Autor Thema: Irrlehren der Erscheinung  (Gelesen 26311 mal)

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Sairo

  • Gast
Re:Irrlehren der Erscheinung
« Antwort #30 am: 04. Juli 2011, 23:36:52 »
Liebe Leserinnen und Leser

Ich war letztes Jahr für 4 Tage in Medjugorje. Nach der Rückkehr war ich Feuer und Flamme für Medjugorje. Es erging mir wie Marias Kind. Ich möchte hier erwähnen, dass ich Botschaften die hier in diesem Forum gepostet wurden, nicht abgeneigt war. Anfang Jahr nahm in meinen Augen diese Warnenden Botschaften an Intensität zu und ich fragte mich ernsthaft. Kann das wirklich eine Offenbarung Gottes sein, wenn Botschaften beginnen Angst zu verbreiten? Die Botschaften von Medjugorje waren hingegen harmlos. In Ihrer Aussagekraft jedoch auch Bedeutungslos. Dann kam die Frage, ist Gott wirklich ein Strafender, wie es im Mittelalter vom Klerus gegenüber den Gläubigen oft bezeugt wurde? Diese Reise nahm Ihren Anfang. Diese mystischen Ektasen von Debora beschäftigten mich sehr und ich begann zu fragen, was ist eigentlich in den letzten 2000 Jahren so über Mystiker/Innen in der katholischen Kirche zu finden. Nun, bevor ich die Mystik angehe, werde ich mich zuerst mit der anderen Seite beschäftigen. Meine erste Literatur die ich dann in die Finger bekam, war die von Egon von Petersdorff, Dämonologie Band I und Band II! Ich hatte auch die Bücher von Maria Agreda gelesen. Begeistert war ich vom Engelsfall aus der Feder der Maria von Agreda und ich war verblüfft, wie die Bände von Egon von Petersdorff den Engelsfall von Maria Agreda nahtlos bestätigten. Nur, die Theologen und Heiligen die in seinem Standardwerk (empfehlenswert auch für Exorzisten oder die sich mit Exorzismus beschäftigten) zitiert wurden, waren nicht die Maria von Agreda, sondern der heilige Augustinus, hl. Thomas von Aquin, Bonaventura, Scotus, Albertus Magnus usw. Einfach die grössten Philosphen und Theologen der katholischen Kirche der letzten 2000 Jahren.

Dieses Buch hat mir sprichwörtlich die Augen geöffnet. Ich habe die Bücher praktisch schon 2mal gelesen. Andere Literatur habe ich dann Auszugsweise aus dem Internet bezogen. Beispielsweise Literatur von Augustinus und auch die Theologica Summa von Thomas von Aquin. Ja, ich bin ein Aquinate oder ein sogenannter Thomistenanhänger, aber zugleich widmete ich mich auch dem Baslerkatechismus, Youcat und dem Weltkatechismus. Ich war bis vor kurzem die letzten 7 Monate Arbeitslos und konnte so täglich Stundenlang lesen und die ganze Thematik, Dämonen, Botschaften, Marienerscheinung und die Lehre der katholischen Kirche vertiefen, vieles recherchieren und vielen offenen Fragen nachgehen.

Zunächst möchte ich festhalten, dass ich kein Theologe bin und auch nicht alle Zusammenhänge die es in der Lehre der Kirche zu berücksichtigen gibt, immer gut darstellen kann. Doch ich gebe mir Mühe. Erwartungen hege ich auch keine.

Nun zum Thema Medjugorje. Vorweg, wie es der Bischof von Mostar, zuerst Bischof Zanic und dann sein Nachfolger Bischof Peric folgendermassen formulieren:
non constat de supernaturalite - Es steht nicht fest, ob es sich um Übernatürliches handelt. Die ehemalige Jugoslawische Bischoftskonferenz hat dieses Urteil auch gesprochen. Die Webseite der Diozöse und die Stellungnahmen des verstorbenen Bischof Zanic und aktuellen Bischof Peric können dort nachgelesen werden. http://www.cbismo.com/index.php?menuID=37 . Leider in Serbo-kroatisch, English oder Italienisch. Wer sich die Mühe macht, der darf auch mal auf dieser Webseite lesen, was der Vatikan bis heute offiziell sagt. http://www.medjugorje-freunde.de/vatikan.html Dieses Urteil ist nicht endgültig, dass ist korrekt. Doch in der Geschichte des Vatikans gab es noch nie, dass ein "non constat de supernaturalite" in "constat de supernaturalite - Es steht fest, dass es sich um Übernatürliches handelt" je geändert wurde, sondern oft in "constat de non supernaturalite - Es steht fest, dass es sich um nichts Übernatürliches handelt" resultierte.

