Autor Thema: Beten wir Katholiken Maria an?  (Gelesen 33288 mal)

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Marias Kind

  • Gast
Re:Beten wir Katholiken Maria an?
« Antwort #10 am: 03. Februar 2011, 11:51:40 »
Lieber wendelinus,

meine Kritik ging ja auch nicht dahin, dass Martial und Andal falsche Aussagen über Maria gemacht hätten. Meine Kritik war eine andere. Mir ging es in meinem Beitrag darum, Missverständnisse aufzuklären, denen viele Protestanten aufgesessen sind, um ihnen einen neuen Zugang zu verschaffen. Und mittlerweile, nach so vielen Jahren Studium von Protestanten und protestantischer Ansichten habe ich ein besonderes Feingefühl dafür entwickelt, welche Aussagen wiederum zur Verwirrung führen können und welche nicht. Deshalb habe ich zwei Punkte, die in diesem Zusammenhang nicht okay sind, kritisiert. Und wie gesagt, eine Aussage, wie Irrlehren zu verstehen, kann verheerende Folgen haben. Wie gesagt, bei solchen Ansichren fehlt nur noch einwenig, und man akzeptiert sie!

Als Katholiken sollten wir aber Irrlehren nicht akzeptieren, sondern sie aufdecken, darüber aufklären und Zugänge zur Wahrheit Gottes schaffen. Welchen Katholiken liegt es denn am Herzen, dass die Protestanten hauptsächlich vom Sakrament der Beichte und der Hl. Eucharistie abgeschnitten sind? Mit dem Akzeptieren der protestantischen Irrlehren sagt man sich: Sollen sie doch glauben, was sie wollen, hauptsache sie glauben an Jesus Christus!

Das wäre eine völlig falsche Sichtweise, die sehr gefährlich wäre!

Dabei bedenkt man nicht, wie wichtig doch die Einheit in der einen einzig wahren Kirche ist! Glaubt man mir nicht, dann soll man doch wenigstens der Heiligen Schrift glauben: Die wahre Einheit in der einen Kirche ist von größter Wichtigkeit für das Seelenheil der Menschen! Das steht in der Bibel. Mit Akzeptieren der Irrlehren im Protestantismus verhindert man die Einheit! Und man verhindert damit vielen Protestanten den Zugang zu den Sakrtamenten!


Liebe Grüße und Gottes Segen,
Marias Kind
« Letzte Änderung: 03. Februar 2011, 11:53:37 von Marias Kind »

Kristina

  • Gast
Re:Beten wir Katholiken Maria an?
« Antwort #11 am: 03. Februar 2011, 20:45:56 »
Hallo Marias Kind,
ich hoffe mit meinem ersten kurzen Beitrag zur Mutter Gottes von dir  keinen auf den Deckel zu bekommen. :-)
Das MutterGottes Gebet ist für mich ein Fürbittgebet,
denn es heißt darin u.a. "bitte für uns Sünder.."!
Beten oder  Fürbittgebete sind  Gespräche mit Gott oder mit Maria.
Ob ich jetzt das "Gegrüßet seist du Maria..." bete/spreche oder die Mutter Gottes als Mittlerin bei Gott um etwas bitte.
Es bleibt ein Gebet oder Gespräch der Fürbitte.
LG
Kristina

KleinesLicht

  • Gast
Re:Beten wir Katholiken Maria an?
« Antwort #12 am: 04. Februar 2011, 03:55:22 »
Beten wir Katholiken Maria an?

Nein, tun wir nicht.

Ich sehe es wie Kristina. Wir wenden uns an Maria als Fürsprecherin und Mittlerin. Ebenso bringen wir ihr im Gebet (was ja auch einem inneren Gespräch gleich kommt) unsere Verehrung zum Ausdruck.

Jemand hat mir einmal ein sehr praktisches Beispiel hierzu genannt und ich finde es gar nicht mal so schlecht:
Wenn wir eine neue Arbeitsstelle suchen, dann gehen wir nicht direkt zum Chef der auserwählten Firma und bitten ihn um den Job. Wir geben nach Möglichkeit die Bewerbungsunterlagen einem guten Bekannten der dort bereits arbeitet, damit dieser die Unterlagen beim Chef persönlich abgibt um gleichzeitig ein gutes Wort für uns einzulegen. Wenn sich jemand für uns einsetzt ist doch die Chance, dass wir die Arbeitsstelle bekommen, größer.

