Autor Thema: Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011  (Gelesen 26244 mal)

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Offline Admin

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Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 4. Januar 2011

Mutter, oh Mutter, Dein Herz ist voller Trauer!

Meine geliebten Kinder:
Solange komme ich schon zu euch und habe besonders für die Bischöfe und Priester Botschaften gegeben. Aber nur ganz ganz wenige hören auf mich!

Habe ich nicht angekündigt, dass Furchtbares über die Welt hereinbrechen wird, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt?
Die Bischöfe und Priester habe ich aufgerufen, mit ihren Herden Busse zu tun. Doch so wenige tun es!

Darum werden sich jetzt die Ankündigungen erfüllen, die ich gemacht habe!

Trauer, Elend, Krankheiten, Seuche , Hunger, Not, Krieg und Tod werden jetzt über die Menschheit hereinbrechen, wenn jetzt die Bischöfe und Priester meine Bitten nicht endlich erfüllen!!!

Doch sie lachen darüber und spotten, dies seien nur Privat-Offenbarungen!

Ihr Bischöfe und Priester, ich frage euch:
Waren nicht auch das, was die Propheten sagten, Privat-Offenbarungen? Denen glaubt ihr! Mir und meinen Worten aber glaubt ihr nicht!
Ihr schaut nur auf das ,kleine Nichts', das euch im Namen meines göttlichen SOHNES die Worte überbringt! Ihr geht sogar soweit und verfolgt und verleumdet das ,kleine Nichts'.
Geht in euch und denkt einmal darüber nach, wie es möglich sein kann, dass ein Mensch seit zwanzig Jahren nur von Milch und Wasser lebt, daneben aber seine täglichen Arbeiten verrichtet. Denkt darüber nach!
( Links: Das Fasten seit 1991  http://kath-zdw.ch/maria/myrtha.html#1
 Ärztl. Untersuchungen, Tests und Gutachten http://kath-zdw.ch/maria/myrtha.html#2 )


Ihr Bischöfe und Priester, weiter sage ich euch:
Immer wieder versucht ihr, den Opferaltar zu entweihen, indem ihr ihn mit Mietlingen umgebt!

GOTT hat allein den Priester zum Dienst am Opferaltar berufen! Der Priester hat allein den Auftrag, den HERRN in seinem Namen und in seiner Person auf den Opferaltar herab zu rufen!

Ihr hindert jene Priester daran, die bereit sind, ihren Auftrag zu erfüllen, indem ihr ihnen die heilige Stätte verweigert, an der sie GOTTES Ehre und Heiligung im heiligen Messopfer vollziehen könnten.

Ihr Bischöfe und Priester:
Wehe euch, wenn ihr einem Mitbruder den Dienst am Opferaltar verweigert!
Viele junge Priester stehen für den Dienst am Opferaltar bereit! Aber ihr hindert sie daran, ihren Dienst zu tun!

Stattdessen aber jammert und klagt ihr über zu wenig Priester!!! Das aber ist gelogen, denn es hat genug Priester!!!
Doch ihr hindert diese, ihren Auftrag am Opferaltar zu tun!!!


Geht in euch und überlegt euch gut, was ihr GOTT antut, wenn ihr euch auf solche Weise gegen IHN stellt, indem ihr die treuen Diener daran hindert, GOTTES Plan und Seine Ehre zu erfüllen!

Meine geliebten Kinder: Das sind harte Worte. Aber die Menschheit will es nicht anders! Die Menschen wollen sich nicht ändern und dies betrifft ganz besonders viele Bischöfe! Diese wollen nur sich selbst und ihre eigenen Ideen verwirklichen! Sie hören nicht mehr auf GOTT und erfüllen auch den Auftrag Gottes nicht mehr in Demut!

Ihr meine Priestersöhne:
Ich bin ganz besonders für euch gekommen, um euch zu helfen! Immer wieder habe ich euch gebeten und angefleht, euch zu bekehren! Aber ihr hört nicht auf mich! Ich frage euch: Was muss noch alles geschehen, bis ihr endlich begreift?