Ich habe beide Seiten gesehen. Mit meinen eigenen Augen war ich da und habe die Literatur von der Gegenseite auch eingehend studiert. Es finden sich überprüfbare Fakten: Wie es Marias Kind (dobro vece Stjepan) geschrieben hat, die Botschaften gaben bei mir den Ausschlag, nicht an die Übernatürlichkeit zu glauben. Obwohl es bekannt ist, dass auch Mystiker/Innen Irrtümer in Ihren Botschaften enthalten können, waren sie nicht gegen die Lehre der Kirche. Es waren Interpretierungen - siehe Anna Kathrina Emmerick (hier einen Dank an Wendelinus für die Aufklärung des Namens) und Maria von Agreda - wieviele Nägel die Füsse von Jesus durchbohrten. Der bekannteste Irrtum stammte jedoch von der Mystikerin Katharina von Siena (1347 - 1380). Sie behauptete, dass die Muttergottes nicht unbefleckt Empfangen wurde! Fällt euch was auf? Jetzt müsste ein Aufschrei erfolgen. Wasssssssssss, sie leugnet ein Dogma? Ja genau, NUR zu ihrer Zeit war es kein Dogma und auch noch nicht gesicherte Lehre. Es dauerte weitere 500 Jahre bis das Dogma zur unbefleckten Empfängnis verkündet wurde. Jetzt eine Quizfrage, welcher Papst hat es verkündet und wann?

Wieso gibt es in der Diozöse Mostar soviel Gehorsamverweigerung? Obwohl die Bischofskonferenz ein vorläufiges Urteil gefällt hat! Ich möchte den Franz von Sales zitieren: "Alles ist gesichert im Gehorsam, alles ist verdächtig, was außerhalb des Gehorsams geschieht... Wer sagt, er habe Eingebungen, und sich weigert, den Vorgesetzten zu gehorchen und Ratschläge zu befolgen, der ist ein Betrüger."

Wenn jemand liest, was die Seher von Medjugorje und was der Bischof Peric äussern, muss unweigerlich zu einem Urteil kommen. Eine von beiden Seiten lügt! Was mich am Ganzen stört, dass auch in diesem Forum das Meinungsdiktat der Mehrheit zum Tragen kommt. Es gibt einzelne Stimmen, die euch versuchen zum Nachdenken zu bewegen. Mit Bibelzitaten zu glänzen wie die Zeugen Jehovas haben wir nicht nötig. Wir haben die Heilige Schrift und den Katechismus und die Konzilien und Kirchenväter und Kirchenlehrer, die praktisch zu allen Themen schon was geschrieben haben (Die Verknüpfung UND wurde bewusst gewählt, nicht nur die Heilige Schrift zählt sondern auch alle anderen aufgezählten Parameter). Die mündliche Überlieferung, die Tradition der Kirche und auch die Heilige Schrift ergeben das Lehramt der Kirche. Alle drei Bereiche ergeben das Ganze. Nicht unsere persönlichen Erfahrungen oder Meinungen tragen zu dieser Thematik bei, sondern auschliesslich was die Lehre der heiligen Mutterkirche definiert hat. Die Wahrheit ist einzigartig und nicht vielfältig. Die eigene Meinung ist oft subjektiv und das kann das Empfinden des Gegenüber sehr stören. Objektivität sollte das richtige Mittel sein, um einen Sachverhalt zu verdeutlichen. Es gibt nur eine Wahrheit, die unser Herr und Gott der Kirche überlassen hat. Unser Denken, unser Fühlen und unser Handeln sollte sich am Empfang der Sakramente und an die Lehre der Kirche ausrichten, deren Haupt Jesus Christus ist. In der römisch-katholischen Kirche findet Ihr das Heil und nicht ausserhalb. Er hinterliess den Aposteln die Kirche und er hat gesagt, dass der Heilige Geist die Kirche und nicht einzelne Personen, in die ganze Wahrheit einführen wird. Wer sind die Apostel? Die Bischöfe! Gibts Bischöfe die Abgefallen sind, ja die gibt es! Doch der Gehorsam gilt immer. Es ist leider heutiger Zeitgeist, alles zu kritisieren und zu relativieren. Unsere Hirten kommen gar nicht mehr dazu, Ihrem Auftrag nachzukommen. Sie werden von allen Richtungen bombardiert. Egal ob von ganz rechts oder ganz links. Liebe Leserinnen und Leser, Willkommen in der Welt des diktatorischen Relativismus, wie es unserer heiliger Vater, Papst Benedikt XVI formuliert!

