Autor Thema: Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011  (Gelesen 29710 mal)

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Andal

  • Gast
Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #6 am: 09. Februar 2011, 13:06:21 »
Ehrlich gesagt betrachte ich diese Botschaft v. 04.01.11 etwas skeptisch.

Was mir nicht so gefällt ist, dass unterschwellig ein Keil zwischen Bischöfen und "Priestersöhnen" getrieben wird. Ein heißes Thema, denn damit wird die aufkeimende Auffassung angeheizt, man könne nach eigenen Gutdünken den Bischöfen (Kirchenobrigkeit) auch mal die Folge verweigern.

Meine Meinung:
Solange die Kirche diese Botschaften nicht anerkennt, braucht ein Gläubiger oder gar ein Bischof sich kein schlechtes Gewissen darüber zu machen, wenn er "Grub" keine absolute Beachtung schenkt.

lg
Andal

KleinesLicht

  • Gast
Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #7 am: 09. Februar 2011, 15:09:21 »

Lieber Andal,

ich kann Deine Zweifel ja verstehen aber was man heute im Umgang mit Priestern erleben kann, ist z. T. einfach nicht mehr nachvollziehbar. Ich denke da jetzt z. B. auch an das neueste Memorandum und ich sage mir, so manches kann nur und muss durch die kirchl. Autorität geändert werden. Immer mehr ist spürbar, dass Priester ihren Dienst nicht mehr als Amt in der Stellvertretung Christi sehen sondern als ganz normalen Beruf.

Mir ist im Dezember folgendes passiert:
Ich habe unangemeldet über Internet an der 33-tägigen Vorbereitung auf die Marienweihe teilgenommen. Unangemeldet deshalb, weil in meiner Nähe keine Kirchengemeinde an dieser Akton teilgenommen hat. Die persönliche Weihe (die mir wichtig ist) konnte also am 08.12. nicht vorgenommen werden. In meiner eigenen Pfarrei mag ich nach so was erst gar nicht fragen; unser Priester wohnt nicht im Ort und muss 5 Pfarreien betreuen. Nun hatte ich aber das Glück, dass ich am 08. Dezember einen Marienwallfahrtsort aufsuchen konnte. Also sah ich hier eine gute Gelegenheit, die Weihe dort vornehmen zu lassen. Vor Ort habe ich einem Priester meine Situation erklärt und ich habe ihn dann nach meiner Beichte gefragt, ob er diese Weihe vornehmen könnte (also Zeit war da genug; selbst noch für eine kleine zusätzliche Vorbereitung von Seiten dieses Priesters). Er war aber mit dieser Bitte scheinbar überfordert. Ich hatte den Eindruck, er wusste gar nicht was ich von ihm wollte und er sagte mir (nein, es war eher ein Stottern), dass ja draußen noch Beichtwillige warten. Na ja, mal davon abgesehen, dass er nicht alleine die Beichte hörte wartete zu diesem Zeitpunkt wirklich niemand (ich hätte ansonsten ja gar nicht gefragt); ich war alleine. Er bot mir auch nicht an, ihn nach dem Beichthören oder nach der Hl. Messe noch einmal aufzusuchen, also war das Thema für mich erledigt und ich bin unverrichteter Dinge gegangen.

Die Gefahr des "Keiltreibens" sehe ich zwar auch aber ich sehe auch die Anfänge, dass sich bewahrheitet "Kardinäle gegen Kardinäle" / "Bischöfe gegen "Bischöfe".

Ich sehe das wie hiti; in dieser Botschaft wird schon der Nagel auf den Kopf getroffen.


Vielleicht aber kann mir jemand bei folgender Aussage weiter helfen:

Zitat: "Ihr hindert jene Priester daran, die bereit sind, ihren Auftrag zu erfüllen, indem ihr ihnen die heilige Stätte verweigert, an der sie GOTTES Ehre und Heiligung im heiligen Messopfer vollziehen könnten. ... Stattdessen aber jammert und klagt ihr über zu wenig Priester!!! Das aber ist gelogen, denn es hat genug Priester!!! Doch ihr hindert diese, ihren Auftrag am Opferaltar zu tun!!!"


Hat jemand von Euch schon dahingehende Erfahrungen gemacht bzw. kennt Ihr Fälle, in denen sich derartiges ereignet haben soll? Ich habe zwar einen Verdacht den ich nicht aussprechen möchte und hoffe, dass ich mich irre!



@Botschafter,

hast Du vielleicht die Gelegenheit zu erfahren, was damit eindeutig gemeint sein könnte?



LG und Gottes Segen
KleinesLicht

Andal

  • Gast
Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #8 am: 09. Februar 2011, 17:36:38 »
Liebe @KleinesLicht,
das Memorandum ist aber nicht von den Bischöfen oder Priestern ausgegangen.