Euch aber, meine Kinder, bitte ich: Betet, sühnt, opfert und bleibt standhaft und treu in allem, was jetzt kommen wird. Und bittet auch eure Bischöfe und Priester, dass sie meine Worte befolgen, damit noch viele Seelen gerettet werden können!
Oh Mutter, Du fragst: Werden nicht bereits schon heute viele Christen verfolgt und getötet und gibt es nicht auch schon viele Seuchen und Krankheiten, die sich immer weiter ausbreiten?

Oh, meine Kinder: Ich bitte euch: Seid treu. denn auch euer Gebet kann noch vieles bewirken! Aber ihr müsst in der ewigen Wahrheit verbleiben! Ja, ihr müsst treu sein und den engen Weg nicht verlassen. Gebt mir eure Hand und ich halte euch in der Finsternis fest, so wie ich es euch versprochen habe. Harrt aus. betet und haltet eure Seele rein' Bleibt Licht! Bittet die treuen Priester, euch zu nähren und euch zu heilen, damit ihr durch eure Treue noch vieles bewirken könnt. Bleibt standhaft und harrt aus!

Eure Mutter verlässt euch nicht, denn die Finsternis ist furchtbar und bringt jeden Tag neues Leid!

Sagt es nochmals den Bischöfen, dass sie auf mich, ihre MUTTER, hören sollen und dass ich nur zum Helfen gekommen bin!
Zudem bittet die Bischöfe auch, dass sie mich, ihre MUTTER, nicht lächerlich machen, indem sie nur auf die ,kleinen Nichts' zeigen, die ja in meinem Auftrag diese Worte weitergeben!

So wie schon im alten Testament die Propheten verkünden mussten, was geschehen wird, wenn sich alles gegen GOTT erhebt, so ist es auch heute noch!!!

Opfern, beten und sühnen, denn die Zeit ist furchtbar! Nun erfüllen sich meine Worte, teilweise haben sie sich schon erfüllt. Nehmt wieder die ,alten' Botschaften hervor und lest sie. Dann vergleicht und ihr werdet feststellen, dass sich einiges schon erfüllt hat.
Bleibt treu und harrt aus. Lasst euch nicht verwirren, denn wie ich bereits gesagt habe, wird jetzt vieles geschehen, das der menschliche Verstand nicht mehr immer begreifen kann !
Ausharren, demütig sein und GOTT immer wieder um Vergebung bitten für eure Sünden und für die Sünden der ganzen Welt !!!

Myrtha:
 „Oh Mutter, bitte lass das nicht geschehen. Bitt Deinen göttlichen SOHN, damit nicht alles verloren geht. Oh, wie furchtbar wird sich die Reinigung vollziehen! Doch, oh Mutter, wir haben es nicht anders verdient. Oh, mein GOTT, verzeih uns, denn wir wissen nicht, was wir tun und was wir getan haben. Verzeih uns, oh GOTT!
 ;ghjghg
 

Pater Pio: Du bittest deine Mitbrüder im Priesteramt: Entfernt die Mietlinge vom Opferaltar, denn sie stören das HEILIGSTE, das durch den Priester vom Himmel herabkommt! Der Priester allein soll seinen Dienst erfüllen. Alle andern sollen sich auf das Gebot der NÄCHSTENLIEBE beschränken. Sie sollen sich um die Armen, die Kranken und die Ausgestossenen kümmern! Das ist ihr Auftrag; nicht der Dienst am Opferaltar !"

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

« Letzte Änderung: 08. Februar 2011, 20:39:53 von Admin »

Offline hiti

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Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #1 am: 08. Februar 2011, 21:50:06 »
Lieber admin, liebe Leser/innen!

Diese Botschaft trifft wohl den Nagel auf den Kopf:

Genauso ist es mit den Offenbarungen: Sie lehnen sie ab da offiziell die Wahrheit mit der Offenbarung des Johannes abgeschlossen ist, sehen aber nicht, in welch großer Gefahr die Welt heute ist und da sie den Weg der Welt gehen, ERKENNEN sie den Sinn der Worte nicht und sehen auch die klaren Zeichen nicht! Besser gesagt: Sie WOLLEN es nicht wahrhaben.

