Autor Thema: Kritik am Papst in der Badischen Zeitung  (Gelesen 8449 mal)

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Fanny

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Kritik am Papst in der Badischen Zeitung
« am: 19. Juni 2011, 11:48:29 »
Liebe Leute,

man sollte den heiligen Vater verteidigen als Christ.

http://www.badische-zeitung.de/freiburg/in-freiburg-formiert-sich-protest-gegen-papstbesuch--46493684.html

LG Gottes Schutz und Segen

Fanny

Offline JSH

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Re:Kritik am Papst in der Badischen Zeitung
« Antwort #1 am: 20. Juni 2011, 01:46:49 »
Es langweilt mittlerweile wenn eine spirituell und moralisch voellig verirrte Minderheit dauernd zickenhaft und schrill auf sich aufmerksam machen will und dabei keinerlei Menschenachtung vor standhaften Vertretern der Gesetze des allmaechtigen Gottes hat.
Sie sind seit Jahren nun schon dabei vor allem in Europa einen nicht unbedeutenden Teil von Menschen durch "Schlampenparaden" und Medienpropaganda in ihren satanistischen Bann zu ziehen sowie auch die Kirche zu infiltrieren.
Das Beispiel des gerade gekuendigten Theologen David Berger war auch typisch, er wetterte vehement erst gegen "verirrte Volksfroemmigkeit" bei Marienerscheinungen und dann gegen den Papst mit Homo-Unterstellungen. Er haette wissen muessen dass die hl. Jungfrau Maria der Schlange und ihrem Anhang den Kopf zertritt ....

Durch die in Europa (u.a. auch aufgrund der verirrten Sexualitaet) verminderte Fortpflanzung wird u.a. auch der Anteil der Christen dezimiert bei gleichzeitigem Anstieg der Moslems. Sehr langfristig gesehen schaufelt man sich bei den "Verirrten" so das eigene Grab, denn wenn mal die Scharia gilt dann bedeutet das fuer sie das Todesurteil ...
Ich nehme aber an so weit laesst Gott es nicht kommen und schreitet vorher ein. Zumindest sollte diesen Leuten z.B. eine zukuenftige Seelenschau (siehe Garabandal/Medjugorje) kraeftig zu denken geben, damit sie merken wie jaemmerlich sie mal vor Gott dastehen und die Kirchenvertreter nur ihren Job fuer ihn machen. Hoffen und beten wir fuer sie, dass sie noch zur Vernunft kommen, auch fuer verlorene Schafe ist es nie zu spaet ...

Auch die "atheistischen Humanisten" merken nicht wie sehr sie die goettliche Allmacht reizen bzw. riskieren sein "sich Zurueckziehen". Sie denken nur begrenzt an einzelne Menschen(rechte) und wollen nicht kapieren, dass HUMAN eigentlich waere, durch Glaube, Gebet und Busse den Verfall, das Unheil und Kriege zu verhindern. Immerhin besteht die Moeglichkeit eines dritten Weltkriegs.
Sie denken sie sind weise, sehen aber leider die Dinge nicht spirituell, komplex und zukunftsorientiert, weil ihr (Un-)Geist es nicht erlaubt ueber den Tellerrand zu sehen.
Einen (Un-)Geist hatten auch die Nazis, wie die Geschichte ausging ist bekannt.
« Letzte Änderung: 20. Juni 2011, 02:06:57 von JSH »

Offline Andreas777

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Re:Kritik am Papst in der Badischen Zeitung
« Antwort #2 am: 22. Juni 2011, 18:07:17 »
Tja diese Schwätzer werden wohl nie aussterben. Ich muß ja nicht stellvertretend für deren Sünden in der Hölle schmoren.

Ich habe mich jedenfalls für Sonntag den 25 September dort angemeldet im Internet für eine Eintrittskarte. ( rechts wo Tickets steht )

http://www.papst-in-deutschland.de/


Ich werde dann mit dem Bus der Pfarrgemeinde mitfahren. Vielleicht fährt der eine oder andere vom Forum hier auch hin und man sieht sich.

Andreas
Perdiger 1
9, Was geschehen ist, wird wieder geschehen, was man getan hat, wird man wieder tun: Es gibt nichts Neues unter der Sonne.

