Autor Thema: Gospas Botschaften  (Gelesen 40963 mal)

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Offline Gnadenkind

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Re:Gospas Botschaften
« Antwort #20 am: 20. Juni 2011, 20:04:58 »
Ja, wo steht denn da was von Marienerscheinungen?


KleineSeele

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Re:Gospas Botschaften
« Antwort #21 am: 20. Juni 2011, 20:23:11 »
...steht auch nix drin über Mandeloperationen, Bluttransfusionen, Mondlandungen, Internet...

is das jetzt alles vom Teufel?

CSPB

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Re:Gospas Botschaften
« Antwort #22 am: 20. Juni 2011, 23:33:48 »
Maria hat zu dieser Zeit ja auch noch gelebt. Damals war sie noch nicht die Himmelskönigin, sondern ein irdischer, lebendiger Mensch.

Offline JSH

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Re:Gospas Botschaften
« Antwort #23 am: 21. Juni 2011, 01:10:50 »
@Gnadenkind:
guckst Du hier:
http://kath-zdw.ch/maria/texte/geheimnisse.aktueller.marienerscheinungen.html

Ansonsten zum besseren Verstaendnis:

Der Theologe Karl Rahner meinte mal:
»Der Christ von morgen wird ein Mystiker sein, einer, der etwas erfahren hat, oder er wird nicht mehr sein.«:
Der Christ der Zukunft sollte also übernatürlich denken oder er wird die Prüfungen, denen sein Glaube ausgesetzt sein wird, nicht bestehen. 
Rahner nennt Privatoffenbarungen einen Imperativ (Befehl), wie in einer bestimmten geschichtlichen Situation von der Christenheit gehandelt werden soll. Demgegenüber dürfe sich die Kirche nicht gleichgültig verhalten.
Privatoffenbarungen sind also keine neuen Behauptungen, sondern neue Befehle durch die Gott weiterhin in das Weltgeschehen eingreift.
Offenbarungs-Visionen, die nach der Zeit der Apostel liegen, gab es von Beginn des Christentums an, und sie hatten in alter Zeit höchstes Ansehen.

Thomas von Aquin meinte nach einer Ekstase, bei der er ins Jenseits sehen durfte:
"Ich kann nicht mehr, denn alles, was ich geschrieben habe, scheint mir wie Stroh zu sein im Vergleich mit dem, was ich gesehen habe und was mir offenbart worden ist." Ferner meinte er: „Wenn es an Prophezeiung fehlt, verfällt das Volk und darum sind zu jederzeit Menschen von Gott her darüber unterwiesen worden, was zu tun war, je nachdem es dienlich war zum Heil der Auserwählten“.

Kardinal Giovanni Bona (1609 – 1674, Rom):
„Dass Privatoffenbarungen zu allen Zeiten vorkommen, ist nach dem Zeugnis der Hl. Schrift und der Tradition offenkundig. Diese Zeugnisse als unwahr hinzustellen, gibt Ärgernis und zeugt von Pietätlosigkeit.“

Bischof Johann Michael von Sailer (1751 – 1832, Regensburg):
„Was der Geist Gottes in solchen Seelen durch Privatoffenbarungen erweckt, das verstehe ich nicht immer, doch will ich sie darum nicht negieren. Ich lasse mir die Frucht schmecken. Andere mögen den Baum kritisieren. Wer hat mehr Vorteil für seine Seele?“

Der Himmel sucht sich in der Neuzeit meist jüngere, einfache und weniger gebildete Menschen als Propheten aus. Akademiker oder theologisch gebildete Leute sind kaum darunter, da diese eher zu einer kritischen Selbstbeobachtung fähig sind, was Manipulationen begünstigt.
Die Propheten selbst werden meist anfangs als Spinner verurteilt, ernten Spott, Ablehnung und heftige Kritik. Sie sind aber lediglich Vermittler göttlicher Offenbarungen.