In ihrem Hochmut verachten sie die Botschaften des „kleinen Nichts“, obwohl
- zum einen die Botschaft von Gott kommt, denn ER schickt die Mutter, immer ist es Gott der sich offenbart, SIE LEHNEN ALSO GOTT AB!
- zum anderen wählt Gott immer einfache Seelen, wo er noch Raum und Demut findet für seine Offenbarungen aus.

Auch Jesus kam als kleines, unscheinbares Kind auf diese Welt und die Welt erkannte ihn nicht!

„Viele wollen ihre eigenen Ideen verwirklichen…“ So ist es. Der Hochmut und die Bequemlichkeit hat sie blind gemacht.
„Sie hören nicht mehr auf Gott…“ Deshalb ERKENNEN sie auch den Wert der Offenbarungen nicht mehr.

Und wo man auf Gott nicht mehr hört, da greift die Lüge um sich und wird zur LEUGNUNG GOTTES!

Diese Botschaft ist sehr direkt und klingt hart, unüblich für die Gottesmutter. Doch es ist die Wahrheit und NOCH sind wir in der großen Gnadenzeit. Das weist wohl auf die Dringlichkeit hin, zudem sind Myrtha Botschaften direkter.
Wer sie begreift der sollte das Gebet vermehren und an ihr unbeflecktes Herz flüchten


Für diese Zeit gilt, genau wie hier gesagt:
„…bleibt in der Ewigen Wahrheit…gebt mir die Hand“.
„Ausharren, demütig sein und GOTT immer wieder um Vergebung bitten für eure Sünden und für die Sünden der ganzen Welt !!!“


Unbeflecktes Herz Mariä, sei unsere Zuflucht!
Hermann
« Letzte Änderung: 08. Februar 2011, 22:30:59 von hiti »
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Sairo

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Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #2 am: 09. Februar 2011, 00:16:28 »
http://kath-zdw.ch/maria/myrtha2011.html

Oh, meine Kinder: Ich bitte euch: Seid treu. denn auch euer Gebet kann noch vieles bewirken! Aber ihr müsst in der ewigen Wahrheit verbleiben! Ja, ihr müsst treu sein und den engen Weg nicht verlassen. Gebt mir eure Hand und ich halte euch in der Finsternis fest, so wie ich es euch versprochen habe. Harrt aus. betet und haltet eure Seele rein' Bleibt Licht! Bittet die treuen Priester, euch zu nähren und euch zu heilen, damit ihr durch eure Treue noch vieles bewirken könnt. Bleibt standhaft und harrt aus!

Lieber Admin
Ich hoffe folgender Text ist ein Schreibfehler: "Gebt mir eure Hand und ich halte euch in der Finsternis fest, so wie ich es euch versprochen habe."

Liebe Grüsse und Gottes Segen
sairo
 ;kreuz+

Offline hiti

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Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #3 am: 09. Februar 2011, 09:02:34 »
Lieber sairo, liebe Leser/innen!

Wenn ich antworten darf:

Der Satz stimmt so schon, nur will es heißen:
"Gebt mir eure Hand und ich halte euch WÄHREND der Finsternis fest, so wie ich es euch versprochen habe".

Du, glaube ich, hast verstanden, dass sie dich in der Finsternis festhält.

Keine Angst, Sairo, das würde die Gottesmutter NIE tun!

Und unter "Finsternis" sind etwa nicht die 3 Tage gemeint, sondern die nächsten Jahre voller einschneidender Veränderungen, wie sie in der Offenbarung stehen.

Verhindern hätte man einige Katasrophen gekonnt, hätte man ihr gehorcht. Aber NICHT DIE "FINSTERNIS", der Antichrist usw., denn die steht in der OFFENBARUNG und muss sich erfüllen.

Gelobt sei Jesus Christus
Hermann
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Offline Winfried

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Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #4 am: 09. Februar 2011, 10:04:56 »
Liebe Freunde,

zur Person von Maria Myrtha: Vor einiger Zeit hatte ich selbst einmal die Gelegenheit, an einem der Vorkommnisse um MM in Grub (AG) teilzunehmen. Zu Beginn der Hl. Messe (immer Dienstags um 8.00h) erhält MM "Botschaften" von der Gottesmutter, welche sie in dem o.a. Wortlaut quasi synchron wiedergibt und welche dann auch so im Internet verbreitet werden. Über die genauen Hintergründe, wie dies im Einzelnen geschehen kann, ist wenig bekannt. MM sieht die Gottsmutter nicht, spricht aber direkt aus, was sie (angeblich) zu diesem Zeitpunkt vermittelt bekommt.