Fanny

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Re:Kritik am Papst in der Badischen Zeitung
« Antwort #3 am: 24. Juni 2011, 14:10:55 »
Hier ist noch so eine Internetseite wo sie über unseren Papst herziehen.

http://hirtenbarometer.de/hirte/59252431/papst-benedikt-xvi

Wer unseren Papst verteidigen möchte und den anderen Konfisionen mit ihren halben Wahrheiten die Stirn bieten möchte, hier gibt es die Gelegenheit.


LG Gottes Schutz und Segen

Fanny

Matthew

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Re:Kritik am Papst in der Badischen Zeitung
« Antwort #4 am: 27. Juni 2011, 15:06:09 »
Lieber JSH,
ich respektiere deine Meinung, auch wenn ich sie nicht teile.
Aber wenn du schon gegen die „Anderen“  wetterst, dann solltest du schon darauf achten bestimmte Fakten nicht zu verdrehen, bzw. außer Acht zu lassen:
Wie kommst du dazu Menschen, die ein andere Art von Geschlechtlichkeit leben als spirituelle und „moralisch verirrte“ Minderheit zu bezeichnen.
Bist du, oder sind die Menschen die deine Meinung teilen, spirituell?                                                          Was verstehst du eigentlich darunter?
Und wieso sind diese Menschen moralisch verirrt?                                                                                    Glaubst du allen Ernstes, dass diese Menschen von vorneherein moralisch schlecht sind?                              Ich kenne einige solcher „Verirrter“ und es sind ausnahmslos warmherzige, anständige und sozial aktive Menschen , die viel für ihre Mitmenschen tun – mehr als mancher im Glauben sich gefestigt fühlender. 

Und was die „Schlampenparaden“ anbetrifft, solltest du dich fragen, ob diese schrillen Provokateure wirklich die Mehrheit dieser besonders von der Kirche mies behandelten Menschengruppe handelt.

Die verminderte Fortpflanzungsrate in Europa auf eine „verirrte Sexualität“ zurückzuführen beweist deine Unkenntnis der sozialen Gefüge in Europa.
Hast du einmal daran gedacht, dass der Grund ein gesteigertes Verantwortungsbewusstsein der Menschen sich selbst und ihrem Nachwuchs gegenüber sein könnte?                                                                                Oder, dass es sich viele einfach nicht mehr leisten können mehr als ein oder zwei Kinder zu haben?               Was nützt es den Kindern, wenn die Eltern, insbesondere die Mütter durch ständige Schwangerschaften ausgelaugt und die Väter überfordert sind?                                                                                             Hast du einmal versucht „NUR“ mit 3 Kindern eine Wohnung zu bekommen oder gar ein Haus zu bauen/kaufen?                                                                                                                                          Die Muslime, die hier leben und sich „überproportional vermehren“ gehören genau zu den „Islamgläubigen, die das tun, was du und andere im Christentum fordern: Wachset und mehret Euch!                                      Aber das hat mit Verantwortung nichts zu tun!

Und dann dein Ammenmärchen, dass die HUMANISTEN für Unheil und Kriege verantwortlich sind.               Tatsache ist, dass die meisten Kriege aus Religionsgründen geführt wurden und z. T. noch werden.                   

Der Gipfel ist dein, für mich wirklich ungeheuerlicher Hinweis auf den Ungeist der Nazis in Verbindung mit dem Humanismus!
Du hast wohl vergessen, welche Position die Kirche im sog. 3.Reich eingenommen hat.                                  Das einzige was die Kirche interessierte, war, dass IHRE SCHÄFCHEN möglichst ungeschoren blieben.          Deshalb hat man auch munter bei „gewonnenen Feldzügen“ oder zu Führers Geburtstag die Glocken läuten lassen und Grußbotschaften von den Kanzeln verlesen.
Die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ kam zu spät und halbherzig, und die tapferen Priester, die in KZ umgebracht wurden, werden heute als Feigenblatt für den Widerstand der Kirche missbraucht.                      Nach dem Krieg haben zig Nazigrößen über die „Rattenlinie“ mit Hilfe der RKK Fluchthilfe erhalten.
Und du sprichst die Humanisten schuldig???
 
Wenn Gott es „nicht so weit kommen lässt“, dann wird er all die Pharisäer, die sich für besser, christlicher und moralischer als andere halten, zur Rechenschaft ziehen, ehe er sich allem anderen zuwendet.                       Wie heißt es an passender Stelle? 