Ich habe gelesen (ich müsste es jetzt wörtlich heraus suchen), dass Jesus über den Tränenrosenkranz gesagt hat, dass er eine Bitte, die seine Mutter ihm unter Tränen unterbreitet nicht abschlagen wird, sofern es unserem Heil nicht entgegen spricht.

So wir wir sagen "Jesus, ich vertrau auf Dich, sorge Du" (ich überlasse mich Ihm ganz) darf ich auch sagen "Bitte für uns Sünder" (bitte leg ein "gutes Wort" für mich ein). 


Liebe Grüße
KleinesLicht

Marias Kind

  • Gast
Re:Beten wir Katholiken Maria an?
« Antwort #13 am: 04. Februar 2011, 10:26:19 »
Guten Morgen,

klare Worte über Glaubensinhalte gefallen mir! Danke Kristina, Kleines Licht und Wendelinus!

Zur Fürsprache möchte ich mehrere Zitate aus der Bibel einbringen:


„Denn ich weiß, dass mir dies zum Heile gereichen wird durch euer Gebet und den Beistand des Geistes Jesu Christi.“ (1,19)

„Sie erwählten für sie in jeder Gemeinde Presbyter und empfahlen sie unter Gebet und Fasten dem Herrn ...“ (Apg. 14,23)

„Vor allem möchte ich mahnen, dass … Fürbitten … verrichtet werden für alle Menschen … Das ist edel und wohlgefällig vor Gott, unserem Retter.“ (1 Tim. 2,1)

„Da wies Petrus alle hinaus, kniete nieder, betete und wandte sich zu dem Leichnam, indem er sprach: 'Tabitha, steh auf!' Sie öffnete ihre Augen, sah Petrus an und setzte sich auf.“ (Apg. 9,40)

„Diese zogen hinab und beteten für sie, damit sie den Heiligen Geist empfingen“ (Apg. 8,15)

„Und nun, Herr, siehe an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dass sie mit allem Freimut dein Wort verkünden ...“ (Apg. 4,29)

„Steht mir bei im Kampf durch euer Beten für mich bei Gott“ (Röm. 15,30)

„Denn ich weiß, dass mir dies zum Heile gereichen wird durch euer Gebet ...“ (Phil. 1,19)

„... denn ich hoffe, dass ich dank eurem Beten euch wieder geschenkt werde.“ (Philemon 22)

„Und nun, Brüder, betet auch für uns!“ (1 Thess. 5,25)

„Betet zugleich für uns ...“ (Kol. 4,3)

„Und bei ihrem Beten für euch“ (2 Kor. 9,14)

„... und dann, nämlich um eure Vollendung beten wir“ (2 Kor. 13,9)

„Ich danke meinem Gott bei jedem Gedanken an euch und bete allzeit in all meinen Gebeten für euch alle ...“ (Phil. 1,4)

„Und um das bete ich, dass eure Liebe immerzu reicher werde an Erkenntnis und allem Verstehen“ (Phil. 1,9)

„Wir danken dem Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus allezeit in unseren Bitten für euch“ (Kol. 1,3)

„Und so hören auch wir … nicht auf, für euch zu beten ...“ (Kol. 1,9)

„... Epaphras …, der allzeit in seinen Gebeten sich absorgt um euch ...“ (Kol. 4,12)

„Dann auch beten wir allzeit für euch, es mache unser Gott euch würdig der Berufung ...“ (2 Thess. 1,11)

„Vor allem möchte ich mahnen, dass … Fürbitten … verrichtet werden für alle Menschen … Das ist edel und wohlgefällig vor Gott, unserem Retter.“ (1 Tim. 2,1)