Außer gläubigen Laien waren auch viele Priester Zeuge. Bis Feb. 2007 galt MM als sühnebesessen (HP), danach nicht mehr. Ihre damalige Besessenheit können viele bezeugen und namhafte Wissenschaftler, die mir ebenfalls bekannt sind, haben ein Gutachten über diese Vorgänge angefertigt, in dem sie deren Echtheit bekunden. Das eigentliche Sühneleiden während der Hl. Messe ist ebenfalls Bestandteil des Berichtes über MM auf unserer HP (Dazu sei Folgendes vermerkt: Ich bin selber im Besitz einer solchen "Reliquie", d.h. Blutspuren Jesu Christi - Blutgruppe AB, Rhesus negativ - die beim Aufschlagen des Kopfes von MM auf die Bank auf dem sich dort befindlichen Tuch zurückgeblieben sind. Nach Aussagen unseres Forumsseelsorgers, Pfr. Weiss, handelte es sich bis Feb. 2007 wirklich um das Blut Christi, danach - angeblich - nicht mehr. Bei einem Exorzismus angewandt, war bei dessen Gebrauch das Verhalten der besessenen Person das gleiche wie bei Weihwasser oder anderen Reliquien. Filmaufnahmen darüber liegen mir vor).

Was ihre seit Jahren bestehende Nahrungslosigkeit betrifft, so wäre es dem zuständigen Ordinariat ein Leichtes, diese genauestens zu überprüfen, aber hier scheint das Interesse, wie so oft, gering zu sein. Die zuständigen Stellen des Bistums St. Gallen antworteten mir, erst müsse sich MM einer medizinisch-psychiatrischen Untersuchung unterziehen, welche sie aber ablehnt.

Über die Inhalte und das Zustandekommen der "Botschaften" möchte ich nicht urteilen, aber ich verstehe nicht, wie man von amtlicher Seite solche Vorkommnisse einfach auf sich beruhen lassen kann. Entweder die Botschaften sind echt oder nicht, was sich ja aufgrund der genannten Indizien ohne weiteres feststellen lassen könnte. Hier liegt in meinen Augen wiederum ein Versagen der zuständigen Stellen vor.
In hoc signo vinces.

Offline hiti

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Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #5 am: 09. Februar 2011, 12:55:06 »
Lieber botschafter, liebe Leser/innen!


Bitte die Texte von Grub nicht verändern oder uminterpretieren!! Sie sind wörtlich zu nehmen, wie sie geschrieben sind.


Falls du mich meinst, so habe ich die Botschaft nicht verändert.
Ich hatte geschrieben:

Der Satz stimmt so schon, nur will es heißen:
"Gebt mir eure Hand und ich halte euch WÄHREND der Finsternis fest, so wie ich es euch versprochen habe".


da Sairo, der italienischen Ursprungs ist, soviel ich weiß, es anders verstanden hatte. Nichts weiter.

Und mit Finsternis dürfte die gesamte Zeit der Läuterung, Reinigung gemeint sein.

Gelobt sei Jesus Christus.
Hermann
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Andal

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Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #6 am: 09. Februar 2011, 13:06:21 »
Ehrlich gesagt betrachte ich diese Botschaft v. 04.01.11 etwas skeptisch.

Was mir nicht so gefällt ist, dass unterschwellig ein Keil zwischen Bischöfen und "Priestersöhnen" getrieben wird. Ein heißes Thema, denn damit wird die aufkeimende Auffassung angeheizt, man könne nach eigenen Gutdünken den Bischöfen (Kirchenobrigkeit) auch mal die Folge verweigern.

