Autor Thema: Gebet zum hl. Erzengel Michael  (Gelesen 30491 mal)

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Offline Winfried

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Re:Gebet zum hl. Erzengel Michael
« Antwort #7 am: 11. Mai 2011, 14:35:12 »
Lieber CSPB,

früher gabe es ja bekanntlich die Exorzistenweihe, die jeder Priester als eine der niederen Weihen (Sakramentalien) erhielt. Diese wurde von Papst Paul VI incl. des Gebetes zum Hl. Michael nach der Hl. Messe (nach Leo XIII) aus mir unverständlichen Gründen abgeschafft. Der Grund, warum Laien das nicht dürfen, dürfte der sein, dass sonst dem Missbrauch, wie es z.B. in fundamental-evangelikalen Kreisen der Fall ist, Tür und Tor geöffnet ist.

Seit Klingenberg (Anneliese Michel) tut man sich in den deutschsprachigen Ländern mit diesem Problem sowieso schwer, da angesehene Priester und Theologen heute immer noch glauben, Anneliese Michel sei Epileptikerin gewesen (s. FORUM). Trotz alldem hat Benedikt XVI, der ja selber als Erzbischof von München den damaligen zuständigen Bischof, Joseph Stangl, beerdigte, vor einigen Jahren verfügt, dass jede Diözese einen Exorzisten zu bestellen hat, was bis auf wenige Ausnahmen nicht geschah.

Wen man, wie ich, einem Besessenen gegenüber das Gebet zum Hl. Michael auch nur ansatzweise spricht, meldet sich der Dämon sofort (filmische Unterlagen dazu liegen mir vor). Auch ohne den Dämon nach seinem Namen zu fragen - die Namen waren mir sowieso bekannt, da es sich, wie bei Anneliese Michel, um die Dämonen Luzifer und Judas handelte - oder gar den Befehl zur Austreibung zu geben, reagierten die Dämonen wie auf Knopfdruck.


PS: Aus dem Leben der Hl. Katharina von Siena und anderen Heiligen ist bekannt, dass sie erfolgreich Exorzismen vornahmen, besonders dann, wenn die Priester nicht mehr weiterkamen.



In hoc signo vinces.

Offline Marcel

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Re:Gebet zum hl. Erzengel Michael
« Antwort #8 am: 12. Mai 2011, 01:07:13 »
der Ordnung halber möchte ich an dieser Stelle einmal die Stellungnahme der Glaubenskongregation aus dem Jahre 1985 hier einfügen,

Vielen Dank dafür, denn leider habe ich diesen Text bisher nicht auf der Website
des Vatikans finden können.

Zitat
2. Als Folge dieser Vorschriften dürfen die Gläubigen den Exorzismus gegen Satan und die rebellierenden Engel nicht benützen, der von dem Exorzismus abgeleitet wurde, der durch Verfügung Papst Leo XIII. öffentliches Recht wurde; und noch weniger dürfen sie den vollständigen Text dieses Exorzismus verwenden.

Nach meiner Ansicht muß man zwischen folgenden Exorzismen unterscheiden
(wenn ich das richtig verstanden habe):

1. Großer Exorzismus;
2. Kleiner Exorzismus* von Papst Leo XIII.;
3. Exorzismus Leonis, das ist das Michaelsgebet nach der hl. Messe
    (auch von Leo XIII.), um das es in diesem Thread geht.

* Dieser Exorzismus beginnt mit einem Gebet zum hl. Erzengel Michael:
  »Glorreicher Fürst der himmlischen Heerscharen (...)«



   Im zehnbändigen »Lexikon für Theologie und Kirche« (Herder Verlag)
wird der Exorzismus wie folgt umschrieben:

   Exorzismus (Beschwörung) = die Dämonen, den Dämon abwehren,
ein im Namen Gottes (Jesu) an den Teufel gerichteter Befehl, Menschen
oder Gegenstände zu verlassen bzw. sich eines schädigenden Einflusses
auf sie zu enthalten. Der Exorzismus hat seine Voraussetzung in den
Folgen des Sündenfalls (dämonische Einflüsse auf die Menschen und die
unter dem »Fluch« Gottes stehende Erde). Die Vollmacht zur Vornahme
des Exorzismus leitet die Kirche ab vom Auftrag Christi und dem Beispiel
der Apostel (Mk 1,25; Lk 4,35; Mk 16,17). Demnach wurde der Exorzis-
mus zunächst an eigentlich Besessenen vorgenommen. Als ursprüng-
lich charismatische Gabe, die jedem Christen zukommen konnte, wird
der Exorzismus spätestens gegen das 3. Jahrhundert amtliche, einem
besonderen Ordo anvertraute Handlung und Befugnis. Da infolge der
Sünde der Teufel über alle Menschen, besonders über die noch unter
der Erbsünde und ihren Folgen stehenden Nichtgetauften, Einfluss hat
und ausübt, so erscheint seit dem 3. Jahrhundert auch ein Exorzismus
für Katechumenen und Täuflinge (Tauf-Exorzismus) aus dem Heidentum.