Wenn man ihnen einen Vorwurf machen möchte, dann ihr zögerliches und kleinlautes Verhalten. Die Reaktion von Kardinal Lehmann auf das Schreiben des Kardinals Brandmüller hat zum Beispiel mich recht verärgert. Ein typisches Verhalten mutloser, deutscher Bischöfe, die sich in die Zange der Öffentlichkeit genommen fühlen.

Meiner Meinung nach aber haben es die Priester und Bischöfe heutzutage einfach sehr schwer und wir sollten sie nicht all zu hart verurteilen. Sie brauchen unser Gebet und unsere Unterstützung. Sie tragen eine sehr viel größere Verantwortung als wir.

Auch die Sache mit Deiner verungeglückten Marienweihe sollte uns nicht vergessen machen, dass es immer schon gute wie auch schlechte Geistliche gegeben hat. In meiner Pfarrei kenne ich beide Sorten. Die Gefahr, dass man mehr die schlechtere Sorte für seinen Stimmungsbarometer heranzieht ist dabei immer sehr groß.

Die Botschaft an Maria Myrtha schlägt mir einfach zu sehr in die bekannte Kerbe, die Amtskirche würde allmählich mehr und mehr von Gott abfallen.
Wir müssen uns eine differenzierte Sichtweise behalten, bzw. dürfen wir unsere Treue zur Kirchenobrigkeit nicht mit verallgemeinerten Vorwürfen unterschwellig aushöhlen lassen.

lg
Andal

Sairo

  • Gast
Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #9 am: 09. Februar 2011, 17:53:05 »
Lieber Leser/Innen

Wow, ich bin jetzt ein bisschen erstaunt, dass dieses Thema so an Dynamik gefunden hat.

@Hiti
Ich habe mich gefragt ob es ein Schreibfehler sein könnte. Nun denn, du hast es gut erklärt und aus diesem Kontext verstehe ich diese Worte. Ich bin italienischer Abstammung lieber Hiti, aber meine Muttersprache ist "Schweizerdeutsch". Deutsch habe ich in der Schule gelernt, war leider kein Ass in diesem Fach. Vielmals fehlt mir der deutsche Wortschatz, um meine Gedanken in Worte zu fassen. Das liegt vermutlich daran, dass ich zu lange in der Finanzbranche gearbeitet habe! Wenn es um Aktien, Obligationen und solche Dinge gehen würde, wäre mein Wortschatz bedeutend grösser! Nur, dass sind sehr weltliche Dinge und in meinen Augen nicht mehr zu meinem Leben gehörend. Das war einmal!

@All
Auszug aus dem KKK:
67
Im Laufe der Jahrhunderte gab es sogenannte ,,Privatoffenbarungen", von denen einige durch die kirchliche Autorität anerkannt wurden. Sie gehören jedoch nicht zum Glaubensgut. Sie sind nicht dazu da, die endgültige Offenbarung Christi zu ,,vervollkommnen" oder zu ,,vervollständigen", sondern sollen helfen, in einem bestimmten Zeitalter tiefer aus ihr zu leben. Unter der Leitung des Lehramtes der Kirche weiß der Glaubenssinn der Gläubigen zu unterscheiden und wahrzunehmen, was in solchen Offenbarungen ein echter Ruf Christi oder seiner Heiligen an die Kirche ist.
Der christliche Glaube kann keine ,,Offenbarungen" annehmen, die vorgeben, die Offenbarung, die in Christus vollendet ist, zu übertreffen oder zu berichtigen, wie das bei gewissen nichtchristlichen Religionen und oft auch bei gewissen neueren Sekten der Fall ist, die auf solchen ,,Offenbarungen" gründen.

Zitat aus einem Kath.net Artikel:
Die Autorität der Privatoffenbarungen ist wesentlich unterschieden von der einen, öffentlichen Offenbarung: Diese fordert unseren Glauben an, denn in ihr spricht durch Menschenworte und durch die Vermittlung der lebendigen Gemeinschaft der Kirche hindurch Gott selbst zu uns. Der Glaube an Gott und sein Wort unterscheidet sich von allem menschlichen Glauben, Vertrauen, Meinen. Die Gewißheit, daß Gott redet, gibt mir die Sicherheit, daß ich der Wahrheit selbst begegne, und damit eine Gewißheit, die in keiner menschlichen Form von Erkenntnis sonst vorkommen kann. Es ist die Gewißheit, auf die ich mein Leben baue und der ich im Sterben traue.

Die Privatoffenbarung ist eine Hilfe zu diesem Glauben, und sie erweist sich als glaubwürdig gerade dadurch, daß sie mich auf die eine, öffentliche Offenbarung verweist. Kardinal Prosper Lambertini, nachher Papst Benedikt XIV., sagt in seinem klassisch, ja normativ gewordenen Traktat über die Selig- und Heiligsprechungen dazu: "Eine Zustimmung des katholischen Glaubens wird anerkannten Privatoffenbarungen in diesem Sinne nicht geschuldet, und sie ist auch nicht möglich. Diese Offenbarungen fordern vielmehr eine Zustimmung des menschlichen Glaubens gemäß den Regeln der Klugheit, die sie uns als wahrscheinlich und glaubwürdig darstellen".

