Autor Thema: Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011  (Gelesen 26245 mal)

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Andal

  • Gast
Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #10 am: 09. Februar 2011, 22:47:13 »
Sollen die Freimaurer das halt glauben und versuchen.
Wo aber wäre unser Gottvertrauen, würden wir den Ungehorsam gegen unsere Kirche predigen....

lg
Andal

Andal

  • Gast
Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #11 am: 10. Februar 2011, 08:41:40 »
Lieber @Botschafter,
Ungehorsam gegen die Kirche ist halt auch Ungehorsam gegen Gott. Die Bischöfe und Priester stehen im Dienst des Heiligen Vaters und von nichts anderem gehe ich zunächst mal aus.
Wenn ein Bischof oder Priester eine offensichtliche Verfehlung begangen hat, dann ist die Kritik an der einzelnen Person natürlich angebracht.
Pauschale Kritik gegen die Geistlichkeit ist aber für mich unverständlich und schwächt die Kirche ingesamt noch mehr. Ich habe Zweifel, dass die Mutter Gottes dies wirklich so möchte.

Du bist für mich gerade das beste Beispiel dafür, welche Wirkungen solche Botschaften haben können.
 
lg
Andal

Andal

  • Gast
Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #12 am: 10. Februar 2011, 12:36:50 »
Hm, Du verstehst nicht ganz, was ich zum Ausdruck bringen wollte.

Ungeachtet dessen:
Man muss nicht immer diesselbe Meinung vertreten wie ein Geistlicher, um Respekt vor seiner Amtswürde zu haben.
Die Gehorsamspflicht (vgl. 1900 des Katholischen Katechismus: "Die Gehorsamspflicht verlangt von allen, der Autorität die ihr gebührende Ehre zu erweisen und die Personen, die ein Amt ausüben, zu achten und ihnen - je nach Verdienst - Dankbarkeit und Wohlwollen entgegenzubringen"), bedeutet nicht, dass wir dieselbe Sünde begehen müssen.

Mir ging es aber hauptsächlich um die Botschaft an Maria Myrtha. Diese bezieht sich verallgemeinernd auf alle Bischöfe und Priester und nicht auf einzelne Personen. Das finde ich seltsam und nicht gut.

lg
Andal

Sairo

  • Gast
Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #13 am: 10. Februar 2011, 17:17:15 »
Lieber Botschafter
Der Gehorsam den ich explizit meine, ist der einer Seher/Mystiker/In gegenüber der Kirchenobrigkeit im Bistum. Es gibt einige Fälle von Heiligen, die vom Beichtvater oder Bischof aufgefordert wurden, Ihre Schriften zu verbrennen oder aufgefordert wurden, keine Leute zu empfangen (Padre Pio).

Ich selber wohne im gleichen Bistum wie du und durfte auch erleben, wie ein Priester vom damaligen Bischof Ivo Führer zurückgepfiffen wurde. Er gehorchte dem Bischof. Einige Zeit später konnte er jene Arbeit wieder aufnehmen, die ihm untersagt wurde! Gott hat seine eigenen Wege, Dinge wieder ins Lot zu rücken.

Was ich bedenklich finde, Priester und Bischöfe für Ihr Tun zu veruteilen! Das steh uns nicht zu, nur Jesus Christus wurde das Gericht übertragen.

Lieber Markus, wenn ich deine Postings so lese, überkommt mich das Gefühl, dass Du unserem Bischof schon in der Hölle siehst! Entschuldige mich für diese klaren Worte. Bitte bete für diesen Bischof, dass er die Gnade erhält zur Umkehr! Bete und nur das Gebet hilft Dir dabei! Anschuldigungen bringen uns in meinen Augen nicht weiter, sondern beharrlich im Gebet zu bleiben, hilft uns.

Ich richte meine Augen auf den heiligen Vater Papst Benedikt XVI und sehe, dass er jetzt Reformen einleitet und das freut mich sehr. Deshalb beten wir auch für unseren Heiligen Vater, dass er unsere Kirche wieder eint!

Gottes Segen euch allen und liebe Grüsse
Sairo

KleineSeele

  • Gast
Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #14 am: 10. Februar 2011, 23:45:32 »
[Das Memorandum dieser deutschen Theologen ist ein weiterer Angriff auf die heilige römisch katholische Kirche./]
Es gibt eine Gegenpetition, ihr könnt sie mit Eurer Unterschrift unterstützen.
http://petitionproecclesia.wordpress.com/unterzeichner/
Mit diesem Link kommt ihr auf die Seite, auf der alle aufgelistet sind, die bis jetzt unterzeichnet haben.
Der jetzige Stand 10.02, 23:33 ist 1535 Unterzeichner.
Die Petition ging am 08.02. 2011 online.
Wenn ihr auf "Unterstützung" klickt, seht ihr, was in der Petition steht, die den Bischöfen unterbreitet wird.
Wenn ihr diese Petition unterstützen wollt, klickt auf "Impressum", dort steht dann, was ihr machen müßt.
Ihr könnt auch ein Formular ausdrucken und bei Menschen, die kein Internet haben, Unterschriften sammeln und an die angegebene Adresse von Hr. Winnemöller senden.


