Autor Thema: Alles über/von Papst Benedikt XVI  (Gelesen 13021 mal)

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Christa

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Re:Alles über/von Papst Benedikt XVI
« Antwort #10 am: 17. Dezember 2011, 23:15:45 »
möööööööööönsch   NoBody,

ich lese schon die ganze Zeit deine Beiträge hier

und frage mich dabei auch die ganze Zeit welcher Glaubensgemeinschaft oder Sekte du angehörst ?

denn deine Äusserungen  sind einfach nur haarsträubend vorallem das ,

was du über Maria und dem Vatikan schreibst  :( , das ist wirklich mehr als anmaßend und ungehörig.

und ich bitte dich  herzlichst das seinzulassen.

es gibt doch bestimmt auch für dich ein Forum wo du Menschen mit deinen Ansichten triffst, oder ?

Offline ursula

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Re:Alles über/von Papst Benedikt XVI
« Antwort #11 am: 18. Dezember 2011, 12:54:01 »
ich bin wirklich auch schockiert und traurig!
Alles meinem Gott zu Ehren

Offline JSH

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Re:Alles über/von Papst Benedikt XVI
« Antwort #12 am: 18. Dezember 2011, 20:45:06 »
NoBody wird halt vom Teufel geritten bzw reitet auf ihm.
Leider merkt er es nicht selbst, vielleicht benoetigt er Nachhilfe.
Winfried kennt da ja sicher ein paar Mittelchen zum Abhilfe leisten ....

velvet

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Re:Alles über/von Papst Benedikt XVI
« Antwort #13 am: 18. Februar 2012, 17:19:41 »
Papstmord-Krimi mit vielen Fragezeichen

Von Hans-Jürgen Schlamp, Rom

Papst Benedikt XVI.: Angeblicher Machtkampf um seine Nachfolge
In den nächsten zwölf Monaten werde Papst Benedikt XVI. sterben, heißt es in einem vertraulichen Dokument aus dem Vatikan. Das Papier sei echt, sagt ein Sprecher des Kirchenstaats, der Inhalt aber "jenseits der Realität". Ein Kirchenkrimi oder eine Greisenposse?

 
Das Dokument ist auf deutsch geschrieben, datiert auf den 30. Dezember 2011 und soll vom einst mächtigen, jetzt emeritierten Kurienkardinal Darío Castrillón Hoyos, 82, der Vatikan-Spitze zugeleitet worden sein. Die kleine, auf Enthüllungen spezialisierte italienische Zeitung "Il Fatto Quotidiano" (etwa: Die tägliche Geschichte) publizierte das Schreiben an diesem Freitag - und löste große Aufregung und Verwirrung rund um den römisch-katholischen Kirchenstaat im Herzen Roms aus.

Der streng vertrauliche Rapport berichtet über den Besuch eines anderen Kardinals, Paolo Romeo, 73, Erzbischof von Palermo, in China. Der katholische Würdenträger muss im kommunistischen "Reich der Mitte" höchst brisanten Stoff ausgepackt haben, wenn das Papier, in dem ein unbekannter Protokollant seinen Vortrag zusammengefasst hat, nicht völliger Blödsinn ist.
Demnach hat Romeo in Peking von einem erbitterten Machtkampf zwischen mächtigen Gruppierungen im Vatikan gesprochen - die eine für, die andere gegen den amtierenden Papst: Benedikt XVI., werde allerdings spätestens im November 2012 nicht mehr leben, heißt es. Romeo habe das mit solcher Gewissheit gesagt, notiert der Schreiber, dass die entsetzten Gesprächspartner sicher waren, er spreche von einem bevorstehenden Attentat. Auch wenn er das wörtlich nicht gesagt habe.

Der Hintergrund: ein Machtkampf der grauen Eminenzen?

Der Kardinal habe auch keinen Zweifel daran gelassen, dass er zum engsten Zirkel des Papstes gehöre - also genau wisse, was im Vatikan los sei. Er bilde, gemeinsam mit dem Erzbischof von Mailand, Kardinal Angelo Scola, 70, und dem Papst gewissermaßen eine Troika.

Gegenüber, auf der anderen Seite der innerkirchlichen Grenzlinie, stünde der päpstliche Generalsekretär Tarcisio Bertone, 77, mit seinen Freunden. Bertone ist der zweite Mann im Vatikanstaat und zwischen ihm und dem Papst gebe es "sehr konfliktreiche Beziehungen", so das mutmaßliche Romeo-Protokoll.

