Autor Thema: Die Wiederkunft Christi steht an  (Gelesen 23180 mal)

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Offline Marcel

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Re:Die Wiederkunft Christi steht an
« Antwort #8 am: 30. Juni 2011, 00:09:52 »
676 Dieser gegen Christus gerichtete Betrug zeichnet sich auf der Welt jedesmal ab, wenn man vorgibt, schon innerhalb der Geschichte die messianisehe Hoffnung zu erfüllen, die nur nachgeschichtlich durch das eschatologische Gericht zu ihrem Ziel gelangen kann. Die Kirche hat diese Verfälschung des künftigen Reiches, selbst in ihrer gemäßigten Spielart, unter dem Namen „Millenarismus" zurückgewiesen [Vgl. DS 3839], (...)

Ich habe mal im Denzinger-Hünermann [1] unter der Nr. 3839 nachgeschaut und
folgendes gefunden:

3839: Dekret des Hl. Offiziums, 19. (21.) Juli 1944

Millenarismus (Chiliasmus)

Frage: Was ist von dem System des gemäßigten Chiliasmus zu halten, der nämlich
lehrt, Christus, der Herr, werde vor dem Endgericht – ob nach vorhergehender oder
nicht vorhergehender Auferstehung mehrerer Gerechter – sichtbar auf diese Erde
kommen, um zu herrschen?

Antwort (vom Papst am 20. Juli bestätigt): Das System des gemäßgten Chiliasmus
kann nicht sicher gelehrt werden.


[1] Heinrich Denzinger: Kompendium der Glaubensbekenntnisse und kirchlichen
Lehrentscheidungen, Lateinisch – Deutsch, Herausgegeben von Peter Hünermann,
43. Auflage 2010 (32. bis. 36. Auflage von Adolf Schönmetzer SJ. DS = Denzinger-
Schönmetzer)

Marcel
In te, Domine, speravi:
non confundar in aeternum.

Offline Winfried

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Re:Die Wiederkunft Christi steht an
« Antwort #9 am: 30. Juni 2011, 15:45:02 »
Liebe Freunde,

ich habe, ehrlich gesagt, auch so meine Probleme damit. Bisher ist ja im Grunde genommen, von diesen Vorhersagen, außer Katastrophen verschiedenster Art und einem allgemeinen Glaubensverlust, noch nicht allzuviel eingetreten. Dies kann sich natürlich schlagartig ändern. Die Warnung wird allgemein als ein unendlicher Akt der barmherzigen Liebe Gottes geschildert ("Seelenschau mit den Augen Gottes", "Schau Jesu Christi" selber, wie es in den jüngsten Mitteilungen der Warnung heißt). Als sichtbares Zeichen soll das Kreuz bzw. Jesus am Kreuz am Himmel erscheinen, das Wunder soll der Verherrlichung Gottes dienen (Krankenheilungen etc.), das Strafgericht (kosmische Katastrophe, 3-tägige Finsternis?) wird gleichzeitig als Reinigung (Bekehrung, Umkehr, Erneuerung der Erde) verstanden, dem der Antichrist mit all seinen Schrecken folgen soll. Dem soll sich, oder auch nicht, das "Paradies auf Erden" (Reich Gottes unter den Menschen) anschließen, bevor Satan aufs Neue losgelassen wird. Dann kommt es wiederum zum Kampf (Meggiddo, Armageddon, Gog aus Magog), aus dem die "Heiligen" als Sieger hervorgehen. Danach erscheint Jesus Christus zum Jüngsten Gericht (neuer Himmel, neue Erde, "neues Jerusalem", welches "vom Himmel herabsteigt"/Offb).

Dies kann man alles wörtlich nehmen oder auch nicht. Wie oben erwähnt, waren da die Kirchenlehrer Augustinus und Thomas von Aquin anderer Meinung, welche zum großen Teil von der Kirche und den Päpsten dann auch so übenommen wurde (kein Dogma!). Was aber, wenn dies alles doch nicht "geistig" zu verstehen ist und Jesus Christus, von der eigenen Todesstunde abgesehen, doch früher erscheint, als wir glauben ("... denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet" - Mt 24,44b)?

Ich glaube jedoch nicht, dass sich all diese Fragen, außer durch eigene Erfahrung, eindeutig lösen lassen.



 ;jkgjkgj
In hoc signo vinces.

Matthew

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Re:Die Wiederkunft Christi steht an
« Antwort #10 am: 30. Juni 2011, 15:51:26 »
Ehrlich gesagt, ich verstehe den ganzen Thread überhaupts nicht!

Warum versucht ihr nicht einfach einmal ein ganz normales Leben zu führen. Das zu tun was zu tun ist. Das wegzulassen, was man tunlichst nicht machen sollte und sich darüber zu freuen, dass man jeden Tag neu erleben darf.