Maria soll bereits 3 Tage nach ihrem Tod den Aposteln erschienen sein und im Jahre 41 dem Apostel Jakobus in Zaragoza (Spanien) sowie danach über die Jahrhunderte hinweg. Der Seherin Juliana von Lüttich (gest. 1258) vermittelte sie die Bedeutung der Eucharistie, danach wurde das Fronleichnamsfest eingeführt. Der Nonne Marguerite-Marie Alacoque (gest. 1690) legte sie das Herz-Jesu-Fest nahe.

In Schlüsselmomenten kann eine Erscheinung der Jungfrau Maria zur Stärkung des Glaubens, zur Hoffnung und zur Versöhnung beitragen. Außerdem vermittelt ihre Gegenwart einen mütterlichen Schutz. Maria erinnert uns daran, daß wir bereits mit einem Fuße in der Ewigkeit stehen und daher unsere Lebensvollzüge auch Konsequenzen für die Ewigkeit haben. Sie will, dass wir zu Gott zurückfinden und die alten, traditionell bewährten Wahrheiten der Kirche leben. Das bedeutet zum Beispiel täglich den Rosenkranz beten, die monatliche Beichte, den ehrfürchtigen Kommunionempfang, das Fasten, Gebete für die Verstorbenen, das Gebet zum hl. Erzengel Michael und der Gehorsam gegenüber dem Papst. Tief besorgt äußerte sie sich über den Glaubensabfall, den Zerfall der Familien und die Abtreibungen, welche laut ihr den Kelch zum überlaufen bringen können.

Wenn die heilige Jungfrau Maria in der Geschichte auftritt, dann nur, um die göttlichen Wahrheiten zu bestätigen. Wer das Buch der Geheimen Offenbarung genau liest, erkennt die Bedeutung der Gottesmutter im Weltgeschehen (Vgl. Offb 12). Ihre Rolle im Heilsplan ist biblisch fundiert.

Der größte Marienverehrer, Ludwig Maria Grignion, schreibt in seinem «goldenen Buch»: «Das erste Kommen Jesu geschah in Verborgenheit; das zweite Kommen Jesu wird sich in Herrlichkeit vollziehen. So ist es auch mit Maria: Zuerst liebte und lebte sie in Verborgenheit und Armut - jetzt bereitet sie in der Herrlichkeit der Erscheinungen ihr Volk auf die Ankunft des Herrn vor.» So schreibt auch schon Kaiser Konstantin der Große vor 1300 Jahren.Wenn es in der Offenbarung des Johannes heißt (Kap 12,1): «Ein großes Zeichen erscheint am Himmel» so ist damit Maria zu einem Zeichen der Endzeit, der Entscheidung und der Verheißung erhoben. (Rundschreiben Paul VI.: Signum magnum über Maria, 13.5.1967).

LoveAndPray85

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Re:Gospas Botschaften
« Antwort #24 am: 21. Juni 2011, 07:13:12 »
Am 23. August 1982 verkündet die „Gospa“ folgendes: "Ich verfüge nicht über alle Gnaden. Ich bekomme von Gott, was ich im Gebet erlangt habe. Gott vertraut mir vollkommen.“

(a) Die Bibel lehrt dagegen in Lk. 1,28, dass Maria "kecharitomene", d.h. in richtiger Übersetzung "Gnadenvoll Gemachte", "Geschaffene". Sie war also von ihrer Empfängnis an "voll der Gnaden". Die Gospa lehrt jedoch, dass Maria nicht voll der Gnaden sei

(b) Die Gnaden, die Maria von Gott emfangen würde, habe sie sich durch eigene Leistung erarbeitet! Die Kirche lehrt auch hier das Gegenteil: Alle Gnaden hat Maria sich nicht erarbeitet, sondern hat sie von ihrer Empfängnis an erhalten. Sie hat die Gnaden lediglich bewahrt!

Warum schließt Du aus der Aussage: "Ich verfüge nicht über alle Gnaden. Ich bekomme von Gott, was ich im Gebet erlangt habe.", dass dies beinhaltet, Maria sei nicht voll der Gnaden? Ich glaube nicht, dass diese Aussage so zu verstehen ist, dass "Verfügen" = "Besitzen".
Diese Aussage beinhaltet meiner Ansicht nach, dass Maria uns nicht beliebig alles geben kann, d.h. nicht beliebig über die Gnaden Gottes verfügen kann, sondern durch Fürsprache/Fürbitte.