Wer sagt, dass nur Jesus Christus Fürsprecher sei, und wer behauptet, dass Maria keine Fürsprecherin sei, der hat von der Heiligen Schrift nichts verstanden. Die Bibel lehrt, dass wir, die wir zu Christus gehören, Fürsprache halten sollen. Und Maria soll das nicht tun dürfen? Sie selbst hat ja Fürsprache gehalten auf der Hochzeit zu Kana, als sie ihren Sohn, an den sie glaubte, darauf aufmerksam machte, dass der Wein zu Ende war, damit er hier einschreitet und das Problem löst. Und dann geschah das Unglaubliche, was noch kein vollendeter Gerechter bzw. Heiliger erreicht hat: Auf die Fürsprache und Vermittlung Mariens hin, hat Gott seinen Plan vorverlegt! Maria zuliebe hat er seinen Plan geändert! So etwas Gewaltiges hat es sonst weder vor Christus noch nach Christus gegeben! Als Beispiel möchte ich auf Abraham hinweisen. Mehrmals bat er den Herrn, er möge Sodom und Gomorrha verschonen, wenn sich so und so viele Gerechte darin befänden. Als Abraham, der vollendete Gerechte mit seiner Fürbitte an einen bestimmten Punkt angelangt war, entzog sich ihm der Herr, damit Abraham nicht weiterbitte, so dass ER seinen Plan an Sodom und Gomorrha ausführt. Damit verhinderte er, dass Abraham weiterhin Fürsprache hält, da Er ihn sonst erhört hätte. Er aber wollte Seinen Plan nicht ändern. Bei Maria aber hat er seinen Plan geändert.

Aus der Bibel wissen wir, dass die größten Propheten Abraham und Moses waren, und auf die Fürsprachen der Beiden hin hat Gott nicht ein einziges Mal seinen Plan geändert. Aber bei Maria hat Er es getan! Schon daran zeigt sich die überragende Größe Mariens. Sie steht über Abraham und Moses und kann durch ihre Fürsprache sogar soweit einwirken, dass Gott seine Plände ändert!


Liebe Grüße und Gottes Segen,
Marias Kind

Marias Kind

  • Gast
Re:Beten wir Katholiken Maria an?
« Antwort #14 am: 05. Februar 2011, 09:50:13 »
Guten Morgen lieber Wendelinus,

wie jeder Bibeltext, der eine göttliche Wahrheit offenbart, eine Tiefe hat, so auch der Bibeltext über das göttliche Geschehen auf der Hochzeit zu Kana. Da steckt sehr viel Information drin, die beim oberflächlichen Lesen verloren geht. Leider ist man im Protestantismus auf dieses oberflächliche Lesen allzu oft gewöhnt. Und da möchte ich bestimmte Katholiken auch nicht davon ausschließen. Wenn man mit sehr viel Liebe und Ehrlichkeit an diesen Text heran geht, wird man alles aus diesem Text heraus holen, was Gott darin hineingelegt hat.

1.) Man muss ehrliche, demütige Liebe zu Gott haben und in Freude Gott über diesen Text danken!

2.) Man muss ehrliche demütige Liebe zu Maria haben, weil sie die Ursache von allem ist, was Jesus dort tut.

3.) Man muss Jesus Christus wahrhaftig lieben.

4.) Man muss die Menschen, die auf der Hochzeit zu Kana waren, wahrhaftig lieben.

5.) Man muss den biblischen Text wahrhaftig lieben.

6.) Wenn wir diese Liebe haben, dann nehmen wir uns selbst, unser Ich, unsere Vorstellungen und Wünsche zurück und der Heilige Geist kann in uns wirken und uns den Text in seiner Fülle offenbaren.

Anders wird es nicht möglich sein. Geht man etwa in einem bösen Sinn an diesen Text heran, wird man in der Gottes- und Nächstenliebe Mariens, die sie auf der Hochzeit offenbarte etwas Schlechtes sehen und man wird aus Jesus einen Sünder machen, der gegen das 4. Gebot verstößt, weil er angeblich seine Mutter tadelt und herabsetzt. Und man wird ein bestimmtes Wort, dass Jesus seiner Mutter sagt, nicht vom Kontext her verstehen, sondern außerhalb davon und eine ganz wesentliche Information dieses Textes nicht erfassen.

Vielen Dank für den Auszug aus der dogmatischen Konstitution Lumen Gentium!