Herr ich danke dir, dass ich nicht so bin wie dieser Zöllner............ ich höre lieber auf, sonst werde ich hier sofort gesperrt.
Aber denk mal drüber nach.   
Matthew 

Offline JSH

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Re:Kritik am Papst in der Badischen Zeitung
« Antwort #5 am: 28. Juni 2011, 00:19:21 »
@Matthew:
ich will eigentlich jetzt nicht diskutieren speziell ueber das Homo-Thema, aber sicherlich sind nicht Alle dieser Neigung spirituell und moralisch verirrt. Vielleicht war "verirrt" zu heftig, der Herr moege mir verzeihen.

Was man sieht gibt mir zu denken. Erst am Wochenende gab es in der Stadt wo ich wohne eine Demo von einigen Tausend wegen Gleichstellung von dieser Art von Ehen mit Ehen von Mann und Frau. Ich finde es zu schrill, aggressiv und zickisch wie man da vorgeht und da passt es auch dazu, dass kraeftig verbal auf den Papst bei seinem Besuch in D vor allem in Berlin eingedroschen (werden) wird. Bald ist es dann "in" wenn man auch diese Form der Sexualliebe ausuebt und das "normale" ist out. Das waere sicher nicht im Sinne Gottes & der Heilsgeschichte und im Sinne des Erhalt eines Volkes. Ich nehme auch an, dass Gott da nicht lange zusehen wird ...

Es stimmt, dass die Kirche diese Personengruppe manchmal nicht gerade mit Samthandschuhen behandelt - wobei es aber natuerlich auch welche mit dieser Veranlagung in der Kirche selbst gibt - aber die Gebote sind halt nun mal von Gott gemacht. Dazu kommt, dass in Botschaften der Neuzeit diese Gebote noch einmal eindeutig bekraeftigt werden und davor gewarnt wird, dass der Mensch sich selbst diese Gebote nach Lust und Laune veraendert. Man weiss halt im Himmel was langfristig gut und nicht gut fuer die Mitmenschen und die Heilsgeschichte ist. Die traditionelle Familie spielt da eben eine wichtige Rolle und darf nicht benachteiligt oder als "out" empfunden werden.

Ich nehme an, dass die Neigung vor Gott nicht als "Minuspunkt" betrachtet wird, wohl aber die intensive offene Ausuebung dieser Neigung. Ich nehme an, dass Gott im Falle dieser Neigung Demut und Zurueckhaltung erwartet. Es spielt ja auch einmal keine Rolle ob da irgendein Staat die Ausuebung dieser Neigung verbietet oder foerdert sondern wie man einmal vor dem Allmaechtigen dasteht. Die AUSUEBUNG dieser Neigung ist halt Suende und somit auch eine spirituelle und moralische Fehlbarkeit. Es gibt zwar auch die Beichte aber na ja ...
Jeder hat die Chance zur Umkehr bzw zur "Stillegung" dieser Neigung und wenn es auch kurz vor dem Tod mit Reue und Beichte ist. Vielleicht sollte das mehr von der Kirche propagiert werden.

In anderen moralischen Angelegenheiten moegen Homosexuelle nicht fehlbar sein, das ist dann ja auch gut so. Viele andere heterosexuelle Menschen sind aber sicherlich auch fehlbar in anderen Bereichen und laden sich so sicherlich noch mehr Schuld auf als einer seine Homosexualitaet ausuebender Mensch der ansonsten eine "gute Seele" ist.
Jeder Mensch ist fehlbar ...  

Natuerlich gibt es auch viele die "passiv verfuehrt" werden zur Homosexualitaet, dann ist da aber meiner Meinung nach auch teils oder ganz der Widersacher mit im Spiel.

Warmherzige, anständige und sozial aktive Menschen sind dringend noetig in dieser Welt. Jedoch reicht die Naechstenliebe nicht aus um ins Himmelreich zu kommen, denn die Gottesliebe und seine Gebote zu befolgen sind eben auch noetig dazu. Es gibt auch sogenannte Humanisten, manche darunter auch Freimaurer, die besonders gerne auf die nur die Gebote Gottes verkuendende katholische Kirche und den Papst genussvoll eindreschen.

Ein christlicher Humanismus mit Gottesliebe ist fuer mich etwas hervorragendes. ein Humanismus als Ideologie fuer sich alleine jedoch nicht. Viele versuchten sich schon einen Humanismus der Aufklaerung ohne Gott und Religion zu propagieren. Meiner Meinung nach funktioniert das nicht in der Praxis.
Wie meinte Jesus zur hl. Faustina Kowalska:
"Die Menschheit wird keinen Frieden finden, solange sie sich nicht zur Quelle Meiner Barmherzigkeit hinwendet."