Meine Meinung:
Solange die Kirche diese Botschaften nicht anerkennt, braucht ein Gläubiger oder gar ein Bischof sich kein schlechtes Gewissen darüber zu machen, wenn er "Grub" keine absolute Beachtung schenkt.

lg
Andal

KleinesLicht

  • Gast
Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #7 am: 09. Februar 2011, 15:09:21 »

Lieber Andal,

ich kann Deine Zweifel ja verstehen aber was man heute im Umgang mit Priestern erleben kann, ist z. T. einfach nicht mehr nachvollziehbar. Ich denke da jetzt z. B. auch an das neueste Memorandum und ich sage mir, so manches kann nur und muss durch die kirchl. Autorität geändert werden. Immer mehr ist spürbar, dass Priester ihren Dienst nicht mehr als Amt in der Stellvertretung Christi sehen sondern als ganz normalen Beruf.

Mir ist im Dezember folgendes passiert:
Ich habe unangemeldet über Internet an der 33-tägigen Vorbereitung auf die Marienweihe teilgenommen. Unangemeldet deshalb, weil in meiner Nähe keine Kirchengemeinde an dieser Akton teilgenommen hat. Die persönliche Weihe (die mir wichtig ist) konnte also am 08.12. nicht vorgenommen werden. In meiner eigenen Pfarrei mag ich nach so was erst gar nicht fragen; unser Priester wohnt nicht im Ort und muss 5 Pfarreien betreuen. Nun hatte ich aber das Glück, dass ich am 08. Dezember einen Marienwallfahrtsort aufsuchen konnte. Also sah ich hier eine gute Gelegenheit, die Weihe dort vornehmen zu lassen. Vor Ort habe ich einem Priester meine Situation erklärt und ich habe ihn dann nach meiner Beichte gefragt, ob er diese Weihe vornehmen könnte (also Zeit war da genug; selbst noch für eine kleine zusätzliche Vorbereitung von Seiten dieses Priesters). Er war aber mit dieser Bitte scheinbar überfordert. Ich hatte den Eindruck, er wusste gar nicht was ich von ihm wollte und er sagte mir (nein, es war eher ein Stottern), dass ja draußen noch Beichtwillige warten. Na ja, mal davon abgesehen, dass er nicht alleine die Beichte hörte wartete zu diesem Zeitpunkt wirklich niemand (ich hätte ansonsten ja gar nicht gefragt); ich war alleine. Er bot mir auch nicht an, ihn nach dem Beichthören oder nach der Hl. Messe noch einmal aufzusuchen, also war das Thema für mich erledigt und ich bin unverrichteter Dinge gegangen.

Die Gefahr des "Keiltreibens" sehe ich zwar auch aber ich sehe auch die Anfänge, dass sich bewahrheitet "Kardinäle gegen Kardinäle" / "Bischöfe gegen "Bischöfe".

Ich sehe das wie hiti; in dieser Botschaft wird schon der Nagel auf den Kopf getroffen.


Vielleicht aber kann mir jemand bei folgender Aussage weiter helfen:

Zitat: "Ihr hindert jene Priester daran, die bereit sind, ihren Auftrag zu erfüllen, indem ihr ihnen die heilige Stätte verweigert, an der sie GOTTES Ehre und Heiligung im heiligen Messopfer vollziehen könnten. ... Stattdessen aber jammert und klagt ihr über zu wenig Priester!!! Das aber ist gelogen, denn es hat genug Priester!!! Doch ihr hindert diese, ihren Auftrag am Opferaltar zu tun!!!"


Hat jemand von Euch schon dahingehende Erfahrungen gemacht bzw. kennt Ihr Fälle, in denen sich derartiges ereignet haben soll? Ich habe zwar einen Verdacht den ich nicht aussprechen möchte und hoffe, dass ich mich irre!



@Botschafter,

hast Du vielleicht die Gelegenheit zu erfahren, was damit eindeutig gemeint sein könnte?



LG und Gottes Segen
KleinesLicht

Andal

  • Gast
Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #8 am: 09. Februar 2011, 17:36:38 »
Liebe @KleinesLicht,
das Memorandum ist aber nicht von den Bischöfen oder Priestern ausgegangen.

Wenn man ihnen einen Vorwurf machen möchte, dann ihr zögerliches und kleinlautes Verhalten. Die Reaktion von Kardinal Lehmann auf das Schreiben des Kardinals Brandmüller hat zum Beispiel mich recht verärgert. Ein typisches Verhalten mutloser, deutscher Bischöfe, die sich in die Zange der Öffentlichkeit genommen fühlen.