 ;hqfj
« Letzte Änderung: 21. Juni 2011, 07:21:26 von LoveAndPray85 »

Offline Winfried

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Re:Gospas Botschaften
« Antwort #25 am: 21. Juni 2011, 11:36:25 »
;ksghtr genau das habe ich getan und zwar anhand der Hl. Schrift. und Gott hat mir gezeigt, dass alle Erscheinungen Lügengespinste sind.
Es ist nichts davon wahr. Nichts.  Es gibt keine unwahren oder wahren Erscheinungen. Alles kommt aus einem Topf: Aus dem
des größten Lügners aller Zeiten.
Ich denke, dass bei mir alles richtig läuft und klar geht.
Vielleicht solltest Ihr ja mal .....???? ;ksghtr


Liebes Gnadenkind,

kann es sein, dass Du konvertiert bist? Dann könnte ich auch dieses "sola scriptura" verstehen. Für Katholiken gibt es aber auch noch die anerkannten Marienerscheinungen, wie z.B. Lourdes, Fatima u.a., in denen es ebenfalls um wichtige Botschaften der Gottesmutter geht.

Außer den öffentlichen Botschaften von Medjugorje gibt es dort aber auch noch die 10 Geheimnisse, welche zur rechten Zeit offenbart werden (vielleicht habe ich das große Glück, über Pater Petar, den Seelenführer der Seherin Mirjana, den ich persönlich kenne und der die Aufgabe hat, diese Geheimnisse zu gegebener Zeit zu veröffentlichen, frühzeitig davon zu erfahren).

Außerdem steht Medjugorje in engem Zusammenhang mit Garabandal und anderen Marienerscheinungsorten.

Die Botschaften von Medjugorje sind zugegebenermaßen nichts Neues und klingen vielen auch zu lapidar. Die "Geheimnisse" werden da aber eine andere Sprache sprechen.



 ;medj
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Offline Winfried

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Re:Gospas Botschaften
« Antwort #26 am: 21. Juni 2011, 19:51:47 »
Hallo!

Ich würde gerne Eure Meinung über folgende Botschaften der Gospa wissen:

Am 1.Oktober 1981 fragten die Seher die Gospa, ob alle Kirchen gleich wären. Die Gospa ihnen die folgende Antwort darauf:

„In einigen wird mehr zu Gott gebetet, in anderen weniger. Das hängt von den Priestern ab, die die Gebete leiten, und es hängt auch von der Vollmacht ab, die sie haben.“

Meine Fragen dazu:
(1) Sind die protestantischen Pastoren und Älteste wirklich Priester?
(2) Liegt die Ungleichheit der verschiedenen Kirchen wirklich nur in der Anzahl der Gebete und nicht etwa und vor allem in den Glaubensunterschieden?

12. Oktober 1981: „Ich bin die Mutter Gottes und die Königin des Friedens. Ich bin vor dem Tod in den Himmel hinaufgegangen.“

Merkwürdig, die Kirche lehrt etwas gänzlich anderes: Die Muttergottes ist nicht vor ihrem Tod in den Himmel hinaufgegangen, sondern bei ihrem Ableben als Geist-Seele, woraufhin sie leiblich auferstanden und dann mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde!

Am 31. Dezember 1981 sagte die Gospa, dass sie „der Welt schon immer Botschaften von Gott übermittelt habe“.

Doch der Lehre der Kirche zufolge hat sie vor ihrer Empfängnis gar nicht existiert!

