Autor Thema: Auslegungen der Tageslesungen nach dem vierfachen Schriftsinn  (Gelesen 3017 mal)

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Offline Magstrauss

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Ich habe seit dem 1. Advent mit Beginn des neuen Kirchenjahres auf meinem Blog eine tägliche Auslegung der Tageslesungen nach dem vierfachen Schriftsinn begonnen. Vielleicht ist das für den ein oder anderen hilfreich?

Es handelt sich um die traditionelle Bibelauslegung aus dem Herzen der Kirche. Es wird nicht nur der wörtliche Schriftsinn in den Blick genommen, sondern vor allem der geistliche Sinn über den Buchstaben hinaus.

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Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es finden (Mt 16,24-25).

Offline amos

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Re: Auslegungen der Tageslesungen nach dem vierfachen Schriftsinn
« Antwort #1 am: 06. Dezember 2019, 06:26:03 »
Finde ich gut, liebe Magstrauss!
Wäre mit Sicherheit eine Bereicherung für unser Forum.

Gottes Segen auch fü Dich. amos
« Letzte Änderung: 20. Mai 2020, 07:37:08 von amos »
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
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Offline Magstrauss

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Re: Auslegungen der Tageslesungen nach dem vierfachen Schriftsinn
« Antwort #3 am: 08. Dezember 2019, 14:19:04 »
Zeigen wir gute Früchte und machen wir uns bereit für das Kommen des Messias!

https://magstrauss.home.blog/2019/12/08/zweiter-adventssonntag-a/

Ihnen allen einen gesegneten zweiten Adventssonntag!  ;qfykkg ;qfykkg
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Offline amos

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Re: Auslegungen der Tageslesungen nach dem vierfachen Schriftsinn
« Antwort #4 am: 09. Dezember 2019, 07:26:33 »
Auch Dir lieber Magstrauss wünsche ich eine schöne und besinnliche
Adventszeit.

Groß ist die Sehnsucht auf das Kommen unseres Erlösers -
Kommt, wir wollen  ihn anbeten.


Es grüßt Dich herzlich und wünscht Dir Gottes Segen, amos
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Offline Magstrauss

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Re: Auslegungen der Tageslesungen nach dem vierfachen Schriftsinn
« Antwort #5 am: 09. Dezember 2019, 17:44:58 »
Heute feiert die Kirche das Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria nach, zumindest in Deutschland. Aus diesem Anlass gibt es heute einen Blogpost zu den Lesungen des Hochfestes:

https://magstrauss.home.blog/2019/12/09/hochfest-der-ohne-erbsunde-empfangenen-jungfrau-und-gottesmutter-maria/

Für die deutschen Katholiken gilt heute die Gottesdienstpflicht wie an Sonntagen.

Hier ein kleiner Ausschnitt:

