Autor Thema: Gospas Botschaften  (Gelesen 39659 mal)

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Offline Laus Deo

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Antw:Gospas Botschaften
« Antwort #70 am: 10. Oktober 2012, 08:16:45 »
Hallo zusammen. Auch ich sehe das änlich wie das Gnadenkind.
Das Thema mit den anderen Religion ist eben leider nicht so einfach. Doch betrachten wir das mal von Anfang an. Gott hat sich in Jesus offenbart, hat für unsere Sünden Fleisch an genommen, ist für uns Menschen ( alle inkl Muslime ) gestorben und von den Toten auferstanden. Er liebt alle Menschen auch die Sünder, dass wir oft in der Heiligen Schrift berichtet. ABER er sagt auch ganz klar, dass jeder der nicht für ihn ist, gegen ihn ist. Und dass man NUR DURCH IHN in den Himmel gelangen kann. Er sandte den Heiligen Geist für die Menschen. Nun haben sich leider nach seinem Tod nicht alle zu ihm bekehrt. Da Gott jedem Menschen seine Freiheit überlassen hat kann jeder entscheiden ob er Jesus annehmen will oder nicht. Die Christen sind teils auch selberschuld, da sie den Glauben nicht wahrhaftig verkündet haben. Leider gab es Streitigkeiten, Trennungen und die Kreuzzüge wurden oft für Macht und Reichtum missbraucht. Die Christen sind nicht ein, und Jesus hat genau vor dem gewarnt, denn Zeugnis können wir nur als Einheit ablegen. Gut im 2. Vatikanischen Konzil hat man erkennt, dass man mit den andern Religionen auch irgenwie leben muss, und Jesus hat immer betont, in Liebe! Wenn wir aber zu einem Moslem gehen und sagen, du kommst in die Hölle weil du kein Katholik bist, dann wird er sich erst recht nicht bekehren, also hat man das Dokument erstellt. Man muss aber ganz klar betonen, die Wahrheit ist alleine in der Katholischen Kirche, die andern Religionen haben Teilswahrheiten. Es steht auch ganz klar dass nur ein Moslem gerettet werden kann, wenn er ein frommes Leben geführt hat und Korrekt zu den Mitmenschen war, was z.B. vielleicht Leute in Arabien wirklich sind, welche Jesus nicht kennen. ABER es ist ganz klar, dass jeder Mensch sich VOR JESUS Rechtfertigen muss, und man nimmt einfach an, dass ein gläubiger Moslem wenn er die Herrlichkeit Jesus erkennt sich auch zu ihm bekennt. ABER die meisten Moslems bekämpfen Jesus und verfluchen ihn, dass ist dann was anderes. Johannes Paul wollte durch Zeugnis den Muslimen die Liebe Jesus zeigen, die Muslime leider wollen sie aber garnicht erkennen. Wenn wir in den Botschaften sehen, Jesus liebt die Sünder so sehr und seine Barmherzigkeit ist unerschöpflich, ich denke auch ein Moslem bekommt am jüngsten Tag seine Chance sich zu Jesus zu bekennen und durch das Fegefeurer die letzte Reinigung. ABER VORAUSSETZUNG IST, MAN NIMMT JESUS ALS ERLÖSER AN.

Eines ist sicher, wir müssen unseren Glauben leben, für ihn einstehen und unsere Werte in den christlichen Ländern auch durchsetzen nur mit Liebe und Standfestigkeit können wir wenn überhaupt den Muslimen die Augen öffnen, dass sie dem falschen Gott dienen. Den Allah gibt sich als Gott Abrahams aus, er täuscht jedoch seine Gläubigen und für das können sie teils nichts dafür. Nur Gebete und der Dreifaltige Gott können sie bekehren. Wäre es Gotteswille gewesen, hätten wir alle Kreuzzüge gewonnen und alle Muslime bekehrt aber es ist nicht Gotteswille! Denn zuerst muss jeder vor seiner Haustüre wischen. Wir müssen zuerst den Glauben leben, Zeugnisse abgeben, Einigkeit unter den Christen bringen und dann sind wir wahrhaftige Zeugen des Auferstanden Gottes. Amen
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Matthäus 16,8

Offline hiti

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Antw:Gospas Botschaften
« Antwort #71 am: 10. Oktober 2012, 13:09:13 »
Liebe Freunde!
Gnadenkind:
 Ich habe dich nicht eines falschen Glaubens bezichtigt, aber dass eine Milliarde Menschen (Moslems) Satan anbeten, wie du schreibst, also Satanisten sein sollen, das stimmt meines Erachtens einfach nicht. Mir ging es auch nicht um die Islamisierung, die tatsächlich stattfindet oder den Koran, von Menschenhand geschrieben, der richtiges und falsches enthält.