Am 23. August 1982 verkündet die „Gospa“ folgendes: "Ich verfüge nicht über alle Gnaden. Ich bekomme von Gott, was ich im Gebet erlangt habe. Gott vertraut mir vollkommen.“

(a) Die Bibel lehrt dagegen in Lk. 1,28, dass Maria "kecharitomene", d.h. in richtiger Übersetzung "Gnadenvoll Gemachte", "Geschaffene". Sie war also von ihrer Empfängnis an "voll der Gnaden". Die Gospa lehrt jedoch, dass Maria nicht voll der Gnaden sei

(b) Die Gnaden, die Maria von Gott emfangen würde, habe sie sich durch eigene Leistung erarbeitet! Die Kirche lehrt auch hier das Gegenteil: Alle Gnaden hat Maria sich nicht erarbeitet, sondern hat sie von ihrer Empfängnis an erhalten. Sie hat die Gnaden lediglich bewahrt!

(c) Gott kann nicht vertrauen, weil er um alles weiß! Nur diejenigen können vertrauen, die nicht um alles wissen. Deshalb, weil Gott alles weiß, vertraut er Maria nicht, sondern er weiß, dass sie seine vollkommen ergebene Magd ist und es auch immer bleiben wird!

Was sagt Ihr zu diesen Botschaften der Gospa?


Gottes Segen,
Marias Kind


Lieber MariasKind,

auch ich will mich einmal zu den von Dir vorgebrachten Fragen äußern.


- mit den "Kirchen" sind wohl die Konfessionen gemeint. Dass es bei den Protestanten keine Priester gibt, dürfte bekannt sein.

-  was mit "ich bin vor dem Tod in den Himmel hinaufgegangen" gemeint ist, kann ich so nicht beurteilen. Vorausgesetzt, diese Angaben stimmen (!), kann das bedeuten, dass Maria bereits vor ihrem Tod körperlich oder auch "nur" seelisch (geistig) in den Himmel entrückt wurde. Dieses Phänomen haben wir z.B. auch bei Paulus (2 Kor. 12,2) und im AT.
 
- man darf "schon immer" nicht wörtlich nehmen. "Schon immer" bezieht sich, wenn diese Aussage stimmt, natürlich auf die Zeit nach Ihrer Aufnahme in den Himmel.

- "gnadenvoll Erschaffene" muss nicht heißen, dass Maria grundsätzlich im Besitz aller denkbaren Gnaden ist. "Voll der Gnade(n)" ja, aber heißt das, grundsätzlich im Vollbesitz aller Gnaden? Wozu müsste Maria Ihren Sohn oder den Vater dann erst bitten? Sie könnte dann ja auch einfach aus freien Stücken handeln. Stattdessen sagt sie: "Ich brauche Euer Gebet!" - weil es Gott so verfügt hat. "Automatisch" geht das nicht.

- Vertrauen ist natürlich in erster Linie eine rein menschliche Tugend, aber schließt Allmacht und Allwissenheit Vertrauen wirklich aus?


Dies sind nur meine Gedanken. Ich bin weder Mariologe, noch habe ich alle "Unterlagen" zu Medjugorje studiert - dies können die Seelenführer der SeherInnen viel besser beurteilen - aber ich kann einfach nicht glauben, dass es sich in Medjugorje nach allem, was man hört und liest, um reine Erfindungen von Menschen oder womöglich um den Einfluss des Teufels handeln sollte. Das wäre absolut absurd. Selbst wenn dies so wäre, gäbe es immer noch die "Früchte".

Dazu nur ein Beispiel:
In Medjugorje legen Jahr für Jahr Tausende eine Generalbeichte ab. Als ich letztlich in meiner Heimatgemeinde, die sich wirklich katholisch nennt, beichtete, war ich der Einzige. Ich frage mich dann in den Fällen, in denen eine derart massive Kritik an den Erscheinungen geübt wird (s. den Ortsbischof von Medjugorje), dann immer, wie lang denn die Schlangen vor deren Beichtstühlen sind. Die Antwort war bisher immer: Schweigen.