Der Engel des Herrn kommt zu einer Jungfrau nach Nazaret. Für den schriftkundigen Hörer erklingt schon mit dem ersten Satz ein Signal: Von Jesaja haben wir die letzten Tage von einem nezer, einer Wurzel gehört, die nun im Namen des Ortes Nazaret wieder auftaucht. Eine Jungfrau - das ist bis heute ein heißes Eisen und doch müssen und dürfen wir dieses Wort wörtlich nehmen. Das griechische Wort παρθένος parthenos, ist mit "Jungfrau", also auch dem biologischen Zustand der Unberührtheit, zu übersetzen. Es ist schon in der Verheißung aus Jesaja zu lesen ("die Jungfrau wird ein Kind empfangen"). Das griechische AT, die Septuaginta verwendet an dieser Stelle bei Jesaja dasselbe Wort παρθένος. Im Hebräischen steht  הָעַלְמָ֗ה ha-almah "die Jungfrau". Interessant auch, dass eine bestimmte Jungfrau gemeint ist. Das zeigt der bestimmte Artikel. Das Wort wird von heutigen Exegeten gerne bagatellisiert und in der Einheitsübersetzung steht bei Jes 7 deshalb auch eine Fußnote, in der behauptet wird, man müsse das hebräische Wort mit "junge Frau" übersetzen. Ich kritisiere die Fußnote, weil sie irreführend ist. Sie wird nämlich gerne zum Anlass genommen, die biologische Jungfräulichkeit abzulehnen. Eine junges Mädchen im heiratsfähigen Alter (was mit almah gemeint ist), schließt den jungfräulichen Zustand selbstverständlich ein. Alles Andere wäre undenkbar (für heutige Zustände ja leider nicht mehr...).
Dass Maria verlobt ist, wird nicht gesagt, um ihren Zustand der Jungfräulichkeit zu erklären, sondern die Wunderhaftigkeit der Empfängnis. Vom Protevangelium des Jakobus wissen wir, dass die Eltern Mariens ihr Kind dem Tempel geweiht haben und Maria lebenslang Jungfrau bleiben sollte. Die Ehe mit Josef sollte ebenfalls eine jungfräuliche Ehe werden. Deshalb war ihre Schwangerschaft so drastisch für die Gesellschaft, nicht in erster Linie, dass es ein uneheliches Kind war (das auch). Es ging darum, dass sie überhaupt ein Kind erwartete.
Es ist auch kein Füllsatz, wenn es heißt "der Name der Jungfrau war Maria". Zwar ist die Herleitung des Namens nicht ganz eindeutig, aber zwei Möglichkeiten sind "die Wohlgenährte" und "die Geliebte". Gerade die erste Übersetzungsmöglichkeit stellt einen Bezug zur Mutter der Lebenden her, wie Eva, die erste Frau bezeichnet worden ist. Damit wird schon durch den Namen Mariens ein typologischer Bezug hergestellt.
Der Engel spricht Maria an mit den Worten χαῖρε, κεχαριτωμένη chaire, kecharitomene "freue dich, du Begnadete/die, der Gnade erwiesen worden ist". Auch Christen haben die Begrüßung χαῖρε von Anfang an verwendet, so auch Paulus in den Briefanfängen. Die Bezeichnung  κεχαριτωμένη  ist, was uns theoretisch allen geschenkt ist, die volle Ausstattung mit der Gnade Gottes, also die Berufung jedes Getauften, von der wir im Epheserbrief gelesen haben. Dass der Engel sie jetzt so anspricht (das ist neu), macht für uns deutlich, dass sie nicht nur theoretisch, sondern im vollen, gleichsam paradiesischen Sinne, Begnadete ist. Die Kirche liest diese Anrede als Hinweis auf ihre Bewahrung vor der Erbsünde. Dass es sich um eine unübliche Aussage handelt, sehen wir an Marias Reaktion - sie erschrickt nicht vor dem Engel selbst, sondern vor der Anrede. Man kennt es von anderen Engelserscheinungen, dass die jeweiligen Personen auf ihr Gesicht fallen und eine heftige Reaktion zeigen. Maria dagegen fällt nicht auf ihr Gesicht, sondern fragt sich, was die Anrede zu bedeuten habe. Und dass sie keine Angst vor dem Engel hat, der ja voll der Herrlichkeit Gottes leuchtet, zeigt einen weiteren Hinweis auf ihre paradiesische, sündlose Natur. Wir hatten von Gen 3 kennengelernt, dass Angst ein nachsündlicher Zustand ist, der mit dem Sündenfall in den Menschen gekommen ist. In diesem Kontext ist die Aussage "fürchte dich nicht, Maria" auf die Anrede zu beziehen. Das ist ja eine Aufforderung, die Engel den Menschen für gewöhnlich machen. Hier erhält sie eine neue Dimension.
Der Engel sagt ihr dann: "Der Herr (ist) mit dir." Im Griechischen handelt es sich um einen Nominalsatz, bei dem das Verb fehlt und deshalb steht das "ist" in Klammern. Es ist sinngemäß hinzuzufügen und lässt eine Überzeitlichkeit zu: Es könnte sowohl eine Vergangenheitsform sowie eine Präsens- oder Zukunftsform eingesetzt werden. Gott war schon mit ihr, da er seinen Heilsplan für sie schon von Anbeginn der Zeit bereitet hat (siehe Epheser) und ist jetzt mit ihr - auf so eine intensive Weise, dass er in ihr Fleisch annimmt. Er wird auch mit ihr sein, wenn Jesus dann von ihr geht und vorausgeht zum himmlischen Vater und Gott wird auch mit ihr sein am Ende der Zeiten, wenn sie mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wird. Auch mit uns ist der Herr, in unserem Herzen, in der Eucharistie, sogar physisch beim Kommunionempfang! Und auch wir werden am Ende der Zeiten ganz bei Gott sein. Wir glauben an eine leibliche Auferstehung, die der neuen Schöpfung verheißen wird und deren erste Exemplare Jesus und Maria sind (...).