3Rad

  • Gast
Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #15 am: 14. Februar 2011, 09:12:32 »
Ich habe mich nicht wirklich mit Myrta Maria befasst, dies einmal vorab.
Da mich mehrere Dinge von Anfang an gestört haben.
1.)   Warum nicht Maria alleine, wieso muss da der halbe Himmel aufmarschieren? Hatten wir das nicht schon einmal und es stellte sich heraus, dass diese Botschaften nicht echt waren?
2.)   Jeder 2te Satz fängt mit „Oh Mutter an,“ einfach nur nervig. Eigenartiger weise wird es mit bei den jüngeren Botschaften DEUTLCH weniger eingesetzt! Warum?
3.)   Und hier bin ich absolut mit Andal einig. Es wird überhaupt nicht differenziert, sondern nur Pauschal gewettert.

Abgesehen davon geht es hier nicht um irgendeinen Ortsbischof, sondern um Myrta Maria. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Nur weil der Bischoff angeblich (ich kenne ihn nicht –daher angeblich) nicht gerade das Gelbe vom Ei ist, heißt das nicht automatisch, dass Myrta Marias Botschaften echt sind.

Nun zurück zum Thema:
So etwas wie nachfolgendes, sofern wie ich Andal richtig verstanden habe, stößt uns beiden auf.

„Ihr Bischöfe und Priester, weiter sage ich euch:
Immer wieder versucht ihr, den Opferaltar zu entweihen, indem ihr ihn mit Mietlingen umgebt!..........“

„Ihr Bischöfe“ schränkt nicht ein, es bedeutet „ALLE Bischöfe und Priester“ Sollte es nur einen einzigen Priester auf der Welt geben, der dies nicht macht, so wäre oben genanntes eine Lüge und zu 100% ein Anzeichen dafür, dass die Botschaften nicht echt sein können.
Bei mir gibt es einen kleinen Kapuzinerorden. Hier werden die Messen ausnahmslos von Priestern gestaltet, kein Leihe, der jemals am Altar stand.

Prüfung abgeschlossen: Gruub ist unecht.
So einfach wäre es eben, wenn man nicht differenziert, nicht wahr?

Sg
Das3Rad

Andal

  • Gast
Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #16 am: 14. Februar 2011, 09:51:04 »
Lieber @3Rad,
Dein Beitrag entspricht völlig meiner Auffassung.

lg Andal

 ;qfykkg

Offline hiti

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    • Gott ist die Liebe
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Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #17 am: 14. Februar 2011, 12:47:41 »
Liebe Leser/innen, 3Rad!

So kann man nun Botschaften auch nicht analysieren!

Was einem stört darf nichts zur Sache haben, es geht um die Botschaft und ich würde mich nie trauen, sie so abzufertigen wie du und sagen: „Prüfung abgeschlossen, Gruub ist unecht.“

Und dann die Art wie du schreibst: „…wieso muss da der halbe Himmel aufmarschieren?“.
Ist das DEINE Sache?
Du musst schon acht geben wie du urteilst denn wenn sie echt sind, dann wendest du dich GEGEN GOTT, der diese Heiligen SEINE Worte verkünden lässt!

Und so gewettert wird nicht! Der Engel in Garabandal sagte auch aus, dass viele Kardinäle, Bischöfe und Priester den Weg des Verderbens gehen und viele nach sich ziehen. Das ist nicht gewettert, sondern REALITÄT, traurige Wahrheit! Viele Hirten weiden sich selber, nicht ihre Schafe!

Andal verstehe ich schon, er will keine Hetze gegen die Geistlichen, was auch richtig ist ABER die Wahrheit auszusprechen, da fehlt man nicht gegen die Liebe.

Lesen wir mal in den Botschaften MARIAS durch den italienischen Priester Stefano Gobbi von 1973-2000 – anerkannt durch Papst Johannes Paul II und Imprimatur durch 5 Kardinäle:
„Die Apostasie wird nun allgemein sein, weil fast alle dem falschen CHRISTUS und der falschen Kirche folgen werden.
Es ist die Zeit, in der man ein Idol errichtet, um es an die Stelle des wahren GOTTES und der wahren Kirche zu stellen. Und dieses Idol ist ein falscher CHRISTUS und eine falsche Kirche.“


Und weiter:
„Wegen der Verbreitung dieser Irrtümer entfernen sich heute viele vom wahren Glauben und verwirklichen so die Prophezeiung, die euch in Fatima von Mir gegeben wurde: Es werden Zeiten kommen, in denen viele den wahren Glauben verlieren.“

Nein 3rad, die Realität über die Geistlichkeit und diese Zeit allgemein ist leider vielfach diese,
 viele arbeiten GEGEN DIE WAHRE KIRCHE, GEGEN DAS WAHRE EVANGELIUM.
Sie haben das Evangelium ausgehöhlt um IHRE KIRCHE, IHR IDOL zu errichten!