 ;medj

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Offline JSH

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Re:Gospas Botschaften
« Antwort #27 am: 21. Juni 2011, 20:23:01 »
Wer lehnt Medjugorje ab ? Hauptsaechlich der Bischof von MOSTAR/(Bosnien-)Herzegowina!
Was sagte der Bischof von Split/Kroatien, Erzbischof Frane Franic:
„Medjugorje hat für die Seelsorge in Jugoslawien in vier Jahren mehr bewirkt als alle Bischöfe und Priester in vierzig Jahren.“

Jeder der ueber diesen kleinen durch ein paar seltsame Fuegungen vom Jugoslawienkrieg verschonten Ort urteilt sollte sich selbst mal vor Ort und auch mal in Mostar umsehen.
Wer durch Mostar geht stellt fest, dass es dort in manchen Strassen und bei manchen Haeuserbloecken noch aussieht wie in D nach dem zweiten Weltkrieg. Eine seltsame Stimmung, irgendwie unangenehm, ein Hauch von Tod(-suenden) liegt da in der Luft. Dazu wurde noch von den katholischen Einwohnern ein riesiges Kreuz aufgestellt, fuer die Moslems dort mit Blickrichtung Mekka sicherlich als Provoktion empfunden.
In Sarajevo ist es aehnlich, es gibt dort aber kaum mehr Katholiken, aber der Erzbischof ist ebenfalls eher gegen Medjugorje.
Ich nehme mal an es haben sehr viele Katholiken in und um Mostar die (Lebens-)Beichte dringend noetig ... vielleicht ist es manchen Taetern und Mitwissern unangenehm, dass da einige km weiter ein Erscheinungsort ist, wo gerade die Beichte betont wird !!!


Schear-Jaschub

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Re:Gospas Botschaften
« Antwort #28 am: 22. Juni 2011, 18:37:13 »
Das einzige, was ich sagen kann, ist, dass ich vor kurzem bei einem Vortrag samt Rosenkranzgebet, Lobpreis und Messe vorbeigeschaut habe. Der sonst so leere Dom war gerammelt voll. Die Intensität des Gebets, des Lobpreises Gottes... hat mich persönlich schwer begeistert. Da denkt man: oh ho! Ich bin ja doch nicht alleine  :)

Außerdem: die Demut des Vortragenden Ivan Dragicevic (einem der Seherkinder)... für mich bezeichnend für die Echtheit. Aber in Erinnerung ist mir die Aussage geblieben: dass die Gospa gesagt habe: "Wenn ihr euch entscheiden müsst, ob ihr zur Messe gehen sollt, oder zu mir, wo ich erscheine, kommt, so geht zur Hl. Messe, denn da wird Jesus gegenwärtig..." (frei zitiert)

Also ich denke, Medjugorje ist echt.

Offline Winfried

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Re:Gospas Botschaften
« Antwort #29 am: 22. Juni 2011, 20:44:07 »
Liebe Freunde,

einer der Hauptkritikpunkte der Gegner von Medjugorje ist, dass die Gottesmutter den Seherkindern (1981) ein sichtbares Zeichen versprochen hätte, welches die Menschen von der Echtheit Medjugorjes überzeugen würde. Danach befragt, hätten die SeherInnen (dem Ortsbischof gegenüber) bis zum heutigen Tag noch keine Antwort gewusst.

Ich habe mir darüber auch meine Gedanken gemacht und bin auf Folgendes gekommen. Könnte nicht gerade die ungeheure Vielzahl von Bekehrungen und Berufungen, die ausnahmslos mit einer Lebensbeichte der Betroffenen einhergehen, gerade dieses sichtbare (!) Zeichen sein?






Warum sollte man unbedingt auf ein übernatürliches Ereignis (Wunder) warten, welches für später sowieso prophezeit ist (nicht berührbar, aber für alle zu sehen)?


Interessanterweise rekrutieren sich die katholischen (!) Medjugorjegegner, von permanenten Berufskirchenkritikern einmal abgesehen, fast immer aus derselben Ecke. Irgendetwas stimmt da nicht.



PS: Am 24. Juni, Hochfest Johannes des Täufers, dem direkten Vorläufer Jesu Christi, jähren sich die Erscheinungen der Gottesmutter in Medugorje übrigens zum 30. Mal.






In hoc signo vinces.

 

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