Der flämische Theologe E. Dhanis, herausragender Kenner dieser Materie, stellt zusammenfassend fest, daß die kirchliche Approbation einer Privatoffenbarung drei Elemente umfaßt: Die betreffende Botschaft enthält nichts, was dem Glauben und den guten Sitten entgegensteht; es ist erlaubt, sie zu veröffentlichen, und die Gläubigen sind autorisiert, ihr in kluger Weise ihre Zustimmung zu schenken (Sguardo su Fatima e bilancio di una discussione, in: La Civiltà cattolica104, 1953 II. 392-406, hierzu 397).

Eine solche Botschaft kann eine wertvolle Hilfe sein, das Evangelium in der jeweils gegenwärtigen Stunde besser zu verstehen und zu leben; deswegen soll man sie nicht achtlos beiseite schieben. Sie ist eine Hilfe, die angeboten wird, aber von der man nicht Gebrauch machen muß.

Der Maßstab für Wahrheit und Wert einer Privatoffenbarung ist demgemäß ihre Hinordnung auf Christus selbst. Wenn sie uns von ihm wegführt, wenn sie sich verselbständigt oder sich gar als eine andere und bessere Ordnung, als wichtiger denn das Evangelium ausgibt, dann kommt sie sicher nicht vom Heiligen Geist, der uns in das Evangelium hinein- und nicht aus ihm herausführt.

Das schließt nicht aus, daß eine Privatoffenbarung neue Akzente setzt, daß sie neue Weisen der Frömmigkeit herausstellt oder alte vertieft und erweitert. Aber in alledem muß es doch darum gehen, daß sie Glaube, Hoffnung und Liebe nährt, die der bleibende Weg des Heils für alle sind.
Voller Kathnet Artikel zu lesen: http://www.kath.net/detail.php?id=26686
Zitat Ende


Wir kennen alle was für Umstände in unserer Kirche herrschen und wieso diese Umstände entstanden sind. Das Memorandum dieser deutschen Theologen ist ein weiterer Angriff auf die heilige römisch katholische Kirche. Die Aussagen sind rein Oberflächlich und wiedergeben in keinster Weise den Kern des Problems, dass in unseren heiligen Kirche herrscht! Das II Vatikanische Konzil ist in meinen Augen das grösste Konzil aller Zeiten, nur was die modernen Kreise in der Kirche daraus gemacht haben, davor hat uns die Gottesmutter gewarnt! Der Papst Pius X hat davon gewarnt und viele Päpste haben nach Ihm diesen Modernismus versucht einzudämmen. Die Muttergottes versucht mit Ihren Botschaften die Gläubigen in die göttlichen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe zu unterweisen. Doch wenn unser Handeln ein ungehorsames Verhalten gegenüber der Kirche (Bischöfen ist auch folge zu leisten) zur Folge haben soll, dann bin ich überzeugt, dass diese Botschaft der genaueren Überprüfung bedarf! Die Botschaften von Maria Myrtha implizieren mir diese Sichtweise! Wie es Andal schon treffend bemerkt hat, irgendwie wird ein Keil zwischen den Gläubigen und der Kirche getrieben. Denn eines hat die Muttergottes bei Ihren Erscheinungen verlangt, Gehorsam gegenüber der Kirche und auch wenn die dort ansässigen Bischöfe gegen solche Erscheinungen sind! Oder Irre ich mich in diesem Punkt?

Gottes Segen euch allen
sairo

Andal

  • Gast
Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #10 am: 09. Februar 2011, 22:47:13 »
Sollen die Freimaurer das halt glauben und versuchen.
Wo aber wäre unser Gottvertrauen, würden wir den Ungehorsam gegen unsere Kirche predigen....

lg
Andal

Andal

  • Gast
Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #11 am: 10. Februar 2011, 08:41:40 »
Lieber @Botschafter,
Ungehorsam gegen die Kirche ist halt auch Ungehorsam gegen Gott. Die Bischöfe und Priester stehen im Dienst des Heiligen Vaters und von nichts anderem gehe ich zunächst mal aus.
Wenn ein Bischof oder Priester eine offensichtliche Verfehlung begangen hat, dann ist die Kritik an der einzelnen Person natürlich angebracht.
Pauschale Kritik gegen die Geistlichkeit ist aber für mich unverständlich und schwächt die Kirche ingesamt noch mehr. Ich habe Zweifel, dass die Mutter Gottes dies wirklich so möchte.

Du bist für mich gerade das beste Beispiel dafür, welche Wirkungen solche Botschaften haben können.
 
lg
Andal

 

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