Ich schimpfe nicht über sie, denn sie sind zu bedauern, aber so sieht die Realität aus!

Vielfach ist es deshalb eher so:
DIE BOTSCHAFTEN WOLLEN NICHT GEHÖRT WERDEN, DENN DIE BOTSCHAFTEN SIND UNBEQUEM.

Hermann
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

3Rad

  • Gast
Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #18 am: 14. Februar 2011, 14:32:55 »
Hallo Hiti,

da hast du einiges missverstanden oder ich missverständlich ausgedrückt.

Es geht mir um eines: Um die Achtung des Priesterstandes, es gibt hierfür eine wunderbare Erklärung unseres Papstes. In dieser beschrieb er wer überhaupt und unter welchen Umständen es erlaubt ist Kritik, in welcher Form auch immer, aus kirchlicher Sicht gegenüber einem Bischof zu äußern. Ich glaube es war über Groer, wenn ich mich recht entsinne.
Werde sie sofern ich sie wieder finde hierher verlinken.

Der letzte Absatz sollte nur verdeutlichen lieber Hiti, wie schnell man urteilen kann, wenn man eben nicht differenziert. Ich habe keine Ahnung ob Gruub echt oder unecht ist.

Zum Thema den halben Himmel aufmarschieren lassen: Ja das macht mich schon etwas stutzig. 

„Die Apostasie wird nun allgemein sein, weil fast alle dem falschen CHRISTUS und der falschen Kirche folgen werden.
Es ist die Zeit, in der man ein Idol errichtet, um es an die Stelle des wahren GOTTES und der wahren Kirche zu stellen. Und dieses Idol ist ein falscher CHRISTUS und eine falsche Kirche.“

Ja, aber hier wird nicht über die hl. röm. kath Kirche gesprochen. Denn genau da macht ihr den Fehler. Dem gegenüber steht eine Aussage und die solltet ihr niemals vergessen: Jesus selbst sagte, dass seine Kirche niemals untergehen werde und die Unterwelt werde sie niemals überwältigen (vgl. Matth. 16 13). Das bedeutet auch nichts anderes, als dass wenn ihr mit der Kirche seit, könnt ihr gewiss sein das dort auch Jesu ist. Wenn wer gegen die Kirche und das sind nun mal auch die Priester und Bischöfe wettert, dann wettert man auch gegen Gott.

Betet doch lieber dafür, dass ihr nicht an einen schlechten Priester geratet und vor allem, dass dieser sich wieder bekehrt.

Eines noch: hier werden ständig irgendwelche Dinge zitiert. Ich würde gerne eines erklärt bekommen.

Wer bitte ist der falsche Christus, wer oder was sind die falschen Idole, wer oder was ist die falsche Kirche? Das würde mich dann schon interessieren. Konkret wenn es geht, dann eine Aussage wie der Widersacher oder der Antichrist ist in diesem Zusammenhang sehr undeutlich.
Ich wette da kommt nichts, warum nicht, weil wir es NICHT wissen. Wir wissen eben nicht, wer der Antichrist sein wird, biss er in Erscheinung tritt (und da werden es nicht alle merken) wir wissen nicht wer oder was die falschen Idole sind und wir wissen auch nicht, wer oder was die falsche Kirche ist. Platz genug für Spekulationen aller Art.
Ich frage mich nur, ob mich dies näher zu Gott bringt? Entscheidend für mich ist auch nicht, ob eine Botschaft echt oder unecht ist. Entscheidend für mich ist, bringt sich mich und andere näher zu Gott?

Bei Myrta Maria sehe ich nicht, dass ihr gesagtes mich nur annähernd ein Stück näher zu Gott bringt.

sg
Das3Rad

Offline Winfried

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Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
« Antwort #19 am: 14. Februar 2011, 15:31:51 »
Liebe Freunde,

von den Inhalten der Botschaften einmal abgesehen, sind es die besonderen Umstände, die mich nachdenklich machen. MM galt lange als besessen (Sühnebesessenheit). Sobald der Priester eintrat und sie segnete, verschwand diese Besessenheit (s.o.). Sie erleidet jede Woche  während der Hl. Messe ein Sühneleiden. Ihre jahrelange Nahrungslosigkeit ist problemlos nachprüfbar.

Wenn es sich um keinen direkten Einfluss Satans handelt, was ebenfalls denkbar wäre, wären dies doch Anzeichen für die Echtheit ihrer Situation (vgl. http://www.kath-zdw.ch/maria/myrtha.html, insbesondere den Film).
In hoc signo vinces.

 

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