Lesen Sie gerne hinein und betrachten Sie diesen Moment der Heilsgeschichte, der den Satan komplett erzittern lässt!

Gottes Segen für Sie!
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Re: Auslegungen der Tageslesungen nach dem vierfachen Schriftsinn
« Antwort #6 am: 15. April 2020, 10:51:26 »
Mittwoch der Osteroktav - hier die Auslegung der Lesungen des Tages:

https://magstrauss.home.blog/2020/04/15/mittwoch-der-osteroktav/

Ausschnitt:

"Apg 3
1 Petrus und Johannes gingen zur Gebetszeit um die neunte Stunde in den Tempel hinauf.
2 Da wurde ein Mann herbeigetragen, der von Geburt an gelähmt war. Man setzte ihn täglich an das Tor des Tempels, das man die Schöne Pforte nennt; dort sollte er bei denen, die in den Tempel gingen, um Almosen betteln.
3 Als er nun Petrus und Johannes in den Tempel gehen sah, bat er sie um ein Almosen.
4 Petrus und Johannes blickten ihn an und Petrus sagte: Sieh uns an!
5 Da wandte er sich ihnen zu und erwartete, etwas von ihnen zu bekommen.
6 Petrus aber sagte: Silber und Gold besitze ich nicht. Doch was ich habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi, des Nazoräers, steh auf und geh umher!
7 Und er fasste ihn an der rechten Hand und richtete ihn auf. Sogleich kam Kraft in seine Füße und Gelenke;
8 er sprang auf, konnte stehen und ging umher. Dann ging er mit ihnen in den Tempel, lief und sprang umher und lobte Gott.
9 Alle Leute sahen ihn umhergehen und Gott loben.
10 Sie erkannten ihn als den, der gewöhnlich an der Schönen Pforte des Tempels saß und bettelte. Und sie waren voll Verwunderung und Staunen über das, was mit ihm geschehen war.