Es ging mir darum, dass viele Moslems in Gott auch den Schöpfer sehen wie wir - und sicher nicht bewusst Satan anbeten(!) - wie im Konzil definiert, ich darf noch mal die Stellen zitieren:

„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Art.3).
Und weiter in „Lumen gentium“:
„Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).
Und eben der Papst in Marokko:
´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt ….“

Zu Medjugorje,
worum es in diesem Thread eigentlich geht denn darin sehen einige das Werk Satans, was aber bei genauerem Betrachten nicht möglich ist.
Denn die Hauptbotschaft von Medjugorje ist das Gebet. Es geht hier um Gebet, Fasten, Umkehr, Beichte, Bibel lesen.

Medjugorje, der vielumkämpfte Ort, ist eine Oase des Friedens und der intensiven Spiritualität, wo Himmel und Erde sich sehr nahe sind; ein Ansporn, Gott in den Mittelpunkt zu stellen. Wer wirklich einen Nutzen daraus ziehen sollte, der muss aber auch eine bestimmte Offenheit (guten Willen) an den Tag legen d.h. er darf sich dem Wirken Gottes nicht verschließen, das ist eben an den freien Willen geknüpft.

MILLIONEN Menschen haben dort wieder zu Gott gefunden haben – tausende Priesterberufungen - und das ist ja der Zweck:
dass der Mensch in der heutigen Glaubenskrise und entscheidenden Zeit SICH GOTT ZUWENDET.

Wenn dieser Eifer dann wieder verflacht, ist nicht Medjugorje schuld, sondern der Mensch, der sich entweder wieder den Dingen des Alltags zu sehr widmet oder es ist ihm zu mühevoll, zu beten, doch ohne Gebet geht es nicht. Und seit der Erbsünde ist der Mensch nun mal schwerfällig und anfällig und die Zeit tut das ihrige dazu weshalb es leider mehr als normal ist, dass Menschen sich wieder von Gott entfernen.

Wie oft wird Satan als Urheber dort genannt! Welch eine Verwirrung! Satan, der zu Gebet, fasten und Buße aufruft! Vor allem die Beichte (die Satan extrem hassen muss, da sie ihm Menschen entreißt) wird dort großgeschrieben. Laut Pater Amort ist Beichte gleich Exorzismus, also treibt sich der Teufel selbst aus(?).

 Doch es ist klar dass er dort mit allen Mitteln versucht zu verwirren und durch List zu stören, denn nirgends auf der Welt werden ihm derart viele Seelen entrissen.

Medjugorje ist ein besonderer Gnadenort: Wer diese oft dort erhaltenen Gnaden pflegt, bei dem entwickelt sich immer mehr das 1. Gebot, die Liebe zu Gott , der stellt immer mehr Gott in den Mittelpunkt, Seinen Willen, von dem die Mutter spricht und womit wir uns so schwer tun.

31 Jahre Medjugorje bedeuten ein unendlicher Segen für die ganze Menschheit, sie sind Zeichen einer übergroßen Barmherzigkeit unseres lieben Vaters für eine Zeit, die es NICHT verdienen würde.

31 Jahre Medjugorje deuten auch auf diese besondere Zeit hin, in dessen Licht auch der Sel. Papst Johannes Paul II zu sehen ist:

Es geht heute darum, Menschen für Gott zu gewinnen, SEELEN ZU RETTEN. Nicht allein auf die katholische Religion zu schauen. Missversteht mich bitte nicht, aber bald treten ganz andere Ereignisse ein, die Offenbarung verwirklicht sich und was kann sich Gott als Vater aller Menschen nur wünschen?
Dass möglichst viele Menschen gesammelt, gerettet und somit das Heil erlangen.

ES GEHT HEUTE DARUM GOTT UM BARMHERZIGKEIT FÜR ALLE MENSCHEN ZU BITTEN.
DIESE Welt wird grundlegend erneuert.

Nur wenn man versucht diese Zeit aus dieser Sicht zu sehen, wird man Medjugorje als Geschenk Gottes besser verstehen ebensodas Wirken Papst Paul II, das derzeit Papst Benedikt XVI weiterführt.

31 Jahre Medujorje: http://www.gottliebtuns.com/medjugorje30.htm
Papst Johannes Paul II aus Don Gobbi: http://www.gottliebtuns.com/johannespaul2.htm