Aber der Staatssekretär sei so mächtig, auch das soll Romeo in China ausgeplaudert haben, dass der Papst ihn zwar gern entlassen würde, aber nicht könne. Deshalb versuche Papst Benedikt schon eine geraume Weile Weichen für seine bevorstehende Nachfolge zu stellen. Aus dem Grund habe er Angelo Scola im vorigen Sommer das Erzbistum Mailand übertragen, die nach Rom wichtigste Gemeinde Italiens. Denn Scola solle sein Nachfolger auf dem Heiligen Stuhl werden.

Eine komplizierte Geschichte mit vielen Fragezeichen. Niemand müsste das, was Romeo in Peking kundgetan haben soll, besser wissen als der Papst und seine Troika - sollte man meinen. Wieso findet der Papst-Vertraute Hoyos dann das Papier eines ihm gut bekannten, vermutlich deutschen Informanten, der die Niederschrift aus Peking entweder übersetzt oder selbst verfasst hat, so wichtig, dass er es als Geheimdokument dem päpstlichen Sekretariat übergibt?

Immer wieder werden geheime Dokumente öffentlich

Haben die ehrwürdigen Greise im Vatikan schlicht die Übersicht verloren? Sind sie auf einen Schwindel hereingefallen? Zumal die Aussage, Papst Benedikt lebe nur noch bis November, doch eher - wenn überhaupt etwas daran ist - für eine bislang verschwiegene unheilbare Krankheit spricht als für ein Attentat.

Oder geht es um etwas ganz anderes und das Ziel des versteckten Spiels ist womöglich Scola? Die Vatikan-Deuter der italienischen Medien rätseln. Soll er, ein durchaus denkbarer Kandidat für die nächste Papstwahl, kompromittiert werden?

Das Papier sei echt, aber der Inhalt so abseitig, dass er nicht ernst genommen werden könne, erklärte heute Vatikan-Sprecher Federico Lombardi. "Völlig haltlos" nennt es auch der darin zitierte China-Tourist, Kardinal Paolo Romeo. Doch unabhängig davon ist heute erneut ein streng vertrauliches Schreiben - und sei es in diesem Fall möglicherweise auch inhaltlich unsinnig - von einem hochrangigen Vatikan-Insider publik gemacht worden.

Zugriff darauf hatten nur ganz wenige. Damit setzt sich die Serie mysteriöser Veröffentlichungen geheimer Dokumente aus dem Kirchenstaat fort. Dabei geht es zum Beispiel um das kirchliche Institut für religiöse Werke, das immer wieder von sich reden macht. Derzeit ermittelt offenbar sogar die Staatsanwaltschaft, weil die Kirchen-Firma etwa 180 Millionen Euro aus Italien ins Ausland geschafft haben soll. Der Verdacht reicht von Steuerbetrug bis Geldwäsche.
Erst kürzlich war ein internes Schreiben von Erzbischof Carlo Maria Viganò beim italienischen Fernsehsender La 7 gelandet. Viganò, 71, war Vize-Verwaltungschef des Vatikans, zuständig für die Gärten, Gebäude, Straßen und Museen. Der energische Jurist hatte ein ganzes System von Korruption und Vetternwirtschaft ausgemacht, Machtmissbrauch und Mauscheleien angeprangert.

Damit machte er sich ein paar Freunde und viele Feinde im katholischen Kirchenreich. Die Gegner wandten sich an den Papst und der beschloss Viganòs Versetzung. In mehreren Briefen beschwor der in Ungnade gefallene Saubermann den Papst, ihn nicht abzulösen. "Heiliger Vater, meine Versetzung würde viel Orientierungslosigkeit und Entmutigung für die bedeuten, die daran glauben, dass es möglich ist, so viele Fälle von Korruption und Machtmissbrauch in der Verwaltung vieler Abteilungen aufzuklären", schrieb Viganò dem Papst, zum Beispiel, am 27. März 2011. Ein halbes Jahr später wurde er als Apostolischer Nuntius in die USA geschickt.


velvet

  • Gast
Re:Alles über/von Papst Benedikt XVI
« Antwort #14 am: 18. Februar 2012, 17:23:41 »
Enthüllungen vom Heiligen Stuhl

Von Hans-Jürgen Schlamp, Rom


DPA
Papst Benedikt XVI. (Archiv): Die Skandalserie reißt nicht ab
Hinter den mächtigen Mauern des Vatikanstaates tobt ein Machtkampf: Mit immer neuen Indiskretionen bekriegen sich Reformer und Traditionalisten, landsmannschaftliche Seilschaften und ehrgeizige Kirchenmänner - auch mit Blick auf die Nachfolge von Benedikt XVI.