Meiner Meinung nach aber haben es die Priester und Bischöfe heutzutage einfach sehr schwer und wir sollten sie nicht all zu hart verurteilen. Sie brauchen unser Gebet und unsere Unterstützung. Sie tragen eine sehr viel größere Verantwortung als wir.

Auch die Sache mit Deiner verungeglückten Marienweihe sollte uns nicht vergessen machen, dass es immer schon gute wie auch schlechte Geistliche gegeben hat. In meiner Pfarrei kenne ich beide Sorten. Die Gefahr, dass man mehr die schlechtere Sorte für seinen Stimmungsbarometer heranzieht ist dabei immer sehr groß.

Die Botschaft an Maria Myrtha schlägt mir einfach zu sehr in die bekannte Kerbe, die Amtskirche würde allmählich mehr und mehr von Gott abfallen.
Wir müssen uns eine differenzierte Sichtweise behalten, bzw. dürfen wir unsere Treue zur Kirchenobrigkeit nicht mit verallgemeinerten Vorwürfen unterschwellig aushöhlen lassen.

lg
Andal

Sairo

  • Gast
Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #9 am: 09. Februar 2011, 17:53:05 »
Lieber Leser/Innen

Wow, ich bin jetzt ein bisschen erstaunt, dass dieses Thema so an Dynamik gefunden hat.

@Hiti
Ich habe mich gefragt ob es ein Schreibfehler sein könnte. Nun denn, du hast es gut erklärt und aus diesem Kontext verstehe ich diese Worte. Ich bin italienischer Abstammung lieber Hiti, aber meine Muttersprache ist "Schweizerdeutsch". Deutsch habe ich in der Schule gelernt, war leider kein Ass in diesem Fach. Vielmals fehlt mir der deutsche Wortschatz, um meine Gedanken in Worte zu fassen. Das liegt vermutlich daran, dass ich zu lange in der Finanzbranche gearbeitet habe! Wenn es um Aktien, Obligationen und solche Dinge gehen würde, wäre mein Wortschatz bedeutend grösser! Nur, dass sind sehr weltliche Dinge und in meinen Augen nicht mehr zu meinem Leben gehörend. Das war einmal!

@All
Auszug aus dem KKK:
67
Im Laufe der Jahrhunderte gab es sogenannte ,,Privatoffenbarungen", von denen einige durch die kirchliche Autorität anerkannt wurden. Sie gehören jedoch nicht zum Glaubensgut. Sie sind nicht dazu da, die endgültige Offenbarung Christi zu ,,vervollkommnen" oder zu ,,vervollständigen", sondern sollen helfen, in einem bestimmten Zeitalter tiefer aus ihr zu leben. Unter der Leitung des Lehramtes der Kirche weiß der Glaubenssinn der Gläubigen zu unterscheiden und wahrzunehmen, was in solchen Offenbarungen ein echter Ruf Christi oder seiner Heiligen an die Kirche ist.
Der christliche Glaube kann keine ,,Offenbarungen" annehmen, die vorgeben, die Offenbarung, die in Christus vollendet ist, zu übertreffen oder zu berichtigen, wie das bei gewissen nichtchristlichen Religionen und oft auch bei gewissen neueren Sekten der Fall ist, die auf solchen ,,Offenbarungen" gründen.

Zitat aus einem Kath.net Artikel:
Die Autorität der Privatoffenbarungen ist wesentlich unterschieden von der einen, öffentlichen Offenbarung: Diese fordert unseren Glauben an, denn in ihr spricht durch Menschenworte und durch die Vermittlung der lebendigen Gemeinschaft der Kirche hindurch Gott selbst zu uns. Der Glaube an Gott und sein Wort unterscheidet sich von allem menschlichen Glauben, Vertrauen, Meinen. Die Gewißheit, daß Gott redet, gibt mir die Sicherheit, daß ich der Wahrheit selbst begegne, und damit eine Gewißheit, die in keiner menschlichen Form von Erkenntnis sonst vorkommen kann. Es ist die Gewißheit, auf die ich mein Leben baue und der ich im Sterben traue.

