Autor Thema: 13-tägige Exerzitien (folgen den geistl. Übungen nach dem Hl. Ignatius)  (Gelesen 6791 mal)

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LoveAndPray85

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Diese Exerzitien wurden in der Kongregation der Missionarinnen der Nächstenliebe beginnend ab Ostersonntag 1959, dem 29. März gehalten - vor den ewigen Gelübden einiger Schwestern. Auch Mutter Teresa nahm teil. Die Exerzitien wurden von Pater Lawrence Trevor Picachy SJ gehalten und folgten den Geistlichen Übungen des hl. Ignatius von Loyola.

Ich mache Sie ab heute und wer Lust hat, kann mitmachen  :).


Erster Tag

Unter der Leitung Jesu, Unseres Auferstandenen Herrn


Ziel: Um deutlicher zu erkennen, dass es der Grund meines Lebens ist, den Heiligen Willen Gottes zu tun.

Gewissenserforschung: Lass mich versuchen, die folgenen Fragen aufrichtig zu beantworten:

1)
Versuche ich wirklich, Gott zu preisen, zu ehren und Ihm zu dienen?
Setze ich dies in die tägliche Praxis um?
In all meinen Handlungen?

2)
Schätze ich die Rettung meiner Seele?
Arbeite ich tatsächlich für die Rettung der Seelen anderer Menschen?

3)
Welchen Gebrauch mache ich von den Geschöpfen?

4)
Stehe ich meiner Arbeit, den Gefährten, mit denen ich zusammenarbeite,
meiner Gesundheit, meinem Erfolg und meinem Versagen wirklich
indifferent gegenüber?

Stehe ich der Liebe und Zuneigung meiner Gefährten und der Leute,
für die ich arbeite, indifferent gegenüber?


Lesungen: Buch der Psalmen: Kapitel 32
Nachfolge Christi: Buch 1, Kapitel 20; Buch 3, Kap. 9 & 10

Betrachtungen für den Tag: Der hl. Augustinus schrieb die schönen Worte:
"Auf Dich hin hast Du uns geschaffen, und unruhig ist unser Herz, bis es
ruht in Dir."


Nebenbemerkung: Die Lesungen sind fakultativ. Die Gewissenserforschung
sollte jeden Tag sorgfältig durchgeführt werden.







« Letzte Änderung: 10. Juli 2011, 10:52:04 von LoveAndPray85 »

LoveAndPray85

  • Gast
Zweiter Tag

Unter dem Patronat meines Schutzengels

Ziel: Die Gefühle erarbeiten, die für einen Akt der vollkommenen
Reue erforderlich sind.

Gewissenserforschung:

1)
Erkenne ich, dass Sünde eine Möglichkeit für mich ist und dass ich
ständig auf der Hut sein muss?

2)
Welche sind die gefährlichen Gelegenheiten zur Todsünde,
denen ich ausgesetzt bin?

3)
Ich muss die Gewohnheiten und Neigungen herausfinden, die,
wenn sie unkontrolliert bleiben, mich zur schweren Sünde führen.
Versuche ich, halbbewusste lässliche Sünden zu überwinden?

4)
Meine Regeln sind mir von Gott gegeben, um mich vor allen
Gefahren zu bewahren. Vernachlässige ich einige davon
gewohnheitsmäßig?
Welche Heilmittel sollte ich anwenden, um dies zu verbessern?


Lesungen: Buch der Psalmen, Kap. 11
Nachfolge Christi: Buch 1, Kap. 21 und 25; Buch 3, Kap. 52

Betrachtungen für den Tag:
Was HABE ICH GETAN für Christus?
WAS TUE ICH für Christus?
Was SOLLTE ICH TUN für Christus?

"Führe mich, liebliches Licht, durch das Dunkel, das mich umgibt,
SEI DU ES; DER MICH WEITER FÜHRT!
Die Nacht ist dunkel, und ich bin weit entfernt von zu Hause,
SEI DU ES, DER MICH WEITER FÜHRT!
Behüte meine Schritte, ich bitte dich nicht,
ins Weite zu schauen - ein Schritt ist mir genug."

[Kardinal John Henry Newman]

LoveAndPray85

  • Gast
Dritter Tag

Unter dem Patronat der hl. Maria Magdalena

Ziel: Mein Herz zu läutern.

Gewissenserforschung:


1)

Wende ich die Mittel zur Läuterung an, die Gott mir
gegeben hat?

2)
Wie mache ich meine Gewissenserforschung?
Bestehe ich auf der vollkommenen Reue?
Und auch auf dem festen Vorsatz zur
Wiedergutmachung?

3)
Wie mache ich die Besondere Gewissenserforschung?*
Bin ich aufrichtig bei meiner Beichte?
Bin ich demütig?