   Außerhalb der Taufe wird im römischen Ritus der so genannte kleine
Exorzismus für circumcessi (»Umsessene«) und für Sachen angewandt,
so bei der Weihwasser- und Salzweihe, bei der Weihe der heiligen Öle am
Gründonnerstag, dann der so genannte Exorzismus Leonis, das ist die
seit Leo XIII. nach den Muttergottesgebeten nach der Heiligen Messe
vorgeschriebene Anrufung des heiligen Michael (Beringer I 303/05).

   Der große Exorzismus an wirklich Besessenen (vgl. CIC can. 1151/53)
darf nach der weitläufigen Anweisung des Rituale Rom. tit. XI. c. 1, n. 1/21
nur nach sorgfältigster Prüfung, ob Besessenheit und nicht etwa ein
anormaler Zustand des leiblichen Organismus vorliegt und (bei Strafe
der Suspension) nur mit ausdrücklicher, schriftlich erteilter Erlaubnis
des Bischofs vorgenommen werden, und zwar in der Kirche oder an
einem anderen religiösen oder ehrbaren Ort, im Hause nur an Kranken.


Mit »Beringer I« ist vermutlich der erste Band des folgenden Buches
gemeint, das mir hier in der 14. Auflage von 1915 vorliegt:

   Franz Beringer: Die Ablässe, ihr Wesen und Gebrauch.

Leider kann ich darin nichts zur Bezeichnung »Exorzismus Leonis«
finden, insbesondere nicht auf den Seiten 303 bis 305 des ersten
Bandes. Die Gebete nach der stillen hl. Messe sind dort auf S. 292f.
erwähnt, aber leider nicht mit dem Namen »Exorzismus Leonis«.

Marcel
In te, Domine, speravi:
non confundar in aeternum.

Offline Winfried

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Re:Gebet zum hl. Erzengel Michael
« Antwort #9 am: 12. Mai 2011, 08:23:13 »

Außerhalb der Taufe wird im römischen Ritus der so genannte kleine
Exorzismus für circumcessi (»Umsessene«) und für Sachen angewandt,
so bei der Weihwasser- und Salzweihe, bei der Weihe der heiligen Öle am
Gründonnerstag, dann der so genannte Exorzismus Leonis, das ist die
seit Leo XIII. nach den Muttergottesgebeten nach der Heiligen Messe
vorgeschriebene Anrufung des heiligen Michael (Beringer I 303/05).


Lieber Marcel,

der genaue Text findet sich im Kirchenrecht CIC Kanon 1172.


Mit dem "Exorzismus für Umsessene" habe ich so meine Probleme. Während es kinderleicht ist, eine echte Besessenheit festzustellen (unterschiedlicher Gebrauch von Weihwasser und normalem Wasser), ist dies bei einer Umsessenheit wesentlich schwieriger. Hier befindet sich der Dämon ja außerhalb der Person. Hierbei mag es gelingen, diesen kurzfristig einzuschüchtern, aber seiner habhaft zu werden, ist so gut wie unmöglich. Bei einer besessenen Person ist er in deren Körper gefangen und somit direkt angreifbar. Bei umsessenen Personen kann er auch den Eindruck erwecken, sich in ihr zu befinden (Hören von Stimmen, eingeben von Gedanken etc.). Gebete schaden nie, aber noch besser ist es in einem solchen Fall, für die betreffende(n) Person(en) in diesem Anliegen eine oder mehrere Hl. Messen feiern zu lassen. Dies ist jedoch auch keine Garantie für eine (endgültige) Befreiung, da die Ursachen einer Umsessenheit (circumsessio, obsessio) sehr komlex sein können. Jemand, der ein Leben lang esoterische Praktiken betrieben hat, wird nicht mit einem Schlag befreit werden können.

In hoc signo vinces.

Offline Marcel

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Re:Gebet zum hl. Erzengel Michael
« Antwort #10 am: 12. Mai 2011, 23:39:18 »
der genaue Text findet sich im Kirchenrecht CIC Kanon 1172.

Danke für diesen Hinweis. Ich habe diesen Abschnitt des CIC hier einmal verlinkt.

In dem von mir zitierten Text (kursiv geschrieben) ist ja die Rede von
can. 1151/53. Vermutlich bezieht sich diese Stelle auf das alte Gesetz-
buch, wie es bis 1983 gültig war. Leider kann ich das aber nicht nach-
prüfen, da ich darauf keinen Zugriff habe.