Die Privatoffenbarung ist eine Hilfe zu diesem Glauben, und sie erweist sich als glaubwürdig gerade dadurch, daß sie mich auf die eine, öffentliche Offenbarung verweist. Kardinal Prosper Lambertini, nachher Papst Benedikt XIV., sagt in seinem klassisch, ja normativ gewordenen Traktat über die Selig- und Heiligsprechungen dazu: "Eine Zustimmung des katholischen Glaubens wird anerkannten Privatoffenbarungen in diesem Sinne nicht geschuldet, und sie ist auch nicht möglich. Diese Offenbarungen fordern vielmehr eine Zustimmung des menschlichen Glaubens gemäß den Regeln der Klugheit, die sie uns als wahrscheinlich und glaubwürdig darstellen".

Der flämische Theologe E. Dhanis, herausragender Kenner dieser Materie, stellt zusammenfassend fest, daß die kirchliche Approbation einer Privatoffenbarung drei Elemente umfaßt: Die betreffende Botschaft enthält nichts, was dem Glauben und den guten Sitten entgegensteht; es ist erlaubt, sie zu veröffentlichen, und die Gläubigen sind autorisiert, ihr in kluger Weise ihre Zustimmung zu schenken (Sguardo su Fatima e bilancio di una discussione, in: La Civiltà cattolica104, 1953 II. 392-406, hierzu 397).

Eine solche Botschaft kann eine wertvolle Hilfe sein, das Evangelium in der jeweils gegenwärtigen Stunde besser zu verstehen und zu leben; deswegen soll man sie nicht achtlos beiseite schieben. Sie ist eine Hilfe, die angeboten wird, aber von der man nicht Gebrauch machen muß.

Der Maßstab für Wahrheit und Wert einer Privatoffenbarung ist demgemäß ihre Hinordnung auf Christus selbst. Wenn sie uns von ihm wegführt, wenn sie sich verselbständigt oder sich gar als eine andere und bessere Ordnung, als wichtiger denn das Evangelium ausgibt, dann kommt sie sicher nicht vom Heiligen Geist, der uns in das Evangelium hinein- und nicht aus ihm herausführt.

Das schließt nicht aus, daß eine Privatoffenbarung neue Akzente setzt, daß sie neue Weisen der Frömmigkeit herausstellt oder alte vertieft und erweitert. Aber in alledem muß es doch darum gehen, daß sie Glaube, Hoffnung und Liebe nährt, die der bleibende Weg des Heils für alle sind.
Voller Kathnet Artikel zu lesen: http://www.kath.net/detail.php?id=26686
Zitat Ende


Wir kennen alle was für Umstände in unserer Kirche herrschen und wieso diese Umstände entstanden sind. Das Memorandum dieser deutschen Theologen ist ein weiterer Angriff auf die heilige römisch katholische Kirche. Die Aussagen sind rein Oberflächlich und wiedergeben in keinster Weise den Kern des Problems, dass in unseren heiligen Kirche herrscht! Das II Vatikanische Konzil ist in meinen Augen das grösste Konzil aller Zeiten, nur was die modernen Kreise in der Kirche daraus gemacht haben, davor hat uns die Gottesmutter gewarnt! Der Papst Pius X hat davon gewarnt und viele Päpste haben nach Ihm diesen Modernismus versucht einzudämmen. Die Muttergottes versucht mit Ihren Botschaften die Gläubigen in die göttlichen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe zu unterweisen. Doch wenn unser Handeln ein ungehorsames Verhalten gegenüber der Kirche (Bischöfen ist auch folge zu leisten) zur Folge haben soll, dann bin ich überzeugt, dass diese Botschaft der genaueren Überprüfung bedarf! Die Botschaften von Maria Myrtha implizieren mir diese Sichtweise! Wie es Andal schon treffend bemerkt hat, irgendwie wird ein Keil zwischen den Gläubigen und der Kirche getrieben. Denn eines hat die Muttergottes bei Ihren Erscheinungen verlangt, Gehorsam gegenüber der Kirche und auch wenn die dort ansässigen Bischöfe gegen solche Erscheinungen sind! Oder Irre ich mich in diesem Punkt?

Gottes Segen euch allen
sairo

 

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