Zurück zu den Privatoffenbarungen! Folgendes Zitat von Johannes vom Kreuz: "Man verschließe den Verstand gegen jede Offenbarung und halte sich einfältig an die Lehre der Kirche und ihren Glauben. " Dies gilt besonders für jeden Mystiker, für ihn also noch mehr als für den einfachen Gläubigen, weil für ihn grössere Gefahren bestehen. Nicht seine mystischen Erlebnisse, sondern sein kindlicher und lebendiger Glaube rettet seine Seele und führt ihn zur Vollkommenheit.

Wahre und falsche Mystik sind Tatsachen, die nun einmal gegeben sind. Man kann sie nicht aus der Geschichte streichen, man wird ihnen auch weiterhin immer wieder begegnen. Wieviel würde der Kirche fehlen, wenn die ausserordentlichen Gnadengaben Gottes nicht von Anfang an dagewesen wären, und immer wieder da sind! Und wie viel Schaden wäre der Kirche erspart geblieben, wenn es keine falsche Mystik gegeben hätte.

Auf die falsche Mystik fallen besonders gute Priester und fromme Seelen herein. Sie wissen um die aussergewöhnlichen Dinge bei den Heiligen, welche von manchen Biographen zu sehr in den Vordergrund gerückt werden. Dies führt dann zur Überschätzung der mystischen Phänomene. Die Seele öffnet dadurch, daß sie nach aussergewöhnlichen Dingen Verlangen trägt, dem Teufel Tür und Tor, so daß er sie mit ähnlichen Erscheinungen hintergehen kann.

Gerne zitiere ich August Poulain der gefragt wurde: "Sind Offenbarungen eher eine Gefahr für den Menschen?" Poulains Antwort: "Kommen sie nicht von Gott – der Fall ist viel häufiger, und man erlangt darüber nur schwer Klarheit – so begibt man sich auf sehr gefährliche Wege. Daraus folgt, daß Offenbarungen im allgemeinen eine Gefahr für den Menschen sind. Bei Personen, die noch nicht zu hoher Heiligkeit gelangt sind, kann man ohne Unklugheit ruhig festhalten, daß drei Viertel all ihrer Offenbarungen Täuschungen sind."

Weiter Franz von Sales: "Es kann auch der böse Feind, wenn man so sprechen darf, den Verstand in Ekstase versetzen und entrücken; er kann ihm so wunderbare Einsichten geben, daß sie ihn über die menschlichen Kräfte erheben und in Schwebe halten. Er kann auch durch solche Klarheiten dem Willen eine Art eitler, weichlicher, schwächlicher und unvollkommener Liebe geben... Tatsächlich hat man in unserer Zeit einige Personen gesehen, die selber glaubten (und jedermann glaubte es ihnen), daß sie von Gott in Ekstasen entrückt würden. Satan tut das, um Gott nachzuäffen, Seelen in die Irre zu führen, Schwachen Ärgernis zu geben und einen Geist des Lichtes vorzutäuschen... Sieht man also einen Menschen, der im Gebet entrückt ist, so daß er über sich hinaustritt und sich zu Gott erhebt, aber kein Gott hingegebenes, höheres Leben führt, seine weltlichen Lüste nicht überwindet, seine naturhaften Willensäußerungen und Neigungen nicht abtötet durch innerliche Güte, Einfachheit, Demut und besonders andauernde Liebe, glaube mir, dann sind diese Entrückungen sehr zweifelhaft und gefährlich. Es sind Entrückungen, die bei den Menschen Bewunderung hervorrufen können, aber nicht zur Heiligung führen.

Wenn ihr die Botschaften auf www.medjugorje.de mit dem Katechismus vergleicht, werdet ihr verschiedene Irrlehren finden. Leider ist das so, und jeder darf gemäss Katechismus eine von der Kirche nicht anerkannte Offenbarung zurückweisen und nicht daran Glauben. Das ist keine Sünde und muss nicht bereut werden, auch wenn die Kirche ihr Urteil ins positive ändert! Doch wer an eine Offenbarung glaubt, die von einer Bischofskonferenz oder dem Vatikan ein ablehendes Urteil erhalten hat, wird sich mit der Zeit von der Kirche trennen. Die erste Frucht dabei --> Ungehorsamkeit!