Im Bezug auf die "Schlampenparaden" ist es mittlerweile schon enorm wieviele da mitmachen, so eine kleine Minderheit ist das nicht mehr. Einige davon waren ja auch bei der Loveparade in Duisburg dabei, wie diese endete wissen wir. Ich frage mich was Kinder und Jugendliche davon halten, zumindest haben sie ein Gefuehl der Verunsicherung.

Die "verirrte Sexualitaet" in Europa war in diesem Fall nur allgemein gemeint, nicht auf eine bestimmte Personengruppe bezogen. Wir alle wissen wie schwierig es heute ist alles zu vereinbaren.

Ob ich uebrigens selbst spirituell bin das kann nur der Himmel beurteilen, ich versuche mein Bestes zu geben.

Die Gesellschaft in Europa ist zwar in der Theorie nicht gegen Kinder eingestellt, wohl aber in der Praxis. Das ist ein gesellschaftliches Problem das sicher auch mit dem zu sehr kapitalistischem System zusammenhaengt wo eben der Mammon und nicht Gott und Familien die erste Geige spielen. Das Volk reduziert sich natuerlich langfristig (und schafft sich teils ab) wenn die statistische Geburtenrate pro Frau nur 1,3 Kinder betraegt, das ist ja nach Adam Ries(e) eindeutig nachvollziehbar. Bei etwas mehr als 2 wuerde das demographische Gleichgewicht und die Gesellschaftsstruktur stabil bleiben. Es muessen ja keine 3-4 sein wie bei den Moslems, welche dann aber natuerlich in diese demographische Luecken in Europa stossen und so den Glauben des (falschen?) Propheten friedlich und legal weiter verbreiten duerfen.

Hinzu kommen die Abtreibungen, welche u.a. gemaess den Botschaften von Garabandal fuer den "Tod der unschuldigen Kinder (im Mutterleib)" verantwortlich sind und dem Herrn jedesmal einen Stich ins Herz geben bis dass der Kelch ueberlaeuft und er einschreiten wird. In D sind es etwa 10 Millionen, genau diese fehlen in der Demographie. Man ist selbst schuld(ig).
Viele Humanisten verweisen auf das Recht der Selbstbestimmung ueber das menschliche Leben, auch ueber das ungeborene Kind. Das ist aber im Prinzip und auch gemaess der Aussagen von Garabandal Voelkermord. Und damit kann man durchaus einen Vergleich bringen mit den menschenverachtenden Nazis und den stalinistischen Regimes, auch diese verursachten Voelkermorde und versuendigten sich so in extremster Weise vor Gott.

Die Kirchen hatten sich im 3. Reich sicher nicht mit Ruhm bekleckert, jedoch gab es auch viele Verfolgte und Maertyrer in ihren Reihen. Wer aufmuckte wurd eben beiseite geschafft teils mitsamt seinem Anhang. Auch ein Kardinal Graf von Galen las den Nazis die Leviten. Les mal das Buch "Der Papst der Hitler trotzte" von Michael Hesemann. Man hat auch viele Juden gerettet. Ansonsten war es damals eben auch ein Kampf gegen den menschenverachtenden atheistischen Kommunismus. Sieh Dir mal die Botschaften von Fatima an, dann kannst Du auch einen geschichtlichen und politischen Bezug herstellen.
Uebrigens erzielte die NSDAP bei der Reichtagswahl von 1933 in den erzkatholischen Gebieten relativ schlechte Ergebnisse ...
Sicherlich gab es mehrere Hundert Nazis denen der Weg ins faschistische Spanien oder zu Peron nach Argentinien mit Hilfe des Vatikans ermoeglicht wurde aber es war keine Massenauswanderung so wie manchmal dargestellt. Haette man die SS-Schergen im Extremfall den Russen ausliefern sollen oder die Ustascha-Leute den Tito-Partisanen?
Ich bin generell gegen die Todesstrafe - wenn dann eher lebenslange Zwangsarbeit -, da groesstenteils nur Gott ueber Leben und Tod entscheiden sollte. Auch diese Schergen verdienten die Barmherzigkeit Jesu bei AUFRICHTIGER Reue und Beichte. Ob sie allerdings in den Himmel kamen bleibt dahingestellt. Fakt ist dass Gott auch Verbrecher "begnadigen" kann.