Liebe Grüße und Gottes Segen,
Stefan

Kristina

  • Gast
Re:Beten wir Katholiken Maria an?
« Antwort #15 am: 07. Februar 2011, 08:54:23 »
Hallo,
kurz etwas zum Bibellesen.
Im Karmelkreis wurde uns die "Lectio divina" vorgestellt.
Vielleicht kennt ihr sie schon.
Hier eine Kopie aus Wikipedia:

Die Lectio divina (lat., wörtl. „göttliche Lesung“) ist eine Methode der betenden Meditation über Bibeltexten.

# lectio (Lesung): Die aufmerksame Lesung eines Abschnitts aus der Bibel.
# meditatio (Meditation): Aus dem Abschnitt wählt der Beter sich einen Vers aus, der ihn besonders anspricht. Diesen Vers wiederholt er immer wieder und meditiert über ihn.
# oratio (Gebet): Die Lesung ist das Vernehmen des Wortes Gottes, die Meditation das Nachdenken darüber. Im Gebet folgt die Antwort auf die Anrede Gottes.
# contemplatio (Kontemplation): Das Verweilen im Dialog mit Gott mündet idealerweise in die kontemplative Gemeinschaft mit Gott.

LG
Kristina

Marias Kind

  • Gast
Re:Beten wir Katholiken Maria an?
« Antwort #16 am: 07. Februar 2011, 10:40:48 »
Lieber Wendelinus, liebe Kristina,

vielen Dank für Euren Beiträge!

Es ist mir bewusst, dass die gängige Deutung der Worte Jesu an seine Mutter so lautet, wie Wendelinus es darlegt! Doch bzgl. dieser Deutung habe ich schwere Bedenken:

1.) Maria offenbart dem Text nach ihre Menschen- und Gottesliebe! Sie agiert hier aus ihrer Liebe zu Gott und den Menschen bei der Hochzeitsfeier! Sie hat hier praktisch nach dem Gebot Jesu Christi, Gott und die Menschen zu lieben agiert! Sie hat also nichts gesagt oder getan, was eine Distanzierung oder einem Tadel entsprochen hätte. Jesus distanziert sich von ihr sicherlich nicht, weil sie aus Liebe Gutes wollte!

2.) Mit der Bezeichnung "FRAU" erniedrigt Jesus seine Mutter nicht, sondern gibt ihr über ihre irdische Mutterschaft hinaus eine noch größere Ehre, in dem er sie zur großen Frau der Verheißung erhebt: 1 Mo. 3,15, Jes. 7,14 und Offb. 12! Denselben erhabenen Titel verleiht er ihr auch vom Kreuz her, da er zu ihr sagt: "Frau, siehe, dein Sohn!" Vom Kreuz her vereint der Herr zwei Menschen, die er auf ganz besondere Weise geliebt hat: seine Mutter und Johannes, und in Johannes auch uns! Um das besser zu verstehen, sollte man bedenken, dass diese Worte der Liebe für Jesus so wichtig waren, dass er sich, um sie auszusprechen, bewusst und freiwillig noch zusätzliche SChmerzen zufügte. Er hätte seine Mutter, die Frau, und Johannes auch vorher vereinen können. Doch er wollte sich diese Worte der Liebe und der Vereinigung für das Kreuz aufsparen, um ihnen im zusätzlichen Schmerz mehr Wert zu verleihen.

3.) "Frau, was willst du von mir?" ist eine Interpretation der Übersetzer und zugleich eine falsche Übertragung aus dem Griechischen, welche in eine Sackgasse führt. Richtig übersetzt bedeutet der Text "Frau, was mir und dir?!" Was die Übersetzer anscheinend nicht beachten, ist die Tatsache, dass im Hebräischen, Aramäischen und Griechischen die Aussage "was mir und dir" eine übliche Redewendung war, die aussagte, dass man den, zu dem man es sagt, erhöht, ihm großen Respekt und große Achtung zollt! Stattdessen wird diese Redewendung im heutigen Sin  gedeutet! Und das geht nicht!