 
Die jüngste "VatiLeaks"-Post rückt eine Kircheninstitution ins Licht der Öffentlichkeit, die eigentlich lieber im Dunkeln arbeitet. IOR heißt sie, Istituto per le Opere di Religione, auf Deutsch: Institut für die religiösen Werke. Tatsächlich ist sie freilich weniger für den reinen Glauben als für eine volle Kasse zuständig.

Es ist die vatikaneigene Bank, ein Geldhaus der ganz besonderen Art: einerseits die Girozentrale für die katholische Welt, mit Einlagen der Orden, Stiftungen und Diözesen aus allen Kontinenten, zum andern ein nahezu unkontrolliertes Finanzhaus, das nicht nur den Papst und sein Gefolge wirtschaftlich absichert, sondern auch dessen politische Ambitionen finanzieren soll. Die heimliche Unterstützung der Solidarnosc-Bewegung in Polen, so heißt es, sei über das IOR gelaufen. Ende der siebziger Jahre war das religiöse Institut sogar in Mafia-Geschäfte verwickelt und einer der Vatikan-Banker endete 1982 erhängt unter einer Londoner Brücke.
Geldwäsche im Steuerparadies Vatikan?

Im Herbst 2010 bahnte sich ein neuer IOR-Skandal an. Die italienische Finanzpolizei beschlagnahmte 23 Millionen Euro von einem Konto der Vatikanbank und leitete Ermittlungen gegen deren Chefs wegen des Verdachts auf Geldwäsche ein. Inzwischen ist sogar von 180 Millionen Euro die Rede, die via Vatikan gewaschen worden sein sollen. Der Papst kündigte schärfere Bankgesetze an und versprach volle Kooperation mit den weltlichen Behörden. Die stellten im Gegenzug die Ermittlungen erst einmal ein.

Tatsächlich war der bekundete Aufklärungswille im Kirchenstaat aber wohl doch nicht so ausgeprägt. Denn Kardinal Attilio Nicora, 74, Präsident des Verwaltungsrates der erst Anfang vorigen Jahres geschaffenen vatikanischen Finanzaufsichtsbehörde, klagt in einem Brief, mit den neuen Regeln "gehen wir einen Schritt zurück und bleiben ein Steuerparadies". Das Schreiben war an den Bankchef und an das Staatssekretariat gerichtet, landete nun aber mit weiteren Dokumenten auf geheimnisvolle Weise bei der linken Tageszeitung "Il Fatto Quotidiano" (frei übersetzt: "Die tägliche Geschichte").

Die Nerven liegen blank

Es ist ein neuer Schlag von "VatiLeaks". Seit Wochen werden die italienischen Medien mit Enthüllungen über interne Vatikan-Machenschaften gefüttert. Und die Obrigkeit des Kirchenstaates ist macht- und ratlos. Die mächtigen Mauern des klerikalen Zwergstaates waren bislang meist dicht und schwer durchdringlich. Aber nun geht es den Kirchenfürsten wie den weltlichen Regenten von Bagdad bis Washington - in den Zeiten von Facebook und YouTube werden Staatsgeheimnisse immer unsicherer. "Wir müssen gute Nerven haben", macht sich Papstsprecher Federico Lombardi selbst Mut. Tatsächlich aber liegen die Nerven blank im kleinsten Staat der Welt.

Erst wurde publik, dass ein Erzbischof, der gegen Misswirtschaft und Korruption im Vatikan gekämpft hatte, gegen dessen Widerstand nach Washington versetzt wurde. Dann kamen erste Dokumente über die Machenschaften der Vatikanbank IOR ans Licht, denen laufend neue folgen. Ende voriger Woche durfte die Öffentlichkeit dann ein streng vertrauliches Schreiben mitlesen, das von einer Verschwörung gegen den Papst berichtet. Der Erzbischof von Palermo, so stand es dort, habe während einer China-Reise über ein bevorstehendes Attentat auf den Papst gesprochen. Spätestens im November dieses Jahres sei Benedikt XVI. tot. Der Erzbischof stritt alles ab, Papstsprecher Lombardi sprach von "Wahnvorstellungen, die niemand ernst nehmen kann". "Die amerikanischen Behörden haben WikiLeaks und der Vatikan hat VatiLeaks", sagte Lombardi im Papstsender Radio Vatikan, "Dokumente, die durchsickern, die Durcheinander und Befremden verursachen".