Hermann
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Offline Laus Deo

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Antw:Gospas Botschaften
« Antwort #72 am: 11. Oktober 2012, 08:07:01 »
Lieber Hermann danke für deinen Beitrag. Man sieht und spührt das dich Medjugorje verändert hat. Das es ein wundervoller Ort ist, und viele Menschen dort zu Gott finden ist UMUNSTRITTEN. Ich persönlich denke das Medjugorje ein Heiliger Ort ist, habe einfach teils Mühe mit den Sehern, da ich die Kroatische Mentalität auch sehr gut kenne. Und die Gospa erscheint nun ja den einen Seher auch ausserhalb von Medjugorje. Somit würde sie ja den Gnaden Ort verlassen und würde sich spezifisch auf die Seher konzentrieren. Bei Lourdes oder Fatima ist das nicht der Fall. Wenn man die Botschaften betrachtet sind es immer die selben und doch sehr sehr änlich wie Fatima. Man muss auch die Geschichte des EX Jugoslawien etwas kennen. In Bosnien und Herzegowina leben 3 Volksgruppen, die katholischen Kroaten, die orthodoxen Serben und die Muslime, jede Volksgruppe identifiziert sich nach der Religion. Also wenn jemand sagt er sei aus Bosnien, wird er gefragt: Katholik, Orthodoxer oder Muslim. Gut unter dem kommunistischen Regim war der Relgion zwar geduldet aber verpönt. Die Kroaten jedoch identifizerten sich sehr durch den katholischen Glauben was immer auch mit dem Nationalismus zu tun hatte. Schon wärend der Ustasa Zeiten besuchte auch die Fasisten immer die Messe. Ein richtiger Kroate ist Katholische, geht zur Messe sonst ist er kein Kroate. Ob und wie der Glaube gelebt wird, dass ist was anderes. Nun ist es leider halt auch so, dass man durch Manipulation eher ans Ziel kommt und für die Kroaten war schon immer das Ziel der Niedergang des Kommunismuses. Ich will gar nichts unterstellen, aber ich denke die jungen Seher wurde dazumal auch etwas manipuliert. Oder liessen sich auch manipulieren. Ich lass mal ein Interview mit einem Pfarrer von Medjugorje und dort sagte er, Medjugorje sei der Lohn Gottes für den Glauben der Kroaten. Ähnlich wie die Juden das erwählte Volk waren. Solche Aussagen sind typisch für den Stolz der Kroaten. Oft sieht man Bild mit Jesus und Maria mit der Unterschrift: Bog i Hrvati = Gott und die Kroaten. Der Pate meines Kindes ist von der Herzegowina, und die Kroaten dort sind sehr sehr patriotisch orientiert.
Nochmals für mich ist Medjugorje ein sehr heilbringender Ort, wo bei ich mich den Seheren und den Botschaften nicht so gross beschäftige zumal ich das auch nicht brauche, denn ein Gläubiger Katholik ist
-wachsam
-betet
-geht regelmässig zur Beichte
-geht wöchtentlich zur Messe
-fastet
-und liesst die Bibel oder sonst kirchliche Bücher.
Diese Botschaften sind bereits in der Bibel nierdergeschrieben. Wer so versucht zu Leben wie Jesus es uns beigebracht hat, der muss sich vor nichts fürchten, denn jede Botschaft der Mutter Gottes, oder auch Privatoffenbarungen sagen im Sinn immer das selbe. Lebt so wie Jesus euch gelernt habt.
Amen
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

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Offline Gnadenkind

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Antw:Gospas Botschaften
« Antwort #73 am: 03. November 2012, 21:34:21 »
Ach Hermann, dreh und winbde Dich doch nicht so.....

Die Muslime beten einzig ihren "Gott" Allah an und akzeptieren unseren Gott NICHT!
Sie sehen auch nicht in unserem Gott ihren Schöpfer.

Ich habe auch nirgendwo geschrieben, dass Muslime "Satanisten" sind - sondern sie schlussfolgernd als Anbeter Satans, also Allahs, der der Satan persönlich ist (oder zumindest einer seiner ranghöchsten Handlanger), bezeichnet.

Ich sehe auch, dass Du eine besondere Zuneigung zum Islam hast. Reicht Dir Jesus nicht?
Warum sollte ein Christ sich also mit Finsternismächten befassen? Lies mal Epheser Kapitel 6, 10-18! 

Gruß Gnadenkind

Offline hiti

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Antw:Gospas Botschaften
« Antwort #74 am: 04. November 2012, 10:55:30 »
Liebes Gnadenkind,

ja, sie haben nicht das rechte Gottesbild, beten sie deswegen Satan an?
Bei anderen Religionen ist es ähnlich: Sie haben nicht das Gottesbild wie es sein sollte.
Trotzdem beten sie Gott an und das ist unser Gott Vater, nach dem jeder Mensch naturgemäß schon strebt.
Sie sehen darin ihren Schöpfer, wie schon Johannes Paul II schön formulierte und ich schon vorher zitierte:
"Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch".

Satan beten jene an die bewusst das Böse wählen!
Oder esoterische Geschichten, NewAge usw.
Auch fehlende Liebe zum Nächsten, Hass, Feindschaft, Unversöhnlichkeit führt von Gott weg und tötet die Seele und macht uns zu Anbetern Satans.

Ich habe keine besondere Zuneigung zum Islam, aber ich versuche sie im Sinne christlicher Nächstenliebe anzunehmen.
Du empfiehlst mir Epheser Kapitel 6, 10-18!
Darf ich dir 1 Korinther 13,1-13 empfehlen?

Nächstenliebe ist nicht Verrat am Glauben, sondern im Sinne Jesu.
Liebe kommt immer von Gott,
Hass immer vom Bösen.

Hermann

« Letzte Änderung: 04. November 2012, 11:03:23 von hiti »
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

 

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