Wenn ich das hier so lese, dann habe ich den Eindruck, das Martin Luther - ja ich weiß das ist hier kein Maßstab - doch recht hatte, wenn er einmal gesagt (haben soll) :

Aus einem verzagten .... kommt niemals ein fröhlicher Furz!

Das soll jetzt nicht abwertend gemeint sein, aber ich habe den eindruck hier sind eine Menge "verzagter Hintern" versammelt!
So verzagt war Jesus nie!

matthew

Offline Cara

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Re:Die Wiederkunft Christi steht an
« Antwort #11 am: 18. November 2011, 14:38:08 »
Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass der heilige Irenäus von Lyon den Chiliasmus zu den kirchlichen Glaubensbekenntnissen rechnete und alle Nichtchiliasten als „Ketzer“ bezeichnete. Auch Kirchenväter wie Tertullian und Cyprian verkündeten den Chiliasmus.

Der heilige Irenäus war ein Schüler des Apostolischen Vaters Polykarp von Smyrna, der seinerseits ein Schüler des Apostels Johannes war.

"In einem seiner Briefe berichtet Irenäus in bewegender Weise über seine persönliche Kenntnis des Polykarp:

Was man in der Jugend erfährt, wächst mit der Seele und bleibt mit ihr vereint. Daher kann ich auch noch den Ort angeben, wo der selige Polykarp saß, wenn er sprach, auch die Plätze, wo er aus- und einging, auch seine Lebensweise, seine körperliche Gestalt, seine Reden vor dem Volke, seine Erzählung über den Verkehr mit Johannes und den anderen Personen, welche den Herrn noch gesehen, seinen Bericht über ihre Lehren, ferner das, was er von diesen über den Herrn, seine Wunder und seine Lehre gehört hatte. Alles, was Polykarp von denen erfahren hatte, die Augenzeugen des Wortes des Lebens waren, erzählte er im Einklang mit der Schrift. (Eusebius, h.e. 5,20)"


Johannes wiederum hat, wie wir alle gut wissen, die Offenbarung verfasst. Er war der einzige Mensch, der die wahre Bedeutung des Buches mit den sieben Siegeln kannte. Ich denke, auf das was er seine Schüler gelehrt hat, kann man sich verlassen. Diese beiden Heiligen waren für mich am nächsten an der Quelle (d.h. an Johannes) und ich glaube sie hatten Recht.

"Doch greifbar wird diese Verwerfung der Johannesoffenbarung bei den Gegnern des Chiliasmus erst im 3. Jahrhundert.Um der chiliastischen Eschatologie das Fundament zu entziehen, bestritten sie die Apostolizität der Johannesoffenbarung. Erstmals wird die Leugnung der apostolischen Verfasserschaft der Johannesoffenbarung bei Gaius von Rom (um 210) fassbar."
Quelle: Das tausenjährige Messiasreich der Johannesoffenbarung - eine literarische Studie zu Offb 19,11 - 21,8 von Thomas Johann Bauer

Offline Cara

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Re:Die Wiederkunft Christi steht an
« Antwort #12 am: 18. November 2011, 14:52:52 »
Liebe Brüder und Schwestern,

ich kann nur appelieren, dass ihr euch alle vorbereitet, denn die Warnung ist sehr nahe.
Auf der Seite "thewarning" wird ab heute jeden Tag ein Gebet von Jesus reingestellt, dass wir doch bitte beten sollen um unsere Brüder und Schwestern zu retten.
Tut es, ihr Lieben! Gott schaut in die Herzen und auf die Absicht. Wenn es nicht eintrifft, dann habt ihr nichts zu verlieren, sondern der Herr wir es euch troztdem als gute Tat anrechnen. Es ist nie vergebens für andere zu beten. In einer Botschaft sagte er mal, dass diejenigen die es jetzt verpassen seinen Bitten nachzukommen, später sehr traurig sein werden.

Seien wir doch nicht wie die Pharisäer damals...Immer haben sie es besser gewusst. Hört was der Herr sagt über solche die stur sind und nichtmal um Erleuchtung beten wollen bezüglich dieser Botschaften:

"Dieselbe Ablehnung durch diejenigen, die mit ihrem intellektuellen Wissen über Meine Lehren prahlen, um diese Meine Botschaften zurückzuweisen — und dieselbe (Ablehnung), von welcher du in der heutigen Welt Zeuge wurdest. Jene Seelen sind voll(gestopft) mit Stolz und voll(gestopft) mit dem von ihnen selbst verkündeten Wissen über die Heilige Schrift — und dies (alles) verhindert, dass sie all diese Dinge verstehen.