Zudem sorgten sie dafür, "dass der Vatikan, die Führung der Kirche und die Kirche selbst in schlechtem Licht dastehen". Im Klartext meint er: Hier sind Nestbeschmutzer am Werk. Aber was tun gegen die? "Beten", riet der Papst auf seiner Generalaudienz am Mittwoch. "Beten auch für die, die uns Unrecht tun, die uns geschadet haben". Tatsächlich machen seine Leute allerdings genau das Gegenteil: Die päpstliche Gendarmerie versucht mit intensivster Recherche, diejenigen zu finden, die die Dokumente in die Öffentlichkeit lanciert haben. Viele Büros sind schon durchsucht worden. Jeder, der die betreffenden Papiere in der Hand hatte oder hätte haben können, ist ausgemacht. Das Netz zieht sich zu, heißt es. Seien die Schuldigen gefunden, werde man über arbeitsrechtliche Schritte ebenso nachdenken wie über Strafanzeigen, etwa wegen Verletzung von Betriebsgeheimnissen oder wegen übler Nachrede. Von Beten ist da keine Rede mehr.

Das gar nicht so heilige Ländle

Doch auch wenn die Agenten der Papstpolizei den einen oder anderen "VatiLeaks"-Enthüller fassen, das chaotische Durch- und Gegeneinander im gar nicht so heiligen Ländle mitten in Rom klärt es nicht. Seilschaften - Anhänger mächtiger Kurienkardinäle oder landsmannschaftliche verbundene Kirchentruppen - beharken sich seit langem, Reformer stehen gegen Traditionalisten, und weder Papst Benedikt XVI. noch sein Staatssekretär Tarcisio Bertone haben den Laden im Griff. Klar ist nicht einmal, ob die beiden Top-Leute mit- oder gegeneinander kämpfen. "Das wechselt", sagt ein Insider. Es gehe bei den vatikaninternen Streitereien, sagen Vatikanologen, längst nicht mehr nur um konkrete Entscheidungen im Einzelfall. Dahinter würden schon die Truppen für die nächste Papstwahl gesammelt.

Und dabei geht es auch um eine Richtungsentscheidung: Öffnen oder einmauern, modernisieren oder konservieren? Soll die Kirche problematische Fragen wie den Zölibat oder die Stellung von Frauen in der Kirchen offensiv angehen oder lieber ruhen lassen? Soll sie heutzutage schwer Verdauliches aus dem Glaubenskanon eliminieren, um wieder attraktiver für die Menschen zu werden? Oder soll sie - wie es der Kardinal Joseph Ratzinger immer gefordert hatte, ehe er Papst Benedikt XVI. wurde - die Glaubenstiefe nicht verflachen lassen?
Nicht zuletzt sind Glaubens- und Sachfragen im Vatikan immer auch Personalfragen: Denn der Papst ist der unumschränkte Herrscher der letzten absoluten Herrschaft Europas. Der sanfte Hirte weicht vor den Wölfen nicht zurück. So muss hinter den heftigen Kämpfen im Kirchenstaat wohl auch die Erwartung stehen, dass der aktuelle Regent nicht so lange regieren werde wie sein Vorgänger.

An ein Mordkomplott glaubt tatsächlich zwar kaum jemand, von einer schweren Krankheit ist bis jetzt nichts bekannt, aber von der Lust- und Kraftlosigkeit des Papstes ist häufig zu hören. Der sei ein Wissenschaftler, ein Mann des Geistes, nicht der Macht, sagen Insider. Die zahlreichen Audienzen, Auftritte, Besuche - jetzt im März muss er nach Mexiko und Kuba - machten ihn müde und schwach. Aber nein, dementiert die Vatikan-Zeitung "Osservatore Romano" solche Mutmaßungen, "dieser sanfte Hirte weicht vor den Wölfen nicht zurück".

 

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