Die Apostel haben an Pfingsten den Heiligen Geist empfangen. Er hat ihnen die Früchte, Gaben und Charismen geschenkt, die sie für ihre Aufgabe in der Evangelisierung der Welt benötigen. Heute hören wir von einer Episode, in der sich diese Ausstattung mit dem Hl. Geist das erste Mal zeigt (ausgenommen die mutige Pfingstpredigt des Petrus und zuvor die Manifestationen des Geistes in Form von Feuerzungen und Sprachengebet).
Petrus und Johannes gehen zu drei Uhr nachmittags in den Tempel zum Gebet. Sie sind zwar Christen, aber ihre jüdischen Praktiken behalten sie bei. Sie sehen sich gar nicht so, als ob sie nun einer neuen Religion angehören. Es ist vielmehr so, dass Jesus ihrer Ansicht nach das Judentum erfüllt hat. Erst später wird es so viel Uneinigkeit und Spaltung mit den Juden geben, dass sich zwei unterschiedliche Stränge entwickeln – das Judentum, das Jesus als Messias nicht anerkennt und deshalb auch seine Anhänger als Sektierer ablehnt. Die Gemeinschaft der Christgläubigen wird dagegen immer unabhängiger betrachtet und erhält in Antiochien dann das erste Mal die Bezeichnung „Christen“.
Die beiden Apostel gehen also wie üblich in den Tempel und treffen dort auf einen gelähmten Mann am Tor des Tempels, das „die schöne Pforte“ genannt wird. Er verharrt dort, weil viele Menschen an ihm vorübergehen und ihm beim Betreten oder Verlassen des Tempelareals das ein oder andere Almosen spendet. Wir sehen über diese wörtliche Leserichtung hinaus noch viel mehr. Der Mann sitzt an der Schwelle vom Judentum, das auf den Messias wartet, zur Jüngerschaft Jesu Christi. Er ist an der Schwelle und die Heilung wird den Ausschlag geben, dass dieser Mensch Jesus als den Christus erkennen wird. Jesus hat zu seinen Jüngern gesagt: „Ich bin die Tür. Wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden.“ Für Petrus und Johannes wird das folgende Ereignis zur Bestätigung der Worte Jesu. Ja, die Menschen, die zum Glauben an Jesus Christus kommen, übertreten wahrhaft diese Schwelle vom ewigen Tod zum ewigen Leben. Ihnen ist es schon beim Pfingstereignis aufgegangen, als nach der kraftvollen Pfingstpredigt des Petrus ganze 3000 Menschen die Taufe empfingen und so die existenzielle Schwelle übertraten, gleichsam durch die Tür Christi hindurchgeschritten sind.
Der Mann bittet die vorbeigehenden Apostel um ein Almosen. Petrus, der immer zuerst das Wort ergreift, bittet den Mann, ihn anzusehen. Dieser rechnet damit, dass er nun etwas bekommt.
Doch WAS er bekommt, übersteigt alle seine Erwartungen!
„Silber und Gold besitze ich nicht. Doch was ich habe, gebe ich dir.“ So sollen auch wir geben. Wir sollen aus Liebe zu Gott alles geben, was wir haben. Und damit ist nicht einfach nur materieller Besitz gemeint, sondern alles an Ressourcen, die es gibt: Zeit, Energie, Finanzen, ein zuhörendes Ohr, Bereitschaft, den eigenen Willen.
Und Petrus gibt dem Mann nun umsonst die Heilung im Namen Jesu des Nazoräers! Jesus hat seinen Jüngern schon damals gesagt: Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben (Mt 10).
Und so spricht Petrus die Heilungsworte im Namen Jesu, der ja der eigentlich Heilende ist. Petrus tut nichts aus eigener Kraft, sondern in der Vollmacht Jesu Christi. Er ist es, der durch seine Hände heilt, er ist es, der durch seinen Mund spricht.
So tut Petrus genau dasselbe, was Jesus immer getan hat: Er fasst den Mann bei der rechten Hand und richtet ihn auf. Die Kraft des Heiligen Geistes durchströmt seine kranken Glieder und festigt sie. Der Mann kann aufrecht stehen und umhergehen!
Petrus hat ihn geheilt und die Reaktion des Mannes ist ideal. Die erste Tat nach seiner Heilung besteht im Lobpreis an den allmächtigen Gott, dem er dies zu verdanken hat.
Sein Umhergehen, Herumspringen und Lobpreis bleibt nicht unbemerkt. Die Menschen, die ihn noch von früher kennen, wie er an der Schönen Pforte gebettelt hat, staunen darüber, was mit ihm geschehen ist.
Gott wirkt Wunder, damit die jeweiligen Zeugen dadurch zum Glauben an ihn kommen und seine großen Taten loben.
Jesus hat angekündigt, dass in seinem Namen diese Zeichen geschehen werden. Petrus erfüllt vom Heiligen Geist erkennt die Zeit des Handelns und lässt sich von Gott als Werkzeug des Heils verwenden. So sollen auch wir sein. Uns soll es in jeder Lebenslage immer darum gehen, den Menschen die Liebe Gottes zu vermitteln. Und wohin auch immer Gott uns entsendet – wir sollen die Situation erkennen und uns gebrauchen lassen, damit er auch heute seine großen Taten offenbaren kann. Seien wir dabei ein Spiegel oder Fenster dieser Heilstaten Gottes wie Petrus! In Jesu Namen geschehen auch heute noch Zeichen und Wunder!"
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Re: Auslegungen der Tageslesungen nach dem vierfachen Schriftsinn
« Antwort #7 am: 15. April 2020, 17:12:52 »
Danke, liebe Magstrauss für Deinen schönen und lehrreichen Beitrag!

Zitat: ! In Jesu Namen geschehen auch heute noch Zeichen und Wunder!"Zitatende

So ist es, man muß nur Augen haben um sie zu sehen!


Es grüßt Dich herzlich und wünscht Dir eine schöne und besinnliche Osteroktav, amos
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
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