Zitat
Mit dem "Exorzismus für Umsessene" habe ich so meine Probleme. Während es kinderleicht ist, eine echte Besessenheit festzustellen (unterschiedlicher Gebrauch von Weihwasser und normalem Wasser), ist dies bei einer Umsessenheit wesentlich schwieriger. (...)

Auch hier ein Dank für diese Informationen.

Marcel
« Letzte Änderung: 12. Mai 2011, 23:42:10 von Marcel »
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Offline kleineMaria

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Re:Gebet zum hl. Erzengel Michael
« Antwort #11 am: 13. Mai 2011, 22:46:22 »
Jeden Augenblick zum Gebet machen

Alan Ames hat ein Buch mit Kernthemen seiner Vorträge aus den vergangenen Jahren veröffentlicht. Kath.net veröffentlicht jeden Mittwoch im September einen Auszug.

Linz www.kath.net
Die folgende Passage stammt aus dem neuesten Buch von Alan Ames: „Leben aus dem Heiligen Geist“. Darin finden sich die Kernthemen seiner Vorträge aus den vergangenen Jahren. Das Buch enthält darüber hinaus einige Interviews mit Alan Ames sowie eine Stellungnahme seines Seelenführers. Der Dienst von Alan Ames auf dem Gebiet der Neuevangelisation erfolgt unter der Aufsicht seines Erzbischofs, B. J. Hickey von Perth, Westaustralien, der auch der Veröffentlichung dieses Buches zugestimmt hat. In diesem autobiographisch geprägten Buch wird deutlich, dass die Gotteserfahrungen, die Alan Ames machen durfte, ihn und seine Familie verwandelt haben. Er lernte, Gott und der Kirche gehorsam zu sein, erneuerte die Liebe in seiner Ehe und begann, den Glauben und das Gebet auf mystische Weise zu erleben.

Jeden Augenblick zum Gebet machen

Unsere heilige Mutter Maria sagte mir, ich solle versuchen, jeden Tag zu einem Gebet zu machen, denn ich erlebte so viel Freude im Gebet und wollte diese Freude in jedem Augenblick spüren. Sie sagte, dies sei möglich, wenn ich aus jeder Sekunde des Tages ein Gebet der Liebe zu Gott mache.

Außerdem ermutigte sie mich, in jeder Sekunde wie Jesus zu leben: „Wenn du ein erfülltes und glückliches Leben suchst, wenn du das Böse hinter dir lassen und dich dem Guten zuwenden möchtest, dann ahme meinen Sohn Jesus nach! Er kam in die Welt, um den Menschen zu zeigen, wie sie leben sollen. Er zeigte der Menschheit deutlich, wie man in den Himmel gelangen kann.“

Sie erklärte mir: „Du musst versuchen, jede Sekunde jedes Tages so wie Jesus zu leben. Verwandle jeden deiner Gedanken, jedes Wort in ein Gebet der Liebe zum Vater, so wie Jesus es tat.“ Ich dachte: „Das ist wirklich schwierig! Ich glaube nicht, dass ich das schaffe.“ Die Mutter Gottes sagte: „Alleine schaffst du das nicht, aber wenn du den Heiligen Geist um Seine Hilfe bittest, wird Er dir dabei helfen.

Dein erstes Gebet am Tag sei eines zum Heiligen Geist, mit der Bitte, dein Augenmerk bei all deinem Tun auf den Himmel gerichtet zu halten und aus jedem deiner Schritte einen Schritt der Nachfolge Jesu werden zu lassen.“ Ich fing an, das zu tun, und es wurde viel leichter, obwohl es immer noch schwierig ist, denn der Weg der Nachfolge Christi ist nicht einfach. Nur durch die Gnade Gottes halte ich durch.


Als ich versuchte, stets in Liebe zu leben, schien sich erst nichts zu bewegen. Es fiel mir wirklich schwer. Das lag daran, dass ich vergessen hatte, den Heiligen Geist um Seine Hilfe zu bitten. Da sagte unsere heilige Mutter: „Du versuchst, es aus dir selbst heraus zu schaffen. Gott hat nie verlangt, dass du etwas alleine tust. Von Anfang an hat Er den Menschen in eine Partnerschaft der Liebe mit Ihm berufen, in der Er dir bei all deinem Tun helfen will. Er ist für dich da. Denke also daran, den Heiligen Geist um Hilfe zu bitten.“ Das tat ich, und dann änderte sich alles. Jetzt scheint es mir, dass ich jeden Augenblick des Tages Gott schenken kann. Jeder meiner Gedanken, jedes Wort, jede Handlung, jeder Atemzug und jeder Herzschlag wird so zu einem Gebet der Liebe zu Gott. Und das alles, weil ich Gott gebeten habe, mir zu helfen.