4)
Bekundung des Gewissens: Bin ich vollkommen
aufrichtig gegenüber meinen Vorgesetzten?²


Lesungen: Lukasevangelium: Kap. 7, Verse 36 bis 50; Kap. 15,
Verse 11 bis 32.
Nachfolge Christi: Buch 1, Kap. 22, 23 und 24.

Betrachtung für den Tag:
"Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie so viel
Liebe gezeigt hat."
(Lk 7, 47)

____________________________________________________________

* Der Hl. Ignatius von Loyola empfiehlt in seinen Geistlichen
Übungen eine allgemeine und eine besondere Gewissenserforschung.

² In erster Linie wohl für Ordensleute gedacht.

LoveAndPray85

  • Gast
Vierter Tag

Unter dem Patronat des hl. Ignatius

Ziel: Ein starkes Begehren und eine feste Entschlossenheit zu erlangen,
Christus, meinem König, dorthin zu folgen, wohin Er mich führen will.
"Meister, ich will dir folgen, wohin du auch gehst." (Mt 8, 19)

Gewissenserforschung:

1)
Wie erfülle ich meine täglichen Frömmigkeitsübungen?
Halte ich mich an die vorgeschriebene Zeit?*
Halte ich äußere und innere Andacht?

2)
Betrachte ich die Heilige Messe wirklich als größte Handlung
meines Tages?
Empfange ich die Heilige Kommunion mit Glauben und Liebe?

3)
Wenn ich dem Allerheiligsten einen Besuch abstatte,
besuche ich dann wirklich Jesus als meinen Freund und
erzähle ich Ihm alles?

4)
Bete ich den Rosenkranz mit Eifer?


Lesungen: Lukasevangelium, Kapitel 1& 2
Nachfolge Christi, Buch 2, Kap. 7 & 8, Buch 3, Kap. 13

Betrachtung für den Tag:
Jesus sagt zu mir: "ICH BIN DER WEG, DIE WAHRHEIT UND
DAS LEBEN."
(Joh 14, 6)

_______________________________________________________

* bzw. an die Zeiten, die ich selbst mir vorgenommen habe
(für Nicht-Ordenschristen).

LoveAndPray85

  • Gast
Meditationen - Gedanken zum 4. Tag
(aus Nachfolge Christi mit Meditationen Benziger,
Anm. zu Buch 2, Kap. 8, Félicité de Lamennais)

Die Liebe hat den Sohn Gottes zur Erde hinabsteigen lassen;
die Liebe hebt uns zu ihm empor. So entsteht zwischen unserer
Seele und Jesus eine beglückende Vereinigung.
Die Verheißung erfüllt sich: "Ich werde euch nicht als Waisen
zurücklassen, sondern zu euch kommen." So komm denn, Jesus,
komm, zerreiße die letzten Bande, die mich mit den Geschöpfen
verbinden und den seligen Augenblick verzögern, wo ich nur noch
für dich lebe. Bewirke, dass ich mich selbst vergesse, und dich
allein sehe und verlange, an deiner Brust ruhe, gleich dem
Liebesjünger, im köstlichen Frieden, "den die Welt nicht geben kann",
ja nicht einmal begreift, aber mit ihren Stürmen auch nicht zu
stören vermag...


« Letzte Änderung: 12. Juli 2011, 21:41:47 von LoveAndPray85 »

LoveAndPray85

  • Gast
- Anmerkung: Ein paar Tage lasse ich weg, da sie zu spezifisch für Ordensleute / diese
Kongregation sind; Aufzeichnungen vom 7. Tag sind ferner nicht erhalten -


Fünfter Tag

Unter dem Patronat des hl. Joseph und des hl. Franz Xaver

Ziel: Dem schönen Beispiel der Demut und des Gehorsams Christi zu folgen.

Gewissenserforschung: Meine Liebe zur Demut.

- Habe ich gewöhnlich eine bescheidene Meinung von mir selbst?
- Oder urteile ich in Gedanken über andere in schroffer Weise und bringe
dies in Worten zum Ausdruck?
- Kann ich, ohne dass dies krankhaft wäre, sagen, dass ich mich an
Demütigungen erfreue, weil sie mich Christus ähnlich machen?
- Zeige ich meine Demut durch meine vollkommene Aufrichtigkeit
gegenüber meinen Vorgesetzten und meinem Beichtvater?
Verberge ich etwas vor ihnen?
- Vermeide ich es, vor Außenstehenden zu "glänzen" zu versuchen?
- Versuche ich, besser zu erscheinen, als ich in Wahrheit bin?
- Habe ich Beurteilungs- und Willensgehorsam?
- Sehen ich mich nach niedrigen Diensten, um ignoriert und gedemütigt
zu werden?
- Wie sind meine Reaktionen, wenn ich von meinen Mitmenschen
einfach vergessen werde?


Lesungen: Buch der Psalmen: Psalmen 107, 128.
Nachfolge Christi: Buch 3, Kap. 54.