Liebe Grüsse und Gottes Segen
Sairo

KleinesLicht

  • Gast
Re:Irrlehren der Erscheinung
« Antwort #31 am: 04. Juli 2011, 23:53:26 »
Hier ein Auszug aus einem Interview mit Pfarrer Kremer aus dem Jahre 2008:

"Wie Pater Tomislav Pervan zutreffend bemerkte, ist Medjugorje inzwischen ein Magnet für die ganze Welt. Ist Medjugorje auch für Sie ein Magnet?
Das kann ich nur bejahen. Die Anwesenheit der Gospa – wie die Muttergottes dort genannt wird – ihre Führung und Zuneigung, die die Pilger in Medjugorje erfahren, ist überaus anziehend – auch für mich. Und so zieht es mich immer wieder zu diesem auserwählten Ort. Maria hat mir hier Geborgenheit geschenkt, und so ist mir Medjugorje zu einer echten Heimat geworden. Bisher bin ich 22-mal in Medjugorje gewesen. Für 2008 habe ich fünf Wallfahrten geplant, so Gott will."



Gott hat uns einen freien Willen gegeben und somit darf sich jeder für oder gegen die Erscheinungen in Medjugorje entscheiden. Niemand hat das Recht, einem anderen die eigene Überzeugung "aufzuzwingen".

@MariasKind und Gnadenkind,

sollte es nicht möglich sein, die Gesprächsführung sachlich fortzuführen schließe ich den Thread ohne weitere Ankündigung.


Allen Gottes Segen
KleinesLicht

Marias Kind

  • Gast
Re:Irrlehren der Erscheinung
« Antwort #32 am: 05. Juli 2011, 00:32:50 »
Liebes Kleines Licht,

das wäre schon möglich, wenn nicht immer wieder irgendein Fanatiker dazwischenfunken würde, der dann alles wieder umkehrt. Heute hätte sich alles wieder gelegt, wenn nicht diese persönlichen Angriffe wären.

Gottes Segen

Marias Kind

  • Gast
Re:Irrlehren der Erscheinung
« Antwort #33 am: 05. Juli 2011, 02:05:38 »
Lieber Sairo,

herzlichen Dank für Deine sehr wertvollen Ausführungen! Eigentlich müsste es doch einige zum Nachdenken bringen, wenn zwei Personen, die die Botschaften vom katholischen Glauben her neutral untersucht haben, zu demselben Schluss gekommen sind: die Botschaften enthalten Irrlehren!

Zu der Zeit, als ich die Botschaften zu prüfen begann, war ich selbst noch Anhänger Medjugorjes. Da kann man mir nicht Voreingenommenheit und Beeinflussung durch die Kritiker vorwerfen! Da hatte ich noch Prof. Adelgunde Mertensacker geschrieben, dass ich die Behauptungen der Kritiker nicht annehmen könne, weil ich nicht prüfen könne, ob sie recht haben oder nicht. Die beste Methode, um festzustellen, ob die Erscheinung tatsächlich die Muttergottes ist oder nicht, schien mir zu sein, die Botschaften anhand des katholischen Glaubens zu prüfen, und zwar ganz neutral und sachlich! Als ich die Botschaft las, dass die verstorbene Mutter einer der SEherinnen ihr Schutzengel sei, wurde ich erstmal skeptisch.

Dann folgte 1981 noch die Botschaft, dass die Franziskaner den Glauben des Volkes beschützen sollen. Da fragte ich mich? Was ist der Glaube des Volkes? Warum fordert die Erscheinung die Franziskaner nicht auf, den römisch-katholischen Glauben zu beschützen. Im Verlauf meines Studiums der Botschaft fiel mir dann auf, dass nicht ein einziges Mal von der katholischen Kirche die Rede ist! Nirgends werden die Menschen aufgefordert der Kirche zu folgen, sich ihr unterzuordnen! Und in keiner einzigen Botschaft ist vom katholischen Glauben die Rede, immer nur vom "ihrem Glauben", "dem Glauben", "dem Glauben der Jugendlichen" und dem "Glauben des Volkes".

Danach bemerkte ich zahlreiche Widersprüche und Irrlehren!

Wem Gott, die Kirche und die Wahrheit wirklich am Herzen liegt, dem empfehle ich, die Botschaften selbst zu prüfen, ganz neutral und im Lichte des katholischen Glaubens!

Liebe Grüße,
Marias Kind


P.S: Kommst Du auch aus Kroatien?

