprechende Erkenntnis oder Daten weiter zu verwenden. Manche wollen auch Geld mit ihrer Datensammelei verdienen.
Das tolle am wissenschaftlichen Arbeiten ist, man kann jeden Blödsinn schreiben, sofern man dafür eine zitierbare Quelle findet –hust! Ja Quellenforschung kann ganz schön öde werden

Aussagen eines einzelnen kannst du in deinem Buch verwenden, aber eben als eine nicht allgemein gültige Aussage –entsprechend ist dies zu Kennzeichnen. Allgemeingültige Aussagen können ebenso als Beweisgrundlage angenommen werden, vor allem, wenn es zu bestimmten Sachgebieten keine wissenschaftliche Grundlage gibt. Bspw.: Wenn 1000 Leute sagen derjenige hat etwas gemacht, so ist es sehr wahrscheinlich, dass er es auch gemacht hat. Es ist zwar nicht bewiesen, aber sehr nahe dran!

Sg
Das3Rad

Edith meinte sie bringt dir ein Beispiel aus deinem Vorwort um es verständlicher zu machen (zuvor habe ich es nicht einmal gelesen):

Eigene Aussagen, sofern nicht belegt und schlüssig abgeleitet, spiegeln nur die eigene Meinung wieder, sie haben wissenschaftlich gesehen keinen Wert.

So etwas zum Beispiel ist hart, sehr hart an der Grenze:

„Seit der „Reformation“ geht es bei vielen Protestanten also im Grunde nur darum, aus der Abneigung, d.h. aus einem Geist des Bösen heraus, alles oder fast alles zu bekämpfen, was katholische Lehre ist.“

Diese Aussage ist im Grunde wertlos. Egal ob sie wahr wäre oder nicht, es spielt keine Rolle, da du dies nur behauptest nicht aber beweist.
Hierzu fehlt der Verweis auf irgendetwas das dies belegt. Ein Buch, Artikel gesicherte Umfragen, etc..

Hoffe du kannst den Unterschied erkennen.
 
« Letzte Änderung: 17. Februar 2011, 15:36:27 von 3Rad »

 

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