In jedem Tag kann ich die Liebe Gottes für uns erkennen. In der Schöpfung, in der Luft, die uns umgibt, spüre ich die Berührung der Liebe Gottes. Wenn der Lufthauch mich streift, spüre ich den Kuss Gottes auf meiner Wange. Sehe ich andere lächeln, erkenne ich, wie Jesus mich anlächelt. In den Tieren erkenne ich das Wunder der Liebe Gottes. Jetzt sehe und erlebe ich jeden Tag rund um mich herum Gottes Liebe, und das ist wundervoll!

Manchmal atme ich ein und danke Gott für das Geschenk, das Er mir mit jedem Atemzug gibt. Beim Ausatmen bitte ich Gott, durch jeden Atemzug Seine göttliche Gnade in die Welt auszugießen und sie zu berühren. Ich danke Gott dafür, dass ich dieselbe Luft atme, die Jesus, Gott, geatmet hat. Sooft ich meinen Herzschlag spüre, spüre ich die Berührung Gottes in mir und erkenne, dass jeder Herzschlag ein Geschenk Gottes, ein Geschenk Seiner Liebe ist, das ich Ihm durch Seine Gnade in Liebe zurückschenken kann.

Jeden Tag sehe ich Jesus in den Menschen. Wenn ich die Sonne, den Himmel und die Tiere sehe, erkenne ich Gottes Gnade in ihnen und kann nicht aufhören, Gott für diese wundervollen Gaben zu danken. Den ganzen Tag über – ganz gleich, was geschieht oder wie sehr ich abgelenkt werde – spüre ich im Innern diese brennende Liebe zu Gott und wie mein Herz aus Liebe nach Ihm ruft.

Als ich begann, so zu beten, wurde jeder Tag zu einem Gebet, obwohl ich manchmal noch zu kämpfen habe. Manchmal vergesse ich, alles auf diese Weise aufzuopfern. Wenn die Kreuze sehr schwer sind, falle ich manchmal, aber der Heilige Geist ist immer da, Er ermutigt mich, hilft mir und sagt: „Gib einfach dein Bestes, mehr erwarte Ich nicht.“ Er hilft jedem, der mit aufrichtigem Herzen darum bittet.

Wenn die Kreuze so schwer sind, meine ich oft, nicht weitermachen zu können. Wenn ich falle und meine, nicht mehr hochzukommen; wenn das Kreuz so sehr drückt und ich sage: „Herr, ich kann nicht mehr“, erfüllt mich der Heilige Geist mit Seiner Gnade und Seiner Kraft. Dann weiß ich, dass mit Ihm alles Gute möglich ist und dass mich nichts davon abhalten kann, Gott in jedem Augenblick zu lieben, denn Gott gibt mir die Kraft dazu, wenn ich Ihn darum bitte. Wunderbarerweise wird Er diese Gnade jedem Menschen schenken, denn Er liebt uns alle gleich und will von uns allen gleich geliebt werden, d.h. ständig und in jedem Augenblick.

Wenn ich morgens die Augen öffne, bete ich zuerst zum Heiligen Geist. Ich bitte Ihn, mir dabei zu helfen, jede Sekunde des Tages Gott aufzuopfern als ein Gebet der Liebe. Er hilft mir so sehr und, ja, manchmal falle ich trotzdem, ich mache immer noch so viele Fehler. Manchmal denke ich, dass ich doch ein Vollidiot bin, weil ich jeden Tag sündige und es einfach nicht schaffe. Ich habe schlechte Gedanken, sage etwas Dummes – und ich bin mir sicher, dass die meisten von euch guten Leuten bereits heilig wären, wenn in eurem Leben dasselbe geschehen wäre wie in meinem.

Doch sooft ich falle, bitte ich den Heiligen Geist, mir zu helfen, und das tut Er. Er nimmt mein Augenmerk weg von mir selbst und der Welt und richtet es wieder auf Gott. Dadurch wird jetzt jedes Straucheln und Fallen zu einem besonderen Gebet der Liebe, durch das ich Gott in Liebe meine Schwächen aufopfern kann.



 

Der Herr segne dich
und behüte dich.
der Herr lasse sein Angesicht
über dir leuchten
und sei dir gnädig.
Der Herr wende sein Angesicht
dir zu und schenke dir Heil.

4. Mose 6,24

Apostolos80

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Gebet hl. Erzengel Michael
« Antwort #12 am: 14. September 2017, 14:01:17 »
Schließt euch uns an jeden Tag dieses Gebet zu beten in Verbindung mit drei Vater Unser , Heiliger Gott heiliger starker Gott heiliger unsterblicher Gott, die Litanei zum heiligen Namen Jesu und ein Ehre sei dem Vater.

Sucht mal bitte nach den Plakaten von der Partei, die Partei ...Satanischer und Antichristlicher, geht es nicht mehr...es ist mehr als offensichtlich, was da ge und betrieben wird.

 

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