4.) Es ist richtig, dass das Jesus-Wort "Meine Stunde ist noch nicht gekommen" sonst auf seine Todesstunde Bezug nimmt, was auch aus den jeweiligen Textzusammenhängen deutlich wird. Doch bei der Hochzeit zu Kana hat Jesus Christus, als seine Mutter jene Worte sprach, seine Mission noch gar nicht begonnen. Vom Textzusammenhang her hat es zu diesem Zeitpunkt dem entsprechend auch nichts gegeben, wo irgend jemand hätte der Meinung sein können, dass Jesus irgendwie in Todesgefahr gewesen wäre. Eine solche Gefahr lag zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht vor. Sie lag dem Johannes-Evangelium nach erstmals vor, als Jesus in Jerusalem die Händler aus dem Tempel hinauspeitschte! Deshalb steht dieses Wort Jesu an dieser Stelle in einem anderen Kontext, der erst verständlich wird, wenn wir Joh. 2,11 miteinbeziehen: "Diesen Anfang der Zeichen machte Jesus zu Kana in Galiläa und offenbarte seine Herrlichkeit, und es glaubten an ihn seine Jünger." - Jesu Stunde, seine Mission zu beginnen und Zeichen zu wirken, war noch nicht gekommen!

Bedenken wir nun auch folgendes: Jesus, der in Mariens Worten der Liebe die Bitte erkannte, hier einzugreifen, weil sich der Gastgeber in einer verzwickten, misslichen Lage befand, und die Hochzeitsgäste keinen Wein mehr hatten, erhörte sein Mutter! Damit hat Gott die Mission Jesu zeitlich vorverlegt! Dank Maria! Sie leitete damit Jesu Mission ein! Johannes, inspiriert vom Heiligen Geist, bezeugt zwei Mal, dass Jesus seine Mutter zur FRAU der Verheißung erhebt: einmal hier zu Beginn der Mission Jesu, die sie einleitete, und ein zweites Mal am Ende der Mission. Das ist kein Zufall, denn nichts in der Schrift ist Zufall! Hier wird Maria in das Werk Christi mit einbezogen!

Bedenken wir auch, dass Maria nicht nur nichts Verwerfliches getan und gesagt hat, in dem sie aus Liebe agiert hat und Gutes wollte, sondern auch, dass sie an ihren Sohn Jesus Christus geglaubt hat! Sie hat geglaubt, dass er in der Lage war, den Menschen mit seiner göttlichen Macht zu helfen!


Liebe Grüße und Gottes Segen,
Marias Kind

Offline kleineMaria

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Beten wir Katholiken Maria an?
« Antwort #17 am: 07. Februar 2011, 11:01:41 »

Liebe Marias Kind

Zitat von Marias Kind

Genauso ist es mit Maria: Wir verherrlichen sie nach dem 4. Gebot nicht als Göttin, sondern als unsere Mutter, und auch als die Königin!

Bin derselben Meinung.

Lg
adina

Der Herr segne dich
und behüte dich.
der Herr lasse sein Angesicht
über dir leuchten
und sei dir gnädig.
Der Herr wende sein Angesicht
dir zu und schenke dir Heil.

4. Mose 6,24

Offline kleineMaria

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Beten wir Katholiken Maria an?
« Antwort #18 am: 07. Februar 2011, 11:45:16 »
Die Mutter Gottes wird hochverehrt, jedoch nicht angebetet Anbetung gebührt Gott allein. Die Heiligen werden nicht angebetet, sondern verehrt, weil sie Freunde Gottes sind. Indem wir ihnen Ehre erweisen, erweisen wir dem einzigen und ewigen Gott die Ehre, der die alleinige Urquelle des Segens und ihrer Heiligkeit ist. Die Würde eines Geschöpfes ist umso größer, je näher es Gott steht. Dies trifft besonders auf Maria zu, da sie dem Herrn so nahe steht wie sonst niemand und deren Glaube den Gläubigen ein Vorbild ist.

LG
adina

Der Herr segne dich
und behüte dich.
der Herr lasse sein Angesicht
über dir leuchten
und sei dir gnädig.
Der Herr wende sein Angesicht
dir zu und schenke dir Heil.

4. Mose 6,24

Marias Kind

  • Gast
Re:Beten wir Katholiken Maria an?
« Antwort #19 am: 07. Februar 2011, 11:51:02 »
Liebe Adina,

Vielen Dank für Deine ergänzenden Worte! Und hier ist auch Dein Beitrag richtig! :-)


Liebe Grüße und Gottes und Mariens Segen!

Marias Kind

 

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