Betrachtung:
"Lernt von mir, denn ich bin gütig und von Herzen demütig."
(Mt 11, 29)

« Letzte Änderung: 13. Juli 2011, 07:33:29 von LoveAndPray85 »

Botschafter

  • Gast
Zitat
Gewissenserforschung: Meine Liebe zur Demut.

- Habe ich gewöhnlich eine bescheidene Meinung von mir selbst?
- Oder urteile ich in Gedanken über andere in schroffer Weise und bringe
dies in Worten zum Ausdruck?
- Kann ich, ohne dass dies krankhaft wäre, sagen, dass ich mich an Demütigungen erfreue, weil sie mich Christus ähnlich machen?
- Zeige ich meine Demut durch meine vollkommene Aufrichtigkeit gegenüber meinen Vorgesetzten und meinem Beichtvater?
Verberge ich etwas vor ihnen?
- Vermeide ich es, vor Außenstehenden zu "glänzen" zu versuchen?
- Versuche ich, besser zu erscheinen, als ich in Wahrheit bin?
- Habe ich Beurteilungs- und Willensgehorsam?
- Sehen ich mich nach niedrigen Diensten, um ignoriert und gedemütigt zu werden?
- Wie sind meine Reaktionen, wenn ich von meinen Mitmenschen einfach vergessen werde?

Liebe Freunde

Warum wird dauernd versucht, die Gläubigen zu demütigen?

Ich warne Euch vor solchen Texten und entsprechenden Exerzitien! Fromme Menschen werden vom Leben und dem Teufel schon genug gedemütigt.

Wenn Ihr Euch derart demütigen lässt, überfahren Euch andere und Eure Familien dazu. Verantwortung ist auch ein Thema.

Wer solches von Leuten verlangt, den will ich sehen, wie er es selber damit hält.

LG  Markus

LoveAndPray85

  • Gast
Die Texte kommen aus dem Jahr 1959.

Außerdem - wie oben ausdrücklich erwähnt - von einer Ordensgemeinschaft.
Jeder kann selbst entscheiden, ob er etwas davon gebrauchen kann oder nicht.
Ich denke, hier ist jeder fähig zu unterscheiden,
was davon ihn persönlich weiter bringen könnte.

Christus wurde sein ganzes Leben lang gedemütigt
und wenn wir ihm ähnlich werden wollen, müssen wir
dazu auch in gewisser Weise bereit sein (jeder in anderer Art und
Weise natürlich).

LoveAndPray85

  • Gast
Sechster Tag

Bei Jesus in Seiner Agonie.

Ziel: Einen Tag verbringen zur Wiedergutmachung der Leiden,
die ich Jesus aufgebürdet habe.

Gewissenserforschung: Mein Geist der Abtötung.

- Äußere Buße:
Wie trage ich Unannehmlichkeiten infolge von Klima, Krankheit,
gemeinsamem Leben usw.?

- Innere Buße:
Stehe ich innerlich den Prüfungen ergeben gegenüber, die Gott
mir schickt?
- Versuche ich, die Leiden meines Alltagslebens zu verbergen?
- Nehme ich Trostlosigkeiten ebenso bereitwillig wie Tröstungen
an?
- Akzeptiere ich Trockenheit im Gebet als eine Gnade von Gott?
- Dulde ich die Mängel anderer?


Lesungen:
Johannesevangelium: Kapitel 14 und 17
Nachfolge Christi: Buch 2, Kap. 11 und 12

Betrachtung für den Tag: "Mein Vater, wenn es möglich ist,
gehe dieser Kelch an mir vorüber. Aber nicht, wie ich will, sondern
wie du willst."


"Ich kann die Leiden Jesu [lindern].
Ich kann einen Teil von Seinen Leiden nehmen."



« Letzte Änderung: 16. Juli 2011, 12:42:37 von LoveAndPray85 »

LoveAndPray85

  • Gast
Siebter Tag

Mit Maria, der Mutter der Schmerzen

Ziel: Den Tag in Einheit mit den Schmerzen Jesu und Mariens
verbringen, um die Vorsätze zu stärken.

Gewissenserforschung: Mein Wunsch, (der Welt* und)
der Selbstliebe zu sterben.

- Liebe ich die Demut so ernsthaft, dass ich Demütigungen
bereitwillig, vielleicht sogar mit Freude annehme?

- Nehme ich Korrektur und Ermahnung im Geist des Glaubens
an, ohne Entschuldigung und Klage?

- Bin ich bereit, Leiden aus Liebe zu Jesus und zu Maria
anzunehmen?


Lesungen: Buch Jesaja, Kap. 53
Nachfolge Christi, Buch 3, Kap. 19
Einige Stellen aus der Passion Christi (Neues Testament)

Betrachtung für den Tag:
"Mein Volk, was habe ich dir getan..."

_______________________________________________________

* Für Ordensleute und solche, die es werden wollen.



 

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