Meine Lehren sind sehr einfach. Man kann so viel ausgeklügelte sprachliche Kunstfertigkeit oder Prosa einfügen, wie man will, die Wahrheit bleibt dieselbe, die sie immer gewesen ist: Liebt einander, wie Ich euch liebe. Nur dann, wenn ihr Respekt füreinander zeigt und einander liebt, seid ihr wahrhaft bereit, Mein Wort öffentlich zu verkünden." Botschaft vom 14.11.2011

Auf Leute! Freut euch, er kommt bald mit einem großen Geschenk der Barmherzigkeit für uns!

Offline Winfried

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Re:Die Wiederkunft Christi steht an
« Antwort #13 am: 18. November 2011, 15:27:41 »
Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass der heilige Irenäus von Lyon den Chiliasmus zu den kirchlichen Glaubensbekenntnissen rechnete und alle Nichtchiliasten als „Ketzer“ bezeichnete. Auch Kirchenväter wie Tertullian und Cyprian verkündeten den Chiliasmus.


Liebe Cara,

erst einmal von mir ein herzliches Willkommen. Deine Hinweise zum Thema Chiliasmus (Tausendjähriges Reich) sind für mich sehr interessant. Wenn ich die Zeit dazu finde, will ich dem gerne einmal nachgehen.


Zum Thema "Die Warnung" hat sich die Moderation im gleichnamigen thread bereits eindeutig geäußert, zumal der Großteil der user ähnlich denkt. Es steht natürlich jedem frei, diese Botschaften auch weiterin zu verfolgen und die - hoffentlich richtigen - Konsequenzen daraus zu ziehen.


Gebet, Buße und Sühne sind fester Bestandteil der Seiten von ZEUGEN DER WAHRHEIT und ich habe Hochachtung vor jedem, der diese auch im gottgewollten Sinne vollzieht. Ob wir dazu "thewarning" brauchen, wage ich zu bezweifeln.



PS: Zum genannten Thema bitte nur noch über PM kommunizieren, da, trotz gegensätzlicher Aussagen, dazu noch keine kirchliche Stellungnahme vorliegt. Die einzelnen Kritikpunkte wurden im gleichnamigen thread eingehend behandelt und das Thema soweit abgeschlossen.



Herzlichen Dank.




 ;gdaaaw
In hoc signo vinces.

Offline hiti

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Re:Die Wiederkunft Christi steht an
« Antwort #14 am: 18. November 2011, 16:50:20 »
Liebe Leser/innen!

In Bezug auf das derzeit so wichtige Thema die „Warnung“ ist dieses Forum leider nicht zu gebrauchen.

Schade.

NACHHER wird man für die Seelen, die während der Warnung in Todsünde gestorben sein werden, nicht mehr viel tun können.
JETZT ist die Zeit intensiver zu beten.
JETZT ist die Zeit sich besonders für die Seelen der Menschen einzusetzen.
JETZT ist die Zeit vorbereitet zu sein.
-
NACHHER nützen die Vorwürfe, die mancher sich machen wird, wem?
NACHHER hat jeder die Erkenntnis, warum vorher nicht?
NACHHER wird mancher sich anklagen und fragen, warum er das Wort nicht vorher verstanden und nicht umgesetzt hat, ja dagegen angekämpft hat.

Leider

Hermann
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Offline hiti

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Re:Die Wiederkunft Christi steht an
« Antwort #15 am: 18. November 2011, 22:00:45 »
Lieber Wedelinus, liebe Leser/innen!

Ich mache niemanden ein schlechtes Gewissen,
ABER
warum wendet man sich hier so entschieden gegen dieses so wichtige Ereignis?
Ich habe nur auf die Vorwürfe hingewiesen, als Folge der Erkenntnis, die wir alle bekommen werden.

- Der Himmel versucht ALLES um Seelen heimzuholen:
 -30 Jahre Medjugorje zum Beispiel spricht eine SEHR deutliche Sprache.

Und der einzige Kommentar von vielen: Würde nicht genügen, wenn....
nach dem Motto:
- "Was kann schon von Nazaret Gutes kommen..." und sie lehnten ihn ab.

Heute genauso. Viele beachten das alles gar nicht und merken damit gar nicht, dass sie GOTT ignorieren!
Im Grunde genügen diese Menschen sich selbst und ihrem Hochmut.

Natürlich sollte der Mensch immer bereit sein.
Dass der Himmel aber eingreift zeigt, dass er es nicht ist. Und heute weniger denn je!
DESHALB diese Erscheiunungen und Botschaften.
WIR brauchen sie, auch wenn viele damit nichts anfangen können, weil sie sich selber genügen oder aus Angst...

Angst kommt aber NIE von Gott, sondern von fehlendem Gottvertrauen.

Damit lasse ich euch in dieser Sache wieder in Ruhe, mir tun aber die Menschen leid, die hier verunsichert werden, obwohl sie in ihrem Inneren die Lage richtig einschätzen.

Hermann
« Letzte Änderung: 18. November 2011, 22:43:30 von hiti »
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

 

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