« Letzte Änderung: 05. Juli 2011, 02:08:00 von Marias Kind »

Offline JSH

  • **
  • Beiträge: 124
  • Country: 00
  • Geschlecht: Männlich
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Re:Irrlehren der Erscheinung
« Antwort #34 am: 05. Juli 2011, 04:38:37 »
Salve, Maria Kind:

- Die Erscheinung ruft vor allem zu Gebet und Busse auf, ich hoffe Du machst wenigstens das und es ist dies nicht der Grund warum Du Dich so gegen Medjugorje straeubst.
- Es steht jedem Katholiken frei hinsichtlich angeblicher Erscheinungen eine eigene Meinung zu haben, solange die Kirche noch keine endgueltige Entscheidung getroffen hat. Man hat es der jugoslawischen Bischofskonferenz uebergeben die aber nicht mehr existiert und nun prueft der Vatikan, Gott sei Dank.
- Wenn ihr Kroaten seid, ... gelöscht (KleinesLicht) warum verteufelt ihr dann Medjugorje und die Moslems?? Wer schreibt er hasst den Islam der tut dies sicher nicht im Sinne Jesu. Jesus kritisierte scharf aber er hasste und hetzte nicht. Fuer mich ist der Islam eine expansionsorientierte Religion eines falschen Propheten, aber deshalb hasse ich ihn nicht sondern kritisiere ihn nur vehement. Wer hasst greift auch schnell zu Schwert und Gewehr und toetet praeventiv, nicht in Notwehr.
- Wenn ihr nichts von der Mystik haelt dann haelt ihr wahrscheinlich auch nicht viel von den vielen heiligen Mystikern der katholischen Kirchengeschichte. Da seid ihr dann ja den Protestanten schon sehr nahe.
- Ich verehre die Muttergottes intensiv erst nach dem Besuch von Medjugorje, und zwar ueberall auf der Welt, denn sie ist immer dieselbe Muttergottes, wenn auch mit verschiedenen "Titeln".
Vor Medjugorje war ich zwar lau glaeubig aber weniger papstbezogen, weniger eucharistisch und weniger marianisch. Jetzt schon, ich akzeptiere die Entscheidungen und die Sicht Roms mehr als vorher und geher ueberall auf der Welt gerne in eine roemisch katholische Kirche. Was sollen da diese Behauptungen "Medjugorje-Katholiken" und ich sei gegen die Kirche, so ein Quatsch, da tun einem ja die Augen weh beim lesen. Was fuer ein Hirn und welcher Geist steckt denn da hinter solch einem Kommentar? Ich bin roemisch-katholisch und liebe diese Kirche, und das umso mehr nach dem Besuch von Medjugorje.
- Dass der Satan die Macht haette einen Ort vor dem Krieg zu verschonen ist dann wohl der Hammer. So viel Macht hat er also der Teufel ...
Wie schon geschrieben, Maria Kind, ich habe bei Dir das Gefuehl Du musst aufpassen dass Du nicht des Teufels Kind wirst. Mit einigen Kommentaren outest Du Dich selbst. Besser man weiss es und faellt nicht auf die List herein.

Der Friede sei mit Dir, Maria Kind.

« Letzte Änderung: 05. Juli 2011, 06:32:21 von KleinesLicht »

Marias Kind

  • Gast
Re:Irrlehren der Erscheinung
« Antwort #35 am: 05. Juli 2011, 04:58:26 »
Hallo JSH,

... gelöscht. Marias Kind, jetzt reicht es! (KleinesLicht)


Danke, dass Du uns Deine "guten Früchte" zeigst, die Du in Medjugorje erlangt hast! Das beweist einmal mehr das, was Kritiker dazu sagen!

gelöscht

Übrigens: Ich habe Prof. Mertensacker wegen der böswilligen Beschuldigung benachrichtigt! Alles weitere folgt nun!

Bzgl. Fr. Mertensacker sei hier erwähnt, dass sie zwei indische Adoptivsöhne sowie eine indische und eine rumänische Schwigertochter hat. Desweiteren betreibt sie zwei ausländische Hilfswerke!


gelöscht

Marias Kind!
« Letzte Änderung: 05. Juli 2011, 06:40:24 von KleinesLicht »

KleinesLicht

  • Gast
Re:Irrlehren der Erscheinung
« Antwort #36 am: 05. Juli 2011, 06:45:42 »

@Marias Kind,

Eifer im Glauben in Ehren aber Übereifer schadet.
Gott ist die Liebe. Wo sich der Hass verbreitet, hat seine Barmherzigkeit keinen Raum.

Der Thread wird jetzt geschlossen!





 

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