Um was es in dieser Diskussion hier anfangs eigentlich ging ist, dass eine Gruppe von sogenannten "Humanisten" und Homosexuellen den Papstbesuch stoeren wollen, mit dem Finger anklagend auf den Papst deuten und die Lehre der katholische Kirche auf den Kopf stellen wollen. Damit sind sie es die sich auch gegen Jesus und seine Kirche stellen und am liebsten den Papst steinigen wuerden.
Verdrehen wir nicht die Tatsachen.

Die meisten hier im Forum sind Laien und keine Pharisaeer.
Es geht nicht darum besser, moralischer oder christlicher zu sein. Das waere ja eine Art Wettkampf. Es geht darum dass moeglichst viele in das Reich Gottes kommen. Wenn es den Anschein hat, dass manche da Schwierigkeiten haben und ein Volk negativ beeinflussen koennen dann kann man doch seine Meinung aeussern, oder nicht?.
« Letzte Änderung: 28. Juni 2011, 00:33:37 von JSH »

Offline Martial

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Re:Kritik am Papst in der Badischen Zeitung
« Antwort #6 am: 28. Juni 2011, 11:28:34 »
http://www.vita-in-deum.de/glaubenslehre/86-summe/521-kirche-und-homosexualitaet.html

Ein kurzer schöner Beitrag eines katholischen Theologen zum Thema Kirche, Papst und Homosexualität.
Unterschreibe diesen Beitrag zu 100%, da er vom besten Theologen nach dem Papst geschrieben wurde!
LG
Was sind Worte denn mehr als nur Worte? Sie fliegen wie Messer durch die Luft, können aber niemanden verletzen.

Offline Gnadenkind

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Re:Kritik am Papst in der Badischen Zeitung
« Antwort #7 am: 28. Juni 2011, 12:22:03 »
Dieses Mal ist - so ist meine Meinung - der Papst eindeutig bibeltreu!
Nicht der Papst, nicht die Kirche haben was gegen "Schwule", sondern Gott selbst sagt,
dass es ein Gräuel ist, wenn ein Mann bei einem Mann liegt wie bei einer Frau.
Wer also will sich das Recht herausnehmen, es kein Gräuel zu nennen, was Gott definitiv so nennt?

Offline Winfried

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Re:Kritik am Papst in der Badischen Zeitung
« Antwort #8 am: 22. September 2011, 11:25:29 »
Liebe Leser,

ohne die Bedeutung des Besuchs des Heiligen Vaters in Deutschland in irgendeiner Weise schmälern zu wollen, hier ein Hinweis, welche organisierten Gruppen dem Papstbesuch ablehnend gegenüber stehen. Das wird Benedikt XVI selber wohl kaum besonders beeindrucken, da er dies, wie z.B. beim Weltjugendtag in Madrid, nicht direkt mitbekommen wird, aber interessant ist das schon, wobei man allerdings auch unbedingt darauf achten muss, dies nicht zu verallgemeinern. Wer den guten Willen besitzt, geht auch vorurteilsfrei auf seine vermeintlichen Gegner ein. Diesen guten Willen sehe ich aber bei vielen Demonstranten bisher nicht.


(Offizielle) Gegner des Papstbesuchs in Deutschland:

Pro Familia
Amnesty international
Die Grünen
Jusos/Schwusos (SPD)
Partei „Die Linke“
Antifaschistische Aktion (linksextrem)
Humanistische Union
Deutscher Gewerkschaftsbund DGB (!)
GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft)
und außerdem eine Initiative namens „Sittenstrolche“
etc.



Das aber nur am Rande.


 ;kreuz+
In hoc signo vinces.

LoveAndPray85

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Re:Kritik am Papst in der Badischen Zeitung
« Antwort #9 am: 22. September 2011, 11:35:30 »
Gut ist nur, dass unser Papst dem relativ gelassen gegenüber steht,
weil er genau weiß, was ihn hier erwartet:

+++ 10.42 Uhr: Papst zeigt Verständnis für Demonstranten

Wie jetzt bekannt wurde, äußerte der Papst auf dem Hinflug Freude auf den Besuch in seiner Heimat, aber zugleich auch Verständnis für Proteste. "Wenn die Demonstrationen friedlich verlaufen, ist nichts gegen sie einzuwenden", sagte er während des Fluges zu Journalisten. Opposition gegen die katholische Kirche habe in Deutschland eine lange Geschichte.


Live-Ticker des Rbb:
http://www.rbb-online.de/themen/papstbesuch/der_papst_in_berlin/aktuelles/liveticker.html

 

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